2013-07-06 - 2013-08-14: Gleisbauarbeiten in der Währinger Straße

135 Beiträge · Seite 2 von 7
21.04.2013, 18:55#21
Schwedenplatz ist eine originelle Idee.

Aber gespannt bin ich auf das Chaos am Liechtenwerder Platz, wenn dort regelmäßig Züge abbiegen. In Verbindung mit der teilgesperrten Gürtelbrücke wird das sicher lustig.

Das sind aber Sorgen, die vor allem die Lenkradldreher betreffen - als Bimbenützer ist mir das piepegal! :P
Was die Direktverbindung per Bim zum Ring betrifft: Man könnte doch auch die ohnehin weitgehend unbefahrene Ex-J-Wagen-Schleife Bösendorfer Straße nützen (wenn man schon wegen einer "weiteren Autoverkehrsblockade"die Wendemöglichkeit am Schottentor oder bei der Bellaria nicht nützen will ). Außerdem rächt sich wieder einmal, daß man in der Vergangenheit zahlreiche Betriebsverbindungen demontiert hat. Etwa am Elterleinplatz, wo es bis in die früher ein Verbindungsgleis Hormayrgasse > Jörgerstraße gab oder auch das Verbindungsgleis J.N.Berger-Platz zur Neulerchenfelder Straße.
23.04.2013, 00:10#22
Zu alldem wird der Schienenersatzverkehr stadtauswärts noch spannend: Die Liechtensteinstraße ist so schon ein Staupunkt, dazu noch der ausweichende Verkehr von der gesperrten Währinger Straße und dazwischen die Busse des 40A und des 41E - da können die besten Ferien nicht viel helfen, das würd vielleicht am Stephanitag um zwei in der Früh funktionieren, sonst aber nicht.
Sofern die Währinger Straße bei der Schwarzspanierstraße gequert werden kann, wäre eine vernünftigere Lösung wohl gewesen, den Schienenersatzverkehr über die Schwarzspanierstraße-Berggasse zu führen. Außerdem verstehe ich eh nicht, was der Schienenersatzverkehr stadtauswärts überhaupt bedienen soll: Von der Währinger Straße ist er weit weg, das Schottentor könnte man mit einer Umleitung des 40A besser bedienen und die Strecken unterscheiden sich ja sonst nicht. Da würde ich es für sinnvoller halten, wenn die Busse vom Schottentor auf schnellstem Weg (Gleiskörper von D-5-Sechsschimmelgasse oder von 43/44 und Gürtel oder 43/44-5-Bleichergasse) wieder zurück kommen, ohne an eine bestimmte Strecke gebunden zu sein.

Edit: Die allersinnvollste Lösung wäre allerdings, die Währinger Straße stadteinwärts auch für den Verkehr zu sperren und den Schienenersatzverkehr in beiden Richtungen dort zu führen.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von ziptul (23.04.2013, 00:15): Ergänzung
23.04.2013, 14:22#23
Sinnvoll wär's auch, bei der Gelegenheit das Jonas-Reindl einer Grundreinigung zu unterziehen und die maroden Stellen zu sanieren. Das läuft aber wahrscheinlich unter "Wunschdenken".
23.04.2013, 21:41#24
Ja es wäre natürlich sinnvol das Jonasreindl etwas in Schwung zu bringen, aber so weit werden sie schon nicht denken, keine angst, das wird dann bei laufendem Betrieb dann erledigt.

Ich hätte ja sowieso die Linien etwas anders geführt, 38 Josefstädterstraße, 40-41 zum Schwedenplatz, oder noch besser Schottentor halt am oberen Gleis wenden lassen, wäre bestimmt eine herausforderung, aber noch immer besser als ein SEV über die Liechtensteinstraße!
23.04.2013, 22:16#25
40-41 zum Schwedenplatz, oder noch besser Schottentor halt am oberen Gleis wenden lassen

Man hätte zumindest beide Linien zur Augasse führen, damit das Umsteigen in den D-Wagen einfacher ist, aber für die Weiterfahrt in Richtung Börse/Schottentor reicht der D-Wagen vollkommen aus. Und wozu soll man den 40er oder 41er zum Schwedenplatz schicken? Und vorallem wie - in Fahrtrichtung Schwedenplatz wenn der 71er seine Stehzeit einhält? Kein Mensch wird beispielsweise so vom Aumannplatz zum Schottenring fahren wenn es ab der Währinger Straße mit der U-Bahn schneller geht.
24.04.2013, 01:21#26
Die Linienführung des SEV über die Liechtensteinstraße stadtauswärts ist zwar ein wenig unpraktisch, aber eigentlich auch kein wirkliches Drama.
Die Haltestelle Schwarzspanierstraße ist vom Schottentor zu Fuß in 2,3 Min erreicht, die Spitalgasse erreicht man mit 43/44 und 5 auch in kurzer Zeit, und zur Volksoper gibts eh den SEV. Also auch wenn der SEV einen ziemlichen Umweg macht, erreichbar sind trotzdem (fast) alle Stationen.
24.04.2013, 09:17#27
... und die Währinger Straße ist vom Schottentor aus mit 43/44 + U6 auch relativ gut erreichbar, folglich ist der Schienenersatzverkehr stadtauswärts nicht wirklich notwendig. Da die Liechtensteinstraße schon ohne gesperrte Währinger Straße stadtauswärts immer wieder ein Staupunkt ist (v.a. an Regentagen auch in den Ferien) wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, den Schienenersatzverkehr a) ohne Zwischenhalt oder b) als Betriebsfahrt zurück zur Währinger Straße zu führen, um so die jeweils gerade schnellste Strecke nützen zu können.
Meiner Meinung nach wird sich beim derzeitigen Plan sobald irgendetwas passiert oder es auch nur regnet der SEV-Auslauf zu zwei Drittel auf der Liechtensteinstraße anstellen, dort den ohnehin schon stauenden 40A zusätzlich behindern und in der Währinger Straße für die Fahrten stadteinwärts dann fehlen.
24.04.2013, 12:47#28
Wieso ist der SEV stadtauswärts nicht notwendig? Sind die Straßenbahnen stadtauswärts denn auch immer leer? Ich glaub da ist mir etwas entgangen
24.04.2013, 18:54#29
... und die Währinger Straße ist vom Schottentor aus mit 43/44 + U6 auch relativ gut erreichbar, folglich ist der Schienenersatzverkehr stadtauswärts nicht wirklich notwendig. Da die Liechtensteinstraße schon ohne gesperrte Währinger Straße stadtauswärts immer wieder ein Staupunkt ist (v.a. an Regentagen auch in den Ferien) wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, den Schienenersatzverkehr a) ohne Zwischenhalt oder b) als Betriebsfahrt zurück zur Währinger Straße zu führen, um so die jeweils gerade schnellste Strecke nützen zu können.


Für mich ist der SEV in der Form komplett sinnlos. Wie stellst Du Dir "ohne Zwischenhalt" (im Stau) und "als Betriebsfahrt" (entweder durch die Gleisbaustelle oder im Stau) als sinnvollere Variante vor?
Die einzige Lösung wäre es, die Liechtensteinstraße für den MIV als Einbahn stadteinwärts zu führen (analog Kaiserstraße bei der Führung der Linie E damals, SEV darf natürlich fahren) und den MIV großräumig über Maria-Theresien-Straße und Brigittenauer Lände umzuleiten und nicht die einspurige Liechtensteinstraße mit den vielen Ampeln als Umleitungsstrecke herzunehmen.
24.04.2013, 19:33#30
Nein, die Straßenbahnen sind nicht leer stadtauswärts.
Die Haltestelle Schwarzspanierstraße ist vom Schottentor zu Fuß in 2,3 Min erreicht, die Spitalgasse erreicht man mit 43/44 und 5 auch in kurzer Zeit
... und zur Währinger Straße fährt der 40A sowie 43/44 und U6.

Ich fürchte nur, dass es da weder eine "einzig sinnvolle" Lösung gibt noch sonst irgendwie eine sinnvolle Lösung. Nur die Liechtensteinstraße ist meiner Meinung nach die schlechteste Option.
Der Reihe nach:
  • Der Schienenersatzverkehr bedient stadtauswärts die Strecke des 40A. Alle Destinationen, die man mit dem SEV erreichen kann, sind auch mit dem 40A erreichbar. Deshalb wäre in Richtung stadtauswärts wohl die sinnvollste Variante, den 40A um eine Haltestelle beim Jonas-Reindl zu bereichern. (Wenn man ganz frech ist könnte man ihn nach der Haltestelle Liechtensteinstraße-Schottentor :ubahn: geradeaus in die Nebenfahrbahn des Rings schicken und am Ende derselben die Einstiegsstelle einrichten.)
  • Die Idee, den stadteinwärts fahrenden Schienenersatzverkehr ohne Zwischenhalt oder als Betriebsfahrt stadtauswärts zu schicken basiert darauf, dass es dann die Möglichkeit gibt, die Busse über unterschiedliche Strecken (N43 und Gürtel; N38 und 40A; Liechtensteinstraße; N43 - 5 - 40A/ehem. Umleitung 40A) zur Anfangsstelle zu bekommen, weil eben 1. niemand unterwegs irgendwo steht und wartet und 2. niemand unterwegs irgendwo aussteigen möchte. Auf einen Stau bei einer Strecke könnte man dann sofort reagieren und die nachkommenden Busse woanders Richtung Währinger Straße fahren lassen.
  • Man könnte auch die Währinger Straße stadteinwärts für den Individualverkehr sperren lassen und den Schienenersatzverkehr so koordinieren, dass ein einspuriger Verkehr möglich ist. - wahrscheinlich die fahrgastfreundlichste Variante. Ob das allerdings im Abschnitt außerhalb der Spitalgasse möglich ist, weiß ich auch nicht.
  • Die Liechtensteinstraße für den Verkehr zu sperren halte ich für nicht machbar, vor allem während der Sperre der Währinger Straße. Bestenfalls wäre denkbar, sie durch Abbiegegebote als Durchzugsstraße unbrauchbar zu machen (siehe Strecke :bim: 49 im 7.). Ob das 1. den Stau verhindert und falls ja 2. das Problem nicht nur auf die Porzellangasse verlagert - da habe ich so meine Zweifel.
24.04.2013, 20:57#31
Nein, die Straßenbahnen sind nicht leer stadtauswärts.
Die Haltestelle Schwarzspanierstraße ist vom Schottentor zu Fuß in 2,3 Min erreicht, die Spitalgasse erreicht man mit 43/44 und 5 auch in kurzer Zeit
... und zur Währinger Straße fährt der 40A sowie 43/44 und U6.

Ich fürchte nur, dass es da weder eine "einzig sinnvolle" Lösung gibt noch sonst irgendwie eine sinnvolle Lösung. Nur die Liechtensteinstraße ist meiner Meinung nach die schlechteste Option.
Der Reihe nach:
  • Der Schienenersatzverkehr bedient stadtauswärts die Strecke des 40A. Alle Destinationen, die man mit dem SEV erreichen kann, sind auch mit dem 40A erreichbar. Deshalb wäre in Richtung stadtauswärts wohl die sinnvollste Variante, den 40A um eine Haltestelle beim Jonas-Reindl zu bereichern. (Wenn man ganz frech ist könnte man ihn nach der Haltestelle Liechtensteinstraße-Schottentor :ubahn: geradeaus in die Nebenfahrbahn des Rings schicken und am Ende derselben die Einstiegsstelle einrichten.)

Wenn ich dich richtig versteh meinst man sollte nur den 40A anstelle des SEV fahren lassen?
Das ist so gut wie unmöglich, da bei dem Fahrgastandrang Gelenkbusse notwendig wären, und diese am 40A aufgrund der Streckenführung nicht eingesetzt werden können.
Also erübrigt sich auch die "Verlängerung" zum Jonas-Reindl. Womit aber zu rechnen ist, ist das die Intervalle wahrscheinlich verkürzt werden.

Auch den SEV stadtauswärts als Sonderwagen zu führen würde nicht viel bringen. Die Busse könnten trotzdem nur über 43/Gürtel oder über die 40A-Strecke zur Volksoper zurückfahren, und da würden sie genauso im Stau stehen, unabhängig ob jetz Fahrgäste an Bord sind oder nicht. Außerdem ist das größte Verkehrschaos in der Liechtensteinstraße nur an Schultagen, weil dort beim Bauernfeldplatz andauernd die Schüler die Fahrbahn queren, was zu einem Rückstau bis zum Ring führt. In den Ferien gibts das Problem nicht. Sicher werden aufgrund der Umleitung mehr Fahrzeuge die Strecke benutzen, aber dem kann man mit einer günstigeren Ampelschaltung entgegenwirken.

Unterm Strich glaub ich nicht das die Umleitungsstrecke komplett überlastet sein wird.
25.04.2013, 02:43#32
Ganz langsam sickert der "öffentliche" Teil des sommerlichen Baustellenprogramms über die "offiziellen" Kanäle durch:

Jonas-Reindl: Fünf Trams fallen aus

Die Wiener Linien starten im Sommer mit der Erneuerung ihres Netzes. Wegen Bauarbeiten auf der Währinger Straße werden fünf Straßenbahnlinien das Jonas-Reindl nicht anfahren. Auch die Bahnsteige der U6-Station Burggasse werden gesperrt.


„Rund 2,5 Mio. Fahrgäste sind täglich mit U-Bahn, Bim und Bus unterwegs. Vor allem die Infrastruktur ist jeden Tag starken Belastungen ausgesetzt. Im Rahmen einer großen Offensive setzen die Wiener Linien in den Sommermonaten zahlreiche Projekte zur Erneuerung der Netzinfrastruktur um“, kündigte „Wiener Linien“-Sprecher Dominik Gries an.

Fünf Trams „großräumig umgeleitet oder kurzgeführt“
Die größten Projekte seien dabei im Sommer die Bauarbeiten auf der inneren Währinger Straße und die Sanierung der U6-Station Burggasse. „Von der Sanierung der Gleisanlagen auf der Währinger Straße sind die Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42 betroffen. Sie werden großräumig umgeleitet oder kurzgeführt“, sagte Gries. Damit wird für „einige Wochen“ das untere Jonas-Reindl nicht angefahren werden können. Laut Gries sollen ersatzweise Busse fahren.

Bild
Wiener Linien/Johannes Zinner

Bahnsteigsperren in U-Bahn-Station Burggasse
Bei der U6-Station Burggasse wird es zu Bahnsteigsperren kommen. „Sie werden abwechselnd gesperrt. Die U-Bahn wird dann die Station durchfahren“, sagte Gries, der gleichzeitige betonte, dass es sich nicht um eine „Sperre der gesamten Station“ handle. Die U6-Station Josefstädter Straße wird bereits ab Ende April teilgesperrt. Die Bahnsteige werden dort abwechselnd für jeweils vier Wochen nicht benützbar sein - mehr dazu in Wieder Teilsperre der U6.

Angesprochen auf die im Raum stehende abschnittsweise Sperre der U-Bahnlinie U4 meinte der Sprecher: „Eine Sperre der U4 vor 2015 ist nicht denkbar.“

Beste Grüße
VT


Gratuliere! EIN Gelenkbus (bzw Linie) soll FÜNF Straßenbahnlinien ersetzten, welche rund alle 3 Minuten fahren! Viel Glück :D Mich würde nur interessieren, was das mit der 1er Sperre auf sich hat. Weiß man da genaueres? Habe nur davon gehört, dass man zur Prater Hauptallee einen SEV führen möchte, jedoch nirgendwo (hier, im www, in der Zeitung) was gefunden.
25.04.2013, 04:49#33

Gratuliere! EIN Gelenkbus (bzw Linie) soll FÜNF Straßenbahnlinien ersetzten, welche rund alle 3 Minuten fahren! Viel Glück :D

Man spekuliert sicher auch darauf, daß ein Teil der "Transitfahrgäste" großräumig ausweicht, um ans gewünschte Ziel zu gelangen.

Zitat
Mich würde nur interessieren, was das mit der 1er Sperre auf sich hat. Weiß man da genaueres? Habe nur davon gehört, dass man zur Prater Hauptallee einen SEV führen möchte, jedoch nirgendwo (hier, im www, in der Zeitung) was gefunden.

----> [PM] Sommer-Erneuerungen: Qualitätsoffensive bei Infrastruktur

Beste Grüße
VT
25.04.2013, 08:36#34
Dass man darauf spekuliert, dass Fahrgäste auf andere Linien ausweichen, das ist offensichtlich und diese Spekulation wird auch aufgehen: Wer die Linien 37-42 benutzt hat, um zur U6 zu kommen, wird mit Sicherheit :bim: D, 43 verwenden. Wer zu einem der Ziele von :bim: 40,41,42 außerhalb des Gürtels fährt wird mit Linie D bzw. im Fall von 42 auch :bus: 40A (und :bus: 41E) fahren. Trotzdem macht der Schienenersatzverkehr den Eindruck, dass er auch eine Option wäre.
Dass die Schule in der Liechtensteinstraße zu ist erleichtert die Sache mit Sicherheit - der Zustand dort ist an Schultagen wirklich grauenhaft. Bleibt zu hoffen, dass der Optimismus bezüglich des Ausweichverkehrs von der gesperrten Währinger Straße wirklich zutrifft. Ich hab mir schon überlegt, dass die Wiener Linien möglicherweise ohnehin das Szenario als Option haben, bei Stau einzelne Busse über andere Strecken zu schicken. Wir werdens sehen.
Die Busse könnten trotzdem nur über 43/Gürtel oder über die 40A-Strecke zur Volksoper zurückfahren, und da würden sie genauso im Stau stehen, unabhängig ob jetz Fahrgäste an Bord sind oder nicht.

Verstehe ich nicht - warum sollten sie nicht über N38 und 5 fahren können?
da bei dem Fahrgastandrang Gelenkbusse notwendig wären

Bin ich mir - wir reden von stadtauswärts - nicht so sicher: Zur Schwarzspanierstraße kommt man so und so nicht, zur Spitalgasse auch nicht - da wird 43/44+5/38 die Ausweichstrecke sein. Zur Währinger Straße kommt man a) zum Umsteigen in die U6 - da wird man je nach weiterer Fahrtrichtung mit 43 oder D besser dran sein, b) zur Weiterfahrt
  • mit :bim: 42 (=37) - das ist die Linie mit dem wenigsten Fahrgastaufkommen außerhalb des Gürtels und abgesehen von drei Stationen ist hier 43+9 die bessere Variante.
  • mit :bim: 40,41 - hier werden die Fahrgäste auch sehr bald auf D ausweichen.

Bleiben also übrig: Fahrgäste mit einem Fahrtziel rund um die Station Währinger Straße :ubahn: und rund um die Stationen Michelbeuern :ubahn: sowie Vinzenzgasse und Hildebrandgasse.
Das würde schon mit einem dichteren Intervall am 40A stadtauswärts gehen. Wenn man natürlich schon den Schienenersatzverkehr stadteinwärts hat und wenn es die Verkehrslage tatsächlich erlaubt - wie man offensichtlich hofft - dann ist es schon logisch, den dafür einzusetzen.
Wir werden es alle sehen, wie es läuft ... (außer die, die auf Urlaub sind ;))
19.06.2013, 23:26#35
Einen Geniestreich bezüglich Fahrgastverwirrung konnte ich heute im B1 747 am 41er entdecken: Zumindest über einer Tür hing bereits eine Routentafel mit der Sommer-Streckenführung zur Augasse.
Nicht nur, dass diese um einige Wochen (!) zu früh ausgehängt wurde: Es befindet sich nicht einmal irgendein Hinweis auf die Gültigkeitsdauer dieser Streckenführung. Das Ganze wirkt so, als ob es die ganz normale Streckenführung wäre.

Weiters würde mich interessieren, wo sich die zusätzliche Haltestelle "Währinger Straße" in Fahrtrichtung Augasse befinden soll, die da abgebildet ist.
Und der Umsteigehinweis bei der Nußdorfer Straße zum 40er ist auch eher entbehrlich (es wird dort wohl kaum jemand zur 40er-Endstelle Glatzgasse umsteigen wollen.)
Dass man schon bei der Haltestelle Währinger Straße, Volksoper U in den 37er (Richtung Antonigasse) umsteigen kann, hat man hingegen vergessen abzubilden.

41au.jpg
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von umweltretter (19.06.2013, 23:33): 37er-Ergänzung
20.06.2013, 05:13#36

Weiters würde mich interessieren, wo sich die zusätzliche Haltestelle "Währinger Straße" in Fahrtrichtung Augasse befinden soll, die da abgebildet ist.

Kann das nicht die Station vom 40A in FR "Döblinger Friedhof" sein? Und "Währinger Straße-Volksoper" ist dann eine prov. Station vor der Kreuzung oder direkt vorm U-Bahngebäude (obwohl hier dann das eine oder andere umgebaut werden müsste)

Schon "lustig", dass die Kurzstreckenpläne getauscht werden, obwohl es noch nicht mal eine elektronische, als auch eine Auskunft in Papierform gibt. *rolleyes*

Naja wenigstens, dass mit der Kurzstreckenabschaffung hat man hier schon verwirklicht.

Schöne Grüße,
64/8
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 64/8 (20.06.2013, 05:25)
20.06.2013, 10:54#37

Weiters würde mich interessieren, wo sich die zusätzliche Haltestelle "Währinger Straße" in Fahrtrichtung Augasse befinden soll, die da abgebildet ist.

Kann das nicht die Station vom 40A in FR "Döblinger Friedhof" sein? Und "Währinger Straße-Volksoper" ist dann eine prov. Station vor der Kreuzung oder direkt vorm U-Bahngebäude (obwohl hier dann das eine oder andere umgebaut werden müsste)

Das wäre wohl wirklich die einzige Haltestelle, die dafür in Frage kommt, aber selten sinnlos wäre die Aktion schon: für den 40A heißt die Haltestelle "Währinger Straße-Volksoper" und für die umgeleitete Straßenbahn "Währinger Straße"? Noch dazu, wo diese Station noch weiter von der Währinger Straße weg ist, als alle anderen... und die Bushaltestelle ist zu kurz für die langen Züge der Linie 41, das nur mal so nebenbei.
Und es existiert ja bereits eine Haltestelle für die Einzieher direkt vor dem U6-Aufnahmegebäude...
20.06.2013, 11:20#38
Und es existiert ja bereits eine Haltestelle für die Einzieher direkt vor dem U6-Aufnahmegebäude...
Ich dachte, es gäbe diese nur für Ausrücker. Danke für die Information. Bin zu selten in der Gegend. :O

Schöne Grüße,
64/8
20.06.2013, 11:47#39
Das dachte ich mir... schau mal bei NORC vorbei ( http://www.norc.at/street-view/) am Äußeren Gürtel vor dem linken Flügel des Gebäudes (beim BILLA) gibts eine blaue Haltestelle für die Bim ;)
20.06.2013, 16:20#40

Das dachte ich mir... schau mal bei NORC vorbei ( http://www.norc.at/street-view/) am Äußeren Gürtel vor dem linken Flügel des Gebäudes (beim BILLA) gibts eine blaue Haltestelle für die Bim ;)

NORC braucht's nicht unbedingt:

Foto Nr. 34079

Beste Grüße
VT