Author Topic: Linie 30  (Read 197 times)

ziptul

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Linie 30
« on: June 05, 2009, 04:28:56 PM »
Vorab: Ich hoffe, ich bin im richtigen Forum mit diesem Posting.
Es läuft zwar auf einen Verbesserungsvorschlag hinaus, der ist aber eigentlich ein Verschlechterungsrückgängigmachungsvorschlag und beginnt eigentlich mit einer Frage, die ich selbst nicht beantworten kann.

Die Frage:
Braucht es eigentlich eine Linie 30 bis Stammersdorf? Ist die Auslastung des 31ers dort wirklich so groß, dass immer ein zweiter Zug hinten nach fahren muss?

Die Frage offenbart schon, dass ich das nämlich anzweifle.
Bis vor einiger Zeit gab es:
1. Eine Linie vom Schottenring nach Stammersdorf (die Linie 31).
2. Eine Linie 32 vom Schottenring nach Strebersdorf, wenn ich nicht irre.
3. Eine Linie 31/5 von der Josfestädter Straße bis zur Gerasdorfer Straße.

Dann hat man die Verbindung Schottenring-Strebersdorf gekappt und die Linie, die parallel zum 31er führte ebenfalls (die endet jetzt irgendwo im Nirvana zwischen ein paar Hochhäusern in sicherer Entfernung zu jedem hochrangigeren Verkehrsmittel).

Vor kurzer Zeit kam dann wie aus dem Nichts die Linie 30, die einfach von Floridsdorf aus dem 31er hinten nach zuckelt.

Jetzt wäre meine Frage:
Würde es nicht einigermaßen eine Verbesserung bringen, wenn man diese Linie
1. zur Gerasdorfer Straße kürzt auf der einen Seite und
2. zur Josefstädterstraße verlängert auf der anderen Seite.
Dann könnte man die auch über die Klosterneuburger Straße fahren lassen und den 31er wieder auf seine Stammstrecke zurückschicken (ich weiß, das ist sowas wie ein ceterum censeo von mir, das schon einige nervt, aber ich sehs halt nicht ein).
Wenn man dann noch lustig ist, kann man ja überlegen, ob nicht eine Verbindung von Stadtzentrum und Strebersdorf doch etwas wünschenswertes wäre (wirds aber nicht spielen, weil da könnt sich ja ein U-Bahn-Bau als unnötig herausstellen ... andererseits, wann hat das die Wiener Linien schon von einem U-Bahn-Bau abgehalten?).

Also ... bitte um Meinungen, Ergänzungen und Widersprüche ... bin schon gespannt!

95B

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RE: Linie 30
« Reply #1 on: June 05, 2009, 04:56:54 PM »
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Original von ziptul
Braucht es eigentlich eine Linie 30 bis Stammersdorf?
Ja.

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Original von ziptul
Ist die Auslastung des 31ers dort wirklich so groß, dass immer ein zweiter Zug hinten nach fahren muss?
Hinten nach nicht - es wäre schön, wenn 30 und 31 in gleichmäßigem Abstand fahren würden und nicht ständig im Geleitzug. Aber die Kapazität wird zweifellos benötigt.

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Original von ziptul
Die Frage offenbart schon, dass ich das nämlich anzweifle.
Was du aber nicht berücksichtigt hast: In der Zwischenzeit ist die Bevölkerung rund um die Brünner Straße, vor allem ganz draußen, immer mehr geworden.

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Original von ziptul
Dann hat man die Verbindung Schottenring-Strebersdorf gekappt und die Linie, die parallel zum 31er führte ebenfalls (die endet jetzt irgendwo im Nirvana zwischen ein paar Hochhäusern in sicherer Entfernung zu jedem hochrangigeren Verkehrsmittel).
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Als die Linie 32 eingestellt wurde, hat man den 31/5 in 33 umbenannt und auch außerhalb der HVZ fahren lassen.

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Original von ziptul
Vor kurzer Zeit kam dann wie aus dem Nichts die Linie 30
Der 30er kam keineswegs aus dem Nichts, sondern ersetzte im 21. Bezirk ab 27. Dezember 2004 die Linie 33, die mit 23. Dezember ebendort eingestellt worden war.

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Original von ziptul
Wenn man dann noch lustig ist, kann man ja überlegen, ob nicht eine Verbindung von Stadtzentrum und Strebersdorf doch etwas wünschenswertes wäre
So sehr diese Verbindung für einen Teil der Bevölkerung auch wünschenswert wäre: Auf der Strecke über die Floridsdorfer Brücke wird die Kapazität einfach nicht benötigt, außerdem hat die Linie 31 einen ziemlichen Fahrgaststrombruch am Franz-Jonas-Platz zur Schnellbahn und U6. Das wäre bei einem 32er mit Sicherheit ebenso der Fall.

Eine Linie 32 wäre meiner Ansicht nach nur realisierbar, wenn dafür um die Hälfte weniger 31er in die Stadt fahren. Dazu müsste der 30er jedoch zu einer Ganztageslinie werden und ebenso eine Linie Floridsdorf - Strebersdorf, nennen wir sie mangels anderer sinnvoller Signale einmal "34", eingerichtet werden.

Dann würde die Kapazität diesseits der Floridsdorfer Brücke stimmen. Jedoch müsste man 31 und 32 auf demselben Weg in die Stadt führen, da sonst die Strecken in der Klosterneuburger Straße und Jägerstraße unterversorgt wären. Das bedingt allerdings wiederum eine Beibehaltung des 33ers.

Revisor

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RE: Linie 30
« Reply #2 on: June 05, 2009, 04:58:06 PM »
"Bis vor einiger Zeit" ist gut.  :D Die Linie 32 wurde vor ziemlich genau 13 Jahren eingestellt. Gleichzeitig wurde auch die nur in der HVZ verkehrende Linie 31/5 durch die an allen Tagen ganztägig verkehrende Linie 33 ersetzt. Das alles geschah im Zuge der Eröffnung der U 6 nach Floridsdorf. Den 30er schließlich gibt es seit 2004.

Meine Meinung zum 30er: Ja, es ist sinnvoll, ihn bis Stammersdorf fahren zu lassen, um den Bewohnern der inzwischen bereits zahlreichen Wohnhausanlagen in diesem Bereich ein attraktives Intervall anzubieten. Über die Floridsorfer Brücke hingegen ist selbst der 31er fast noch überdimensioniert und man braucht keinesfalls eine Verstärkungslinie. Daß es sinnvoller wäre, den 33er vom Friedrich-Engels-Platz statt über den 5er zum Schottenring zu führen, ist eine andere Geschichte. Allerdings würde ich einem Streckentausch der Linien 31 und 33 (neu) nicht oder nur bedingt zustimmen.

Clemens

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RE: Linie 30
« Reply #3 on: June 05, 2009, 05:44:09 PM »
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Original von Revisor
Allerdings würde ich einem Streckentausch der Linien 31 und 33 (neu) nicht oder nur bedingt zustimmen.
Ich würde ihm gar nicht zustimmen! Die Strecke über die Klosterneuburger Straße hat eindeutig den höheren Verkehrswert. In der äußeren Jägerstraße gibt es grad einmal die wenig frequentierte Haltestelle Brigittaplatz.

Zum 30er: Der wird zweifellos gebraucht. Um das festzustellen muss man sich zur HVZ nur einmal auf den Franz-Jonas-Platz stellen und schauen was dort los ist.

Linie 41

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RE: Linie 30
« Reply #4 on: June 05, 2009, 06:45:05 PM »
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Original von Revisor
Daß es sinnvoller wäre, den 33er vom Friedrich-Engels-Platz statt über den 5er zum Schottenring zu führen, ist eine andere Geschichte.
Dann müßte man aber für die Linie 5 definitiv einen Verstärker zwischen Brigittenau und Josefstädter Straße einführen. Zumindest tagsüber.

jemand88

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Linie 30
« Reply #5 on: June 05, 2009, 09:38:54 PM »
Ich verstehe bis heute nicht, wieso man den 30er eingeführt hat.
Dass auf der Strecke über die Floridsdorfer Brücke keine zweite Linie notwendig ist, ist für mich kein Argument, denn erstens sind das nur drei Stationen und zweitens gibt es auch genug andere Linien, die völlig unnötig auf einer viel längeren und teureren Strecke unterwegs sind wie z.B. die U1 zwischen Kagraner Platz und Leopoldau.

Während man früher beispeilsweise direkt mit dem 33er vom FJB nach Floridsdorf fahren konnte und für diese Strecke ca. 17-18 Minuten gebraucht hat, muss man jetzt mit der U-Bahn fahren oder bei der Klosterneuburger Straße in den 31er umsteigen. Jedenfalls benötigt man jetzt für diese Strecke ziemlich genau 25 Minuten oder wenn man Pech hat, kann's sogar noch länger dauern.

Würde man den 33er zumindest nach Floridsdorf verlängern, dann wäre er sicher nicht so schlecht frequentiert wie es derzeit der Fall ist, wo er am Friedrich-Engels-Platz (ver)endet.

Revisor

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Linie 30
« Reply #6 on: June 05, 2009, 10:14:56 PM »
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Original von jemand88
Ich verstehe bis heute nicht, wieso man den 30er eingeführt hat.

Weil man genau ab dort eine Verstärkerlinie zum 31er braucht und sonst nirgends.

robb558

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Linie 30
« Reply #7 on: June 05, 2009, 10:34:53 PM »
Was ich nicht ganz durchschaue ist, warum das Signal 30 eingeführt worden ist.

Hätte man die Züge nicht mit dem Signal 31 fahren lassen können. Denn immerhin fährt der 30er exakt die selbe Strecke wie der 31er.

Ob jetzt Floridsdorf  oder Schottenring  am Display steht, kann doch jeder lesen. Es gibt ja auch bei anderen Linien Verstärkerzüge die nicht die ganze Strecke fahren und mit dem selben Signal unterwegs sind.

Außerdem wäre es so einfacher, das Intervall gleichmäßig zu halten.(Damit meine ich Stappelfahrten zu vermeiden) Denn sollte es notwendig sein könnte der Zug ja über Floridsdorf hinaus Richtung Stadt fahren.

5er-Franzi

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Linie 30
« Reply #8 on: June 05, 2009, 10:50:33 PM »
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Original von robb558
Was ich nicht ganz durchschaue ist, warum das Signal 30 eingeführt worden ist.

Hätte man die Züge nicht mit dem Signal 31 fahren lassen können. Denn immerhin fährt der 30er exakt die selbe Strecke wie der 31er.

Ob jetzt Floridsdorf  oder Schottenring  am Display steht, kann doch jeder lesen. Es gibt ja auch bei anderen Linien Verstärkerzüge die nicht die ganze Strecke fahren und mit dem selben Signal unterwegs sind.

Außerdem wäre es so einfacher, das Intervall gleichmäßig zu halten.(Damit meine ich Stappelfahrten zu vermeiden) Denn sollte es notwendig sein könnte der Zug ja über Floridsdorf hinaus Richtung Stadt fahren.

Guckst du hier: Linie 30 8-)

Bei der Konvertierung dieses Beitrags aus dem alten fpdwl-Forum sind folgende Probleme aufgetreten:
  • Links auf die alte fpdwl.at Seite funktionieren nicht mehr.

Linie 41

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Linie 30
« Reply #9 on: June 06, 2009, 12:21:53 AM »
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Original von robb558
Ob jetzt Floridsdorf  oder Schottenring  am Display steht, kann doch jeder lesen. Es gibt ja auch bei anderen Linien Verstärkerzüge die nicht die ganze Strecke fahren und mit dem selben Signal unterwegs sind.
Du weißt wie verläßlich die Wiener Linien punkto Fahrgastinformation und Anzeigen sind! Heute schaut kein Wiener mehr auf's Zielschild sondern maximal auf die Liniennummer.

lachkater

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Linie 30
« Reply #10 on: June 06, 2009, 09:08:38 AM »
Möchte auch meine Gedanken zum 30er als ex-Bewohner des 21. Bezirks mitteilen.. Dass eine Verstärkerlinie gebraucht wird ist unumstritten.. Meine Beobachtungen haben aber gezeigt dass der Großteil der Fahrgäste in Groß Jedlersdorf und bei der Gerasdorferstraße aussteigen. Die Züge im Bereich ab der Gerasdorferstraße sind schwankend besetzt.. Meiner Meinung nach sollte der 30er stadtauswärts nicht nach einem starren Fahrplan verkehren, sondern ab Floridsdorf dann in Verkehr gesetzt werden wenn das Intervall des 31er unregelmäßig ist und dadurch sich eine größere Menschenansammlung Richtung Stammersdorf gebildet hat..(auch zwei leere 30er würden etwas bringen, da sich die Beförderungsfälle nicht in den nächsten 31er stopfen müssten).. Im Streckenteil des 31er über die Floridsdorfer Brücke reicht diese vollends aus.. Lediglich zu Unterrichtsbeginn und -ende des Schulschiffes ist eine Verstärkung notwendig..(Könnte besser mit den Einziehfahrten und Einführungsfahrten des 30er aus der Abstellhalle BRG koordiniert werden). Sinnvoller wäre es mMn den 30er in Bereich zum Rendezvousberg zu verlängern (geplante neue Siedlung) und eine Neubaustrecke für den 31er ab der Hanreitergasse über diese und derJedlersdorfer Straße, Siedlung Orasteig-Luckenschwemmgasse ins Stammersdorfer Zentrum.. Somit könnten auch die Buslinien 30A,32A und 36A neu geordnet werden..

ziptul

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Linie 30
« Reply #11 on: June 06, 2009, 11:32:31 AM »
klingt ja abenteuerlich, was es da noch für Ideen gibt.

Den Verkehrswert der Klosterneuburger Straße würde ich einmal bezweifeln. Da ich ja täglich sinnloserweise dort herumgurke, kann ich ziemlich genau berichten, was ich dort beobachte: Ziel- und Quellverkehr, und wenn einmal einer von der Hst. Wallensteinstraße bis zur Wexstraße fährt, dann ist das schon ein Fernreisender. Alle anderen, die bei der Wallensteinstraße unnötig die Straßenbahn aufhalten, weil sie sich gegenseitig die Türe aufhalten oder so langsam einsteigen, dass die nächste Grünphase vorbei ist, wuchten sich bei der Gerhardusgasse schon wieder aus dem Zug.
Selten, wenn man gegen acht in der früh unterwegs ist, gibt es Schüler oder Lehrer des TGM die bis zur Jägerstraße fahren, aber auch das könnten sie mit dem 33er genausogut machen, wenn der nicht auch einen Umweg fahren würde.
Aber das Thema ist schön langsam langweilig hier zu diskutieren.

Was die Linie 30 betrifft, so muss ich einem wirklich zustimmen: Die Wiener Linien schaffen es gerade einmal, einen Zug um kurz vor acht über die Brücke zu schicken, der dann auch immer recht voll ist mit den Schülern vom Schulschiff. Wahrscheinlich wäre es schon ausreichend, wenn man den 33er zwischen halb acht und halb neun und dann nochmal zwischen eins und zwei bis Floridsdorf schickt, um zumindest die Sache mit dem Schulschiff zu regeln. Was die Brückenquerer betrifft, so mag der 31er am Rest des Tages ausreichend sein, erzeugt aber für einen Großteil der Fahrgäste aus dem XX. einen Umsteigezwang. Da liegt die Vermutung nahe, dass er nur deshalb ausreichend ist, weil er ein ausreichend unattraktives Verkehrsmittel ist.

Clemens

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Linie 30
« Reply #12 on: June 06, 2009, 12:55:55 PM »
Quote
Original von jemand88
Würde man den 33er zumindest nach Floridsdorf verlängern, dann wäre er sicher nicht so schlecht frequentiert wie es derzeit der Fall ist, wo er am Friedrich-Engels-Platz (ver)endet.
Doch, da auf der Floridsdorfer Brücke einfach tote Hose ist. Das war schon zu Zeiten des langen 33ers der Fall. Außerdem wenn man den 33er eh schon bis Floridsdorf führt, kann man ihn auch gleich weiter bis Stammersdorf fahren lassen.

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Original von lachkater
Sinnvoller wäre es mMn den 30er in Bereich zum Rendezvousberg zu verlängern (geplante neue Siedlung) und eine Neubaustrecke für den 31er ab der Hanreitergasse über diese und derJedlersdorfer Straße, Siedlung Orasteig-Luckenschwemmgasse ins Stammersdorfer Zentrum.. Somit könnten auch die Buslinien 30A,32A und 36A neu geordnet werden..
Dann müsste man den 30er aber zu einer Ganztageslinie machen.

Außerdem vertragen sich Lehner und Straßenbahnverlängerungen bekanntlich leider sehr schlecht. ;(

L4eo

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Linie 30
« Reply #13 on: September 07, 2009, 06:33:35 PM »
Wie wäre es, wenn man den 33er nach Floridsdorf und von dort nördlich oder südlich  :?: der S1/S2 nach Gerasdorf führen würde (Schnellstraßenbahn!?)

matboy

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Linie 30
« Reply #14 on: September 07, 2009, 07:25:22 PM »
Würde ich für eine gute Idee halten. Allerdings eher südlich der S-Bahnstrecke, wenn auch die U6 mach Stammersdorf verlängert wird. Ich würde eine Linienführung in etwa über Postzentrum Wien Nord, Siemensplatz, Ruthnergasse, Alissen, Nordrandsiedlung - Leopoldauerstr - Gerasdorf Bahnhof vorschlagen.