Schließung des Bahnübergangs und der Station Lobau
549 Beiträge · Seite 14 von 28
19.02.2014, 14:22#261
Die Frage die sich grundsätzlich stellt ist, ob die Stadt Wien oder die Wiener Linien überhaupt wollen, dass die ÖBB Strecken bauen die rein für die Wiener interessant sind. Dort lösen das die WL gern selbst, gerade wenn ein gewisses Fahrgastpotential in Aussicht stünde.Grundsätzlich hast du recht, bei der derzeitigen Resource- und Personalknappheit der WL ist das Anstreben nach weiteren Eigenlösungen aber eher fraglich. Zumindest solange, bis man einmal die vorhandenen Linien dem Fahrplan entsprechend bedienen kann.
19.02.2014, 15:44#262
und auch über Praterkai kann man diskutieren, wobei es für diese aber keine Alternative in dieser Relation gibt (weder von Stadlau noch von der Haidestraße ist diese Station mit anderen Verkehrsmitteln zu erreichen).
U2-80A wäre die Alternative von Stadlau aus. Von der Haidestraße aus hast Du recht, aber da dürfte sich die Nachfrage eh in Grenzen halten.
Grundsätzlich hast du recht, bei der derzeitigen Resource- und Personalknappheit der WL ist das Anstreben nach weiteren Eigenlösungen aber eher fraglich.
Wieso baut man dann die unnötige U1-Verlängerung? 25er und 26er will man ja anscheinend auch noch zur Station Aspern Nord verlängern und eine U5 ist auch immer noch im Gespräch.
19.02.2014, 16:31#263
Wieso baut man dann die unnötige U1-Verlängerung? 25er und 26er will man ja anscheinend auch noch zur Station Aspern Nord verlängern und eine U5 ist auch immer noch im Gespräch.Für die U-Bahn sind immer ausreichend Resourcen vorhanden.
Bzgl. 25/26er-Verlängerung: abwarten, was da wirklich noch kommt... 19.02.2014, 17:07#264
Ja hab ich gemeint, natürlich braucht esdazu auch den Willen der Zuständigen, damit das reibungslos klappt.
[...]Bzw. meinst Du hier: 48.162179,16.413257[...]
Warum sollte jemand von Stadlau nach Oberlaa wollen?Das sinnvollste ist immer noch die Verbindung zum Hauptbahnhof, [...] Verlängerung zur Westbahn [...].Am Hauptbahnhof beträgt die Umsteigezeit zum nächsten Verkehrsmittel mind. 6-10 Minuten. Das wäre bei Oberlaa zur U1 anders, außerdem kann man von dort aus immer noch auf die Westbahn, wie es der S-Bahnring vorschlägt (Siehe Signatur. Zugegegeben kann man die Oberlaa-Schleife auslassen, aber man sollte trotzdem den Takt verdichten).
Was die Haltestellen betrifft: Die Strecke ist dicht befahren, vor allem vom Güterverkehr.Wenn man das so sieht, dürften nur die Stationen Stadlau und Simmering bleiben, denn die halten den Verkehr nicht auf. Deshalb wurde ein 4-Gleisiger Ausbau der Strecke geplant, angefangen aber nie umgesetzt.
19.02.2014, 17:14#265
Haidestraße stellt auch kein so großes Problem dar, da es 1. direkt vor und nach der Haltestelle Weichen gibt und 2. der Bereich dort dreigleisig ist.
Ich hätte kein Problem damit, wenn man 1. Lobau und Praterkai aufläßt und 2. einen sinnvollen Takt auf der Strecke einführt.
Ich hätte kein Problem damit, wenn man 1. Lobau und Praterkai aufläßt und 2. einen sinnvollen Takt auf der Strecke einführt.
19.02.2014, 17:33#266
86A-Verlängerung bis Lobau/Schillwasserweg
Falls man, was ich nicht hoffen will, nicht imstande ist, die Station Lobau zu erhalten, obwohl die Umwandlung in eine Bedarfshaltestelle keinen Cent kosten würde, sollte man sich langsam ein Alternativkonzept überlegen, immerhin ist der Dezember schneller da, als man glaubt.
Hierbei müsste sichergestellt werden, dass die S-Bahn aus dem Einzugsbereich der Station Lobau weiterhin halbwegs schnell erreichbar ist. Zu Fuß ist Stadlau zu weit weg und der 96A braucht eine halbe Ewigkeit zur Erzherzog-Karl-Straße.
Folglich könnte man den 86A (bzw. abends das ASTAX 86A) ab Stadlau
über Kaisermühlenstraße, Mühlwasserstraße und Kanalstraße zum Schillwasserweg verlängern. Dadurch wäre man in 4 Minuten bei der S-Bahn in Stadlau. Sobald die neue S-Bahn-Linie von Gänserndorf über Stadlau Richtung Hauptbahnhof in Betrieb ist, gibt es in Stadlau einen halbwegs dichten S-Bahn-Takt, vorher sollte man versuchen, den Busfahrplan auf die Züge halbwegs abzustimmen.
Den 96A könnte man dadurch (außer vielleicht einzelne Schulkurse) einstellen, da der ohnehin meist leer durch die Gegend fährt, somit wäre die 86A-Verlängerung sogar kostenneutral.
Hierbei müsste sichergestellt werden, dass die S-Bahn aus dem Einzugsbereich der Station Lobau weiterhin halbwegs schnell erreichbar ist. Zu Fuß ist Stadlau zu weit weg und der 96A braucht eine halbe Ewigkeit zur Erzherzog-Karl-Straße.
Folglich könnte man den 86A (bzw. abends das ASTAX 86A) ab Stadlau
über Kaisermühlenstraße, Mühlwasserstraße und Kanalstraße zum Schillwasserweg verlängern. Dadurch wäre man in 4 Minuten bei der S-Bahn in Stadlau. Sobald die neue S-Bahn-Linie von Gänserndorf über Stadlau Richtung Hauptbahnhof in Betrieb ist, gibt es in Stadlau einen halbwegs dichten S-Bahn-Takt, vorher sollte man versuchen, den Busfahrplan auf die Züge halbwegs abzustimmen.Den 96A könnte man dadurch (außer vielleicht einzelne Schulkurse) einstellen, da der ohnehin meist leer durch die Gegend fährt, somit wäre die 86A-Verlängerung sogar kostenneutral.
20.02.2014, 13:12#267
Sobald die neue S-Bahn-Linie von Gänserndorf über Stadlau Richtung Hauptbahnhof in Betrieb ist, gibt es in Stadlau einen halbwegs dichten S-Bahn-Takt,Weiß einer von euch was aus dem Pojekt der zusätzlichen Stadlauer Brücke für den S-Bahn-Verkehr geworden ist? Bei der Hebung der derzeitigen Brücke wegen des Kraftwerks Freudenau wurden damals die Widerlager bereits für ein zusätzliches Tragwerk baulich vorbereitet.
20.02.2014, 13:56#268
Deshalb wurde ein 4-Gleisiger Ausbau der Strecke geplant, angefangen aber nie umgesetzt.![]()
22.02.2014, 23:43#269
Hallo Forengemeinde, hab mich nun hier in diesem interessanten Forum angemeldet; letztlich wegen diesem Thema, das mir nahe liegt da ich 1) die S80, 2) die Haltestelle Lobau und 3) diesen Übergang häufig benutz(t)e.
Die Diskussion tut in einiger Hinsicht weh, nicht wegen den Argumenten der Teilnehmer, sondern wegen der Wahrheit dieser Argumente.
a) Schließung Übergang
Ein Thema wozu ich auch keine schlüssige Meinung habe. Auf der einen Seite ist es bald nicht mehr auszuhalten wie viele Sicherheitsmaßnahmen, Absperrungen, Warnhinweise, etc in unserem schönen Heimatland überall angebracht werden (müssen) um auch die allerdümmsten Menschen vor jeder noch so kleinen Gefahr zu bewahren. Der Hausverstand bleibt vermehrt beim Billa zurück und verabschiedet sich zunehmend aus den Gehirnen der Menschen.
Ähnlich ärgerlich ist aber auch, dass im Falle eines Unfalles alle nur machbaren Register gezogen werden um den DAU von seiner Schuld zu befreien und diese an Firmen, Gemeinden oder hier z.b. die ÖBB zu übertragen. Klar, dass man sich dann davor schützt wenn man Sicherheitsverantwortung zugeschrieben bekommt - lieber lächerliche Massnahmen setzen als im Häfn zu landen.
Auf der anderen Seite war dieser Übergang aber durch seine Lage und Ausführung wirklich nicht ungefährlich. Besonders kritisch war die Situation wenn sich mehrere Menschen von beiden Seiten her mit Fahrrädern dort befunden haben (Stichwort Hausverstand), weil ein Verlassen des Überganges wenn der Zug aus dem Süden kam schon etwas überhastet erfolgen musste.
Was dort aber jetzt passiert ist noch schlimmer als zuvor - letztes Wochenende habe ich Menschen südlich der Brücke mit dem geschulterten Fahrrad über die Gleise klettern gesehen. Die schaffen es mitunter wirklich nicht mehr rechtzeitig abzuhauen wenn der Zug naht. Die Beschilderung einer Umleitung über den Kierischitzweg provoziert aber solches Verhalten direkt.
2) Frequenz S80 und Haltestelle Lobau
Als ich ca 2002 in den Einzugsbereich dieser Strecke gezogen bin - und sie sehr oft benutzt habe - fuhren S-Bahn-Züge im exakten 20-Minuten-Takt. Es war leicht zu merken wann der Zug fuhr und man hatte brauchbar regelmäßig eine Verbindung. Die Züge waren gut ausgelastet, soweit ich mich erinnern kann. Dann begann man mit der Demontage - Halbstundentakt, versetzte Abfahrten 2x/Stunde, Ergänzung mit R-Zügen, Kürzung bis Hirschstetten, etc - die Massentauglichkeit der Verbindung war nach einigen Jahren vernichtet. Ich fahren nun immer noch S8i0, aber selten, die Verbindung ist nach wie vor schnell aber die Stimmung traurig, untertags fühlt man sich schon tw sehr allein in den Zügen, am späteren Abend ist es ohnehin gruslig.
Ähnlich ging es der Haltestelle Lobau - mit der Deattraktivierung der Verbindung sank meiner Meinung nach auch die Nutzung der Hst Lobau. Wie weit aber selbst die damalige Frequenz eine Offenhaltung gerechtfertigt hätte sei aber dahingestellt.
3) Seltsame Typen im Zug
Traurig auch, dass zwar hier im Forum gesprochen wird dass in einem bestimmten Zug dubiose Typen herumstreunen, von offizieller Seite (ÖBB, Polizeii,...) aber nichts dagegen unternommen wird. Das ist halt die Schattenseite des personalsparenden Betriebes - zu bestimmten Zeiten muss man tatsächlich Mut aufbringen um solche Züge zu nützen, was die Frequenz natürlich weiter senkt.
Schauen wir mal was sich dort noch tut - käme die gute Fee zu mir würde ich mir einen breiteren Übergang einige Meter nördlicher, einen Fortbestand der Haltestelle Lobau und den 20-Minuten-Takt zurück, sowie Securities in den Abendzügen wünschen...
Die Diskussion tut in einiger Hinsicht weh, nicht wegen den Argumenten der Teilnehmer, sondern wegen der Wahrheit dieser Argumente.
a) Schließung Übergang
Ein Thema wozu ich auch keine schlüssige Meinung habe. Auf der einen Seite ist es bald nicht mehr auszuhalten wie viele Sicherheitsmaßnahmen, Absperrungen, Warnhinweise, etc in unserem schönen Heimatland überall angebracht werden (müssen) um auch die allerdümmsten Menschen vor jeder noch so kleinen Gefahr zu bewahren. Der Hausverstand bleibt vermehrt beim Billa zurück und verabschiedet sich zunehmend aus den Gehirnen der Menschen.
Ähnlich ärgerlich ist aber auch, dass im Falle eines Unfalles alle nur machbaren Register gezogen werden um den DAU von seiner Schuld zu befreien und diese an Firmen, Gemeinden oder hier z.b. die ÖBB zu übertragen. Klar, dass man sich dann davor schützt wenn man Sicherheitsverantwortung zugeschrieben bekommt - lieber lächerliche Massnahmen setzen als im Häfn zu landen.
Auf der anderen Seite war dieser Übergang aber durch seine Lage und Ausführung wirklich nicht ungefährlich. Besonders kritisch war die Situation wenn sich mehrere Menschen von beiden Seiten her mit Fahrrädern dort befunden haben (Stichwort Hausverstand), weil ein Verlassen des Überganges wenn der Zug aus dem Süden kam schon etwas überhastet erfolgen musste.
Was dort aber jetzt passiert ist noch schlimmer als zuvor - letztes Wochenende habe ich Menschen südlich der Brücke mit dem geschulterten Fahrrad über die Gleise klettern gesehen. Die schaffen es mitunter wirklich nicht mehr rechtzeitig abzuhauen wenn der Zug naht. Die Beschilderung einer Umleitung über den Kierischitzweg provoziert aber solches Verhalten direkt.
2) Frequenz S80 und Haltestelle Lobau
Als ich ca 2002 in den Einzugsbereich dieser Strecke gezogen bin - und sie sehr oft benutzt habe - fuhren S-Bahn-Züge im exakten 20-Minuten-Takt. Es war leicht zu merken wann der Zug fuhr und man hatte brauchbar regelmäßig eine Verbindung. Die Züge waren gut ausgelastet, soweit ich mich erinnern kann. Dann begann man mit der Demontage - Halbstundentakt, versetzte Abfahrten 2x/Stunde, Ergänzung mit R-Zügen, Kürzung bis Hirschstetten, etc - die Massentauglichkeit der Verbindung war nach einigen Jahren vernichtet. Ich fahren nun immer noch S8i0, aber selten, die Verbindung ist nach wie vor schnell aber die Stimmung traurig, untertags fühlt man sich schon tw sehr allein in den Zügen, am späteren Abend ist es ohnehin gruslig.
Ähnlich ging es der Haltestelle Lobau - mit der Deattraktivierung der Verbindung sank meiner Meinung nach auch die Nutzung der Hst Lobau. Wie weit aber selbst die damalige Frequenz eine Offenhaltung gerechtfertigt hätte sei aber dahingestellt.
3) Seltsame Typen im Zug
Traurig auch, dass zwar hier im Forum gesprochen wird dass in einem bestimmten Zug dubiose Typen herumstreunen, von offizieller Seite (ÖBB, Polizeii,...) aber nichts dagegen unternommen wird. Das ist halt die Schattenseite des personalsparenden Betriebes - zu bestimmten Zeiten muss man tatsächlich Mut aufbringen um solche Züge zu nützen, was die Frequenz natürlich weiter senkt.
Schauen wir mal was sich dort noch tut - käme die gute Fee zu mir würde ich mir einen breiteren Übergang einige Meter nördlicher, einen Fortbestand der Haltestelle Lobau und den 20-Minuten-Takt zurück, sowie Securities in den Abendzügen wünschen...
23.02.2014, 01:15#270
@Frequenz:
Die U2-Verlängerung hat sicher (vor allem in Stadlau) eine große Rolle gespielt.
Die U2-Verlängerung hat sicher (vor allem in Stadlau) eine große Rolle gespielt.
24.02.2014, 11:20#271
3) Seltsame Typen im ZugVon welchen Typen und Zügen sprichst du? Ich benütze die S80 (werk)täglich zu unterschiedlichen Zeiten und mir ist bisher noch nichts derartiges aufgefallen.
Traurig auch, dass zwar hier im Forum gesprochen wird dass in einem bestimmten Zug dubiose Typen herumstreunen, von offizieller Seite (ÖBB, Polizeii,...) aber nichts dagegen unternommen wird. Das ist halt die Schattenseite des personalsparenden Betriebes - zu bestimmten Zeiten muss man tatsächlich Mut aufbringen um solche Züge zu nützen, was die Frequenz natürlich weiter senkt.
24.02.2014, 11:41#272
Es gab vor ~ einem Viertel Jahr 2 Typen, die jeden Tag 20:36 in Simmering eingestiegen sind und dann hin und her gingen, bis sie sich ganz vorne hinsetzten. Vielleicht hast du die gesehn. Das sind wirklich komische Leute.
24.02.2014, 11:46#273
Es gab vor ~ einem Viertel Jahr 2 Typen, die jeden Tag 20:36 in Simmering eingestiegen sind und dann hin und her gingen, bis sie sich ganz vorne hinsetzten. Vielleicht hast du die gesehn. Das sind wirklich komische Leute.Nein, um diese Zeit fahre ich nicht mehr mit der S80 bzw. nur in die andere Richtung. Aber wenn sie sonst nichts getan haben außer Hin- und Hergehen, ist es ja nicht so schlimm.
23.03.2014, 14:15#274
RE: Statusmeldung: Warum der Übergang gesperrt ist!
(Solang wird halt der Zaun immer wieder repariert werden müssen)
Mittlerweile hat man einen stabilen Gitterzaun errichtet, den man allerdings mehr oder weniger umgehen kann. Schaut also nicht danach aus, dass die EK in nächster Zeit begeh-/befahrbar ist.
23.03.2014, 16:20#275
Ein Stückerl des weges weiter vorne kommt man auch über die schienen , jedoch immer den Pendelblick anwenden dann übersieht man den Zug nicht. 

23.03.2014, 18:55#276
Ihr könnt weiterhin die Seite www.s80lobau.tk besuchen. Dort steht u.A., dass der Bahnübergang in den nächsten Monaten wieder geöffnet wird!
Übrigens findet heute Abend ein BI-Treffen statt.
Übrigens findet heute Abend ein BI-Treffen statt.
31.05.2014, 22:21#277
Warum soll die Station Lobau geschlossen werden?
Also ich bin der Meinung, dass die Schließung der Station Lobau erstens schlecht ist und zweitens auch dumm. Die ÖBB hat vor zwei Jahren schon einen Bahnsteig in Höhe von 250.000€ renoviert. Diese Investition würde voll ins Wasser fallen, wenn die Station jetzt doch ganz geschlossen wird. Ansonsten sehe ich, dass die Station Lobau im guten Zustand sich befindet und an manchen Tagen auch viel öfter frequentiert ist als z.B. die Station Praterkai. Wenn die Station Lobau jetzt endgültig aufgelassen wird, sehe ich für die Radfahrer, die dank der Radmitnahmemöglichkeit immer mit der Sbahn
oder Regionalbahn
angereist sind, schwarz.

oder Regionalbahn
angereist sind, schwarz. 
31.05.2014, 22:29#278
RE: Warum soll die Station Lobau geschlossen werden?
Also ich bin der Meinung, dass die Schließung der Station Lobau erstens schlecht ist und zweitens auch dumm. Die ÖBB hat vor zwei Jahren schon einen Bahnsteig in Höhe von 250.000€ renoviert. Diese Investition würde voll ins Wasser fallen, wenn die Station jetzt doch ganz geschlossen wird. Ansonsten sehe ich, dass die Station Lobau im guten Zustand sich befindet und an manchen Tagen auch viel öfter frequentiert ist als z.B. die Station Praterkai. Wenn die Station Lobau jetzt endgültig aufgelassen wird, sehe ich für die Radfahrer, die dank der Radmitnahmemöglichkeit immer mit der S-BahnBei den Strandbädern hat man sich ja auch keine Gedanken gemachtoder Regionalbahn
angereist sind, schwarz.
![]()
. Einfach alles schließen, nur weil nicht täglich eine Rekordzahl an Leuten zusteigt. Es ist wirklich dumm. Das Argument war/ist halt immer die U-Bahn. Im Fall Strandbäder war es Station Handelskai und U6. Jetzt sind es alle Stationen die nach der Lobau kommen, und die U2.
. ich hoffe, dass die Station offen bleibt:achtung: 31.05.2014, 23:47#279
Kleiner Preisfehler
Sry..beim Preis des Bahnsteiges habe ich mich vertan. Hat aber immerhin 100.000€ gekostet: http://members.aon.at/s80lobau/Also ich bin der Meinung, dass die Schließung der Station Lobau erstens schlecht ist und zweitens auch dumm. Die ÖBB hat vor zwei Jahren schon einen Bahnsteig in Höhe von 250.000€ renoviert. Diese Investition würde voll ins Wasser fallen, wenn die Station jetzt doch ganz geschlossen wird. Ansonsten sehe ich, dass die Station Lobau im guten Zustand sich befindet und an manchen Tagen auch viel öfter frequentiert ist als z.B. die Station Praterkai. Wenn die Station Lobau jetzt endgültig aufgelassen wird, sehe ich für die Radfahrer, die dank der Radmitnahmemöglichkeit immer mit der S-BahnBei den Strandbädern hat man sich ja auch keine Gedanken gemachtoder Regionalbahn
angereist sind, schwarz.
![]()
. Einfach alles schließen, nur weil nicht täglich eine Rekordzahl an Leuten zusteigt. Es ist wirklich dumm. Das Argument war/ist halt immer die U-Bahn. Im Fall Strandbäder war es Station Handelskai und U6. Jetzt sind es alle Stationen die nach der Lobau kommen, und die U2.
. ich hoffe, dass die Station offen bleibt:achtung:
31.05.2014, 23:50#280
Die Station muss auf jeden Fall erhalten bleiben! Der 92B soll nicht, wie der 92A und 93A, die S-Bahn stationslos durchfahren. Für alle anderen werden 60 Sekunden auch wurscht sein.
)