Author Topic: Linie 30  (Read 412 times)

ziptul

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Linie 30
« Reply #15 on: September 11, 2009, 11:14:39 PM »
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Original von Clemens
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Original von jemand88
Würde man den 33er zumindest nach Floridsdorf verlängern, dann wäre er sicher nicht so schlecht frequentiert wie es derzeit der Fall ist, wo er am Friedrich-Engels-Platz (ver)endet.
Doch, da auf der Floridsdorfer Brücke einfach tote Hose ist. Das war schon zu Zeiten des langen 33ers der Fall. Außerdem wenn man den 33er eh schon bis Floridsdorf führt, kann man ihn auch gleich weiter bis Stammersdorf fahren lassen.
Damals fuhren auch zwei weitere Linien diese Strecke und der Mobilitätsbedarf in der Gegend war ein anderer. Die Parksituation in den einstelligen Bezirken (Stichwort Pendler aus dem nordwestlichen Umland), der Bevölkerungszuwachs im 20. (wo die Infrastruktur in manchen Bereichen nachhinkt und Floridsdorf herhalten muss), die Zunahme von Freizeitverkehr Richtung Donauinsel und die sich ausbreitenden Einzugsbereiche einiger Schulen werden bald einmal dazu führen, dass der 31er als Verbindung über die Floridsdorfer Brücke nicht ausreichen wird (zu manchen Tageszeiten ist es jetzt schon eine Zumutung ... wenn man die schlechte Bim in der früh erwischt, die kurz vor dreiviertel 8 in die Untere Augartenstraße zur HAk kommt, kurz vor 8 zum TGM und kurz nach 8 zum Schulschiff, dann kommt man mit Klaustrophobie und Atemnot in die Arbeit).

Conducteur

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Linie 30
« Reply #16 on: September 18, 2009, 02:11:04 PM »
30-er hin oder 30-er her. Vor etlichen Jahren konnte man von der Stephaniebrücke bis nach Auersthal fahren. Im Süden zeigen ja auch die WLB, wie ein kombinierter Straßenbahn-Überland-Verkehr als Lokalbahn aussehen kann.

Die Strecke durch die Brünner Straße war fast durchgehend auf eigenem Gleiskörper in Seitenlage. Außerdem übernahm die Dampftramway auch Güterwaggons zum Transport von der Vollbahn (siehe Bhf. Jedlesee). So wie durch den Bau der Wr. Elektrischen Stadtbahn das Netz zerrissen wurde, wurde auch durch die teilweise Elektrifizierung der Dampftramwaystrecken das Netz zerrissen. Ein Übergang in Stammersdorf war nicht mehr möglich. Dennoch war man mit der elektrischen Straßenbahn in der Brünner Straße recht flott unterwegs. Das hat sich nun mit der Verampelung der Brünner Straße und der Bündelung des Individualverkehrs in dieser radikal gewandelt. Da hat man in der Vergangenheit viel Mist gebaut, und heute ist es nicht anders (siehe "Hauptbahnhof").

Wenn die Nordautobahn fertig sein wird, wird diese noch mehr Verkehr anziehen, der in Wien nicht sinnvoll abgeleitet werden wird. Ich erwarte mir auf der Brünner Straße dann noch mehr Verkehr.

Wenn schon die U6 weder mit Silberpfeilen noch mit 4024 fährt, so könnte man aus der Not eine Tugend machen und die U6 als Lokalbahn weiter bis Auersthal fahren lassen. In Eibesbrunn könnte man dann eine große P&R-Analge errichten. Das U6-Tunnel würde ich bis zur NW-Bahnstation Brünner Straße verlängern und dann ab dort wieder in Seitenlage oberirdisch (mit Schranken und Andreaskreuzen wie bei der WLB). Das wäre eine kostengünstige und effiziente Lösung.

Revisor

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Linie 30
« Reply #17 on: September 18, 2009, 05:21:01 PM »
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Original von Conducteur
30-er hin oder 30-er her. Vor etlichen Jahren konnte man von der Stephaniebrücke bis nach Auersthal fahren. Im Süden zeigen ja auch die WLB, wie ein kombinierter Straßenbahn-Überland-Verkehr als Lokalbahn aussehen kann.
Aber vor ganz schön etlichen Jahren, da die Dampftramway nur bis 1901 von der Stephaniebrücke abfuhr. Aber auch die Abfahrt von der Augartenbrücke erfolgte letztmalig vor beinahe hundert Jahren.

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Die Strecke durch die Brünner Straße war fast durchgehend auf eigenem Gleiskörper in Seitenlage.
Ja, aber nur eingleisig.

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Außerdem übernahm die Dampftramway auch Güterwaggons zum Transport von der Vollbahn (siehe Bhf. Jedlesee). So wie durch den Bau der Wr. Elektrischen Stadtbahn das Netz zerrissen wurde, wurde auch durch die teilweise Elektrifizierung der Dampftramwaystrecken das Netz zerrissen. Ein Übergang in Stammersdorf war nicht mehr möglich.
Vollbahnwagen konnten nicht auf die Dampftramway übergehen. In Jedlesee wurde lediglich von Vollbahnwagen in Dampftramwaygüterwagen umgeladen. Durch die Elektrifizierung wurde keineswegs die Übergangsmöglichkeit in Stammersdorf gekappt, sondern weiterhin Güterwagen von der Landesbahn bis zur Augartenbrücke geführt. Erst in den Zwanzoiger Jahren wurde dieser Verkehr mangels Bedarf aufgegeben. Hätte Bedarf für durchgehenden Personenverkehr bestanden, wäre es ebenso möglich gewesen Kurswagen von Auersthal bis zur Augartenbrücke zu führen.

umweltretter

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Linie 30
« Reply #18 on: September 18, 2009, 07:56:08 PM »
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Original von Conducteur
Wenn schon die U6 weder mit Silberpfeilen noch mit 4024 fährt, so könnte man aus der Not eine Tugend machen und die U6 als Lokalbahn weiter bis Auersthal fahren lassen. In Eibesbrunn könnte man dann eine große P&R-Analge errichten.

Das wäre nur durch eine Mitfinanzierung von NÖ möglich, und NÖ ist nicht bereit, in diesem Bereich eine neue Lokalbahn zu bauen, da die Landesregierung meint, mit dem Ausbau der S2-Strecke bis Wolkersdorf schon genug für den öffentlichen Verkehr in dieser Gegend getan zu haben.

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Original von Conducteur
(...) und dann ab dort wieder in Seitenlage oberirdisch (mit Schranken und Andreaskreuzen wie bei der WLB). Das wäre eine kostengünstige und effiziente Lösung.

Neue Bahnkreuzungen zu bauen, ist meines Wissens nicht mehr erlaubt, da muss dann eine Unterführung her  :(

95B

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Linie 30
« Reply #19 on: September 18, 2009, 08:51:18 PM »
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Original von umweltretter
Neue Bahnkreuzungen zu bauen, ist meines Wissens nicht mehr erlaubt, da muss dann eine Unterführung her  :(
Alles ist erlaubt, die StrabVO sieht die Möglichkeit von Ausnahmegenehmigungen vor - wie hätte sonst beispielsweise die Pöstlingbergbahn in die Stadt verlängert werden können?

Conducteur

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Linie 30
« Reply #20 on: September 18, 2009, 10:20:57 PM »
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Original von Revisor
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Die Strecke durch die Brünner Straße war fast durchgehend auf eigenem Gleiskörper in Seitenlage.
Ja, aber nur eingleisig.
Unmittelbar, bevor diese in Mittellage verlegt wurde, war sie zumindest bis Groß Jedlersdorf (231-er Schleife) zweigleisig. Und ab Gerasdorfer Straße gab es genug Platz für ein zweites Gleis, das ja dann auch zugelegt wurde und noch heute in Seitenlage auf eigenem Gleiskörper besteht. Mit etwas gutem Willen hätte man diese Strecke ähnlich gut und kostengünstig ausbauen können, wie die WLB in der Triester Straße.
 
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Original von Revisor
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Außerdem übernahm die Dampftramway auch Güterwaggons zum Transport von der Vollbahn (siehe Bhf. Jedlesee). So wie durch den Bau der Wr. Elektrischen Stadtbahn das Netz zerrissen wurde, wurde auch durch die teilweise Elektrifizierung der Dampftramwaystrecken das Netz zerrissen. Ein Übergang in Stammersdorf war nicht mehr möglich.
Vollbahnwagen konnten nicht auf die Dampftramway übergehen. In Jedlesee wurde lediglich von Vollbahnwagen in Dampftramwaygüterwagen umgeladen.
Soweit ich weiß, wurden Vollbahngüterwaggons auf Schemelwaggons der Dampftramway verladen. Zwar gleiche Spurweite, aber andere Profile. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es davon sogar Bilder.

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Original von Revisor
Durch die Elektrifizierung wurde keineswegs die Übergangsmöglichkeit in Stammersdorf gekappt, sondern weiterhin Güterwagen von der Landesbahn bis zur Augartenbrücke geführt. Erst in den Zwanzoiger Jahren wurde dieser Verkehr mangels Bedarf aufgegeben. Hätte Bedarf für durchgehenden Personenverkehr bestanden, wäre es ebenso möglich gewesen Kurswagen von Auersthal bis zur Augartenbrücke zu führen.
Anfangs ja, später aber nicht mehr. Sicher, mit entsprechenden Einbauten wäre es immer möglich gewesen, aber das wollte man ja nicht. Daß sich natürlich bei zwei Zügen pro Tag die Nachfrage in Grenzen hält, ist verständlich. Und außerdem waren die Typen Z oder F sicher nicht lokalbahntauglich. Daß bei entsprechendem Angebot aber die Bahn auch angenommen wird, hat man ja dann später auf dem Abschnitt Obersdorf - Auersthal gesehen. Heute, wo sich der Raum zwischen Stammersdorf und Eibesbrunn bzw. Obersdorf enorm entwickelt hat (Einkaufszentren, Grundstücke und Wohngebiete) und mit der Autobahn noch weiter entwickeln wird, sähe der Bedarf sicher anders aus. Hier wäre einmal die Chance, den öffentlichen Verkehr *VOR* der Straße den Anforderungen entsprechend auszubauen.

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Original von umweltretter
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Wenn schon die U6 weder mit Silberpfeilen noch mit 4024 fährt, so könnte man aus der Not eine Tugend machen und die U6 als Lokalbahn weiter bis Auersthal fahren lassen. In Eibesbrunn könnte man dann eine große P&R-Analge errichten.
Das wäre nur durch eine Mitfinanzierung von NÖ möglich, und NÖ ist nicht bereit, in diesem Bereich eine neue Lokalbahn zu bauen, da die Landesregierung meint, mit dem Ausbau der S2-Strecke bis Wolkersdorf schon genug für den öffentlichen Verkehr in dieser Gegend getan zu haben.
Leider stimmt, was Du sagst. Die finanzieren lieber einen Schnellbus von Wolkersdorf nach St. Ludwigsburg. Am liebsten würden die um Wien eine Mauer bauen, wie Israel um die Palästinensergebiete. Der geistige Horizont so mancher Landespolitiker endet leider an den Landesgrenzen.

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Original von umweltretter
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(...) und dann ab dort wieder in Seitenlage oberirdisch (mit Schranken und Andreaskreuzen wie bei der WLB). Das wäre eine kostengünstige und effiziente Lösung.

Neue Bahnkreuzungen zu bauen, ist meines Wissens nicht mehr erlaubt, da muss dann eine Unterführung her
Diesbezüglich kenne ich mich nicht so genau aus. Wäre aber schlimm, wenn es so wäre (d.h. wenn es so strikt ausgelegt würde). Die Menschen werden von der Politik für immer dümmer verkauft. Dabei braucht man doch gerade für den Beruf des Politikers überhaupt keine Qualifikationen nachweisen. Selbst ein Taxifahrer benötigt einen Führerschein als Qualifikation.

Als Alternative könnte man dann Bahnübergänge beseitigen, d.h. die Straßenüberfahrten stillegen. Warum soll immer die Bahn daran glauben, und nie die Straße?

Revisor

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Linie 30
« Reply #21 on: September 18, 2009, 11:16:28 PM »
@ Conducteur: Ich liebe Leute, die mit der Geschichte so nonchalant umgehen wie du! Alles wird so gedreht, wie man es gerade braucht, zeitliche Unterschiede negiert, Tatsachen verändert, Argumente zusammenhanglos vorgebracht, Hauptsache es paßt ins Konzept. Ich habe versucht, auf deine von Beginn an einer gewissen Geschichtstreue entbehrenden Ausführungen mit belegbaren historischen Tatsachen zu antworten, aber ich sehe, daß das bei dir offenbar den Zweck verfehlt. Also laß weiter deine Statements vom Stapel, wie widersinnig sie auch sein mögen, ich werde dir nicht mehr widersprechen. Und damit ist in diesem Thread für mich EOD.

Conducteur

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Linie 30
« Reply #22 on: September 19, 2009, 09:43:42 AM »
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Original von Revisor
Ich habe versucht, auf deine von Beginn an einer gewissen Geschichtstreue entbehrenden Ausführungen mit belegbaren historischen Tatsachen zu antworten, aber ich sehe, daß das bei dir offenbar den Zweck verfehlt.

@Revisor: So sehr ich Deine Genauigkeit und Dein historisches Wissen schätze, glaube ich, daß wir da aneinander vorbeigeredet haben. Es handelt sich hier nicht um ein historisches Thread, sondern um Verbesserungsvorschläge. Mir ging es nicht um systematisch zusammengestellte, historische Tatsachen, sondern um die Zukunft, nämlich wie man den öffentlichen Verkehr im genannten Bereich (Linie 30) optimal gestalten könnte. Dafür Anleihen aus der Vergangenheit zu nehmen oder darauf gelegentlich zu verweisen, kann ja wohl nicht verboten sein. Auch das vorerst bloße Anreißen von Themen und Ideen und diese dann mit historischen Sachverhalten plakativ in Verbindung zu bringen, kann ja wohl in einem Diskussionsthread kein Vorwurf sein. Wenn es mir um historische Tatsachen gegangen wäre, hätte ich sicher auch anders argumentiert.

Ich gebe Dir recht, daß auf dieser Ebene des aneinander Vorbeiredens nun Schluß sein sollte. Wenn man will, könnte man sich aber auf einzelne der aufgerissenen Themen konzentrieren. Der Blick auf eine Sache hat immer viele Ebenen, und nicht nur eine davon ist richtig.

@Alle: Nun aber zur Kernfrage der Nachricht: Lassen wir einmal politische Hindernisse wie Finanzierungsunwilligkeit weg und betrachten die Sache unabhängig davon. Was spräche heute gegen die Weiterführung der U6 als Lokalbahn ev. bis nach Auersthal mit entsprechendem Ausbau ev. auch an der Oberfläche wie z.B. ab der S-Bahnstation Brünner Straße? Vergleiche gefällig: WLB im Bereich Triester Straße, Stadtbahn in Hannover als Zubringer zum Messegelände.

lachkater

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Linie 30
« Reply #23 on: September 19, 2009, 10:37:38 AM »
@ Conducteur:  Du nimmst als Beispiel stets den WLB-Streckenteil Triester Straße.. Diesen Vergleich zu erstellen ist nicht richtig aus den folgenden Gründen..  
1) Die Triester Straße und ihre Nebengassen hat keine starke Verbauung und braucht keine Feinverteilung. Wo würden deiner Meinung nach die Haltestellen in der Brünnerstraße sein?.. Um einen Vergleich zu ziehen würden sie nur bei der S-Bahnstation, zwischen Siemensstraße und Carabelligasse, eventuell Marchfeldkanalbrücke und in Stammersdorf sein.. Somit bräuchte man eine zusätzliche Buslinie auf der zugestauten Brünnerstraße, oder man ergänzt die vorhandenen mit weiteren U-Hackerln zur Feinverteilung..
2) Die Brünnerstraße wird vom MIV duch eine A5 nicht entlastet wie es die Trieste Straße durch die A2 ist. Eine Buslinie zusätzlich auf dieser ist nicht das gelbe vom Ei.  
3) Die WLB- Strecke hat auf der Triester Straße keine starken Querverbindungen eben wie die Brünnerstraße (B229, Siemenstraße, Gerasdorferstraße/Hanreitergasse) und es queren somit auch keine Buslinien..

Conducteur

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Linie 30
« Reply #24 on: September 19, 2009, 12:55:59 PM »
Hallo Lachkater! Ich würde die Haltestellen im genannten Bereich so lassen, wie sie heute sind. Vielleicht ist eher das Beispiel Hannover zutreffend als WLB. Die Strecke würde ich wieder in Seitenlage verlegen und durch Signalsteuerung der Straßenbahn - oder dann einer Art Stadtbah/Lokalbahn - Vorrang geben. Es sind ja nicht gar so viele Kreuzungen in diesem Bereich. Gerade die Weiterführung sowohl Richtung Stadt (U-Bahn) als auch Richtung Umland (Lokalbahn) als umsteigefreie Hochleistungsstrecken sähe ich als entscheidenden Vorteil.

Wie man in anderen Städten wie z.B. Hannover sieht, funktioniert dort so ein kombiniertes Verkehrsmittel ausgezeichnet. Das könnte ich mir hier als Entlastung der Straße vorstellen.

Die Kreuzung der Brünner Straße mit der Nordbrückenverlängerung ist meiner Ansicht nach aber eine Fehlplanung. Ich verstehe nicht, warum man dort die Straße nicht gleich unter der Brünner Straße hindurch verlängert hat. Dann würde sich der schienengleiche Querverkehr auch reduzieren und man könnte ungehindert mit Schranken oder Andreaskreuzen der Lokalbahn Vorrang geben.

5er-Franzi

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Linie 30
« Reply #25 on: September 19, 2009, 01:19:43 PM »
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Original von Conducteur
Die Kreuzung der Brünner Straße mit der Nordbrückenverlängerung ist meiner Ansicht nach aber eine Fehlplanung. Ich verstehe nicht, warum man dort die Straße nicht gleich unter der Brünner Straße hindurch verlängert hat. Dann würde sich der schienengleiche Querverkehr auch reduzieren und man könnte ungehindert mit Schranken oder Andreaskreuzen der Lokalbahn Vorrang geben.

Absolut. Da gehört eine fließende Einmündung, so wie Altmannsdorfer Ast-Altmannsdorfer Straße, geschaffen. Mit dem Abbiegen in die Lundenburger Gasse inkl. nur mehr eine Fahrspur zum gerade Fahren Richtung Spitz ist das ein Schas. Aber wer weiß, wann die nächste Nordbrückenverlängerung kommt.
Am Besten man bezeichnet diesen Autobahnabschnitt gleich als A5 und verlängert ihn zum Knoten Eibesbrunn. 8-)

Conducteur

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Linie 30
« Reply #26 on: September 19, 2009, 01:38:35 PM »
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Original von 5er-Franzi
Am Besten man bezeichnet diesen Autobahnabschnitt gleich als A5 und verlängert ihn zum Knoten Eibesbrunn. 8-)

Gerade das würde ich nicht machen. Ich will ja nicht den Individualverkehr noch weiter in die Stadt hineinziehen, sondern draußen, z.B. bei Eibesbrunn, eine hochleistungsfähige Verknüpfung des Individualverkehrs mit dem öffentlichen Stadtverkehr herstellen. Ab dort soll es dann öffentlich mit der "Lokalbahn/Stadtbahn/U-Bahn" in die Stadt gehen.

5er-Franzi

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Linie 30
« Reply #27 on: September 19, 2009, 01:44:28 PM »
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Original von Conducteur
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Original von 5er-Franzi
Am Besten man bezeichnet diesen Autobahnabschnitt gleich als A5 und verlängert ihn zum Knoten Eibesbrunn. 8-)

Gerade das würde ich nicht machen. Ich will ja nicht den Individualverkehr noch weiter in die Stadt hineinziehen, sondern draußen, z.B. bei Eibesbrunn, eine hochleistungsfähige Verknüpfung des Individualverkehrs mit dem öffentlichen Stadtverkehr herstellen. Ab dort soll es dann öffentlich mit der "Lokalbahn/Stadtbahn/U-Bahn" in die Stadt gehen.

Tja wem sagst du das. Ich träume schon lange von einer Lokalbahn nach Wolkersdorf entlang der B7. Aber unsere Politiker sind ja nicht dazu im Stande. :(

Übrigens gab es schon einmal hier eine Diskussion zu dem Thema. ;)

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Conducteur

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Linie 30
« Reply #28 on: September 19, 2009, 03:14:46 PM »
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Original von 5er-Franzi
[Übrigens gab es schon einmal hier eine Diskussion zu dem Thema. ;)

Danke für den Hinweis. Kannte ich noch nicht.  Eigentlich gehörte die ganze Diskussion dort nicht unter "Allgemeines", sondern unter "Verbesserungsvorschläge". Ich möchte jetzt aber hier abbrechen, denn erstens habe ich gerade gesehen, daß dort ohnedies schon fast alles gesagt wurde, und wenn noch etwas zu sagen ist, wäre es besser, dort fortzusetzen.

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