Brosewürfel des 4070
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03.10.2008, 08:36#21
Ok, danke! 
Schaut wirklich fürchterlich aus - vor allem in schwarz!
Schaut wirklich fürchterlich aus - vor allem in schwarz!

03.10.2008, 09:28#22
ZitatOriginal von Funkenkutscher
Schaut wirklich fürchterlich aus - vor allem in schwarz!
Vermutlich reine Gewöhnungssache - der Hintergrund des Liniensignals am Band ist ja auch schwarz. Irritierend dürfte lediglich der optische Unterschied zu den gewohnten grauen Brosewürfeln sein.
03.10.2008, 09:41#23
Gebe zu, dass der 4851 auch Linienwürfel besaß nicht gewußt zu haben.. Hab aber nicht behauptet der 4419 wär im Linienverkehr damit gestanden.. Hat es in der Strab-VO nicht geheißen dass jeder Zug am Bug an der höchsten Stelle ein Liniensignal zu tragen hat.. Es hat doch auch damals Überlegungen gegeben die Zielschildkästen auf das Maß der damaligen Busserie 81ff zu vergrößern, womit Platz für das Signal gewesen wär und es wäre auch einigermaßen am höchsten Punkt gewesen.. Hätte allerdiengs eine Änderung des Daches bedurft und wurde deshalb wieder verworfen..
Ich hab den 4419 persönlich immer in FAV gesehen.. Hat meist den 46er am Würfel signalisiert gehabt und muß sagen der schwarze Würfel hat mir besser gefallen als die grauen.. Es gibt meines Wissens ein Foto in der Zeitschrift Eisenbahn..
Ich hab den 4419 persönlich immer in FAV gesehen.. Hat meist den 46er am Würfel signalisiert gehabt und muß sagen der schwarze Würfel hat mir besser gefallen als die grauen.. Es gibt meines Wissens ein Foto in der Zeitschrift Eisenbahn..
03.10.2008, 10:01#24
ZitatOriginal von hema
Falsch, die Signale waren in der StrabVO1957 vorgeschrieben und somit durften die Wagen nicht ohne in Betrieb gehen! Heute würde man sich über solche Kinkerlitzchen sicher nicht den Kopf zerbrechen.
Dafür zerbricht man sich heute um ganz andere Schwachsinnigkeiten den Kopf, siehe Ustrab-Zulassung des ULF.
03.10.2008, 12:55#25
ZitatOriginal von hema
ZitatOriginal von lachkater
Durch den kleinen Kasten und der Unlesbarkeit sind nachträglich die Laternen montiert worden.
Falsch, die Signale waren in der StrabVO1957 vorgeschrieben und somit durften die Wagen nicht ohne in Betrieb gehen! Heute würde man sich über solche Kinkerlitzchen sicher nicht den Kopf zerbrechen.
Stimmt auch nur bedingt. Die StrabVO 1957 sagt zwar ". . . an der vorderen Stirnwand und an der Rückseite an höchster Stelle . . ., definiert diese aber nicht näher, d. h. es muß nicht zwangsläufig außerhalb des Wagenkastens oben drauf sein, sondern es kann auch in den Wagenkasten integriert sein und da ist der Zielschildkasten die höchste Stelle. Als Beweis für meine Ansicht kann ich die 1978 zugelassenen Grazer 500er anführen, die genau so ausgerüstet waren. Die Schnapsidee in Wien war, das ganze mit den E1 und deren kleinen Zielschildkästen machen zu wollen, weil damit die Forderung der StrabVO "Dieses (das Liniensignal) muß so beleuchtbar sein, daß es bei klarer Sicht auch bei aufgeblendeten Scheinwerfern des Fahrzeuges auf 100 m deulich erkennbar ist" nicht erfüllt werden konnte. Hätte man es erst bei den damals bereits in Planung befindlichen E2 mit ihrem deutlich größeren Zielschildkasten einzuführen versucht, wäre die Integration des Liniensignals in die Zielangabe (siehe Graz) problemlos genehmigt worden. So hatte man aber nach dem E1-Debakel die Hose gestrichen voll und wagte dieses auch bei den E2 nicht.
