Zukünftige Stadtquartier Berresgasse

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16.06.2014, 13:07#1
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Berresgasse.png
16.06.2014, 21:01#2
Ja, darüber gab es vor kurzer Zeit eine Präsentation in der VS Prinzgasse. Es sollen ca. 10stöckige Gebäude auf diesem Gebiet entstehen, dazu "Parktaschen" und eine "Hirschstettner Allee"*, welche sich über die Felder vom Badeteich in die Seestadt ziehen soll. Es soll eine Garageneinfahrt bei der Ziegelhofstraße (!!) geben und die Wohngebäude sollen von den Garagenabgängen getrennt werden, zu dem Sinn, dass sich die Bewohner beim Ausgehen in die Freiheit müssen, um zu ihrem Auto zu gelangen. Das soll den Zweck haben, dass sie sich noch vorher für Rad oder Öffis entscheiden können. Dazu kommt die jetzt schon vorhandene Parkplatznot in der Berresgasse. Während der Bauzeit würden die Baufahrzeuge diverse Parkplätze blockieren, was diese Situation kurzzeitig, aber doch, verschlimmern würde. Mein Bruder wohnt in der Berresgasse auf der Südseite und hält diese Idee einfach nur für absurd.

Es soll eine Trassenfreihaltung innerhalb des Wohnbaus geben (erstmal für eine Bus- später für eine Straßenbahnlinie, die sich dann von dort nach Aspern Nord schlängelt) und mehrere Querungswege, die nur für Fußgänger (und Radfahrer?) benutzbar sind.

*Diese liegt ja nichtmal einen Meter in Hirschstetten, da dieses erst ab der Ziegelhofstraße beginnt. (• und •)

EDIT: Das :sbahn: -Logo ist schon wieder falsch :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :daumenrunter: *FACEPALM*
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 24A (16.06.2014, 21:06)
17.06.2014, 08:41#3
die Wohngebäude sollen von den Garagenabgängen getrennt werden, zu dem Sinn, dass sich die Bewohner beim Ausgehen in die Freiheit müssen, um zu ihrem Auto zu gelangen. Das soll den Zweck haben, dass sie sich noch vorher für Rad oder Öffis entscheiden können.

Der zweite Grund ist, dass die Architekten die Häuser ohne Rücksichtnahme auf die Garage planen können und somit mehr Spielraum haben. Bis jetzt ist es ja so, dass die Wohnungsgrundrisse sich an der Garagenstruktur orientieren müssen und entsprechend besch…eiden sieht das dann auch aus.
17.06.2014, 09:15#4
Der zweite Grund ist, dass die Architekten die Häuser ohne Rücksichtnahme auf die Garage planen können und somit mehr Spielraum haben. Bis jetzt ist es ja so, dass die Wohnungsgrundrisse sich an der Garagenstruktur orientieren müssen und entsprechend besch…eiden sieht das dann auch aus.


Da bin ich jetzt nur bedingt Deiner Meinung (nicht bezüglich des Aussehens bzw. der Wohnungsgrundrisse, da stimme ich Dir zu 100% zu).

Warum müssen die Wohnungen an der Garagenplanung orientiert werden?

Mit einem automatischen mehrgeschossigen Parksystem (siehe beispielsweise http://www.stolzer.com/Parksystem-auto-LP.php) braucht man wesentlich weniger Fläche als für eine herkömmliche Tiefgaragenanlage.
(Dumm nur, wenn der Strom ausfällt ....) Bild

Und ein Keller, dessen Stützmauern den Wohnungsgrundrissen entsprechen, ist auch nicht zwingend notwendig.

In der DDR wurden 18- und 21-geschossige Wohnhochhäuser ohne Unterkellerung gebaut. Siehe Wikipedia zum WHH (GT) 18 ... in so einer genau dieser Hütte habe ich übrigens 17 Jahre gewohnt. (Keine Ahnung, von wann das Bild ist. In der Zeit, als ich da wohnte, war rundum viel grüne Fläche.)

Bild