Author Topic: Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände  (Read 470 times)

traveller23

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #30 on: August 19, 2013, 09:17:06 PM »
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=284424#post284424
Zurück zum Thema: Wie konkret sind denn eigentlich die Pläne einer Besiedelung des Nordbahnhofes? Wann immer ich dort vorbeikomme, sieht es nach Brachland, Güterverladung und Busgarage aus.
Hallo, die Pläne sind sehr konkret, es wird gerade mit der Erstellung des Leitbildes begonnen, auf dessen Basis dann die Flächenwidmung erstellt wird.
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/grundlagen/leitbilder/nordbahnhof/index.html


Es gab im letzten Jahr einen städtebaulichen Wettbewerb mit einem, mMn., sehr guten Siegerprojekt:


http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/ideenwettbewerb/siegerprojekte/platz1.html

Hier ein Plan zur aktuellen Bebauung:


http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/wohnen-am-nordbahnhof.html

Die Qualität der aktuellen Bebauung finde ich durchaus recht hoch. Ausreisser gibt es natürlich immer. Die Stimmung im Grätzl ist gut. Einzig noch Lokale etc. fehlen noch.

Beim Praterstern kommt noch die neue Bank Austria Zentrale hin.

Die aktuelle Bauphase ist fast vorbei. Die nächsten Projekt werden erst mit der neuen Flächenwidmung starten. Hier geistert das Jahr 2017/18 herum.

Wen das Leben hier bzw. wie es weiter geht interessiert kann sich gerne der Grätzlgruppe auf Facebook anschließen: https://www.facebook.com/groups/alternordbahnhof/

Gute Fotos findet man hier: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1611706

Zur Strassenbahn: Ich glaube das sie kommen wird. Einfahrt bei "Am Tabor" und dann die Bruno-Marek-Allee entlang bis zur Taborstrasse. Von dort entweder eine Schleife, oder weiter Richtung Handelskai, so ist stehts mal am Papier. :)
Es haben sich bis jetzt sehr viele Leute sehr weit bei diesen Thema aus dem Fenster gelehnt. Irgendwie muß ein Gebiet mit 20.000 Bewohner, mehr als 10.000 Arbeitsplätzen ja erschlossen werden.

Interessant wäre es sicher gewesen bei der U2 Verlängerung sowohl den Nordwestbahnhof als auch den Nordbahnhof zu integrieren. Aber da ist der Zug jetzt abgefahren. :)

SchienenWolf

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #31 on: August 21, 2013, 02:11:44 AM »
Quote from: 'traveller23','index.php?page=Thread&postID=284760#post284760'
Interessant wäre es sicher gewesen bei der U2 Verlängerung sowohl den Nordwestbahnhof als auch den Nordbahnhof zu integrieren. Aber da ist der Zug jetzt abgefahren. :)
Einmal abgesehen davon daß es am Nordwestbahnhof seit 1958 keinen Personenverkehr mehr gibt;Was ist daran daß der Nordwestbahnhof nicht auch wegkommen soll (bilde mir ein davon gehört zu haben, daß Wien Nordwest auch abgesiedelt werden soll)-stimmt das, oder ist das ein "G´schichtl" ??

64/8

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #32 on: August 21, 2013, 07:19:12 AM »
Quote from: 'SchienenWolf',index.php?page=Thread&postID=284862#post284862
Quote from: 'traveller23','index.php?page=Thread&postID=284760#post284760'
Interessant wäre es sicher gewesen bei der U2 Verlängerung sowohl den Nordwestbahnhof als auch den Nordbahnhof zu integrieren. Aber da ist der Zug jetzt abgefahren. :)
Einmal abgesehen davon daß es am Nordwestbahnhof seit 1958 keinen Personenverkehr mehr gibt;Was ist daran daß der Nordwestbahnhof nicht auch wegkommen soll (bilde mir ein davon gehört zu haben, daß Wien Nordwest auch abgesiedelt werden soll)-stimmt das, oder ist das ein "G´schichtl" ??
Laut der Stadt Wien-Homepage ist es noch immer so, dass am Nordwestbahnhof ein neuer Stadtteil entstehen soll. Weitere Hinweise siehe Link. Aus diesem Grund meinte wohl traveller23, dass die U2 dort sinnvoll gewesen wäre, wenn dort ein großer Stadtteil entsteht. Nicht wegen der nicht fahrenden Bahn. ;-)

Schöne Grüße,
64/8

schaffnerlos

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #33 on: August 21, 2013, 09:22:57 AM »
Der Terminal Inzerdorf ist nun fix und damit wird auch der Terminal Nordwestbahnhof in einigen Jahren Geschichte sein und "stadtentwickelt" werden. Ich hätte es schön gefunden, die bestehende Trasse für eine Schnellstraßenbahnlinie aus der Taborstraße kommend bis zum Steinitzsteg bzw. zur Griegstraße zu nutzen, zumal ja auch das Brettldorf bald einer Besiedlung weichen soll und das Gebiet um die Forsthausgasse (Studentenheim!) eh etwas unterversorgt ist. Aber die Stadt hat sich schon auf einen "Radhighway" eingeschossen, auch hier scheint der Zug leider schon abgefahren zu sein.

STEYR-NL205

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #34 on: August 21, 2013, 09:34:26 PM »
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=284397#post284397
Ja, so wie auch der J immer in die Josefstadt gefahren ist und der D nach Döbling, der N ins Niemandsland über dem Kanal und das O soll die Form des Pratersterns darstellen ...

G GÖSS

L Lerchenfeld

D Donawitz

H Hinterberg

P Proleb

TN Trofaiach Nord

TW Trofaiach West

...in Leoben funktionierts a :D :daumenhoch:

ziptul

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #35 on: August 22, 2013, 09:54:29 AM »
Jetzt ist es mir grad entfallen - wieviele Millionen Einwohner hat der Großraum Leoben?? ;)

STEYR-NL205

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #36 on: August 23, 2013, 02:11:03 AM »
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=284922#post284922
Jetzt ist es mir grad entfallen - wieviele Millionen Einwohner hat der Großraum Leoben?? ;)
In Wien gabs das "System" ja damals auch schon, eine Linie mit den Anfangsbuchstaben der beiden Endstellen bzw Strecken zu nennen.

Nur wär das dann das komplette Chaos.

WD, G, GD (Wiental - Gürtel - Donaukanal)

H2 (Hauptallee)
G2 (Gersthof)

___________________

Denkbar wäre aber auch, die paar Straßenbahnlinien in Wien auf Buchstaben bzw Buchstaben + Zahlen zu ordnen.

A für Aspern (26er)
F für Floridsdorf (31er)
K für Kaisererbersdorf (6er)
Z für Zentralfriedhof (71er) usw...

oder

FL für Floridsdorf (26)
FA für Favoriten (O-Wagen)

Ferry

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #37 on: August 23, 2013, 08:14:48 AM »
Quote from: 'STEYR-NL205',index.php?page=Thread&postID=284975#post284975
In Wien gabs das "System" ja damals auch schon, eine Linie mit den Anfangsbuchstaben der beiden Endstellen bzw Strecken zu nennen.

Nur wär das dann das komplette Chaos.

WD, G, GD (Wiental - Gürtel - Donaukanal)

H2 (Hauptallee)
G2 (Gersthof)
Soweit es die genannten Stadtbahnlinien - es gab auch noch W und DG und später auch GW und WG - betrifft, hast du recht. Bei den Straßenbahnlinien liegst du allerdings falsch. Erstens fuhr der G[index]2[/index] nicht nach Gersthof (das war der E[index]2[/index]), sondern wie heute der 37er zur Hohen Warte, und zweitens fuhr der H[index]2[/index] erst ab 1973 zur Hauptallee, davor fuhr er nur bis Radetzkystraße (und dafür der E[index]2[/index] bis Praternstern). Zur Hauptallee fuhr damals der 78er, der wiederum der Nachfolger des 1959 eingestellten L war. Das von dir erwähnte "System" gab es also nur bei der Stadtbahn, nicht bei der Straßenbahn.

traveller23

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #38 on: October 12, 2013, 02:14:27 PM »
Ein paar "Neuigkeiten" zum aktuellen Stand.
Im Moment läuft die Bürgerbeteiligung zur Leitbilderstellung. Die Termine "Mobilität", "Bebauung" fanden bereits statt, demnächst gehts um das Thema "Freiraum". Der nächste große Termin ist ein "Grätzl-Café" am 4.11. im Haus der Begegnung am Praterstern 18:00. Hier sind alle eingeladen die sich für das Thema interessieren.

Nun zum Thema. :)
2 logische Erweiterungen zum O wurden ebenfalls diskutiert / gefordert.
Nämlich die Verbindung über die Taborstrasse in die Stadt bzw. Nordwestbahnhof. (Steht auch schon in den Wettbewerbsunterlagen drinnen) und die Verlängerung entlang der Nordbahnstrasse.
Hier könnte man mit minimalen Aufwand einen hohen Mehrwert schaffen. Die BM-Allee und die Taborstrasse werden eh neu gebaut, auch an der Nordbahnstrasse wird etwas geschehen wenn dort gebaut wird.

Ein Argument für die WL könnte sein, dass man sowieso eine Schleife beim Wasserturm machen müsste. Das könnte die obige Lösung ersetzen + Verkehrsmehrwert.

Wie seht ihr das?

Der Planung ist bewusst wie wichtig die Bim ist. Den aktuellen Prozess der Bürgerbeteiligung muss man auch sehr loben. Hier ist wirklich ein "neuer" Geist dabei.
Bei der Umsetzung wird es schwieriger. :)

Josh

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #39 on: October 12, 2013, 09:13:18 PM »
Nordbahnhof und Nordwestbahnhof, und evtl. die Bebauung im Donaufeld, könnten vielleicht durch eine neue U-Bahnlinie erschlossen werden, die man so oder so brauchen wird um die U1 und U6 zu entlasten. Selbst wenn die U6 durch dichteren Takt und/oder Oberflächenverkehr entlastet würde (z.b. eine Busspur auf der ehemaligen Straßenbahntrasse), oder auch ein wenig durch die U2 und U5, wird durch das Bevölkerungswachstum und die Bautätigkeiten im 21. und 23. Bezirk diese Linie weiterhin sehr voll sein. Und wenn man daran denkt was entlang der U1 alles vor sich gehen wird, wo sollen denn die ganzen Fahrgäste hin? Die Bebauung an der Aderklaaer Straße, Donaufeld, Donau City und überhaupt im 21. und 22. Bezirk, neue Zubringer, Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, Südbahnhof, der Bereich der südlichen Verlängerung, die Pendler dort, mehr Einwohner, mehr Nutzung des öffentlichen Verkehrs, mehr Züge zum Hauptbahnhof. Zusätzlich gibt es im 21., 22. und 10. Bezirk reichlich Platz für weitere Projekte. Und das alles in die jetzt schon überfüllte U1?

ziptul

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #40 on: October 12, 2013, 10:46:56 PM »
Also ob Wien so viele U-Bahnen brauchen wird, bevor sich unser Fixstern ein bisserl ausdehnt und unsere Umlaufbahn aufheizt?

Josh

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #41 on: October 13, 2013, 03:23:37 PM »
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=288970#post288970
Also ob Wien so viele U-Bahnen brauchen wird, bevor sich unser Fixstern ein bisserl ausdehnt und unsere Umlaufbahn aufheizt?
Nein, wegen den sich immer mehr überfüllenden Linien U1, U3, U6. Der öffentliche Verkehr wird in Wien derart viel genutzt daß es mindestens 7 Linien rechtfertigt.

ziptul

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #42 on: October 14, 2013, 06:46:53 AM »
Das rechtfertigt nicht automatisch eine U-Bahn, wenn eine Linie überlastet ist, dann liegt das normalerweise daran, dass die Kapazitäten der Linie nicht hoch genug sind, und - speziell in Wien - an der Ausdünnung des Oberflächenverkehrs anlässlich der Eröffnung. Wien kommt mit dem Umland auf keine 3 Millionen Einwohner, von denen ein guter Teil für Staus auf den Straßen sorgt, immer mehr auch außerhalb der Saison mit dem Fahrrad unterwegs sind und genug sonstwie unterwegs sind. Da kann eine Linie eigentlich nur deshalb überlastet sein, weil man sie entweder mit zu großem Intervall bedient oder den Fahrgastfluss vorher gezielt kanalisiert hat.
Also
1. die Politik des U-Bahn statt Straßenbahn endlich aufgeben,
2. die alten Fehler ausbessern und dann
3. die Intervalle auf den U-Bahn-Linien und an der Oberfläche verbessern.
Was dann noch an Problemen bleibt, ist durch Korrekturen an der Streckenführung und kreativere Lösungen
  • Schnellbusse - gibt es nirgends, ham ma no nie gmocht, do kunnt jo jeda kommen
  • [/size]
  • Schnellstraßenbahnen - detto
  • neue Verkehrsmittel, die der Bedarfslage entsprechen
mit relativ (zum U-Bahn-Bau) geringem Aufwand in den Griff zu bekommen.


Wenn man so wie bisher weiterhin alles was irgendwie auch nur in der Nähe anstreift in die U-Bahn kanalisiert, dann wird man das Problem auch mit 20 U-Bahn-Linien nicht los.

Bei der Konvertierung dieses Beitrags aus dem alten fpdwl-Forum sind folgende Probleme aufgetreten:
  • Listen werden evtl. nicht korrekt dargestellt.

Josh

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #43 on: October 14, 2013, 06:09:24 PM »
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=289075#post289075
3. die Intervalle auf den U-Bahn-Linien und an der Oberfläche verbessern.

...
  • Schnellbusse - gibt es nirgends, ham ma no nie gmocht, do kunnt jo jeda kommen
...

Wenn man so wie bisher weiterhin alles was irgendwie auch nur in der Nähe anstreift in die U-Bahn kanalisiert, dann wird man das Problem auch mit 20 U-Bahn-Linien nicht los.
Macht man aus 2 1/2-Minuten-Intervallen der U-Bahn 2 Minuten, ist das Problem immer noch nicht behoben wenn es künftig mehr Einwohner, mehr Pendler und mehr Nutzer des öffentlichen Verkehrs gibt.
Das mit den Schnellbussen leuchtet mir ein... aber Schnellstraßenbahnen? Vielleicht in Randlagen, aber da sie nicht bis in die Stadt hineinfahren würden (da kein Platz für nennenswerte Beschleunigung), wären sie wieder nur Zubringer zur U-Bahn.
Und ich wüsste auch gar nicht wo man, außer am mittleren U6-Abschnitt, noch die Straßenbahn hätte beibehalten können um Fahrgäste auf mehrere Verkehrsmittel zu verteilen. Der 8er, bzw. ein Bus mit eigener Spur auf der ehemaligen Strecke, würde von Kurzstreckenfahrgästen einigermassen angenommen werden - aber am ehemaligen 25er wären es wieder nur dieselben Fahrgäste die jetzt ohnehin die U1 benutzen; dort ist nicht so viel mit Kurzstreckenfahrgästen. U2 statt 21er: Kurzstreckenfahrgäste im Bereich der Engerthstraße nutzen den 11A und auf dem Abschnitt Taborstraße-Schwedenplatz gibt es nach wie vor Oberflächenverkehr. In der Meidlinger Hauptstraße hätte eine bessere Streckenführung des 15A gereicht; was über den Wienfluss hinausgeht würde man ja doch eher mit der U6 fahren. An der U3 im dritten Bezirk gibt es lokale Buslinien auf der Landstraßer Hauptstraße und Erdbergstraße. Man kann auch nicht von vornherein davon ausgehen daß Straßenbahnbetrieb in der inneren Mariahilfer Straße die U3 nennenswert entlasten würde. Da wird sich ja nicht einfach was zusammengereimt, sondern diese Dinge sind von den Verkehrsplanern genau zu untersuchen. Die Beibehaltung des 52ers und 58ers hätte Fahrgästen aus dem 13., 14., 15. Bezirk was gebracht, aber sind das sehr viele? Und ist es denn unbedingt so daß solche, die dort zum Einkaufen unterwegs sind, mal hier was kaufen und dann eine Straßenbahnstation fahren um im nächsten Geschäft was zu kaufen, oder gehen die doch eher zu Fuß? Und um sich innerhalb des 6. und 7. Bezirks in Ost-West-Richtung zu bewegen fährt man eher mit dem 57A und so. Die U3 ist zudem nicht nur an der Mariahilfer Straße so extrem überlastet, sondern bis hin zur Landstraße.
Ein vielfältigeres Busangebot, auch mit Schnellbussen, könnte bei gut gewählten Streckenführungen vllt. tatsächlich einiges dazu beitragen die U-Bahnlinien zu entlasten.

Bei der Konvertierung dieses Beitrags aus dem alten fpdwl-Forum sind folgende Probleme aufgetreten:
  • Listen werden evtl. nicht korrekt dargestellt.

Schienenfreak

  • Guest
Straßenbahn durch das Nordbahnhofgelände
« Reply #44 on: October 14, 2013, 10:48:13 PM »
Quote from: 'Josh','index.php?page=Thread&postID=289023#post289023'
Quote from: 'ziptul',index.php?page=Thread&postID=288970#post288970
Also ob Wien so viele U-Bahnen brauchen wird, bevor sich unser Fixstern ein bisserl ausdehnt und unsere Umlaufbahn aufheizt?
Nein, wegen den sich immer mehr überfüllenden Linien U1, U3, U6. Der öffentliche Verkehr wird in Wien derart viel genutzt daß es mindestens 7 Linien rechtfertigt.
Ganz deiner Meinung!