Schienenersatzverkehr - oder doch nicht?

22 Beiträge · Seite 2 von 2
14.10.2009, 13:11#21
Zitat
Original von topseeser
Zitat
Original von WeSt
(der entscheidende Systemvorteil des Radfahrers gegen störende Verkehrssituationen, man kann den Status wechseln).

Allerdings ist dann auch der Vorteil des Fahrrades (Geschwindigkeit) hinüber ;-)

Darum fahren ja auch immer mehr Radfahrer am Gehsteig und wenn er noch so eng ist.
14.10.2009, 23:09#22
Zitat
Original von topseeser
Zitat
Original von WeSt
(der entscheidende Systemvorteil des Radfahrers gegen störende Verkehrssituationen, man kann den Status wechseln).

Allerdings ist dann auch der Vorteil des Fahrrades (Geschwindigkeit) hinüber ;-)

Dort wo das meistens notwendig ist, ist das egal - Beispiele: Umgehen von Straßenbahnhaltestellen mit wartenden Zügen und langen Autoschlangen (bei mir oft konkret Spitalgasse 40-42 FR. Schottentor), Umgehen von Abbiegeverboten usw. Da verliert man kaum Zeit, gewinnt aber enorm durch das Umgehen von Hindernissen oder die Vermeidung von Umwegen (Beispiel: Rechtsabbiegeverbot von der Währingerstraße in die Spitalgasse, da müßte man entweder über Exnergasse usw. fahren oder bergauf bis zur Sensengasse und diese wieder bergab). Und in gefährlichen Situationen ist mir mein Pelz näher als die Uhr... in der Gumpendorferstraße steige ich in Zukunft sicher vor Beginn der Busspur ab und schiebe.