Wieso fahren auf der Linie U6 andere Fahrzeuge?
83 Beiträge · Seite 5 von 5
05.06.2015, 09:30#81
Nimmer mehr, Denkmalschutz war einmal in den 1980ern.
Heute ist man zwanghaft modern und anders.
Man beachte bitte wie viele historische Gebäude in jüngster Zeit abgetragen wurden
Was verstehst du unter "historisch"? Nicht jedes alte Gebäude steht automatisch unter Denkmalschutz.
Zitat von SchienenWolfIch habe schon einmal gepostet:Würde heutzutage eine Vorortelinie reaktiviert werden, dann würden als erstes die Caterpillar anrücken & die Jugendstilstationen alle einmal planiert werden-keineswegs würde man mit viel Liebe & Aufwand die stark verfallenen Stationen wiederherrichten und neue Stationen stilistisch anpassen.
Das glaube ich nicht - Otto Wagners Jugendstil genießt in Wien hohes Ansehen - seine Stationen sind ein Teil des Wiener Stadtbildes. Wäre es so, wie du schreibst, würde man nicht mit viel Aufwand die Stationen entlang des Gürtels sanieren und dafür sogar Sperren in Kauf nehmen.
16.06.2015, 10:19#82
Ich denke, man könnte auch die derzeitigen Stationen mit Bahnsteigtüren aus Glas kombinieren, schaut vielleicht sogar ganz gut aus.
Ich denke, dass es technisch möglich ist, die U6 umzustellen. Alle technischen Gegenargumente sind nicht wirklich ein Hindernis. Dass es - wie hier öfters behauptet - aufgrund der engen Kurvenradien unmöglich ist, wurde hier widerlegt.
Natürlich kostet der Umbau einiges, dafür lässt sich im Betrieb danach viel einsparen. Ein Anlass wäre vielleicht die Nordverlängerung der U6...
Ich denke, dass es technisch möglich ist, die U6 umzustellen. Alle technischen Gegenargumente sind nicht wirklich ein Hindernis. Dass es - wie hier öfters behauptet - aufgrund der engen Kurvenradien unmöglich ist, wurde hier widerlegt.
Natürlich kostet der Umbau einiges, dafür lässt sich im Betrieb danach viel einsparen. Ein Anlass wäre vielleicht die Nordverlängerung der U6...