S-Bahn Stammstrecke und U-Bahn als S-Bahn Ersatz
103 Beiträge · Seite 5 von 6
02.12.2013, 20:20#81
Die einzige Störung die ich kenne sind die Menschenmasse von Meidling bis hin nach Westbahnhof aber auch nach Westbahnhof sind die meisten unterwegs, aber Störung in Richtung Defekt habe ich lang nicht mehr bemerkt/betroffen gewesen.ZitatAlso ich war bis vor einiger Zeit täglich auf die U6 angewiesen und kannnur sagen, dass es kein Spass war. Sowohl in der HVZ in der Früh als auch am Nachmittag war im Schnitt jeden 2. oder 3. Tag eine Störung. Ich bin froh, dass ich diese Linie nun nicht mehr täglich benutzen muss.
03.12.2013, 09:26#82
Es ist zugegeben schon ein paar Jahre her, als ich noch täglich fast die ganze Strecke der U6 fahren musste, aber schon damals hatte diese Linie einen schlechten Ruf. Ich konnte jedoch nur jenen nachvollziehen, dass die Züge zwischen Philadelphiabrücke und Währinger Straße g'steckt voll waren. Störungen gab es subjekt sehr oft, aber die Anzahl der Tage im Jahr, an denen ich am Ziel mehr als 10 Minuten Verzögerung hatte, konnte ich an einer Hand abzählen. In letzter Zeit bin ich öfters auf der Stammstrecke unterwegs gewesen. Hier gilt sinngemäßg das Gleiche. Subjektiv entsteht durchaus der Eindruck einer störungsanfälligen Strecke - aber wirklich größere Störungen sind selten (wenn auch systembedingt gravierender als bei der isoliert betriebenen U6).
03.12.2013, 10:33#83
Eines was man der U6 zugute halten muss ist, dass seit dem es den Mischbetrieb (E6/c6+T+c6/E6) nicht mehr gibt, die Betriebsstörungen schon sehr weit zurück gegangen sind.
Ich kann mich nur an eine Aussage eines U-Bahnfahrers auf der U6 erinnern.
Ungefähr mit den Worten: "Wenn auf der U6 in einer Woche keine Störungen sind, schepperts nächste Woche gewaltig
!"
Betriebsstörungen lassen sich (egal ob Schnellbahn, U-Bahn, Bus, Tram, ...) nicht vermeiden. Das wird man so akzeptieren müssen. Es liegt dann eben am Störungsmanagement diese so kurz wie möglich zu halten.
lg sheldor
Ich kann mich nur an eine Aussage eines U-Bahnfahrers auf der U6 erinnern.
Ungefähr mit den Worten: "Wenn auf der U6 in einer Woche keine Störungen sind, schepperts nächste Woche gewaltig
!"Betriebsstörungen lassen sich (egal ob Schnellbahn, U-Bahn, Bus, Tram, ...) nicht vermeiden. Das wird man so akzeptieren müssen. Es liegt dann eben am Störungsmanagement diese so kurz wie möglich zu halten.
lg sheldor
03.12.2013, 13:18#84
Nein, es ist ja der REX nach Bratislava, der um 7:30 abfährt.Würde der Zug um 07:20 losfahren würde er allerdings den REX nach Bratislava (:21) behindern.
Das angesprochene Problem des "Abwartens" ist aber auch auf der S80 zu beobachten und ärgert mich jeden Tag. Es fängt schon damit an, dass der ab 7:15 von Meidling abfahrende Zug mit max 25 km/h unterwegs ist und demnach erst gegen 7:24 am Hauptbahnhof eintrifft. Dort muss dann erst auf die Abfahrt des Schnellzuges nach Bratislava (7:30) gewartet werden. Wäre der Zug mit einem höheren Tempo unterwegs, könnte er gegen 7:20 schon am Hauptbahnhof sein und würde er sofort losfahren, hätte er gegenüber dem Schnellzug zehn Minuten Vorsprung.
Nein. Ich bin sogar schon von einer anderen Talent-Garnitur (ohne Fahrgäste) überholt worden. Die Züge könnten schneller fahren, nur ist das fahrplanmäßig eben nicht vorgesehen.Zitat von 29erIn Stadlau ist es schon passiert, dass meine S80 von einem am Nebengleis fahrenden Güterzug locker überholt wurde!
War das eh nicht der parallel ein-/ausfahrende Ölpendler?
Aber warten wir ab, wie es nach der Vollinbetriebnahme des Hauptbahnhofs weitergeht. Bis dahin wird sich wohl nichts mehr ändern.
04.12.2013, 12:02#85
Ich bin auch dafür, dass die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Meidling durch eine U-Bahn ersetzt wirdEine Frage an dich in sachlicher Manier (ohne jeden Hintergedanken): Auf der einen Seite befürwortest du die Auflassung der S-Bahn Stammstrecke (ohne jetzt auf praktische Möglichkeiten einzugehen) auf der anderen Seite propagierst du den "Wiener S-Bahn-Ring" inklusive S-Bahn Stammstrecke. Wie bringst du diese beiden völlig divergierenden Meinungen für dich unter einen Hut?

04.12.2013, 17:36#86
Ich bin nicht für die Auflasseung der S-Bahn, sonst könnte man ja die Strecke nicht nutzen. Ich dachte nur, dass ein U-Bahnsystem zuverlässiger bei so dichte Intervallen funktionieren würde, als das derzeitige. Im laufe der Diskussion wurde mir erklärt, dass das S-Bahnsystem ausbaufähig ist und die "Störenfriede" evtl. die DoStos sein könnten.
04.12.2013, 18:33#87
Man könnte innerhalb Wiens auch eine Art LZB benutzten. Sofern es sich für die 4020 auszahlen würde diese umzurüsten bzw. nachzurüsten (wobei ich glaube, dass der finanzielle Aufwand zu hoch sein wird. Wenn man bedenkt wie viele Jahre die 4020er schon auf dem Buckel haben!). Ansonsten würde ich bei diesem System bleiben und es nach ausscheiden aller 4020 umstellen (was sicher noch sehr sehr lange dauern würde).
05.12.2013, 09:26#88
Nocheinmal: Ob PZB, LZB oder ETCS ist völlig blunzn, das ist nicht das Problem. Die U6 fährt ja auch nicht mit LZB.
05.12.2013, 13:00#89
Es gibt bereits jetzt auf der Stammstrecke eine Zugsfolge von 3 Minuten, wozu mehr?
05.12.2013, 14:32#90
Umfrage: DAVT des Monats April (21 Stimmen)
64/8: Frau will zum Schöpfwerk, ist aber schon dort – 3 (14 %)
95B: Stationsaufseher, der keine Tramwayfotografen während seines Dienstes sehen wollte – 5 (23 %)
hema: jüngerer Herr, der für Markthalle - Praterstern eventuell U4 - U1 statt 5er nehmen will – 0 (0 %)
pascal: Fahrgäste fahren am Praterstern auf das Abstellgleis – 2 (9 %)
95B: Fahrgäste warten auf 18er, obwohl "Verkehrsunfall" am FGI angezeigt wird und 18er umdreht – 0 (0 %)
D Wagen: U4-Fahrschule am Schwedenplatz, Fahrgäste wollen einsteigen – 1 (5 %)
95B: Mädels wollen von Blechturmgasse zum Quellenplatz, beschließen U1 und Fußweg – 1 (5 %)
Franz-Kaida-Fan: Ansage falsch und Fahrgäste steigen aus und nehmen Gegenzug – 0 (0 %)
95B: Frau findet in der UStrab den Aufgang zum anderen Bahnsteig nicht – 3 (14 %)
Bus: Frauen, die vormittags auf den 34A warten, obwohl dieser erst nachmittags wieder fährt – 3 (14 %)
WeSt: Prolotussi, die sich lieber auf die Anzeigen als auf den dastehenden U-Bahn-Zug verlässt – 1 (5 %)
Ottakringer: Fahrgäste, die einem Pärchen für Drogen Geld gaben – 0 (0 %)
Oswald: Rollerskaterin, die für eine Haltestelle mit dem 10A fahren will – 3 (14 %)
Wichtig wäre ein drittes Gleis zwischen Rennweg und Wien Mitte, das sogar schon einmal zur Diskussion stand.
05.12.2013, 15:23#91
Der Bau von einem 3. Gleis geht immer in die Hose => Siehe Salzburg HBF-Freilassing 

05.12.2013, 17:00#92
Aber extra für den CAT würde es schon funktionieren. Ich weis ja nicht, warum die in Freilassing pfuschen (vielleichtt weils schon in Deutschland ist, und sich ÖBB und DB nicht einigen?)
05.12.2013, 17:08#93
Wichtig wäre ein drittes Gleis zwischen Rennweg und Wien Mitte, das sogar schon einmal zur Diskussion stand.Dieses dritte Gleis, welches in Diskussion stand, war allein für den CAT gedacht, der dann den inzwischen nicht mehr existierenden Bahnsteig 5 in der Landstraße hätte benützen sollen. Warum das nicht geschehen ist, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich war das eine Kostenfrage (Aufweitung des Einschnitts). Schlecht wäre es jedenfalls nicht gewesen.
06.12.2013, 08:50#94
Ich bilde mir ein vor dem Umbau der Bahnhöfe Rennweg/Landstraße vor ein paar Jahren gab es ja schon ein 3. Gleis da oder? Muss jedenfalls schon über 10 Jahre her sein.
bin früher öfter Stammstrecke gefahren, als ich noch Floridsdorf/Südbahnhof musste....
bin früher öfter Stammstrecke gefahren, als ich noch Floridsdorf/Südbahnhof musste....
06.12.2013, 10:14#95
Ich bilde mir ein vor dem Umbau der Bahnhöfe Rennweg/Landstraße vor ein paar Jahren gab es ja schon ein 3. Gleis da oder? Muss jedenfalls schon über 10 Jahre her sein.
bin früher öfter Stammstrecke gefahren, als ich noch Floridsdorf/Südbahnhof musste....
Nein, ein drittes Gleis gab es nie und wird es wegen der beengten Verhältnisse auch nie geben. Was es gab, war eine Haltestelle Rennweg, welche für drei Gleise vorbereitet war. Es war kein drittes Gleis vorhanden sondern "nur" ein Mittelbahnsteig (der nur als Seitenbahnsteig genutzt wurde) sowie einen reinen Seitenbahnsteig.
06.12.2013, 11:30#96
Ich bilde mir ein vor dem Umbau der Bahnhöfe Rennweg/Landstraße vor ein paar Jahren gab es ja schon ein 3. Gleis da oderEs gibt aber eine Möglichkeit was du gesehen und für ein drittes Gleis im vorbei fahren gehalten haben kannst (kommt darauf an, wo du gerade hinaus geschaut hast): Nördlich der Station Landstraße gab es ein ziemlich langes Ausziehgleis für die Güterwagenharfe, die es damals östlich der Bahnsteiggleise in der Landstraße gab. Dieses begleitete die zweigleisige Strecke bis zum Radetzkyplatz und endete dort an einem Prellbock.
06.12.2013, 14:22#97
Das dritte Gleis war meines Wissens schon in den 1990er-Jahren geplant.
Die einzige sinnvolle Möglichkeit für ein drittes Gleis wäre dort, wenn man alle drei Gleise zwischen Wien Mitte und Rennweg oben schließt. Dann könnten der Radweg östlich der Bahn und die Straße westlich der Bahn bestehen bleiben, und dazwischen halt ein Park.
Einziger Haken daran wäre, dass man die Station Rennweg erneut komplett umgestalten müsste.
Die einzige sinnvolle Möglichkeit für ein drittes Gleis wäre dort, wenn man alle drei Gleise zwischen Wien Mitte und Rennweg oben schließt. Dann könnten der Radweg östlich der Bahn und die Straße westlich der Bahn bestehen bleiben, und dazwischen halt ein Park.
Einziger Haken daran wäre, dass man die Station Rennweg erneut komplett umgestalten müsste.
06.12.2013, 18:12#98
Das dritte Gleis war meines Wissens schon in den 1990er-Jahren geplant.Schnee von gestern. Schließlich hat man ja auch die ursprüngliche Konzeption der 3 Bahnsteiggleise fallen gelassen, obwohl das damals noch beim Linksverkehr die Möglichkeit gegeben hätte, Zeitunterschiede bei der Einfädelung S7 in die Stammstrecke abzufangen. Andererseits hätte die schmale Bahnsteigkonzeption keinerlei barrierefreien Zugang zugelassen.
Die einzige sinnvolle Möglichkeit für ein drittes Gleis wäre dort, wenn man alle drei Gleise zwischen Wien Mitte und Rennweg oben schließt. Dann könnten der Radweg östlich der Bahn und die Straße westlich der Bahn bestehen bleiben, und dazwischen halt ein Park.
Einziger Haken daran wäre, dass man die Station Rennweg erneut komplett umgestalten müsste.
10.12.2013, 14:41#99
Stimmt, das war es, vielen dankIch bilde mir ein vor dem Umbau der Bahnhöfe Rennweg/Landstraße vor ein paar Jahren gab es ja schon ein 3. Gleis da oderEs gibt aber eine Möglichkeit was du gesehen und für ein drittes Gleis im vorbei fahren gehalten haben kannst (kommt darauf an, wo du gerade hinaus geschaut hast): Nördlich der Station Landstraße gab es ein ziemlich langes Ausziehgleis für die Güterwagenharfe, die es damals östlich der Bahnsteiggleise in der Landstraße gab. Dieses begleitete die zweigleisige Strecke bis zum Radetzkyplatz und endete dort an einem Prellbock.
11.12.2013, 20:40#100
Die S-Bahn im Abschnitt Wien Liesing - Wien Floridsdorf hat auch meinen Erfahrungen nach eine wesentlich größere Störungshäufigkeit als jede U-Bahn.
Einzig die U4 machte da - zumindest einige Zeit lang - mit ihrer Pannenserie ernsthafte Konkurrenz. Aber im Gegensatz zur U4 ist das bei der S-Bahn-Stammstrecke seit vielen Jahren so.
Es ist also kein Wunder, dass viele Fahrgäste, wenn sie die Wahl zwischen S-Bahn-Stammstrecke oder U-Bahn haben, letztere bevorzugen. Denn bei der U-Bahn gibt es zwar auch Störungen, aber eben wesentlich weniger häufig als auf der S-Bahn-Stammstrecke.
Man darf dabei aber nicht alle S-Bahnen in Wien in einen Topf werfen: So störungsanfällig wie die S-Bahn-Stammstrecke sind die anderen S-Bahn-Strecken in Wien bei weitem nicht!
Dass auf der S-Bahn-Stammstrecke ja auch mehrere verschiedene Linien gemeinsam fahren, erklärt für mich übrigens aber noch lange nicht, wieso in diesem Bereich desöfteren auf einem Streckenabschnitt, wo in den letzten 1 - 2 Jahren davor erst die Oberleitungen saniert oder erneuert wurden, es dann trotzdem häufig zu Oberleitungsstörungen kommt. Gleiches gilt analog für häufige Weichenstörungen auf Streckenabschnitten, wo in letzter Zeit die Weichen erneuert wurden. Derartiges ist meiner Erfahrung nach jedenfalls typisch für die Strecke Wien Liesing - Wien Floridsdorf bzw. Teile davon. (Was anderes ist es klarerweise bei Störungen aufgrund von Kupferdiebstahl, da nützt natürlich die beste Sanierung vorher nichts.)
Ich bin übrigens jedenfalls keineswegs "U-Bahn-geil" (im Gegenteil, wenn ich daran denke, was in den 80er Jahren wegen ein paar kurzen neu eröffneten Mini-U-Bahnstrecken mit dem Straßenbahnnetz aufgeführt wurde, kommt mir heute noch das grausen), aber ich bin deswegen halt auch nicht 100% gegen jede U-Bahn, sondern weiß die U-Bahn durchaus zu schätzen, soweit sie die anderen Verkehrsmittel sinnvoll ergänzt. (Und ich bin froh, dass wir heute in einer Zeit leben, wo es in Wien sogar vorkommt, dass anlässlich einer U-Bahn-Verlängerung nicht Straßenbahnen eingestellt, sondern sogar neue Straßenbahnstrecken gebaut werden.)
Die U-Bahn ist mir (und offenbar nicht nur mir) jedenfalls eben um einiges lieber als die S-Bahn-Stammstrecke, was aber wie gesagt nicht für andere S-Bahn-Strecken in Wien gilt.
Einzig die U4 machte da - zumindest einige Zeit lang - mit ihrer Pannenserie ernsthafte Konkurrenz. Aber im Gegensatz zur U4 ist das bei der S-Bahn-Stammstrecke seit vielen Jahren so.
Es ist also kein Wunder, dass viele Fahrgäste, wenn sie die Wahl zwischen S-Bahn-Stammstrecke oder U-Bahn haben, letztere bevorzugen. Denn bei der U-Bahn gibt es zwar auch Störungen, aber eben wesentlich weniger häufig als auf der S-Bahn-Stammstrecke.
Man darf dabei aber nicht alle S-Bahnen in Wien in einen Topf werfen: So störungsanfällig wie die S-Bahn-Stammstrecke sind die anderen S-Bahn-Strecken in Wien bei weitem nicht!
Dass auf der S-Bahn-Stammstrecke ja auch mehrere verschiedene Linien gemeinsam fahren, erklärt für mich übrigens aber noch lange nicht, wieso in diesem Bereich desöfteren auf einem Streckenabschnitt, wo in den letzten 1 - 2 Jahren davor erst die Oberleitungen saniert oder erneuert wurden, es dann trotzdem häufig zu Oberleitungsstörungen kommt. Gleiches gilt analog für häufige Weichenstörungen auf Streckenabschnitten, wo in letzter Zeit die Weichen erneuert wurden. Derartiges ist meiner Erfahrung nach jedenfalls typisch für die Strecke Wien Liesing - Wien Floridsdorf bzw. Teile davon. (Was anderes ist es klarerweise bei Störungen aufgrund von Kupferdiebstahl, da nützt natürlich die beste Sanierung vorher nichts.)
Ich bin übrigens jedenfalls keineswegs "U-Bahn-geil" (im Gegenteil, wenn ich daran denke, was in den 80er Jahren wegen ein paar kurzen neu eröffneten Mini-U-Bahnstrecken mit dem Straßenbahnnetz aufgeführt wurde, kommt mir heute noch das grausen), aber ich bin deswegen halt auch nicht 100% gegen jede U-Bahn, sondern weiß die U-Bahn durchaus zu schätzen, soweit sie die anderen Verkehrsmittel sinnvoll ergänzt. (Und ich bin froh, dass wir heute in einer Zeit leben, wo es in Wien sogar vorkommt, dass anlässlich einer U-Bahn-Verlängerung nicht Straßenbahnen eingestellt, sondern sogar neue Straßenbahnstrecken gebaut werden.)
Die U-Bahn ist mir (und offenbar nicht nur mir) jedenfalls eben um einiges lieber als die S-Bahn-Stammstrecke, was aber wie gesagt nicht für andere S-Bahn-Strecken in Wien gilt.