Author Topic: Linienkreuz U2/U5 und Alternativen  (Read 1809 times)

Anid

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #15 on: October 05, 2011, 11:54:37 PM »
Ich bin der Auffassung dass sowohl das Linienkreuz ALS auch der 13er Sinn machen würde - die U5 als Schnellverbindung, der 13er als Oberflächenverkehrsmittel für die Kurzstreckenfahrgäste, die es auf der Relation mehr als genug gibt - sowie als Verbindung zum Hbf.

Ich finde sowieso dass die U5, wenn sie gebaut wird, über Michelbeuern geführt werden sollte um als Ergänzung, nicht als Ersatz für die Straßenbahn im Westen zu fungieren - Fahrgastpotential gäbe es sicher mehr als ausreichend.

Warum sollte die U-Bahn eigentlich teurer werden je tiefer man runter muss? doch nur wegen der Stationen, oder?

Daniel

monolith

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #16 on: October 05, 2011, 11:59:20 PM »
Ich finde eh auch, dass beide Projekte Sinn hätten. Wo genau die U5 jetzt die U6 kreuzt, und wie's danach weiter geht, kann man ja dann im weiteren Planungsverlauf genauer analysieren und evaluieren.


Bezüglich Tiefbau: Naja, je tiefer du gräbst, desto mehr Aufwand ist das Ganze. Denk alleine an die Dutzenden Rohr- und Stromleitungen die du evtl. verlegen musst. Dann brauchst du noch Liftanlagen und elends lange Rolltreppen, etc. Und der ganze Schutt muss auch irgendwo hin gebracht und zwischengelagert werden.

freakedenough

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #17 on: October 05, 2011, 11:59:51 PM »
Das Gestein wird je tiefer umso härter und umso mehr Druck von oben müssen die Tunnel aushalten.

Clemens

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #18 on: October 06, 2011, 12:06:46 AM »
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Original von p16
Bist du dir ganz sicher, dass er im 17. direkt unter dem 43er fließt und nicht etwa unter der Alszeile? Die Mündung in den Donaukanal ist nämlich viel weiter nördlich!
Leider findet man unter Google sehr wenig darüber. Zumindest unter der Jörgerstraße dürfte der Bachkanal aber auch heute noch verlaufen, ab Gürtel dann weiter über die Lazarettgasse bis Alserbachstraße und schließlich in den rechten Hauptsammelkanal.

Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die U5 entlang des 43ers größtenteils ähnlich verlaufen würde, wie die U3 in der Mariahilfer Straße, also recht tief unter der Erde und sicher nicht besonders billig in der Errichtung.

Quote
Original von monolith
Weil es bis jetzt keine wirklich schnelle Verbindung von Nordwest-Wien nach Südost-Wien gibt. Und wenn die künftige U5 dann sogar noch den Hauptbahnhof erreicht (ohne Schlangenlinienführung), dann wäre schon viel gewonnen.
Wieso gibt es die nicht? Mit U6, S45 und Stammstrecke ist der Nordwesten sehr gut versorgt und mit maximal einmal umsteigen erreicht man so auch den Hauptbahnhof oder Wien Meidling (wo Fernzüge ja ebenfalls halten werden).

Josh

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #19 on: October 06, 2011, 12:07:35 AM »
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Original von p16
was spricht eigentlich dagegen, die U5 von Dornbach via Schottentor zum Stephansplatz zu bauen?

Oder zum Karlsplatz, damit man auch die U4 erreicht. Mit Zwischenstation Herrengasse. Einen Tunnel für die U-Bahn und darüber noch einen Tunnel um die Straßenbahnen die an Karlsplatz und Schottentor enden durchzubinden.

Floster

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #20 on: October 06, 2011, 12:11:07 AM »
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Original von ULF
Darf ich euch fragen, warum!? Ist das euer Ernst? Haben wir nicht wichtigere Dinge mit einigen hundert Millionen Euro zu tun, als sie für ein U-Bahnprojekt auszugeben, das - außer das Linienschema zu vervollständigen - nicht viel mehr tut außer teuer zu sein? Man kann mehr Kapazität auf den entsprechenden Relationen auch wesentlich billiger bekommen, als sich quer unter die Bezirke von der Autolobby weg in den Boden zu buddeln.. :rolleyes:
Eine Fertigstellung des Linienkreuzes U2/U5 ist vor dem Jahr 2025 nicht realistisch. Die Linien U1 und U6 sind jetzt schon sehr gut gefüllt, in 15 Jahren platzen sie wahrscheinlich aus allen Nähten. Immerhin ist eine weitere Verkehrsverlagerung vom Auto auf den öffentlichen Verkehr gewünscht, die durch die steigenden Spritpreise mit ziemlicher Sicherheit eintreten wird. Außerdem wird die Einwohnerzahl im Ballungsraum Wien weiter ansteigen. Man muss also zusätzliche Kapazitäten zur Aufnahme der zusätzlichen Fahrgäste bereitstellen, Intervallverdichtungen sind aber zur Hauptverkehrszeit etwa auf den Linie U1 und U6 fast nicht mehr möglich. Die Linie U2 zum Matzleinsdorfer Platz würde das restliche U-Bahn-Netz entlasten.

Zusätzlich ergeben sich auf etlichen Relationen wesentliche Fahrzeitverkürzungen und es entfallen Umstiege. Der U-Bahn-Bau im dicht bebauten Stadtgebiet ist teuer, allerdings würden davon wesentlich mehr Menschen profitieren als von U-Bahn-Verlängerungen am Stadtrand.

Gerade die U-Bahn-Verbindungen, die nicht den bestehenden Verkehrsachsen an der Oberfläche folgen, bringen meistens sehr viel und weisen hohe Fahrgastzahlen auf (siehe z.B. den U2-Abschnitt Schottentor - Praterstern, meines Erachtens das wichtigste Teilstück der 3. Ausbauphase).

Das Linienkreuz kann ohne U5 nicht realisiert werden. Meiner Meinung nach ist in Hernals genug Fahrgastpotenzial vorhanden, um eine gute Auslastung der U-Bahn sicherzustellen.

Die Straßenbahnlinie 13 sehe ich als Lösung für die Probleme der Buslinie 13A, aber nicht als Konkurrenz zur U2. Die Überschneidung beträgt lediglich drei Stationen, wobei die Linie 13(A) im Vergleich zur U-Bahn etliche weitere Haltestellen an der Oberfläche bedient. 13er und U2 würden sich ideal ergänzen.

Clemens

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #21 on: October 06, 2011, 12:23:00 AM »
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Original von Floster
Gerade die U-Bahn-Verbindungen, die nicht den bestehenden Verkehrsachsen an der Oberfläche folgen, bringen meistens sehr viel und weisen hohe Fahrgastzahlen auf (siehe z.B. den U2-Abschnitt Schottentor - Praterstern, meines Erachtens das wichtigste Teilstück der 3. Ausbauphase).
Also SEHR hohe Fahrgastzahlen hat die U2 auch im Abschnitt Schottentor - Praterstern nicht. Unter sehr hoch verstehe ich Fahrgastzahlen die z.B. eine U6 im Gürtelabschnitt oder eine U3 zwischen Westbahnhof und Stephansplatz hat. Die Auslastung der U2 ist in diesem Bereich zwar gut, aber sicher weit unter den genannten Streckenabschnitten von U3 und U6.

Quote
Das Linienkreuz kann ohne U5 nicht realisiert werden. Meiner Meinung nach ist in Hernals genug Fahrgastpotenzial vorhanden, um eine gute Auslastung der U-Bahn sicherzustellen.
Ja, aber ob deswegen derart hohe Kosten gerechtfertigt sind, stelle ich in Frage. Der 43er ließe sich noch beschleunigen, auf der S45 ist auch noch reichlich Luft.

Quote
Die Straßenbahnlinie 13 sehe ich als Lösung für die Probleme der Buslinie 13A, aber nicht als Konkurrenz zur U2. Die Überschneidung beträgt lediglich drei Stationen, wobei die Linie 13(A) im Vergleich zur U-Bahn etliche weitere Haltestellen an der Oberfläche bedient. 13er und U2 würden sich ideal ergänzen.
Dir sollte aber schon klar sein, dass der 13er sowas von tot ist, wenn dort eine vermutlich milliardenschwere U-Bahn-Strecke verläuft.

Anid

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #22 on: October 06, 2011, 12:30:04 AM »
Floster hat es komplett auf den Punkt gebracht.
Was den Eröffnungszeitraum angeht wird sich das für die U2-Süd geplante Jahr 2019 wohl wirklich nicht ausgehen, da man ja zwei Strecken gleichzeitig bauen wird müssen - aber 2025 ist doch sehr pessimistisch.

Daniel

Clemens

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« Reply #23 on: October 06, 2011, 12:36:59 AM »
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Original von Anid
Floster hat es komplett auf den Punkt gebracht.
Was den Eröffnungszeitraum angeht wird sich das für die U2-Süd geplante Jahr 2019 wohl wirklich nicht ausgehen, da man ja zwei Strecken gleichzeitig bauen wird müssen - aber 2025 ist doch sehr pessimistisch.
Das ist überhaupt nicht pessimistisch. Das Projekt ist ja überhaupt noch nicht spruchreif.

Floster

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #24 on: October 06, 2011, 12:44:22 AM »
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Original von Clemens
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Original von Floster
Gerade die U-Bahn-Verbindungen, die nicht den bestehenden Verkehrsachsen an der Oberfläche folgen, bringen meistens sehr viel und weisen hohe Fahrgastzahlen auf (siehe z.B. den U2-Abschnitt Schottentor - Praterstern, meines Erachtens das wichtigste Teilstück der 3. Ausbauphase).
Also SEHR hohe Fahrgastzahlen hat die U2 auch im Abschnitt Schottentor - Praterstern nicht. Unter sehr hoch verstehe ich Fahrgastzahlen die z.B. eine U6 im Gürtelabschnitt oder eine U3 zwischen Westbahnhof und Stephansplatz hat. Die Auslastung der U2 ist in diesem Bereich zwar gut, aber sicher weit unter den genannten Streckenabschnitten von U3 und U6.
Natürlich sind die Fahrgastzahlen auf Abschnitten anderer U-Bahn-Linien wesentlich höher, aber ich schrieb ja auch von hohen und nicht sehr hohen Fahrgastzahlen. ;)
Was ich damit sagen wollte: Die Relation Schottentor - Praterstern wurde vor der Eröffnung der U2 im Jahr 2008 nicht angeboten, während das Teilstück heute das am stärksten ausgelastete der Linie U2 ist.

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Original von Clemens
Dir sollte aber schon klar sein, dass der 13er sowas von tot ist, wenn dort eine vermutlich milliardenschwere U-Bahn-Strecke verläuft.
Wahrscheinlich, aber ich schreibe ja das, was ich mir persönlich wünschen würde. Meiner Meinung nach können beide Linien sehr gut nebeneinander existieren, denn sie verkehren auf unterschiedlichen Strecken und haben unterschiedliche Aufgaben. Außerdem kann der 13er im Gegensatz zur U-Bahn kurzfristig errichtet werden.

Anid

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #25 on: October 06, 2011, 12:45:54 AM »
Der Baubeginn der U2 Süd war für 2014 geplant, bei einem Eröffnungsdatum von 2019. Selbst wenn man pessimistisch ist kann man für die U2/U5 wohl kaum von mehr als 4 Jahren Vorlaufzeit ausgehen...

Dani

38ger

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« Reply #26 on: October 06, 2011, 12:57:55 AM »
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Original von Clemens
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Original von Floster
Gerade die U-Bahn-Verbindungen, die nicht den bestehenden Verkehrsachsen an der Oberfläche folgen, bringen meistens sehr viel und weisen hohe Fahrgastzahlen auf (siehe z.B. den U2-Abschnitt Schottentor - Praterstern, meines Erachtens das wichtigste Teilstück der 3. Ausbauphase).
Also SEHR hohe Fahrgastzahlen hat die U2 auch im Abschnitt Schottentor - Praterstern nicht. Unter sehr hoch verstehe ich Fahrgastzahlen die z.B. eine U6 im Gürtelabschnitt oder eine U3 zwischen Westbahnhof und Stephansplatz hat. Die Auslastung der U2 ist in diesem Bereich zwar gut, aber sicher weit unter den genannten Streckenabschnitten von U3 und U6.

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Das Linienkreuz kann ohne U5 nicht realisiert werden. Meiner Meinung nach ist in Hernals genug Fahrgastpotenzial vorhanden, um eine gute Auslastung der U-Bahn sicherzustellen.
Ja, aber ob deswegen derart hohe Kosten gerechtfertigt sind, stelle ich in Frage. Der 43er ließe sich noch beschleunigen, auf der S45 ist auch noch reichlich Luft.

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Die Straßenbahnlinie 13 sehe ich als Lösung für die Probleme der Buslinie 13A, aber nicht als Konkurrenz zur U2. Die Überschneidung beträgt lediglich drei Stationen, wobei die Linie 13(A) im Vergleich zur U-Bahn etliche weitere Haltestellen an der Oberfläche bedient. 13er und U2 würden sich ideal ergänzen.
Dir sollte aber schon klar sein, dass der 13er sowas von tot ist, wenn dort eine vermutlich milliardenschwere U-Bahn-Strecke verläuft.

Weshalb der 6er UND 18er auch von der Burggasse bis zur Gumpendorfer Straße 1:1 parallel zur U-Bahn fährt?
Weshalb der 5er auch von der Josefstädter Straße bis zum Westbahnhof nur wenige zig bis kaum hunderte Meter von der U6 entfernt parallel dazu verkehrt?
[Weshalb der 42er Michelbeuern-Volksoper fährt?]
[Weshalb 37er/38er parallel zu Nußdorfer Straße U-Volksoper U fahren?]
Weshalb der O parallel zur U1 fährt zwischen Südtiroler Platz und Quellenplatz unweit Reumanplatz U?
[Weshalb auch die Linien 1 und 2 parallel zu U2 bzw. U4 fahren?]
Weshalb auch die Linien 6 UND 71 ZeppererstraßeU-Simmering U parallel zur U3 fahren?
Weshalb der 49er Volkstheater-Johnstraße und insbesondere Johnstraße-Hütteldorfer Straße 1:1 parallel fährt zur U3?
[Weshalb der Abschnitt Kagran-Kagraner Platz vom 2er befahren wird?]
[Weshalb der Abschnitt Hardeggasse-SMZ Ost vom 26er befahren wird?]

 ----> teilweise Parallelführungen werden also durchaus akzeptiert, auf den Linien 5 (Westbahnhof-Josefstädter Straße), 6 und 18 (Westbahnhof-Burggasse), 21er, falls er tatsächlich tw. reaktiviert wird (Schwedenplatz-Praterstern) und O (westlich des Südbahnhofes) sind die genannten Abschnitte mMn sogar entbehrlich, wenn man es wirklich darauf anlegt.

Und ob eine Buslinie ZieglergasseU-Alser StraßeU durch die Zieglerg., Tigerg., Albertg., Lazarettg., um die U6-Station und zurück über Kinderspitalg., Feldg., Skodag., Albertg. und die Schottenfeldg. nicht stärker frequentiert wären als der 5er zwischen Blindengasse und Westbahnhof, darüber könnte man wirklich nachdenken ... der südliche Endpunkt variabel beim WestbahnhofU, bei der Neubaug.U, oder wenn man Parallelführungen zur St. U vermeiden will eben zur Pilgramgasse U - wo sich die Übernahme des 12A-Südastes anbieten würde ... durch die man wiederum die Parallelführung dieser Linie zwischen Pilgramgasse und Längenfeldgasse abschaffen könnte (bei der Reinprechtsdorferbrücke war ursprünglich ohnehin eine Station vorgesehen, die man ja jederzeit errichten könnte).

Clemens

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Linienkreuz U2/U5 und Alternativen
« Reply #27 on: October 06, 2011, 12:58:04 AM »
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Original von Anid
Der Baubeginn der U2 Süd war für 2014 geplant, bei einem Eröffnungsdatum von 2019. Selbst wenn man pessimistisch ist kann man für die U2/U5 wohl kaum von mehr als 4 Jahren Vorlaufzeit ausgehen...
Die U2-Süd ist aber mittlerweile zum Glück tot, die war lediglich ein Steckenpferd vom ehemaligen Verkehrsstadtrat Schicker. Aber selbst die U-Bahn-geilsten Politiker mussten sich mittlerweile eingestehen, dass für so eine schwachsinnige Schlangen-U-Bahn zum Hauptbahnhof überhaupt kein Bedarf besteht.

38ger

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« Reply #28 on: October 06, 2011, 01:00:56 AM »
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Original von Clemens
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Original von Anid
Der Baubeginn der U2 Süd war für 2014 geplant, bei einem Eröffnungsdatum von 2019. Selbst wenn man pessimistisch ist kann man für die U2/U5 wohl kaum von mehr als 4 Jahren Vorlaufzeit ausgehen...
Die U2-Süd ist aber mittlerweile zum Glück tot, die war lediglich ein Steckenpferd vom ehemaligen Verkehrsstadtrat Schicker. Aber selbst die U-Bahn-geilsten Politiker mussten sich mittlerweile eingestehen, dass für so eine schwachsinnige Schlangen-U-Bahn zum Hauptbahnhof überhaupt kein Bedarf besteht.

Sie sollte ja gar nicht zum Hauptbahnhof führen und der Cable Liner war ursprünglich ja auch nicht miteingeplant, der entsprang ja eher dem Willen des Bürgermeisters, als dem des Herrn ich-war-mal-Stadtrat.

Clemens

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« Reply #29 on: October 06, 2011, 01:08:36 AM »
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Original von 38ger
 ----> teilweise Parallelführungen werden also durchaus akzeptiert
Also wenn du wirklich der Meinung bist, der 13er hätte parallel zur U-Bahn auch nur ein Fünkchen einer Chance auf Realisierung, dann attestiere ich dir jetzt massivsten Realitätsverlust. :rolleyes:

Quote
und O (westlich des Südbahnhofes) sind die genannten Abschnitte mMn sogar entbehrlich
Sonst noch was? Bist du überhaupt schon mal mit dem O-Wagen gefahren? Der ist gerade in diesem Bereich gesteckt voll. Eine Auflassung der Strecke durch die Laxenburger Straße wurde in den 70ern schon einmal ausprobiert (O-Wagen zum Stefan-Fadinger-Platz statt zur Raxstraße, Rudolfshügelgasse) und nach zahlreichen Protesten glücklicherweise wieder zurückgenommen.

Quote
Sie sollte ja gar nicht zum Hauptbahnhof führen und der Cable Liner war ursprünglich ja auch nicht miteingeplant, der entsprang ja eher dem Willen des Bürgermeisters, als dem des Herrn ich-war-mal-Stadtrat.
Nix da. Schicker wollte die U2-Süd um jeden Preis. Sonst will diese Linie eigentlich niemand.