Verschwenkung 31er Stammersdorf
55 Beiträge · Seite 1 von 3
30.06.2014, 12:32#1
Hallo allerseits!
Ich hab jetzt mit der Suchfunktion nichts drüber gefunden:
Was ist der Grund für die Verschwenkung des 31ers in Stammersdorf, die 2007 erfolgt ist? Die alten Gleise sieht man von der Endstation aus immer noch, scheint unverbaut zu sein.
Ich hab jetzt mit der Suchfunktion nichts drüber gefunden:
Was ist der Grund für die Verschwenkung des 31ers in Stammersdorf, die 2007 erfolgt ist? Die alten Gleise sieht man von der Endstation aus immer noch, scheint unverbaut zu sein.
30.06.2014, 13:38#2
30.06.2014, 13:43#3
Danke, aber dort finde ich keine Begründung für die Umschwenkung. Oder ich bin blind.
Interessant war der Thread trotzdem.
Interessant war der Thread trotzdem.

30.06.2014, 15:39#4
Als das umgebaut wurde hat mir eine damalige Arbeitskollegin die dort wohnte erzählt, dass die Anrainer sich über das Quietschen der Bim in der Kurve beschwert haben.
30.06.2014, 16:27#5
Als das umgebaut wurde hat mir eine damalige Arbeitskollegin die dort wohnte erzählt, dass die Anrainer sich über das Quietschen der Bim in der Kurve beschwert haben.Ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine solche Investition wegen ein paar Beschwerden tätigt. Außerdem gab es diese Lösung mit der alten Strecke schon urlang. Ich war 1976/77 beim Bundesheer und im Heeresspital stationiert und damals gab es die verschwenkte Streckenführung schon lange (obwohl damals noch ein Teil der Strecke eingleisig war, die Brücke über den Marchfeldkanal war schon für das zweite Gleis vorbereitet). Genau genommen muss es die seit dem Schleifenbau gegeben haben, denn früher (zur Zeit der Z) endete die Strecke stumpf vor dem ehemaligen Stationsgebäude der Dampftramway (heute Chinarestaurant) und man konnte am Gleisende noch den Bogenansatz für die Einmündung ins Lokalbahngleis aus der Zeit sehen, als die Dampftramway noch bis Auersthal fuhr. Diese Gleise lagen übrigends zu meiner Bundesheerzeit noch verrostet und überkrautet in einer Pflasterung. Ich könnte mir vorstellen, dass das Ende des Lokalbahnhofs für die Neutrassierung maßgeblich war, da durch das Wegbringen der der verschwenkten Strecke (diese musste ja wegen der Lokalbahn diesen Weg wählen) das Gelände sich zu den bestehenden Wohnbauten hin öffnen würde ohne durch die Straßenbahn "zerschnitten" zu werden (= Verwertung des ÖBB Grundes).
30.06.2014, 16:33#6
Hmm, dann wunderts mich aber, daß man 1. bis 2007 gewartet hat und 2. die alten Gleise immer noch liegen.
30.06.2014, 16:45#7
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine solche Investition wegen ein paar Beschwerden tätigt. Außerdem gab es diese Lösung mit der alten Strecke schon urlang. Ich war 1976/77 beim Bundesheer und im Heeresspital stationiert und damals gab es die verschwenkte Streckenführung schon lange (obwohl damals noch ein Teil der Strecke eingleisig war, die Brücke über den Marchfeldkanal war schon für das zweite Gleis vorbereitet). Genau genommen muss es die seit dem Schleifenbau gegeben haben, denn früher (zur Zeit der Z) endete die Strecke stumpf vor dem ehemaligen Stationsgebäude der Dampftramway (heute Chinarestaurant) und man konnte am Gleisende noch den Bogenansatz für die Einmündung ins Lokalbahngleis aus der Zeit sehen, als die Dampftramway noch bis Auersthal fuhr. Diese Gleise lagen übrigends zu meiner Bundesheerzeit noch verrostet und überkrautet in einer Pflasterung. Ich könnte mir vorstellen, dass das Ende des Lokalbahnhofs für die Neutrassierung maßgeblich war, da durch das Wegbringen der der verschwenkten Strecke (diese musste ja wegen der Lokalbahn diesen Weg wählen) das Gelände sich zu den bestehenden Wohnbauten hin öffnen würde ohne durch die Straßenbahn "zerschnitten" zu werden (= Verwertung des ÖBB Grundes).So ganz kann ich mir das nicht vorstellen. Die "alte" Streckenführung vom 31er ist noch gar nicht so lange her. Und das "umschwenken" der Gleise hat betriebliche Gründe gehabt.
30.06.2014, 16:50#8
1976 gabs doch noch gar keinen Marchfeldkanal?Als das umgebaut wurde hat mir eine damalige Arbeitskollegin die dort wohnte erzählt, dass die Anrainer sich über das Quietschen der Bim in der Kurve beschwert haben.Ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine solche Investition wegen ein paar Beschwerden tätigt. Außerdem gab es diese Lösung mit der alten Strecke schon urlang. Ich war 1976/77 beim Bundesheer und im Heeresspital stationiert und damals gab es die verschwenkte Streckenführung schon lange (obwohl damals noch ein Teil der Strecke eingleisig war, die Brücke über den Marchfeldkanal war schon für das zweite Gleis vorbereitet). Genau genommen muss es die seit dem Schleifenbau gegeben haben, denn früher (zur Zeit der Z) endete die Strecke stumpf vor dem ehemaligen Stationsgebäude der Dampftramway (heute Chinarestaurant) und man konnte am Gleisende noch den Bogenansatz für die Einmündung ins Lokalbahngleis aus der Zeit sehen, als die Dampftramway noch bis Auersthal fuhr. Diese Gleise lagen übrigends zu meiner Bundesheerzeit noch verrostet und überkrautet in einer Pflasterung. Ich könnte mir vorstellen, dass das Ende des Lokalbahnhofs für die Neutrassierung maßgeblich war, da durch das Wegbringen der der verschwenkten Strecke (diese musste ja wegen der Lokalbahn diesen Weg wählen) das Gelände sich zu den bestehenden Wohnbauten hin öffnen würde ohne durch die Straßenbahn "zerschnitten" zu werden (= Verwertung des ÖBB Grundes).
In diesem Bereich war oder ist glaube ich eine neue Schule geplant, vielleicht wollte man dafür schon Platz machen.Außerdem entspricht die jetzige Linienführung wohl schon der der geplanten U6.
30.06.2014, 16:59#9
Was auch immer man da draußen mit der U6 will. So dicht ist die Besiedlung dort nicht.
Wie stellt man sich dann überhaupt das Oberflächen-Verkehrskonzept vor? 31er wird durch 32er ersetzt und fährt nach Strebersdorf, 26er verendet in Floridsdorf?
Alternativ, hätte durchaus seinen Reiz: 31er wird aufgelassen, 25er zum Schottenring verlängert.
Wie stellt man sich dann überhaupt das Oberflächen-Verkehrskonzept vor? 31er wird durch 32er ersetzt und fährt nach Strebersdorf, 26er verendet in Floridsdorf?
Alternativ, hätte durchaus seinen Reiz: 31er wird aufgelassen, 25er zum Schottenring verlängert.
30.06.2014, 17:16#10
Was auch immer man da draußen mit der U6 will. So dicht ist die Besiedlung dort nicht.Wenn du so eine Frage stellst? Was macht die U1 in Leopoldau? Dort würde bis heute eine Tram reichen. Aber in Wien ist man so "U-Bahn-Geil".
Wie stellt man sich dann überhaupt das Oberflächen-Verkehrskonzept vor? 31er wird durch 32er ersetzt und fährt nach Strebersdorf, 26er verendet in Floridsdorf?
Alternativ, hätte durchaus seinen Reiz: 31er wird aufgelassen, 25er zum Schottenring verlängert.
30.06.2014, 17:18#11
So ganz kann ich mir das nicht vorstellen. Die "alte" Streckenführung vom 31er ist noch gar nicht so lange her. Und das "umschwenken" der Gleise hat betriebliche Gründe gehabt.Was meinst du jetzt mit "alter" und was mit "neuer" Streckenführung? Ursprüngliche Streckenführung: Schnurgerade entlang der Brünner Straße mit stumpfem Ende vor der Stammersdorfer Straße (keine Schleife). "Alte Streckenführung" (meines Beitrags): Verschwenkung beim Heeresspital und Schleifenbau (die noch heute da ist, aber eben seit 2007 anders angefahren wird) wegen der Einrichtungsfahrzeuge (weiß nicht, wann das erfolgte, war aber 1976 bereits vorhanden und das sind bis 2007 immerhin 31 Jahre - so lange soll sich wer beschwert haben?), seit 2007 "Neue Streckenführung".
1976 gabs doch noch gar keinen Marchfeldkanal?Das ist richtig (Baubeginn so viel ich weiß 1984), aber im Hinblick auf den Ausbau der Brünnerstraße und der Linie 31 gab es damals bereits das Brückentragwerk über das das einsame Gleis des 31ers führte und ein Stück des zweiten Geleises nur in der Brückenlänge, was äußerst lustig aussah. Da ich nach der Grundausbildung im Heeresspital arbeitete und einen "Heimschläfer" hatte, fuhr ich seit Dezember 1976 bis Mai 1977 nach Meidling zum schlafen nach Hause und in der Früh wieder nach Stammersdorf (Ausnahme waren nur meine Nachtdienste). Ich kann mich also nur schwerlich geirrt haben.
30.06.2014, 17:20#12
Außerdem entspricht die jetzige Linienführung wohl schon der der geplanten U6.Eine konkrete Planung einer U6 gibt es noch überhaupt nicht. Bis jetzt nur Wunschträume und Absichtserklärungen.
30.06.2014, 17:25#13
...und ich hoffe das bleibt so!Außerdem entspricht die jetzige Linienführung wohl schon der der geplanten U6.Eine konkrete Planung einer U6 gibt es noch überhaupt nicht. Bis jetzt nur Wunschträume und Absichtserklärungen.
30.06.2014, 17:41#14
So einmal kurz nachgedacht, und was wissen die schienenwölfischen grauen Zellen zum Thema Stammersdorf . .
Stammersdorf war ursprünglich eine nur eine Station der nördlichen Dampftramwaylinie von "Krauss & Company von Wien Stephaniebrücke(wie Sie damals hieß)nach Auersthal.
Als die Stadt Wien dieses Unternehmen erwarb, erfolgte die betriebliche Teilung in einen Wiener Teil, und einen Teil in Niederösterreich, den zuerst die "Niederösterreichischen Landesbahnen" übernahmen(danach:BBÖ/DRG/ÖBB). "Grenzbahnhof" war der Bf.Stammersdorf, solange die Tramway mit Dampf betrieben wurde, wurde der Bahnhof gemeinsam genützt. Als die Tramway elektrifiziert wurde, wurde auf der Brünnerstraße vor dem Bahnhof für den 31er (331er) eine Kuppelendstelle errichtet. Ein kuriosum gab es: es gab eine Gleisverbindung, weil es gab einen durchgehenden Güterverkehr (!) - und zwar wurden Vollbahngüterwagen mit Milchkannen bis zu Hochstädtplatz geführt zur "Niederösterreichischen Molkerei" (zur Erinnerung:der 31er fuhr damals von Stammersdorf kommend beim Spitz annähernd geradeaus weiter durch die Floridsdorfer Hauptstraße), und das ganze soll es bis in die 1930er-Jahre gegeben haben.
Die Vollbahn in Stammersdorf ihrerseits hätte wiederum einen Lückenschluß nach Jedlersdorf bekommen sollen(das Gebiet war damals noch großteils unverbaut), in Jedlersdorf waren angeblich schon die Sicherungsanlagen vorbereitet worden, und die Lokalbahnzüge hätten von/nach Wien Nord(oder vllt.Floridsdorf geführt werden sollen).
Dazu kam es nicht-als dann die Einrichtungszüge das Wiener Straßenbahnnetz eroberten, war dieser Plan schon von Tisch, und der 31er erhielt (auf der anderen Bahnhofsseite) seine Schleife.
Als jetzt die Strecke des 31er wieder auf das Gelände des ehem. Bahnhofes verschwent wurde, wurde eigentlich teilweise wieder ein Ur-zustand wiederhergestellt.
Und warum es solange gedauert hat (die Lokalbahn wurde ja 1989 stillgelegt) . . hmm . . weil in Wien alles etwas länger dauert
Grüsse-SchienenWolf
Stammersdorf war ursprünglich eine nur eine Station der nördlichen Dampftramwaylinie von "Krauss & Company von Wien Stephaniebrücke(wie Sie damals hieß)nach Auersthal.
Als die Stadt Wien dieses Unternehmen erwarb, erfolgte die betriebliche Teilung in einen Wiener Teil, und einen Teil in Niederösterreich, den zuerst die "Niederösterreichischen Landesbahnen" übernahmen(danach:BBÖ/DRG/ÖBB). "Grenzbahnhof" war der Bf.Stammersdorf, solange die Tramway mit Dampf betrieben wurde, wurde der Bahnhof gemeinsam genützt. Als die Tramway elektrifiziert wurde, wurde auf der Brünnerstraße vor dem Bahnhof für den 31er (331er) eine Kuppelendstelle errichtet. Ein kuriosum gab es: es gab eine Gleisverbindung, weil es gab einen durchgehenden Güterverkehr (!) - und zwar wurden Vollbahngüterwagen mit Milchkannen bis zu Hochstädtplatz geführt zur "Niederösterreichischen Molkerei" (zur Erinnerung:der 31er fuhr damals von Stammersdorf kommend beim Spitz annähernd geradeaus weiter durch die Floridsdorfer Hauptstraße), und das ganze soll es bis in die 1930er-Jahre gegeben haben.
Die Vollbahn in Stammersdorf ihrerseits hätte wiederum einen Lückenschluß nach Jedlersdorf bekommen sollen(das Gebiet war damals noch großteils unverbaut), in Jedlersdorf waren angeblich schon die Sicherungsanlagen vorbereitet worden, und die Lokalbahnzüge hätten von/nach Wien Nord(oder vllt.Floridsdorf geführt werden sollen).
Dazu kam es nicht-als dann die Einrichtungszüge das Wiener Straßenbahnnetz eroberten, war dieser Plan schon von Tisch, und der 31er erhielt (auf der anderen Bahnhofsseite) seine Schleife.
Als jetzt die Strecke des 31er wieder auf das Gelände des ehem. Bahnhofes verschwent wurde, wurde eigentlich teilweise wieder ein Ur-zustand wiederhergestellt.
Und warum es solange gedauert hat (die Lokalbahn wurde ja 1989 stillgelegt) . . hmm . . weil in Wien alles etwas länger dauert
Grüsse-SchienenWolf
30.06.2014, 18:01#15
Echt schade, daß man die Lokalbahn nicht eingebunden hat. Hätte der Linie nach Groß-Schweinbarth mehr Potential gegeben.
03.07.2014, 08:36#16
Was auch immer man da draußen mit der U6 will. So dicht ist die Besiedlung dort nicht.
Wie stellt man sich dann überhaupt das Oberflächen-Verkehrskonzept vor? 31er wird durch 32er ersetzt und fährt nach Strebersdorf, 26er verendet in Floridsdorf?
Alternativ, hätte durchaus seinen Reiz: 31er wird aufgelassen, 25er zum Schottenring verlängert.
Bist du schon einmal dort in der Früh und am Abend mit der Sreassenbahn gefahren. So voll ist gerade einmal der 43
03.07.2014, 13:33#17
Ja bin ich. Da würde ich aber eher noch den 2er oder 33er nach Stammersdorf (oder zur Schleife Gerasdorfer Straße) verlängern, bevor ich die teure U-Bahn-Keule schwinge.
03.07.2014, 23:08#18
Als ehemaliger Bewohner von Neu-Stammersdorf, also die Siedlungen und Wohnbauten an der Gerasdorferstraße, sind mir folgende Planungen in Erinnerung.
Die Brücke über den Marchfeldkanal hat es schon bevor das Gewässer errichtet wurde gegeben.
Ursprünglich hätte in diesem Gebiet zwischen Anton Schall Gasse und dem Marchfeldkanal die Verlängerung der Nordbrückenabfahrt die Brünner Straße queren sollen. Es gab Pläne entweder als Brücke oder aber als Unterführung.
Sie sollte wo jetzt die Rechtskurve zur Lundenburger Gasse ist etwas nach links schwenken. Westlich der Znaimergasse Klein Manhattan und die Siedlung an der Ödenburger Straße umfahren. Die Brünner Straße im genannten Gebiet queren und in einer Linkskurve auf Höhe des Mistplatzes der MA 48 Richtung Norden und entlang östlich der Frauenschuhgasse nach dem Rendevouzberg die B7 erreichen. In einem Kompass Wien-Stadtplan des Heinz Fleischmann Verlages aus dem Jahr 1990 ist ein Teil davon noch eingezeichnet. Jedoch auch der Marchfeldkanal im Bauzustand.
Nun zur Umlegung der Strecke der Linie 31. Soviel ich noch in Erinnerung gab es auch Pläne die Straßenbahn bis zur Hochfeldstraße zu verlängern. Mit einer weiteren Zwischenhaltestelle bei der Ebereschengasse. Durch den Bau der Wohnhausanlage Ecke Brünner Straße - Stammerdorferstraße wurde dies aber zunichte gemacht. Ich bin mir jetzt nicht sicher wann dieser Wohnbau errichtet wurde. Eben vor der teilweisen Begradigung, während oder nachher, da ich im Jahr 2000 die Gegend verlassen habe. Das Gasthaus wo zuletzt ein China-Restaurant war, war vorher ein gutes griechisches Lokal und noch vorher ein normales Wirtshaus das eben auch zum 31er geheißen hat. Ich glaube dass das China-Restaurant bereits Geschichte ist und das Gebäude abgetragen wurde.
Die Brücke über den Marchfeldkanal hat es schon bevor das Gewässer errichtet wurde gegeben.
Ursprünglich hätte in diesem Gebiet zwischen Anton Schall Gasse und dem Marchfeldkanal die Verlängerung der Nordbrückenabfahrt die Brünner Straße queren sollen. Es gab Pläne entweder als Brücke oder aber als Unterführung.
Sie sollte wo jetzt die Rechtskurve zur Lundenburger Gasse ist etwas nach links schwenken. Westlich der Znaimergasse Klein Manhattan und die Siedlung an der Ödenburger Straße umfahren. Die Brünner Straße im genannten Gebiet queren und in einer Linkskurve auf Höhe des Mistplatzes der MA 48 Richtung Norden und entlang östlich der Frauenschuhgasse nach dem Rendevouzberg die B7 erreichen. In einem Kompass Wien-Stadtplan des Heinz Fleischmann Verlages aus dem Jahr 1990 ist ein Teil davon noch eingezeichnet. Jedoch auch der Marchfeldkanal im Bauzustand.
Nun zur Umlegung der Strecke der Linie 31. Soviel ich noch in Erinnerung gab es auch Pläne die Straßenbahn bis zur Hochfeldstraße zu verlängern. Mit einer weiteren Zwischenhaltestelle bei der Ebereschengasse. Durch den Bau der Wohnhausanlage Ecke Brünner Straße - Stammerdorferstraße wurde dies aber zunichte gemacht. Ich bin mir jetzt nicht sicher wann dieser Wohnbau errichtet wurde. Eben vor der teilweisen Begradigung, während oder nachher, da ich im Jahr 2000 die Gegend verlassen habe. Das Gasthaus wo zuletzt ein China-Restaurant war, war vorher ein gutes griechisches Lokal und noch vorher ein normales Wirtshaus das eben auch zum 31er geheißen hat. Ich glaube dass das China-Restaurant bereits Geschichte ist und das Gebäude abgetragen wurde.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von lachkater (03.07.2014, 23:13)
03.07.2014, 23:37#19
Danke, aber dort finde ich keine Begründung für die Umschwenkung. Oder ich bin blind.Ich konnte es jetzt auch nicht finden, aber der Grund war erstens der Abbau der Gleise der Stammerdorfer Lokalbahn (Die Züge die aus Groß Schweinbarth die Heute in Obersdorf enden fuhren bis 1989 bis Stammersdorf), und zweitens dass der Autoverkehr auf dem betroffenem Stück immer mehr und mehr die Straßenbahn behinderte.
Interessant war der Thread trotzdem.
Soweit ich mich jetzt recht entsinne.
03.07.2014, 23:40#20
Höchstinteressant!
Hast du einen Link zu diesem Plan?
Kompass Wien-Stadtplan des Heinz Fleischmann Verlages aus dem Jahr 1990
Hast du einen Link zu diesem Plan?
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