Südburgenland: Sammeltaxi statt Bus & Bahn
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14.11.2013, 22:49#21
Ruftaxi-System statt Rotem Bus
Das Konzept sieht einen City-Bus für Güssing (grün links) und mehrere Zubringer-Routen aus den Gemeinden vor. (Foto: EBE Solutions)
Zwischen Eisenberg und Güssing - Geplanter Start 2014
Ein neues Sammeltaxi-System soll die desolate Anbindung des unteren Pinka- und Stremtals ans öffentliche Verkehrsnetz lindern. Die Linienverbindungen des "Roten Busses" zwischen Bildein und Güssing waren zu Jahresbeginn eingestellt worden.
Im Auftrag der Gemeinden hat der Mobilitätsberater Roman Michalek ein Konzept erstellt, das 2014 Wirklichkeit werden soll. Es macht sich den bestehenden Mietwagenpark zunutze, das die Taxiunternehmen im unteren Pinka- und Stremtal im Laufe der Jahre aufgebaut haben.
Wer eine Fahrt in Anspruch nehmen möchte, ruft bei einer zentralen Telefonnummer an. Die Passagiere werden nach der Reihe zu Hause abgeholt und an ihren jeweiligen Zielort gebracht.
Mehrere Routen
Das Konzept sieht mehrere Teile vor:
* eine Shuttle-Linie von Bildein über Eberau, Moschendorf und Strem nach Güssing
* einen zweiten Ast über Deutsch Ehrensdorf, Steinfurt und Glasing ebenfalls nach Güssing sowie
* eine Anbindung der Großgemeinde Heiligenbrunn.
* Weiters sind ein City-Taxi für die Katastralgemeinden der Stadt Güssing sowie
* ein Shuttle-Dienst in der Großgemeinde Deutsch Schützen vorgesehen.
Die Kindergartentransporte sind ebenfalls eingebunden.
Zweimal pro Tag hin und retour
Einem Linienbusverkehr im rechtlichen Sinn entspricht das Konzept nicht. "Ziel ist es aber, zweimal pro Werktag je eine Hin- und Rückfahrt zwischen den einzelnen Orten und Güssing anzubieten", erläutert Autor Michalek.
Die Passagiere können Hin- und Rückfahrten buchen, für Mehrfachnutzer soll es günstige Monats- und Jahreskarten geben. Zielgruppe sind vor allem ältere Menschen bzw. solche, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.
Bund, Land und Gemeinden
Das Betriebskonzept geht von 422.000 Euro Kosten pro Jahr aus. Bis zu 235.000 Euro könnten Bund und Land als Förderung beisteuern, 83.000 Euro sind aus dem Fahrscheinverkauf kalkuliert. Den Rest würden die Gemeinden übernehmen.
Sie werden nun in den kommenden Wochen in den jeweiligen Gemeinderatssitzungen über das vorliegende Konzept beraten.
31.01.2014, 16:44#22
Heiligenbrunner Ruftaxi fährt los
Am kommenden Dienstag, dem 4. Feber, geht das neue Rufsammeltaxi der Großgemeinde Heiligenbrunn auf seine Jungfernfahrt. Dreimal pro Woche bringt es Fahrgäste aus Heiligenbrunn, Reinersdorf, Hagensdorf, Deutsch Bieling und Luising nach Güssing und retour.
Wer mitfahren will, meldet sich telefonisch am Vortag beim diensthabenden Taxiunternehmen. Abwechselnd werden Taxis der Firmen Krutzler aus Heiligenbrunn und Luisser aus Hagensdorf unterwegs sein.
Die Fahrgäste werden von zu Hause abgeholt, an ihrem Wunschort abgesetzt und später auch wieder abgeholt. Ein Einzelfahrschein kostet 4 Euro, eine Tageskarte 7 Euro und eine Monatskarte 30 Euro.
"Das Rufsammeltaxi verbessert die Mobilität in der Großgemeinde", betont Bürgermeister Gerhard Schrantz. Vor allem ältere Personen sollen davon profitieren.
„Die Kooperation mit den ansässigen Unternehmen gewährleistet eine sichere, nachhaltige und leistbare Fortbewegungsmöglichkeit,“ so Vizebürgermeister Dietmar Babos.
Dorferneuerungs-Landesrätin Verena Dunst lobte das Heiligenbrunner Modell als "passendes und komfortables Mobilitätskonzept zum Wohle der Menschen".
Geplant sind drei Fahrten in der Woche. Dienstags und freitags ist die Abfahrt um etwa 8.30 Uhr, die Rückfahrt um 11.00. Die Abfahrt am Mittwoch ist um 13.30 Uhr, die Rückfahrt um 16.00 Uhr.
04.02.2014, 15:55#23
Bus, Bahn, Straße: Ein langer Wunschzettel
Bürgerversammlung zum Verkehr in Bezirken Güssing und Jennersdorf
"Die Menschen sitzen in den Dörfern in Isolationshaft." Oder: "Die Bahn wurde im Südburgenland in den letzten Jahrzehnten regelrecht abgewürgt." Es waren teils wenig schmeichelhafte Einschätzungen, die die Verkehrsplaner der Landesregierung bei einer Bürgerversammlung für die Bezirke Jennersdorf und Güssing zu hören bekamen.
Mit Versammlungen und Fragebogen-Aktionen versucht das Land, die Meinung der Bürger in die kommende Gesamtverkehrsstrategie einzuflechten.
Größtes Defizit laut Befragungsergebnis in den Bezirken Güssing und Jennersdorf ist der öffentliche Verkehr. Vermisst werden bessere Verbindungen sowohl innerhalb des Burgenlandes als auch in die Zentren Wien und Graz.
Weitere Anliegen aus dem Publikum in Güssing: der rasche Bau der S7 und eine Anbindung an den steirischen Verkehrsverbund Richtung Fehring.
In Aussicht stellen konnte Landesverkehrsplaner Wolfgang Zinggl - wenn auch noch ohne konkrete Zeitangabe - eine Anknüpfung von Jennersdorf an die schnelle ungarische Bahnverbindung von St. Gotthard nach Ödenburg samt Anbindung nach Wien.
13.02.2014, 22:00#24
Halb OT, aber ohne "Tourismusmagnet" würd's schwerer werden, eine Nebenbahn gut auszulasten:
"Burgenland für Anfänger" in der TVthek (~ 1 Woche lang online)
Beste Grüße
VT
Es war einmal ein Märchenwald
Es war einmal ein Mann, der kaufte sich eine Bahnlinie: Franz Schuch machte daraus eine Märchenbahn durch einen Wald bei Welgersdorf. Dort konnte man fantastische Figuren wie die sieben Geißlein und das Rumpelstielzchen treffen.
Franz Schuch fuhr als kleiner Junge immer mit dem Zug in die Schule nach Oberschützen. In dieser Zeit entwickelte sich eine große Leidenschaft für Züge. Als Erwachsener gründete er dann ein Reiseunternehmen und als sich ihm die Chance bot, eine Bahnlinie zu kaufen, schlug er gleich zu. Wie eine Jungfrau zu einem Kind sei er durch Zufall zu der Eisenbahn gekommen und man habe damit begonnen, aus dem Nichts heraus doch Etwas zu machen.
Franz Schuch (ORF)
„Erleuchtung von oben“: Märchenwald
Franz Schuch wagte also den Sprung ins kalte Wasser und steckte viel Geld in die Beschaffung von Dampfloks, Waggons und deren Sanierung gesteckt worden. Er habe gewusst, dass er nicht vom Gütertransport leben könne und ein zweites Standbein brauche: „Dann ist mir irgendwann einmal die Erleuchtung gekommen, von oben runter und wir haben gesagt: ‚Mach doch hier einen Märchenwald‘.“
(ORF)
Tausende Kinder im Märchenzug
Franz Schuch denkt noch immer gerne an die Zeit zurück, als er der Märchenonkel und Reisebegleiter der Kinder auf ihrer Tour zu Hänsel und Gretl, Rotkäppchen und Co war. Tausende Kinder nahmen zwischen 1989 und 2011 den Märchenzug Heute steht alles still. Der 82-jährige Franz Schuch geht aber noch immer jeden Tag zu seinen Zügen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist.
(ORF)
"Burgenland für Anfänger" in der TVthek (~ 1 Woche lang online)Beste Grüße
VT
14.02.2014, 11:55#25
Franz Schuch denkt noch immer gerne an die Zeit zurück, als er der Märchenonkel und Reisebegleiter der Kinder auf ihrer Tour zu Hänsel und Gretl, Rotkäppchen und Co war. Tausende Kinder nahmen zwischen 1989 und 2011 den Märchenzug Heute steht alles still. Der 82-jährige Franz Schuch geht aber noch immer jeden Tag zu seinen Zügen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist.Ich bin mit meinen Kindern Mitte der Neunziger mit einem solchen Märchenzug gefahren. Das war wirklich nett, während der Fahrt wurden die entsprechenden Geschichten erzählt und draußen konnte man die lebenden Märchenfiguren bewundern. Man konnte auch ein "Lokführerdiplom" durch die (vorher anzumeldende) Mitfahrt auf der Dampflok machen (allerdings war da außer dem Bedienen der Dampfpfeife bei Bahnübergängen nicht sehr viel zu tun, mein ungarischer Lokführer hat mich vorne gerade noch geduldet, das Dampfventil durfte ich gerade einmal auf Anweisung bedienen).
Schade, dass es das nicht mehr gibt. Aber es müsste sich halt jemand finden, der es wieder organisiert. Allerdings: großes Geld wird damit nicht mehr zu machen sein.
14.02.2014, 13:00#26
Schade, dass es das nicht mehr gibt. Aber es müsste sich halt jemand finden, der es wieder organisiert. Allerdings: großes Geld wird damit nicht mehr zu machen sein.
Das größere Problem wird wohl sein, dass es die Bahnstrecke nicht mehr gibt.
14.02.2014, 14:58#27
Und wo stehen dann die im Bericht erwähnten Züge?Schade, dass es das nicht mehr gibt. Aber es müsste sich halt jemand finden, der es wieder organisiert. Allerdings: großes Geld wird damit nicht mehr zu machen sein.
Das größere Problem wird wohl sein, dass es die Bahnstrecke nicht mehr gibt.
14.02.2014, 15:06#28
In Großpetersdorf.
21.02.2014, 10:35#29
Museumsbahn: Treffen zu Zukunft
Die Zukunft der Museumsbahn im Südburgenland bleibt ungewiss. 2010 sagte das Land zu, die Teilstrecke zwischen Oberwart und Oberschützen zu kaufen. Das wurde aber nichts. Die Zukunft der Bahn ist nun Thema bei einem Treffen am Freitag.
Bis vor etwa zwei Jahren war zwischen Oberschützen und Oberwart die Museumsbahn unterwegs. Doch jetzt steht alles still. Und das frustriert die Betreiber der Museumsbahn, die Mitglieder des Vereins Frowos - Freunde der Bahnstrecke Oberwart Oberschützen. Sie müssen nämlich die Gleisanlage laut Gerichtsbeschluss bis Ende Februar räumen. Und das sei schwierig, erklärt Herbert Klotz, Obmann des Vereins.
„Die Strecke ist über die Jahre, wo wir nicht Hand anlegen durften, nicht besser geworden. Es sind problematische Brücken auf der Strecke. Wir müssten einige qualifizierte Reparaturmaßnahmen unternehmen, um auch die schweren Waggons über diese Brücken bis zum Bahnhof Oberwart zu bringen. Und dann stehen beachtliche Kosten im Raum, um diese Waggons auf den ÖBB-Strecken zu unserem neuen Heimatbahnhof Mistelbach zu führen“, so Klotz.
ORF
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Frust beim Besitzer
Auch Adolf Schuch, der Besitzer der Bahnlinie, ist frustriert. Er will die Bahnstrecke so schnell wie möglich loswerden.
„Wir haben dem Land angetragen, die Strecke zu kaufen, haben ihnen Zeit gegeben bis 31. Jänner. Aber es schaut so aus, das muss man klar festhalten, dass das Land Burgenland kein oder sehr geringes Interesse hat, die Bahn im Bezirk Oberwart zu erhalten, sonst wäre schon was geschehen. Es gibt nur eine Hinhaltetaktik, eine Verzögerungstaktik, und mit dem Theater spiel ich jetzt nicht mehr mit.“
ORF
Land „mit im Boot“
Vom Land heißt es dazu, man sei sehr wohl an einer Lösung interessiert. Aber: Die betroffenen Gemeinden - also Oberschützen, Bad Tatzmannsdorf und Oberwart - sollten sich finanziell beteiligen. Das soll jetzt bei einem Treffen besprochen werden, sagt Verkehrskoordinator Peter Zinggl.
„Das Land ist mit im Boot und unterstützt die Region und die Gemeinden und übernimmt einen Anteil, wenn sich ein sinnvolles und zweckmäßiges Projekt ergibt“, so Zinggl.
ORF
Verhärtete Fronten
Die Fronten in dieser Angelegenheit sind jedenfalls nach vielen Gerichtsverhandlungen und Diskussionen mehr denn je verhärtet. Wann sich eine Lösung des Problems abzeichnet, kann im Moment niemand von den Beteiligten voraussagen.
Gespannte Grüße
VT
23.03.2014, 17:07#30
Streit geht in die nächste Runde: Verein muss Bahnhof räumen
http://kurier.at/chronik/burgenland/streit-ge…n-raeumen/57.197.602
http://kurier.at/chronik/burgenland/streit-ge…n-raeumen/57.197.602 09.04.2014, 01:24#31
Bild und Artikel über den Fahrzeugabtransport-Sonderzug von Oberwart Richtung Niederösterreich:
http://kurier.at/chronik/burgenland/die-letzt…seumsbahn/59.751.330
http://kurier.at/chronik/burgenland/die-letzt…seumsbahn/59.751.330 29.11.2014, 18:06#32
"Bahn-Sitztest" von Bezirkspolitikern
Sitzkomfort bei der Bahn im Bezirk: Georg Rosner, Andrea Gottweis, Dietrich Wertz, Walter Temmel, Norbert Sulyok und Wolfgang Spitzmüller
(Foto: Südburgenland Pro Bahn)
Oberwart: Bahnhof | Beim gerade laufenden Sitztest der ÖBB haben Landeshauptmann Niessl und die Bundesbahn ganz offensichtlich auf die Bewohner des Bezirks Oberwart vergessen.
Deshalb ergriffen engagierte Politiker des Südburgenlandes jetzt selbst die Initiative und führten eine eigene Komfortbewertung durch.
Ernüchterndes Urteil
Das Urteil fällt jedoch äußerst ernüchternd aus: Zusätzlich zu den Mängeln, die bereits bei den Tests im Nordburgenland festgestellt wurden - zu wenig Beinfreiheit, zu harte Sitze – wurde in Oberwart die Verbindungsfrequenz als Schwachpunkt detektiert: Der letzte Zug fuhr vor drei Jahren und bis heute steht die nächste Abfahrtszeit nicht fest. Aber auch das Wagenmaterial erwies sich bei dem Test in Oberwart als nicht mehr zeitgemäß.
"Ein einfacher Bildvergleich zeigt die Benachteiligung der Süd- und Mittelburgenländer deutlich auf. Im Norden Komfort, im Süden Holzklasse! Ein einziger Vorteil bleibt für die Bewohner südlich des Sieggrabener Sattels: Das Fahrplanlesen ist für Bahnkunden viel einfacher", meint Dietrich Wertz von Südburgenland pro Bahn leicht sarkastisch.
25.01.2015, 18:22#33
TV-Beitrag über die Strecke Friedberg - Oberwart.
http://schaumedia.at/lang/de_DE/broadcast/94352/94235
Beim Güterverkehr gab es ein starkes Plus, der Bund lobt die Situation, will die Strecke aber ans Land übertragen und beruft sich dabei auf den Rechnungshof, dabei hat sich dieser zur konkreten Strecke gar nicht geäußert.
http://schaumedia.at/lang/de_DE/broadcast/94352/94235Beim Güterverkehr gab es ein starkes Plus, der Bund lobt die Situation, will die Strecke aber ans Land übertragen und beruft sich dabei auf den Rechnungshof, dabei hat sich dieser zur konkreten Strecke gar nicht geäußert.
19.04.2015, 16:23#34
Neue Weichenstellung: Land kauft Bahnstrecke von ÖBB
Roland Pittner
Chronik/Burgenland
Projektgesellschaft des Landes will die Bahnstrecke von Friedberg nach Oberwart kaufen.
Die Bahn ist in Wahlkampfzeiten ein heißes Thema im Südburgenland. Jetzt will das Land klare Verhältnisse schaffen: Die Strecke zwischen Friedberg-Oberwart wird gekauft, wie Landesrat Helmut Bieler in Oberwart mitteilte. Gerüchte, dass, nachdem 2011 der Personenverkehr eingestellt wurde, bald auch der Güterverkehr die Gleise räumen muss, werden jetzt ausgeräumt.
Immer wieder hätte es Forderungen zur Bahn gegeben, von "Parteien, die glauben, dass sie etwas zu sagen haben", erklärt Bieler. Dieses Ergebnis sei in monatelangen Verhandlungen erarbeitet worden. Die Kosten will Bieler erst Ende April bekannt gegeben, gemeinsam mit Bundesminister Alois Stöger, Landeshauptmann Hans Niessl und dem ÖBB-Vorstandsvorsitzenden Christian Kern.
Eine Projektgesellschaft soll Eigentümer der Strecke werden, die zu 100 Prozent dem Land gehört. Derzeit wird die Linie von den Steiermärkischen Landesbahnen im Auftrag der Rail Cargo Austria befahren. Das Transportaufkommen hat sich in den vergangenen Jahren auf etwa 80.000 Nettotonnen verdoppelt.
"Somit bieten wir auch Unternehmen Sicherheit, die investieren wollen", sagt Bieler. Die Gemeinden, die an der Strecke liegen, leisten ebenfalls einen Beitrag. "Pinkafeld, Riedlingsdorf und Oberwart sollen vier Euro pro Einwohner beitragen", sagt Bieler. "Es ist wichtig für die gesamte Region", erklärt Pinkafelds SPÖ-Bürgermeister Kurt Maczek. Auch Oberwarts Bürgermeister Georg Rosner ist froh über die Lösung: "Eine positive wirtschaftliche Entwicklung im Raum Oberwart sei nur dann möglich, wenn es attraktive Verkehrsanbindungen gibt."
Verladebahnhof
Ein weiterer Punkt sei ein neuer Verladebahnhof für die Holztransporte in Oberwart, die durch die zentrale Lage des Bahnhofes für Probleme im Stadtzentrum sorgen. "Hier gibt es eine Projekt mit dem Land", sagt Rosner. Es werden die Möglichkeiten von einer Verladestation am Bahnhof Rotenturm erhoben. Dieser Streckenabschnitt gehört einer privaten Firma, es gebe aber "gute Gespräche", meint Bieler.
2020 soll der Baustart für das Projekt "GrenzBahn" erfolgen. Um mehr als 119 Millionen Euro soll die Fahrt von Friedberg über Oberwart bis nach Szombahtely möglich sein . Ob schon davor wieder Personenzüge fahren, ist nicht klar. Es komme auf die Rentabilität an.
(KURIER) ERSTELLT AM 17.04.2015, 16:25
31.07.2015, 23:40#35
Die Grundstücke der zuletzt als Museumsbahn genutzten Bahnstrecke zwischen Oberschützen und Bad Tatzmannsdorf werden im August versteigert. Die Gemeinden zeigen kein Interesse am Kauf:
Bahn wird versteigert
Bahn wird versteigert







