Schau genau

12 Beiträge
24.09.2005, 03:16#1
Etliche Triebwagen haben (seit einiger Zeit?) auf den Rädern der angetriebenen Drehgestelle breitere Radreifen als am Mitteldrehgestell (oder die Beiwagen). Entdecken kann man das eigentlich nur, wenn ein Wagen in einer engen Kurve steht (etwa Westbahnhof) - z.B.: 4675, 4500.

A propos 4675: Es ist vermutlich stark abhängig von Wartung und Fahrweise, aber das Urgestein 4675 läuft irrsinnig ruhig und weich, obwohl flott unterwegs am 52er. Wesentlich ruhiger als jeder ULF auf jeden Fall - ohne Schönfärberei! :]
24.09.2005, 09:50#2
RE: Schau genau
Zitat
Original von hema
Etliche Triebwagen haben (seit einiger Zeit?) auf den Rädern der angetriebenen Drehgestelle breitere Radreifen als am Mitteldrehgestell (oder die Beiwagen). Entdecken kann man das eigentlich nur, wenn ein Wagen in einer engen Kurve steht (etwa Westbahnhof) - z.B.: 4675, 4500.


Seit einiger Zeit ist gut! Die E1 hatten zum Unterschied von den E immer schon auf den Triebdrehgestellen einen Raddurchmesser von 680 mm und im Laufdrehgestell von 660 mm, die E haben in allen Drehgestellen 660 mm.Der erste E1 wurde 1966 schon mit diesen Raddimensionen geliefert.
24.09.2005, 12:36#3
Revisor, Revisor! Breite (Lauffläche), nicht Durchmesser. 8o
24.09.2005, 16:53#4
Tut mir leid, hema, aber dann war dein Frage sehr unklar formuliert, da die Breite eines Reifens zweierlei bedeuten kann.
24.09.2005, 17:21#5
Also als Reifenbreite würde ich immer den (in etwa) waagrechten Teil bezeichnen, also die Lauffläche, das andere ist die Dicke bzw. Höhe des (Rad)Reifens.
26.09.2005, 09:55#6
Einfache Erklärung: Der noch ULF-lose Bahnhof Rudolfsheim stand im Wettstreit mit den ULF-Bahnhöfen, wer denn jetzt wohl das besser "getunte" Fahrzeug hinkriegt. Die Favoritner begannen mit dem tiefer gelegten ULF, woraufhin die Rudolfsheimer ihre E1 mit breiten Sportreifen ausstatteten. Zuletzt war wieder Favoriten am Zug, das dem 4073 ein lautes, röhrendes Getriebe im ersten Drehgestell verpasst hat. Derzeit laufen in Rdh die Vorbereitungen für den nächsten Gegenschlag, nämlich die Stationierung der A1... man wird sehen, was da noch alles kommt! :D :D :D
26.09.2005, 17:07#7
Zitat
Original von 95B
man wird sehen, was da noch alles kommt! :D :D :D


Vielleicht Chromdrehgestelle oder Bassboxen. Letzere würden für den Kaida gut sein. :D

mfg ulf67
26.09.2005, 18:31#8
Nicht zu vergessen vier ofenrohrdicke verchromte Auspuffröhrlattrappen! :D :D :D
FAV hält dann wahrscheinlich mit einer Lowrider-Funktion für die Hydraulik der ULFe dagegen...
27.09.2005, 09:15#9
Zitat
Original von WeSt
FAV hält dann wahrscheinlich mit einer Lowrider-Funktion für die Hydraulik der ULFe dagegen...

Ausprobiert ham s' es eh schon:
Bild
:D :D :D :D :D
27.09.2005, 10:58#10
Was stört dich daran? Der Zug hat eine Super-Bodenhaftung und eine sehr stabile Straßenlage, da schlingert und ruckelt absolut nichts! Aber Qualität hat eben leider ihren Preis. ;(


Bei einem Ex in gleicher Situation würde jeder auf ein massives Gebtrechen tippen, beim ULF weiß man: "Des g'hört so!". 8)
27.09.2005, 12:57#11
Aha! Das erklärt wahrscheinlich die Beobachtung der alten Dame im DAVT-Thread! Hat vielleicht die Brille nicht aufgehabt und dann die Breitradreifen mit "Gummiradln" verwechselt....
27.09.2005, 20:51#12
Moment... zum echten Lowrider gehört aber auch das Rauf- und Runterwippen! :D :D :D
Runter schafft die Hydraulik ja schon ganz gut, aber mit dem Rauf gibts glaub ich noch leichte Probleme... ;)