2012-10-06 | Lange Nacht der Museen 2012
17 Beiträge
31.08.2012, 22:41#1
*Thread entstaub*
Während der heurigen "Langen Nacht der Museen" (6./7. Oktober) wird das Eisenbahnmuseum Strasshof von Bussen der ÖBB-Erlebnisbahn ab Wien Praterstern/Lassallestraße angefahren:
http://www.erlebnisbahn.oebb.at/2159450507-1.html
Der VEF beteiligt sich wieder mit zwei Oldtimer-Zügen (Ring-Runde im Uhrzeigersinn) am Programm.
Beste Grüße
VT
Während der heurigen "Langen Nacht der Museen" (6./7. Oktober) wird das Eisenbahnmuseum Strasshof von Bussen der ÖBB-Erlebnisbahn ab Wien Praterstern/Lassallestraße angefahren:
http://www.erlebnisbahn.oebb.at/2159450507-1.html
Der VEF beteiligt sich wieder mit zwei Oldtimer-Zügen (Ring-Runde im Uhrzeigersinn) am Programm.
Beste Grüße
VT
12.09.2012, 15:30#2
Mittlerweile steht das Gesamtprogramm fest. Anbei ein Auszug mit für uns interessanten Angeboten:
VT
- Bahnorama (Aussichtsplattform, Führungen, Kinderprogramm)
- Technisches Museum Wien (Inszenierte Thaterführung: Heizer Franzl erklärt die Funktionsweise einer Dampflok und schildert seinen Arbeitsalltag)
- Wiener Straßenbahnmuseum (Werkstättenführung, Bildausstellung "100 Jahre Type K", Kinderstraßenbahn, Simulator-Bus)
- "Lange-Nacht-Bim" (zwei Drei-Wagen-Züge) am inneren Ring
- Oldtimer-Shuttleservice zwischen Heldenplatz und Museumsquartier (S. 7 im verlinkten PDF)
- ÖBB-Oldtimerbus zum Eisenbahnmuseum Strasshof (Abendprogramm "100 Jahre Südbahn-Lokomotive 109.13")
- Polizeimuseum (Nonstop-Filmprogramm mit Aufnahmen aus dem Zeitraum 1928 - 1937)
VT
19.09.2012, 12:51#3
(c) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Alle Rechte vorbehalten.ZitatLange Nacht im Wiener Straßenbahnmuseum
Utl.: Kartenvorverkauf ab 21. September in allen Wiener Linien Infostellen
Wien (OTS) - Bereits zum 13. Mal findet am 6. Oktober die alljährliche "Lange Nacht der Museen" in ganz Österreich statt. Neben zahlreichen Museen, Galerien und weiteren Kultureinrichtungen öffnet auch das Wiener Straßenbahnmuseum der Wiener Linien seine Pforten für alle interessierten NachtschwärmerInnen. In den Wagenhallen der ehemaligen Straßenbahnremise wird den Besucherinnen und Besuchern ein breites Programm geboten - von der Führung durch die Museumswerkstätte über ein Bastel- und Spielprogramm für die kleinen Straßenbahnfans bis hin zu einem Straßenbahnsimulator.
Das größte Straßenbahnmuseum der Welt, mit einer gesamten Ausstellungsfläche von rund 7.500 m2, beherbergt derzeit ca. 100 geschichtsträchtige Straßenbahn- und Stadtbahnwagen sowie Autobusse zwischen 1868 und 1978. Im Rahmen der Langen Nacht der Museen sind alle Wienerinnen und Wiener herzlich eingeladen ab 18:30 Uhr bei einer Führung durch die Museumswerkstätte die Originalfahrzeuge und die damalige Technik aus nächster Nähe zu betrachten. Ebenfalls zu sehen ist eine Bildausstellung zu "100 Jahre K-Triebwagen", die den Fokus auf die Geschichte des K-Wagens - von Kaiser Franz Joseph I. bis Bruno Kreisky - legt.
Infotainment für Groß und Klein Für beste Unterhaltung für die ganze Familie ist gesorgt: Während die kleinsten Gäste sich beim Basteln, Spielen und Malen spielerisch dem Thema Straßenbahn widmen, können sich alle Interessierten ihren Traum, zu erfahren wie es ist eine Straßenbahn zu steuern, im eigenen Fahrerstandsimulator erfüllen. Am besten erreichbar ist das Wiener Straßenbahnmuseum in der Erdbergstraße 109 mit der Linie U3 (Station Schlachthausgasse).
Wiener Linien Shuttlebusse im Einsatz Karten für die Lange Nacht der Museen sind ab 21. September in allen Infostellen der Wiener Linien erhältlich. Das Ticket gilt am 6. Oktober sowohl als Eintrittskarte in alle teilnehmenden Museen bzw. Galerien als auch von 6. Oktober, 16:00 Uhr, bis 7. Oktober, 03:00 Uhr, als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Zum regulären Linienverkehr stellen die Wiener Linien zusätzlich 37 Busse bereit, die auf insgesamt 11 Linien im Shuttlebus-Betrieb zwischen den Museen ca. im 15-Minuten-Intervall im Einsatz sein werden. Die Shuttlebus-Linien sind zudem an das U-Bahn-Netz angebunden und ermöglichen damit ein rasches und individuelles Vorankommen durch die Nacht. Für Nostalgie-Fans verkehrt zwischen Heldenplatz und dem Museumsquartier zudem ein Oldtimer-Shuttle-Service. Die genauen Fahrpläne sowie weitere Informationen sind auf der offiziellen Seite des ORF unter langenacht.orf.at/ erhältlich.
03.10.2012, 11:00#4
(Wie gut sich das am Samstagabend mit den historischen Zügen für die "Lange Nacht der Museen" vertragen wird, bleibt abzuwarten.)Wo siehst du da ein Problem? Die historischen Züge verkehren alle 15 Minuten, der "Music Train" alle 45 (und das erst ab ca. 21:00). Das sollte sich doch so koordinieren lassen, dass sich die Züge nicht in die Quere kommen.
EDIT durch 'Linie 38':
Der obige Eintrag bezieht sich auf diesen Beitrag.
03.10.2012, 11:13#5
Wo siehst du da ein Problem? Die historischen Züge verkehren alle 15 Minuten, der "Music Train" alle 45 (und das erst ab ca. 21:00).
...und mit jeweils 15 Minuten Stehzeit am Schwedenplatz. :-) (Eine schnelle Runde über die Gredlerstraße wär' aber zugegebenermaßen ein interessanter Lösungsansatz für das Problem...)
Beste Grüße
VT
03.10.2012, 13:09#6
Ich wusste nicht, dass die Oldtimer-Züge auch Ring-Rund fahren. Ich dachte, die fahren ins Straßenbahnmuseum?
Wo siehst du da ein Problem? Die historischen Züge verkehren alle 15 Minuten, der "Music Train" alle 45 (und das erst ab ca. 21:00).
...und mit jeweils 15 Minuten Stehzeit am Schwedenplatz.(Eine schnelle Runde über die Gredlerstraße wär' aber zugegebenermaßen ein interessanter Lösungsansatz für das Problem...)
Aber selbst wenn, ist es kein Problem: einer der Züge kann seine Standzeit am 21er-Gleis und der andere auf der Schwedenbrücke halten - genauso wie der seeliger 68er. Der Zug am 21er-Gleis fährt dann direkt auf das 1er-Gleis, der auf der Schwedenbrücke dreht - wie du schon geschrieben hast - eine Ehrenrunde über die Gredlerstraße.
03.10.2012, 13:35#7
Ich wusste nicht, dass die Oldtimer-Züge auch Ring-Rund fahren. Ich dachte, die fahren ins Straßenbahnmuseum?
Laut Programm gibt's damit nur Ring-Runden. Wer standesgemäß ins Straßenbahnmuseum will, muß demnach den 18er nehmen. :-)
Beste Grüße
VT
03.10.2012, 17:12#8
Laut Programm gibt's damit nur Ring-Runden. Wer standesgemäß ins Straßenbahnmuseum will, muß demnach den 18er nehmen.Kurios. Der Reiz dieser Züge war doch gerade, dass sie eine umsteigefreie Möglichkeit geboten haben, direkt ins Museum zu kommen. Hier wird wieder mal am falschen Platz gespart...

04.10.2012, 22:20#9
Laut Programm gibt's damit nur Ring-Runden. Wer standesgemäß ins Straßenbahnmuseum will, muß demnach den 18er nehmen.Kurios. Der Reiz dieser Züge war doch gerade, dass sie eine umsteigefreie Möglichkeit geboten haben, direkt ins Museum zu kommen. Hier wird wieder mal am falschen Platz gespart...
Ja, leider ...

Ich bin zwar nur einmal ein kurzes Stück entlang des Rings mitgefahren, als die Oldtimer das letzte Mal als Museumszubringer fungierten (04.10.2008, IIRC) und kann mich weder an ihre Auslastung noch an das vorgegebene Intervall (30' ?) erinnern, aber könnte eventuell gerade das Intervall (samt Abweichungen von selbigem) mit ein Grund gewesen sein, weshalb man diesen Zubringerdienst seither nicht mehr anbietet? (2009, als es überhaupt keine Oldtimerfahrten im Rahmen der LNdM gab, teilte mir jemand vom ÖOM mit, dass tatsächlich niemand dafür finanziell aufkommen wollte ... Immerhin dürfte sich das im Folgejahr wieder geändert haben.)
05.10.2012, 10:28#10
(2009, als es überhaupt keine Oldtimerfahrten im Rahmen der LNdM gab, teilte mir jemand vom ÖOM mit, dass tatsächlich niemand dafür finanziell aufkommen wollte ... Immerhin dürfte sich das im Folgejahr wieder geändert haben.)M.W. bekommen diejenigen, die mitmachen, nichts, sondern müssen im Gegenteil noch etwas dafür zahlen. Ein Museum, das mitmachen möchte, meldet sich beim Veranstalter der LNdM an, zahlt einen Teilnahmebeitrag und wird dafür vom Veranstalter in dessen Publikationen erwähnt. Das Personal, das dann während der LNdM eingesetzt wird, muss von Museum bezahlt werden; wie die vekauften LNdM-Eintrittskarten abgerechnet werden, ist mir nicht bekannt.
Für den VEF bedeutet das vermutlich, dass er durch die Teilnahme berechtigt ist, Eintrittskarten für die LNdM zu verkaufen und durch die Ring-Rund-Fahrten auf sich aufmerksam machen kann (Werbung), aber besonders bezahlt bekommt er diese Fahrten wohl nicht. Das Einzige, das ich mir vorstellen könnte, ist, dass die ansonsten übliche Gleisnutzungspauschale für Fahrten auf dem Gleisnetz der WL entfällt, weil durch die Rundfahrten ja auch Werbung für das Straßenbahnmuseum gemacht wird. Aber das ist auch nur eine Vermutung, muss nicht stimmen.
05.10.2012, 12:08#11
[...] wie die vekauften LNdM-Eintrittskarten abgerechnet werden, ist mir nicht bekannt.
"Externe" Verkäufer bekommen laut VEF Provision für von ihnen veräußerte Tickets.
Beste Grüße
VT
06.10.2012, 12:54#12
EDIT: Lange-Nacht-der-Museen-Thread in jeweils einen Thread pro Jahr aufgeteilt und diese in den Chronik-Bereich verschoben.
Zur Übersicht:
<off-topic>
Da merkt man wieder einmal, wie schnell die Zeit vergeht
</off-topic>
Zur Übersicht:
<off-topic>
Da merkt man wieder einmal, wie schnell die Zeit vergeht

</off-topic>
06.10.2012, 23:40#13
Mein heuriger kurzer Streifzug durch die "Lange Nacht" begann am Praterstern bei den ÖBB-Shuttlebussen zum Heizhaus Strasshof.


Der Mercedes O 303, den man hinter dem Saurer-Schnauzenbus erkennen kann, ist nach kurzer Stehzeit wieder gen Garage gefahren. An seiner Stelle durfte der eiligst aus Strasshof zurückbeorderte GSÜH 240 nochmal als (in diesem Fall dann um 30 Minuten verspäteter) Verstärkerwagen ran.

Im Wiener Straßenbahnmuseum gab's wider Erwarten ein wenig Fahrbetrieb "rund um den Block" mit M 4082.

Passend zur Hofburg-Beleuchtung gestylt: Der 5GF-U des Österreichischen Omnibusmuseums.

Ebenfalls (neben dem OGW 120) am Oldtimer-Shuttle zum Museumsquartier im Einsatz: LU 200 8731.

Jetzt findet man am "Treffpunkt Museum" noch leichter "seine" Haltestelle (und stolpert über viele neue Kabelbrücken am Gehsteig, wenn man nicht gut genug aufpaßt *g*)!

Kleines Experiment bei der Bellaria:

Große Lücke im Autoverkehr am Kärntner Ring:

Beste Grüße
VT
Der Mercedes O 303, den man hinter dem Saurer-Schnauzenbus erkennen kann, ist nach kurzer Stehzeit wieder gen Garage gefahren. An seiner Stelle durfte der eiligst aus Strasshof zurückbeorderte GSÜH 240 nochmal als (in diesem Fall dann um 30 Minuten verspäteter) Verstärkerwagen ran.
Im Wiener Straßenbahnmuseum gab's wider Erwarten ein wenig Fahrbetrieb "rund um den Block" mit M 4082.
Passend zur Hofburg-Beleuchtung gestylt: Der 5GF-U des Österreichischen Omnibusmuseums.
Ebenfalls (neben dem OGW 120) am Oldtimer-Shuttle zum Museumsquartier im Einsatz: LU 200 8731.
Jetzt findet man am "Treffpunkt Museum" noch leichter "seine" Haltestelle (und stolpert über viele neue Kabelbrücken am Gehsteig, wenn man nicht gut genug aufpaßt *g*)!
Kleines Experiment bei der Bellaria:
Große Lücke im Autoverkehr am Kärntner Ring:
Beste Grüße
VT
07.10.2012, 12:23#14
Hatten wegen der Langen Nacht gestern diverse Bim-Linien längere Betriebszeiten?
Zumindest um 01:25 hab ich gestern noch einen 43er Richtung Neuwaldegg beim Schottentor stehen gesehen!
Zumindest um 01:25 hab ich gestern noch einen 43er Richtung Neuwaldegg beim Schottentor stehen gesehen!
07.10.2012, 20:00#15
Zumindest die wichtigsten Linien, ähnlich wie beim Donauinselfest. Alleine mit den Nachtbussen wäre der Fahrgastansturm nicht überall zu bewältigen gewesen.
07.10.2012, 21:16#16
Zumindest die wichtigsten Linien, ähnlich wie beim Donauinselfest. Alleine mit den Nachtbussen wäre der Fahrgastansturm nicht überall zu bewältigen gewesen.
Hmm, zumindest die "Ringlinien", die ich im Zusammenhang mit dem gestrigen Event nicht als unwichtig einstufen würde, dürften nur bis zum regulären Betriebsschluss verkehrt haben ... so ist beispielsweise am Dr.-Karl-Renner-Ring am äußeren Ringgleis, soweit ich mitbekommen habe, ab spätestens kurz nach Mitternacht mit Ausnahme eines wendenden und nach GTL einziehenden 1ers nichts mehr dahergekommen.
07.10.2012, 23:35#17
Zumindest die wichtigsten Linien, ähnlich wie beim Donauinselfest. Alleine mit den Nachtbussen wäre der Fahrgastansturm nicht überall zu bewältigen gewesen.
Kommt drauf an was als "wichtige Linien" zu bezeichnen ist? Außer dem 43er sind mir keinerlei weitere Bim-Linien in der City aufgefallen!
Umso bedauerlicher das dies nirgendwo publik gemacht wurde, weder auf der Homepage der WL noch an den Haltestellen!
EDIT:
Zur Übersicht:
(Eine schnelle Runde über die Gredlerstraße wär' aber zugegebenermaßen ein interessanter Lösungsansatz für das Problem...)