Konkreter Vorschlag Verlängerung N26 nach Strebersdorf

10 Beiträge
05.01.2012, 06:49#1
Warum verbindet man eigentlich nicht die Nachtbuslinien N20 und N26, sodass eine annähernd gleiche Linie wie tagsüber entsteht? Bei der derzeitigen Situation muss man zB auf dem Weg von Aspern nach Floridsdorf 2x umsteigen. (N26-U1/N25-N20) :daumenrunter:
05.01.2012, 12:34#2
RE: Verlängerung N26 nach Strebersdorf
Warum verbindet man eigentlich nicht die Nachtbuslinien N20 und N26, sodass eine annähernd gleiche Linie wie tagsüber entsteht? Bei der derzeitigen Situation muss man zB auf dem Weg von Aspern nach Floridsdorf 2x umsteigen. (N26-U1/N25-N20) :daumenrunter:
Na wegen der sich daraus ergebenden unwirtschaftlichen Situation der Parallelführung mit der U1 zwischen Kagran und Kagraner Platz! ;)
Wäre sicher nicht schlecht, auch wenn sich der Bedarf der Relatin Strebersdorf-Aspern um 3 in der Früh in Grenzen halten wird ...
Dem isolierten 25A würde eine (Rück)verlängerung zum Kagraner Platz sicherlich auch nicht schaden, alternativ dazu könnte man ihn ab der Maculangasse auch über die Aderklaaer Straße zum Leopoldauer Platz führen, der U1-Anschluss würde (bei der Aderklaaer Straße statt beim Rennbahnweg) erhalten bleiben, nach Floridsdorf könnte man mit nur ein mal Umsteigen in den 29A gelangen und es würde keine Parallelführung zur U1 geben (nicht, dass ich das forcieren würde, ber da es ja ein Wiener Linien-Wunsch ist), auch die zusätzliche Fahrzeit zur Endstation sollte sich imRahmen von höchstens 1-2 Minuten bewegen!
Wermutstropfen sind, dass man die Aderklaaer Straße im Bereich der U-Bahn-Station (wieder?) befahrbar machen müsste (zumindest für den Linienverkehr - das ließe sich, denke ich, mit einer sanften Rampe machen, ohne dass man den durchgezogenen Gehsteig wegreißen muss) und der Wegfall der Station Wagramer Straße.
Wobei der 25A ja sowieso ein eigenes Thema ist ... sind die Umwegfahrten über Lieblgasse, Percostraße, Niedermoserstraße und Dassanowskyweg wirklich notwendig?
Eine Streckenführung über Maculangasse, Tillmanngasse und Lichtblaustraße sollte mMn reichen (beim südlichen Abschnitt der Lichtblaustraße müsste man den Fußweg etwas verbreitern und die Durchfahrt für den Bus auf selbigem erlauben, da es in diesem Abschnitt keine Fahrbahn gibt), dann wäre der Bus für jene, welche in Süßenbrunn wohnen auch halbwegs attraktiv.
Sollte das nicht ausreichen, dann würde ich die Linie in zwei Linien aufteilen und die Linie nach Süßenbrunn direkt über die Wagramer Straße führen und die andere Linie 120 Meter südlich der bestehenden Station Lichtblaustraße enden lassen und über selbige zurückfahren.
Und was das ganze mit dem N26 zu tun hat? Na, die Kappung des 25A durch die U1 und der unnötige Umsteigezwang auf die U-Bahn für nur eine Station (zB nach Floridsdorf) ...
05.01.2012, 13:09#3
Am Tag ist es ja etwas anderes, wo die U-Bahn alle 2,5 Min. fährt. Aber in der Nacht wenns blöd hergeht 15 Min auf die nächste U-Bahn warten, dann 30 Min auf den nächsten Bus ...
05.01.2012, 13:33#4
Am Tag ist es ja etwas anderes, wo die U-Bahn alle 2,5 Min. fährt. Aber in der Nacht wenns blöd hergeht 15 Min auf die nächste U-Bahn warten, dann 30 Min auf den nächsten Bus ...
Sehr sinnvoll umgesetzt wurde übrigens auch die Verlängerung des N35 zur Spittelau, wo man von der U4 kommend im "besten" Fall 10 Minuten warten darf auf den Bus, im "nicht so guten" 25! Der Anschluss N35/N38 bei der Hardtgasse funktioniert zwar in der Theorie, aber in der Praxis fährt einem öfters mal der Bus einfach davon, obwohl er unter 2 Minuten warten müsste auf den jeweils anderen - ein Mal habe ich sogar beobachtet, wie der N35 just mit Ankunft des N38 losgefahren ist!
Die Verschiebung des N38 um 7 Minuten nach hinten am Wochenende versteh' ich btw auch nicht, Anschlüsse gibt es Dank Abschaffung der GürtelNightLine ja ohnehin keine vernünftigen mehr - und auf den N35 müsste man bei der Spittelau auch 7 Minuten weniger lange warten, wenn der N38 (und N35) auch am Wochenende zu den unter der Woche üblichen Zeiten fahren würde!
05.01.2012, 14:23#5
Warum verbindet man eigentlich nicht die Nachtbuslinien N20 und N26, sodass eine annähernd gleiche Linie wie tagsüber entsteht? Bei der derzeitigen Situation muss man zB auf dem Weg von Aspern nach Floridsdorf 2x umsteigen. (N26-U1/N25-N20) :daumenrunter:
Na wegen der sich daraus ergebenden unwirtschaftlichen Situation der Parallelführung mit der U1 zwischen Kagran und Kagraner Platz! ;)
Wäre sicher nicht schlecht, auch wenn sich der Bedarf der Relatin Strebersdorf-Aspern um 3 in der Früh in Grenzen halten wird ...
Dem isolierten 25A würde eine (Rück)verlängerung zum Kagraner Platz sicherlich auch nicht schaden, alternativ dazu könnte man ihn ab der Maculangasse auch über die Aderklaaer Straße zum Leopoldauer Platz führen, der U1-Anschluss würde (bei der Aderklaaer Straße statt beim Rennbahnweg) erhalten bleiben, nach Floridsdorf könnte man mit nur ein mal Umsteigen in den 29A gelangen und es würde keine Parallelführung zur U1 geben (nicht, dass ich das forcieren würde, ber da es ja ein Wiener Linien-Wunsch ist), auch die zusätzliche Fahrzeit zur Endstation sollte sich imRahmen von höchstens 1-2 Minuten bewegen!
Wermutstropfen sind, dass man die Aderklaaer Straße im Bereich der U-Bahn-Station (wieder?) befahrbar machen müsste (zumindest für den Linienverkehr - das ließe sich, denke ich, mit einer sanften Rampe machen, ohne dass man den durchgezogenen Gehsteig wegreißen muss) und der Wegfall der Station Wagramer Straße.
Wobei der 25A ja sowieso ein eigenes Thema ist ... sind die Umwegfahrten über Lieblgasse, Percostraße, Niedermoserstraße und Dassanowskyweg wirklich notwendig?
Eine Streckenführung über Maculangasse, Tillmanngasse und Lichtblaustraße sollte mMn reichen (beim südlichen Abschnitt der Lichtblaustraße müsste man den Fußweg etwas verbreitern und die Durchfahrt für den Bus auf selbigem erlauben, da es in diesem Abschnitt keine Fahrbahn gibt), dann wäre der Bus für jene, welche in Süßenbrunn wohnen auch halbwegs attraktiv.
Sollte das nicht ausreichen, dann würde ich die Linie in zwei Linien aufteilen und die Linie nach Süßenbrunn direkt über die Wagramer Straße führen und die andere Linie 120 Meter südlich der bestehenden Station Lichtblaustraße enden lassen und über selbige zurückfahren.
Und was das ganze mit dem N26 zu tun hat? Na, die Kappung des 25A durch die U1 und der unnötige Umsteigezwang auf die U-Bahn für nur eine Station (zB nach Floridsdorf) ...


Zum 25A ist zu sagen man hat bereites zweimal versucht hat den Bus zum Kagraner Platz zu verlängern. Es gab sowohl 2006 bei der U1-Eröffnung, als auch 2008 einige Schulkurse die über Rennbahnweg hinaus bis zum Kagraner Platz gefahren sind. Da aber die Busse großteils leer am Kagraner Platz ankamen (sogar während der Morgen-HVZ) und auch leer wieder abfuhren hat man das Projekt relativ rasch wieder begraben.

Nun zum N26 : Das Hauptproblem sind glaube ich auch die unterschiedlichen Fahrgastzahlen. Während der N26 an Wochenenden mit Gelenkern herumfährt, also relativ gut ausgelastet ist, reichen am N20 die NL 273 T2 Busse aus, was aussagt das es hier einen signifikanten Unterschied an Anzahl der Fahrgäste gibt. Jedoch würde ich es für eine gute Idee halten den N26 zum Kagraner Platz zu verlängern. Dann würden sich N20, N23 und N26 treffen und man könnte problemlos umsteigen ohne für die eine Station (Kagran-Kagraner Platz) in die U1 umsteigen zu müssen. Außerdem wäre auch die Steigenteschgasse wieder per Nachtbus am Wochenende erreichbar, was ja derzeit nicht der Fall ist.
05.01.2012, 18:28#6
Ist die Relation Floridsdorf-Kagran wirklich so schlecht ausgelastet? Ich habe zB einen Freund der wohnt in Stammersdorf. Für ihn wäre es eine kleine Weltreise gewesen zu Silvester von Aspern nach Stammersdorf zu kommen. Den Taxler hats gefreut ...
05.01.2012, 18:48#7
Ist die Relation Floridsdorf-Kagran wirklich so schlecht ausgelastet? Ich habe zB einen Freund der wohnt in Stammersdorf. Für ihn wäre es eine kleine Weltreise gewesen zu Silvester von Aspern nach Stammersdorf zu kommen. Den Taxler hats gefreut ...

Zu Silvester? Da ist doch eh der 26er gefahren, oder? ?(
05.01.2012, 19:09#8
Ist die Relation Floridsdorf-Kagran wirklich so schlecht ausgelastet? Ich habe zB einen Freund der wohnt in Stammersdorf. Für ihn wäre es eine kleine Weltreise gewesen zu Silvester von Aspern nach Stammersdorf zu kommen. Den Taxler hats gefreut ...

Zu Silvester? Da ist doch eh der 26er gefahren, oder? ?(
Ja, auf das sind wir aber erst im Nachhinein draufgekommen. Sämtliche Fahrplanauskünfte inkl. Quado haben die Nachtbusse angezeigt ...
05.01.2012, 23:26#9
Während der N26 an Wochenenden mit Gelenkern herumfährt, also relativ gut ausgelastet ist
Diese Schlussfolgerung stimmt nicht unbedingt. Ich glaube eher, dass der N26 als Reserve für einen allfälligen Nacht-U1-SEV mit Gelenkbussen betrieben wird. Ich bin zwar erst einmal mit dem N26 gefahren, damals war der Bus aber nur schwach ausgelastet (und das obwohl der vorige Kurs ausgefallen ist und der Andrang noch größer hätte sein müssen)...
06.01.2012, 10:44#10
Warum verbindet man eigentlich nicht die Nachtbuslinien N20 und N26, sodass eine annähernd gleiche Linie wie tagsüber entsteht? Bei der derzeitigen Situation muss man zB auf dem Weg von Aspern nach Floridsdorf 2x umsteigen. (N26-U1/N25-N20) :daumenrunter:
Na wegen der sich daraus ergebenden unwirtschaftlichen Situation der Parallelführung mit der U1 zwischen Kagran und Kagraner Platz! ;)
Wäre sicher nicht schlecht, auch wenn sich der Bedarf der Relatin Strebersdorf-Aspern um 3 in der Früh in Grenzen halten wird ...
Dem isolierten 25A würde eine (Rück)verlängerung zum Kagraner Platz sicherlich auch nicht schaden, alternativ dazu könnte man ihn ab der Maculangasse auch über die Aderklaaer Straße zum Leopoldauer Platz führen, der U1-Anschluss würde (bei der Aderklaaer Straße statt beim Rennbahnweg) erhalten bleiben, nach Floridsdorf könnte man mit nur ein mal Umsteigen in den 29A gelangen und es würde keine Parallelführung zur U1 geben (nicht, dass ich das forcieren würde, ber da es ja ein Wiener Linien-Wunsch ist), auch die zusätzliche Fahrzeit zur Endstation sollte sich imRahmen von höchstens 1-2 Minuten bewegen!
Wermutstropfen sind, dass man die Aderklaaer Straße im Bereich der U-Bahn-Station (wieder?) befahrbar machen müsste (zumindest für den Linienverkehr - das ließe sich, denke ich, mit einer sanften Rampe machen, ohne dass man den durchgezogenen Gehsteig wegreißen muss) und der Wegfall der Station Wagramer Straße.
Wobei der 25A ja sowieso ein eigenes Thema ist ... sind die Umwegfahrten über Lieblgasse, Percostraße, Niedermoserstraße und Dassanowskyweg wirklich notwendig?
Eine Streckenführung über Maculangasse, Tillmanngasse und Lichtblaustraße sollte mMn reichen (beim südlichen Abschnitt der Lichtblaustraße müsste man den Fußweg etwas verbreitern und die Durchfahrt für den Bus auf selbigem erlauben, da es in diesem Abschnitt keine Fahrbahn gibt), dann wäre der Bus für jene, welche in Süßenbrunn wohnen auch halbwegs attraktiv.
Sollte das nicht ausreichen, dann würde ich die Linie in zwei Linien aufteilen und die Linie nach Süßenbrunn direkt über die Wagramer Straße führen und die andere Linie 120 Meter südlich der bestehenden Station Lichtblaustraße enden lassen und über selbige zurückfahren.
Und was das ganze mit dem N26 zu tun hat? Na, die Kappung des 25A durch die U1 und der unnötige Umsteigezwang auf die U-Bahn für nur eine Station (zB nach Floridsdorf) ...

Finde ich beides grundsätzlich eine gute Idee.

Zum Problem Parallelführung: Man könnte den Bus ja auch wie den 27A über die Tokiostraße führen, dort sind auch genug Bewohner, die heute weite Wege gehen müssen.

Zum 25A: Man könnte eine sinnvolle Verlängerung auch ohne große Umbauarbeiten bewerkstelligen, wenn man den Bus zur Endstelle "Eipeldauer Straße" (mit Anschluss neben 27A und 29A auch noch an den 31A) über folgende Rundstrecke führt: Maculangasse -> links in die Wagramer Straße -> Martin-Gaunersdorfer-Gasse -> Leopoldauer Platz -> Endstelle Eipeldauer Straße (ehem. 27A-Endstation) -> Siemensstraße -> Julius-Ficker-Straße. Von dort gäbe es drei Möglichkeiten

- durch die Rest-Aderklaaer Straße ist insofern eine Variante, wenn man dort eine Halteverbot verhängt (ist heute immer zugeparkt) und man die Kurve beim alten Merkur so umbaut, dass ein Bus dort links abbiegen kann

- weiter über Rautenweg und Tillmanngasse

- rechts in die Wagramer Straße und eine Linksabbiegemöglichkeit für den Bus in die Maculangasse