Author Topic: Neue Schnellbahnverbindung Krems-Tulln-Klosterneuburg über die Stammstrecke  (Read 1906 times)

Sulva

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Hallo,

ich hätte da mal einen Vorschlag. Was haltet ihr von folgender Streckenführung als Verbindung für 2 reguläre S-Bahnverbindungen:

Krems - Tulln - Klosterneuburg - Nussdorf - über den Handelskai - eine Station bei der Adalbert-Stifter Straße - eine bei der Hellwag Straße (U6 Dresdner Straße) - weiter Richtung Nordwestbahnhof - eine Station unterirdisch der Dresdner Straße/Nordbahnstraße/Ecke Taborstraße - Einbindung in die Stammstrecke - Praterstern Endstation oder weiter Stammstrecke

Überlegung meinerseits: a) U4 müsste in einer weiteren Ausbauphase unbedingt verlängert werden bis Nussdorf, am besten gleich über die Donau Jedlesee - Schwarzlackenau - S Bahn Strebersdorf - Strebersdorf (Edmund Havranek Platz) b) eine neu zu bauende Haltestrelle zwischen Traisengasse und Praterstern z.b. mit den Namen Zwischenbrücken als richtige Station der Stammstrecke also die auch alle S-Bahnen anfahren würden c) eine neu zu bauende Station mit Namen Brigittenau direkt bei der Adalbert Stifter Straße d) eine neu zu bauende Station bei der Hellwagstraße mit dem Namen Dresdner Straße

Ich würde auf diese Streckenführung auch eine reguläre S-Bahn von St-Pölten über Tulln - Klosterneuburg schicken

So wie ich das sehe und mir das angeschaut habe, sind die Gleise alle vorhanden also zweispurig und sind auch elektrifiziert. Takt je S-Bahn halbe Stunde einmal über St. Pölten und einmal über Krems


Was hält ihr davon? Machbar? Sinnvoll? Teuer, was wären die Kosten dafür, was müsste gemacht werden? Schaut euch das mal am Plan an

cityjet

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Also meines Erachtens viel zu teuer für das, das da an Fahrgästen fahren würden.

Basti4612

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Wäre sehr leiwand, ich glaube aber nicht, dass sie das machen werden.

strb

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Quote
Also meines Erachtens viel zu teuer für das, das da an Fahrgästen fahren würden.
Ganz genau, vorallem die komischerweise immer wieder auftauchende U4 nach Nußdorf und nach Strebersdorf.

Weder im D noch im 34A kenne ich in den betroffenen Abschnitten derartige Menschenmassen die die U-Bahn dort rechtfertigen. Auch die SB-Haltestellen Nußdorf und Strebersdorf sind eher schwach bis mittelmäßig ausgelastet.

Eine Haltestelle zwischen Traisengasse und Praterstern geht auch niemandem ab, das ist einer der wenigen Abschnitte auf denen die Stammstrecke nicht schon an jeder Ecke hält.

Meines Erachtens nach sollte man eher weniger S-Bahn Stationen innerhalb Wiens neu hinzufügen, sondern eher eventuelle Zubringer verbessern bzw. einrichten. Bei Haltestellen wie Jedlersdorf, (tlw.) Strebersdorf, Süßenbrunn, (noch) Blumental, Zentralfriedhof,... gibt es da noch starkes Verbesserungspotential.

5047.090

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Generell würde ich jede zusätzliche Streckenführung über die Stammstrecke als unpraktisch erachten, zumal hier doch schon sehr dichte Zugsfolgen herrschen.
Wichtig für Wien wäre, würde man endlich die Schnellbahn als solche wahrnehmen und nicht für alle Probleme die U-Bahn als General-Lösung heranziehen.

Schienenfreak

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An sich eine gute Idee, finde ich. Weil aber die Stammstrecke schon ziemlich "voll" ist, würde ich für diesen Zweck eine neue "2.Stammstrecke" unter Umbau des FJB zum Durchgangsbahnhof bevorzugen.

5047.090

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Schweift nun zwar vom Thema ab, aber wieso nutzt man nicht endlich die Donauuferbahn zwischen Handelskai und Praterkai für diese 2te Stammstrecke? Bzw. hierzu zusätzlich die Strecke via Stadlau und Süßenbrunn.
Diese Gleise sind allesamt da, man müsste sie nur nutzen. Dann werden auf der Stammstrecke ggf. Trassen frei.

cityjet

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Quote from: '5047.090',index.php?page=Thread&postID=339966#post339966
Schweift nun zwar vom Thema ab, aber wieso nutzt man nicht endlich die Donauuferbahn zwischen Handelskai und Praterkai für diese 2te Stammstrecke? Bzw. hierzu zusätzlich die Strecke via Stadlau und Süßenbrunn.
Diese Gleise sind allesamt da, man müsste sie nur nutzen. Dann werden auf der Stammstrecke ggf. Trassen frei.
Und welche Züge sollten diese Strecke nutzen ? Ich finde höchstens eine S45 Verlängerung sinnvoll. Aber von wo nach wo sollen diese Züge fahren, die diesen Teil benützen sollen ?

5047.090

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Quote from: 'cityjet','index.php?page=Thread&postID=339969#post339969'
Und welche Züge sollten diese Strecke nutzen ?
Weiß nicht, ob das hier der richtige Thread ist, dieses Thema weiterzuverfolgen.

kami

  • Guest
Quote from: 'Schienenfreak',index.php?page=Thread&postID=339959#post339959
An sich eine gute Idee, finde ich. Weil aber die Stammstrecke schon ziemlich "voll" ist,
Nichts gegen immer wiederholte Vorurteile. S-Bahnstammstrecken sollten eine Zugfolge von deutlich unter 2 min zulassen. Das hat Berlin schon vor 80 Jahren geschafft. München liegt in ähnlicher Größenordnung. In Wien sind's ~ 14...17 Züge/h*Richtung - deutlich unter den möglichen 20 Zügen. Das Argument "Mischverkehr" kann in Wien so langsam vom Tisch. Wann fuhr der letzte FV über die Strecke? GV und Überstellfahrten sind eher selten. De facto ist die Strecke inzwischen allein dem S-Bahn- und Regionalverkehr vorbehalten.

Von den max. 17 Zügen enden einige unmittelbar am Ende der angeblich an der Lastgrenze operierenden Stammstrecke in Floridsdorf und Meidling. D.h. die Stammstrecke könnte weitere Außenäste ohne zusätzliche Belastung aufnehmen bzw. mit ein paar zusätzlichen  Der Flaschenhals liegt auf anderen Abschnitten im Wiener S-Bahnnetz!

Quote from: '5047.090','index.php?page=Thread&postID=339954#post339954'
Wichtig für Wien wäre, würde man endlich die Schnellbahn als solche wahrnehmen und nicht für alle Probleme die U-Bahn als General-Lösung heranziehen.
Eigentlich eine Aufgabe des VOR: Nicht nur Tarif, sondern vor allem ein ganzheitliches Verkehrskonzept mit allen Verkehrsträgern entwickeln.
Ich kann die Stadt Wien mit ihrer Politik durchaus verstehen. Die ÖBB hatten über Jahre NULL Interesse, die S-Bahn entsprechend auszubauen. Wobei die Schwierigkeiten einer S-Bahn im Bereich der Vollbahn wohl schon ins 19. Jhd. zurück reichen. Kein Wunder, wenn sich die Stadt dann nach eigener Infrastruktur sehnt und diese baut. Wie müsste ein S-Bahnnetz aussehen, damit es ansatzweise die Aufgaben der U-Bahnen übernehmen könnte? Anpassung der (1950/60) vorhandenen Strecken und Mischverkehr reichen dazu bei weitem nicht. In Wien fehlt schlicht die Infrastruktur für eine leistungsfähige S-Bahn. S-Bahn beschränkt sich auf die Stammstrecke, die jedoch mehr eine Sammelachse verschiedenster Regionalverbindungen ist.

Quote from: '5047.090',index.php?page=Thread&postID=339954#post339954
... Stammstrecke als unpraktisch erachten, zumal hier doch schon sehr dichte Zugsfolgen herrschen.
Selten so gelacht! Richtung Siemensstraße kommt es trotz nomineller Überlagerung von zwei S-Bahnlinien und zwei Regionalbahnlinien in der HVZ zu "Takt"Lücken von bis zu 30 min. "S-Bahn" und sehr dichte Zugsfolgen ist was anderes. Wer von ÖBB, VOR, ... hat den Fahrplan 2016 zu verantworten? Fahrplan für die Fahrgäste oder ausschließlich betriebsorientiert? Was nützen sehr dichte Zugsfolgen, wenn die ausschließlich die Stammstrecke belasten?

Ausnahme ist die S45. Die S80 zweite innerstädtische Linie abseits der Stammstrecke fährt weitgehend an der Stadt vorbei, ist recht langsam (Stadlau - Hütteldorf war mit U2 & U4 trotz längerem Weg und Umsteigen nicht deutlich langsamer) und hat einen hundsmiserablen Takt: 60 min. Trotz Überlagerung mit Regionalverkehr ist man von "dichte Taktfolge" als eines der S-Bahnkriterien sehr weit weg.

Quote from: '5047.090','index.php?page=Thread&postID=339966#post339966'
Schweift nun zwar vom Thema ab, aber wieso nutzt man nicht endlich die Donauuferbahn zwischen Handelskai und Praterkai für diese 2te Stammstrecke
Weil die Strecke an den meisten attraktiven Zielen vorbei führt - in weitem Abstand - und dazu fast keine Vernetzung mit anderen Verkehrsträgern aufweist. Ohne gründlichen Um-/Ausbau bleibt das eine Umfahrung für Güterzüge.

Quote from: '5047.090','index.php?page=Thread&postID=339966#post339966'
Bzw. hierzu zusätzlich die Strecke via Stadlau und Süßenbrunn.
Selbes wie oben: Die Fahrgäste werden in großem Bogen um die Stadt geführt. Für viele kommt es entweder zu Fahrzeitverlängerungen - da von Süden her per Feinverteilung (Wiener Linien) das eigentliche Ziel angefahren werden muss - und/oder es kommt zu weiterer Taktausdünnung, da es keinen Umsteigepunkt in Süßenbrunn gibt. Wenn von Norden kommend (Wolkersdorf, Gänserndorf, mit Einschränkung Korneuburg) jeder zweite Zug über Stadlau verkehrt , wird der Takt von den Außenästen Richtung Floridsdorf (-> U6), Praterstern (-> U1/U2) und Hbf halbiert.

Quote from: '5047.090','index.php?page=Thread&postID=339970#post339970'
Weiß nicht, ob das hier der richtige Thread ist, dieses Thema weiterzuverfolgen.
Weshalb hast du dann hier das Thema "Überlastung der Stammmstrecke" angesprochen? Das führt unweigerlich zur Alternativsuche. 8o

Natürlich kann man das auch in anderen Themen diskutieren. Beispiel: Zukunftsvision U6-Verlängerung nach Stammersdorf. Allerdings ist dies fast sinnlos, da Verkehrsplanung in Großstädten immer mehr als nur eine einzelne Linie/Linienführung ist. Daher eigentlich "hoheitliche" Aufgabe der Region (= Bundesländer Wien, NÖ und Burgenland) - die unabhängig von Verkehrsträger und Verkehrsdienstleister einen Plan haben müssen, wie wo welcher ... ÖPNV angeboten soll. Danach Definition des Verkehrsträgers (Vollbahn, U-/Straßenbahn, Straße) und zum Schluss der Dienstleister. In Realität bestimmen die Dienstleister den VOR und damit kann der nur bedingt unabhängig agieren. Ergebnis: kein brauchbares S-Bahnnetz sondern nur angepasste Bestandsstrecken mit allerlei Zwängen von GV, FV und ÖPNV.

Bei der Konvertierung dieses Beitrags aus dem alten fpdwl-Forum sind folgende Probleme aufgetreten:
  • Links auf die alte fpdwl.at Seite funktionieren nicht mehr.

5047.090

  • Guest
Quote from: 'kami','index.php?page=Thread&postID=339972#post339972'
Von den max. 17 Zügen enden einige unmittelbar am Ende der angeblich an der Lastgrenze operierenden Stammstrecke in Floridsdorf und Meidling. D.h. die Stammstrecke könnte weitere Außenäste ohne zusätzliche Belastung aufnehmen bzw. mit ein paar zusätzlichen Der Flaschenhals liegt auf anderen Abschnitten im Wiener S-Bahnnetz!
Stammstrecke ist für mich, wie auch offenbar für dich, der Abschnitt Floridsdorf-Meidling. Ich hab nun nur kurz drüber geschaut, aber wenn man ein konstantes 3-Min Intervall fahren würde, wären hier tatsächlich noch ein paar Slots frei.
am Bsp. Praterstern Richtung Süden in der HVZ: Min 03, 12, 24, 33, 54* noch frei sein (*=außer Sa,So,Ft). Südl. vom Rennweg kommen dann noch die mind. 2x S7 dazu.
Dass sich einige Fahrten über Floridsdorf bzw. Meidling hinaus verlängern ließen: keine Frage - aber ohne Bestellung wird ja nichts gefahren.
Quote from: 'kami','index.php?page=Thread&postID=339972#post339972'
Ich kann die Stadt Wien mit ihrer Politik durchaus verstehen. Die ÖBB hatten über Jahre NULL Interesse, die S-Bahn entsprechend auszubauen.
Ehrlich gesagt ist oft schwer feststellbar, was "die ÖBB" wirklich von sich aus ausbauen wollen und nicht politisch initiert wird. Es hindert jedenfalls die Stadt Wien nicht daran, an die ÖBB heranzutreten und mit denen - wies jetzt z.B. bzgl Verbindungsbahn der Fall war - aktiv zu werden.
Quote from: 'kami','index.php?page=Thread&postID=339972#post339972'
Selten so gelacht! Richtung Siemensstraße kommt es trotz nomineller Überlagerung von zwei S-Bahnlinien und zwei Regionalbahnlinien in der HVZ zu "Takt"Lücken von bis zu 30 min. "S-Bahn" und sehr dichte Zugsfolgen ist was anderes.
Siemensstraße zähle ich nicht mehr zur Stammstrecke. Auch die S60 und S80 sind m.E. nur des Namens wegen Schnellbahnlinien, nicht aber vom Takt.
Quote from: 'kami','index.php?page=Thread&postID=339972#post339972'
Selbes wie oben: Die Fahrgäste werden in großem Bogen um die Stadt geführt.
Mag schon sein, was aber nicht zwingend hieße, daß es nicht auch hier welche gibt, die z.B. direkt zum Hbf oder nach Meidling wollen. Es ging ja lediglich um eine Mögliche Entlastung des Abschnittes Floridsdorf-Rennweg.
Quote from: 'kami','index.php?page=Thread&postID=339972#post339972'
Weshalb hast du dann hier das Thema "Überlastung der Stammmstrecke" angesprochen? Das führt unweigerlich zur Alternativsuche.
Weils ja eigentlich nicht direkt um Problemlösungen für die "überlastete Stammstrecke" geht, sondern um die Beurteilung der Zukunftsvision.

pascal

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Quote from: 'kami',index.php?page=Thread&postID=339972#post339972
Quote from: '5047.090','index.php?page=Thread&postID=339966#post339966'
Schweift nun zwar vom Thema ab, aber wieso nutzt man nicht endlich die Donauuferbahn zwischen Handelskai und Praterkai für diese 2te Stammstrecke
Weil die Strecke an den meisten attraktiven Zielen vorbei führt - in weitem Abstand - und dazu fast keine Vernetzung mit anderen Verkehrsträgern aufweist. Ohne gründlichen Um-/Ausbau bleibt das eine Umfahrung für Güterzüge.
Als S45-Verlängerung (wie bereits seit mehr als 30 Jahren immer wieder angekündigt) wäre sie aber schon recht brauchbar. Und eine bis Praterkai verlängerte S45 würde alle derzeit bestehenden Wiener U- und S-Bahn-Linien (außer der S60) miteinander verbinden (ich erwähne das nur, weil ja auch die WL immer so stolz sind, wenn sie eine neue Linie geschaffen haben, die möglichst viele U-Bahn-Linien verbindet).

Gut, der Umsteigeweg zur U1 bei der Reichsbrücke wäre tatsächlich etwas länglich; an anderen Orten gibt's aber durchaus ähnlich lange Wege (z.B. Hauptbahnhof: U1-S60/80). Wenn man sich durch diese Verlängerung einen Umsteigevorgang erspart und zusätzlich die Fahrzeit deutlich kürzer wird, kann das dennoch attraktiv sein. Ein Beispiel dafür wären Fahrten vom nördlichen U1-Einzugsgebiet in den (Nord-)westen (z.B. Kaisermühlen-Gersthof), wie ich sie recht häufig benötige. Da kommt zwar dann immer das Argument, dass solche Verbindungen keiner braucht, weil ja angeblich alle nur vom Stadtrand ins Stadtzentrum wollen; wenn dies aber tatsächlich so wäre, wäre die bereits jetzt sehr gute Auslastung der S45 unerklärlich.

lol515

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Quote from: 'Schienenfreak','index.php?page=Thread&postID=339959#post339959'
Weil aber die Stammstrecke schon ziemlich "voll" ist, würde ich für diesen Zweck eine neue "2.Stammstrecke" unter Umbau des FJB zum Durchgangsbahnhof bevorzugen.
Wesentlicher billiger und sinnvoller wäre die Anschaffung von S-Bahn Garnituren und Ausrüstung dieser mit ETCS L3 oder einer für Wien angepassten Art von CIR-ELKE. Damit wären technisch Zugfolgen von mindestens 60 Sekunden möglich. Die "Äußeren" Bahnsteige in Wien Mitte und Praterstern könnten zwecks schneller Geschwindigkeiten dann nur noch zur Überholung im Verspätungsfall genutzt werden.

Was S-Bahn angeht habe ich bei mir am PC schon länger meine eigenen Ideen "festgehalten". Vielleicht inspiriert das ja wen:

Automatisch aus dem fpdwl-Forum übernommene Attachments:
http://archiv.fpdwl.at/fotos/old_attachments/attachment.php?migrated=true&id=17608

Sulva

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Quote
Was S-Bahn angeht habe ich bei mir am PC schon länger meine eigenen Ideen "festgehalten". Vielleicht inspiriert das ja wen:
Was hälst du davon lol515?

je Stunde

S1: Mödling - Stammstrecke - Gänserndorf

S2: St.Pölten - Hütteldorf - Stammstrecke - Mistelbach

S3: Wr. Neustadt - Mödling - Stammstrecke - Hollabrunn

S4: Wr. Neustadt - Pottendorf - Himberg - Hbf - Hütteldorf - St.Pölten

S5: Wr. Neustadt - Mödling - Hbf - Flughafen

S6: St.Pölten - Hütteldorf - Hbf - Flughafen

S7: St.Pölten - Tulln - Praterstern - St-Marx - Bruck/Leitha

S8: Krems - Tulln - Klosterneuburg - Praterstern - Hbf - Meidling - Ebreichsdorf - Eisenstadt

S9: Krems - Tulln - Klosterneuburg - Praterstern - St-Marx - Flughafen

S10: Westbahnhof - Hbf - Himberg - Neusiedl

S11: Gloggnitz - Wr. Neustadt - Mattersburg - Eisenstadt

S12 : Krems - St. Pölten - Wilhelmsburg - Berndorf - Wr.Neustadt

je Viertelstündlich

S45 bzw. würde ich umbenennen in U7: Handelskay - Unter St-Veit - Hbf - Stadlau

strb

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Quote

S7: St.Pölten - Tulln - Praterstern - St-Marx - Bruck/Leitha
Über die Götzendorfer Spange?

Quote
S45 bzw. würde ich umbenennen in U7: Handelskai - Unter St-Veit - Hbf - Stadlau
Wozu? Es ist ja immer noch eine S-Bahn und keine U-Bahn?