2012-12-17 | Frau in U6 vergewaltigt
50 Beiträge · Seite 2 von 3
21.12.2012, 22:00#21
War die Nachrüstung aller U-Bahn- und ULF-B-Garnituren mit Videoüberwachung nicht ohnehin vorgesehen und wird halt jetzt den Medien als Reaktion auf den Vorfall verkauft?
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass ohnehin geplante Maßnahmen zu passenden Zeitpunkten ein zweites oder drittes Mal als "Spontanmaßnahmen" präsentiert werden.
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass ohnehin geplante Maßnahmen zu passenden Zeitpunkten ein zweites oder drittes Mal als "Spontanmaßnahmen" präsentiert werden.
22.12.2012, 01:41#22
Allerdings übersehen die Verantwortlichen in der ganzen Diskussion, dass mehr Überwachung auch in Zukunft solche Taten nicht verhindern, aber es wenigstens erleichtert, die Täter dingfest zu machen.
Und wenn es der ÖVP nicht zu primitiv ist, aus so einem Vorfall politisches Kleingeld zu schlagen, disqualifiziert sie sich selbst (solche Wortmeldungen kennt man sonst eher von einer anderen Partei....).
Ansonsten kann man dem Opfer nur wünschen, mit dem Erlittenen möglich gut fertig zu werden.
Und wenn es der ÖVP nicht zu primitiv ist, aus so einem Vorfall politisches Kleingeld zu schlagen, disqualifiziert sie sich selbst (solche Wortmeldungen kennt man sonst eher von einer anderen Partei....).
Ansonsten kann man dem Opfer nur wünschen, mit dem Erlittenen möglich gut fertig zu werden.
24.12.2012, 08:56#23
Mich wundert es nur, dass die Waffenlobby hier noch nicht mit dem Argument auf die Barrikaden gestiegen ist, dass das alles nie passiert wäre, hätte das Opfer nur eine Schusswaffe mit sich getragen...Das Argument wurde in den USA bei der jüngsten Attacke auf eine Schule von der Waffenlobby tatsächlich ins Treffen geführt, allerdings nicht bei den Opfern, sondern bei den Lehrkräften: wären diese bewaffnet gewesen, hätten sie auf den Täter schießen und ihn so stoppen können. Wildwest ist nichts dagegen!
24.12.2012, 09:06#24
Mich wundert es nur, dass die Waffenlobby hier noch nicht mit dem Argument auf die Barrikaden gestiegen ist, dass das alles nie passiert wäre, hätte das Opfer nur eine Schusswaffe mit sich getragen...Das Argument wurde in den USA bei der jüngsten Attacke auf eine Schule von der Waffenlobby tatsächlich ins Treffen geführt, allerdings nicht bei den Opfern, sondern bei den Lehrkräften: wären diese bewaffnet gewesen, hätten sie auf den Täter schießen und ihn so stoppen können. Wildwest ist nichts dagegen!
Tatsächlich lese ich auf der NRA-Website eigentlich nichts davon, dass die Lehrer bewaffnet sein sollten - es wird nur für mehr bewaffnete Polizeipräsenz in den Schulen eingetreten.
24.12.2012, 09:10#25
Tatsächlich lese ich auf der NRA-Website eigentlich nichts davon, dass die Lehrer bewaffnet sein sollten - es wird nur für mehr bewaffnete Polizeipräsenz in den Schulen eingetreten.In den Nachrichten an einem der letzten Tage wurde es zumindest so wiedergegeben. Möglicherweise war das aber auch nur Boulevard-Journalismus, obwohl es mich in diesem Land auch nicht wundern würde, wenn die Lehrer mit tiefgeschnalltem Peacemaker und die Lehrerinnen mit dem Damencolt im Strumpfband zum Unterricht kommen würden. Was für Land! Gott, bin ich froh, dass ich da nicht leben muss!

24.12.2012, 09:58#26
Das Argument wurde in den USA bei der jüngsten Attacke auf eine Schule von der Waffenlobby tatsächlich ins Treffen geführt, allerdings nicht bei den Opfern, sondern bei den Lehrkräften: wären diese bewaffnet gewesen, hätten sie auf den Täter schießen und ihn so stoppen können. Wildwest ist nichts dagegen!
Genau auf diesen Irrsinn war meine Aussage auch bezogen...
Tatsächlich lese ich auf der NRA-Website eigentlich nichts davon, dass die Lehrer bewaffnet sein sollten - es wird nur für mehr bewaffnete Polizeipräsenz in den Schulen eingetreten.Allerdings habe ich kürzlich eine Diskussionsrunde im TV bezüglich der Irrentat gesehen, und ein Vertreter der österreichischen Waffenlobby, der daran teilgenommen hatte, vertrat eben jene Meinung, dass man den Schaden stark begrenzen hätte können, wären die Lehrer und Schüler(!) bewaffnet gewesen, da sie während der Tat "schutzlos" waren... Und bei solchen Aussagen frage ich mich dann jedes Mal, ob diese Schwachköpfe das wirklich ernst meinen, denn so dumm kann ja keiner sein (oder zumindest dachte ich das bisher...). Aber gut, eigentlich ist es ja eh logisch, dass eine Gesellschaft wesentlich sicherer ist, wenn man jedem Möchtegern-Revolverhelden und Spinner jeglicher Art einfach ein paar Waffen in die Hand drückt, anstatt die Waffengesetze endlich einmal etwas zu verschärfen. Die Amerikaner sind ja doch ein recht eigenes Völkchen...

24.12.2012, 10:07#27
Aber gut, eigentlich ist es ja eh logisch, dass eine Gesellschaft wesentlich sicherer ist, wenn man jedem Möchtegern-Revolverhelden und Spinner jeglicher Art einfach ein paar Waffen in die Hand drückt, anstatt die Waffengesetze endlich einmal etwas zu verschärfen. Die Amerikaner sind ja doch ein recht eigenes Völkchen...Allerdings. Gott sei Dank ist die Waffenlobby bei uns nicht so mächtig.
24.12.2012, 10:38#28
Uiuiui, wir machen den Mods mit der OT-Diskussion jetzt aber ein schönes Weihnachtsgeschenk...
Was mich jedenfalls eher beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Amerikaner international (aus welchem Grund auch immer
) ziemlich viel Einfluss besitzen. Und bei einer Nation, die sich ihrer Freiheiten beraubt fühlt, wenn nicht mehr einfach jeder x-beliebige Scherzbold eine Schusswaffe besitzen darf, halte ich das doch für etwas besorgniserregend.
Was mich jedenfalls eher beunruhigt, ist die Tatsache, dass die Amerikaner international (aus welchem Grund auch immer
) ziemlich viel Einfluss besitzen. Und bei einer Nation, die sich ihrer Freiheiten beraubt fühlt, wenn nicht mehr einfach jeder x-beliebige Scherzbold eine Schusswaffe besitzen darf, halte ich das doch für etwas besorgniserregend. 24.12.2012, 12:40#29
Uiuiui, wir machen den Mods mit der OT-Diskussion jetzt aber ein schönes Weihnachtsgeschenk...Hast recht, ich hör eh schon auf damit. Ansonsten könnte man ja einen "Smalltalk"-Thread daraus machen.
24.12.2012, 13:02#30
Gott, bin ich froh, dass ich da nicht leben muss!Ich möchte dort nicht einmal begraben sein!
24.12.2012, 14:00#31
[PM] Neuerlich Gewalt in U6: Lehrerin verprügelt
Quelle: Presse.com
ZitatNeuerlich Gewalt in U6: Lehrerin verprügelt
24.12.2012 | 12:12 | (DiePresse.com)
Die Pädagogin hatte sich in einem vollen Waggon für ein von Burschen belästigtes Mädchen eingesetzt. Die Täter, die der Frau einen Kieferbruch zufügten, flüchteten.
Nach der Vergewaltigung in der Wiener U-Bahnlinie U6 hat sich dort laut "heute" erneut eine Gewalttat ereignet: Eine 39-Jährige wurde, nachdem sie sich für ein von Burschen belästigtes Mädchen eingesetzt hatte, niedergeschlagen. Die Lehrerin erlitt in der Nacht auf Sonntag einen Kieferbruch, den jungen Männern gelang die Flucht.
In einem vollen Waggon war die 39-Jährige mit ihrem Freund gegen 3.30 Uhr von der Längenfeldgasse auf dem Heimweg. Zwei pöbelnde, junge Männer, angeblich ausländischer Herkunft, belästigten ein junges Mädchen, das alleine unterwegs war. "Mein Freund bat die beiden, mit dem Gestänker aufzuhören. Doch die Burschen ignorierten ihn und wurden noch aggressiver", erzählte die Pädagogin im Gespräch mit "heute.at". Daraufhin mischte sie sich mit den Worten "Schleicht ́s euch raus, es reicht" ein und erinnerte die Burschen an den Vergewaltigungsfall vom Anfang der Woche.
Daraufhin eskalierte die Situation: Ein dritter Bursch, der zuvor in Begleitung eines jungen Mädchens woanders saß, stand ebenfalls ein. Und die Lehrerin hatte plötzlich eine Faust im Gesicht, während die 20 bis 25 Jahre alten Männer, die perfektes Deutsch sprachen, flüchteten bei der nächsten Station in Richtung "Am Schöpfwerk-Siedlung". Gegenüber der Polizei, die den Vorfall bestätigte, hatte die Verletzte die Alarmierung der Rettung abgelehnt. Danach war sie offenbar doch ins Krankenhaus gefahren.
24.12.2012, 14:28#32
Lehrerin in U6 verprügelt
Wieder einmal in der U6 eine Gewalttat
http://wien.orf.at/news/stories/2564487/
Beste Grüße
Linie 24A
http://wien.orf.at/news/stories/2564487/
Beste Grüße
Linie 24A
24.12.2012, 15:02#33
Langsam muss ich echt sagen: Die U6 hat den inoffiziellen Status als "grindigste U-Bahn Wiens" nicht umsonst, zumindest was die Klientel betrifft... Da greift man sich ja nur mehr auf den Kopf, was da so zustande kommt. 

24.12.2012, 16:12#34
Diese Vorfälle können auf jedem Abschnitt jeder Linie passieren, hat nichts mit der U6 zu tun. Wäre nicht das erste Mal. Auch die beiden Vorfälle haben nichts miteinander zu tun.
Beim Zeitungsartikel über die ÖVP-Wortmeldung hätte ich das so gemacht: dem Artikel eine Bildstrecke hinzufügen, und entweder unter dem Bild eines U6-Zugs oder dem des Fahrplans die Bildunterschrift: "'Hätte man den Fahrplan eingehalten, wäre diese Straftat nicht passiert', gibt der Gemeinderat Bassena-Tratsch zum besten"
Beim Zeitungsartikel über die ÖVP-Wortmeldung hätte ich das so gemacht: dem Artikel eine Bildstrecke hinzufügen, und entweder unter dem Bild eines U6-Zugs oder dem des Fahrplans die Bildunterschrift: "'Hätte man den Fahrplan eingehalten, wäre diese Straftat nicht passiert', gibt der Gemeinderat Bassena-Tratsch zum besten"
24.12.2012, 17:14#35
Ich habe jetzt ein paar Tage nicht die Zeit gefunden, in das Netz hineinzuschauen(privat),heute bin ich wieder einmal ON-habe mir die Beiträge meiner Vorposter alle durchgelesen, mir fällt eines auf;es ist zwar nett, daß sich manche so große Sorgen um das Wohlbefinden des Täters machen, und daß seine Freiheit und körperliche Unversehrtheit daß höchste Gut ist (also daß man ihm nicht ka . . also was abschnippseln soll & daß er nach Verbüßung einer Mini-Strafe unverzüglich auf die Menschheit wieder losgelassen werden soll . .äh entlassen werden soll)-aber eine Frage habe ich schon:Was ist mit den Opfer? Hat die Frau, die warscheinlich den Rest ihres Lebens unter der Tat zu leiden haben wird, KEIN RECHT auf körperliche und seelische UNVERSEHRTHEIT ???? Oder andere Frauen, die er warscheinlich noch vergewaltigen wird(wenn er nach kurzer Zeit entlassen wird)???
Um es zu präzisieren-ich bin dafür die derzeit geltenden Gesetze, die auf Vergewaltigung einen Strafrahmen von 10 Jahren, in schweren Fällen bis 15 Jahren vorsehen, auch anzuwenden (also kein
Schw . .ab, und auch keinen Wilden Westen,wo jeder mit den rauchenden Colt für sein Recht sorgt)-einfach die bestehenden Gesetze anwenden !
Natürlich werden sich solche Taten nie ganz ausschließen lassen-aber wenn ein Vergewaltiger statt 8 Monaten 8 Jahre "ausfasst", glaube ich schon, daß er sich das "nächste mal" es sich 2x überlegt, ob er sich wieder an einem anderen Menschen vergreift.
Um es zu präzisieren-ich bin dafür die derzeit geltenden Gesetze, die auf Vergewaltigung einen Strafrahmen von 10 Jahren, in schweren Fällen bis 15 Jahren vorsehen, auch anzuwenden (also kein
Schw . .ab, und auch keinen Wilden Westen,wo jeder mit den rauchenden Colt für sein Recht sorgt)-einfach die bestehenden Gesetze anwenden !
Natürlich werden sich solche Taten nie ganz ausschließen lassen-aber wenn ein Vergewaltiger statt 8 Monaten 8 Jahre "ausfasst", glaube ich schon, daß er sich das "nächste mal" es sich 2x überlegt, ob er sich wieder an einem anderen Menschen vergreift.
24.12.2012, 20:38#36
Klar hat die Frau ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Integrität. Dieses Recht wurde verletzt und bleibt auch verletzt, egal wie hart man den Täter bestraft.
Die Strafe soll da präventiv wirken, einerseits für den Täter selbst, andererseits für alle anderen.
Wie viel Strafe nötig ist hängt vom einzelnen Täter und seiner Tat ab, daher auch die weite Spanne im Strafrahmen.
Die Strafe soll da präventiv wirken, einerseits für den Täter selbst, andererseits für alle anderen.
Wie viel Strafe nötig ist hängt vom einzelnen Täter und seiner Tat ab, daher auch die weite Spanne im Strafrahmen.
25.12.2012, 14:40#37
Könnt ihr euch noch an das leere Versprechen erinnern, dass pro Zug zwei Polizisten mitfahren?
Diese Notruf/Kamera-Einrichtungen bringen einem nichts, wenn der Zug in Fahrt ist und man mit den Tätern in eben diesem eingesperrt ist und einem keiner helfen will/kann/wie auch immer.
Diese Notruf/Kamera-Einrichtungen bringen einem nichts, wenn der Zug in Fahrt ist und man mit den Tätern in eben diesem eingesperrt ist und einem keiner helfen will/kann/wie auch immer.
26.12.2012, 18:15#38
Man sollte da sowieso eher in der Bewußtseinsbildung ansetzen.
Btw: So zynisch das klingt, aber bei der geringen Zahl von Opfern lohnen sich Vorbeugungsmaßnahmen wie Polizisten in jedem Waggon einfach nicht. Genauso wenig wie man einen Polizist vor jeden Billa stellt, kann man kaum jeden Waggon überwachen. Ein bißchen Risiko hat man als potentielles Opfer halt überall, und das sicher an anderen Orten viel mehr (z.B. daheim).
Btw: So zynisch das klingt, aber bei der geringen Zahl von Opfern lohnen sich Vorbeugungsmaßnahmen wie Polizisten in jedem Waggon einfach nicht. Genauso wenig wie man einen Polizist vor jeden Billa stellt, kann man kaum jeden Waggon überwachen. Ein bißchen Risiko hat man als potentielles Opfer halt überall, und das sicher an anderen Orten viel mehr (z.B. daheim).
26.12.2012, 18:37#39
Galt das nicht nur für die Nacht?ZitatKönnt ihr euch noch an das leere Versprechen erinnern, dass pro Zug zwei Polizisten mitfahren?
Sowieso auch wenn es nur für die Nacht angesprochen war (meine Erinnerung) sehe ich die Polizisten nur in stark Frequenzierten berreich z.B Stephansplatz, Westbahnhof, Längeneldgasse u.s.w an Stationen wo etwas weniger los ist wie Perfektastraße ist sowas fast nie zu sehn(sehr rar).
28.12.2012, 18:13#40
Abgesehen von der schändlichen Tat bzw. Taten zeigt sich jetzt im Bezug auf den öffentlichen Verkehr in Wien folgendes:
Gut ist, dass die Videoüberwachung aufgebaut wurde bzw. wird. Solange hier nicht die Überwachung, sondern die Kriminalaufklärung und-prävention im Vordergrund steht, ist diese absolut zu begrüßen. HIer muss es legistische Steuerungen geben, damit man zwar Beweise und Hinweise für die Aufklärung von Straftaten hat aber keinesfalls hier Zugriff zur Observation einer Person hat.
Andererseits zeigt sich jetzt, dass das Einzelwagenkonzept der U6 gegenüber durchgängigen Zügen ein erheblicher Nachteil ist. Man hat dies erkannt und bei den "normalen" U-Bahn-Linien durchgehende Züge beschafft. Warum dies nicht auch in Bezug auf das andere System der U6 übertragen wurde und neu zu beschaffende Züge ebenfalls durchgängig beschafft werden, ist mir schon ein Rätsel. Bombadier (oder ein alternativer Schienenfahrzeugbauer) könnte mit Sicherheit auch für das Stadtbahnsystem der U6 entsprechende Light-Rail-Züge konstruieren. Hier hat man sich diesen Weg durch die Beschaffung der T1 für lange Zeit verbaut.
Gut ist, dass die Videoüberwachung aufgebaut wurde bzw. wird. Solange hier nicht die Überwachung, sondern die Kriminalaufklärung und-prävention im Vordergrund steht, ist diese absolut zu begrüßen. HIer muss es legistische Steuerungen geben, damit man zwar Beweise und Hinweise für die Aufklärung von Straftaten hat aber keinesfalls hier Zugriff zur Observation einer Person hat.
Andererseits zeigt sich jetzt, dass das Einzelwagenkonzept der U6 gegenüber durchgängigen Zügen ein erheblicher Nachteil ist. Man hat dies erkannt und bei den "normalen" U-Bahn-Linien durchgehende Züge beschafft. Warum dies nicht auch in Bezug auf das andere System der U6 übertragen wurde und neu zu beschaffende Züge ebenfalls durchgängig beschafft werden, ist mir schon ein Rätsel. Bombadier (oder ein alternativer Schienenfahrzeugbauer) könnte mit Sicherheit auch für das Stadtbahnsystem der U6 entsprechende Light-Rail-Züge konstruieren. Hier hat man sich diesen Weg durch die Beschaffung der T1 für lange Zeit verbaut.