Author Topic: WESTbahn Management GmbH  (Read 7417 times)

38ger

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #15 on: September 21, 2011, 07:35:06 PM »
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Original von FromHell
Und hier noch ein anderer Bericht bezüglich dem Thema:

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Quelle: orf.at

Die WESTbahn-Gesellschaft des Kärntner Bauunternehmers Hanspeter Haselsteiner wird die Städteverbindung mit eigenen Triebwagen bedienen. Man werde versuchen, durch eine Kombination von guten Services und ansprechenden Fahrplänen zu punkten, sagt Haselsteiner. Dem Vernehmen nach sei im Lauf des Jahres 2012 auch an die Einführung von Nachtzügen in beiden Richtungen gedacht - bisher eine Marktlücke.

[...]

Kinder bis 16 Jahre fahren bei uns prinzipiell frei - in Begleitung eines Erwachsenen.“

Wenn Kinder allein auf die Reise gehen müssen, was auch vorkomme, dann werde man aus statistischen Gründen einen symbolischen Euro als Fahrpreis zwischen Wien und Salzburg und umgekehrt verlangen, sagt Wehinger.


Was man wohl unter Nachtzügen verstehen darf bei einem Unternehmen dessen letzter Zug von Wien nach Salzburg um 18h30 fährt?

Unter 16jährige um nur je 1€ von Wien nach Salzburg und zurück? Das ist sicherlich für viele Eltern eine billige Alternative zu vergleichsweise teureren Kindergärten und Horten! Auf den Geräuschpegel und den Hosenscheißgeruch, der durch den Zug wehen wird darf man gespannt sein!  :D

VT 5081

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #16 on: September 21, 2011, 07:49:04 PM »
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Original von 38ger
Unter 16jährige um nur je 1€ von Wien nach Salzburg und zurück? Das ist sicherlich für viele Eltern eine billige Alternative zu vergleichsweise teureren Kindergärten und Horten! Auf den Geräuschpegel und den Hosenscheißgeruch, der durch den Zug wehen wird darf man gespannt sein!  :D
Wenn man dann noch jemanden zum "buchmäßigen" Abholen am Zielort (und zur umgehenden Abgabe des kleinen Fahrgasts für die Rückfahrt) findet, ist der Plan perfekt! *fg*

Beste Grüße
VT

EDIT: Tipp-Ex

darkweasel

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #17 on: September 21, 2011, 08:03:36 PM »
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Original von 38ger
Unter 16jährige um nur je 1€ von Wien nach Salzburg und zurück? Das ist sicherlich für viele Eltern eine billige Alternative zu vergleichsweise teureren Kindergärten und Horten! Auf den Geräuschpegel und den Hosenscheißgeruch, der durch den Zug wehen wird darf man gespannt sein!  :D
Nein, der Teil widerspricht den Tarifbestimmungen.

umweltretter

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #18 on: September 21, 2011, 08:07:31 PM »
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Original von P.S.38
Von wegen Stundentakt :rolleyes:
Den wird es erst mit Eröffnung des Wienerwaldtunnels geben, hat Stefan Wehinger kürzlich erklärt.

P.S.38

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #19 on: September 21, 2011, 08:36:31 PM »
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Original von umweltretter
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Original von P.S.38
Von wegen Stundentakt :rolleyes:
Den wird es erst mit Eröffnung des Wienerwaldtunnels geben, hat Stefan Wehinger kürzlich erklärt.
Ach so

38ger

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #20 on: September 21, 2011, 11:15:08 PM »
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Original von darkweasel
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Original von 38ger
Unter 16jährige um nur je 1€ von Wien nach Salzburg und zurück? Das ist sicherlich für viele Eltern eine billige Alternative zu vergleichsweise teureren Kindergärten und Horten! Auf den Geräuschpegel und den Hosenscheißgeruch, der durch den Zug wehen wird darf man gespannt sein!  :D
Nein, der Teil widerspricht den Tarifbestimmungen.

Wäre auch wirklich absurd gewesen!

FromHell

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #21 on: September 22, 2011, 09:40:25 AM »
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Original von 38ger
Was man wohl unter Nachtzügen verstehen darf bei einem Unternehmen dessen letzter Zug von Wien nach Salzburg um 18h30 fährt?

Es steht ja nur da, dass man die Einführung eines Nachtzuges plant, der ist also im Fahrplan sicher noch nicht enthalten...

umweltretter

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Kindergarten
« Reply #22 on: October 24, 2011, 09:19:15 PM »
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Pressemeldung WESTbahn, 24.10.2011
WESTbahn bietet Alternative zur Bahnstrecke Salzburg - Graz
Im neuen Fahrplan der ÖBB ab 11. Dezember 2011 werden die InterCity-Verbindungen zwischen Graz und Salzburg von derzeit sieben auf drei gekürzt. Zudem hat die ÖBB laut eigenen Aussagen "einen Vorschlag für attraktive Zusatzleistungen zur Verbesserung des geplanten Grundangebotes zwischen Salzburg und Graz an die Länder übermittelt". Das Angebot der ÖBB: Die Streichung von vier Zugpaaren pro Tag bleibt, dafür am Freitag und Sonntag zwei zusätzliche Zugpaare, am Samstag eines, sowie einige REX-Züge zwischen Graz und Bischofshofen während der Pendlerzeiten.
Mit anderen Worten: die Österreichischen Bundesbahnen wollen mehr Geld sehen, um die Verbindung der beiden Landeshauptstädte vom derzeitigem Niveau nicht auf ein katastrophales, sondern nur auf ein schlechtes Niveau zu reduzieren.
Zusätzlich zu den rund 5 Millionen Euro pro Jahr, die die ÖBB vom Bund für die drei Zugpaare erhält, fordert die ÖBB weitere knapp 5 Millionen von Bund und Ländern für die zusätzlich angebotenen Züge. "Das BMVIT setzt die Strategie der Freihandvergabe an den Monopolisten fort. Ob ein anderer Anbieter ein besseres Angebot zu einem günstigeren Preis machen könnte, scheint nicht interessant zu sein. Zumindest die WESTbahn wurde nicht einmal gefragt, welches Angebot sie auf der Strecke hätte", so WESTbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger.
Das Angebot der WESTbahn an die Politik: Für die knapp 10 Millionen Euro, die die ÖBB für ihr Rumpfangebot verlangt, bietet die WESTbahn an, rasch einen Zwei-Stunden-Taktverkehr auf der Strecke Salzburg - Graz aufzubauen.
Die WESTbahn würde wie schon auf der Strecke Wien -Salzburg Züge in Top-Qualität mit einem Top-Service einsetzen. Ein Kundenbegleiter pro Wagen, Tickets am Zug ohne Aufpreis und gratis Wlan würden die Bahn wieder zu einer echten Alternative zum Auto auf dieser Strecke machen.
Stefan Wehinger: "Die ÖBB haben gezeigt, künftig nicht gewillt zu sein, außerhalb der Westbahnstrecke auch nur einen einzigen Zug, der nicht subventioniert wird, zusätzlich zu fahren. Die Politik hat zwei Möglichkeiten: Zusätzlich zu den über 600 Millionen Euro vom Bund und den 400 Millionen Euro von den Ländern, die die ÖBB jedes Jahr für den normalen Betrieb im Personenverkehr bekommt, weiteres Geld direkt an die ÖBB zu zahlen. Oder endlich Alternativen zu suchen und die Verkehre künftig nicht mehr freihändig an die ÖBB zu vergeben sondern in einer Ausschreibung den besten Anbieter zu ermitteln."
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Pressemeldung ÖBB, 25.10.2011
ÖBB zu WESTbahn und Graz-Salzburg
Für einen Anbieter, der noch keinen einzigen Passagier transportiert hat, und dessen Zulassung erst vor wenigen Tagen durch die ÖBB-Infrastruktur AG in einer Blitzaktion gerettet werden musste, verfügt die WESTbahn über erstaunliches Selbstbewusstsein. Darüber hinaus sind die von der WESTbahn erhofften 10 Mio. Euro für die Bestellung auf der Strecke Graz - Salzburg, deutlich überhöht und entsprechen nicht den tatsächlichen Zahlen.
Wenn die WESTbahn ernsthaft meint, ab 11.12.2011 ein annähernd gleiches Angebot wie die ÖBB für die Strecke Graz - Salzburg stellen zu können, sind wir gerne bereit in die Gespräche einzutreten. Falls nicht, würde es einen gewissen Sinn machen, wenn sich das WESTbahn Management auf die Erfüllung der eigenen Marketingsprüche konzentrieren würde um z.B. tatsächlich den behaupteten Stundentakt zwischen Wien und Salzburg herzustellen

FromHell

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #23 on: November 04, 2011, 10:57:04 AM »
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Quelle: orf.at


VCÖ will einheitliche „Öffi“-Tickets

Ab Dezember bekommen die ÖBB auf der Strecke Wien - Salzburg private Konkurrenz: Die Bahngesellschaft Westbahn nimmt ihren Betrieb auf. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) nimmt das zum Anlass, einheitliche Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel zu fordern.

Durch die Liberalisierung gewinnt ein einheitliches Ticketsystem und die gegenseitige Anerkennung von Fahrkarten für die Passagiere einmal mehr an Bedeutung, wie der VCÖ bei einer Pressekonferenz in Wien betonte. Die beiden Unternehmen haben sich bisher nicht darauf geeinigt, ihre Tickets gegenseitig zu akzeptieren.

Fahrgäste in Österreich sind laut VCÖ mit verschiedenen Ticketsystemen und einem Tarifdschungel konfrontiert. Es fehlt ein bundesweiter Taktfahrplan, ein einheitliches Ticketing-System und eine koordinierende Stelle, „die darauf achtet, dass die Liberalisierung den Fahrgästen und dem Gesamtsystem Öffentlicher Verkehr zugutekommt“, sagte Expertin Bettina Urbanek.

Bahnverkehr „mit systematischen Schwächen“

Eine vom Verkehrsclub veröffentlichte Studie macht darauf aufmerksam, dass der Öffentliche Verkehr in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern zwar gut abschneidet, im Vergleich zur Schweiz aber „systemische Schwächen“ zeigt, erläuterte Urbanek.

In der Schweiz sei die Zahl der Bahnverbindungen in den vergangenen Jahren massiv erhöht worden, was auf die dort geltenden verkehrspolitischen Maßnahmen zurückzuführen sei. Nicht zuletzt wird von der öffentlichen Hand deutlich mehr in die Bahn investiert als in Österreich (4,5 Milliarden Franken - also 3,70 Milliarden Euro - jährlich im Vergleich zu 1,5 Milliarden Euro hierzulande).

Zweistundentakt für wichtige Städte

Der VCÖ forderte wiederholt einen bundesweiten Taktfahrplan. Zumindest wichtige Städte sollten im Zweistundentakt miteinander verbunden sein. Ähnlich wie in anderen EU-Staaten solle rasch mit der Einführung von elektronischem Ticketing (papierlose Fahrkarte) begonnen werden.

Dafür fehlt aber eine koordinierende Stelle auf Bundesebene. Durch die Liberalisierung erhalten Regeln zur „Integration der Angebote neuer Unternehmen in den Taktfahrplan, für die Anschlusssicherheit und für Mindestversorgungsstandards“ eine besondere Bedeutung.

Die Zahl der Fahrgäste wird nach Überzeugung des VCÖ auch in den kommenden Jahren weiter steigen. „Nicht zuletzt aufgrund steigender Erdölpreise“, meinte Urbanek.

Anonymer User

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #24 on: November 13, 2011, 07:39:31 PM »
Die WESTbahn wird bis Freilassing verlängert.

Linz – Salzburg mit Zusatzhalt in Neumarkt-Köstendorf
5:34

Wien – Freilassing
5:32 6:32 7:32 8:34 9:34 10:32 12:32 14:32 16:32 17:34

Wien – Salzburg
18:32

Wien – Linz
19:34 20:34

Linz – Wien
4:45 6:14

Salzburg – Wien
7:26

Freilassing – Wien
5:05 6:10 9:00 11:10 13:01 14:10 15:09 16:10 17:09 19:12

Salzburg – Linz mit Zusatzhalt in Neumarkt-Köstendorf
21:26

31-562

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Westbahn 3D
« Reply #25 on: November 16, 2011, 09:14:35 PM »
Unter http://kaemena360.com/360/Westbahn/WestbahnTour/ finden sich einige Panoramen aus einem Westbahn-Zug. So kann man etwa dem Führerstand entnehmen, dass das Fahrzeug auf Vmax. 200 km/h zugelassen sein dürfte und auch wem die Garnitur gehört.

Automatisch aus dem fpdwl-Forum übernommene Attachments:


umweltretter

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #26 on: November 16, 2011, 11:40:09 PM »
Aus dem aktuellen BILLA-Vorteilsclub-Reiseprospekt:

Automatisch aus dem fpdwl-Forum übernommene Attachments:

FromHell

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #27 on: November 17, 2011, 01:17:02 PM »
Warum schaut das für mich nur so aus, als müsste man für eine Übernachtung in Bus/Zug 69 Euro zahlen??  :-D

38ger

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #28 on: November 18, 2011, 03:32:15 PM »
Quote from: 'Anonymer User',index.php?page=Thread&postID=254962#post254962
Die WESTbahn wird bis Freilassing verlängert.

Linz – Salzburg mit Zusatzhalt in Neumarkt-Köstendorf
5:34

Wien – Freilassing
5:32 6:32 7:32 8:34 9:34 10:32 12:32 14:32 16:32 17:34

Wien – Salzburg
18:32

Wien – Linz
19:34 20:34

Linz – Wien
4:45 6:14

Salzburg – Wien
7:26

Freilassing – Wien
5:05 6:10 9:00 11:10 13:01 14:10 15:09 16:10 17:09 19:12

Salzburg – Linz mit Zusatzhalt in Neumarkt-Köstendorf
21:26
Woher stammen die (noch (?) nicht offiziellen?) Infos bzw. wie sicher sind sie? Ab wann sollen die Züge nach Feilassing verlängert werden? Was bringt der Halt in Neumarkt-Köstendorf? (der übernächste Ort wäre die wesentlich größere Stadt Straßwalchen, der ncähste Ort in dieselbe Richtung (Osten) wäre der Endpunkt einer Nebenbahn - aber Neumarkt-Köstendorf ist weit weg von beiden Orsteilen ... und sonst?)

29er

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WESTbahn Management GmbH
« Reply #29 on: November 18, 2011, 04:29:07 PM »
Quote from: '38ger','index.php?page=Thread&postID=255314#post255314'
wie sicher sind sie?
Sehr sicher, denn in Salzburg gibt es aufgrund der Bauarbeiten keine vernünftige Wendemöglichkeit. Die Halte in Neumarkt-Köstendorf sind sogar schon auf der Homepage (mehr oder weniger) vorhanden: https://westbahn.at/ski-special/