Rätsel: Autobus-"Ersatzverkehr" (gelöst)

6 Beiträge
31.07.2012, 18:39#1
Weil ich heute wieder einmal auf dieser Strecke gefahren bin, fiel mir eine auffällige Begebenheit ein, die ich auf dieser Linie (die damals noch eine andere Linienbezeichnung hatte) erlebte. Den genauen Zeitpunkt weiß ich leider nicht mehr, aber es ist sicher schon über 10 Jahre her.
Damals wurde diese Buslinie wegen Straßenbauarbeiten gekürzt geführt, aber um trotzdem die Endstation zu erreichen, wurden bei Bedarf die Fahrgäste mit einem Pritschenwagen mit Doppelkabine befördert.
Wo war das? (falls jemand im Zusammenhang mit der Frage Unterlagen über den Zeitraum dieser "Besonderheit" hat, bitte angeben).
Lösungsversuche bzw. Fragen zu weiteren Details bitte direkt posten!
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Ottakring (24.08.2012, 19:14): Zusatz "gelöst" im Titel ergänzt
31.07.2012, 19:57#2
Es hat zwar jetzt nicht direkt etwas mit dem Rätsel zu tun aber es passt recht gut hier herein:

VBZ - Statt Tram und Bus ein Tuk-Tuk
Wegen einer Grossbaustelle können in Höngg der 13er und der 80er nicht auf der üblichen Strecke verkehren. Diese Lücke sollen während dreier Wochen Tuk-Tuks im Auftrag der VBZ füllen.
31.07.2012, 21:49#3
Auch eine interessante Lösung! :) -ein bíßl exotisch und das im biederen Zürich!
16.08.2012, 17:58#4
Da - trotz 227 Zugriffen - noch kein Lösungsversuch vorliegt, eine kleine Hilfe: Die Linie hat seit ihrem Bestehen zweimal ihre Bezeichnung geändert; die ursprüngliche Linienbezeichnung mußte sie sich mit einer anderen, teilweise parallel fahrenden Linie teilen - und dieses Signal hat die Linie auch seit kurzem wieder bekommen.
16.08.2012, 20:41#5
----> PN.
24.08.2012, 19:13#6
Umweltretter hat die Lösung gefunden. Es war Linie 52B bzw.148, die in den 90er-Jahren einige Wochen wegen Straßenbau- bzw. Rohrverlegungsarbeiten nur gekürzt geführt wurde (bis zur Gabelung Nachtigallenweg/Günselgasse). Falls Fahrgäste ein weiter oben liegendes Fahrtziel erreichen wollten, mußten sie ein paar Meter zu Fuß an der Baustelle vorbei und wurden oberhalb mit einem Doppelkabinen-Pritschenwagen der Baufirma zur Endstation befördert.
Leider weiß ich nicht mehr, in welchem Jahr das genau war, höchstwahrscheinlich aber zwischen 1997 und 2000. Vielleicht findet jemand irgendwelche Unterlagen.