Aus für ÖBB ?
11 Beiträge
09.01.2005, 00:00#1
"Von der Straße überrollt:
Gegenüber dem wachsenden Straßenverkehr hat die Bahn nichts zu melden - sagen die ÖBB.
Trotz Rekordinvestitionen stellen sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) für die nächsten sechs Jahre ein äußerst düsteres Zeugnis aus. Die Bahnmanager selbst gehen demnach davon aus, dass sie den Kampf gegen die Straße verlieren werden.
Wie die "Presse" in ihrer Wochenendausgabe berichtet, geht das neue ÖBB-Management im jüngsten Business-Plan, der bereits vom Aufsichtsrat abgesegnet worden ist, davon aus, dass die Bahn vor allem im Personenverkehr künftig nichts mehr zu melden hat.
Immer kürzere Strecken:
Zwar wird damit gerechnet, dass die Zahl der Fahrgäste bis zum Jahr 2010 ganz leicht um jährlich 0,5 Prozent zulegen wird. Das ist jedoch nur ein "Bruttowert", der sich bei genauerer Betrachtung als düsteres Minus entpuppt.
Nur im Nahverkehr wird es demnach zu größeren Zuwächsen kommen. Die Zahl der gefahrenen Zugkilometer soll laut dem Papier aber auf dem heutigen Niveau verharren. In anderen Worten: Mehr Fahrgäste in mehr Zügen, die jedoch immer kürzere - und teurere - Strecken fahren.
Marktanteile sinken und sinken:
Auf den ersten Blick besser sieht die Lage im Güterverkehr aus: Dessen Umsätze sollen jährlich um 1,7 Prozent wachsen, die Zahl der beförderten Tonnen jährlich um 1,5 Prozent steigen. Im Vergleich mit der Straße sieht die Bahn mit diesen Prognosen allerdings alt aus.
Die angenommenen Werte liegen deutlich unter dem erwarteten Wachstum des gesamten Verkehrssektors. Die Bahn wird damit gegen die Straße weiter an Marktanteil verlieren - trotz geplanter Investitionen von 1,678 Mrd. Euro allein im heurigen Jahr.
Geld für neue Strecken:
In den nächsten beiden Jahren soll bei den ÖBB sogar noch mehr als heuer investiert werden. In Summe sollen bis 2010 rund 9,5 Mrd. Euro in das Unternehmen fließen, schreibt die "Presse". Der Löwenanteil der Investitionen fließt dabei in den nächsten Jahren in den Bau neuer Strecken.
Für den Güterverkehr ist keine Steigerung der Investitionen vorgesehen, für den Personenverkehr ist 2006 und 2007 eine Offensive geplant. ÖBB-Chef Martin Huber hat bereits angekündigt, die Qualität des Personenverkehrs heben zu wollen.
"Zerschlagung" verantwortlich?:
Für die AK-Verkehrsexpertin Sylvia Leodolter liegt der Grund für die geringen Wachstumsaussichten der ÖBB in der "Zerschlagung der Bundesbahnen". Diese führe dazu, dass sich die Bahn jahrelang mit sich selbst beschäftigen werde.
Zudem räche es sich jetzt, dass die Umstrukturierung "ohne Konzept" gestartet worden sei, heißt es in der "Presse" weiters. Dass der Schienenverkehr trotz hoher Investitionen stagniert, ist allerdings ein gesamteuropäisches Phänomen.
Europaweiter Trend:
Europaweit werden bereits 45,5 Prozent der Güter auf der Straße transportiert, Tendenz stark steigend. Auf der Schiene werden EU-weit nur 7,6 Prozent der Güter transportiert - Tendenz stark sinkend. Im Personenverkehr kommt die Straße bereits auf einen Anteil von 78,9 Prozent, die Schiene nur auf 6,1 Prozent."
Quelle: orf.at
Was hält ihr davon ?
Gegenüber dem wachsenden Straßenverkehr hat die Bahn nichts zu melden - sagen die ÖBB.
Trotz Rekordinvestitionen stellen sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) für die nächsten sechs Jahre ein äußerst düsteres Zeugnis aus. Die Bahnmanager selbst gehen demnach davon aus, dass sie den Kampf gegen die Straße verlieren werden.
Wie die "Presse" in ihrer Wochenendausgabe berichtet, geht das neue ÖBB-Management im jüngsten Business-Plan, der bereits vom Aufsichtsrat abgesegnet worden ist, davon aus, dass die Bahn vor allem im Personenverkehr künftig nichts mehr zu melden hat.
Immer kürzere Strecken:
Zwar wird damit gerechnet, dass die Zahl der Fahrgäste bis zum Jahr 2010 ganz leicht um jährlich 0,5 Prozent zulegen wird. Das ist jedoch nur ein "Bruttowert", der sich bei genauerer Betrachtung als düsteres Minus entpuppt.
Nur im Nahverkehr wird es demnach zu größeren Zuwächsen kommen. Die Zahl der gefahrenen Zugkilometer soll laut dem Papier aber auf dem heutigen Niveau verharren. In anderen Worten: Mehr Fahrgäste in mehr Zügen, die jedoch immer kürzere - und teurere - Strecken fahren.
Marktanteile sinken und sinken:
Auf den ersten Blick besser sieht die Lage im Güterverkehr aus: Dessen Umsätze sollen jährlich um 1,7 Prozent wachsen, die Zahl der beförderten Tonnen jährlich um 1,5 Prozent steigen. Im Vergleich mit der Straße sieht die Bahn mit diesen Prognosen allerdings alt aus.
Die angenommenen Werte liegen deutlich unter dem erwarteten Wachstum des gesamten Verkehrssektors. Die Bahn wird damit gegen die Straße weiter an Marktanteil verlieren - trotz geplanter Investitionen von 1,678 Mrd. Euro allein im heurigen Jahr.
Geld für neue Strecken:
In den nächsten beiden Jahren soll bei den ÖBB sogar noch mehr als heuer investiert werden. In Summe sollen bis 2010 rund 9,5 Mrd. Euro in das Unternehmen fließen, schreibt die "Presse". Der Löwenanteil der Investitionen fließt dabei in den nächsten Jahren in den Bau neuer Strecken.
Für den Güterverkehr ist keine Steigerung der Investitionen vorgesehen, für den Personenverkehr ist 2006 und 2007 eine Offensive geplant. ÖBB-Chef Martin Huber hat bereits angekündigt, die Qualität des Personenverkehrs heben zu wollen.
"Zerschlagung" verantwortlich?:
Für die AK-Verkehrsexpertin Sylvia Leodolter liegt der Grund für die geringen Wachstumsaussichten der ÖBB in der "Zerschlagung der Bundesbahnen". Diese führe dazu, dass sich die Bahn jahrelang mit sich selbst beschäftigen werde.
Zudem räche es sich jetzt, dass die Umstrukturierung "ohne Konzept" gestartet worden sei, heißt es in der "Presse" weiters. Dass der Schienenverkehr trotz hoher Investitionen stagniert, ist allerdings ein gesamteuropäisches Phänomen.
Europaweiter Trend:
Europaweit werden bereits 45,5 Prozent der Güter auf der Straße transportiert, Tendenz stark steigend. Auf der Schiene werden EU-weit nur 7,6 Prozent der Güter transportiert - Tendenz stark sinkend. Im Personenverkehr kommt die Straße bereits auf einen Anteil von 78,9 Prozent, die Schiene nur auf 6,1 Prozent."
Quelle: orf.at
Was hält ihr davon ?
09.01.2005, 09:18#2
ZitatOriginal von D Wagen
Gegenüber dem wachsenden Straßenverkehr hat die Bahn nichts zu melden - sagen die ÖBB.
Da haben die ÖBB aber zum Teil selbst Schuld. Zwischen Spitz/Donau und Krems/Donau fährt seit 12. 12. nur noch zur HVZ ein Zug. In der übrigen zeit fährt die ÖBB dort nun mit Bussen.
ZitatOriginal von D Wagen
In anderen Worten: Mehr Fahrgäste in mehr Zügen, die jedoch immer kürzere - und teurere - Strecken fahren.
Also gibts auch hier bald immer mehr Umsteigezwänge.
Das wird noch Ausmaße annehmen, daran möcht ich garnicht denken...!
mfg ulf67
09.01.2005, 17:43#3
Wenn die ÓBB der Auffassung sind, dass sie bei "Straße gegen Schiene" den Kürzeren ziehen, dann sollten sie es einmal so versuchen: "Straße und Schiene miteinander". Ich bin überzeugt, damit lassen sich bessere Erfolge erzielen.
09.01.2005, 19:12#4
Es gäbe eine eifache Lösung, die finanziellen Probleme bei den ÖBB zu lösen.
Und zwar nach dem Schweizer Prinzip.
Die LKW Maut so zu erhöhen, dass es einfach rentabler ist die LKW's auf die Schiene zu bringen. Das bringt optimale Auslastung der Schiene und dem Geldbörserl der ÖBB tut's auch gut. 8)
Und zwar nach dem Schweizer Prinzip.
Die LKW Maut so zu erhöhen, dass es einfach rentabler ist die LKW's auf die Schiene zu bringen. Das bringt optimale Auslastung der Schiene und dem Geldbörserl der ÖBB tut's auch gut. 8)
09.01.2005, 19:21#5
...und sich anschließend vom EuGH klagen lassen.
Dazu ist es zu spät. Das hätte man VOR dem EU-Beitritt verhandeln müssen, aber unsere Schleimscheißpolitiker sind über den lächerlichen Transitvertrag nicht hinausgekommen. Denn in Österreich zählt nicht die eigene Bevölkerung, sondern das gute Aussehen unserer Granden im Ausland.
Um wieviel wetten wir, daß früher oder später die Schweiz beitritt und ihre Privilegien behalten darf (wie es auch alle Skandinavischen Beitrittsländer bisher durften).
Dazu ist es zu spät. Das hätte man VOR dem EU-Beitritt verhandeln müssen, aber unsere Schleimscheißpolitiker sind über den lächerlichen Transitvertrag nicht hinausgekommen. Denn in Österreich zählt nicht die eigene Bevölkerung, sondern das gute Aussehen unserer Granden im Ausland.
Um wieviel wetten wir, daß früher oder später die Schweiz beitritt und ihre Privilegien behalten darf (wie es auch alle Skandinavischen Beitrittsländer bisher durften).
09.01.2005, 20:25#6
Ich kann mir nicht vorstellen das die Schweiz irgendwann einmal der EU beitreten wird. Ich war das letzte mal (wie berichtet) im Sommer in der Schweiz und dort boomt die Wirtschaft nur so! Die Schweiz produziert viele Güter für das eigene Land und daher kaufen auch die Leute nur Sachen aus Eigenproduktion. (Alles das was aus der Schweiz kommt). Die Einkaufstraßen sind gesteckt voll mit kaufwütigen Leuten und die Kaufhäuser haben jeden Tag bis 20:00 offen. (Z.b. Zürich).
Außerdem hat uns die EU, eh fast nur Nachteile gebracht.
Z.b.
1) Die Tiertransporte dürfen länger unterwegs sein (vorher durfte ein Tiertransporter, ich glaube höchstens 8 Stunden unterwegs sein und jetzt 14! (gilt auch für und in Österreich) ;(
Die einzigen Vorteile: (Das sind wirklich die einzigen!)
1) Der Schlagobers und der Sekt ist um einiges billiger geworden.
2) Der 20. Bezirk bekommt von der EU Hilfsgelder.

Außerdem hat uns die EU, eh fast nur Nachteile gebracht.
Z.b.
1) Die Tiertransporte dürfen länger unterwegs sein (vorher durfte ein Tiertransporter, ich glaube höchstens 8 Stunden unterwegs sein und jetzt 14! (gilt auch für und in Österreich) ;(
Die einzigen Vorteile: (Das sind wirklich die einzigen!)
1) Der Schlagobers und der Sekt ist um einiges billiger geworden.
2) Der 20. Bezirk bekommt von der EU Hilfsgelder.

10.01.2005, 16:08#7
ZitatOriginal von Linie 41
Um wieviel wetten wir, daß früher oder später die Schweiz beitritt und ihre Privilegien behalten darf (wie es auch alle Skandinavischen Beitrittsländer bisher durften).
Wir sind wieder mal die Idioten! Ich bin nicht so gegen die EU, aber wir sind einfach zu blöd etwas ordentlich auszuhandeln bzw gehen wir alles taktisch unklug an.
Wie war das mit Zwentendorf? Zuerst bauen wir ein AKW und dann fragen wir, ob wir es eigentlich wollen. Wenn schon zuerst fragen!
mfg ulf67
10.01.2005, 17:40#8
Zuerst Handeln dann Denken ist immer schon die Maxime des Österreichers gewesen...
17.01.2005, 16:31#9
RE: Aus für ÖBB ?
ZitatOriginal von D Wagen
"Von der Straße überrollt:
Gegenüber dem wachsenden Straßenverkehr hat die Bahn nichts zu melden - sagen die ÖBB.
Trotz Rekordinvestitionen stellen sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) für die nächsten sechs Jahre ein äußerst düsteres Zeugnis aus. Die Bahnmanager selbst gehen demnach davon aus, dass sie den Kampf gegen die Straße verlieren werden.
Wie die "Presse" in ihrer Wochenendausgabe berichtet, geht das neue ÖBB-Management im jüngsten Business-Plan, der bereits vom Aufsichtsrat abgesegnet worden ist, davon aus, dass die Bahn vor allem im Personenverkehr künftig nichts mehr zu melden hat.
Immer kürzere Strecken:
Zwar wird damit gerechnet, dass die Zahl der Fahrgäste bis zum Jahr 2010 ganz leicht um jährlich 0,5 Prozent zulegen wird. Das ist jedoch nur ein "Bruttowert", der sich bei genauerer Betrachtung als düsteres Minus entpuppt.
Nur im Nahverkehr wird es demnach zu größeren Zuwächsen kommen. Die Zahl der gefahrenen Zugkilometer soll laut dem Papier aber auf dem heutigen Niveau verharren. In anderen Worten: Mehr Fahrgäste in mehr Zügen, die jedoch immer kürzere - und teurere - Strecken fahren.
Marktanteile sinken und sinken:
Auf den ersten Blick besser sieht die Lage im Güterverkehr aus: Dessen Umsätze sollen jährlich um 1,7 Prozent wachsen, die Zahl der beförderten Tonnen jährlich um 1,5 Prozent steigen. Im Vergleich mit der Straße sieht die Bahn mit diesen Prognosen allerdings alt aus.
Die angenommenen Werte liegen deutlich unter dem erwarteten Wachstum des gesamten Verkehrssektors. Die Bahn wird damit gegen die Straße weiter an Marktanteil verlieren - trotz geplanter Investitionen von 1,678 Mrd. Euro allein im heurigen Jahr.
Geld für neue Strecken:
In den nächsten beiden Jahren soll bei den ÖBB sogar noch mehr als heuer investiert werden. In Summe sollen bis 2010 rund 9,5 Mrd. Euro in das Unternehmen fließen, schreibt die "Presse". Der Löwenanteil der Investitionen fließt dabei in den nächsten Jahren in den Bau neuer Strecken.
Für den Güterverkehr ist keine Steigerung der Investitionen vorgesehen, für den Personenverkehr ist 2006 und 2007 eine Offensive geplant. ÖBB-Chef Martin Huber hat bereits angekündigt, die Qualität des Personenverkehrs heben zu wollen.
"Zerschlagung" verantwortlich?:
Für die AK-Verkehrsexpertin Sylvia Leodolter liegt der Grund für die geringen Wachstumsaussichten der ÖBB in der "Zerschlagung der Bundesbahnen". Diese führe dazu, dass sich die Bahn jahrelang mit sich selbst beschäftigen werde.
Zudem räche es sich jetzt, dass die Umstrukturierung "ohne Konzept" gestartet worden sei, heißt es in der "Presse" weiters. Dass der Schienenverkehr trotz hoher Investitionen stagniert, ist allerdings ein gesamteuropäisches Phänomen.
Europaweiter Trend:
Europaweit werden bereits 45,5 Prozent der Güter auf der Straße transportiert, Tendenz stark steigend. Auf der Schiene werden EU-weit nur 7,6 Prozent der Güter transportiert - Tendenz stark sinkend. Im Personenverkehr kommt die Straße bereits auf einen Anteil von 78,9 Prozent, die Schiene nur auf 6,1 Prozent."
Quelle: orf.at
Was hält ihr davon ?
JETZZTT REICHT ES!!!!
Gerade die "tollen Investitionen" schaufeln der Bahn das Grab!
Schon mal drüber nachgedacht, warum die Tarife andauernd steigen?
Schaut's euch mal den Dreck auf der Westbahn an!
Im Endausbau soll die neue Westbahn zu 40 % (!!!!!) unterirdisch verlaufen!
5 Meter-Lärmschutzwände für Felder und Gewerbegebiete!
Im Vergleich zu diesen Ä******, die soetwas machen, hatten Stalin, Fuchs, Unterweger & Co. keinerlei psychische Probleme!!
mfg
Robby
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von robby (17.01.2005, 16:32)
17.01.2005, 17:36#10
Die Westbahn soll zu 40% unterirdisch verlaufen!? Anscheinend hält auch hier der U-Bahnwahn einzug!
;( Ich finde das irgendwie traurig.
Warum sie unterirdisch verlaufen muss, weiß wohl niemand. Lärmschutz kann es ja nicht sein, denn die Lärmschutzwände sind sicher günsitger.
mfg ulf67
;( Ich finde das irgendwie traurig. Warum sie unterirdisch verlaufen muss, weiß wohl niemand. Lärmschutz kann es ja nicht sein, denn die Lärmschutzwände sind sicher günsitger.
mfg ulf67
17.01.2005, 21:31#11
Lärmschutzvorrichtungen sollten vor allem einmal in Wien selbst installiert werden zB an der Verbindungsbahn oder der Strecke Hütteldorf-Westbahnhof.
Vor allem in der Nacht donnern Dutzende Züge auf der Verbindungsbahn daher (die Bahnschranken sind 8(!) Stunden am Tag geschlossen). Aber ich weiß, ich soll nicht klagen, 2012 oder irgendwann kommt sowieso der Wildscheintunnel, dann zischt vor meinem Haus nur mehr der Talent vorbei
Vor allem in der Nacht donnern Dutzende Züge auf der Verbindungsbahn daher (die Bahnschranken sind 8(!) Stunden am Tag geschlossen). Aber ich weiß, ich soll nicht klagen, 2012 oder irgendwann kommt sowieso der Wildscheintunnel, dann zischt vor meinem Haus nur mehr der Talent vorbei
