Ein Erlebnis Mit Dem Sev Der Öbb

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26.10.2013, 19:54#1
Liebe Forumsmitglieder! Da hier ja öfters auch Meldungen über den SEV der ÖBB im Schnellbahnbereich vorkommen, habe ich beschlossen, euch eine eigene Erfahrung zu schildern. Da sie aber schon lange her ist und nur mehr Schmunzelwert hat, stelle ich sie hier in den Abschnitt "Smalltalk". Da passt sie wohl am besten hin.



Die Sache ist bereits länger her. Ich wohnte bereits im Weinviertel und pendelte von Mistelbach mit der S2 zu meinem Büro in Wien ein. Der Abschnitt Mistelbach – Laa war noch nicht elektrifiziert, Schnellbahnzüge hatten in Mistelbach Anschluss mit 5047 nach Laa, die durchgehenden Eilzüge bestanden aus Diesellokomotiven (sehr oft die museal erhaltene, grüne 2050.02) und den guten alten Schlierenwagen. An Tagen wo ich direkt vom Büro nach Hause fuhr, nahm ich immer so einen Eilzug, die am Praterstern starteten. An jenem Tag geschah folgendes: Als ich am Praterstern am Bahnsteig eintraf, teilte mir ein ÖBB Bediensteter mit, dass der Verkehr hinter Leopoldau durch fehlerhafte Weichen und Signale unterbrochen sei. Es gebe aber einen SEV mit Bussen von der Siemensstraße zur Station Gerasdorf. Ich solle jeden Schnellbahnzug nehmen, der jetzt käme und in der Siemensstraße auf den Autobus umsteigen. Ab Gerasdorf würden dann wieder S-Bahn Garnituren nach Mistelbach verkehren. Also mit dem nächsten Zug zur Siemensstraße. Dort am Bahnsteig keine Auskunftsperson und keinerlei Hinweis wo der SEV wegfahren sollte. Allerdings nach ein wenig umschauen war das nicht mehr zu übersehen: Etwa 200 Leute standen in der Unterführung bei der WL-Haltestelle. Ich gesellte mich mit weiteren ungefähr 50 Personen dazu und hörte, dass der letzte Bus vor einer Dreiviertelstunde von hier abgefahren sei. Nach einer weiteren Viertelstunde tauchte ein Bus aus Richtung Brünnerstraße auf (also auf der anderen Seite) und dass das einer des SEV sein musste war daran erkenntlich, dass der Fahrer als er uns stehen sah eine Hand vors Gesicht schlug. Dann wendete der Bus am oberen Ende der Unterführung, wobei er beim zurück schieben auf der vierspurigen Siemensstraße beinahe einen Unfall verursachte. Ich hatte Glück: Er hielt gerade so an, dass ich in der Nähe der Tür war und so kam ich mit, nachdem wir fast 10 Minuten lang sportliches „Autobusstopfen“ betrieben (etwa 100 Leute in einem Bus, der wahrscheinlich für 60 zugelassen war). Ein Großteil blieb schimpfend zurück. Ich hatte einen eingequetschten Stehplatz direkt hinter dem Fahrer, als die nächste Überraschung kam: Der sagte nämlich „kann mir einer von euch den Weg zur Station Gerasdorf sagen? Ich war dort noch nie, ich fahre sonst immer nur zum Flughafen.“ Also lotsten ich und ein weiterer Fahrgast den Bus nach Gerasdorf. Dort war der Bahnsteig schwarz vor Leuten und weit und breit kein Kopf machender Schnellbahnzug wie versprochen. Dafür kam die nächste Überraschung, die den Tag noch toppen sollte: Plötzliche grelle Warnlaute eines Typhons und was donnerte von Wien kommend mit 80 Sachen durch? Erraten, der Eilzug vom Praterstern, der mittlerweile die Strecke wieder benutzen konnte, mit der 2050 und 8 völlig leeren Schlierenwagen. Der hielt nicht an, denn der nächste planmäßige Halt war ja Wolkersdorf. Dann kam endlich ein 4020 (auch aus Wien) und ich hatte einen wunderbaren sardinenmäßigen Stehplatz nach Mistelbach. So mein Erlebnis mit dem SEV der ÖBB. :)
26.10.2013, 21:18#2
Eine Geschichte aus dem Leben, wie sie leider doch öfters vorkommt. Es kommt jedoch stark darauf an, wann so ein ungeplanter SEV passiert. Zur HVZ ist es einfach verdammt schwierig, auf die schnelle Busse und Lenker aufzutreiben. Geplante SEV bei Bauarbeiten klappen wesentlich besser und sind auch recht gut organisiert. Verbesserungspotential gibt es aber natürlich auch da!
26.10.2013, 21:29#3
Ich weiss nicht ob man das hier reinstellen darf/kann aber einmal eine positive Bilanz mit einem SEV (dafür nicht mit dem Anschluss) :D :

Gestern war (bzw. heute früh) es gar nicht mehr lustig. SEV kam sogar halbwegs pünktlich (was mich wunderte)am Hbf. an. Ankunft am Rennweg (2:20). Alle FG inkl. Zugbegleiter (wir waren so um die 7(!) Personen) gingen hinunter zur Schnellbahn (Anschluss 24082 Richtung Mistelbach). Und was glaubt ihr war nicht da?! Genau! Erraten...die Schnellbahn :boese:. Übrigens letzter Zug. So wir stehen jetzt um 2:20 (!) am Rennweg und kein Zug da. Obwohl dieser den SEV abwarten hätte sollen, da es ja der Anschluss nach Mistelbach war.

Nagut, Zugbegleiter ruft in der Leitstelle der ÖBB an, um zu erfahren obder Schnellbahnzug Verspätung habe, hieß es darauf, nein, der ist schonauf dem Praterstern (!). Ob dieser den Anschluss am Rennweg abwarten hätte sollen (also wenn die ÖBB selber nicht mehr weiss ob sie einen Anschluss abwarten soll oder nicht, weiss ich auch nicht mehr weiter)?

Ich finde das so was von nett, von den ÖBB, dass kann sich keiner Vorstellen :daumenrunter: !

Ich machte mich dann mit der Truppe auf den Fussmarsch vom Rennweg zur Landstraße/Wien Mitte da ja bekanntlich nicht besonders viel Nachtverkehr am Rennweg herrscht. Der Zugbegleiter blieb zurück, da er nicht wusste, was er jetzt machen solle, da ja "seine" Schnellbahn weg war.

Laut Auskunft des Zugbegleiters warum dieser mitfährt mit dem SEV bekam ich diese Auskunft: "Er fahre mit, um am Rennweg den Anschluss zu gewährleisten, da er eben am Rennweg in der Leitstelle anrufen müsste, um den Zug abzufertigen und das dieses das Signal auf "fahrt" stellt."

Also alles in allem, eine schöne Nacht (ironisch).

lg sheldor
27.10.2013, 08:08#4
Es gab aber auch durchaus positive Erlebnisse, allerdings ohne SEV. Auf meinem Heimweg (ausnahmsweise zeitiger und daher nicht mit einem Eil- sondern einem Schnellbahnzug) machte der 4020 in Neubau-Kreuzstetten schlapp. Der Fahrdienstleiter (so was gab es damals dort noch!) stellte das Ausfahrtsignal Richtung Mistelbach einfach auf rot (noch keine zentrale Steuerung der ganzen Strecke!) und hielt so den nachkommenden Eilzug nach Laa an (der sonst dort durchfuhr). Er instruierte den Fahrer, dass er hier Leute aufnehme, die womöglich noch vor Mistelbach aussteigen müssten und dass er deshalb bis dorthin in jeder Station halten solle, was dieser auch tat. Und jeder war zufrieden. Heute wäre das rein von der technischen und organisatorischen Seite nicht mehr möglich. =)
27.10.2013, 13:28#5
Wo ein wille, da auch ein Weg. Nur ist es heute (wobei die ÖBB da eher selber schuld sind :traurig: ) so kompliziert geworden, da man so viele Instanzen durchlaufen muss. Und bis das erledigt ist, ist es nicht mehr weit, bis die Störung dann behoben ist.
28.10.2013, 07:55#6
Geplante SEV bei Bauarbeiten klappen wesentlich besser und sind auch recht gut organisiert. !

Auch die ungeplanten SEV sind eigentlich recht gut organisiert, nur hängt es auch halt von der Einschätzung her ab. Man hat ja rund 15 Minuten Zeit um sagen zu können, ob es sich hierbei um eine kleinere oder größere Störung handelt um dann die entsprechenden Maßnahmen setzen zu können. Wenn die Störung länger als 60 Minuten dauert wird für die Nahverkehrszüge der SEV bestellt, bei mehr als 90 Minuten auch für den Fernverkehr. Vor der Bestellung wird noch erhoben wie viele Busse überhaupt benötigt werden (und ob es beim Postbus überhaupt genug gibt - wenn nicht ,dann müssen via Postbus Drittanbieter kontaktiert werden), die Bestätigung über die Anzahl der angeforderten Busse muss dann spät. 10 min vor der Abfahrt vom Bahnhof erfolgen, ein paar Kundenlenker (Mungos) werden dann bei den Stationen ebenfalls noch aufgestellt und dann ist der SEV auch schon mehr oder weniger für die Fahrgäste einsatzbereit.

Eigentlich ist eh alles gut durchorganisiert nur hilft der beste Plan nichts wenn es dann einige (menschliche) Schwachstellen während des Ablaufs gibt.


Heute wäre das rein von der technischen und organisatorischen Seite nicht mehr möglich. =)

Wieso sollte es technisch nicht möglich sein?! ?(
28.10.2013, 13:52#7
Wieso sollte es technisch nicht möglich sein?!
Weil die gesamte Strecke bis Laa von Süßenbrunn aus gesteuert wird. Und in Neubau gibt es daher auch Niemanden, der mit Süßenbrunn Kontakt aufnehmen könnte um ein stoppen eines Eilzugs dort zu veranlassen. Was das wert ist habe ich monatelang erleben dürfen, als nach einem Diebstahl der Erdungskabel der Blitz Süßenbrunn mit einem Brand lahmlegte.
28.10.2013, 14:43#8
Weil die gesamte Strecke bis Laa von Süßenbrunn aus gesteuert wird. Und in Neubau gibt es daher auch Niemanden, der mit Süßenbrunn Kontakt aufnehmen könnte um ein stoppen eines Eilzugs dort zu veranlassen.
Das ist schon klar, aber trotzdem kann bei Bedarf eine Ersatzbeförderung der Reisenden mit einem anderen Zug geben. Der Tfzf kontaktiert ja den Stb-Fdl (bzw. sieht er es eh selber), dass es eine Störung gibt womit dann über den Verkehrsleiter eine entsprechende Maßnahme wie z.b. ein außerplanmäßiger Halt eingeleitet werden kann.

Zitat
Was das wert ist habe ich monatelang erleben dürfen, als nach einem Diebstahl der Erdungskabel der Blitz Süßenbrunn mit einem Brand lahmlegte.

Das war halt leider ein Einzelfall. Ansonsten ist die Umstellung auf Fernbedienung schon in Ordnung.
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von 29er (28.10.2013, 14:49): Tippex
29.10.2013, 08:45#9
Das war halt leider ein Einzelfall.
Kupferdiebstähle sind bei Gott kein Einzelfall mehr, sondern zur Seuche geworden. Das heißt, dass sich das Horrorszenario jederzeit wiederholen kann. Es hat keinen Sinn das schön zu reden.
29.10.2013, 09:59#10
Das war halt leider ein Einzelfall.
Kupferdiebstähle sind bei Gott kein Einzelfall mehr, sondern zur Seuche geworden. Das heißt, dass sich das Horrorszenario jederzeit wiederholen kann. Es hat keinen Sinn das schön zu reden.
Richtig. Wenn so jemand auf frischer Tat ertappt wird, gehört er eigentlich nicht (nur) wegen Diebstahls, sondern (auch) wegen vorsätzlicher Gefährdung der Sicherheit angezeigt.
29.10.2013, 11:10#11
Kupferdiebstähle sind bei Gott kein Einzelfall mehr, sondern zur Seuche geworden. Das heißt, dass sich das Horrorszenario jederzeit wiederholen kann.

Natürlich hat der Ausfall in Süßenbrunn etwas mit dem Kupferdiebstahl zu tun gehabt aber da war ja auch viel Pech dabei, da der Schaden ja durch den umgestürzten Baum (in Folge des Blitzeinschlags) ausgelöst worden ist, der dann auf die Fahrleitung fiel, der heruntergerissene Fahrdraht erwischte ein Signal wodurch es zu einer Überspannung kam und in infolgedessen hat es dann den Brand im Relaisraum gegeben. Sowas hat es ja vergleichsweise IMHO noch nicht in dieser Kombination bei einem ESTW gegeben.

Und der Stellbereich nach Mistelbach / Laa war ja von dem Schaden nicht betroffen deswegen verstehe ich nicht ganz was das jetzt eigentlich mit der Antwort #7 zu tun hat. Wenn die dortigen Bahnhöfe noch besetzt gewesen wären hätte sich nichts geändert.
29.10.2013, 12:04#12
Natürlich hat der Ausfall in Süßenbrunn etwas mit dem Kupferdiebstahl zu tun gehabt aber da war ja auch viel Pech dabei, da der Schaden ja durch den umgestürzten Baum (in Folge des Blitzeinschlags) ausgelöst worden ist, der dann auf die Fahrleitung fiel, der heruntergerissene Fahrdraht erwischte ein Signal wodurch es zu einer Überspannung kam und in infolgedessen hat es dann den Brand im Relaisraum gegeben. Sowas hat es ja vergleichsweise IMHO noch nicht in dieser Kombination bei einem ESTW gegeben.

Und der Stellbereich nach Mistelbach / Laa war ja von dem Schaden nicht betroffen deswegen verstehe ich nicht ganz was das jetzt eigentlich mit der Antwort #7 zu tun hat. Wenn die dortigen Bahnhöfe noch besetzt gewesen wären hätte sich nichts geändert.
Und weil es das noch nie vorher gegeben hat, deswegen kann es deiner Meinung nach nicht wieder geschehen? Frei nach dem Motto: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf"? Außerdem habe ich nicht geschrieben, dass es sein muss sondern wieder sein kann. Aber natürlich kann man jede Aussage so drehen, wie es einem genehm ist. Und warum war der Bereich Mistelbach-Laa nicht betroffen? Eben weil er noch nicht zentral gesteuert wurde. Und das ist natürlich ungeheuer hilfreich für Leute, die nach Wien pendeln. Was hätte ich deiner Meinung nach tun sollen? Mein Büro von Wien nach Laa verlegen? Und wenn der Bereich bis Mistelbach noch nicht zentral gesteuert gewesen wäre, wäre er auch nicht betroffen gewesen, eben wie Mistelbach-Laa. Es tut mir leid, aber ich kann deine Antwort nach den Gesetzen der Logik nicht nachvollziehen.
29.10.2013, 12:20#13
Und warum war der Bereich Mistelbach-Laa nicht betroffen? Eben weil er noch nicht zentral gesteuert wurde.

Erstens war die Rede vom Abschnitt nach Mistelbach bzw. Laa und zweitens reicht die Fernbedienung von Süßenbrunn aus bis nach Enzersdorf bei Staatz.


Und weil es das noch nie vorher gegeben hat, deswegen kann es deiner Meinung nach nicht wieder geschehen?

Natürlich kann es vielleicht, unter gewissen Umständen, eventuell und sogar möglicherweise passieren aber derartige Ereignisse gehören schon in die Kategorie der wirklich selten Vorkommnisse. Da wäre es noch wahrscheinlicher, dass es durch einen Blitzeinschlag (welcher nicht einmal in der Nähe stattfinden muss) zu einer Störung der der EK-Sicherungsanlagen und einem kleinen Chaos im Stellwerk kommen kann - wäre nicht das erste Mal und hierbei müssten nicht einmal Kupferdiebe ihre Finger im Spiel haben.
29.10.2013, 13:35#14
Wieso war das eigentlich so kompliziert? Vom Befstw. (Befehlsstellwerk) Flo kann man ja das Befstw. Sue fernbedienen.
29.10.2013, 14:50#15
Wieso war das eigentlich so kompliziert? Vom Befstw. (Befehlsstellwerk) Flo kann man ja das Befstw. Sue fernbedienen.
Ein echtes Verständlichkeitsposting! ?(

Süßenbrunn hat ein eigenes Stellwerk mit 3 Fahrdienstleitern. Von Floridsdorf aus kann man gar nichts fernbedienen (schon gar nicht ein Zentralstellwerk), da es dort keine örtlichen Fahrdienstleiter mehr gibt. Und ein Befehlsstellwerk (Stellwerk 2 bei der Siemensstraße) gibt es in Floridsdorf außerdem auch schon lange nicht mehr.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 29er (29.10.2013, 14:53)
29.10.2013, 15:18#16
Wie wärs mit eiem Zentralstellwerk für ganz Österreich? da ist dann, wenn der Blitz einschlägt, wenigstens alles im Arsch. Und man könnte noch eine Menge Leute einsparen. So weit kommts, wenn man ein Unternehmen, welches ursprünglich eine volkswirtschaftliche, gemeinnützige Aufgabe hatte, zu einem Spielball von Börseschwachsinn macht. Dann ist die Dividende an die Aktionäre wichtiger als der eigentliche, ursprüngliche Sinn. Und man tut sich leichter, Millionengagen an unfähige, am Rande des Kriminals spazieren gehende Vorstandsmitglieder auszuzahlen (Huber). Quo vadis ÖBB?
29.10.2013, 15:28#17
In der Zugförderungsleitung Floridsdorf wurde 1988 ein neues Zentralstellwerk (Bauart: modifiziertes VGS80) eröffnet. Von 1999 bis 2002 wurde hier dann ein neues elektronisches Zentralstellwerk errichtet, das auch die Aufgaben des Bahnhofes Jedlersdorf übernahm.

Kann das Stellwerk Floridsdorf, dass Stellwerk Süssenbrunn im Notfall nicht übernehmen? Im Zeitalter der Computer kann das ja kein Problem sein. Die ZLS (U-Bahn) kann ja auch im Bedarfsfall an die jeweiligen Stellwerke etwas abgeben bzw. wieder abziehen und selber bedienen.

Quelle: http://de.wikipedia.org
29.10.2013, 15:44#18
Kann das Stellwerk Floridsdorf, dass Stellwerk Süssenbrunn im Notfall nicht übernehmen?

Hast du mein voriges Posting gelesen und auch verstanden?! ?(

Und dem Wikipedia-Artikel sollte man halt auch nicht zu 100% für bare Münze nehmen. Es gibt kein Stellwerk EM 1955 oder eine Verkehrslenkzentrale und dass der Großteil der S-Bahn von der BFZ Wien ferngesteuert wird steht auch nicht drinnen.