VOR schluckt 2012 VVNB
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15.02.2011, 15:56#21
ZitatOriginal von bernhard222
So ein Wabensystem hätte natürlich Vorteile, wenn es auch auf Wien angewandt werden würde.
Mit Verlaub, aber das sehe ich vollkommen anders: Wie willst du einem Wiener, der, seit er denken kann, innerhalb Wiens immer "einen Fahrschein" gebraucht hat, erklären, dass er jetzt vor Fahrtantritt überlegen muss, wo er denn hin will:
"Woart amoi, i steh jetzn in Kagran und wü auf de Lerchenföhder Stroßn 64. Auf wöcherner Seitn isn des? Der ochte ghert in de Zone 103, der siemte in de Hundertzwara. Und beim Zruckfoahrn hol i no mei Freindin von der Oper oh, des is de 101er. Wos brauch i daun zruck auf Kagran? Jessasna, so a Bledsinn, des negste Moi foahr i min Auto, do göten die Parkscheine in der gaunzen Stodt!"
15.02.2011, 16:02#22
Du hast ja auch nur einen Satz meines Beitrages zitiert.
15.02.2011, 16:16#23
ZitatOriginal von bernhard222
Du hast ja auch nur einen Satz meines Beitrages zitiert.
Ja, weil ich die Idee generell für unsinnig halte. Gerade für Pendler ist es völlig egal, wie das Tarifsystem strukturiert ist, da sie ohnehin eine Strecken- oder Netzkarte haben.
Außerdem: Stell dir das arme Fahrpersonal vor, das täglich zig Anfragen verunsicherter Fahrgäste zu behandeln hat, die nicht wissen, ob ihr Fahrschein noch gültig ist oder welches Knopferl sie am Automaten drücken sollen, wenn sie bis X fahren. Der Fahrer weiß das auch nicht auswendig und schaut daher jedes Mal nach - Verzögerungen ohne Ende. Nein, danke.
15.02.2011, 16:40#24
ZitatOriginal von 95B
"Woart amoi, i steh jetzn in Kagran und wü auf de Lerchenföhder Stroßn 64. Auf wöcherner Seitn isn des? Der ochte ghert in de Zone 103, der siemte in de Hundertzwara. Und beim Zruckfoahrn hol i no mei Freindin von der Oper oh, des is de 101er. Wos brauch i daun zruck auf Kagran? Jessasna, so a Bledsinn, des negste Moi foahr i min Auto, do göten die Parkscheine in der gaunzen Stodt!"
Es ist klar, worauf du hinaus willst, allerdings würden die Zonengrenzen bei so einem System wohl nicht "irgendwie" quer durch die Stadt bzw. die Innenbezirke gezogen werden, sodass du dir ernsthaft die Frage stellen müsstest, auf welcher Straßenseite deine angepeilte Adresse liegt.

Bernhards Idee war da gar nicht einmal so schlecht. Im wesentlichen entspricht der 1945-Zonenplan dem von mir vorgeschlagenen 4-Waben-System (siehe 1.Seite), bei dem die gelbe Zone der Innenbezirke auf die drei Außenzonen aufgeteilt wird. Die Innenstadt zählt nun dann halt zu jeder Zone dazu. Für eine Fahrt von Kagran zum Schottentor benötigt man dann nur mehr eine Zone, von Kagran in die Lerchenfelder Straße eben 2, aber da ist auch die Distanz größer und man durchquert die City.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von p16 (15.02.2011, 16:48)
15.02.2011, 16:44#25
@95B: Man kann alles ins Lächerliche ziehen und so eine vernünftige Diskussion von vornherein unterbinden. Wenn du heute eine Kurzstrecke fahren willst, musst du auch überlegen, wo du wie weit fahren darfst. Und in anderen Städten ist das nicht anders. Wer nicht denken will oder kann oder wem das Geld egal ist, kauft sich halt eine Fahrkarte für ganz Wien.
15.02.2011, 17:24#26
ZitatOriginal von schaffnerlos
@95B: Man kann alles ins Lächerliche ziehen
Klar. Nur habe ich hier sicher nicht damit angefangen. Das besorgen schon andere.
ZitatOriginal von schaffnerlos
Wenn du heute eine Kurzstrecke fahren willst, musst du auch überlegen, wo du wie weit fahren darfst.
Und wer macht das noch?
ZitatOriginal von schaffnerlos
Und in anderen Städten ist das nicht anders.
Aber bei uns, da war es noch nie so, um die alte goldene Regel zu zitieren. So eine Umstellung hin zur Unübersichtlichkeit kannst du niemandem als Positivum verkaufen, darum geht's (auch).
15.02.2011, 17:25#27
ZitatOriginal von schaffnerlos
Wenn du heute eine Kurzstrecke fahren willst, musst du auch überlegen, wo du wie weit fahren darfst.
Und schließlich könnte man für jede Linie - analog zur "Kurzstreckentafel" - eine "Zonentafel" entwerfen, die den Fahrgästen zumindest linienimmanent die Wahl des richtigen Fahrscheins erleichtern würde.
15.02.2011, 17:29#28
ZitatOriginal von 95B
ZitatOriginal von schaffnerlos
Und in anderen Städten ist das nicht anders.
Aber bei uns, da war es noch nie so, um die alte goldene Regel zu zitieren.
Na sicher, die erwähnten Kurzstrecken. Und von früheren Tarifmodalitäten in der Vor-VOR-Ära gar nicht zu reden.
ZitatSo eine Umstellung hin zur Unübersichtlichkeit kannst du niemandem als Positivum verkaufen, darum geht's (auch).
Ich verstehe nicht wo das Problem ist, wenn das Bestehende im Wesentlichen bleibt (in ganz Wien gültige Tarfe) und ein zusätzliches Angebot gemacht wird (billigere, nur in Teilen Wiens gültige Tarife, sowohl für Einzel- als auch für Zeitkarten, dafür Abschaffung der bestehenden Kurzstrecken).
15.02.2011, 18:10#29
ZitatOriginal von schaffnerlos
Wer nicht denken will oder kann oder wem das Geld egal ist, kauft sich halt eine Fahrkarte für ganz Wien.
Solange die Ganz-Wien-Fahrkarte genauso viel kostet wie jetzt (bzw. weniger als 2,01€), ist es ja sowieso kein Problem. Für eine Zone zahlt man dann eben 1€ pro Fahrt, 2 Zonen machen 1,50 und ganz Wien 1,80-2,00. Wenn man die Fahrscheinautomaten in U- und S-Bahn-Stationen so adaptiert, dass am jeweiligen Stempel statt des Stationskürzels die Zonennummer draufsteht, tun sich auch die Kontrollore leichter. Problematisch wird es jedoch bei Bus und Bim. Hier müssten die Entwerter in den Fahrzeugen umgebaut und eventuell mit dem IBIS verbunden werden, um wie bei U-Bahn-Stationen am Abruck die Zone erkennen zu können.
15.02.2011, 20:06#30
ZitatOriginal von penner16
Wenn man die Fahrscheinautomaten in U- und S-Bahn-Stationen so adaptiert, dass am jeweiligen Stempel statt des Stationskürzels die Zonennummer draufsteht, tun sich auch die Kontrollore leichter.
Das Stationskürzel kann ein Kontrollor aber auch dazu benutzen, um zu erkennen, ob der Fahrschein nicht vielleicht schon ein zweites Mal verwendet wird.
Wenn ein Kontrollor am Rennbahnweg kontrolliert und auf dem Fahrschein steht AK (Aderklaaer Straße) mit einem Zeitstempel von vor einer halben Stunde, wird sich der Fahrgast (zumindest tagsüber) schwer tun, dem Kontrollor einzureden, er habe keine Fahrtunterbrechung gemacht.
Wenn da Zone 101 (Transdanubien) steht, ist das dagegen durchaus glaubwürdig - wie lange braucht man zum Beispiel von Neue Donau zum Rennbahnweg? Dennoch hat der Fahrgast den Fahrschein vielleicht auch bei der Aderklaaer Straße entwertet und ist ein paar Mal hin- und hergefahren.
15.02.2011, 20:45#31
ZitatOriginal von darkweasel
Wenn da Zone 101 (Transdanubien) steht, ist das dagegen durchaus glaubwürdig - wie lange braucht man zum Beispiel von Neue Donau zum Rennbahnweg? Dennoch hat der Fahrgast den Fahrschein vielleicht auch bei der Aderklaaer Straße entwertet und ist ein paar Mal hin- und hergefahren.
Na und, dann macht man es halt so wie in Graz, wo die Zonenanzahl die Gültigkeitsdauer bestimmt. Also ganz Wien z.B. 90 Minuten, eine Teilzone 45 Minuten.
15.02.2011, 22:04#32
ZitatOriginal von schaffnerlos
ZitatOriginal von darkweasel
Wenn da Zone 101 (Transdanubien) steht, ist das dagegen durchaus glaubwürdig - wie lange braucht man zum Beispiel von Neue Donau zum Rennbahnweg? Dennoch hat der Fahrgast den Fahrschein vielleicht auch bei der Aderklaaer Straße entwertet und ist ein paar Mal hin- und hergefahren.
Na und, dann macht man es halt so wie in Graz, wo die Zonenanzahl die Gültigkeitsdauer bestimmt. Also ganz Wien z.B. 90 Minuten, eine Teilzone 45 Minuten.
16.02.2011, 08:17#33
ZitatOriginal von schaffnerlos
Na und, dann macht man es halt so wie in Graz, wo die Zonenanzahl die Gültigkeitsdauer bestimmt. Also ganz Wien z.B. 90 Minuten, eine Teilzone 45 Minuten.
Dann braucht man ohnehin keine Zonen, sondern hat Fahrscheine für ganz Wien, die unterschiedlich viel kosten und unterschiedlich lang gültig sind. So einfach ist das - und zudem bereits seit Jahrzehnten in vielen Städten (vor allem in Osteuropa) ein internationaler Standard, auf den F59 stolz sein könnte.
16.02.2011, 12:45#34
ZitatOriginal von 95B
ZitatOriginal von schaffnerlos
Na und, dann macht man es halt so wie in Graz, wo die Zonenanzahl die Gültigkeitsdauer bestimmt. Also ganz Wien z.B. 90 Minuten, eine Teilzone 45 Minuten.
Dann braucht man ohnehin keine Zonen, sondern hat Fahrscheine für ganz Wien, die unterschiedlich viel kosten und unterschiedlich lang gültig sind. So einfach ist das - und zudem bereits seit Jahrzehnten in vielen Städten (vor allem in Osteuropa) ein internationaler Standard, auf den F59 stolz sein könnte.
In Polen sind die Zeitkarten beispielsweise sehr weit verbreitet! Da kann man oft zwischen 10/15/20-, 30- und 60-Minuten-Tickets wählen, wobei es den "klassischen" Einzelfahrschein aber auch noch gibt. Der ist dann zumeist etwas günstiger als die Stundenkarte, man darf aber nicht hin und her fahren. So ein System wäre für Wien auch ganz praktisch, wenn man im Gegenzug die Kurzstrecken abschafft. (Edit: ich wäre ja persönlich für ein 30/60/120-System unter gleichzeitiger Abschaffung des Einzelfahrscheins, wobei der Preis für eine 60-Minuten-Karte klarerweise niedriger sein müsste als jener des jetzigen Vollpreisfahrscheins!)
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von p16 (16.02.2011, 13:24)
16.02.2011, 14:11#35
ZitatOriginal von bernhard222
@schafbergbus: Troll-Alarm! Merkt das hier keiner?
Wieso? Er drückt sich vielleicht etwas deutlicher aus als andere hier, aber in der Sache hat er doch recht. Seine Meinung vertreten ja auch andere, übrigens auch ich. Das System der Kurzstrecken sollte ausreichen, um Fahrten nach tatsächlich gefahrenen Kilometern einigermaßen adäquat zu verrechnen. Alles andere ist unadministrierbar.
Scheint neuerdings Mode zu sein, jeden, mit dessen Argumenten man sich nicht auseinandersetzen kann/will, zum Troll zu stempeln... bin mal gespannt, wann's bei mir soweit ist.

16.02.2011, 18:24#36
RE: VOR schluckt 2012 VVNB
ZitatOriginal von umweltretter
ZitatOriginal von http://www.noen.at/news/verkehr/Laender-geben…erbund;art3892,28053
So sollen (statt der nun ringförmigen Zonen des VOR) wabenförmige Strukturen (wie im VVNB) entstehen. Allerdings werden diese Waben größer sein und tariflich wie ein Zonensystem verrechnet (wie jetzt beim VOR) und nicht nach Entfernungen in Kilometern (wie jetzt beim VVNB).
Oh weh. Für "normale" Arbeitnehmer, die 5-mal in der Woche von Perchtoldsdorf nach Wien und 5-mal in der Woche wieder zurückfahren, dürfte es womöglich wirklich billiger werden.
Die, die nicht in so einem traditionellen Dienstverhältnis stehen und die großen VOR-Zonen ausgenützt haben*, werden wohl in Zukunft deutlich mehr zahlen müssen. Das wird die Attraktivität des ÖV wahrscheinlich nicht unbedingt steigern. Freizeitfahrten, die heute dank der großen VOR-Zonen mit einer bestehenden Jahreskarte abgewickelt werden können, werden wohl in Zukunft noch mehr mit dem Auto stattfinden.
Andererseits: Die wenigsten Leute, die eine VOR-Zeitkarte besitzen, wissen, wie weit sie damit wirklich fahren können. Für die meisten ist das dann "eine ÖBB-Monatskarte für Perchtoldsdorf-Wien". Dass sie damit auch nach Mödling oder zur SCS fahren können, wissen kaum Leute.
Sehe ich da vielleicht etwas zu schwarz?
* zB eine Bekannte, die wechselweise in Mödling, in der Hinterbrühl und in Wr. Neudorf gearbeitet hat.
edit: Vergessenen halben Satz ergänzt (war gestern schon müde).
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 64er (17.02.2011, 09:51)
16.02.2011, 19:55#37
RE: VOR schluckt 2012 VVNB
Naja, ich gehe einmal grundsätzlich davon aus, dass eine Änderung in mehr oder wenigen Einzelfällen zu Änderungen (da red ich noch nicht einmal von Verteuerungen!) führt. Ist dann die Frage, ob man den Bestandsschutz für diese Einzelfälle höher bewertet als die Veränderung im Gesamtsystem. In jedem System - bislang hier kolportiert oder nicht - wird es Härtefälle geben, die genau so blöd an einer Zonen-, Kilometer, oder Wasweißichwasgrenze zu kiefeln haben werden. Außerdem: macht euch auch nix vor: hier in diesem Forum wird es nicht entschieden werden!
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man für Dinge, die man in Anspruch nimmt auch etwas löhnt, und wenn ich mir den Luxus leiste, mittels eines Auto flexibel zu sein, dann sollte man bis zu einem gewissen Grad auch so fair sein, diese Kostenflexibilität auch im öffentlichen Verkehr zu fordern - Flexibilität nämlich AUCH vom Benutzer!
Damit ich aber doch ein bisserl mitphantasieren darf: ein Innerstädtischer Zonentarif scheint mir auch in Wien durchaus denkenswert, wobei eine einigermaßen logische Zonengrenze der Gürtel wäre, eventuell auch die Donau. Oder man zieht Kreise um den Stephansplatz (empfehle diesbezüglich einen Besuch Münchner Verkehrsverbundes).
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man für Dinge, die man in Anspruch nimmt auch etwas löhnt, und wenn ich mir den Luxus leiste, mittels eines Auto flexibel zu sein, dann sollte man bis zu einem gewissen Grad auch so fair sein, diese Kostenflexibilität auch im öffentlichen Verkehr zu fordern - Flexibilität nämlich AUCH vom Benutzer!
Damit ich aber doch ein bisserl mitphantasieren darf: ein Innerstädtischer Zonentarif scheint mir auch in Wien durchaus denkenswert, wobei eine einigermaßen logische Zonengrenze der Gürtel wäre, eventuell auch die Donau. Oder man zieht Kreise um den Stephansplatz (empfehle diesbezüglich einen Besuch Münchner Verkehrsverbundes).
16.02.2011, 20:52#38
RE: VOR schluckt 2012 VVNB
ZitatOriginal von 317
Damit ich aber doch ein bisserl mitphantasieren darf: ein Innerstädtischer Zonentarif scheint mir auch in Wien durchaus denkenswert, wobei eine einigermaßen logische Zonengrenze der Gürtel wäre, eventuell auch die Donau. Oder man zieht Kreise um den Stephansplatz (empfehle diesbezüglich einen Besuch Münchner Verkehrsverbundes).
Diese beiden Konzepte lassen sich doch recht gut miteinander verknüpfen.

Wenn man sich schon nach dem Beispiel München richtet, dann wären aber nicht der Gürtel und die Donau die analogen Grenzen des Wiener "Innenraums" (so heißt die Kern-Zone im MVV, siehe hier), sondern eher (von Norden gegen den Uhrzeigersinn, ungefähr!): Vorortelinie - Verbindungsbahn (S15) - 15A - Ostbahn (S80) - 26 (ab Höhe Gewerbepark) - B3 - Nordbrücke.
Die 1. Außenzone ginge dann in etwa bis zur jetzigen Stadtgrenze, wobei man die am extremsten abgelegenen Gegenden (Hadersdorf/Weidlingau, Kalksburg, südl. Favoriten unterhalb der Donauländebahn, Eßling, Neueßling, Süßenbrunn, alles nördlich des Marchfeldkanals) auch schon zur Außenzone 2 hinzurechnen könnte, in der dann auch die angrenzenden Gemeinden á la Klosterneuburg, Purkersdorf, Perchtoldsdorf, Schwechat (inkl. Flughafen), Groß-Enzersdorf oder Gerasdorf liegen würden. Wird in München auch so gemacht. Der Münchner Flughafen liegt dort beispielsweise in der 3.Außenzone.
17.02.2011, 09:50#39
RE: VOR schluckt 2012 VVNB
ZitatOriginal von 317
In jedem System - bislang hier kolportiert oder nicht - wird es Härtefälle geben, die genau so blöd an einer Zonen-, Kilometer, oder Wasweißichwasgrenze zu kiefeln haben werden.
Im derzeitigen System ist zB sehr abschreckend, dass es für Busse kaum Zonenüberschneidungen gibt und man für kurze Strecken oft das doppelte zahlt, nur weil man eine Station weiter fährt.
17.02.2011, 10:05#40
RE: VOR schluckt 2012 VVNB
ZitatOriginal von 64er
Sehe ich da vielleicht etwas zu schwarz?
Insoferne, als dass die Waben billiger sein werden als die heutigen Zonen. Der VOR möchte die Änderung kostenneutral umsetzen, sagt aber jetzt schon, dass es Gewinner und Verlierer geben wird.