Konkreter Vorschlag Spittelau-Heiligenstadt als High Line Park
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02.11.2012, 12:05#1
Ich weiß nicht, ob das schon mal im Raum stand. Der Kurier hat in seiner Internetausgabe den Vorschlag gemacht, die seit 1996 nicht mehr genutzte ehemalige Stadtbahn und- U-Bahn-Strecke als Spazierweg zu nutzen (wie in New York) Hier der Link dazu.
http://kurier.at/nachrichten/wien/4517889-sta…n-luftiger-hoehe.php
Was haltet ihr denn davon?
http://kurier.at/nachrichten/wien/4517889-sta…n-luftiger-hoehe.php
Was haltet ihr denn davon?
02.11.2012, 13:42#2
RE: Spittelau-Heiligenstadt als High Line Park
Ich weiß nicht, ob das schon mal im Raum stand. Der Kurier hat in seiner Internetausgabe den Vorschlag gemacht, die seit 1996 nicht mehr genutzte ehemalige Stadtbahn und- U-Bahn-Strecke als Spazierweg zu nutzen (wie in New York) Hier der Link dazu.Dass die Strecke Spittelau-Heiligenstadt ein gewisses Potential hätte ist klar, aber der Aufwand sie herzurichten wäre sicherlich sehr hoch und der Nutzen wäre höchstens dann gewährleistet, wenn es entsprechend viele Zugänge zu der Strecke gäbe und besonders wichtig wären hier neben der baulich relativ leicht umsetzbaren Verbindung mit dem Döblinger Steg einerseits eine Verknüpfung mit dem SkyWalk bei der Spittelau und andererseits mit der Station Heiligenstadt, wo bereits vor der Gunoldstraße eine Brücke für ein BMW-Geschäft die Trasse geteilt hat, sodass man die Strecke nicht nur wiederherstellen müsste (was an sich ja noch durchführbar sein müsste, sondern man müsste sie so wiederherstellen, dass einerseits die "BMW-Brücke" erhalten bleibt, andererseits diese Brücke von Fußgängern gequert werden können muss und obendrein die Fußgänger keinen Zugang zur BMW-Brücke (abseits Ihrer Querungsmöglichkeit) haben, denn andernfalls würde das BMW-Geschäft einer Demolage bzw. eines Umbaues seiner Brücke wohl kaum zustimmen und für eine Enteignungsverfahren hat so eine Fußgänger- und Radfahrerverbindung mMn zu wenig Bedeutung, als dass man dieses rechtfertigen könnte. Denn der "Park" alleine (der gerade mal die Breite von geschätzten 6 Metern hätte) würde sich ohnehin in einem Gebiet befinden in dem es genügend attraktivere Alternativen gäbe (vor allem den Wertheimsteinpark sowie den Donaukanal - letzteren halt erst von der Spittelau stadteinwärts halbwegs brauchbar gestaltet).
http://kurier.at/nachrichten/wien/4517889-sta…n-luftiger-hoehe.php
Was haltet ihr denn davon?
Eine weitere Strecke, die sich (in absehbarer Zukunft) für eine Art Highlinepark eignen würde wäre das Gleis zum Nordwestbahnhof, also eine Verbindung von der Hellwagstraße bis zum Nordsteg, diese Route hätte mMn mehr Potential, da dies auch eine sehr attraktive Rad- und Joggingroute darstellen könnte, vor allem da diese leicht zu verlängern wäre von der Hellwagstraße bis zur Taborstraße, wo ja ohnehin ein länglicher Park geplant ist.
02.11.2012, 23:23#3
Ein wesentlich ausführlicherer Artikel ist heute auf derstandard.at erschienen:
"High Line Park Vienna": Wie die ehemalige Stadtbahn aufblühen könnte
2. November 2012, 10:24
Einen Kilometer lang, zehn Meter breit: Die ehemalige U6-Trasse nach Heiligenstadt liegt seit Jahren brach
Wien - Die Steine im Gleisbett knirschen unfreundlich, das hartnäckige Unkraut wird vom scharfen Herbstwind zerzaust, entfernt rauscht der Verkehr. Seit 1996 ist die Trasse des Stadtbahnviadukts, das bei der Spittelau Richtung Heiligenstadt abzweigt, eine ungenützte Brache. Ein Spaziergang auf dem imposanten Bauwerk genügt, um die Phantasie anzuregen und zu träumen - zum Beispiel von New York, vom dortigen "High Line Park", seiner Beliebtheit und den vielen Ähnlichkeiten mit dem Wiener Stadtbahnviadukt.
Knapp einen Kilometer ist der am 6. August 1901 eröffnete Ast lang, zehn Meter ist er breit. Viel Platz, gerade in einer Stadt wie Wien, wo verwertbare Nutzfläche ein rares Gut ist. Die Dimensionen entsprechen nahezu exakt jenen vom großen Vorbild in New York. Der High Line Park schlängelt sich seit 2009 auf etwas über einem Kilometer durch Manhattan und ist gefüllt mit Grünpflanzen und erholungssuchenden Großstädtern. Rund um die architektonische Sensation haben sich seither etliche Betriebe angesiedelt, so "angesagt" ist der ehemals Furcht einflößende "Meatpacking District" mittlerweile.
Keine voreiligen Pläne
Wirklich attraktiv ist auch das Rundherum des stillgelegten Stadtbahnviadukts derzeit nicht. In seinen Bögen lagern Baustoff-Firmen ihre Produkte, und auch der Rest des Abschnitts wird keineswegs von optisch reizvollen Locations flankiert. Darüber hinaus gilt die Heiligenstädter Straße nicht gerade als verkehrsberuhigte Flaniermeile.
Christoph Mörkl, Chef des renommierten Wiener Architekturbüros "Superblock", rät zu Geduld: "Man sollte die Trasse als lineare Entwicklungsachse für zukünftige Strukturen erhalten und abwarten, schließlich besteht derzeit kein Handlungsbedarf. Es sollten aber keine Einzelgenehmigungen erteilt werden, die das Objekt noch weiter in seiner linearen Stärke schwächen - das Potenzial der Trasse steht und fällt mit den Entwicklungsmöglichkeiten der angrenzenden Bahnstruktur."
Freiraum durch Bahnhofsverlegung
Mörkl sieht aber nur dann Potenzial, wenn ein Projekt im größeren Stil angegangen wird, "zum Beispiel die Verlegung des Franz-Josefs-Bahnhofs nach Heiligenstadt". Dadurch würden auch die Gründe unter der WU und dem Verkehrsamt für neue Nutzungen freigemacht.
Das Viadukt ist übrigens abzugeben. Die Wiener Linien haben mit dem Bauwerk nämlich traditionell keine große Freude: "Wir erfüllen derzeit die Erhaltungspflichten, das Grundstück gehört der ÖBB - eine historische Geschichte, weil ja die Stadtbahn ursprünglich als Eisenbahn geplant und betrieben wurde", sagt Sprecher Dominik Gries. Dieser Zustand sei schlichtweg "unbefriedigend": "Schließlich sind wir ein Verkehrsunternehmen, und verkehrliche Bedeutung haben die Bögen seit 1. Mai 1996, als der U-Bahn-Betrieb dort eingestellt wurde, nicht mehr."
Denkmalschutz sorgt für Diskussion
Dass das Bundesdenkmalamt den Abschnitt nach Heiligenstadt unter Schutz gestellt habe, sei "eine zumindest diskussionswürdige Entscheidung". Ideen zur Umgestaltung, etwa in einen "High Line Park", finde man, so Gries, "durchaus charmant". Allerdings sei für die Wiener Linien klar, dass es dafür "politische Willensbildung braucht und auch das dafür notwendige Kapital". Zum Vergleich: Das New Yorker Projekt kostete mehr als 100 Millionen Euro.
Dennoch: Freiraum dieses Ausmaßes müsste in einer Metropole wie Wien eigentlich Nutzungs-Reflexe auslösen. So wie etwa bei Gerhard Egger. Der Biologe vom WWF zeigt sich vom Wildwuchs auf der stillgelegten U6-Trasse überrascht bis begeistert und registrierte 52 unterschiedliche Pflanzenarten - trotz regelmäßigen Herbizid-Einsatzes.
"Bei entsprechender Gestaltung könnte auf immerhin einem Hektar ein großzügiger Stadtgarten angelegt werden. Denkbar ist eine Mischung aus Gehölzsäumen, Nutzgärten sowie extensiven Gras/Kräuter-Fluren", so Egger. Dazwischen ein paar Bankerln, ein Gehweg - und fertig ist der "Highline Park Vienna". Man wird ja wohl noch träumen dürfen. (APA/Andreas Tröscher, 2.11.2012)
02.11.2012, 23:58#4
ZitatMörkl sieht aber nur dann Potenzial, wenn ein Projekt im größeren Stil angegangen wird, "zum Beispiel die Verlegung des Franz-Josefs-Bahnhofs nach Heiligenstadt".
Umsteiger Richtung U6 wären davon vermutlich weniger begeistert... ;-)
Beste Grüße
VT
03.11.2012, 00:30#5
Es ist halt die Frage, ob ein High Line-artiger Park wirklich dazu beitragen kann, dieses stadt- und verkehrsplanerische Katastrophengebiet (nämlich insbesondere den Bereich bei der Spittelau und Gürtelbrücke) aufzuwerten. Die vorigen Versuche (Zaha-Hadid-Haus) waren dem Vernehmen nach ja nicht so besonders erfolgreich.
Andererseits gibt es ja schon seit einiger Zeit die Idee, den Franz-Josephs-Bahnhof mitsamt (Teilen? all?) seiner Überbauung (WU, Uni Wien, ehem. Post und so weiter) abzureißen. Wenn man buchstäblich den halben Stadtteil umzubauen plant, wäre es wohl sinnvoll, mit der Errichtung eines Parks/Radwegs/... auf den Bögen die Fertigstellung der Pläne für diese größere Veränderung abzuwarten.
Andererseits gibt es ja schon seit einiger Zeit die Idee, den Franz-Josephs-Bahnhof mitsamt (Teilen? all?) seiner Überbauung (WU, Uni Wien, ehem. Post und so weiter) abzureißen. Wenn man buchstäblich den halben Stadtteil umzubauen plant, wäre es wohl sinnvoll, mit der Errichtung eines Parks/Radwegs/... auf den Bögen die Fertigstellung der Pläne für diese größere Veränderung abzuwarten.
04.11.2012, 14:23#6
Viele fragen sich, woher die Idee kommt und wieso plötzlich von mehreren Seiten darüber berichtet wird. Hat hier wer eine Idee? Wenn diese Variante von offizieller Seite tatsächlich geprüft wird, ist es nicht so unwahrscheinlich, dass es zu diesem Schritt kommt.
Ich bin auf jeden Fall dafür, dass dort ein Park errichtet wird. Einige haben sogar die Reaktivierung des U6-Astes gefordert, aber dazu wird es wohl nicht kommen.
Ich bin auf jeden Fall dafür, dass dort ein Park errichtet wird. Einige haben sogar die Reaktivierung des U6-Astes gefordert, aber dazu wird es wohl nicht kommen.
04.11.2012, 14:33#7
Ja, ich wäre auch dafür. Schade ist eigentlich, dass man die
6 nicht beibehalten hat(alterntiv Heiligenstadt/Floridsdorf). Doch dieses Hochhaus lässt jede Hoffnung sterben...
MfG
strb
6 nicht beibehalten hat(alterntiv Heiligenstadt/Floridsdorf). Doch dieses Hochhaus lässt jede Hoffnung sterben...MfG
strb
04.11.2012, 16:24#8
Warum wäre das sinnvoll die U6 nach Heiligenstadt zu führen, dort fährt ja eh die U4 hin? Finde ich für sehr übertrieben 2 U Bahnlinien nach Heiligenstadt!
04.11.2012, 16:46#9
Einige haben sogar die Reaktivierung des U6-Astes gefordert, aber dazu wird es wohl nicht kommen.Kann es gar nicht. Die Trasse ist nach der Abzweigung der jetzigen U6 überbaut und in Heiligenstadt durch die (meiner Meinung nach unnötige) Konstellation der U4 Endstelle nicht mehr möglich.
04.11.2012, 18:37#10
Warum wäre das sinnvoll die U6 nach Heiligenstadt zu führen, dort fährt ja eh die U4 hin? Finde ich für sehr übertrieben 2 U Bahnlinien nach Heiligenstadt!
Stimme ich zu. Ich glaube zwar nicht, dass die Züge dorthin leer fahren würden (Einpendler von der FJB könnten schon dort umsteigen statt erst bei der Spittelau), trotzdem sind die Kosten weit über dem eventuellen Nutzen, zumal keine neuen Umsteigemöglichkeiten außer zu ein paar Buslinien geschaffen würden.
05.11.2012, 00:15#11
Viele fragen sich, woher die Idee kommt und wieso plötzlich von mehreren Seiten darüber berichtet wird.Die APA hat eine Reportage gemacht, welche von einigen Zeitungen aufgegriffen wurde.
05.11.2012, 00:50#12
Hallo,
Das ganze abzureissen ist eine fabelhafte Idee. Mir schwebt da sowieso eine Idee im Kopf rum warum man nicht die S45 stadteinwärts schwenken und am heutigen Franz Josefs Bahnhof enden lassen kann. Das ganze natürlich unterirdisch, und darüber einen schönen Park mit einen gscheiten Radweg. Ein paar Naherholungsgebiete braucht der Mensch ja.ZitatAndererseits gibt es ja schon seit einiger Zeit die Idee, den
Franz-Josephs-Bahnhof mitsamt (Teilen? all?) seiner Überbauung (WU, Uni
Wien, ehem. Post und so weiter) abzureißen. Wenn man buchstäblich den
halben Stadtteil umzubauen plant, wäre es wohl sinnvoll, mit der
Errichtung eines Parks/Radwegs/... auf den Bögen die Fertigstellung der
Pläne für diese größere Veränderung abzuwarten.
05.11.2012, 07:40#13
Mir schwebt da sowieso eine Idee im Kopf rum warum man nicht die S45 stadteinwärts schwenken und am heutigen Franz Josefs Bahnhof enden lassen kann.Weil sie dann den Anschluss zur S-Bahn-Stammstrecke und, je nach Ausführung, auch zu U4/U6 verliert? Außerdem ist ein Gleisbogen von der S45 Richtung FJB kaum machbar, da müssten zahlreiche Gebäude in der Gegend dran glauben.
05.11.2012, 14:57#14
Hallo,
Naja ich schjätze mal es würde vor allem drauf ankommen, was auf dieser Strecke fährt. Meine Idee wäre eine alleinige Nutzung und da würde ich kein Problem sehen das kurz unter die Erde zu führen und anschließend ganz normal bis Spittelau und weiter stadteinwärts (Die Idee dahinter ist eben eine Art U5 nur als S-Bahn die die Aussenbezirke bedient und am Hauptbahnhof oder Simmering oder Schwechat endet). Wenn man alles von Klosterneuburg aus gleich zum Praterstern führt, braucht eigentlich keiner mehr den Bahnhof Heiligenstadt.ZitatWeil sie dann den Anschluss zur S-Bahn-Stammstrecke und, je nach
Ausführung, auch zu U4/U6 verliert? Außerdem ist ein Gleisbogen von der
S45 Richtung FJB kaum machbar, da müssten zahlreiche Gebäude in der
Gegend dran glauben.
05.11.2012, 18:58#15
ZitatWarum wäre das sinnvoll die U6 nach Heiligenstadt zu führen, dort fährt
ja eh die U4 hin? Finde ich für sehr übertrieben 2 U Bahnlinien nach
Heiligenstadt!
Das hat jahrelang genau so funktioniert! Nur statt Spittelau wars halt Friedensbrücke. Wenn du jetzt von der Spittelau nach Süden willst musst du extra umsteigen.MfG
strb
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von strb (05.11.2012, 19:02): Zitat geändert(muss erst üben)
05.11.2012, 19:05#16
Wenn du jetzt von der Spittelau nach Süden willst musst du extra umsteigen.
Was?
Von der Spittelau kommt man überallhin. 05.11.2012, 19:14#17
Die U6 müsste man so oder so Richtung Floridsdorf weiterführen (alles andere wäre eine enorme Verschlechterung), insofern kann man die Kreuzung auch gleich bei der Spittelau statt in Heiligenstadt machen.
05.11.2012, 20:18#18
Tut mir leid, ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, welche Linienführung dir da vorschwebt.Naja ich schjätze mal es würde vor allem drauf ankommen, was auf dieser Strecke fährt. Meine Idee wäre eine alleinige Nutzung und da würde ich kein Problem sehen das kurz unter die Erde zu führen und anschließend ganz normal bis Spittelau und weiter stadteinwärts (Die Idee dahinter ist eben eine Art U5 nur als S-Bahn die die Aussenbezirke bedient und am Hauptbahnhof oder Simmering oder Schwechat endet). Wenn man alles von Klosterneuburg aus gleich zum Praterstern führt, braucht eigentlich keiner mehr den Bahnhof Heiligenstadt.ZitatWeil sie dann den Anschluss zur S-Bahn-Stammstrecke und, je nach Ausführung, auch zu U4/U6 verliert? Außerdem ist ein Gleisbogen von der S45 Richtung FJB kaum machbar, da müssten zahlreiche Gebäude in der Gegend dran glauben.
06.11.2012, 06:38#19
ich glaube das umsteigen sollte ja kein Problem sein! Die Auslastung zwischen Heiligenstadt und Spittelau ist auch nicht so enorm das man eine zweite U Bahn benötigt.ZitatWarum wäre das sinnvoll die U6 nach Heiligenstadt zu führen, dort fährt
ja eh die U4 hin? Finde ich für sehr übertrieben 2 U Bahnlinien nach
Heiligenstadt!
Das hat jahrelang genau so funktioniert! Nur statt Spittelau wars halt Friedensbrücke. Wenn du jetzt von der Spittelau nach Süden willst musst du extra umsteigen.
MfG
strb
06.11.2012, 08:43#20
Ja. Allerdings war das alte Stadtbahnnetz so strukturiert, weil es Heiligenstadt - wie in Hütteldorf - eine große Remise gab, von der aus sowohl Gürtel- als auch Wiental-Donaukanal-Züge ausfuhren. Nötig war diese Verbindung eigenlich nicht - das war auch recht gut zu erkennen, als die Strecke Friedensbrücke - Heiligenstadt auf U-Bahn umgestellt und damit bei der Friedensbrücke ein Umsteigen Stadtbahn - U-Bahn notwendig wurde. Nach einer kurzen Phase der Euphorie verkehrten die U-Bahn-Züge weitgehend leer. Das änderte sich erst wieder, als die U4 im August 1978 bis Schottenring verlängert wurde.ZitatWarum wäre das sinnvoll die U6 nach Heiligenstadt zu führen, dort fährt
ja eh die U4 hin? Finde ich für sehr übertrieben 2 U Bahnlinien nach
Heiligenstadt!
Das hat jahrelang genau so funktioniert! Nur statt Spittelau wars halt Friedensbrücke.