Einfluß der Bezirksvertretung auf den ÖPNV
20 Beiträge
27.09.2015, 02:37#1
Hallo allerseits!
Da ja demnächst Wahlen anstehen und ich auch eine Stimme für meinen Bezirk abgeben muß, stellen sich für mich folgende Fragen:
-) Wie groß ist der Einfluß des Bezirksparlaments auf den öffentlichen Verkehr?
-) Wie groß ist der Einfluß des Bezirksvorstehers?
Letzterer wird ja nach dem Prinzip "relative Mehrheit entscheidet" bestimmt, d.h. eine Stimme für die Grünen stärkt diese zwar im Bezirksparlament, ein freiheitlicher Bezirksvorsteher wird aber (in traditionell roten Bezirken) nur durch eine Stimme für die SPÖ verhindert werden können.
Grundsätzlich hat so ein Bezirk eh nicht viel zu sagen, aber wenn so ein Bezirksvorsteher eine "autofreundlichere Politik" durchdrücken und z.B. Straßenbahnausbauten sabotieren könnte ("jeder verlorene Parkplatz ist einer zu viel"), dann wäre das (aus meiner Sicht) suboptimal. Der FPÖ traue ich aber so eine "weniger Schikanen für Autofaher"-Politik ungeschaut zu.
Da ja demnächst Wahlen anstehen und ich auch eine Stimme für meinen Bezirk abgeben muß, stellen sich für mich folgende Fragen:
-) Wie groß ist der Einfluß des Bezirksparlaments auf den öffentlichen Verkehr?
-) Wie groß ist der Einfluß des Bezirksvorstehers?
Letzterer wird ja nach dem Prinzip "relative Mehrheit entscheidet" bestimmt, d.h. eine Stimme für die Grünen stärkt diese zwar im Bezirksparlament, ein freiheitlicher Bezirksvorsteher wird aber (in traditionell roten Bezirken) nur durch eine Stimme für die SPÖ verhindert werden können.
Grundsätzlich hat so ein Bezirk eh nicht viel zu sagen, aber wenn so ein Bezirksvorsteher eine "autofreundlichere Politik" durchdrücken und z.B. Straßenbahnausbauten sabotieren könnte ("jeder verlorene Parkplatz ist einer zu viel"), dann wäre das (aus meiner Sicht) suboptimal. Der FPÖ traue ich aber so eine "weniger Schikanen für Autofaher"-Politik ungeschaut zu.
27.09.2015, 17:20#2
Hier sind alle Informationen über die Zuständigkeit der Bezirke zu finden:
https://www.wien.gv.at/bezirke/dezentralisierung/index.html
Die Bedeutung der Bezirkspolitik geht teilweise aber über die reale Zuständigkeit hinaus, da die Stadtpolitik sich nur selten traut, ein Projekt gegen den Willen des Bezirks durchsetzen, auch wenn sie es könnte.
Platz 1 für die FPÖ ist im 22. Bezirk nicht zu erwarten, vage denkbar wäre er in den Bezirken 1 und 11. Gerade im 22. Bezirk ist der neue SPÖ-Bezirksvorsteher im Vergleich zu seinem Vorgänger überaus autofreundlich, fokussiert auf den Straßenausbau und meint, steigenden Autoverkehr mit neuen Straßen bewältigen zu können (obwohl diese den Autoverkehr erst recht in die Höhe treiben).
Verkehrspolitisch ist der Unterschied rot/blau in der Donaustadt also wesentlich geringer als etwa in Mariahilf. Umso größer ist in der Donaustadt der verkehrspolitische Unterschied zwischen rot und grün, dieser ist dafür in Mariahilf gering.
https://www.wien.gv.at/bezirke/dezentralisierung/index.htmlDie Bedeutung der Bezirkspolitik geht teilweise aber über die reale Zuständigkeit hinaus, da die Stadtpolitik sich nur selten traut, ein Projekt gegen den Willen des Bezirks durchsetzen, auch wenn sie es könnte.
Platz 1 für die FPÖ ist im 22. Bezirk nicht zu erwarten, vage denkbar wäre er in den Bezirken 1 und 11. Gerade im 22. Bezirk ist der neue SPÖ-Bezirksvorsteher im Vergleich zu seinem Vorgänger überaus autofreundlich, fokussiert auf den Straßenausbau und meint, steigenden Autoverkehr mit neuen Straßen bewältigen zu können (obwohl diese den Autoverkehr erst recht in die Höhe treiben).
Verkehrspolitisch ist der Unterschied rot/blau in der Donaustadt also wesentlich geringer als etwa in Mariahilf. Umso größer ist in der Donaustadt der verkehrspolitische Unterschied zwischen rot und grün, dieser ist dafür in Mariahilf gering.
27.09.2015, 18:37#3
"Stadtstraße" ist sowieso ein deppates Wort. Sollen sie gleich Autobahn oder Schnellstraße nennen, das ist doch nur eine neue Autobahn gutreden, die keiner braucht...
27.09.2015, 19:17#4
@umweltretter: Danke. Ich muß mich wohl echt besser über die Bezirkspolitik in Donaustadt informieren. (Woher weißt Du eigentlich, daß es um Donaustadt geht?
)
Spricht also doch eher dafür die Grünen zu wählen (was ich auf Gemeindeebene sowieso vorhabe).
)Spricht also doch eher dafür die Grünen zu wählen (was ich auf Gemeindeebene sowieso vorhabe).
27.09.2015, 19:53#5
Spricht also doch eher dafür die Grünen zu wählen (was ich auf Gemeindeebene sowieso vorhabe).
Deren Programm ist halt auch für die Fische und ohne konkrete Vorschläge:
Das öffentliche Verkehrsnetz wird durch gezielten Ausbau noch attraktiver als Alternative zum Autoverkehr. Die Angebote im ÖV für Pendler_innen aus dem Wiener Umland werden massiv erhöht. Insbesondere die Schnellbahn wird attraktiver und fährt häufiger.
- Viele neue Straßenbahnlinien (insbesondere in der Peripherie) stärken den Oberflächenverkehr.
- Vorrang für die Schnellbahn: zusätzlicher Betrieb auf neuen Linien; dichte Intervalle; attraktive, barrierefreie Fahrzeuge. Die Straßenbahn als zentrales Verkehrsmittel, Rasengleise, Tram-Radrouten.
- Bevorrangungsprogramm für Öffis an Ampeln sowie Beschleunigungsmaßnahmen werden konsequent umgesetzt.
Und nochmals zur Erinnerung, das Regierungsabkommen (ÖV ab Seite 61): https://www.wien.gv.at/politik/strategien-kon…ereinkommen-2010.pdf
Die Beschleunigungsmaßnahmen haben nirgends stattgefunden oder nur als Alibi-Aktionen wie z.b. am 43er wo man trotzdem weiterhin herumschleicht obwohl man von einer Beschleunigung geschwärmt hat. Bei den Straßenbahnverlängerungen ins Nordbahnhofviertel, zum Laaer Berg oder nach Großjedlersdorf hat sich in den letzten Jahren auch nichts getan (nicht einmal Papierskizzen). Die geplante 100 €-Jahreskarte ist (zum Glück) auch nicht gekommen, genauso wenig wie die Intervallverdichtungen - da ist ja teilweise genau das Gegenteil passiert wie z.b. am 18er wo das Intervall gestreckt und sogar der letzte Kurs zum Quartier Belvedere gespritzt wurde.

Früher (vor langer) Zeit verband ich mit den Grünen vor allem die Themen Verkehr und Umwelt aber irgendwie kommt es mir vor als wenn das Thema Umwelt völlig vernachlässigt wird und beim Thema Verkehr geht es entweder nur das Wohl der Radler oder gegen die Autofahrer ...
Und um noch auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen: Anhand des 13A sah man wie viel Macht ein Bezirksvorsteher hat ... wenn es da kein Veto gegeben hätte würde der 13A durch die Neubaugasse fahren und nicht den unsinnigen Umweg über die Mariahilfer Straße machen.
27.09.2015, 21:01#6
(Woher weißt Du eigentlich, daß es um Donaustadt geht?Hab mir vorher irgendwie eingebildet, in deinem Beitrag "Donaustadt" gelesen zu haben. Hab aber offenbar nur von älteren Beiträgen von dir darauf geschlossen.)
Ja und nein. Sind solche Forumulierungen (wie dichte Intervalle, neue Straßenbahnlinien) nicht sinnvoller als die Festlegung auf einzelne konkrete Punkte wie es die ÖVP zB mit der Transsib-Verlängerung macht? Ist wahrscheinlich Ansichtssache.
Deren Programm ist halt auch für die Fische und ohne konkrete Vorschläge
Die Beschleunigungsmaßnahmen haben nirgends stattgefunden oder nur als Alibi-Aktionen wie z.b. am 43er wo man trotzdem weiterhin herumschleicht obwohl man von einer Beschleunigung geschwärmt hat.Das stimmt leider absolut. Nur war das ÖV-Ressort bei der SPÖ und Fahrzeitverkürzungen werden von der Gewerkschaft immer abgelehnt, weil's eine Lohnzulage nach Fahrzeit gibt. Warum man diese nicht streckenabhängig machen kann oder überhaupt streichen (bei gleichzeitiger Lohnerhöhung), versteh ich nicht.
Verbesserungen gab's zB beim 2er (Taborstraße), 15A (neue Busspur), 16A (Bus-Unterführung), 35A & N35 (Busschleuse Spittelau).
Und die propagierte 100 €-Jahreskarte ist (zum Glück) auch nicht gekommen,Ohne diese Forderung hätt's aber auch die Senkung von 449 auf 365 Euro wahrscheinlich nie gegeben, nehm ich an.
genauso wenig wie die Intervallverdichtungen - da ist ja teilweise genau das Gegenteil passiert wie z.b. am 18er wo das Intervall gestreckt und sogar der letzte Kurs zum Quartier Belvedere gespritzt wurde.Doch doch, es gab (teils massive!) Intervallverdichtungen und Betriebszeitausdehnungen
auf den Linien S45, U1, U2, U3, U4, U6, 6, 9, 31, 43, 46, 52, 5B, 10A, 11B, 12A, 17A, 20A, 20B, 24A, 26A, 27A, 28A, 29A, 33A, 38A, 41A, 42A, 43A, 43B, 44A, 45A, 46A, 46B, 47A, 47B, 50A, 50B, 51A, 52B, 53A, 54A, 54B, 55A, 56A, 56B, 58A, 60A, 255/61A, 62A, 63A, 65A, 69A, 71A, 72A, 77A, 84A, 86A, 92A, 92B, 93A, 94A, 97A, 98A, 99A/99B, 241, 253, 266 und 271. Zudem wurden 25, 5B und 68B neu eingeführt. U2, D, 26, 71, 80A, N23 und N54 wurden ausgebaut bzw. verlängert. Die Station Blumental wurde wiedereröffnet, der Hauptbahnhof ersetzte den Südbahnhof.
Ausgedünnt wurde der Sonntagfrühverkehr im Gesamtnetz und außerdem Strecken bzw. Fahrpläne
auf den Linien S5/6 (durch S80), S7, S80, 5, 18, 1A-3A, 7B, 11A, 20A, 20B, 30A, 37A, 39A (durch 5B), 42A, 44A, 48A, 49B/50B, 52A, 60A, 64A, 68A, 72A, 80B, 82A, 84A, 92A, 92B, 93A, 95A, 96A, 97A, 207, 240, 260, 265, 266, 271 und 391. Aufgelassen wurden die Bahnstationen Breitenleer Str., Inzersdorf und Lobau.
Details hier
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von umweltretter (27.09.2015, 21:05)
27.09.2015, 21:12#7
Außerdem, bei aller Kritik an den Grünen: Unter der FPÖ erleben wir wohl eine massive Förderung des Individualverkehrs.
27.09.2015, 21:27#8
Außerdem, bei aller Kritik an den Grünen: Unter der FPÖ erleben wir wohl eine massive Förderung des Individualverkehrs.
Die Grünen, SPÖ, ÖVP und FPÖ sind alle für die (mehrfach bewiesen einfach nur umweltschädliche, Verkehr anziehende und zerstörende) "Stadtstraße" und Spange Seestadt (welche nochmals Waldflächen und Tierlebensraum zerstört; siehe hier). Die NEOS sind als so ziemlich einzigen dagegen.
27.09.2015, 21:36#9
Dafür ist deren Programm sonst zum Vergessen. Es gibt wohl keine ideale Partei.
27.09.2015, 21:49#10
Wobei außerdem zu sagen ist, wenn die "Stadtstraße" kommt und dadurch mehr Leute in der Seestadt dazu bewegt vermehrt den MIV zu nutzen wird es zum kompleten Kollaps kommen. Schon jetzt gibt es kaum Parkmöglichkeiten und die U-Bahn wird, im Gegensatz zur Linie 84A und dem Auto, fast nicht benützt.
27.09.2015, 22:13#11
Das ist halt kein Verdienst der Grünen sondern ist bei den meisten Linien auf die Ausschreibungen der letzten Jahre zurückzuführen. Bei den Straßenbahnlinien wurden doch nur die Intervalldehnungen der letzten Jahre wieder rückgängig gemacht und die vielen Langsamfahrstellen scheinen den Verantwortlichen auch ziemlich wurscht zu sein (Hallo Ustrab!). Aber es macht eh keinen Sinn sich darüber aufzuregen ...
Doch doch, es gab (teils massive!) Intervallverdichtungen und Betriebszeitausdehnungen
Es gibt wohl keine ideale Partei.
Schon jetzt gibt es kaum Parkmöglichkeiten [...]
Da gibt es irgendwie einen Widerspruch oder sind das lauter Auswärtige die die Straßenzüge verparken?
>> Parken in der Seestadt <<: Damit finden in der Seestadt insgesamt bereits 1.900 Fahrzeuge in Sammelgaragen Platz. Jede versorgt ihre Nachbarschaft. Die Einfahrten zu den WIPARK-Sammelgaragen befinden sich in der Schenk-Danzinger-Gasse, Agnes-Primocic-Gasse und Frenkel-Brunswick-Gasse sowie im Süden der Ilse-Arlt-Straße. Weitere Sammelgaragen in der Susanne-Schmida-Gasse sowie in der Ilse-Arlt-Straße nahe der Sonnenallee bieten ausschließlich Dauerstellplätze für Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Gebäude (siehe auch Plan zum Download!). Es gibt jedoch noch überall freie Kapazitäten.
27.09.2015, 22:36#12
Es ist ein Verdienst der rotgrünen Koalition, entsprechend viel Geld zur Verfügung zu stellen, um die dichteren Intervalle und Betriebszeitausdehnungen zu ermöglichen.Das ist halt kein Verdienst der Grünen sondern ist bei den meisten Linien auf die Ausschreibungen der letzten Jahre zurückzuführen. Bei den Straßenbahnlinien wurden doch nur die Intervalldehnungen der letzten Jahre wieder rückgängig gemacht
Doch doch, es gab (teils massive!) Intervallverdichtungen und Betriebszeitausdehnungen
und die vielen Langsamfahrstellen scheinen den Verantwortlichen auch ziemlich wurscht zu seinJa, leider.
Das gehört wirklich endlich breiter öffentlich thematisiert. Ansonsten wird das Image eines langsamen öffentlichen Verkehrs weiter verfestigt. 27.09.2015, 22:55#13
Schon jetzt gibt es kaum Parkmöglichkeiten [...]
Da gibt es irgendwie einen Widerspruch oder sind das lauter Auswärtige die die Straßenzüge verparken?
>> Parken in der Seestadt <<: Damit finden in der Seestadt insgesamt bereits 1.900 Fahrzeuge in Sammelgaragen Platz. Jede versorgt ihre Nachbarschaft. Die Einfahrten zu den WIPARK-Sammelgaragen befinden sich in der Schenk-Danzinger-Gasse, Agnes-Primocic-Gasse und Frenkel-Brunswick-Gasse sowie im Süden der Ilse-Arlt-Straße. Weitere Sammelgaragen in der Susanne-Schmida-Gasse sowie in der Ilse-Arlt-Straße nahe der Sonnenallee bieten ausschließlich Dauerstellplätze für Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Gebäude (siehe auch Plan zum Download!). Es gibt jedoch noch überall freie Kapazitäten.
Johann-Kutschera-Gasse: Komplett zugeparkt (Seestadt-Bewohner)
Straßen in der Seestadt: Komplett zugeparkt, kein Millimeter frei (Seestadt-Bewohner)
Aurikelweg/Hagedornweg und östlicher: Große Flächen von Seestadt-Bewohnern zugeparkt.
Was ich gehört habe sollen die Garagen sehr viel kosten! Auch in den Anlagen im Hausfeld die neu errichtet wurden, werden die Garagen kaum benutzt: "Auf da Stroßn koma jo eh gratis parken, füa wos so i da zoan?"
27.09.2015, 22:56#14
Interessant, das. Aber wenn eh alle[1] dafür sind, dann schadet es auch nicht die Grünen zu wählen.
[1] Bis auf die Neos, aber die wähl ich im Leben nicht.
[1] Bis auf die Neos, aber die wähl ich im Leben nicht.
27.09.2015, 22:58#15
Was ich gehört habe sollen die Garagen sehr viel kosten! Auch in den Anlagen im Hausfeld die neu errichtet wurden, werden die Garagen kaum benutzt: "Auf da Stroßn koma jo eh gratis parken, füa wos so i da zoan?"
Ja, bei mir in Kagran ist auch schon alles zugeparkt. War vor ein paar Jahren noch nicht so schlimm.
28.09.2015, 13:30#16
Bis auf die Neos, aber die wähl ich im Leben nicht.
Du schimpfst zwar auf sie aber ich verstehe den Grund nicht. Alleine ihre weiteren Vorschläge für ÖPNV in Wien und Umland sind durchdacht und sinnvoll, bzw. alles andere wie "U-Bahn nach Mödling" und so weiter...

28.09.2015, 14:17#17
Die Gründe musst du ja nich verstehen, solange er sie selbst versteht. Soll ja außerdem auch Leute hier im Forum geben, die eine Partei nicht nur wegen ihrer ÖPNV Einstellung wählen, sondern sich auch de Rest vom Parteiprogramm anschauen. Entweder es passt einem oder eben nicht, egal wie toll oder weniger toll deren Ansichten im ÖPNV sind.
29.09.2015, 01:09#18
Ja, was Busfreund sagt.
Mein Problem mit den Neos liegt eher darin, daß mir deren Politik zu wirtschaftsliberal ist. Und sie gegen die Parteienförderung mobil machen (geht halt leicht, wenn man einen Sponsor hat).
Mein Problem mit den Neos liegt eher darin, daß mir deren Politik zu wirtschaftsliberal ist. Und sie gegen die Parteienförderung mobil machen (geht halt leicht, wenn man einen Sponsor hat).
01.10.2015, 23:46#19
Jetzt gibt's ein Programm voller Details:
Spricht also doch eher dafür die Grünen zu wählen (was ich auf Gemeindeebene sowieso vorhabe).
Deren Programm ist halt auch für die Fische und ohne konkrete Vorschläge
https://ruedigermaresch.wordpress.com/2015/10…-der-wiener-gruenen/ 02.10.2015, 16:58#20
Obwohl da zum Thema S-Bahn noch einiges dazu gehört ist das schonmal kein schlechte Ansatz!