Author Topic: Umbenennung bestehender Linien  (Read 324 times)

darkweasel

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #15 on: September 24, 2013, 03:56:35 PM »
Quote from: 'emergency99','index.php?page=Thread&postID=287460#post287460'
das weiß ich schon
Kommt mir nicht so vor.

emergency99

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #16 on: September 24, 2013, 04:04:49 PM »
Ich wäre mit dem Zahlensystem erst froh, wenn man vom 19A in einen 20A umsteigen kann. Solang das nicht geht ist es für mich nicht logisch.
OVER AND OUT.

1216.226

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #17 on: September 24, 2013, 04:48:39 PM »
Viel wichtiger würde ich es finden, endlich die beiden Buchstabenlinien D und O wegzubekommen, bestenfalls in 3 und  ?( (vielleicht 19 oder 20?) umbenennen und den 71er in 4!

emergency99

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #18 on: September 24, 2013, 06:13:02 PM »
Quote from: '1216.226',index.php?page=Thread&postID=287463#post287463
Viel wichtiger würde ich es finden, endlich die beiden Buchstabenlinien D und O wegzubekommen, bestenfalls in 3 und ?( (vielleicht 19 oder 20?) umbenennen und den 71er in 4!
Wenn O 19 werden würde, würde ich die Nummern 15A-19A im Süden akzeptieren! Dann wären die immerhin etwas logischer (Wenn auch an die Straßenbahn "gebunden"!)

Schienenfreak

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #19 on: September 24, 2013, 07:31:31 PM »
Quote from: '1216.226','index.php?page=Thread&postID=287463#post287463'
Viel wichtiger würde ich es finden, endlich die beiden Buchstabenlinien D und O wegzubekommen, bestenfalls in 3 und  ?( (vielleicht 19 oder 20?) umbenennen und den 71er in 4!
Das würde ich sofort unterschreiben! :daumenhoch:

Ferry

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #20 on: September 25, 2013, 10:28:34 AM »
Quote from: 'emergency99',index.php?page=Thread&postID=287452#post287452
Um zum Thema des Threads (zurück)-zu-kommen Bei den Nummern der Buslinien frage ich mich generell, was man sich dabei gedacht hat... 16 bis 19-A sind ganz im Süden, 20B, 22A bis zu 33 sind (ganz) im Norden, dann zieht sich (ungefähr) 38 - 80 von West nach Ost durch Wien, begleitet von ein paar einziffrigen Nummern, und dann (ganz) ganz im Norden sind 80er und 90er Nummern. Da hätte man auch ein bisschen mehr Logik reinbringen können... ZB: Innen 1,2,3 und dann im Kreis in den verschiedenen Bezirken immer höher gehen... dann hätte der norden ev. 80-90 und Liesing 90-99 (100?) aber im rest von Wien würden die Nummern ganz logisch aneinander Anschließen... Jetzt ist so eine Nummernoffensive schon nicht mehr möglich, aber früher *träum*
Aber ich weiß: Hätti täti wari.. Und Logik bei den ist auch eine Utopie...
Das Nummernsystem in Wien, egal ob Bus oder Straßenbahn, war zu keinem Zeitpunkt einheitlich oder logisch. Teilweise wurden die Nummern von Straßenbahnlinien übernommen, die durch die Buslinien ersetzt wurden (z.B. 13 -> 13A, 48 -> 48A). In der ersten Zeit ihres Daseins hießen die Buslinien auch noch genauso wie die Straßenbahnlinien, der heutige 13A hieß also 13. Die Beibehaltung der vertrauten Linienbezeichungen war für den Fahrgast sinnvoll, er konnte weiter mit dem 13er fahren, aber jetzt halt mit dem Bus und nicht mehr mit der Straßenbahn (was für die meisten Fahrgäste ohnehin keinen großen Unterschied gemacht hat, auch wenn in einschlägiger Literatur immer wieder etwas anderes zu lesen ist).

Irgendwann in den Siebzigern (?) wurde dann beschlossen, alle Buslinien mit einem nachgestellten "A" als solche zu kennzeichnen, wobei sich mir der Sinn für diese Maßnahme nicht erschließt, da zu diesem Zeitpunkt schon mit einem Fahrschein sowohl Bus als auch Straßenbahn benutzt werden konnten; es gab also keine getrennten Tarife mehr, die in den Linienbezeichnern hätte Ausdruck finden müssen (Ausnahme: die innerstädtischen Linien 1S, 2S und 3S und die Kahlenberger Linie 38S, die statt dem "A" ein "S" - Sondertarif - in der Linienbezeichnung hatten). Aber dadurch mussten bei etlichen Buslinien die Nummern geändert werden; so gab es z.B. schon vorher die Buslinien 25 und 25A. Die Linie 25 konnte also nicht in 25A umbenannt werden, sondern erhielt eine komplett neue Nummer, die gerade frei war. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt war es mit einer allfälligen, vorher schon ziemlich löchrigen Systematik endgültig vorbei.

Wenn du dich also fragst, was man sich bei der Vergabe von Linienbezeichnern gedacht hat, dann bedenkst du nicht, dass das heutige Busnetz nicht mit einem Schlag entstanden, sondern über Jahrzehnte herangewachsen ist. Und den Fahrgästen ist es eigentlich herzlich egal, wie die Linien, in die sie jetzt ein- oder umsteigen müssen, heißt; Hauptsache, sie kommen damit ans Ziel. Solche Überlegungen - wie auch die immer wieder auftauchende Frage, ob D und O in 3 und 4 umbenannt werden sollen - sind also eigentlich ziemlich müßig.

lachkater

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #21 on: September 25, 2013, 11:38:54 AM »
Wie Ferry schon sagt, einem Fahrgast ist es egal wie eine Linie bezeichnet wird. Bei einem Verkehrsnetz in der Größenordnung von Wien wirst du nie eine Logik verwenden können. Die einzige höchstens vielleicht wie es in den anderen Städten gehandhabt wird. Niedrige Nummern 1- xx für die Staßenbahn, höhere ab xx für die Buslinien. Aber da kommst du in Wien auch wieder über die 100. Was aber nicht so eine Rolle spielt da ja die Verbundlinien in und zu den Außenzonen sowieso erst ab 201 beginnen sollten.
Ein ganz anderes System hatte es in Salzburg gegeben. Jetzt ist es an den anderen Städten gleichgestellt, wobei die niederen Nummern für den O-Bus statt Stzraßenbahn bestimmt sind. Das frühere Sysstem sah eine Linienbezeichung für hier nach dort vor. Salzburg war in neun Teile aufgeteilt. Einie Linie die von Teil zwei in Teil neun fuhr wat als Linie 29 bezeichnet, eine von Teil eins zu Teil fünf als 15, eine zweite die auch diese Tele verband war die 51. Es gab auch Linien die nur in einem Teil der Stadt verkehrten (z.B. 33 und 55) Linie vom Zentrum in die Randgebiete außerhalb Salzburgs bezeineteman mit 60 und 80. Komischerweise die Linie 55 aber nicht, dieauch nach Grödig fuhr. Die Obusse hatten einstellige Liniennummern 1 - 7. Verlängerungen von bestehenden Obuslinien mit Normalbussen hatten da A hinter der Liniennummer (z.B. 7A Richtung Elsbethen).

VT 5081

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #22 on: September 25, 2013, 12:01:14 PM »
Quote from: 'lachkater',index.php?page=Thread&postID=287525#post287525
Salzburg war in neun Teile aufgeteilt. Einie Linie die von Teil zwei in Teil neun fuhr wat als Linie 29 bezeichnet, eine von Teil eins zu Teil fünf als 15, eine zweite die auch diese Tele verband war die 51. Es gab auch Linien die nur in einem Teil der Stadt verkehrten (z.B. 33 und 55) Linie vom Zentrum in die Randgebiete außerhalb Salzburgs bezeineteman mit 60 und 80. Komischerweise die Linie 55 aber nicht, dieauch nach Grödig fuhr. Die Obusse hatten einstellige Liniennummern 1 - 7. Verlängerungen von bestehenden Obuslinien mit Normalbussen hatten da A hinter der Liniennummer (z.B. 7A Richtung Elsbethen).
Bei den Obussen dürft's auch ein paar zweistellige Ausnahmen gegeben haben (----> "Beweisvideo") - oder waren das alles nur HVZ-Verstärker?

Beste Grüße
VT

matboy

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Umbenennung bestehender Linien
« Reply #23 on: September 25, 2013, 02:39:26 PM »
Dieses Sektorensystem in Salzburg wurde nie konsequent durchgezogen. Während einige Linien nach diesem Schema benannt wurden (51, 29..), durften andere ihre Liniennummer behalten (5, 6....). Außerdem hätte dieses System bewirkt, dass im Fälle von Linienverlängerungen diese möglicherweise umbenannt werden hätten müssen. Deshalb wurden die Sektorenbezeichnungen 2003 wieder aufgegeben und, so weit es möglich war, wieder die traditionellen Linienbezeichnungen eingeführt (3, 4, 7...)
Das aktuelle System sieht die Liniennummer 1 - 10 für Obuslinien vor (9 gibt es nicht). Verstärkerlinien bekommen einen Einser vorgestellt (bis jetzt gibt es 12 und 14) Autobuslinien erhalten Liniennummern ab 20, überregionale Autobuslinien haben dreistellige Nummern.