2014-06-14- 2014-06-15 | U6 kurzgeführt, Ersatzverkehr durch Linie E
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08.06.2014, 19:46#21
Übrigends: Es gibt eine pdf-Datei zum downloaden - der Fahrplan der Linie E6: http://www.wienerlinien.at/eportal2/ep/c…hannelId/-47208Wieso fährt man mit dem E6 bis Floridsdorf Markt? Es reicht doch vollkommen wenn die Linie bei Ferstlgasse wendet. Da muss ich den doch nicht noch bis zum Floridsdorf Markt schicken
. 08.06.2014, 21:46#22
Vielleicht hällt die Ferstlgasse keine 3 Linien aus. Dann muss man immer durch den Bahnhof wenden. Weil: 2 Geleise + 3 Linie ist offenbar 1 zuviel.Übrigends: Es gibt eine pdf-Datei zum downloaden - der Fahrplan der Linie E6: http://www.wienerlinien.at/eportal2/ep/c…hannelId/-47208Wieso fährt man mit dem E6 bis Floridsdorf Markt? Es reicht doch vollkommen wenn die Linie bei Ferstlgasse wendet. Da muss ich den doch nicht noch bis zum Floridsdorf Markt schicken.
08.06.2014, 22:37#23
Die Linie E fährt ja Samstag Sonntag, da fährt kein 30er, somit wäre ein Gleis frei!
08.06.2014, 22:47#24
Wahrscheinlich, weil der Zugang aus der Endstation in der Ferstlgasse zu den restlichen Anschlüssen zu weit wäre und der Zug sonst Floridsdorf nicht anfahren würde?
Außerdem ist die Ausfahrtsweiche Richtung Floridsdorf/Matthäus-Jiszda-Straße meiner Beobachtung nach nicht elektrisch stellbar.
Außerdem ist die Ausfahrtsweiche Richtung Floridsdorf/Matthäus-Jiszda-Straße meiner Beobachtung nach nicht elektrisch stellbar.
08.06.2014, 23:06#25
Wahrscheinlich, weil der Zugang aus der Endstation in der Ferstlgasse zu den restlichen Anschlüssen zu weit wäre und der Zug sonst Floridsdorf nicht anfahren würde?So weit ist das auch nicht weg. Das Stück ist nicht weiter als von der U6 zur Straßenbahn. Und nur weil eine Weiche nicht ferngesteuert werden kann heißt das noch lange nichts. Man könnte einen Weichenposten aufstellen etc. Irgendjemand der "Kratzen" will wird sich schon finden
Außerdem ist die Ausfahrtsweiche Richtung Floridsdorf/Matthäus-Jiszda-Straße meiner Beobachtung nach nicht elektrisch stellbar.
. Außerdem ist eine Weichenkrücke nicht so schwer das man nicht händisch stellen könnte. 09.06.2014, 11:43#26
Das + die Fahrgäste werden wohl darauf aufmerksam gemacht werden dass sie ihre Fahrt auf die S-Bahn + in eine andere Linie umsteigen umplanen sollen.tausche das Intervall einer alle drei Minuten verkehrenden UBahn mit einer Bim-Linie mit 7,5 Minuten Intervall..Am Wochenende fährt die U6 nicht alle drei Minuten...
09.06.2014, 16:10#27
Das mit Floridsdorf hat doch einen ganz anderen Grund: Das Intervall der Linien 31 und E6 überlagert sich wahrscheinlich*. Somit ist es schlau, wenn die Leute sowohl den E als auch der 31er verwenden. Sind die Abfahrtsstellen getrennt, rennen alle zum E und der ist überfüllt, obwohl im 31er noch Kapazität frei wäre 
*am Schluß wirds eh wieder eine Konvoifahrt

*am Schluß wirds eh wieder eine Konvoifahrt

11.06.2014, 13:30#28
Das mit Floridsdorf hat doch einen ganz anderen Grund: Das Intervall der Linien 31 und E6 überlagert sich wahrscheinlich*. Somit ist es schlau, wenn die Leute sowohl den E als auch der 31er verwenden. Sind die Abfahrtsstellen getrennt, rennen alle zum E und der ist überfüllt, obwohl im 31er noch Kapazität frei wäreAber selbstverständlich ist Konvoifahren angesagt. Von der Wexstraße kommend "hängt" sich der E6 sogar schon planmäßig 2 Minuten hinter und 8 Minuten vor dem 31er in den Fahrplan.* am Schluß wirds eh wieder eine Konvoifahrt
Ganz durchdacht der Ersatz-/Parallelverkehr aber auch sonst nicht - dass der 20B an einer stillgelegten U-Bahn-Station endet und die "Ersatz"Haltestelle 800 Meter Fußmarsch bedeutet scheint noch niemand bedacht zu haben. Eine Verlängerung zum Hubertusdamm wäre wohl ein leichtes gewesen. Auch wird die Verbindung U6 - S45 gekappt ... wieder 600 Meter Fußweg bzw. 1 Station mit dem Bus entfernt. Dass die Ersatzstraßenbahn komisch heißt, seltsame Zielschilder hat und man nicht bis zur baustellenmäßigen Endstation fahren soll, sondern schon früher aussteigen, daran haben sich die Fahrgäste bei der U6 schon gewöhnen müssen (wer es hier verschläft, hat jedoch "eh nur" 400 Meter Fußmarsch oder eine Station mit Bus und Bim zum Höchstädtplatz vor sich).
Sind die Gleisbauarbeiten in der Wexstraße eigentlich schon fertig oder beginnt und endet der E6 mitten in einer Baustelle (außerhalb der "normalen" 31er-Inselhaltestelle wegen der Gleislage so wie so?
Soweit ich das verstehe, wollen die Wiener Linien ja, dass die Fahrgäste vom hinteren U6-Jägerstraße-Ausgang "Leipziger Platz" in die Straßenbahn bei der "Wexstraße" umsteigen.
11.06.2014, 13:50#29
Ad Gleisbauarbeiten: vergangenen Sonntagabend waren die Gleiströge noch offen, soweit ich gesehen habe; der 5B war noch auf einer Umleitungsstrecke unterwegs.
11.06.2014, 13:50#30
Zur Verteidigung der Wiener Linien muss man aber sagen, dass ein vernünftiger Busersatzverkehr zwischen Dresnder Straße und Floridsdorf mit Anbindung der Stationen Handelskai und Neue Donau de facto unmöglich bzw. nur mit großem Zeitverlust verbunden ist. Den 20B hätte man nach Floridsdorf verlängern müssen. Die Fahrgäste der S45 können aber Richtung Floridsdorf mit der S-Bahn fahren und Richtung Siebenhirten gibt es sowieso kaum Umsteiger, weil diese Leute gleich mit den Straßenbahn-/Buslinien zur U6 fahren bzw. in Heiligenstadt in die U4 umsteigen.
11.06.2014, 14:12#31
Zur Verteidigung der Wiener Linien muss man aber sagen, dass ein vernünftiger Busersatzverkehr zwischen Dresnder Straße und Floridsdorf mit Anbindung der Stationen Handelskai und Neue Donau de facto unmöglich bzw. nur mit großem Zeitverlust verbunden ist. Den 20B hätte man nach Floridsdorf verlängern müssen. Die Fahrgäste der S45 können aber Richtung Floridsdorf mit der S-Bahn fahren und Richtung Siebenhirten gibt es sowieso kaum Umsteiger, weil diese Leute gleich mit den Straßenbahn-/Buslinien zur U6 fahren bzw. in Heiligenstadt in die U4 umsteigen.Der 20B würde auch bis zum Hubertusdamm reichen. Das würd sich mit den Planzeiten ausgehen, wenn die Fahrer auf die Stehzeit bei der Neuen Donau verzichten.
11.06.2014, 14:24#32
Zur Verteidigung der Wiener Linien muss man aber sagen, dass ein vernünftiger Busersatzverkehr zwischen Dresnder Straße und Floridsdorf mit Anbindung der Stationen Handelskai und Neue Donau de facto unmöglich bzw. nur mit großem Zeitverlust verbunden ist.Wieso sollte ein Busersatzverkehr de facto unmöglich sein? Der S-Bahn-Ersatzverkehr (von den Wiener Linien mit Gelenkbussen im Sub der ÖBB gefahren) hat große Teile der Strecke bereits befahren und alle Halte direkt bedient.
Ohne (bzw. vor) Rot-Grün hätte der Busersatzverkehr [Schloßhofer Straße -] Floridsdorf Bahnhof - [Matthäus-Jizda-Straße -] Floridsdorfer Hauptstraße - Stichfahrt Neue Donau Busschleife - Flordsdorfer Brücke - Handelskai - Haltstelle Handelskai - Hellwagstraße (hinterer Ausgang Dresdner Straße U6) - [Durchlaufstraße - Kampstraße] - Dresdner Straße gelautet, U6 als Liniensignal und "Dresdner Straße" und "Floridsdorf" als naheliegende Fahrtziele.
Alle U-Bahn-Stationen (und nur diese) wären angefahren worden, der 5-Minuten-Takt an die U-Bahn-Ankünfte / -Abfahrten angepasst gewesen.
Natürlich freuen die Straßenbahnfangemeinde mit "E6 Betriebsbahnhof Brigittenau - Betriebsbahnhof Floridsdorf" besteckte Züge ... der Normalfahrgast hätte wohl eine direkte (Bus)Verbindung mit Anschluss-Sicherung bei der Dresdner Straße lieber. Der Steuerzahler übrigens auch (Umlaufzeit der Linie E6 aufgrund der vielen Haltestellen und die 1 bzw. 2 Zusatzstationen an beiden Enden: 45 Minuten, 5 ULFe, 1 Hochflurzug - bei einem "nur" 7½-Minuten-Takt).
Die Fahrgäste der S45 können aber Richtung Floridsdorf mit der S-Bahn fahren und Richtung Siebenhirten gibt es sowieso kaum Umsteiger, weil diese Leute gleich mit den Straßenbahn-/Buslinien zur U6 fahren bzw. in Heiligenstadt in die U4 umsteigen.Ich denke sehr wohl, dass die Fahrgäste, die schon in der S45 drinnen gesessen sind und zur U6 wollten, "bei normalen Betrieb" immer bis Handelskai weitergefahren sind. Kann mich aber täuschen.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Gast0815 (11.06.2014, 14:30)
11.06.2014, 14:39#33
Busersatzverkehr [Schloßhofer Straße -] Floridsdorf Bahnhof - [Matthäus-Jizda-Straße -] Floridsdorfer Hauptstraße - Stichfahrt Neue Donau Busschleife - Flordsdorfer Brücke - Handelskai - Haltstelle Handelskai - Hellwagstraße (hinterer Ausgang Dresdner Straße U6) - [Durchlaufstraße - Kampstraße] - Dresdner Straße gelautet
Mit Fahrzeiten jenseits von Gut und Böse. Alleine die Abbiegephasen zur Stichfahrt wären ein Horror und auch die Abfahrt von der Floridsdorfer Brücke via Handelskai zur Engerthstraße (wo die Bushaltestellen sind) mit den 6 Ampeln ist nicht ohne. In der Zeit bist du mit der Tramway schon längst bei der Jägerstraße.
11.06.2014, 16:42#34
Mit Fahrzeiten jenseits von Gut und Böse.Mit den ganzen Gehzeiten, die man den Fahrgästen aufbürdet und den nicht abgestimmten Intervallen wären die meisten Fahrgäste trotzdem schneller.
Abgesehen davon, dass es in Zeiten der geforderten Barrierefreiheit ohnehin ein Hohn ist, an einem Wochenende (!) nicht einmal auf einem U-Bahn-Ersatzverkehr 100% ULF-Ausstattung zu schaffen und früher angebotene direkte Ersatzverkehre durch "im näheren Umfeld" fahrende Straßenbahnen mit Streckenstudium und Anmarschwegen zu ersetzen.
Dieser U6-Ersatz ist ja noch harmlos - die Straßenbahn Schwedenplatz - Nußdorf, Beethovengang (für die Streckensperre Schottentor - Heiligenstadt) wird wohl alles toppen ... wo die Roßauer Lände gar nicht, die Friedensbrücke und Heilgenstadt eher mittelmäßig angebunden sind, dafür sinnlos zwischen Schwedenplatz und Schottentor und 12.-Februar-Platz und Nußdorf (fast doppelte Linienlänge des notwendigen) gegondelt wird - und unzählige Halte, die den Durchschnitts-U4-Fahrgast nix bringen, sich als Zeitfresser erweisen werden. Warum der ausgeschilderte, direkte Ersatzverkehr nicht in Betrieb genommen wird, wissen nur die Götter ... und die Erdberger.
Wobei auch mancher SEV-Plan seit Rot/Grün recht skurill ist - bei der U3 Süd gibt es den ausgeschilderten Busast Landstraße - Gasometer und den Straßenbahn-Ast Simmering, Fickeysstraße - Schlachthausgasse mit Bedienung aller 18- und 71-Haltestellen anstelle der früher durchgehenden Busroute (über Litfaßstraße). Aus einem wirklichen möglichst raschen und direkten Ersatzverkehr wird so ein Parallelverkehr mit Sightseeing-Charakter. Mit dem personalintensiven Zusatzproblem, die Fahrgäste an der Schlachthausgasse in jene zu teilen, die Erdberg und Gasometer raus müssen und jene, die Zippererstraße, Enkplatz und Simmering ansteuern (gleich in Straßenbahn umsteigen). Möge diese Übung gelingen.

Blick über den Tellerrand: in Frankfurt am Main wird bei Spontangebrechen ein anderer Weg bestritten: die Taxis stecken Autofahnen mit "Schienenersatzverkehr" ans Fenster und fahren die Fahrgäste ohne Aufpreis entlang der Straßenbahn- bzw. U-Bahn-Strecke. Vermutlich eines der kostengünstigsten und flexibelsten (kundenorientiertesten) Systeme.
11.06.2014, 17:21#35
Wien ist and..... Nee, den kennt jeder auswendig. Also: Wien ist Wien!
11.06.2014, 17:30#36
Sorry für das Doppelpost:
Naja. In Frankfurt sind alle Busleistungen in Linienbündeln ausgeschrieben worden. Und davon hat der städtische Verkehrsbetrieb vielleicht 1/4 gewonnen. Und ob nun Veolia, Arriva oder ein Taxiunternehmen den Rahmenvertrag für SEV-Leistungen bekommt, ist der VGF wohl egal. Und billiger werden die Taxis wohl auch (für die VGF) sein.
Naja. In Frankfurt sind alle Busleistungen in Linienbündeln ausgeschrieben worden. Und davon hat der städtische Verkehrsbetrieb vielleicht 1/4 gewonnen. Und ob nun Veolia, Arriva oder ein Taxiunternehmen den Rahmenvertrag für SEV-Leistungen bekommt, ist der VGF wohl egal. Und billiger werden die Taxis wohl auch (für die VGF) sein.
12.06.2014, 08:48#37
Blick über den Tellerrand: in Frankfurt am Main wird bei Spontangebrechen ein anderer Weg bestritten: die Taxis stecken Autofahnen mit "Schienenersatzverkehr" ans Fenster und fahren die Fahrgäste ohne Aufpreis entlang der Straßenbahn- bzw. U-Bahn-Strecke. Vermutlich eines der kostengünstigsten und flexibelsten (kundenorientiertesten) Systeme.[/i]Wie wird das koordiniert? Und wer zahlt das?
12.06.2014, 18:56#38
Wobei auch mancher SEV-Plan seit Rot/Grün recht skurill ist - bei der U3 Süd gibt es den ausgeschilderten Busast Landstraße - Gasometer und den Straßenbahn-Ast Simmering, Fickeysstraße - Schlachthausgasse mit Bedienung aller 18- und 71-Haltestellen anstelle der früher durchgehenden Busroute (über Litfaßstraße). Aus einem wirklichen möglichst raschen und direkten Ersatzverkehr wird so ein Parallelverkehr mit Sightseeing-Charakter. Mit dem personalintensiven Zusatzproblem, die Fahrgäste an der Schlachthausgasse in jene zu teilen, die Erdberg und Gasometer raus müssen und jene, die Zippererstraße, Enkplatz und Simmering ansteuern (gleich in Straßenbahn umsteigen). Möge diese Übung gelingen.
Das macht aber schon Sinn, der alte SEV hat auf dem Plan zwar sehr nett ausgesehen, aber: Woher sollen die Busse kommen die ihn befahren? WL eigene Linien die mit Gelenkbussen befahren werden gibt es nicht wirklich viele in der Gegend (der 15A wurde wie die Umstellung erfolgt ist glaube ich auch noch mit Normalbussen betrieben, aber selbst 74A und 15A werden nicht reichen und die nächste Garage ist auch nicht unbedingt in der Nähe). Im Gegensatz dazu hat man drei Straßenbahnlinien und die Abstellhalle Simmering in unmittelbarer Nähe. Der Gasometer ist auch eine der am schlechtesten frequentierten U3 Stationen und einen Nachteil haben dort auch nur die Leute die Richtung Simmering müssen und das auch nur zu Zeiten wo der 72A nicht fährt.
12.06.2014, 20:49#39
Wobei auch mancher SEV-Plan seit Rot/Grün recht skurill ist - bei der U3 Süd gibt es den ausgeschilderten Busast Landstraße - Gasometer und den Straßenbahn-Ast Simmering, Fickeysstraße - Schlachthausgasse mit Bedienung aller 18- und 71-Haltestellen anstelle der früher durchgehenden Busroute (über Litfaßstraße). Aus einem wirklichen möglichst raschen und direkten Ersatzverkehr wird so ein Parallelverkehr mit Sightseeing-Charakter. Mit dem personalintensiven Zusatzproblem, die Fahrgäste an der Schlachthausgasse in jene zu teilen, die Erdberg und Gasometer raus müssen und jene, die Zippererstraße, Enkplatz und Simmering ansteuern (gleich in Straßenbahn umsteigen). Möge diese Übung gelingen.
Das macht aber schon Sinn, der alte SEV hat auf dem Plan zwar sehr nett ausgesehen, aber: Woher sollen die Busse kommen die ihn befahren? WL eigene Linien die mit Gelenkbussen befahren werden gibt es nicht wirklich viele in der Gegend (der 15A wurde wie die Umstellung erfolgt ist glaube ich auch noch mit Normalbussen betrieben, aber selbst 74A und 15A werden nicht reichen und die nächste Garage ist auch nicht unbedingt in der Nähe). Im Gegensatz dazu hat man drei Straßenbahnlinien und die Abstellhalle Simmering in unmittelbarer Nähe. Der Gasometer ist auch eine der am schlechtesten frequentierten U3 Stationen und einen Nachteil haben dort auch nur die Leute die Richtung Simmering müssen und das auch nur zu Zeiten wo der 72A nicht fährt.
Er möchte wahrscheinlich drauf hinaus, dass private Busbetreiber für solche Ersatzverkehre beauftragt werden sollen.
12.06.2014, 21:10#40
Wäre eh sinnvoll. Wenn man es schon früh genug weis (siehe den doch etwas länger dauernden
Er möchte wahrscheinlich drauf hinaus, dass private Busbetreiber für solche Ersatzverkehre beauftragt werden sollen.
67E). Bei der U6 war es wohl zu kurzfristeg. Und den "SEV bei U-Bahnstörung" auszuschreiben würde übers Ziel hinausschießen. Aber so hier und da einen privaten beauftragen wird wohl nicht schaden PS: Eine Frage. Dürfen die WL eigentlich Linien noch direkt vergeben, oder ist ihnen dass seit die WLBB (nicht die Wiener Linien Blues Band
) "eingegangen" ist verboten?
