Konkreter Vorschlag Buslinien rund um die Wagramer Straße nach Verlängerung des 26ers
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28.01.2013, 13:44#21
Wenn ich von Stammersdorf zur U1 will, fahre ich bestimmt nicht über Kagran, sondern z.B. bis Floridsdorf und dann mit der Schnellbahn bis Südtiroler Platz (ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Fahrt in die Stadt führen soll).Wenn du in die Stadt willst, so bist du hier "mit der Kirche ums Kreuz gefahren", wie es so schön heißt. Warum steigst du da nicht am Praterstern von der S-Bahn in die U1 um?

28.01.2013, 14:49#22
Bisher gibt es da keine umsteigefreie Verbindung, insofern lassen sich nicht wirklich seriöse Aussagen darüber treffen, ob das genutzt würde. Ich vermute eben, dass schon, denn der 31er fährt zwar ins Stadtzentrum, aber nur zu einem recht abgelegenen Eck desselben, und sonst gibt es nicht wirklich brauchbare Verbindungen von Stammersdorf ins Stadtzentrum, erst recht nicht in den 4. und 10. Bezirk.
Ich wüsste jetzt nicht was an einem Umstieg in Floridsdorf in die U6 oder S-Bahn unbrauchbar wäre. Wie schon erwähnt gibt es die Möglichkeit mit der S-Bahn ins Zentrum (ein sehr dehnbarer Begriff) zu kommen und in die westlichen Bezirke mit der U6.
Und wenn man schon von Stammersdorf (entlang des 30A) nach Kagran fahren will dann steigt man halt in Großjedlersdorf oder in der Berzeliusgasse um. Eine Durchbindung würde keinen Zeitgewinn bringen da die Anschlüsse nicht unbedingt schlecht sind.
28.01.2013, 14:56#23
Da hast du natürlich recht. Aber wie auch immer, ich würde sicher nicht über Kagran fahren, das wäre eine noch viel größere "Kirchn ums Kreuz". Daher glaube ich nicht, dass für eine solche Linie viel Bedarf besteht.Wenn ich von Stammersdorf zur U1 will, fahre ich bestimmt nicht über Kagran, sondern z.B. bis Floridsdorf und dann mit der Schnellbahn bis Südtiroler Platz (ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Fahrt in die Stadt führen soll).Wenn du in die Stadt willst, so bist du hier "mit der Kirche ums Kreuz gefahren", wie es so schön heißt. Warum steigst du da nicht am Praterstern von der S-Bahn in die U1 um?
28.01.2013, 14:56#24
Eine Durchbindung wäre schon vorteilhaft, weil umgekehrt vom Kagraner Platz kommend steigen in Großjedlersdorf immer viele Leute vom 31A in den 30A um. Das würde man sich durch diese Lösung ersparen.Bisher gibt es da keine umsteigefreie Verbindung, insofern lassen sich nicht wirklich seriöse Aussagen darüber treffen, ob das genutzt würde. Ich vermute eben, dass schon, denn der 31er fährt zwar ins Stadtzentrum, aber nur zu einem recht abgelegenen Eck desselben, und sonst gibt es nicht wirklich brauchbare Verbindungen von Stammersdorf ins Stadtzentrum, erst recht nicht in den 4. und 10. Bezirk.
Ich wüsste jetzt nicht was an einem Umstieg in Floridsdorf in die U6 oder S-Bahn unbrauchbar wäre. Wie schon erwähnt gibt es die Möglichkeit mit der S-Bahn ins Zentrum (ein sehr dehnbarer Begriff) zu kommen und in die westlichen Bezirke mit der U6.
Und wenn man schon von Stammersdorf (entlang des 30A) nach Kagran fahren will dann steigt man halt in Großjedlersdorf oder in der Berzeliusgasse um. Eine Durchbindung würde keinen Zeitgewinn bringen da die Anschlüsse nicht unbedingt schlecht sind.
28.01.2013, 15:18#25
Eine Durchbindung wäre schon vorteilhaft, weil umgekehrt vom Kagraner Platz kommend steigen in Großjedlersdorf immer viele Leute vom 31A in den 30A um.
Täglich? Werktäglich? Zur HVZ oder ganztägig? Schüler, DZ-Besucher oder Finanzamtsgeher?
Ich frage mich ja wo die alle hinfahren - eigentlich nur zur Jedlersdorfer Straße weil der Rest wird von der Straßenbahn abgedeckt. Ich kann mir da wirklich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es da viele FG aus Kagran gibt aber ich lasse mich gerne mit einer Erhebung oder anderen Zahlen vom Gegenteil überzeugen.
Es macht bestimmt keinen Sinn mit einem Gelenkbus nach Stammersdorf zu fahren (oder umgekehrt mit einem Normalbus zwischen Großjedlersdorf und Kagraner Platz) - da wird nur sehr viel Luft transportiert.
28.01.2013, 15:47#26
Unter der Woche ist der Fahrgastandrang natürlich höher als am Wochenende. Und auch auf anderen Linien ist ein Gelenkbus nicht auf der gesamten Strecke rentabel. Nehmen wir mal den 63A als Beispiel, beim Gebiet Südwestfriedhof/Rosenhügel. Da wird auch großteils Luft transportiertEine Durchbindung wäre schon vorteilhaft, weil umgekehrt vom Kagraner Platz kommend steigen in Großjedlersdorf immer viele Leute vom 31A in den 30A um.
Täglich? Werktäglich? Zur HVZ oder ganztägig? Schüler, DZ-Besucher oder Finanzamtsgeher?
Ich frage mich ja wo die alle hinfahren - eigentlich nur zur Jedlersdorfer Straße weil der Rest wird von der Straßenbahn abgedeckt. Ich kann mir da wirklich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es da viele FG aus Kagran gibt aber ich lasse mich gerne mit einer Erhebung oder anderen Zahlen vom Gegenteil überzeugen.
Es macht bestimmt keinen Sinn mit einem Gelenkbus nach Stammersdorf zu fahren (oder umgekehrt mit einem Normalbus zwischen Großjedlersdorf und Kagraner Platz) - da wird nur sehr viel Luft transportiert.

28.01.2013, 16:23#27
am 63A wundern mich Gelenkbusse überhaupt ein bisschen, denn vom Wienerberg und Meidlinger UKH fahren die meisten vermutlich mit 7A, 7B, oder 15A nach Meidling, oder zum Buisness Park, eventuell noch zum Reumannplatz oder mittels 7A zum 1er in die Wiedner Hauptstraße und/oder die Stadt ... im Bereich westlich der U6 deckt der 63A ein ähnliches Gebiet ab, wie der Zick-Zack-Minibus 9A und zum Schloss Hetzendorf komm ich auch mit m 62er schneller und insbesondere als ganzes betrachtet macht die Führung der Linie 63A auch nicht so viel Sinn ...Unter der Woche ist der Fahrgastandrang natürlich höher als am Wochenende. Und auch auf anderen Linien ist ein Gelenkbus nicht auf der gesamten Strecke rentabel. Nehmen wir mal den 63A als Beispiel, beim Gebiet Südwestfriedhof/Rosenhügel. Da wird auch großteils Luft transportiertEine Durchbindung wäre schon vorteilhaft, weil umgekehrt vom Kagraner Platz kommend steigen in Großjedlersdorf immer viele Leute vom 31A in den 30A um.
Täglich? Werktäglich? Zur HVZ oder ganztägig? Schüler, DZ-Besucher oder Finanzamtsgeher?
Ich frage mich ja wo die alle hinfahren - eigentlich nur zur Jedlersdorfer Straße weil der Rest wird von der Straßenbahn abgedeckt. Ich kann mir da wirklich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es da viele FG aus Kagran gibt aber ich lasse mich gerne mit einer Erhebung oder anderen Zahlen vom Gegenteil überzeugen.
Es macht bestimmt keinen Sinn mit einem Gelenkbus nach Stammersdorf zu fahren (oder umgekehrt mit einem Normalbus zwischen Großjedlersdorf und Kagraner Platz) - da wird nur sehr viel Luft transportiert.
nun ja: bach to Floridsdorf: ein zur U1 verlängerter 30A bräuchte ja keine Gelenkbusse und dadurch, dass der 31A vom verlängerten 30A unterstützt würde, ,üssten doch auch am 31A Solobusse ausreichen, oder nicht? (ich gestehe: vor Ort bin ich in der Gegend wirklich nie!)
28.01.2013, 20:41#28
Angyalföld = ung. "Engelsfeld"Und ich dachte immer das wäre japanisch - oder so.
ein zur U1 verlängerter 30A bräuchte ja keine Gelenkbusse und dadurch, dass der 31A vom verlängerten 30A unterstützt würde, ,üssten doch auch am 31A Solobusse ausreichen, oder nicht? (ich gestehe: vor Ort bin ich in der Gegend wirklich nie!)Genau!
Daher kam dann auch meine Idee zur 31A-94A-Verknüpfung. Ich denke, dass dann die Auslastung beider Linien ziemlich gleich wäre. Aber Donauzentrum + bessere Anbindung ans Zentrum ist natürlich ein Argument.
28.01.2013, 23:14#29
Angyalföld = ung. "Engelsfeld"
Und ich dachte immer das wäre japanisch - oder so.![]()
<OT>
Dafür ist die Katsushikastraße zuständig. *g*
</OT>
Beste Grüße
VT
29.01.2013, 21:33#30
Das stimmt, und eventuell muss man auch nicht jeden Bus so führen, aber prinzipiell gehört Süßenbrunn schon besser angebunden als jetzt (eventuell auch über Hausfeldstraße und Friedhofweg *träum*). Rennbahnwegist ja wirklich furchtbarst abgelegen.
Ich würde einen Schritt weiter gehen und bei der Gelegenheit auch die absurde Linienführung des 25A aufheben - der sollte sinnvollerweise direkt über die Wagramer Straße fahren, das Industriegebiet dort kann von mir aus ein abgeänderter 27A oder ein 25B übernehmen.Ich hab' mir auch schon des Öfteren über die Anbindung von Süßenbrunn Gedanken gemacht, weil die derzeitige 25A-Mäander alles andere als attraktiv sind (auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Rennbahnweg
so abgelegen liegt).Eine Vereinfachung der 25A-Route könnte da schon helfen, beispielsweise indem man Rautenweg - Tillmanngasse - Maculangasse - Puchgasse - Lieblgasse fährt. Damit könnte man ein bisschen Zeit einsparen und würde vor allem eine psychologisch wesentlich direkter wirkende Route erzielen.
Allerdings darf nicht vergessen werden,
-) dass man mit der Linie 124 (bzw. abends und am Wochenende ASTAX 25A) schnell nach Süßenbrunn
kommt und dort ein (fahrplanmäßig abgestimmter) Anschluss zur S1 besteht.-) dass man (wenn man sich die Fahrzeiten einteilt) mit der Linie 495 von Süßenbrunn direkt über die Wagramer Straße zum Kagraner Platz und nach Kagran kommt!
Süßenbrunn hat nun einmal einfach sehr wenige Einwohner, ein dichterer Verkehr als derzeit wäre da nur bedingt zielführend. Schon gar nicht über die Friedhofweg-Felder Richtung Aspern, da wäre selbst ein ASTAX ein Überangebot.
29.01.2013, 23:41#31
Mir ist folgende Lösung durch den Kopf gegangen : Man könnte die Strecken der Linien 25A/27A teilweise tauschen bzw. verlängern.Das stimmt, und eventuell muss man auch nicht jeden Bus so führen, aber prinzipiell gehört Süßenbrunn schon besser angebunden als jetzt (eventuell auch über Hausfeldstraße und Friedhofweg *träum*). Rennbahnwegist ja wirklich furchtbarst abgelegen.
Ich würde einen Schritt weiter gehen und bei der Gelegenheit auch die absurde Linienführung des 25A aufheben - der sollte sinnvollerweise direkt über die Wagramer Straße fahren, das Industriegebiet dort kann von mir aus ein abgeänderter 27A oder ein 25B übernehmen.Ich hab' mir auch schon des Öfteren über die Anbindung von Süßenbrunn Gedanken gemacht, weil die derzeitige 25A-Mäander alles andere als attraktiv sind (auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Rennbahnwegso abgelegen liegt).
Eine Vereinfachung der 25A-Route könnte da schon helfen, beispielsweise indem man Rautenweg - Tillmanngasse - Maculangasse - Puchgasse - Lieblgasse fährt. Damit könnte man ein bisschen Zeit einsparen und würde vor allem eine psychologisch wesentlich direkter wirkende Route erzielen.
Allerdings darf nicht vergessen werden,
-) dass man mit der Linie 124 (bzw. abends und am Wochenende ASTAX 25A) schnell nach Süßenbrunnkommt und dort ein (fahrplanmäßig abgestimmter) Anschluss zur S1 besteht.
-) dass man (wenn man sich die Fahrzeiten einteilt) mit der Linie 495 von Süßenbrunn direkt über die Wagramer Straße zum Kagraner Platz und nach Kagran kommt!
Süßenbrunn hat nun einmal einfach sehr wenige Einwohner, ein dichterer Verkehr als derzeit wäre da nur bedingt zielführend. Schon gar nicht über die Friedhofweg-Felder Richtung Aspern, da wäre selbst ein ASTAX ein Überangebot.
25A : Süßenbrunner Platz - Rennbahnweg
- Kagran
(eventuell Umbenennung in 27B) : ab Süßenbrunner Platz bzw. Lichtblaustraße bis Rennbahnweg wie bisher, danach Verlängerung über die jetzige 27A-Strecke nach Kagran ; außerhalb der HVZ jeder 2.Kurs nur zwischen Kagran und Rennbahnweg.27A : Hermann-Gebauer-Straße - Rennbahnweg
- Floridsdorf
: ab Hermann-Gebauer-Straße bis Leopoldauer Platz wie bisher, danach gemeinsame Streckenführung mit dem 29A bis Floridsdorf. Somit gäbe es auch von der U6 einen direkten Anschluss zum Industriegebiet und zur Rennbahwegsiedlung.