Konkreter Vorschlag Donaufeldtangente

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14.08.2014, 13:50#81
Ich denke schon, dass einige Leute vom 30A in den zukünftigen 27er umsteigen würden.
Der Umstieg zwischen diesen Linien in diese Richtung erfolgt i.d.R. im Bereich der westlichen Siemensstraße; wenn überhaupt Bedarf besteht. Zwischen den Haltestellen Großjedlersdorf und Ruthnergasse teilen sich 31A und 30A vier Haltestellen. Da die Linie 27 an der Stelle deckungsgleich mit dem 31A verkehrt, gilt dies weiterhin. Siehe auch:
Richtung Kagran gibts dafür keinen Grund ...
Einzig Richtung Großjedlersdorf/Stammersdorf ist es u.U. denkbar, vom 31A in den 30A zu wechseln, falls jemand Richtung Justgasse möchte. Bedarf habe ich wie MS nicht sichten können. Mit Umsteigezeit wird es aber nicht seutlich schneller, als würden man von Haltestellen in der Siemensstraße Richtung Norden laufen. Ich wüsste nicht, weshalb sich das mit einer Linie 27 ändern sollte.

Würde wirklich gerne einen Plan sehen wo der 27er oder diesbezügliche Einbauten im Bauwerk eingezeichnet sind. Falls es hier tatsächlich Vorbereitungen gab, muss es so einen zwangsläufig irgendwo geben.
Ja das wäre interessant. Bisher kenne ich nur Zeitungsmeldungen und "jemandhatvonjemandengehört"-Geschichten. Selbst wenn die Pläne existierten, so sind die Bauten schon ~ 10 Jahre alt. Bis zur möglichen Linie 27 dauert's wohl > 10 Jahre. In der Zeit kann sich einiges ändern. Wieviele vorbereitende U-Bahnbauten gibt's in Wien, die später nie vollendet wurden. Mir fällt spontan nur die U3-Vorbereitung am Karlsplatz Stephansplatz ein, die später tatsächlich genutzt wurde.

Ich steige dort oft um, habe aber noch zu keiner Tages- oder Nachtzeit jemanden so umsteigen sehen.
Das wollte ich mit "übersichtlich" sagen. :daumenhoch:
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von kami (15.08.2014, 07:44): Verwechslung Karlsplatz <-> Stephansplatz korrigiert Danke an MS für den Hinweis!
14.08.2014, 19:04#82
Ich wüsste nicht, weshalb sich das mit einer Linie 27 ändern sollte.
Das wird sich weisen, weil man abwarten muss ob es dann nicht vielleicht zu Linienänderungen kommt.

Zitat
Mir fällt spontan nur die U3-Vorbereitung am Karlsplatz ein, die später tatsächlich genutzt wurde.
Du meinst am Stephansplatz... da ging immerhin auch mehr als ein Jahrzehnt vorbei. Einen Grund für wesentliche Umplanungen im Bereich Siemensstraße sehe ich aber auch in >10 Jahren nicht, sollte dort tatsächlich bereits irgendwas vorbereitet sein.
15.08.2014, 08:22#83
Das wird sich weisen, weil man abwarten muss ob es dann nicht vielleicht zu Linienänderungen kommt.
Hast Recht! Was macht Siemens? Momentan fallen ein paar ältere Gebäude. Wird Siemens-City erweitert?
Auf dem Gelände des ehemaliges Gaswerks soll Wohnraum entstehen, der eventuell eine geänderte Busführung durch die Thayagasse erfordert. Momentan gibt's dort nichts. Auch fordert der Gartenverein "Frohes-Schaffen" eine näherliegende Haltestelle. Es gab Bedarfsumfragen ohne anschließend publizierte Ergebnisse. :rolleyes:
Es könnte (!) sein, dass bei veränderter Bebauung (Wohn- und Arbeitswelt) der Umstieg 31/A(27) -> 30A"neu" mehr nachgefragt wird. Aber nie in Größenordnungen wie S-Bahn <-> WL. Das halte ich für ausgeschlossen.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von kami (19.08.2014, 07:52)
18.08.2014, 21:00#84
Ich habe mir dieser Tage die Situation nochmals genauer angesehen und es könnte tatsächlich ein zugeschüttetes Unterführungsbauwerk vorhanden sein. Vom Fahrradparkplatz sieht man unter der Fernwärmeleitung sowas wie eine übriggebliebene Holzverschalung und zwar in der Lager der hier Flächenwidmungsplan als Ebt (ich dachte bislang das kennzeichnet nur Aufschließungsleitungen?) eingezeichneten Trasse, vielleicht etwas weiter nördlich. In der Verlängerung kommt man wohl unter den ersten Bogen der Hochbahn, die westliche Rampe würde dann als S-Kurve statt der Thayagasse zur Siemensstraße führen. Allerdings ist dort derzeit auch der nördliche Bahnsteigaufgang angesiedelt, der müsste dann verlegt werden...
18.08.2014, 23:04#85
Da war früher der Aufgang zum Bahnsteig/Bretterverschlag Richtung Wien Nord - Das dort im Zuge der Umbauarbeiten eine zusätzliche Unterführung angelegt wurde, die man anschließend zugeschüttet hat, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
19.08.2014, 12:49#86
Ich habe mir dieser Tage die Situation nochmals genauer angesehen und es könnte tatsächlich ein zugeschüttetes Unterführungsbauwerk vorhanden sein. Vom Fahrradparkplatz sieht man unter der Fernwärmeleitung sowas wie eine übriggebliebene Holzverschalung und zwar in der Lager der hier Flächenwidmungsplan als Ebt (ich dachte bislang das kennzeichnet nur Aufschließungsleitungen?) eingezeichneten Trasse, vielleicht etwas weiter nördlich. In der Verlängerung kommt man wohl unter den ersten Bogen der Hochbahn, die westliche Rampe würde dann als S-Kurve statt der Thayagasse zur Siemensstraße führen. Allerdings ist dort derzeit auch der nördliche Bahnsteigaufgang angesiedelt, der müsste dann verlegt werden...
Das scheint mir auch die einzig denkbare Möglichkeit.