Neuordnung des Straßenbahnnetzes in Floridsdorf geplant
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19.09.2015, 09:51#121
Ich finde es wäre gescheiter, wenn sie alles so lassen wie bisher und einfach den 30 durch den 25er ersetzen und in jeden tag den ganzen tag fahren lassen in Zukunft. Somit könnte man immer noch zum Schottenring fahren von Stammersdorf und halt dann zusätzlich noch nach Aspern bzw. zur U1, ins Donauzentrum und zum SMZOBitte lesen! Dein Vorschlag wurde hier schon ausgiebig diskutiert.
19.09.2015, 10:27#122
Die "Stauerei" auf der Brünner wird sich dann sicher durch die Donaufelder Str. fortsetzen. Jetzt funktioniert das ja ganz gut mit dem 25er und 26er.Wo staut es sich denn auf der Brünner Straße stadteinwärts ? Höchstens dann wenn ein Linksabbieger bei der Angerer Strasse die Gleise blockiert. Ließe sich jedoch mit einer eigenen Ampelphase für die Linksabbieger aus der Welt schaffen. Oder zumindest mit einer Version wie Prager Straße/Rappgasse. (Derzeit jedoch wegen Baustelle für Hausbau nicht in Betrieb).
Ich finde es wäre gescheiter, wenn sie alles so lassen wie bisher und einfach den 30 durch den 25er ersetzen und in jeden tag den ganzen tag fahren lassen in Zukunft. Somit könnte man immer noch zum Schottenring fahren von Stammersdorf und halt dann zusätzlich noch nach Aspern bzw. zur U1, ins Donauzentrum und zum SMZODie Diskussion der Haltestellensituation wurde eingehend geführt. Jetzt musst du mir erklären was für dich "in jeden tag den ganzen tag" bedeutet. Meine Beobachtungen wenn ich in Österreich verweile sind dass in den Tagesrandzeiten sicher nur eine Linie genügt. Ob nun 25 oder 26 die Stammlinie wird ist eigentlich nebensächlich. Ich persönlich würde die Linie 26 wählen, da hier die bei schlechter Witterung die Wartezeit zur Weiterfahrt mit der U1 eben geschützter ist. Ob es wirklich in Tagesrandzeiten eine entsprechende Anzahl von Fahrgästen gibt, die von der Brünner Straße kommend beim Donauzentrum mit einer Buslinie weiterfahren bezweifle ich sehr.
Punkto Verbindung zum Schulschiff: Ich denke es wird weiterhin eine Direktverbindung geben. Eben mit Einziehern nach der Morgenspitze der Linien 25 und 26 nach BRG. Natürlich auch zwecks Wagentausch für die Linien 2 und 5. Ich weiß jetzt zwar nicht wann der Schulbeginn bis jetzt stattgefunden hat, jedoch bei einem Start um 8:30 oder 8:45 Uhr sehe ich keine Probleme deswegen.
19.09.2015, 10:45#123
Ich weiß, aber ich verstehe halt immer noch nicht wie das was jetzt kommt besser sein soll, als mein Vorschlag. Außerdem ist das für mich kein Argument das es zwei verschiedene Einstiegsstellen sind und es deshalb nicht funktioniert. Nach 2-3 Monaten werden sich die Leute eh daran gewöhnt haben und es ganz normal sein.
Und nachdem ich am Höchstädtplatz an der FH Studiere, kenne ich mehr Leute, die in Stammersdorf bzw. entlang der Brünnerstraße wohnen und zum Höchtädtplatz müssen als ich Leute kenne die in Strebersdorf wohnen bzw. entlang der Prager Straße. Andersrum kenne ich aber auch mehr Leute die in Strebersdorf wohnen bzw. entlang der Prager Straße und zur U1 müssen. Und viele Leute die in Stammersdorf wohnen nehmen sowieso den 125 um zur U1 zu kommen, denn das geht einfach schhneller als wie über Floridsdorf. Und die anderen die entlang der Brünner Sttraße wohnen, nehmen einfach den 31A, was auch schneller ist. Somit nehmen eh nur die Leute den 25er, 26er in Zukunft, wenn sie zwischen Schuttleworthstraße und Floridsdorf wohnen und zur U1 müssen. Das bedeutet, das es in Zukunft noch weniger Leute gibt, die durch Floridsdorf durchfahren mit der Bim und mehr umsteiger, was die Situation in Floridsdorf nur verschlimmern wird.
Ich bin gegen die jetzigen Pläne und hoffe das sie sich bis Sommer 2016 wirklich umentscheiden.
Und nachdem ich am Höchstädtplatz an der FH Studiere, kenne ich mehr Leute, die in Stammersdorf bzw. entlang der Brünnerstraße wohnen und zum Höchtädtplatz müssen als ich Leute kenne die in Strebersdorf wohnen bzw. entlang der Prager Straße. Andersrum kenne ich aber auch mehr Leute die in Strebersdorf wohnen bzw. entlang der Prager Straße und zur U1 müssen. Und viele Leute die in Stammersdorf wohnen nehmen sowieso den 125 um zur U1 zu kommen, denn das geht einfach schhneller als wie über Floridsdorf. Und die anderen die entlang der Brünner Sttraße wohnen, nehmen einfach den 31A, was auch schneller ist. Somit nehmen eh nur die Leute den 25er, 26er in Zukunft, wenn sie zwischen Schuttleworthstraße und Floridsdorf wohnen und zur U1 müssen. Das bedeutet, das es in Zukunft noch weniger Leute gibt, die durch Floridsdorf durchfahren mit der Bim und mehr umsteiger, was die Situation in Floridsdorf nur verschlimmern wird.
Ich bin gegen die jetzigen Pläne und hoffe das sie sich bis Sommer 2016 wirklich umentscheiden.
19.09.2015, 13:55#124
@ U-Bahn-p.
Es wäre noch eine Möglichkeit die Linie 26 und 31 in der derzeitigen Form zu belassen wenn man sich aufrafft für die Linie 25 eine neue Strecke zu bauen.
Und zwar:
1.) Ab der Trillergasse über diese - Jedlersdorfer Straße - Orasteig - In das neue Siedlungsgebiet Josef Flandorfer Straße - Luckenschwemmgasse. Gerade der Streckenteil bis Groß Jedlersorf ist am stärksten frequentiert und der Großteil begibt sich Richtung Mitterhofergasse und zu den Busstationen. Für jene die weiterfahren spielen die getrennten Haltestellen keine Rolle da sie sowieso auf ihre Linie warten müssten.
2.) Alternativ könnte man den 25er ab Groß Jedlersdorf auch über die Carabelligasse - Ruthnergasse und Gerasdorfer Straße bis zum neuen Siedlungsgebiet Draugasse/Grenzweg führen. Bei gutem politischen Willen sogar bis Gerasdorf ins neue Siedlungsgebiet vor der Seyringer Straße. Platz für eine Umkehrschleife wäre vorhanden. Die von Bezirksvorsteher Papai gewünschte Binnenverbindung Floridsdorfs zu stärken würde ja auch erfüllt werden.
Es wäre noch eine Möglichkeit die Linie 26 und 31 in der derzeitigen Form zu belassen wenn man sich aufrafft für die Linie 25 eine neue Strecke zu bauen.
Und zwar:
1.) Ab der Trillergasse über diese - Jedlersdorfer Straße - Orasteig - In das neue Siedlungsgebiet Josef Flandorfer Straße - Luckenschwemmgasse. Gerade der Streckenteil bis Groß Jedlersorf ist am stärksten frequentiert und der Großteil begibt sich Richtung Mitterhofergasse und zu den Busstationen. Für jene die weiterfahren spielen die getrennten Haltestellen keine Rolle da sie sowieso auf ihre Linie warten müssten.
2.) Alternativ könnte man den 25er ab Groß Jedlersdorf auch über die Carabelligasse - Ruthnergasse und Gerasdorfer Straße bis zum neuen Siedlungsgebiet Draugasse/Grenzweg führen. Bei gutem politischen Willen sogar bis Gerasdorf ins neue Siedlungsgebiet vor der Seyringer Straße. Platz für eine Umkehrschleife wäre vorhanden. Die von Bezirksvorsteher Papai gewünschte Binnenverbindung Floridsdorfs zu stärken würde ja auch erfüllt werden.
19.09.2015, 16:56#125
Jetzt mal ganz ehrlich, wenn ich in Floridsdorf bin dann fahre ich sowieso nicht zum Kagraner Platz zur U1, da nehm ich die Schnellbahn und fahre gleich zum Praterstern und dann mit der U1 weiter, geht etwas schneller.
19.09.2015, 21:41#126
Wenn man vom Praterstern weiter in die stadt will, dann hast du schon recht, aber wenn du nach Kaisermühlen willst z.b. dann bist du mit der bim über Kagran schneller von Floridsdorf
21.09.2015, 09:57#127
Was spricht eigentlich (außer dem Willen der WL) dagegen, dass das transdanubische Netz, wie schon im Paralleluniversum angesprochen, als Bedarfsliniennetz zu betreiben.
Vorausgesetzt man baut eine Gleisverbindung von der Schlosshofer Straße über die Rechte Nordbahngasse zur Ferstlschleifenausfahrt.
Folgendes Linienzenario könnte ich mir vorstellen:
Linie 25 nach Stammerdorf verlängert, Linie 26 bleibt Richtung Strebersdorf. Da ja wie bekannt in Floridsdorf auch auf der Linie 26 ein fast 95%iger Fahrgastwechsel besteht wäre jeder zweite Zug als Kurzführung über diese neue Gleisverbindung zu leiten. Vorteil von jenen Fahrgästen die mit diesen Zügen von der Donaufelder Straße kommend zur U und S-Bahn umsteigen der kürzere Umsteigweg. Zum Unterscheiden der Züge würden die Liniensinale 16 und 17 zweckdienlich sein.
Linie 31 bleibt, jedoch jeder zweite Zug alternierend als Linie 32 nach Strebersdorf. Jene wenige Fahrgäste die in Zügen der Linien 16 und 17 über Floridsdorf hinaus wollen hätten somit auch eine Umsteigmöglichkeit in die Linien 31 und 32 am Nachbargleis.
Stadteinwärts und Richtung 22. Bezirk dürften sich die Fahrtbehinderungen auf der Prager und Brünner Straße wohl in Grenzen halten. Zusätzlich gäbe es ja Richtung 22. Bezirk sowieso eine geregelte Abfahrt der Linien 16 und 17. Bei Unregelmäßigkeiten vom Schottenring oder Kagran kommend könnten ja bis zu vier Einlagezüge in der Ferstlschleife bereit stehen um sie in den normalen Umlauf einzufädeln. An den stadtauswärtigen Endstellen würden dann der verspätete Zug als E signalisiert nach Floridsdorf zurückkehren. Bei einer längerdauernden Verkehrbehinderung würde der betreffende Ast sowieso nicht bedient und die Züge kurzgeführt werden. In Zeiten der LED-Anzeigen dürfte es ja kein Problem sein sie richtig zu signalisieren. Jedoch wie schon gesagt es würde für dieses Konzept ein Wille bedürfen.
Vorausgesetzt man baut eine Gleisverbindung von der Schlosshofer Straße über die Rechte Nordbahngasse zur Ferstlschleifenausfahrt.
Folgendes Linienzenario könnte ich mir vorstellen:
Linie 25 nach Stammerdorf verlängert, Linie 26 bleibt Richtung Strebersdorf. Da ja wie bekannt in Floridsdorf auch auf der Linie 26 ein fast 95%iger Fahrgastwechsel besteht wäre jeder zweite Zug als Kurzführung über diese neue Gleisverbindung zu leiten. Vorteil von jenen Fahrgästen die mit diesen Zügen von der Donaufelder Straße kommend zur U und S-Bahn umsteigen der kürzere Umsteigweg. Zum Unterscheiden der Züge würden die Liniensinale 16 und 17 zweckdienlich sein.
Linie 31 bleibt, jedoch jeder zweite Zug alternierend als Linie 32 nach Strebersdorf. Jene wenige Fahrgäste die in Zügen der Linien 16 und 17 über Floridsdorf hinaus wollen hätten somit auch eine Umsteigmöglichkeit in die Linien 31 und 32 am Nachbargleis.
Stadteinwärts und Richtung 22. Bezirk dürften sich die Fahrtbehinderungen auf der Prager und Brünner Straße wohl in Grenzen halten. Zusätzlich gäbe es ja Richtung 22. Bezirk sowieso eine geregelte Abfahrt der Linien 16 und 17. Bei Unregelmäßigkeiten vom Schottenring oder Kagran kommend könnten ja bis zu vier Einlagezüge in der Ferstlschleife bereit stehen um sie in den normalen Umlauf einzufädeln. An den stadtauswärtigen Endstellen würden dann der verspätete Zug als E signalisiert nach Floridsdorf zurückkehren. Bei einer längerdauernden Verkehrbehinderung würde der betreffende Ast sowieso nicht bedient und die Züge kurzgeführt werden. In Zeiten der LED-Anzeigen dürfte es ja kein Problem sein sie richtig zu signalisieren. Jedoch wie schon gesagt es würde für dieses Konzept ein Wille bedürfen.
21.09.2015, 11:34#128
Was ich bei dem neuen Netz befürchte ist auch die Unzuverlässigkeit, denn so wie es jetzt ist kann der 30er eine mögliche Störung eines 31er ausgleichen, wenn beim 25&26er dann was ist bleibt die Brünnerstraße etwas unterversorgt, oder auch umgekehrt mit dem Ast Aspern oder Hausfeldstraße.
So blöd finde ich die Linie 30 nicht, das ist die fixe Konstante auf der Brünnerstraße.
Es war bestimmt ausschlaggebend dass es in Floridsdorf keine andere Stationssituation gibt, ideal wäre natürlich alle Linien von einem Bahnsteig abfahren zu lassen.
Eine neue Gleisverbindungen um den Bahnhof herum ist aufgrund der etwas längeren Fahrzeit eher wenig optimal.
Was die Umsteigewege betrifft, so weit ist es in Floridsdorf auch nicht, etwas Bewegung schadet nicht.
So blöd finde ich die Linie 30 nicht, das ist die fixe Konstante auf der Brünnerstraße.
Es war bestimmt ausschlaggebend dass es in Floridsdorf keine andere Stationssituation gibt, ideal wäre natürlich alle Linien von einem Bahnsteig abfahren zu lassen.
Eine neue Gleisverbindungen um den Bahnhof herum ist aufgrund der etwas längeren Fahrzeit eher wenig optimal.
Was die Umsteigewege betrifft, so weit ist es in Floridsdorf auch nicht, etwas Bewegung schadet nicht.
21.09.2015, 11:53#129
Was ich bei dem neuen Netz befürchte ist auch die Unzuverlässigkeit, denn so wie es jetzt ist kann der 30er eine mögliche Störung eines 31er ausgleichen, wenn beim 25&26er dann was ist bleibt die Brünnerstraße etwas unterversorgt, oder auch umgekehrt mit dem Ast Aspern oder Hausfeldstraße.
So blöd finde ich die Linie 30 nicht, das ist die fixe Konstante auf der Brünnerstraße.
Für solche Fälle könnte man ja den 30er als Bedarfslinie belassen.
21.09.2015, 12:04#130
Das wird man aber nicht tun, denn es sollen ja dadurch Einsparungen erreicht werden, wenn man dann wieder eine Linie braucht um sowas auszugleichen hat man genau nichts gespart.
21.09.2015, 12:29#131
Also nach der offiziellen Beschreibung des Vorhabens kommts mir vor, dass damit aber wenig bis nix eingespart wird. 
Außerdem, wer sagt, dass die Bedarfslinie dann allzu oft gebraucht wird?

Außerdem, wer sagt, dass die Bedarfslinie dann allzu oft gebraucht wird?
21.09.2015, 12:35#132
Also wenn man wirklich die Optimalste Lösung haben will, dann wäre es am schlauersten einfach die U6 nach Stammersdorf zu verlängern und alle drei Linien nach Strebersdorf zu schicken, indem man jeweils jeden 2 Zug nach Strebersdorf fahren lässt von jeder Linie.
Aber so lange die U-Bahn nicht exsistiert, wäre es vielleicht am besten alle drei Linien nach Strebersdorf und Stammersdorf fahren zu lassen, indem man jeweils jeden 2 Zug jeder Linien nach Strebersdorf bzw. Stammersdorf fahren lässt.
Was haltet ihr von der Idee?
So kommt man dann nämlich von überall überall hin ohne umsteigen zu müssen. Das würde meiner Meinung nach die Situation am Franz-Jonas Platz so weit verbessern, dass wirklich nur noch die Leute dort aussteigen, die mit der U6, S-Bahn oder einem der Busse weiter müssen.
Aber so lange die U-Bahn nicht exsistiert, wäre es vielleicht am besten alle drei Linien nach Strebersdorf und Stammersdorf fahren zu lassen, indem man jeweils jeden 2 Zug jeder Linien nach Strebersdorf bzw. Stammersdorf fahren lässt.
Was haltet ihr von der Idee?
So kommt man dann nämlich von überall überall hin ohne umsteigen zu müssen. Das würde meiner Meinung nach die Situation am Franz-Jonas Platz so weit verbessern, dass wirklich nur noch die Leute dort aussteigen, die mit der U6, S-Bahn oder einem der Busse weiter müssen.
21.09.2015, 13:03#133
Bei dieser Idee wird sich niemand mehr auskennen. Und wie kreativ und gut sie auch sein mag, ist das Chaos vorprogrammiert. Es reicht, wenn ein der 3 Linien eine Störung hat und das Gleichgewicht ist gekippt.
Generell ist diese "tolle" Umstellung ist ja nur eine Sparerei, die Schlussendlich keine Vorteile bringen wird. Ich steige lieber einmal mehr zuverlässig um, als dass ewig nix kommt, weil es ein Chaos gibt.
Generell ist diese "tolle" Umstellung ist ja nur eine Sparerei, die Schlussendlich keine Vorteile bringen wird. Ich steige lieber einmal mehr zuverlässig um, als dass ewig nix kommt, weil es ein Chaos gibt.
21.09.2015, 13:12#134
Bei dieser Idee wird sich niemand mehr auskennen. Und wie kreativ und gut sie auch sein mag, ist das Chaos vorprogrammiert. Es reicht, wenn ein der 3 Linien eine Störung hat und das Gleichgewicht ist gekippt.
Generell ist diese "tolle" Umstellung ist ja nur eine Sparerei, die Schlussendlich keine Vorteile bringen wird. Ich steige lieber einmal mehr zuverlässig um, als dass ewig nix kommt, weil es ein Chaos gibt.
Die meisten Leute sind aber der Meinung, je öfter sie Umsteigen müssen um an ihr Ziel zu gelangen umso unattraktiver sind die Öffis für sie, daher wollen die meisten Leute am besten nur direktverbindungen haben, daher kam mein Vorschlag.
21.09.2015, 13:19#135
Was ich bei dem neuen Netz befürchte ist auch die Unzuverlässigkeit, denn so wie es jetzt ist kann der 30er eine mögliche Störung eines 31er ausgleichen, wenn beim 25&26er dann was ist bleibt die Brünnerstraße etwas unterversorgt, oder auch umgekehrt mit dem Ast Aspern oder Hausfeldstraße.Und eben deshalb würden ja in der Ferstlschleife Züge bereitstehen, um im Falle des Falles wenn eine Fahrtbehinderung im Bereich stadtseitig von Floridsdorf besteht das Intervall der fehlenden 31 und 32er zu ergänzen. Auch könnte man in solchen Fällen die Züge der Linien 16 und 17 teilweise auf die Außenäste mitschicken. Die Linien 25 und 26 kommen sowieso nach Floridsdorf. Bei umgekehrten Fällen, also von Störungen außerhalb Floridsdorfs stehen sowieso die kurzgeführten Züge der Linien 16 und 17 sowie eine der beiden durchgehenden Linien zur Verfügung. Und dass gleichzeitig auf beiden eine Behinderung wäre ist eigentlich nicht anzunehmen.
Eine neue Gleisverbindungen um den Bahnhof herum ist aufgrund der etwas längeren Fahrzeit eher wenig optimal. Was die Umsteigewege betrifft, so weit ist es in Floridsdorf auch nicht, etwas Bewegung schadet nicht.Jene Fahrgäste der Linien 25 und 26 die in Floridsdorf nicht aussteigen erleiden keine längere Fahrzeit da sie ja weiterhin durch die Schlosshofer Unterführung fahren. Für die Aussteigenden bleibt es gleich. Jene der Linien 16 und 17 haben einen kürzeren Umsteigeweg zur S und U Bahn.
Wenn in der Bahnhofshalle Vorwegweiser hängen ist es doch einigermaßen ersichtlich, wann z.B. die Linie 25 oder 31 nach Stammerdorf bzw. die Linie 26 oder 32 nach Strebersdorf verkehrt. Zu der kürzeren Wartezeit werde ich mich begeben, wenn ich der Meinung bin dass ich sie noch erreiche.
@ U-Bahnverfechter.. Eine dritte Linie und daher ein 3-minuten-Intervall ist mMn im Bereich der Pragerstraße nicht notwendig. Und von jeder Linie jeden zweiten Zug eben abwechselnd stadtauswärts schicken genauso wenig. Mein Vorschlag basiert dass von der Stadt und vom 22ten je eine Linie nach Stammerdorf und Strebersdorf fährt. Sich in den Außenästen überlagern und das Intervall in Richtung 22. Bezirk von kurzgeführten Linien ergänzt werden. Da dürfte nichts so Unverständlich für die Fahrgäste sein.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von lachkater (21.09.2015, 13:22)
21.09.2015, 22:32#136
Was ich bei dem neuen Netz befürchte ist auch die Unzuverlässigkeit, denn so wie es jetzt ist kann der 30er eine mögliche Störung eines 31er ausgleichen, wenn beim 25&26er dann was ist bleibt die Brünnerstraße etwas unterversorgt, oder auch umgekehrt mit dem Ast Aspern oder Hausfeldstraße.Und eben deshalb würden ja in der Ferstlschleife Züge bereitstehen, um im Falle des Falles wenn eine Fahrtbehinderung im Bereich stadtseitig von Floridsdorf besteht das Intervall der fehlenden 31 und 32er zu ergänzen. Auch könnte man in solchen Fällen die Züge der Linien 16 und 17 teilweise auf die Außenäste mitschicken. Die Linien 25 und 26 kommen sowieso nach Floridsdorf. Bei umgekehrten Fällen, also von Störungen außerhalb Floridsdorfs stehen sowieso die kurzgeführten Züge der Linien 16 und 17 sowie eine der beiden durchgehenden Linien zur Verfügung. Und dass gleichzeitig auf beiden eine Behinderung wäre ist eigentlich nicht anzunehmen.
Eine neue Gleisverbindungen um den Bahnhof herum ist aufgrund der etwas längeren Fahrzeit eher wenig optimal. Was die Umsteigewege betrifft, so weit ist es in Floridsdorf auch nicht, etwas Bewegung schadet nicht.Jene Fahrgäste der Linien 25 und 26 die in Floridsdorf nicht aussteigen erleiden keine längere Fahrzeit da sie ja weiterhin durch die Schlosshofer Unterführung fahren. Für die Aussteigenden bleibt es gleich. Jene der Linien 16 und 17 haben einen kürzeren Umsteigeweg zur S und U Bahn.
Wenn in der Bahnhofshalle Vorwegweiser hängen ist es doch einigermaßen ersichtlich, wann z.B. die Linie 25 oder 31 nach Stammerdorf bzw. die Linie 26 oder 32 nach Strebersdorf verkehrt. Zu der kürzeren Wartezeit werde ich mich begeben, wenn ich der Meinung bin dass ich sie noch erreiche.
@ U-Bahnverfechter.. Eine dritte Linie und daher ein 3-minuten-Intervall ist mMn im Bereich der Pragerstraße nicht notwendig. Und von jeder Linie jeden zweiten Zug eben abwechselnd stadtauswärts schicken genauso wenig. Mein Vorschlag basiert dass von der Stadt und vom 22ten je eine Linie nach Stammerdorf und Strebersdorf fährt. Sich in den Außenästen überlagern und das Intervall in Richtung 22. Bezirk von kurzgeführten Linien ergänzt werden. Da dürfte nichts so Unverständlich für die Fahrgäste sein.
Sorry, aber bei diesen Ideen würde sich kein Mensch mehr auskennen.
Gut, dass Du vier Züge (woher nehmen?) in die Ferstl-Schleife stellen willst. Fahren die dann fahrerlos? Oder woher sollen die Fahrer kommen?
Eines der größten Einsparungspotentiale im geplanten Szenario sind genau die Züge und Fahrer in der Ferstl-Schleife, die es künftig untertags nicht mehr geben werden soll.
Die Wiener Linien sind ein wirtschaftlich geführter Betrieb und keine Modell-Eisenbahn

Die Änderungen wurden anscheinend unter folgenden Voraussetzungen vorgenommen.
Ziel: Verstärkung auf der Brünner Straße, auch außerhalb der HVZ durch eine zweite Linie, wenn geht möglichst wirtschaftlich.
weiteres Ziel: Die Einstiegsstellen in Floridsdorf Richtung Brünner Straße sollen für beide Linien an der gleichen Stelle sein.
Annahme: Es gibt auf allen Linien in Floridsdorf einen absoluten Bruch, was die Fahrgastströme angeht, dadurch muss auf Durchbinder nicht speziell geachtet werden, in welcher Relation diese Erfolgen (abgesehen von der Lage der Einstiegs-Stelle).
Und was ich nebenbei noch gut finde, dass die Ströme von der U6 kommend künftig doch eher in Richtung Schloßhofer Straße gehen und weniger Straßenbahnen bei der heutigen Einstiegsstelle des 31ers verkehren. Der Personenstrom, der dort den FJP quert ist mittlerweile so stark, dass es mich wundert, dass dort nicht täglich mindestens eine Person von Straßenbahn, Bus oder Auto über den Haufen gefahren wird, hier gehört schon längst ein gesicherter Korridor von der Bahnhofshalle zum Müller her, wie auch immer das realisiert werden kann.
22.09.2015, 08:57#137
Also wenn man wirklich die Optimalste Lösung haben will, dann wäre es am schlauersten einfach die U6 nach Stammersdorf zu verlängern und alle drei Linien nach Strebersdorf zu schicken, indem man jeweils jeden 2 Zug nach Strebersdorf fahren lässt von jeder Linie.Gar nichts, das ist ein Riesenschmarrn. Wozu braucht man dann noch Linienbezeichner, wenn alles überall hinfährt? Da kennt sich dann kein Mensch mehr aus.
Aber so lange die U-Bahn nicht exsistiert, wäre es vielleicht am besten alle drei Linien nach Strebersdorf und Stammersdorf fahren zu lassen, indem man jeweils jeden 2 Zug jeder Linien nach Strebersdorf bzw. Stammersdorf fahren lässt.
Was haltet ihr von der Idee?
Der Wiener ist gewohnt, auf die Linienbezeichnung zu sehen, um zu sehen, wohin ein Zug fährt. Die wäre nach deiner Idee dann aber nicht mehr eindeutig, also nutzlos.
Bei manchen Ideen frage ich mich schon, was sich ihr Schöpfer gedacht hat (bzw. ob er sich überhaupt etwas dabei gedacht hat)...

22.09.2015, 10:58#138
Und was ich nebenbei noch gut finde, dass die Ströme von der U6 kommend künftig doch eher in Richtung Schloßhofer Straße gehen und weniger Straßenbahnen bei der heutigen Einstiegsstelle des 31ers verkehren. Der Personenstrom, der dort den FJP quert ist mittlerweile so stark, dass es mich wundert, dass dort nicht täglich mindestens eine Person von Straßenbahn, Bus oder Auto über den Haufen gefahren wird, hier gehört schon längst ein gesicherter Korridor von der Bahnhofshalle zum Müller her, wie auch immer das realisiert werden kann.
Die Gefahr des unfreiwilligen Kontakts von Personen mit Bus oder Straßenbahn hast du nur in die Schloßhoferstraße verlagert. Unter der Annahme, dass die meisten Umsteiger zur Straßenbahn weiter stadtauswärts wollen, so müssen alle mit Ziel Ri. Stammersdorf in Zukunft zwei Straßenbahngleise (mit je zwei Linien) und die Fahrbahn von zwei (? - 28A & 29A) Buslinien kreuzen, um zu ihrer Haltestelle zu gelangen. Bisher musste diese Gruppe höchstens ein Gleis einer Linie queren. Mit Bus oder gar MIV/Pkw kam diese Gruppe nicht in Kontakt, wenn sie am FJP in die Linien 30 & 31 einstieg.
Die Schlosshoferstraße wird in Zukunft von mehr Menschen im Haltestellenbereich gequert werden. Möglichst zwischen den Fahrzeugen hindurch.
Mal sehen, wie sich das auf die Pünktlichkeit und Sicherheit der Linien 25, 26, 28A & 29A auswirkt.Die Personengruppe, die bisher "vor" dem Müller über die Straße ging, wird durch die Linienänderungen nicht wirklich beeinflusst. Die wollte nicht zur Straßenbahn Ri. Stammersdorf. Für den ÖPNV war nur die Linie 33B ein Ziel. Die Linie 34A hält weiterhin (?) ungünstig auf der "anderen Seite der Straße". Man könnte die Haltestelle zwar hinter den Bahnhof verlegen (wo jetzt 28A/29A und ein paar andere ihre Ausstiegshaltestelle haben), nur müsste der 34A dann durch die Menschen mit Ziel Ri. Stammersdorf hindurch.
22.09.2015, 21:23#139
Die Personengruppe, die bisher "vor" dem Müller über die Straße ging, wird durch die Linienänderungen nicht wirklich beeinflusst. Die wollte nicht zur Straßenbahn Ri. Stammersdorf. Für den ÖPNV war nur die Linie 33B ein Ziel. Die Linie 34A hält weiterhin (?) ungünstig auf der "anderen Seite der Straße". Man könnte die Haltestelle zwar hinter den Bahnhof verlegen (wo jetzt 28A/29A und ein paar andere ihre Ausstiegshaltestelle haben), nur müsste der 34A dann durch die Menschen mit Ziel Ri. Stammersdorf hindurch.
Das schon, aber mit dem Unterschied, dass deutlich weniger Straßenbahnen verkehren.
Die Busse müssen beim Zebrastreifen warten, die Straßenbahn fuhr immer recht rasant durch und es kam oft zu gefährlichen Situationen.
23.09.2015, 12:12#140
Wenn man bedenkt, in der Tokiostraße wurden Ampeln für solche Überquerungen der Gleise angelegt obwohl dort der Straßenbahnverkehr eher überschaubar ist.
In Floridsdorf wo 3 Straßenbahnlinien und sehr viele Fußgänger unterwegs sind gibt es nichts, komisch irgendwie.
In Floridsdorf wo 3 Straßenbahnlinien und sehr viele Fußgänger unterwegs sind gibt es nichts, komisch irgendwie.