Zukunftsvision Der neue 13er und mögliche Varianten
57 Beiträge · Seite 2 von 3
18.06.2012, 19:37#21
Mich betrifft der 13A überhaupt nicht, fahr nie damit und brauche ihn auch nie. Das die Anrainer mehr darüber reden können als nicht Anrainer ist natürlich klar, aber ich glaube das die Umstellung auf Bim auch nicht alle Probleme lösen wird!
18.06.2012, 20:11#22
@ Umweltretter: Ich würde die Kosten nicht als pro Straßenbahn Argument nehmen. ~140 Millionen für die Errichtung, nochmal ~20 Millionen für die 10 Straßenbahngarnituren. Um 160 Millionen Euro kannst du dort lange Busse fahren lassen. Gegen eine Straßenbahn auf der Strecke hätte ich allerdings auch nichts.In diesen 120-140 Mio. € "Errichtungskosten" sind allerdings auch schon die zusätzlich benötigten Straßenbahngarnituren enthalten (um das Projekt möglichst teuer wirken zu lassen).

18.06.2012, 21:31#23
Nur das es bei diesem Betrag nicht bleiben wird wissen wir doch auch alle, wenn dann fertig gebaut wuirde, dann sind es gleich mal um 20 Mio mehr, denn Geld spielt ja keine Rolle
19.06.2012, 15:50#24
@ Umweltretter:
Stimmt. Dann zieh die 20 Millionen ab. Es ändert nichts an der grundsätzlichen Rechnung.
@ Haltestelle:
Ja aber genau das meine ich ja. Trotz der Mehrkosten des Busbetriebes kannst du um die Errichtungskosten sehr lange Busse fahren lassen. (Abgesehen davon, dass du auch bei Straßenbahnen Erhaltungs- und Personalkosten hast).
Ich halte es einfach für am sinnvollsten zu erst die Beschleunigungsmaßnamen durchzuführen (die wären ja praktisch die gleichen wie bei der Straßenbahn) und Gelenkbusse einzusetzen. Dannach kann man immernoch schauen ob sich die Umstellung auf eine Straßenbahn auszahlt. Verloren wäre dadurch nichts und die Straßenbahn lässt sich leichter durchsetzen weil keien Parkplätze mehr wegfallen würden. Um das gesparte Geld könnte man zum Beispiel den 15er (oder einen Teil davon) bauen.
Stimmt. Dann zieh die 20 Millionen ab. Es ändert nichts an der grundsätzlichen Rechnung.
@ Haltestelle:
Ja aber genau das meine ich ja. Trotz der Mehrkosten des Busbetriebes kannst du um die Errichtungskosten sehr lange Busse fahren lassen. (Abgesehen davon, dass du auch bei Straßenbahnen Erhaltungs- und Personalkosten hast).
Ich halte es einfach für am sinnvollsten zu erst die Beschleunigungsmaßnamen durchzuführen (die wären ja praktisch die gleichen wie bei der Straßenbahn) und Gelenkbusse einzusetzen. Dannach kann man immernoch schauen ob sich die Umstellung auf eine Straßenbahn auszahlt. Verloren wäre dadurch nichts und die Straßenbahn lässt sich leichter durchsetzen weil keien Parkplätze mehr wegfallen würden. Um das gesparte Geld könnte man zum Beispiel den 15er (oder einen Teil davon) bauen.
23.06.2012, 12:13#25
Aber um auf das Thema zurückzukommen: Es gibt ja bereits eine Machbarkeitsstudie oder? Darin wurde, so wie ich das verstanden habe, die Adaptierung der Strecke für Gelenkbusse für am sinnvollsten befunden. Im Endeffekt kannst du mit Gelenkbussen eh das gleiche wie mit einer Straßenbahn. Parkplätze müssten dran glauben und eventuell ein paar Straßen verkehrsberuhigt. Wenn man das mal geschafft hat, müsste man nur noch Gleise und Kabel verlegen. Wenn man das Geld dann doch einmal übrig hat wird die Strecke auf Straßenbahn umgestellt.Das Umstellungsproblem liegt meiner Meinung nach darin, dass der MIV von Autobuslinien nicht viel mehr als Haltestellentafeln zu sehen bekommt und daher die erforderlichen Maßnahmen (Parkplatzverlust, verkehrsberuhigte Straßen etc.) psychologisch nicht kapiert. Eine Straßenbahntrasse manifestiert sich optisch viel besser (Gleise, Haltestellenkaps etc.). Nicht dass sich der MIV darüber freut, aber er erkennt es als "notwendiges Übel". Was die sonstigen Vorteile der Straßenbahn gegenüber dem Autobus betrifft, so bin ich mit "Umweltretter" auf einer Linie. Was den Kostenfaktor betrifft: Man sollte nicht von Summen allein ausgehen, sondern auch überlegen, inwieweit Mehrkosten im Hinblick auf Vor- und Nachteile Sinn machen, z.B. dass ein Schienenfahrzeug energiemäßig billiger betrieben werden kann und eine wesentlich längere Nutzungsdauer aufweist als ein Autobus. Und was die "Machbarkeitsstudie" betrifft: Die erinnert mich stark an die Ablieferung einer Pflichtübung.
10.07.2012, 00:10#26
Ich fände die Kombination aus der Variante S2 mit einem Bus zwischen Neubaugasse und Hauptbahnhof gut. Anstelle eines eigenen 13A würde ich jedoch den 69A vom Hauptbahnhof zur Neubaugasse verlängern.
12.07.2012, 12:30#27
Ich fände die Kombination aus der Variante S2 mit einem Bus zwischen Neubaugasse und Hauptbahnhof gut. Anstelle eines eigenen 13A würde ich jedoch den 69A vom Hauptbahnhof zur Neubaugasse verlängern.Ist eine Überlegung wert. Ob man dann jeden Kurs ab Hauptbahnhof Richtung Simmering braucht müsste untersucht werden.
13.07.2012, 15:36#28
Das denke ich auch.Ich fände die Kombination aus der Variante S2 mit einem Bus zwischen Neubaugasse und Hauptbahnhof gut. Anstelle eines eigenen 13A würde ich jedoch den 69A vom Hauptbahnhof zur Neubaugasse verlängern.Ist eine Überlegung wert. Ob man dann jeden Kurs ab Hauptbahnhof Richtung Simmering braucht müsste untersucht werden.
Könnte man bei der Variante 1 die Stationen nicht auch an der Kreuzung zur Favoritenstraße errichten, sodass man nur noch einen Häuserblock Fußweg von 1-2 min bis zum U1-Abgang Raaber-Bahn-Gasse der Station Keplerplatz hätte?
14.07.2012, 11:51#29
Könnte man bei der Variante 1 die Stationen nicht auch an der Kreuzung zur Favoritenstraße errichten, sodass man nur noch einen Häuserblock Fußweg von 1-2 min bis zum U1-Abgang Raaber-Bahn-Gasse der Station Keplerplatz hätte?Ja, natürlich. Ist durchaus eine praktikable Lösung.
11.09.2012, 21:36#30
Ich habe jetzt die Perfekte Lösung!
Man betreibt den 13A mit O Bussen, natürlich mit Gelenkern, die haben mehr Kapazität uns sehr sauber, und die Errichtung kostet nicht soviel wie die Bim, ja und Parkplätze verliert man auch nicht so viele!
So ein Verkehrsmittel fehlt ja noch in Wien, sonst haben wir ja eh alles, man baut in die Busse noch große Akkus ein für die Fahrt von und zur Garage dann hat man auch wieder ein Problem gelöst! Also ich bin dafür
Man betreibt den 13A mit O Bussen, natürlich mit Gelenkern, die haben mehr Kapazität uns sehr sauber, und die Errichtung kostet nicht soviel wie die Bim, ja und Parkplätze verliert man auch nicht so viele!
So ein Verkehrsmittel fehlt ja noch in Wien, sonst haben wir ja eh alles, man baut in die Busse noch große Akkus ein für die Fahrt von und zur Garage dann hat man auch wieder ein Problem gelöst! Also ich bin dafür
11.09.2012, 21:42#31
11.09.2012, 21:46#32
Mehr Kapazität als Normalbusse! Zufrieden ?
11.09.2012, 21:46#33
Ich habe jetzt die Perfekte Lösung!Nein. Denn die O-Busse haben die selbe Kapazität wie ein Gelenkbus. Es gibt in Wien keine Obusse und deshalb müsste man die gesammte Infrastuktur neu aufbauen. Und das ist sicher nicht billg. Weitere Kosten sind die Busse selber, die eine kürzere Lebensdauer als Straßenbahnen haben. Der Parkplatzverlust von Gelenk(O-)Bussen im Vergleich zur Straßenbahn ist auch nurminimal. Und wozu Akkus? Die brauchen nur Platz, wiegen viel und sind teurer da sie auch nicht ewig halten.
Man betreibt den 13A mit O Bussen, natürlich mit Gelenkern, die haben mehr Kapazität uns sehr sauber, und die Errichtung kostet nicht soviel wie die Bim, ja und Parkplätze verliert man auch nicht so viele!
So ein Verkehrsmittel fehlt ja noch in Wien, sonst haben wir ja eh alles, man baut in die Busse noch große Akkus ein für die Fahrt von und zur Garage dann hat man auch wieder ein Problem gelöst! Also ich bin dafür
Die Obusse Verinigen also nur die Nachteile der Bim (Oberleitung=unflexibel) und der Busse.
11.09.2012, 21:51#34
Ja klar haben die O Busse in etwa die Nachteile der Bim, aber der Vorteil ist ich muß keine Schienen legen, denn das ist wirklich teuer!!
Akkus deshalb das ich keine Oberleitung brauche bis zur Garage!
Akkus deshalb das ich keine Oberleitung brauche bis zur Garage!
11.09.2012, 22:08#35
Weitere Kosten sind die Busse selber, die eine kürzere Lebensdauer als Straßenbahnen haben.
O-Busse und Straßenbahnen sollten heutzutage auf eine ähnlich lange (bzw. eigentlich eher kurze, wenn man sie mit jener von früheren Fahrzeuggenerationen vergleicht) Lebensdauer kommen können.
Beste Grüße
VT
12.09.2012, 00:41#36
Meistens ist es aber so, dass (zumindest in Westeuropa) Obuss ca. 15 Jahre und Straßenbahnen ca. 30 bis 40 Jahre im Einsatz sind.
12.09.2012, 09:58#37
Sind wir doch mal realistisch, glaubst du das die ULF in 30 bis 40 Jahren noch fahren werden??
12.09.2012, 15:16#38
Der ULF ist nicht das Maß aller Dinge.
(Wobei man zugeben muss, dass wohl auch ein nicht gewarteter Flexity Outlook nach kaum einer Dekade auseinanderfallen würde.)
(Wobei man zugeben muss, dass wohl auch ein nicht gewarteter Flexity Outlook nach kaum einer Dekade auseinanderfallen würde.)
12.09.2012, 16:47#39
Ich habe jetzt die Perfekte Lösung!Und der Fahrer bist dann Du!? Oder willst Du das anderen Fahrern zumuten?
Man betreibt den 13A mit O Bussen, natürlich mit Gelenkern, die haben mehr Kapazität uns sehr sauber, und die Errichtung kostet nicht soviel wie die Bim, ja und Parkplätze verliert man auch nicht so viele!
So ein Verkehrsmittel fehlt ja noch in Wien, sonst haben wir ja eh alles, man baut in die Busse noch große Akkus ein für die Fahrt von und zur Garage dann hat man auch wieder ein Problem gelöst! Also ich bin dafür
12.09.2012, 18:46#40
Naja also ein O-Bus schafft schon 20 Jahre zirka...wenn's unbedingt sein muss noch mehr. Die elektrischen Teile halten ja ohnehin ähnlich bzw. fast genauso lange wie die einer Straßenbahn, das Problem sind eher das Fahrwerk und der eventuell (bei hoher Beanspruchung durch miese Straßen) der Rahmen...
