Author Topic: Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben  (Read 229 times)

N1_2888

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #15 on: July 03, 2009, 03:44:04 PM »
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Original von Clemens
Naja, der 46er war jahrzehntelang eine typenreine C1+c1-Linie und die waren kapazitätsmäßig in etwa mit einem kurzen ULF vergleichbar.
Zur Ehrenrettung der C1/c1:
A: 42/94 (Sitz-/Stehplätze)
C1/c1: 46/118, nach Wegfall des Schaffners im Bw.: 54/100

Aber der Unterschied ist zugegebenermaßen eher klein und wenn man bedenkt, dass die Großraumzüge einst als Ersatz für Dreiwagenzüge alter Bauart gedacht waren, sind sie diesem Anspruch letztlich nicht gerecht geworden.

Linie 41

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #16 on: July 03, 2009, 04:20:05 PM »
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Original von N1_2888
Aber der Unterschied ist zugegebenermaßen eher klein und wenn man bedenkt, dass die Großraumzüge einst als Ersatz für Dreiwagenzüge alter Bauart gedacht waren, sind sie diesem Anspruch letztlich nicht gerecht geworden.
Allerdings sollte man auch anmerken, daß man sich in keinem Altbauzug derart gedrängt fühlt wie im ULF, wofür wohl diese engen Portale verantwortlich sind.

Clemens

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #17 on: July 03, 2009, 05:54:20 PM »
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Original von 13er
Allerdings war auch 1996 Wien noch eine wesentlich andere Stadt als heute.
Die heutigen Fahrgastzahlen des 46ers kann man wohl dennoch weitgehend mit den 90er-Jahren vergleichen, da sich in dieser Gegend auch an der Besiedelungsdichte wenig geändert hat. Der 46er hat durch die U3 eher sogar noch Fahrgäste dazugewonnen, aber sicher nicht verloren. Wie gesagt, in den C1+c1 war es zur HVZ auch meistens sehr eng.

13er

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #18 on: July 03, 2009, 07:16:30 PM »
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Original von Clemens
Der 46er hat durch die U3 eher sogar noch Fahrgäste dazugewonnen, aber sicher nicht verloren.
Hm, kannst du mir erklären, wie du das meinst? Ich nehme doch sehr an, dass die allermeisten Leute heute mit der U3 von OTG zum VT fahren, auch wenn sie damit nur um 4 Minuten schneller sind. Früher gab es nur den 46er.

btw: Der U3-Plan im Internet zeigt in Ottakring immer noch den J-Wagen. Beim Volkstheater kann man zwar nicht in den 46er umsteigen, in den 48A, der auch nach Ottakring U fährt, aber sehr wohl. Logisch ist das alles nicht.

WeSt

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #19 on: July 04, 2009, 12:38:02 PM »
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Stadteinwärts: Station Volksoper/U6: Einstiegs-/Ausstiegshöhe trotz Absenkung mind. 30 cm; Vorschlag: Kreativer Umbau... wegen des dortigen Schienenverlaufs sicher schwierig zu lösen- hat da jemand Ideen?
Die Situation ist durch den Rechtsbogen der Tramway definitiv sehr vermurkst... Man könnte wahrscheinlich für den Bus im hinteren Bereich die Insel entsprechend aufdoppeln, allerdings hätte dann die Straßenbahn nicht bei jeder Tür die gleiche Ein- und Ausstiegshöhe. Ab und zu gibt es dort doch auch regulären Fahrgastverkehr.

Die vollsten Züge die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe waren die Dreiwagenzüge zur HW am Tramwaytag 2004! Dort war auf den Trittbrettern kaum mehr Platz für zusätzliche Fahrgäste!

Nachtrag zum 40A:
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Im Innenbereich vielleicht.
Wie kommst du jetzt auf die Idee? Gerade auf dem Außenast überdecken sich 37A und 40A und erhöhen somit die Kapazität, insofern nehme ich an, daß dort auch der Bedarf größer ist.

hema

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #20 on: July 04, 2009, 03:26:09 PM »
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Original von WeSt
. . . . allerdings hätte dann die Straßenbahn nicht bei jeder Tür die gleiche Ein- und Ausstiegshöhe.
Das ist doch gar nicht so selten!  ?(

L4eo

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #21 on: July 30, 2009, 01:00:50 PM »
Der 37A ist meiner Meinung nach nur (nicht wertend gemeint) ein Uni-Bus (fährt zu Uni-Zeiten und auch da nicht häufig)

Linie 41

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #22 on: July 30, 2009, 02:30:18 PM »
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Original von L4eo
Der 37A ist meiner Meinung nach nur (nicht wertend gemeint) ein Uni-Bus (fährt zu Uni-Zeiten und auch da nicht häufig)
Er fährt ja auch nur als Verstärker des 40A. Zusammen ergeben beide ein ansprechendes Intervall.

37er-Wagen

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #23 on: August 04, 2009, 10:38:31 AM »
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Original von Linie 41
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Original von L4eo
Der 37A ist meiner Meinung nach nur (nicht wertend gemeint) ein Uni-Bus (fährt zu Uni-Zeiten und auch da nicht häufig)
Er fährt ja auch nur als Verstärker des 40A. Zusammen ergeben beide ein ansprechendes Intervall.

ahahahaha... DER war gut. Leider ist es (zumindest dann im Bereich Gymnasiumstraße/Sternwartestraße) meistens so, dass es Konvoifahrten gibt. Ich meine hier die Linien 37A-40A; breiten wir lieber den Mantel des Schweigens über die 3-4 Busse umfassenden Konvois ausschließlich aus Bussen der Linie 40A.

Linie 41

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Mobilitätseinschränkung bei 40A beheben
« Reply #24 on: August 04, 2009, 01:23:13 PM »
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Original von 37er-Wagen
ahahahaha... DER war gut. Leider ist es (zumindest dann im Bereich Gymnasiumstraße/Sternwartestraße) meistens so, dass es Konvoifahrten gibt. Ich meine hier die Linien 37A-40A; breiten wir lieber den Mantel des Schweigens über die 3-4 Busse umfassenden Konvois ausschließlich aus Bussen der Linie 40A.
Ich rede eh nur von der Theorie. Daß die Wiener Linien es in der Praxis sowieso nicht schaffen nur irgendwelche parallelführenden Linien gleichverteilt fahren zu lassen, ist hinlänglich bekannt.