Konkreter Vorschlag Alternative zur Linie U5
15 Beiträge
09.12.2012, 12:03#1
Anstatt eine teure Linie U5 zu bauen, könnte man ab Hernals
mit Anschluß zur Schnellbahn (dort existiert meines Wissens nach eh schon eine Schleife) über 43, Ring und dann entweder Strecke 69 (Linie D) oder Strecke 71 bis Fasangasse, wie Linie O und schließlich wie Linie D zum Hauptbahnhof. Von dort aus kann die Linie in einer späteren Ausbaustufe nach Süden verlängert werden. Meine Idee für das Liniensignal wäre H, da früher ja auch die Linie H2 nach Hernals fuhr.
mit Anschluß zur Schnellbahn (dort existiert meines Wissens nach eh schon eine Schleife) über 43, Ring und dann entweder Strecke 69 (Linie D) oder Strecke 71 bis Fasangasse, wie Linie O und schließlich wie Linie D zum Hauptbahnhof. Von dort aus kann die Linie in einer späteren Ausbaustufe nach Süden verlängert werden. Meine Idee für das Liniensignal wäre H, da früher ja auch die Linie H2 nach Hernals fuhr. 09.12.2012, 12:56#2
Alternativen zur U5
Meine Idee wäre folgende:
Man baut eine Schleife bei der S-Bahnstation Hernals und verlängert den 44er dorthin, welche auch der 43er - bei Kurzführungen - nutzen könnte! Gleichzeitig könnte man der 44er über "Ring-Kai" verlängern! Als Endpunkte würden sich hier ohne Umbauten etwa "Schwedenplatz" oder die "Radetzky-Schleife" anbieten! Gleichzeitig wäre eine neue Gleisverbindung bei der Spitalgasse sinnvoll! So köönten die Linien 37 und 28 zur oberen "Schottentor-Schleife" dauerhalft geführt werden, da ja die Stehzeiten sowieso in "Grinzing" und "Hohe Warte" erfolgen! Besser wäre natürlich eine Verbindung vor der Votivkirche, so hätten auch 40, 41 und 42 einen nutzen, die gegebenfalls über über den "Ring" geführt werden könnten
Man baut eine Schleife bei der S-Bahnstation Hernals und verlängert den 44er dorthin, welche auch der 43er - bei Kurzführungen - nutzen könnte! Gleichzeitig könnte man der 44er über "Ring-Kai" verlängern! Als Endpunkte würden sich hier ohne Umbauten etwa "Schwedenplatz" oder die "Radetzky-Schleife" anbieten! Gleichzeitig wäre eine neue Gleisverbindung bei der Spitalgasse sinnvoll! So köönten die Linien 37 und 28 zur oberen "Schottentor-Schleife" dauerhalft geführt werden, da ja die Stehzeiten sowieso in "Grinzing" und "Hohe Warte" erfolgen! Besser wäre natürlich eine Verbindung vor der Votivkirche, so hätten auch 40, 41 und 42 einen nutzen, die gegebenfalls über über den "Ring" geführt werden könnten
09.12.2012, 15:46#3
Aber meines Wissens ist die Linie 43 sowieso schon immer recht voll, da wäre es doch sinnvoller auf der selben Strecke Wagen mit dem Liniensignel H einzuschieben. Die Linie könnte man ja auch nur zu HVZ führen.
09.12.2012, 17:28#4
Was würde es für einen Sinn machen 37 und 38 zur oberen Schleife am Schottentor zu führen? Eine Umleitungsstrecke via 5 - 43 wäre mit Sicherheit nicht blöd, aber nur in Kombination mit der Wiedererrichtung der Verbindung zwischen äußerer Währinger Straße - Spitalgasse - Alserstraße sinnvoll.
Davon abgesehen gibt es dutzende Möglichkeiten den 43er in seiner jetzigen Form zu optimieren. Man denke an Ampelbeeinflussungen etc. Vielleicht schafft man es auch irgendwann die Linie so zu disponieren, dass die Intervall annähernd regelmäßig sind, denn die Kapazitäten sind ja eigentlich da.
Davon abgesehen gibt es dutzende Möglichkeiten den 43er in seiner jetzigen Form zu optimieren. Man denke an Ampelbeeinflussungen etc. Vielleicht schafft man es auch irgendwann die Linie so zu disponieren, dass die Intervall annähernd regelmäßig sind, denn die Kapazitäten sind ja eigentlich da.
02.02.2013, 01:50#5
Aber meines Wissens ist die Linie 43 sowieso schon immer recht voll, da wäre es doch sinnvoller auf der selben Strecke Wagen mit dem Liniensignel H einzuschieben. Die Linie könnte man ja auch nur zu HVZ führen.Und was soll das bringen wenn "H" drauf steht statt "43"? Fährt sie dann schneller? Oder passen mehr Leute rein? Deine Nostalgie in Ehren, aber das ist echt bissl lächerlich, findest du nicht?
05.02.2013, 18:41#6
Aber meines Wissens ist die Linie 43 sowieso schon immer recht voll, da wäre es doch sinnvoller auf der selben Strecke Wagen mit dem Liniensignel H einzuschieben. Die Linie könnte man ja auch nur zu HVZ führen.Und was soll das bringen wenn "H" drauf steht statt "43"? Fährt sie dann schneller? Oder passen mehr Leute rein? Deine Nostalgie in Ehren, aber das ist echt bissl lächerlich, findest du nicht?
Die Linie H wäre ja zusätzlich zu Linie 43 zu HVZ.
05.02.2013, 19:10#7
Die Idde hat kein Sinn. Was bringt mir das wen noch eine Linie auf der selbe Strecke fährt? Kann mann ja gleich die Intervalle von 43 verdichten(ist aber nicht möglich sonst führt es zu einen größeren Chaos)ZitatDie Linie H wäre ja zusätzlich zu Linie 43 zu HVZ.
08.02.2013, 18:10#8
Das Problem auf der Linie 43 ist nicht, dass zu wenige Wagen unterwegs sind. Das könnte man recht einfach beheben, indem man die Intervalle des 43ers verkürzt, also mehr Wagen auf die Strecke schickt. Das Problem ist, dass die Strecke nicht mehr Wagen verträgt, dh man muss die Strecke ausbauen, dann kann man auch die Intervalle verdichten. Ob man auf die zusätzlichen Wagen dann H oder 43 oder ARNOLD SCHWARZENEGGER draufschreibt ist auf gut Wienerisch Powidl.Die Linie H wäre ja zusätzlich zu Linie 43 zu HVZ.
09.02.2013, 03:30#9
Irgendwann sind dann so viele Straßenbahnen unterwegs daß man die Alser Straße und Hernalser Hauptstraße gleich für den Autoverkehr sperren kann.
09.02.2013, 13:45#10
Dann wäre das problem doch gelöstZitatIrgendwann sind dann so viele Straßenbahnen unterwegs daß man die Alser Straße und Hernalser Hauptstraße gleich für den Autoverkehr sperren kann.
und man erspart sich die zusätzlichen Straßenbahn für die Linie. (Das das nicht passieren wird ist mir klar) 10.02.2013, 18:18#11
Das Problem ist, dass die Strecke nicht mehr Wagen verträgt
Laut Zeitschrift "Schienenverkehr aktuell" 12/2012 wurde der Maximalauslauf am 43er im Jahr 2004 von 21 auf 18 reduziert. Da sich an den Fahrzeiten und sonstigen Rahmenbedingungen seither nichts geändert hat, müsste es doch durchaus noch Spielraum für weitere Züge geben.
15.02.2013, 17:11#12
Laut Zeitschrift "Schienenverkehr aktuell" 12/2012 wurde der Maximalauslauf am 43er im Jahr 2004 von 21 auf 18 reduziert. Da sich an den Fahrzeiten und sonstigen Rahmenbedingungen seither nichts geändert hat, müsste es doch durchaus noch Spielraum für weitere Züge geben.außer der Auslauf wurde deswegen geändert, weil mit 21 43ern die Strecke überlastet war. Was hältst du eigentlich von meinem hier geposteten Vorschlag einer Linie 45 Rennerring - Güpferlingstraße?
15.02.2013, 17:19#13
Nein, der Auslauf wurde im Zuge auf ULF-umstellung reduziert, da der ULF eine etwas höhere Kapazität als ein E1+cx hat, und somit für die selbe Fahrgastanzahl weniger Züge zur Beförderung benötigt werden.Laut Zeitschrift "Schienenverkehr aktuell" 12/2012 wurde der Maximalauslauf am 43er im Jahr 2004 von 21 auf 18 reduziert. Da sich an den Fahrzeiten und sonstigen Rahmenbedingungen seither nichts geändert hat, müsste es doch durchaus noch Spielraum für weitere Züge geben.außer der Auslauf wurde deswegen geändert, weil mit 21 43ern die Strecke überlastet war.
15.02.2013, 17:29#14
Na dann versteh ich aber nicht warum sie jetzt anfangen Sitze auszubauen anstatt einfach wieder mehr Garnituren auf die Reise zu schicken....Nein, der Auslauf wurde im Zuge auf ULF-umstellung reduziert, da der ULF eine etwas höhere Kapazität als ein E1+cx hat, und somit für die selbe Fahrgastanzahl weniger Züge zur Beförderung benötigt werden.Laut Zeitschrift "Schienenverkehr aktuell" 12/2012 wurde der Maximalauslauf am 43er im Jahr 2004 von 21 auf 18 reduziert. Da sich an den Fahrzeiten und sonstigen Rahmenbedingungen seither nichts geändert hat, müsste es doch durchaus noch Spielraum für weitere Züge geben.außer der Auslauf wurde deswegen geändert, weil mit 21 43ern die Strecke überlastet war.
15.02.2013, 17:42#15
Na dann versteh ich aber nicht warum sie jetzt anfangen Sitze auszubauen anstatt einfach wieder mehr Garnituren auf die Reise zu schicken....Weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Die Sitze werden ausgebaut, um die Auffangräume in den Türbereichen zu vergrößern und damit das Ein- und Aussteigen zu beschleunigen (bzw. erstmal zu testen, ob der Ausbau überhaupt die erwartete Wirkung hat).