Author Topic: Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf  (Read 748 times)

Öffi Freund

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #60 on: March 05, 2015, 05:35:57 PM »
Quote from: 'Dungeon','index.php?page=Thread&postID=322563#post322563'
Abgesehen davon, wird die U-Bahn in Wien als Entwicklungsinstrument benutzt. Dort wo Wien eine U-Bahn hin baut wird (u.a. in Wohnungen) investiert. Das sieht man überall entlang von neuen U-Bahn Strecken.
Ergänzend: In London wurden seinerzeit (vor Weltkrieg 2) die U-Bahnen ins mehr oder minder unbesiedelte "Niemandsland" gebaut (z.B. Central Line, Bakerloo etc.), was zur Folge hatte, dass an diesen Achsen plötzlich Stadtentwicklung geschah, d.h. das Land umgewidmet und bebaut wurde. Also so anders ist es in Wien auch nicht. Ich erinnere mich noch gut, wie die Tagespresse los schimpfte, dass man die U1 nicht weiter genbaut hatte als bis zum Reumannplatz und gesagt wurde, man solle doch nicht schlecht angebundene "Schlafsiedlungen" (z.B. Großfeldsiedlung) aus dem Boden stampfen ohne vorher ein leistungsfähiges Transportmittel dort zu installieren. Heute ist es bei der Seestadt so (U-Bahn vor der Bebauung) und es wird genau so geschimpft. "Allen Menschen recht getan ist eine Kunst die Niemand kann".

Ferry

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #61 on: March 06, 2015, 10:24:42 AM »
Quote from: 'Dungeon',index.php?page=Thread&postID=322563#post322563
Abgesehen davon, wird die U-Bahn in Wien als Entwicklungsinstrument benutzt. Dort wo Wien eine U-Bahn hin baut wird (u.a. in Wohnungen) investiert. Das sieht man überall entlang von neuen U-Bahn Strecken.
Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, aber man sollte die Strecken in die Pampa eben erst bauen und betreiben, wenn es dort keine Pampa mehr gibt. Planen und erste Vorarbeiten, die sich im Zuge der Errichtung von Wohungen leicht erledigen lassen, sofort, aber Fertigstellung und Inbetriebnahme erst nach Fertigstellung und Bezug von zumindest 20% der Wohnungen.

In die Tokiostraße hat man ja auch erst Gleise gelegt, als dort der 25er in Betrieb genommen wurde und nicht schon Jahre vorher. Warum agiert man bei der U-Bahn anders?

piefke53

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #62 on: March 06, 2015, 10:36:46 AM »
Quote from: 'Ferry','index.php?page=Thread&postID=322582#post322582'
In die Tokiostraße hat man ja auch erst Gleise gelegt, als dort der 25er in Betrieb genommen wurde und nicht schon Jahre vorher. Warum agiert man bei der U-Bahn anders?

Vielleicht aus dem eigentlich logischen Grund, dass man eine Straßenbahntrasse „mal eben“ auf einer freien Fläche oberirdisch anlegen kann ?
Zudem im genannten Fall diese „freie Fläche“ bereits von vorn herein bei der Bebauung und dem Straßenbau mit in der Planung war ....

Vielleicht auch aus dem ebenfalls logischen Grund, dass beispielsweise eine Wendeschleife für eine Straßenbahn weniger Flächen und infrastrukturellen Aufwand erfordert als eine Wendeanlage für eine U-Bahn? (im genannten Fall konnten hierfür bereits vorhandene Einrichtungen genutzt werden!)

Berni229

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #63 on: March 06, 2015, 10:45:03 AM »
Quote from: 'piefke53',index.php?page=Thread&postID=322583#post322583
Quote from: 'Ferry','index.php?page=Thread&postID=322582#post322582'
In die Tokiostraße hat man ja auch erst Gleise gelegt, als dort der 25er in Betrieb genommen wurde und nicht schon Jahre vorher. Warum agiert man bei der U-Bahn anders?

Vielleicht aus dem eigentlich logischen Grund, dass man eine Straßenbahntrasse „mal eben“ auf einer freien Fläche oberirdisch anlegen kann ?
Zudem im genannten Fall diese „freie Fläche“ bereits von vorn herein bei der Bebauung und dem Straßenbau mit in der Planung war ....

Vielleicht auch aus dem ebenfalls logischen Grund, dass beispielsweise eine Wendeschleife für eine Straßenbahn weniger Flächen und infrastrukturellen Aufwand erfordert als eine Wendeanlage für eine U-Bahn? (im genannten Fall konnten hierfür bereits vorhandene Einrichtungen genutzt werden!)

Außerdem wurde mit Ausnahme der U2 nach Aspern noch kaum eine U-Bahn aufs freie Feld gebaut, deine 20%-Forderung war wohl fast immer weit übertroffen.

Ferry

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #64 on: March 06, 2015, 10:47:10 AM »
Quote from: 'piefke53',index.php?page=Thread&postID=322583#post322583
Quote from: 'Ferry','index.php?page=Thread&postID=322582#post322582'
In die Tokiostraße hat man ja auch erst Gleise gelegt, als dort der 25er in Betrieb genommen wurde und nicht schon Jahre vorher. Warum agiert man bei der U-Bahn anders?

Vielleicht aus dem eigentlich logischen Grund, dass man eine Straßenbahntrasse „mal eben“ auf einer freien Fläche oberirdisch anlegen kann ?
Zudem im genannten Fall diese „freie Fläche“ bereits von vorn herein bei der Bebauung und dem Straßenbau mit in der Planung war ....
Das war die Trasse der U2 bis zur bzw. durch die Seestadt ja wohl auch (zumindest hoffe ich das). Es geht ja nicht um die Planung, sondern um die Inbetriebnahme. Nach der Logik der Vorgangsweise bei U1 Nord und U2 Ost hätte man die Trasse in der Tokiostraße sofort fertig errichten und vom ersten Tag an betreiben müssen. Und das ist eben - vernünftigerweise - nicht geschehen, sondern die Errichtung und Inbetriebnahme ist erst erfolgt, als ausreichend Bedarf dafür da war.

Quote from: 'piefke53'
Vielleicht auch aus dem ebenfalls logischen Grund, dass beispielsweise eine Wendeschleife für eine Straßenbahn weniger Flächen und infrastrukturellen Aufwand erfordert als eine Wendeanlage für eine U-Bahn?
Ich glaube nicht, dass eine Schleife - besonders, wenn sie mit einem Überholgleis ausgestattet ist - weniger Fläche als eine Wendeanlage für Zweirichtungsbetrieb benötigt, eher sogar das Gegenteil. Aber selbst wenn es so wäre, sehe ich keinen Grund, eine solche vorzeitig zu errichten und in Betrieb zu nehmen.

Im Fall der U2 in die Seestadt hätte es sich auch angeboten, die Trasse in einer "Light"-Version zu errichten und straßenbahnmäßig zu betreiben, analog zur Straßenbahnlinie 64 nach Siebenhirten. Diese Linie wurde 10 Jahre lang betrieben, und erst als durch Errichtung von Wohnbauten auf den Osram- und Wiesengründen und in Siebenhirten ausreichend Pendler dazugekommen waren, auf U-Bahn-Betrieb umgestellt. Warum ist man bei der U2 nicht genauso vorgegangen?

Öffi Freund

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #65 on: March 06, 2015, 12:33:39 PM »
Es gibt eben zwei grundlegende Theorien: Die eine sagt, baue ein leistungsfähiges Transportband und du förderst damit die Entwicklung des umliegenden Gebiets. Die zweite sagt, baue das Transportband aus wirtschaftlicher Sicht erst wenn Bedarf besteht. Die zweite Meinung birgt nach meiner persönlichen Meinung die Gefahr, dass sich die Leute bis zum Bau an das Auto gewöhnt haben und die Rentabilität dann hinter den Erwartungen zurück bleibt. Eine Einigung zwischen den beiden Theorien scheint mir aufgrund der diametral auseinander strebenden Ansätze nicht möglich. Man kann also der einen wie der anderen anhängen, dazu muss sich jeder sein eigenes Bild machen.

Josh

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #66 on: March 06, 2015, 12:38:22 PM »
Quote from: 'Ferry',index.php?page=Thread&postID=322587#post322587
analog zur Straßenbahnlinie 64 nach Siebenhirten. Diese Linie wurde 10 Jahre lang betrieben, und erst als durch Errichtung von Wohnbauten auf den Osram- und Wiesengründen und in Siebenhirten ausreichend Pendler dazugekommen waren, auf U-Bahn-Betrieb umgestellt. Warum ist man bei der U2 nicht genauso vorgegangen?
Weil die Umstellung auf U-Bahn dann wieder Jahre gedauert hätte, zusätzlich gekostet hätte, oder erst gar nicht zustande kommt, wenn das Geld dann doch wieder woanders gebraucht wird. Umstellung auf U-Bahnbau zur Seestadt bedeutet schließlich de Errichtung ganzer Hochbahntrassen; diese waren etwa beim 64er kaum vorhanden. Die Seestadt soll auch darum als attraktiver Standort dastehen, weil die U-Bahn nicht "irgendwann gebaut wird", sondern bereits da ist.

Dungeon

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #67 on: March 06, 2015, 12:39:29 PM »
Die Diskussion gabs schon ziemlich ausführlich im Skyscrapercity Forum. Die Wohnungen der ersten Bauphase in der Seestadt hätten, ja auch eine Jahr früher fertig sein sollen. Bei großen Bauprojekten muss man leider immer mit Verzögerungen rechnen. Insgesamt ist für das Projekt die U2 essentiell, da die Seestadt autoarm geplant ist. Allerdings zieht keiner an den Arsch der Welt, wenn er dann dort mitten auf einem Feld ohne Auto festsitzt und erstmal 20 Minuten mit dem Bus oder der Straßenbahn fahren muss, um in die Zivilisation zu gelangen. Die Leute regen sich ja jetzt schon auf, dass sie dort nirgends parken können.

Ich glaube außerdem nicht, dass ein Betrieb mit Straßenbahnen statt U-Bahnen auf der gleichen Trasse wesentlich billiger gekommen wäre. Die Baukosten wären ähnlich. Ebenso die Betriebskosten. Es sei denn man macht Abstriche bei den Stationen. Aber die sind in Hochlage nun einmal aufwändiger. Dazu kommt auch noch, dass niemand aufgrund eines Versprechens, dass dort einmal eine U-Bahn hinkommt, etwas investiert. Gebaut werden würde zwar trotzdem, aber eher unter dem Gesichtspunkt, dass dort eventuell keine U-Bahn hinkommt.

Man kann zu der U2 Verlängerung stehen wir man will, aber sie ist ein essentieller Teil des Gesamtkonzeptes dort. Das ist auch der Grund warum ich eine U3 Verlängerung in Zukunft für möglich halte. Aber nicht innerhalb der nächsten 10-15 Jahre, und nicht entlang des Zentralfriedhofs wo nur wenig Entwicklungspotential herrscht.

PS: Die Tokiostraße kann man insofern nicht vergleichen, da diese viel zentraler liegt und die Umlegung der Trasse mit der Verlängerung des 26er, eben in die Seestadt zusammen, hing. Dort gabs dann übrigens kurzzeitig Proteste gegen die Straßenbahn...

piefke53

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #68 on: March 06, 2015, 01:12:48 PM »
Öööhm ---- erst mal Tram, dann U-Bahn?

Also auf lange Sicht sinnlose Oberleitungen samt Masten in die Landschaft stellen, um diese später zugunsten anzubringender seitlicher Stromschienen wieder abzubauen?
Außerdem bin ich mir im Moment zwar nicht 100% sicher, aber ich glaube, dass Tram und U-Bahn nicht-identische Schienenprofile befahren. Ergo wären dann auch die Schienen auszutauschen.

Und das hältst Du dann für sinnvoller und vor allem auch für wirtschaftlich?
Ich denke mal, dass in Wien auch ohne eine solche Vorgehensweise schon genug Geld verbrannt wird.

Ferry

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #69 on: March 06, 2015, 02:14:08 PM »
Quote from: 'piefke53',index.php?page=Thread&postID=322597#post322597
Öööhm ---- erst mal Tram, dann U-Bahn?

Also auf lange Sicht sinnlose Oberleitungen samt Masten in die Landschaft stellen, um diese später zugunsten anzubringender seitlicher Stromschienen wieder abzubauen?
Außerdem bin ich mir im Moment zwar nicht 100% sicher, aber ich glaube, dass Tram und U-Bahn nicht-identische Schienenprofile befahren. Ergo wären dann auch die Schienen auszutauschen.

Und das hältst Du dann für sinnvoller und vor allem auch für wirtschaftlich?
Ich denke mal, dass in Wien auch ohne eine solche Vorgehensweise schon genug Geld verbrannt wird.
Chapeau, jetzt hast du mich erwischt! Du hast natürlich recht, der Vergleich mit U6/64 ist hier unzulässig, weil die Infrastruktur eine komplett andere ist. Und zumindest Weichen müssten alle getauscht werden. Vergessen wir also den "Light"-Vorschlag, er passt hier nicht.

Der Beitrag von User "ÖffiFreund" zeigt recht gut, dass es für beide Varianten gute Argumente gibt. Ich halte es eben nur wirtschaftlich für nicht vertretbar, auf gewissen Strecken fast nur leere Luft zu transportieren. Ich bin berufsbedingt oft mit der U2 unterwegs (komme aus der Stadt und steige bei Hardeggasse aus) und die Anzahl der Fahrgäste, die nachher noch im Wagon verbleibt, kann ich fast immer an den Fingern einer Hand anzählen. Und wer dann noch drin ist, steigt beim Donauspital aus, ab dann ist der Zug praktisch leer. Und wenn man das fast täglich sieht, macht man sich halt so seine Gedanken... ;)

U-Bahn p

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #70 on: March 08, 2015, 06:30:03 AM »
Quote from: 'Ferry',index.php?page=Thread&postID=322606#post322606
Quote from: 'piefke53',index.php?page=Thread&postID=322597#post322597
Öööhm ---- erst mal Tram, dann U-Bahn?

Also auf lange Sicht sinnlose Oberleitungen samt Masten in die Landschaft stellen, um diese später zugunsten anzubringender seitlicher Stromschienen wieder abzubauen?
Außerdem bin ich mir im Moment zwar nicht 100% sicher, aber ich glaube, dass Tram und U-Bahn nicht-identische Schienenprofile befahren. Ergo wären dann auch die Schienen auszutauschen.

Und das hältst Du dann für sinnvoller und vor allem auch für wirtschaftlich?
Ich denke mal, dass in Wien auch ohne eine solche Vorgehensweise schon genug Geld verbrannt wird.
Chapeau, jetzt hast du mich erwischt! Du hast natürlich recht, der Vergleich mit U6/64 ist hier unzulässig, weil die Infrastruktur eine komplett andere ist. Und zumindest Weichen müssten alle getauscht werden. Vergessen wir also den "Light"-Vorschlag, er passt hier nicht.

Der Beitrag von User "ÖffiFreund" zeigt recht gut, dass es für beide Varianten gute Argumente gibt. Ich halte es eben nur wirtschaftlich für nicht vertretbar, auf gewissen Strecken fast nur leere Luft zu transportieren. Ich bin berufsbedingt oft mit der U2 unterwegs (komme aus der Stadt und steige bei Hardeggasse aus) und die Anzahl der Fahrgäste, die nachher noch im Wagon verbleibt, kann ich fast immer an den Fingern einer Hand anzählen. Und wer dann noch drin ist, steigt beim Donauspital aus, ab dann ist der Zug praktisch leer. Und wenn man das fast täglich sieht, macht man sich halt so seine Gedanken... ;)
Also ich weiß nicht wann du immer mit der U2 unterwegs bist, aber ich fahre auch fast täglich mit der U2, aber nicht von der Hardeggasse sondern von der Aspernstraße weg, und es kommt duchraus auch mal vor das genug Leute in einer U-Bahn sitzen wenn ich in der Aspernstraße einsteige, um die jetzige Frequenz rechtfertigen zu können. Besonders in der HVZ sind manchmal soviele zwischen Donauspital und Seestadt unterwegs das man sogar ein bis zwei U-Bahnen mehr in die Seestadt pro stunde schicken könnte

florisans

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Hatzl fordert U3-Verlängerung nach Kaiserebersdorf
« Reply #71 on: March 08, 2015, 10:34:00 AM »
Quote from: 'U-Bahn p','index.php?page=Thread&postID=322721#post322721'
Der Beitrag von User "ÖffiFreund" zeigt recht gut, dass es für beide Varianten gute Argumente gibt. Ich halte es eben nur wirtschaftlich für nicht vertretbar, auf gewissen Strecken fast nur leere Luft zu transportieren. Ich bin berufsbedingt oft mit der U2 unterwegs (komme aus der Stadt und steige bei Hardeggasse aus) und die Anzahl der Fahrgäste, die nachher noch im Wagon verbleibt, kann ich fast immer an den Fingern einer Hand anzählen. Und wer dann noch drin ist, steigt beim Donauspital aus, ab dann ist der Zug praktisch leer. Und wenn man das fast täglich sieht, macht man sich halt so seine Gedanken...
Dann hast du aber nicht gesehen, wie viele Leute in Richtung Stadt fahren, denn um 7 Uhr sind nicht nur die Ubahn-Züge voll (auf jeden Fall die Züge kommend von Seestadt), sondern auch der Bahnsteig der Station Hardeggasse.
Quote from: 'U-Bahn p','index.php?page=Thread&postID=322721#post322721'
Also ich weiß nicht wann du immer mit der U2 unterwegs bist, aber ich fahre auch fast täglich mit der U2, aber nicht von der Hardeggasse sondern von der Aspernstraße weg, und es kommt duchraus auch mal vor das genug Leute in einer U-Bahn sitzen wenn ich in der Aspernstraße einsteige, um die jetzige Frequenz rechtfertigen zu können. Besonders in der HVZ sind manchmal soviele zwischen Donauspital und Seestadt unterwegs das man sogar ein bis zwei U-Bahnen mehr in die Seestadt pro stunde schicken könnte
Wird in Zukunft sicher notwendig sein :daumenhoch: