Kahlschlag bei Semmering-Zügen geplant

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21.12.2011, 00:32#21
Original von http://www.kleinezeitung.at/steiermark/muerzz…en-gepflastert.story


Zitat
Weg zur Arbeit ist mit Steinen gepflastert
Mit 11. Dezember werden weitere Regionalzugverbindungen über den Semmering gestrichen. Zwei Pendler aus Steinhaus schildern ihren täglichen Weg zur Arbeit, der nun noch komplizierter wird.

Bild

Foto © AUERWenn andere sich noch in ihren Betten wälzen, sind Faffelberger und Bendl schon mit dem Zug unterwegs
Eva-Maria Faffelberger wohnt in Steinhaus - das gehört zu Spital am Semmering - und ist Volksschullehrerin in Wien. Inklusive ihrer Studentenzeit pendelt sie seit 39 Jahren in die Bundeshauptstadt. Für den Arbeitsort Wien entschied sie sich aus einem Grund: "Die Zugverbindungen waren besser als nach Graz." Aber das ist längst vorbei, sagt Faffelberger. 24 Jahre, bis 2004, fuhr sie mit dem Auto, bis das aufgrund der hohen Spritpreise nicht mehr leistbar war.


Mit dem Fahrplanwechsel haben die ÖBB nun weitere Zugverbindungen zwischen Mürzzuschlag und Payerbach gestrichen. Es wird nur noch jeweils drei Verbindungen am Morgen und am Abend geben. Und auch die nur auf der niederösterreichischen Seite - bis zum Bahnhof Semmering. Ab dort müssen die Fahrgäste einen Kilometer zur Passhöhe gehen. Von dort fahren Busse nach Spital und nach Mürzzuschlag.
Faffelberger steht jeden Tag um halb drei in der Früh auf, um halb vier geht sie von daheim zu Fuß zum Bahnhof, um vier sitzt sie im Zug nach Wien. "Pro Tag bin ich zwölf Stunden unterwegs - Arbeit und Fahrzeit", erklärt sie.
Zu spät zur Arbeit
Bernd Bendl muss von Steinhaus zur Arbeit nach Wiener Neustadt und fährt kurz vor sechs Uhr morgens in Steinhaus weg. Dieser Zug wird nun später fahren, Bendl kommt deshalb zu spät zur Arbeit.
Die Situation in der Früh ist für Bendl aber noch bewältigbar. Schwierig wird es für beide bei der Heimfahrt. Faffelberger hat um 13 Uhr Dienstschluss, sie kann um diese Zeit nur bis zum Semmering fahren, dann muss sie bis zur Passhöhe zum Bus gehen, um nach Steinhaus zu kommen. "Ich habe mich informiert, es gibt auch ab Payerbach eine Busverbindung, aber wenn ich diese Buskarte kaufe, dann kostet mich das 110 Euro mehr im Monat", sagt sie. Für Bendl gibt es am Abend um 19 Uhr noch einen Zug, der direkt nach Steinhaus fährt. Der ist jedoch mit seinen Arbeitszeitvorgaben nicht vereinbar. Also ist auch für Bendl am Semmering Endstation.
Drei Mal umsteigen
Schon jetzt ist der Heimweg für Faffelberger kompliziert: Fahrt zum Bahnhof Meidling, umsteigen mit einer halben Stunde Pause, dann nach Wiener Neustadt, dort wieder umsteigen. Weiter bis Payerbach, erneutes Umsteigen. Jetzt kommt dann noch der Gang zum Bus dazu. Oder Faffelberger fährt mit dem Zug nach Mürzzuschlag und mit dem Bus nach Steinhaus retour.
Was auch noch bleibt, ist das Auto, um damit zum jeweils passenden Bahnhof zu kommen. Das wollen beide aber vermeiden. Fallenberger kurz und bündig: "Ja, und dann reden alle vom Feinstaub."

21.12.2011, 01:12#22
Zitat
Original von 38ger
Womöglich strebt Niederösterreich auch einfach die Übernahme der Semmeringbahn an um nach Fertigstellung des Semmering-Tunnels kräftig Gewinn machen zu können mit einer touristisch vermarktbaren Strecke mit satten NÖVOG-Preisen! [...]

Übernahme auch der Infrastruktur? Ob die Gewinne dann auch so kräftig sind? ;)
Wenn man bedenkt, dass Niederösterreich Infrastruktur übernimmt nur um sie anschließend (teilweise) abzutragen oder Radwege zu errichten, dann kann man das so nicht betrachten :P ... auch wenn mir natürlich klar ist, dass es sich bei der Semmeringbahn um ein gewaltig anderes Kaliber handeln würde!
09.02.2012, 18:33#23
Zitat
Original von http://www.kleinezeitung.at/steiermark/muerzz…F3EDF51EF28D19678.p2

In Steinhaus wurde es still

Im Dezember wollten Politiker von SPÖ, ÖVP und FPÖ die Ausdünnung des Nahverkehrs am Semmering verhindern - ohne Erfolg.

Ende November trafen sich Abgeordnete und Bürgermeister von diesseits und jenseits der Passhöhe auf dem Semmering. Gemeinsam wollten sie noch schnell den Kahlschlag des ÖBB-Fahrplans für die Gemeinden rund um den Semmering verhindern. Allerdings waren sie mit dieser Initiative recht spät dran, denn der neue Fahrplan trat bereits kurze Zeit später, am 11. Dezember, in Kraft.

Und er kam ziemlich genau so, wie ihn die ÖBB geplant hatten. Dies trifft alle Gemeinden, besonders aber den Ortsteil Steinhaus in der Gemeinde Spital. Dort blieben von zwölf Regionalzügen, die bisher hielten, nur zwei übrig. Als Ausgleich fährt ein Bus um 7 Uhr morgens nach Steinhaus, der bisher nicht hielt.
"Das ist ein Witz, wir kommen tagsüber weder mit dem Bus noch mit dem Zug nach Mürzzuschlag", beschwert sich ein Pensionist aus Steinhaus: "Man kann nicht zum Einkaufen fahren, kann niemanden im Spital besuchen und kommt nur mit dem teuren Taxi von hier weg!"
Der Wunsch der Bevölkerung und der Gemeindeführung, die Züge wenigstens durch Busse zu ersetzen, wurde nicht erfüllt. Steinhaus liegt nämlich abseits der Busroute.
Am liebsten wäre den Steinhausern aber ohnehin gewesen, wenn die Regionalzüge weiterhin in Steinhaus gehalten hätten. Das hätte außer ein paar Minuten Zeit auch nichts gekostet, "aber das ist uns trotzdem nicht gelungen", ärgert sich der Spitaler Bürgermeister Reinhard Reisinger. Pläne, wie man weiter vorgehen will, sind noch nicht bekannt.
12.10.2014, 19:29#24
Tunnelgegner alarmiert Niederösterreich 10.10.2014
Keine Garantie für Semmeringbahn

Die Initiative gegen den geplanten Semmering-Basistunnel schlägt wieder Alarm. Sie befürchtet nun, dass die malerische Semmeringbahn - Teil des UNESCO-Weltkulturerbes - eingestellt werden könnte, sobald der Tunnel in Betrieb ist. Vom Verkehrsministerium gibt es nämlich keine Garantie, dass die Bahn in Betrieb bleibt.

Die "Alliance for Nature" (AFN) befürchtet schon seit Beginn der Planungsphase für den Tunnel eine Zerstörung der malerischen Landschaft und der Natur. Immer wieder wurde zudem davor gewarnt, dass die Semmeringbahn eingestellt werden könnte, wenn der Semmering-Basistunnel erst in Betrieb ist. Nun sieht die Initiative diese Befürchtung wieder einmal bestätigt.

Noch unter der damaligen Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) hatten Abgeordnete der Grünen im Juli diesen Jahres eine parlamentarische Anfrage gestellt, ob es eine Garantie für den Fortbestand der Semmeringbahn gibt. Diese Anfrage wurde vom jetzigen Verkehrsminister Alois Stöger (SPÖ) negativ beantwortet.

Es gibt damit keine Garantie, dass nach der Realisierung des Tunnels die Semmeringbahn erhalten bleibt, was die Tunnelgegner alarmiert. Die Einstellung der Semmeringbahn "könnte in der Region sogar zur unerwünschten Verkehrsverlagerung von der Schiene auf die Straße führen"?, konstatiert AFN-Generalsekretär Christian Schuhböck.
12.10.2014, 21:24#25
könnte in der Region sogar zur unerwünschten Verkehrsverlagerung von der Schiene auf die Straße führen

wird... :rolleyes:

Und das alles nur wegen dem blöden Tunnel. Ich fand und finde die Fahrt über den Semmering immer noch wunderschön und im Endeffekt ist es auch wenn man halt 30 Minuten länger fährt besser als durch einen blöden Tunnel zu fahren. Und wie man auf die Schnapsidee kommen kann, die Semmeringbahn aufzulassen erschließt sich mir auch nicht. Warum lernt man nicht aus den Fehlern die die DB gemacht hat? Wenn man dem Auto Konkurrenz machen will, muss man auch Nebenstrecken oder halt ehemalige Strecken erhalten.
Aber wahrscheinlich hilft das ja eh alles nichts, man wird den blöden Tunnel fertig bauen, die Smmeringstrecke einstellen (was sagt eigentlich UNESCO dazu?) und dafür einen Zeitgewinn von 30 Minuten haben, kompensiert durch einen langweiligen Tunnel.
12.10.2014, 22:11#26
Ich finde den Tunnel nicht blöd. Er ist auf jeden Fall eine Konkurenz zum Auto, allerdings wenn über den Semmering (die Hst. Semmering wird derzeit sogar von manchen RJs bedient) keine Züge mehr fahren, werden viele Leute aufs Auto zurückgreifen, sodass sich das mit der Anzahl der neu gewonnen Fahrgäste vieleicht sogar ganz aufhebt.
Also Tunnel :daumenhoch:
Semmeringbahn auflassen :daumenrunter:
Vielleicht übernimmt der Verein für die Hirschwang-Bahn den Betrieb? :P
12.10.2014, 22:15#27

Also Tunnel :daumenhoch:
Semmeringbahn auflassen :daumenrunter:


Absolut richtig!

Man lässt ja die alte Westbahn auch nicht auf, nur weils jetzt die Neubaustrecke gibt... ;)
12.10.2014, 22:16#28
Man könnte auch einfach RJ's und Güter durch den Tunnel und IC's (!) und Regionalverkehr über den Semmering schicken!
12.10.2014, 22:24#29
Die Einstellung der Semmeringbahn "könnte in der Region sogar zur unerwünschten Verkehrsverlagerung von der Schiene auf die Straße führen"?, konstatiert AFN-Generalsekretär Christian Schuhböck.
Mit "Einstellung der Semmeringbahn" meint er wohl eher "Einstellung des Regionalverkehrs" der ja so gut wie gar nicht mehr vorhanden ist seit es die großen Taktlücken und die Kürzung der Regionalzüge bis zum Bahnhof Semmering gibt. Bei einer Gesamteinstellung fahren dann ein paar Autos mehr durch den Adlitzgraben, die Weiler/Ortschaften kann man mit einem Alibi-Busverkehr anbinden, Retter Linien wird sich über den Zuwachs freuen und die Fahrgäste haben mehr Zustiegsmöglichkeiten. 8-)
Ohne dem Basistunnel wird man den MIV sowieso nicht in die Schranken weisen können, wenn es beim Personenverkehr keinen Zeitgewinn gibt (schon ein Wahnsinn, dass man nach Graz länger braucht als nach Salzburg) und der Güterverkehr nur eingeschränkt möglich ist. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es dann auch attraktive RoLa-Verbindungen zwischen Ungarn/Slowakei und Italien geben könnte wenn der SBT und die KAB fertig sind.


Man lässt ja die alte Westbahn auch nicht auf, nur weils jetzt die Neubaustrecke gibt...

Die beiden Strecken kann man super miteinander vergleichen. :rolleyes:
12.10.2014, 22:33#30
Es ist nicht immer das Zeitargument, welches Leute vom Auto auf den Zug bringt. Viel mehr sind menschliche Takte, bezahlbare Preise und Komfort ein Kriterium. Nicht umsonst wird immer wieder gesagt, dass die ÖBB wegen den steigenden Benzinpreisen so großen Zuwachs hat.
12.10.2014, 22:38#31
Die beiden Strecken kann man super miteinander vergleichen. :rolleyes:

Beides wichtige Bahnstrecken durch Österreich ;) Aber ja ich weiß, war wohl ein etwas "schiefer" Vergleich...
12.10.2014, 22:54#32
Nicht umsonst wird immer wieder gesagt, dass die ÖBB wegen den steigenden Benzinpreisen so großen Zuwachs hat.
Auf der Westbahn sind die Fahrgastzahlen auf jeden Fall durch die Neubaustrecke und das verbesserte Angebot (Bhf. Tullnerfeld, REX 200, ...) gestiegen denn der Sprit ist in letzter Zeit so günstig wie seit 3 Jahren nicht mehr. Kaum ein Pendler lässt sich derzeit durch hohe Benzinpreise abschrecken - daran kann man wohl erst denken wenn es in Richtung 2 €/Liter geht.
13.10.2014, 07:45#33
Diese magische Marke ist in Italien im letzten Jahr schon ein paar mal erreicht worden, und die Italiener fahren deshalb auch nicht weniger.

Allerdings gibt es einen kleinen Unterschied:
In Italien gibt es keine zusätzlich erhobene Kraftfahrzeug-Steuer (motorbezogene Versicherungssteuer) und auch keine Luxussteuer NOVA, das geht alles über den Spritpeis.

Ich kann mich noch daran erinnern, als in Deutschland 1983 der Spritpreis die „magische Marke“ von 1 DM (ca. 7 Schilling oder ca. 50 ct) überstieg. Damals haben alle gejammert und geflucht, von wegen Auto abmelden usw. Heute ist in Deutschland der durchschnittliche Spritpreis über 1,50 € und damit rund dreimal so hoch, und es wird immer noch gefahren, und auch gerne mal recht flott.
13.10.2014, 13:47#34
Es ist nicht immer das Zeitargument, welches Leute vom Auto auf den Zug bringt. Viel mehr sind menschliche Takte, bezahlbare Preise und Komfort ein Kriterium. Nicht umsonst wird immer wieder gesagt, dass die ÖBB wegen den steigenden Benzinpreisen so großen Zuwachs hat.
Für mich ist die Fahrzeit eigentlich das wichtigste Argument.
14.10.2014, 10:28#35

Allerdings gibt es einen kleinen Unterschied:
In Italien gibt es keine zusätzlich erhobene Kraftfahrzeug-Steuer (motorbezogene Versicherungssteuer) und auch keine Luxussteuer NOVA, das geht alles über den Spritpeis.


Und über die km-abhängige Autobahnmaut. Vielfahrer steigen in Österreich mit der Jahresvignette wohl günstiger aus.

Im übrigen: Die Semmeringbergstrecke ist im offiziellen Zielnetz 2025 weiterhin enthalten. Ob es weiterhin Personenverkehr über den Berg geben wird, werden wohl die Länder entscheiden müssen. Der Bund wird vermutlich weiterhin eine Hand voll Züge als Grundangebot bestellen und den Rest müssen sich NÖ und Stmk ausmachen, wobei die Steiermark ja derzeit den Regionalverkehr auf ihrer Seite mit Bussen durchführen lässt.
20.10.2014, 06:51#36
Sie befürchtet nun, dass die malerische Semmeringbahn - Teil des UNESCO-Weltkulturerbes - eingestellt werden könnte, sobald der Tunnel in Betrieb ist.
Soweit ich das bisher vernommen habe, ist eine Einstellung der Strecke nicht geplant.
Wobei - wie schon erwähnt - dort eh nicht mehr viel einzustellen ist, weil man auch hier den Regionalverkehr mutwillig in Semmering unterbricht, weils in Ö einfach nicht möglich ist, daß sich 2 Bundesländer vernünftig auf einen brauchbaren Öffentlichen Verkehr einigen. Die stündlichen, durchgehenden Züge Wien Südbf - Mürzzuschlag sind ja schon viele Jahre Geschichte, wer sichs wirklich antun wollte, per Zug zum Stuhleck anzureisen, muss nach Mürz und dort per Bus retour, weil in Spital/Semmering tagsüber genau noch 1 Zugpaar stehen bleibt.
20.10.2014, 11:56#37
Soweit ich das bisher vernommen habe, ist eine Einstellung der Strecke nicht geplant.
Wobei - wie schon erwähnt - dort eh nicht mehr viel einzustellen ist, weil man auch hier den Regionalverkehr mutwillig in Semmering unterbricht, weils in Ö einfach nicht möglich ist, daß sich 2 Bundesländer vernünftig auf einen brauchbaren Öffentlichen Verkehr einigen. Die stündlichen, durchgehenden Züge Wien Südbf - Mürzzuschlag sind ja schon viele Jahre Geschichte, wer sichs wirklich antun wollte, per Zug zum Stuhleck anzureisen, muss nach Mürz und dort per Bus retour, weil in Spital/Semmering tagsüber genau noch 1 Zugpaar stehen bleibt.
Naja, so würde ich das nicht sagen. Hab jetzt mal 18. Dez. 14 eingegeben. Da bleiben deutlich mehr Züge (R, REX) stehen als nur 1 Zugpaar. Zumindest in Spital/Semmering (von WN und Mürz).

Quelle: http://fahrplan.oebb.at/bin/trainsearch.exe/dn?ld=23&
Anhänge
SpitalSemmering.jpg
20.10.2014, 12:01#38
Die direkten Züge Wien – Mürzzuschlag sind wegen der Doppelstockgarnituren entfallen, weil diese nicht über den Semmering dürfen. Und das Betriebskonzept des SBT ist darauf auslelegt, dass die Bestandstrecke erhalten bleibt.
20.10.2014, 12:15#39
Die direkten Züge Wien – Mürzzuschlag sind wegen der Doppelstockgarnituren entfallen, weil diese nicht über den Semmering dürfen. Und das Betriebskonzept des SBT ist darauf auslelegt, dass die Bestandstrecke erhalten bleibt.
Ich würde eher sagen, dass diese nicht durch den Tunnel passen (DoSto höhe) ;) .
20.10.2014, 12:31#40
Die direkten Züge Wien – Mürzzuschlag sind wegen der Doppelstockgarnituren entfallen, weil diese nicht über den Semmering dürfen. Und das Betriebskonzept des SBT ist darauf auslelegt, dass die Bestandstrecke erhalten bleibt.
Ich würde eher sagen, dass diese nicht durch den Tunnel passen (DoSto höhe) ;) .

Na genau deshalb dürfen sie ja auch nicht ;) :D