Ausschreibung Wiener Linien
52 Beiträge · Seite 2 von 3
15.02.2015, 11:17#21
Bezüglich der Preise hast du schon recht. Bin selbst grad bei einer solchen Wohnung abgesprungen, weils mir zu teuer war, aber bin bereits für ein weiters Projekt vorgemerkt (mitt besserer Förderung). Bezüglich der Preise könnte aber die Politik regulierend eingreifen (Gesetzliche Deckelung der Anteile).
Aber ob eine solche Busgarage in ein solches Neubauwohn viertel passt, ist eine andere Frage...
Aber ob eine solche Busgarage in ein solches Neubauwohn viertel passt, ist eine andere Frage...
15.02.2015, 11:26#22
Auf die Politik braucht man in solchen Fällen nicht zu hoffen, im Sonnwendviertel neu werden Wohnungen angeboten 38 q/m Bezugsfertig 650 Euro, wer kann sich das leisten?
Ferner jetzt eine Garage dort zu Bauen das gibt sicher Probleme mit den Anwohnern, ein jeder will mitfahren ansonsten möchte ich damit nix zu tun haben, der Gestank und Lärm uije.
Es beginnt bei den Politikern schon beim Spritpreis(viel zu hoch aufgrund des niedrigen Rohölpreises).
Ferner jetzt eine Garage dort zu Bauen das gibt sicher Probleme mit den Anwohnern, ein jeder will mitfahren ansonsten möchte ich damit nix zu tun haben, der Gestank und Lärm uije.
Es beginnt bei den Politikern schon beim Spritpreis(viel zu hoch aufgrund des niedrigen Rohölpreises).
15.02.2015, 11:58#23
Man könnte die Garage am Hauptbahnhof neben dem Campus machen
15.02.2015, 12:07#24
Oder man könnte eine Zusatzgarage im 10 Bezirk machen. In Oberlaa neben der neuen U-bahnstation Bzw. unterhalb. Ein Abstellplatz und gleichzeitig eine kleine Garage. Die Garage könnte die Linien 13A und 14A betreiben. Zusätzlich vielleicht neue wie zb. 16A, 17A, 19A, 19B.
15.02.2015, 12:12#25
Man wird keine neue Garage eröfnnen, weil das Ziel war die Garagen zusammenzufassen.
Was man machen könnte, unten eine Autobusgarage, und drüber Wohnungen, die die Garage komplett verdecken.
Was man machen könnte, unten eine Autobusgarage, und drüber Wohnungen, die die Garage komplett verdecken.
15.02.2015, 12:28#26
Man könnte in Oberlaa eine Garage eröffnen. Einfach auf ein Feld eine Garage drauf bauen. Leopoldau ist ja auch nicht in der Nähe von allen betr. Buslinien. Und zb. 13A, 14A, 65A, 66A und können über die Laaer-Berg-Straße zum Reumannplatz
. Der 15A über die Laaer-Berg-Straße und Bitterlichstraße zum Enkplatz
. Der 69A über Laaer-Berg-Straße, Bitterlichstraße und Zipperrerstraße bis Simmering
:sbahn::ubahn: . Und der 59A über Laaer-Berg-Straße und Raxstraße bis Bhf. Meidling
:sbahn::ubahn::wlb: . Und zusätzl. 16A, 17A, 19A, 19B über Laaer-Berg-Straße und Alaudagasse bis Alaudagasse 
. Der 15A über die Laaer-Berg-Straße und Bitterlichstraße zum Enkplatz
. Der 69A über Laaer-Berg-Straße, Bitterlichstraße und Zipperrerstraße bis Simmering
:sbahn::ubahn: . Und der 59A über Laaer-Berg-Straße und Raxstraße bis Bhf. Meidling
:sbahn::ubahn::wlb: . Und zusätzl. 16A, 17A, 19A, 19B über Laaer-Berg-Straße und Alaudagasse bis Alaudagasse 
15.02.2015, 12:46#27
Bin mir ziemlich sicher, dass die Neuordnung der Buslinien mit einigen Ausschreibungen verknüpft ist. Für die WL sind Ausschreibungen ja eigentlich eine tolle Sache. Höhe Standards werden verlangt, wenn nicht eingehalten dann kommen teure Pönalen und die WL haben einen recht modernen Busbetrieb mit relativ wenig Aufwand.
15.02.2015, 17:09#28
Allerdings gibt es auch Nachteile bei Betrieb durch Subunternehmen, zB die fehlende Einbindung in das RBL.
Nochmal: Der Trend bei den Wiener Linien ist wenige Großgaragen zu haben. Deshalb hat man ja Vorgartenstraße und Grinzing zusammengelegt. Dass man also eine zusätzliche Garage im Süden aufsperrt ist auszuschließen.
Nochmal: Der Trend bei den Wiener Linien ist wenige Großgaragen zu haben. Deshalb hat man ja Vorgartenstraße und Grinzing zusammengelegt. Dass man also eine zusätzliche Garage im Süden aufsperrt ist auszuschließen.
15.02.2015, 17:22#29
Dieser erwähnte Nachteil müsste aber nicht sein, denn schon seit JAHREN (!!!) müssen lt. Ausschreibungskriterien fürs RBL vorbereitet sein. Auch die Hütteldorfer Postbusse der WL würden Echtzeitdaten liefern, aber diese würden ja nirgends ausgewiesen werden. Man sieht also, dass ein Subunternehmerbetrieb nicht gleich kein RBL heißen muss.
15.02.2015, 17:48#30
Dieser erwähnte Nachteil müsste aber nicht sein, denn schon seit JAHREN (!!!) müssen lt. Ausschreibungskriterien fürs RBL vorbereitet sein. Auch die Hütteldorfer Postbusse der WL würden Echtzeitdaten liefern, aber diese würden ja nirgends ausgewiesen werden. Man sieht also, dass ein Subunternehmerbetrieb nicht gleich kein RBL heißen muss.Das stimmt. Auch bei der WLBB gab es ein RBL. Seit dem Verkauft hängen die Busse aber nicht mehr am dortigen Server.
15.02.2015, 18:33#31
Allerdings gibt es auch Nachteile bei Betrieb durch Subunternehmen, zB die fehlende Einbindung in das RBL.
.
Ich denke, dass das den WL herzlich egal sein wird. Schließlich müssen die Subunternehmer selbst zurechtkommen-wenns ned passt, wird gestraft.
15.02.2015, 18:43#32
Ein riesiger Nachteil ist, dass es bei Störungen auf Sub-Linien keinerlei Information durch die Wiener Linien gibt, obwohl die Subunternehmen dies weitermelden (müssen) wird nichts durchgesagt.
15.02.2015, 18:49#33
Man könnte die Garage am Hauptbahnhof neben dem Campus machen
Da kommt ein Wohnhaus hin

15.02.2015, 20:11#34
Wer soll sich diese teuren Wohnhausprojekte (Wien Hbf, Seestadt Aspern, ...) leisten können? Da entstehen Tausende Wohnungen, die gerade mal für eine Minderheit leistbar ist.
Ich finde es wirklich schade, dass die WL sich so sehr gegen die Einbindung der Subunternehmer ins RBL weigern. Es würde vielen Fahrgästen helfen und den Servicelevel deutlich steigern (und das ohne Mehrkosten, da die Daten ja überall vorhanden sind).
Ich finde es wirklich schade, dass die WL sich so sehr gegen die Einbindung der Subunternehmer ins RBL weigern. Es würde vielen Fahrgästen helfen und den Servicelevel deutlich steigern (und das ohne Mehrkosten, da die Daten ja überall vorhanden sind).
15.02.2015, 20:31#35
Wer soll sich diese teuren Wohnhausprojekte (Wien Hbf, Seestadt Aspern, ...) leisten können? Da entstehen Tausende Wohnungen, die gerade mal für eine Minderheit leistbar ist.
Ich finde es wirklich schade, dass die WL sich so sehr gegen die Einbindung der Subunternehmer ins RBL weigern. Es würde vielen Fahrgästen helfen und den Servicelevel deutlich steigern (und das ohne Mehrkosten, da die Daten ja überall vorhanden sind).
Wenn man einen guten Förderplan erwischt, dann kanns auch ziemlich günstig werden (Ich beobachte aus persönlichem Interesse, was in den Stadterweiterungsgebieten gebaut wird).
Das verstehe ich auch nicht, was man damit erreichen will...
15.02.2015, 20:42#36
Dass man also eine zusätzliche Garage im Süden aufsperrt ist auszuschließen.
Wenn man SPB und RAX zugunsten einer neuen großen Südgarage zusperrt, ist es nicht auszuschließen. Ob das sinnvoll wäre, ist ein anderes Thema.
15.02.2015, 21:27#37
Dass man also eine zusätzliche Garage im Süden aufsperrt ist auszuschließen.
Wenn man SPB und RAX zugunsten einer neuen großen Südgarage zusperrt, ist es nicht auszuschließen. Ob das sinnvoll wäre, ist ein anderes Thema.
15.02.2015, 22:22#38
Dass man also eine zusätzliche Garage im Süden aufsperrt ist auszuschließen.
Wenn man SPB und RAX zugunsten einer neuen großen Südgarage zusperrt, ist es nicht auszuschließen. Ob das sinnvoll wäre, ist ein anderes Thema.
16.02.2015, 01:01#39
Wien10, ich glaube, das hast du jetzt falsch verstanden:
5er-Franzi hat Umweltretter nur darauf aufmerksam gemacht, dass er zusätzliche Garage geschrieben hat.
Und wie schon richtig bemerkt, sind die Wiener Linien Fans von der Zentralisierung.
Das heißt: Wenige Betriebsstätten und so wenig Aufwand wie nötig.
Damit ist nicht eine zusätzliche sondern eine ersetzende Busgarage im Süd(-westen) von Wien zu erwarten, wenn mal eine gebaut wird. Dafür wird dann aber die Rax-Garage dicht gemacht und wohl auch die Spetterbrücke. Damit werden dann zwar die Ausrückzeiten länger, aber es wird Personal als auch Ersatzteil-Material und Lagerkosten eingespart, und auch die Immobilienkosten sind günstiger:
1. Eine Betriebsstätte statt zwei.
2. Ein Klotz von Garage in der grünen Wiese (siehe Leopoldau) am Rande von Wien anstatt zwei kleinen und nicht erweiterbaren Garagen "mitten" in der Stadt.
5er-Franzi hat Umweltretter nur darauf aufmerksam gemacht, dass er zusätzliche Garage geschrieben hat.
Und wie schon richtig bemerkt, sind die Wiener Linien Fans von der Zentralisierung.
Das heißt: Wenige Betriebsstätten und so wenig Aufwand wie nötig.
Damit ist nicht eine zusätzliche sondern eine ersetzende Busgarage im Süd(-westen) von Wien zu erwarten, wenn mal eine gebaut wird. Dafür wird dann aber die Rax-Garage dicht gemacht und wohl auch die Spetterbrücke. Damit werden dann zwar die Ausrückzeiten länger, aber es wird Personal als auch Ersatzteil-Material und Lagerkosten eingespart, und auch die Immobilienkosten sind günstiger:
1. Eine Betriebsstätte statt zwei.
2. Ein Klotz von Garage in der grünen Wiese (siehe Leopoldau) am Rande von Wien anstatt zwei kleinen und nicht erweiterbaren Garagen "mitten" in der Stadt.
16.02.2015, 05:32#40
Es würden sich sicher beide Garagenstandorte gut verkaufen lassen um dort weitere Wohnungen zu errichten, während ein Grund auf der grünen Wiese vergleichsweise billiger ausfallen könnte.