Nationalratswahl 2013
199 Beiträge · Seite 2 von 10
04.09.2013, 10:22#21
Da stimmt ich 5er-Franzi zu: Stronach war in der Konfrontation einfach zu vergessen.
"Außenpolitik? Äh ... hm ... reden wir doch über die Schulen". Immerhin konnte Thurnherr doch noch eine Wuchtel zur Außenpolitik entlocken:
"Wenn uns die Chinesen angreifen schreien wir um Hilfe."
Stronach hat es sogar geschafft, daß Bucher auf mich sympathisch gewirkt hat.
"Außenpolitik? Äh ... hm ... reden wir doch über die Schulen". Immerhin konnte Thurnherr doch noch eine Wuchtel zur Außenpolitik entlocken:
"Wenn uns die Chinesen angreifen schreien wir um Hilfe."
Stronach hat es sogar geschafft, daß Bucher auf mich sympathisch gewirkt hat.

04.09.2013, 10:37#22
Ich brauche keine Wahlkabine, Wahlhelfer udgl. Bin überzeugter Rotwähler und steh dazu. Der Rest in Österreich ist für mich schlicht unwählbar. 

04.09.2013, 11:14#23
Ich war bisher Grünwähler, aber ich kann mich seitdem Fr. Dr. Eva Glawischnig am Ruder ist irgendwie nicht mehr so recht identifizieren.
Die Eva wäre nicht mal so unsympathisch, ganz im Gegensatz zu ihrer griechischen Statthalterin in Wien. Leider wurde die Partei seit sie am Ruder ist zu einer Feministinnenen-Truppe. Gute Männer wurden durch Frauen ausgetauscht, wie zB Johannes Voggenhuber durch XXXX Lunacek.
Eine positive Sinneswandlung erlebte man mit Frau Glawischnig, als sie in der letzten Konfrontation gegen Strache auch plötzlich für Abschiebungen war. Strache überraschte damit, dass auch er 500 syrische Flüchtlinge aufnehmen will. Verkehrte Welt.

Dieser Beitrag wurde 4-mal editiert, zuletzt von 5er-Franzi (04.09.2013, 11:23): Beleidigung entfernt
04.09.2013, 11:40#24
@5er-Franzi:
ZitatMit dem Vollenden der Registrierung erklären Sie sich damit einverstanden, diese Website nicht für ... Beleidigungen, ... zu missbrauchen.
04.09.2013, 12:31#25
@ Gerardo:
ich muss da 5er Franzi schon recht geben. Mich würde nur interessieren, wie man das sonst schreiben sollte.
---
Ich bin ja gespannt wie viel die Grünen und Roten in Wien verlieren. Weil sollte es nicht so sein, verstehe ich den Wiener wirklich nicht mehr. Zuerst nörgeln und motzen (was ja für den Wiener anscheinend typisch ist?) und dann...
Naja ich lass mich überraschen.
lg sheldor
PS: Soll jetzt keine Beleidigung sein. Ich bin von einem anderen Bundesland nach Wien gezogen und man merkt schon den unterschied.
ich muss da 5er Franzi schon recht geben. Mich würde nur interessieren, wie man das sonst schreiben sollte.
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Ich bin ja gespannt wie viel die Grünen und Roten in Wien verlieren. Weil sollte es nicht so sein, verstehe ich den Wiener wirklich nicht mehr. Zuerst nörgeln und motzen (was ja für den Wiener anscheinend typisch ist?) und dann...
Naja ich lass mich überraschen.
lg sheldor
PS: Soll jetzt keine Beleidigung sein. Ich bin von einem anderen Bundesland nach Wien gezogen und man merkt schon den unterschied.
04.09.2013, 12:50#26
@ Gerardo:Ich bin ja geborener Wiener und spüre schon, das Monster in mir. DEN SUDERER. Das ist aber etwas, was zu Wien gehört wie der Stephansdom. Der nörgelnde Wiener. Is hoit so. Ke'ma nimma ändern!
ich muss da 5er Franzi schon recht geben. Mich würde nur interessieren, wie man das sonst schreiben sollte.
---
Ich bin ja gespannt wie viel die Grünen und Roten in Wien verlieren. Weil sollte es nicht so sein, verstehe ich den Wiener wirklich nicht mehr. Zuerst nörgeln und motzen (was ja für den Wiener anscheinend typisch ist?) und dann...
Naja ich lass mich überraschen.
lg sheldor
PS: Soll jetzt keine Beleidigung sein. Ich bin von einem anderen Bundesland nach Wien gezogen und man merkt schon den unterschied.
04.09.2013, 12:59#27
Ich bin ja gespannt wie viel die Grünen und Roten in Wien verlieren. Weil sollte es nicht so sein, verstehe ich den Wiener wirklich nicht mehr. Zuerst nörgeln und motzen (was ja für den Wiener anscheinend typisch ist?) und dann...
Die Roten stellen sich ja ganz gut als diejenigen dar, deren Schuld so Sachen wie die Mariahilfer Straße oder das Parkpickerl nicht sind.
Die Grünen werden deshalb nur von denjenigen nicht gewählt, die sie auch sonst nicht gewählt hätten.
04.09.2013, 13:01#28
@ Gerardo:Wenn du dir den Beitrag nochmal angeschaut hättest, hättest du festgestellt, dass ich eine Beleidigung entfernt habe.
ich muss da 5er Franzi schon recht geben. Mich würde nur interessieren, wie man das sonst schreiben sollte.
04.09.2013, 13:10#29
Tja, mit dem ganzen "Vassilakou-Chaos" haben die Roten und vor allem Häupl ja nur gewinnen können. Wenn alles geklappt hätte, hät er gesagt "Ist ja meine KolleginIch bin ja gespannt wie viel die Grünen und Roten in Wien verlieren. Weil sollte es nicht so sein, verstehe ich den Wiener wirklich nicht mehr. Zuerst nörgeln und motzen (was ja für den Wiener anscheinend typisch ist?) und dann...
Die Roten stellen sich ja ganz gut als diejenigen dar, deren Schuld so Sachen wie die Mariahilfer Straße oder das Parkpickerl nicht sind.
Die Grünen werden deshalb nur von denjenigen nicht gewählt, die sie auch sonst nicht gewählt hätten.
" Und wenn/da es schiefgeht sagt er halt "Stopp" und dann denkt man sich. Recht hat er, die Verkehrstante gehört gestoppt!Die Spö kann so, wenn sie jetzt in Wien nicht noch mehr Wähler bekommen, sicher den Großteil halten.
Gschickt gmocht. Doktor H.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von emergency99 (04.09.2013, 18:04): Griechischen Namen verbessert
04.09.2013, 13:38#30
@ Gerardo:Wenn du dir den Beitrag nochmal angeschaut hättest, hättest du festgestellt, dass ich eine Beleidigung entfernt habe.
ich muss da 5er Franzi schon recht geben. Mich würde nur interessieren, wie man das sonst schreiben sollte.
Ein sehr hartes Urteil, mein verniedlichendes Wort, welches Fr. Lunaceks sexuelle Orientierung beschreibt, als Beleidigung zu sehen, aber gut. War jedenfalls nicht beleidigend gemeint.
04.09.2013, 13:59#31
Was mich echt ankotzt: Diese Primitiv-Werbung auf den Plakaten: Spindelegger grinsend zwischen Jugendlichen sitzend, Faymann: "Mit sicherer Hand (?) für Arbeitsplätze" bei einer Steigerung der Arbeitslosenzahl im letzten Monat um über 11% unter seiner Kanzlerschaft, und Herr Strache löst mit seinem "Liebe"-Plakat bei mir Brechreiz aus. Plakate von den Grünen und dem BZÖ habe ich noch keine in meiner Wohngegend gesehen (oder sie sind mir nicht aufgefallen). Alles heiße Luft und Geplapper ohne konkrete Aussage. Ginge es nicht um unseren Staat könnte man meinen in einem großen Kasperltheater zu sein.
04.09.2013, 14:03#32
Was mich echt ankotzt: Diese Primitiv-Werbung auf den Plakaten: Spindelegger grinsend zwischen Jugendlichen sitzend, Faymann: "Mit sicherer Hand (?) für Arbeitsplätze" bei einer Steigerung der Arbeitslosenzahl im letzten Monat um über 11% unter seiner Kanzlerschaft, und Herr Strache löst mit seinem "Liebe"-Plakat bei mir Brechreiz aus. Plakate von den Grünen und dem BZÖ habe ich noch keine in meiner Wohngegend gesehen (oder sie sind mir nicht aufgefallen). Alles heiße Luft und Geplapper ohne konkrete Aussage. Ginge es nicht um unseren Staat könnte man meinen in einem großen Kasperltheater zu sein.Beim BZÖ schaut einem Bucher ein wenig gequält an, und die Grünen haben umgedrehte Marienkäfer, Affen und Lämmer, mit mehr oder WENIGER guten Sätzen... Also die Plakate sind diesmal "belämmert" um die Grünen zu "zitieren".
04.09.2013, 14:07#33
Plakate von den Grünen habe ich noch keine in meiner Wohngegend gesehenBei den Grünen gibts viele Wahlplakate und eines fällt mir jetzt sogar ein:
Ein Marienkäfer und drauf steht: Schluss mit Schwarz-Rot, oder so ähnlich.
04.09.2013, 14:09#34
Plakate von den Grünen und dem BZÖ habe ich noch keine in meiner Wohngegend gesehen
Bitteschön.

04.09.2013, 15:09#35
Glawischnig: „Verlieren, fast nicht möglich“
Grüne können fast nicht verlieren
QuelleZitatGlawischnig: "Verlieren, fast nicht möglich"
Eva Glawischnig, Spitzenkandidatin der
Grünen bei der NR-Wahl, ist gegen die Anhebung des Frauenpensionsalters,
für ein 365-Euro Jahresticket für Öffis und davon überzeugt, dass die
Grünen nicht verlieren können, wie sie im ORF NÖ-Interview sagt.
Schon bei der vergangenen Nationalratswahl versuchten die
Grünen mit derselben Spitzenkandidatin, nämlich Madeleine Petrovic,
„ihr Glück“. Christiane Teschl, Chefredakteurin des ORF Niederösterreich
fragte Eva Glawischnig im Gespräch: „Damals ist es bundesweit
unterschiedlich ausgegangen. Was stimmt Sie optimistisch, dass das heuer
anders wird?“
„Wir treten bundesweit an, Niederösterreich ist für
uns ein wichtiges Bundesland. Denn viele Fragen, sei es jetzt Lösungen
für den öffentlichen Verkehr oder bessere Betreuungsmöglichkeiten für
Eltern mit Kindern, treffen auch auf viele Familien in NÖ zu. Vor allem
mit den jungen Kandidatinnen und Kandidaten, also etwa dem 23-jährigen
Julian Schmid oder Sigrid Maurer haben die Grünen einen
Generationenwechsel auf der Bundesliste eingeleitet. Auf den bin ich
sehr stolz. Ich glaube, für junge Leute in NÖ ist das ein spannendes
Angebot“, so Glawischnig.
APA / GERT EGGENBERGER
"Leistbares Leben beginnt beim öffentlichen Verkehr"
Bereits im Landestagwahlkampf hat Madeleine Petrovic ein 365-Euro-Jahresticket
für öffentliche Verkehrsmittel gefordert. Auf die Frage, ob Eva
Glawischnig das auch in einem großen Bundesland wie Niederösterreich
aufrechterhalten möchte, spricht Glawischnig von einem „ambitionierten
Ziel und einem großen Projekt“.
„Ich glaube, dass es nicht von der
Postleitzahl abhängig sein darf, wie viel Mobilität oder wie viel
Öffi-Tickets kosten. Etwa Pendler von Baden oder St. Pölten nach Wien
zahlen jenseits der 1.000 Euro für die Fahrten. Ein leistbares Leben
fängt aber bereits beim öffentlichen Verkehr an. Finanziert werden soll
das ganze notfalls aus dem Bundesbudget, vor allem aber von einer
Anhebung der LKW-Maut“, so die Grünen-Chefin.
Die Maut gibt es derzeit nur auf Autobahnen und Schnellstraßen. Glawischnig fordert eine
Ausweitung auch auf alle Bundesstraßen. Von den Reserven solle
einerseits der Pendlerverkehr vergünstigt werden, andererseits auch das
Top-Jugend-Ticket auf alle Studentinnen und Studenten bis 26 Jahren
ausgeweitet werden.
Die Grünen wollen FPÖ überholen
Was das Frauenpensionsalter betrifft, spricht sich die Spitzenkandidatin der
Grünen, klar gegen eine Anhebung aus. „Ich sehe das sehr skeptisch.
Gerade Frauen vor der Pension haben große Probleme, überhaupt noch
Arbeit zu finden. Ein Drittel davon geht überhaupt aus Notstand,
Arbeitslosenunterstützung oder aus Krankheit in die Pension. Also
solange sich das nicht nachhaltig verbessert, bin ich strikt dagegen.“
Debatte: Sind die Wähler demokratiemüde?
Die Grünen haben ein sehr konkretes Wahlziel und gesagt, sie wollen die FPÖ
bundesweit überholen. Gilt das auch für Niederösterreich, dann müssten
die Grünen ihre Stimmen mehr als verdoppeln. „Das ist natürlich ein sehr
sportliches Ziel und hat mit den Möglichkeiten für neue Mehrheiten, für
wichtige politische Themen nicht unbedingt etwas zu tun. Aber mir
persönlich ist es ein Anliegen. Ich komme selber aus Kärnten. Ich habe
immer vor Augen, wie viel da auch an finanziellem Schaden angerichtet
worden ist. Sowohl auf der Bundesebene bei Schwarz-Blau, als auch in
Kärnten. Und das sind Geldmittel, die wir so dringend für andere
Politikbereiche wie Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung bräuchten.“
Politisches Ziel der Grünen für Österreich sei es, neue Mehrheiten für die
wichtigen politischen Fragen bereitstellen zu können. „Das fängt bei der
Bildungsreform an und hört bei grünen Arbeitsplätzen auf“, so
Glawischnig.
Das Interview mit Eva Glawischnig (Grüne) zum Nachhören (Radio NÖ/"Mittagsmagazin", 4.9.2013)
APA / Miel Satrapa
„Kann mir Zweier- oder Dreierkoalition vorstellen“
Doch mit wem würden die Grünen gerne Mehrheiten bilden? „Ich glaube, dass
ÖVP und SPÖ so weitermachen wollen wie bisher. Aber ich glaube, das ist
nicht das, was sich viele wünschen. Viele wünschen sich, mutiger an die
großen Probleme heranzugehen und weniger Parteienstreit. Zwischen SPÖ
und ÖVP wurde zu fast jedem möglichen und unmöglichen Punkt gestritten.
Ich kann mir sowohl eine Dreier-Koalition als auch eine Zweier-Koalition
vorstellen. Allerdings ist es Grundvoraussetzung, dass sich im Bereich
Kontrolle etwas ganz radikal ändert. Dass es vollkommen normal ist, dass
man bei Missständen hineinschaut und das abstellt."
„Ganztagsschule sinnvoll für moderne Familien“
Die Spitzenkandidatin der Grünen tritt für eine flächendeckende
Ganztagesschule ein. „Ich glaube, dass nicht jede Volksschule unbedingt
eine ganztägige Schulform werden muss. Aber ich glaube, dass gerade für
moderne Familien und die Berufstätigkeit von Frauen, eine gute,
verschränkte Ganztagsschule ein sehr sinnvolles Projekt ist. Von 9 bis
15 Uhr und dann vor allem am Abend nicht mehr diesen unglaublichen
Druck, der auf vielen Familien lastet: ‚Wir haben noch Hausübung, wir
haben morgen Schularbeit.‘ Diesen Druck rauszunehmen, geht glaube ich
gut, durch ein Schulsystem, wo das wirklich in der Schule erledigt wird.
Dann kann man auch die tägliche Turnstunde integrieren, das ist mir
sehr wichtig."
Demokratiepolitisch könnte es bunter sein, „ich
finde ein buntes Parlament gut“, sagt Glawischnig im Interview mit ORF
NÖ Chefredakteurin Christiane Teschl. Ein Anliegen sind Glawischnig
selbstbewusstere Abgeordnete. "Auch selbstbewusste
Regierungsabgeordnete, die alle drei Aufgaben, nämlich Beschluss der
Gesetze, Information der Bevölkerung und auch Kontrolle der Regierung
auch wirklich ernst nehmen. Da mangelt es allerdings ein bisschen. Das
österreichische Parlament ist in vielen Fragen oft nur eine verlängerte
Werkbank von Gesetzen, die durchgeschoben werden.“
APA/Martin Hirsch
„Schöne“ Zugewinne und Hoffnung auf 15 Prozent
In den vergangenen Monaten haben die Grünen bei Wahlen überall
dazugewonnen. Eine Entwicklung, die Glawischnig bestärkt. „Es lässt sich
leichter marschieren in einem Wahlkampf, wenn man Erfolg im Gepäck hat
und wir haben fast 70.000 neue Wählerinnen und Wähler gewonnen und das
ist schon bestärkend und ermutigend. Selbstverständlich ist es für mich
eine große Latte. Also 20 Prozent in Salzburg ist schon eine
unglaubliche historische Vorgabe, aber ich bin sehr optimistisch. Ein
Verlieren halte ich aus derzeitiger Sicht für fast nicht mehr für
möglich. Ich rechne mit schönen Zugewinnen und hoffe auf die 15
Prozent.“
Links:
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Bimigel (04.09.2013, 15:16)
04.09.2013, 15:33#36
"Rettet die Wahlen"? Bis jetzt hieß es doch "Rettet den Wal"
. Naja, jetzt werden die Grünen halt auch zu Politikern...
. Naja, jetzt werden die Grünen halt auch zu Politikern... 04.09.2013, 15:38#37
"Rettet die Wahlen"? Bis jetzt hieß es doch "Rettet den Wal"Das schreibt nicht die Glawischnig, sondern der ORF.... Naja, jetzt werden die Grünen halt auch zu Politikern...
04.09.2013, 16:52#38
Ein sehr hartes Urteil, mein verniedlichendes Wort, welches Fr. Lunaceks sexuelle Orientierung beschreibt, als Beleidigung zu sehen, aber gut. War jedenfalls nicht beleidigend gemeint.
Wieso erwähnst Du die sexuelle Orientierung überhaupt, wenn sie nichts mit Deiner Aussage zu tun hat? Das verstehe ich genauso wenig wie das ständige Betonen, daß Vassilakou Griechin sei.
Für die SPÖ bin ich definitiv zu jung, um da Zielgruppe sein zu können. Da fehlen noch um die 40 Jahre.
04.09.2013, 18:52#39
Wieso erwähnst Du die sexuelle Orientierung überhaupt, wenn sie nichts mit Deiner Aussage zu tun hat?
Um aufzuzeigen, dass bei den Grünen Frauen aber auch Homosexuelle bei der Personalauswahl bevorzugt werden. Und dass dabei auch fähige Leute zugunsten dieser Quoten geopfert werden. Ich lehne Frauenquoten, Homoquoten oder sonstige Quoten kategorisch ab, da der oder die beste Kandidatin einen Posten bekommen soll, ungeachtet ob Mann oder Frau, Homo- oder Heterosexuell oder was es sonst noch für Eigenschaften gibt in die man Menschen unterteilen kann.
Das verstehe ich genauso wenig wie das ständige Betonen, daß Vassilakou Griechin sei.
Warum nicht? Man sagt ja auch zB "Der Kanadische Milliardär" (wenn man Stronach meint) oder "Der verstorbene Kärntner Landeshauptmann" (wenn man Haider meint), also warum nicht auch "Die griechische Verkehrsstadträtin"? Ich sage das absolut wertfrei. Dass ich von Fr. Vassilakou nicht viel halte, übrigens erst seit sie in der Regierung ist, ist bekannt ... aber nicht deshalb weil sie Griechin ist sondern wegen ihrer Politik. Wobei man bei der Situation in Griechenland den griechischen Politikern eine gewisse Grundunfähigkeit wohl nicht absprechen kann.
Aber du siehst offenbar in jedem Eigenschaftswort eine rassistische Konnexion.
04.09.2013, 19:22#40



