2015-11-01 | Allerheiligenverkehr 2015
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02.11.2015, 17:23#21
der 39A hatte rein mit dem Problem rund um die Barawitzkagasse zu kämpfen....was dazu führte, dass es zeitweise keine Fahrten bis Neustift gab, weil auch die dafür vorgesehenen Kurse in Sievering endeten - Fahrgäste ohne Smartphone, die in Neustift, Agnesgasse auf den Bus gewartet haben, waren entsprechend verärgert.
02.11.2015, 19:08#22
Das glaub ich gern ; in Heiligenstadt waren die Fahrgäste genauso verärgert, weil es auch einen Kurs gab, der von Sievering kommend bis Oberdöbling gekürzt wurde, so dass durch die Verspätungen der anderen Kurse auch hier eine 25Min-Lücke entstanden ist.der 39A hatte rein mit dem Problem rund um die Barawitzkagasse zu kämpfen....was dazu führte, dass es zeitweise keine Fahrten bis Neustift gab, weil auch die dafür vorgesehenen Kurse in Sievering endeten - Fahrgäste ohne Smartphone, die in Neustift, Agnesgasse auf den Bus gewartet haben, waren entsprechend verärgert.
03.11.2015, 00:02#23
in Heiligenstadt waren die Fahrgäste genauso verärgert, weil es auch einen Kurs gab, der von Sievering kommend bis Oberdöbling gekürzt wurde, so dass durch die Verspätungen der anderen Kurse auch hier eine 25Min-Lücke entstanden ist.
Oha – wie hat der dort bzw. wohl eher am Sieveringer Spitz gewendet? Gedreieckt?

03.11.2015, 01:14#24
Nicht ganzin Heiligenstadt waren die Fahrgäste genauso verärgert, weil es auch einen Kurs gab, der von Sievering kommend bis Oberdöbling gekürzt wurde, so dass durch die Verspätungen der anderen Kurse auch hier eine 25Min-Lücke entstanden ist.
Oha – wie hat der dort bzw. wohl eher am Sieveringer Spitz gewendet? Gedreieckt?
mit Fahrgästen bis Oberdöbling, dann als Sonderwagen wie die Linie 243 bei der Silbergasse gewendet. 03.11.2015, 06:14#25
*Kopf gegen Wand* Und da fährt man nicht gleich bis "Silbergasse", benutzt die Nachtbus-/Regionalbusstation und wendet dann? Das wäre doch kundenfreundlicher, da man so immerhin noch zum 10A umsteigen kann, um z.B. zur Barawitzkagasse zu kommen. Oder wurde in der Konzession vom 39A nicht beachtet, dass diese Station für "Kurzführungen" festgelegt wird? Da kann man nur hoffen, dass dies vielleicht nachgeholt wird.Nicht ganzin Heiligenstadt waren die Fahrgäste genauso verärgert, weil es auch einen Kurs gab, der von Sievering kommend bis Oberdöbling gekürzt wurde, so dass durch die Verspätungen der anderen Kurse auch hier eine 25Min-Lücke entstanden ist.
Oha – wie hat der dort bzw. wohl eher am Sieveringer Spitz gewendet? Gedreieckt?mit Fahrgästen bis Oberdöbling, dann als Sonderwagen wie die Linie 243 bei der Silbergasse gewendet.

War das irgendwo angekündigt dass es eine neue Linie 38B geben wird bzw. wurde die Linie ausgeschrieben?Ich habe (damals von den Wiener Linien selbst) gehört, dass diese Linie eigentlich von den Friedhöfen bestellt wird (analog zu einer Sonderfahrt, z.B. Hochzeitsfahrt). Habe mich nämlich einmal bei den Wiener Linien erkundigt, ob es diesen Bus wieder gebe. Der Kundendienst hat mich da dann auch auf die Friedhöfe Nußdorf und Heiligenstadt als Besteller verwiesen. Wie läuft das also bei solchen Konstellationen ab, wenn der Auftraggeber dies bei den Wiener Linien bestellt? Dürfen diese dann das 1:1 weitergeben oder muss es trotzdem ausgeschrieben werden, vorausgesetzt mein Infostand gilt noch?
Schöne Grüße,
64/8
03.11.2015, 07:22#26
Ich denke, diese Verkehre haben einen so geringen Wert, dass es keiner eigenen Ausschreibung Bedarf. Im Normalfall reicht hier wenn man vergleichbare Preisauskünfte anderer Anbieter hat, um die Leistung zu vergeben.
03.11.2015, 11:45#27
Denke eher, dass 38B eine fiktive Liniennummer ist, wie die 272 beim SCS-Shuttle, letzterer wurde ebenfalls nicht ausgeschrieben sondern direkt beauftragt, so wird es auch beim "38B" vorsich gegangen sein, man hat einfach einen Shuttlebus bestellt und gut ist, also keine Ausschreibung nötig. (=Sonderfahrt)
03.11.2015, 15:49#28
Denke eher, dass 38B eine fiktive Liniennummer ist, wie die 272 beim SCS-Shuttle, letzterer wurde ebenfalls nicht ausgeschrieben sondern direkt beauftragt, so wird es auch beim "38B" vorsich gegangen sein, man hat einfach einen Shuttlebus bestellt und gut ist, also keine Ausschreibung nötig. (=Sonderfahrt)Du mutmaßt falsch. Für den Linie 38B gibt es genauso wie für den Linie 39B ganz normale Dienstaufträge und Konzessionen. Dieses Jahr gab es sogar Wiener-Linien-Zielschildtafeln und Haltestellenübersichten im neuen Design. Selbst die Versorgung mit Mako-Zangen zwecks Fahrscheinbehandlung war sichergestellt.
So wie von Busfreund schon erwähnt, sind die großen europaweiten und im Internet veröffentlichten Ausschreibungen nur ab einem gewissen Auftragsvolumen notwendig (da dieses Prozedere für beide Seiten nicht ganz unaufwendig udn sehr langwierig ist).
Für zwei Tage im Jahr zwei 16sitzer zu bestellen geht auch für öffentliche Betriebe mit einem Rundruf unter den bestehenden Auftragnehmern. Also keineswegs eine "Linke" der Wiener Linien ("fiktive Liniennummer" "und gut ist"), wie von Dir unterstellt.
Insgesamt ist in Zukunft davon auszugehen, dass immer weniger Ausschreibungsdetails publik werden. Durch die missbräuchliche Verwendung der Unterlagen (vermehrter Download nicht für die Teilnahme an der Ausschreibung sondern von Privatpersonen rein für das "Füttern" von Foren) sind die ausschreibenden Stellen deutlich vorsichtiger geworden. Geplante Fahrpläne und Linienverläufe sind im eher leicht zugänglichen Teil der Wiener-Linien-Ausschreibungen längst nicht mehr drinnen, sondern werden nur noch gegen Bestellung an Unternehmen mit entsprechender Gewerbeberechtigung geschickt. Der VOR und andere Verbünde haben es noch nie anders gemacht.
Nebenbei - warum sollte das Privatunternehmen SCS den privat finanzierten Shuttleverkehr offiziell ausschreiben? Du gehst doch auch einfach zum Mobilfunkanbieter Deiner Wahl und schreibst die "Versorgung mit einem Mobilfunkanschluss" nicht aus.

Daher ist es ja auch keineswegs die "Linie 272". Der Betriebsführer verwendet diese Nummer intern für seine Dienstpläne, auf der Fahrzielanzeige oder im Scotty würdest Du diese Bezeichnung nie finden.
SCS, G3, Parndorf, IKEA, Interspar, Privatschulen, etc. kann keiner davon abhalten, einfach das Unternehmen zu beauftragen, dass den Entscheidungsträgern beliebt. Völlig unabhängig, ob es sich 1x im Jahr um 1 Bus für den Transfer zur Weihnachtsfeier handelt oder um einen täglichen Verkehr mit dutzenden Bussen. Und da sich die Auftraggeber auch aussuchen können, wer mitfahren darf und wer nicht, sind es auch keine öffentlichen Linien mit systemkonformen Nummern, Haltestellentafeln oder Aushangfahrplänen.
03.11.2015, 19:36#29
Niemand unterstellt jemanden etwas, und Personen welche mit LV nichts zu tun haben werden sich kaum Ausschreibungen downloaden. Für was auch! Nur hätte man diese Busse auch bei GS bestellen können, fährt doch seit Jahren BL dort.
Aber es steht jeden frei wo er was, wann und wie bestellt. Konzessionen sind doch sehr förderlich, dann haben wenigstens die Nutzer Zugang um zu sehen wann der betreffende Bus kommt, schlecht?
Mal sehen ob diese mikrolinien doch mal ausgeschrieben werden, denke aber das Volumen würde nicht erfüllt werden, dass es Sinn macht, deshalb Direktvergabe an BL und gut ist
Du vergisst hier, dass die Linie G3 eine Kraftfahrlinienkonzession hat.
Aber es steht jeden frei wo er was, wann und wie bestellt. Konzessionen sind doch sehr förderlich, dann haben wenigstens die Nutzer Zugang um zu sehen wann der betreffende Bus kommt, schlecht?
Mal sehen ob diese mikrolinien doch mal ausgeschrieben werden, denke aber das Volumen würde nicht erfüllt werden, dass es Sinn macht, deshalb Direktvergabe an BL und gut ist
Du vergisst hier, dass die Linie G3 eine Kraftfahrlinienkonzession hat.
03.11.2015, 19:39#30
Früher wurde die Linie 39B (noch unter der alten Linienbezeichnung) von Kolda geführt.
04.11.2015, 13:19#31
Daher ist es ja auch keineswegs die "Linie 272". Der Betriebsführer verwendet diese Nummer intern für seine Dienstpläne, auf der Fahrzielanzeige oder im Scotty würdest Du diese Bezeichnung nie finden.Auch in einem Teil der Fahrgastinformation, nämlich auf den Innenmonitoren, taucht die Liniennummer auf. Da es ab Dezember aber eine gleichnamige Regionalbuslinie (Wien-Bruck) gibt, könnte man sich eine andere Bezeichnung überlegen.

SCS, G3, Parndorf, IKEA, Interspar, Privatschulen, etc. kann keiner davon abhalten, einfach das Unternehmen zu beauftragen, dass den Entscheidungsträgern beliebt. Völlig unabhängig, ob es sich 1x im Jahr um 1 Bus für den Transfer zur Weihnachtsfeier handelt oder um einen täglichen Verkehr mit dutzenden Bussen. Und da sich die Auftraggeber auch aussuchen können, wer mitfahren darf und wer nicht, sind es auch keine öffentlichen Linien mit systemkonformen Nummern, Haltestellentafeln oder Aushangfahrplänen.Nur wenn es sich nicht um Linien handelt. Bei G3 und SCS handelt es sich ja um Linienverkehre. Und es gehört ja (unabhängig davon, wer ihn organisiert oder finanziert) zum Wesen des Linienverkehrs, dass jeder, der mitfahren möchte, einen Fahrschein kaufen und mitfahren kann, sowie dass Fahrpläne ausgehängt werden müssen (Betriebs- und Beförderungspflicht). Will man nur bestimmte Gruppen, geht das eigentlich nur als Gelegenheitsverkehr, oder?
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von umweltretter (04.11.2015, 13:23)
04.11.2015, 17:27#32
Früher wurde die Linie 39B (noch unter der alten Linienbezeichnung) von Kolda geführt.
Vor vielen Jahren war auch ein Steyr Citybus von Albus am