ÖV Endausbau Erdberger Mais, Neue Buslinien 18A und 75A
114 Beiträge · Seite 5 von 6
15.04.2010, 09:21#81
ZitatOriginal von moszkva tér
In anderen Städten sind U-Bahn-Stationen hochrangige ÖV-Knoten. So Zustände, dass man bei einer U-Bahn-Station nicht in den untergeordneten Verkehr umsteigen kann (Zieglergasse, Taubstummengasse, auch Nestroyplatz) sollte es eigentlich nicht geben. Das liegt daran, dass in Wien die U-Bahn als Ersatz und nicht als Ergänzung des Oberflächenverkehrs gedacht ist.
Vollkommen richtig. Das ist das Kernproblem der Wiener U-Bahn. Das wirklich Tragische daran ist nur, dass man aus über 40 Jahren U-Bahn-Bau nichts gelernt hat und heute noch genauso plant wie in den 60ern des letzten Jahrhunderts.
Nebenbei: um das Geld, das man beim Bau der von dir genannten Stationen (und etlicher anderer) hätte sparen können, hätte man die auch so teure "Parallelführung" von Straßenbahnlinien entlang von U-Bahn-Strecken (z.B. Meidlinger Haupstr., Landstraßer Hauptstr., Mariahilfer Straße) jahrzehntelang locker finanzieren können...
Edit: z.B
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Ferry (15.04.2010, 09:33)
15.04.2010, 09:57#82
In Paris z.B: ist die U Bahn auch nicht immer unterirdisch sondern fährt auch tw auf Hochbauten (ähnlich denen der U6).
Aber zum Thema:
Was, wenn die Stadterweiterungsgebiete nicht so richtig ziehen ?
Bsp Gasometer : da sind auch sehr viele Wohnungen frei (sprich weniger mögliche Fahrgäste) und tw wird dort nur Pendlerverkehr angezogen, da einige Firmen in dieses "Niemandsland" z.B: Modecenterstrasse gezogen sind.
Aber zum Thema:
Was, wenn die Stadterweiterungsgebiete nicht so richtig ziehen ?
Bsp Gasometer : da sind auch sehr viele Wohnungen frei (sprich weniger mögliche Fahrgäste) und tw wird dort nur Pendlerverkehr angezogen, da einige Firmen in dieses "Niemandsland" z.B: Modecenterstrasse gezogen sind.
15.04.2010, 10:31#83
ZitatOriginal von moszkva tér
Nestroyplatz
Was ist der 5A denn, wenn nicht untergeordneter Verkehr?
15.04.2010, 10:36#84
ZitatOriginal von darkweasel
ZitatOriginal von moszkva tér
Nestroyplatz
Was ist der 5A denn, wenn nicht untergeordneter Verkehr?
Der ist gewiss sehr untergeordnet. Probier mal, nach 20 Uhr oder am Sonntag in den einzusteigen

15.04.2010, 10:37#85
In vielen anderen Städten gibt es sehr wohl auch U-Bahn-Stationen mit reiner lokaler Erschließungsfunktion - allerdings ist dort auch was, was erschlossen werden kann, anders als etwa in der Aderklaaer Straße.
Und in fast allen Städten fährt die U-Bahn dort, wo an der Oberfläche genug Platz, auch tatsächlich oberirdisch.
Die weiteren Ausbaupläne sind, mit Ausnahme U2/5 und evt. U1 bis Altes Landgut, wenig sinnvoll (U2-Seestadt) bis hochgradig sinnlos (U2-Süd). Bleibt abzuwarten, ob die notorische Geldnot der Gebietskörperschaften da was ändert oder nicht.
Edit: Typo korrigiert
Und in fast allen Städten fährt die U-Bahn dort, wo an der Oberfläche genug Platz, auch tatsächlich oberirdisch.
Die weiteren Ausbaupläne sind, mit Ausnahme U2/5 und evt. U1 bis Altes Landgut, wenig sinnvoll (U2-Seestadt) bis hochgradig sinnlos (U2-Süd). Bleibt abzuwarten, ob die notorische Geldnot der Gebietskörperschaften da was ändert oder nicht.
Edit: Typo korrigiert
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von S45-Fan (15.04.2010, 10:37)
15.04.2010, 10:42#86
ZitatOriginal von Paul Posch
Eines verstehe ich überhaupt nicht, wieso zum Teufel lässt die U1 mitten im nirgendwo (Rothneusiedel) enden anstatt diese gleich bis zum Kurzentrum Oberlaa fahren zu lassen. Bitte wo ist da die logik?
Die geplante Endstation "Rothneusiedl" der unnötigen U1-Verlängerung ist nicht ident mit der Straßenbahnhaltestelle beim Bahnschranken, sondern liegt draußen in der grünen Wiese, etwa in der Gegend des Autobahnkleeblatts! Dort will man zwei- oder dreitausend Wohnungen bauen und vieeeeele Arbeitsplätze. Ursprünglich wollte man Frank Stronach animieren, dort ein Stadion und ein Einkaufszentrum (mit Autobahnanschluss!) hinzubauen, ein Projekt, von dem er sich schon längst verabschiedet hat. Fragt sich auch, was er davon noch gehabt hätte, in Anbetracht seines Lebensalters und des Realisierungszeitraumes des Rothneusiedl-Abenteuers - abgesehen vom hohen Risiko einer Investition in die Pampa, überall springen nicht notfalls Steuerzahler und "großzügige" Banken ein..

15.04.2010, 11:10#87
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von darkweasel
ZitatOriginal von moszkva tér
Nestroyplatz
Was ist der 5A denn, wenn nicht untergeordneter Verkehr?
Der ist gewiss sehr untergeordnet. Probier mal, nach 20 Uhr oder am Sonntag in den einzusteigen
Ich habe den Nestroyplatz eigentlich "mit Vorbehalt" angegeben, da der 5A dort zwar fährt, aber eben nicht am Abend oder am Wochenende. Würde der Nestroyplatz nicht existieren, könnte ja der 5A auch vom Praterstern fahren und zusätzlich noch das Czerninveirtel erschließen.
ZitatOriginal von u8k877q
In Paris z.B: ist die U Bahn auch nicht immer unterirdisch sondern fährt auch tw auf Hochbauten (ähnlich denen der U6).
Die Pariser Metro wurde großteils in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet, kann man also nicht mit modernen Maßstäben messen. Abgesehen von der Linie 2 sind mir aber keine längeren Hochstrecken bekannt (Ausnahme Seinequerungen).
Zitat
Bsp Gasometer : da sind auch sehr viele Wohnungen frei ...
... und das Einkaufszentrum läuft auch nicht so. Wenn dort nicht einige Büros der öffentlichen Verwaltung wären (Statistik Austria), wäre dort alles tot. Auch Abends ist dort nix los, Kino und Lokale sind eher "Geheimtipps". Und die Konzerthalle ist zwar gut bespielt, aber aufgrund ihrer schlechten Akkustik sehr unbeliebt bei Musikern wie Publikum (ist jetzt off-topic, Entschuldigung).
ZitatOriginal von S45-Fan
Und in fast allen Städten fährt die U-Bahn dort, wo an der Oberfläche genug Platz, auch tatsächlich oberirdisch.
Beispiel Moskau: Dort wurde die U-Bahn unterirdisch gebaut, obwohl in großen Teilen zwischen den Siedlungen genug Platz wäre.
15.04.2010, 13:12#88
ZitatOriginal von moszkva tér
ZitatOriginal von u8k877q
Bsp Gasometer : da sind auch sehr viele Wohnungen frei ...
... und das Einkaufszentrum läuft auch nicht so. Wenn dort nicht einige Büros der öffentlichen Verwaltung wären (Statistik Austria), wäre dort alles tot. Auch Abends ist dort nix los, Kino und Lokale sind eher "Geheimtipps".
Blöde Frage, aber warum wird dann in Wien so viel gebaut? (siehe 13 Zielgebiete der Stadtentwicklung).
Ich weiß hier gehts vor allem um die Stärkung des Wirtschaftsstandorts, aber ich hab irgendwo mal gelesen, dass in Wien zur Zeit 80.000 Wohnungen leer stehen. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen.
So schnell wächst die Stadt doch bevölkerungsmäßig gar nicht.
15.04.2010, 13:35#89
ZitatOriginal von martin8721
Blöde Frage, aber warum wird dann in Wien so viel gebaut? (siehe 13 Zielgebiete der Stadtentwicklung).
Ich weiß hier gehts vor allem um die Stärkung des Wirtschaftsstandorts, aber ich hab irgendwo mal gelesen, dass in Wien zur Zeit 80.000 Wohnungen leer stehen. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen.
So schnell wächst die Stadt doch bevölkerungsmäßig gar nicht.
Doch, doch. Das Wachstum ist ziemlich beachtlich prognostiziert, Wien soll in den kommenden Jahren um gut 150.000 Einwohner wachsen.
Und Wohnungen sind ja nicht etwas, was man einfach beim Billa kauft, wenn man es braucht, da gibts ja immer eine Vorlaufzeit.
Dass viele Wohnungen leer stehen, darf man auch nicht überbewerten. Die Frage ist, was sind das für Wohnungen?
Viele der 80.000 sind unvermittelbare Wohnungen, die sich in einem Abbruchhaus befinden, deren Bausubstanz zu schlecht ist, deren Raumaufteilung zu schlecht ist, deren Größe unpassend zur Nachfrage ist.
Ein gewisser Teil der Leerstände sind nur kurzfristige Leerstände aufgrund der normalen Übersiedlungstätigkeiten. Ein gewisser Teil ist auch eine strategische Reserve der Stadt, um bei akuten Sozialfällen rasch Unterkünfte bereitstellen zu können.
80.000 leerstehende Wohnungen sind also für eine Stadt wie Wien keine riesige Zahl.
Und da Wien wie gesagt mit beachtlichem Wachstum prognostiziert ist, führt das zu einem enormen Neubaudruck und auch Verdichtungsdruck im Bestand. Mit Wohnungen alleine ist es ja nicht getan, man braucht ja auch Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Verkehr, Freizeiteinrichtungen usw.).
Viele von uns sind halt noch die 1970er und 80er gewöhnt, als Wien geschrumpft und stagniert ist, da konnte man sichs in einer Großstadt schön gemütlich machen. Die Zeiten sind nun einmal vorbei, Wien ist auch aufgrund der geopolitischen Rahmenbedingungen zu einer dynamischen, pulsierenden Metropole geworden, mit allen Vor- und Nachteilen, die sich daraus ergeben.
15.04.2010, 13:38#90
ZitatOriginal von martin8721
Blöde Frage, aber warum wird dann in Wien so viel gebaut?
Wieder einmal kann ich für die Hintergrunde nur das Buch von R. Seiß empfehlen: "Wer baut Wien?". Dann wirst du solche Fragen nicht mehr stellen

E@Moskauer Platz: Ein nicht geringer Teil der leerstehenden Wohnungen ist auch auf Immobilienspekulanten zurückzuführen!
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 13er (15.04.2010, 13:38)
15.04.2010, 13:46#91
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von martin8721
Blöde Frage, aber warum wird dann in Wien so viel gebaut?
Wieder einmal kann ich für die Hintergrunde nur das Buch von R. Seiß empfehlen: "Wer baut Wien?". Dann wirst du solche Fragen nicht mehr stellen
E@Moskauer Platz: Ein nicht geringer Teil der leerstehenden Wohnungen ist auch auf Immobilienspekulanten zurückzuführen!
Das geht jetzt sehr in richtung Offtopic, man kann vielleicht die Diskussion abspalten?
Spekulation ist immer ein Problem, ist aber in Wien, im Verhältnis zu anderen Großstädten, weniger bedeutsam, da ein überwiegender Teil der Wohnungen (ich glaube 3/4) im Besitz der Gemeinde selbst oder von gemeinnützigen Trägern sind.
Mit meinem Beitrag vorhin wollte ich übrigens die Zielgebiete und die Infrastrukturprojekte keineswegs verteidigen oder gar gutheißen, sondern eben nur illustrieren, dass das Wachstum nun mal stattfindet.
Wie man diesem Wachstum begegnet, ist die andere Frage. In Wien liegt da vielversprechendes Potential brach, während fragwürdige Projekte in der Pampa forciert werden. Dein empfohlenes Buch sollte ich mir einmal leisten, denn auch ich, der einen Einblick in den Magistrat hat, habe bei weitem keinen wirklichen Einblick.
Die Prognose von +150.000 EW bis 2020 - sollte sie so eintreffen - macht mir aber als ÖV-Begeisterter auch andere Sorgen:
Wenn man die U1, die heute schon zwischen Reumannplatz und Praterstern am Limit ist, mit weiteren Fahrgästen aus dem Stadterweiterungsgebiet Rothneusiedel vollstopft, na Gratulation, dann brauchen wir am Südtiroler Platz wirklich Stampfer, so wie in Tokyo!
15.04.2010, 14:20#92
ZitatOriginal von moszkva tér
....In anderen Städten sind U-Bahnen auch wirklich unterirdisch.......
Vor allem bei der zukünftigen Seestadt ,wo man für die U-Bahn zur Zeit grad einmal mit dem Bagger eine Schneise graben und einen Deckel drauf tun müsste, verstehe ich nicht wieso dort überirdisch geführt werden soll . Bis auf das bisserl Asphalt der alten Flugbahn (Also billiger könnte man einen Tunnel nie bauen)ist ja dort gar nix .
Da war die Öbb beim Neubau der Flughafenschnellbahn viel gescheiter.Unter den Aspanggründen (sprich zwischen Rennweg und St. Marx) wurde die Trasse auch unterirdisch verlegt obwohl an der Oberfläche nichts ist.
Übrigens wäre das Wohnen auch viel angenehmer wenn man nicht alle fünf Minuten die U-Bahn fahren hört. Wenn in Leopoldau am Abend schon mal auf den Bus gewartet hat, weiss wovon ich rede.
Edit: Wenn = Wer
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von ÖBB (15.04.2010, 14:22)
15.04.2010, 14:28#93
ZitatOriginal von ÖBB
Vor allem bei der zukünftigen Seestadt ,wo man für die U-Bahn zur Zeit grad einmal mit dem Bagger eine Schneise graben und einen Deckel drauf tun müsste, verstehe ich nicht wieso dort überirdisch geführt werden soll . Bis auf das bisserl Asphalt der alten Flugbahn (Also billiger könnte man einen Tunnel nie bauen)ist ja dort gar nix .
Ich könnte mir schon ein paar Gründe vorstellen, die mehr oder weniger weit hergeholt sind:
1. Oberirdisch zu bauen ist billiger (gerade das würde in Wien für unterirdisch sprechen)
2. Vielleicht eignet sich die geologische Struktur nur schwer für unterirdische Bauweise?
3. Wie ist das mit diesem See? Ich habe noch keine Vorstellung, wie groß und tief der sein soll und wo genau der situiert sein wird (falls er überhaupt kommt und nicht sowieso alles zuasphaltiert und -gebaut wird). Ist der von der Aushubtiefe eher als Neusiedler See oder als Loch Ness geplant?
ZitatOriginal von ÖBB
Übrigens wäre das Wohnen auch viel angenehmer wenn man nicht alle fünf Minuten die U-Bahn fahren hört. Wenn in Leopoldau am Abend schon mal auf den Bus gewartet hat, weiss wovon ich rede.
Bald auch in der Nacht

15.04.2010, 14:31#94
ZitatOriginal von 13er
2. Vielleicht eignet sich die geologische Struktur nur schwer für unterirdische Bauweise?
3. Wie ist das mit diesem See? Ich habe noch keine Vorstellung, wie groß und tief der sein soll und wo genau der situiert sein wird (falls er überhaupt kommt und nicht sowieso alles zuasphaltiert und -gebaut wird). Ist der von der Aushubtiefe eher als Neusiedler See oder als Loch Ness geplant?
Geologisch könnte ich mir vorstellen, dass es Schwierigkeiten gibt.
Besonders im Marchfeld ist der Grundwasserspiegel hoch, die Schotterböden machen den Tunnelbau aufwändig - aber: Prinzipiell nicht unmachbar - es ist halt eine Frage der Kosten.
zu 3: Ich schätze, eher wie Neusiedlersee, dafür mit Schickermonster

15.04.2010, 15:15#95
ZitatOriginal von moszkva tér
Wenn man die U1, die heute schon zwischen Reumannplatz und Praterstern am Limit ist, mit weiteren Fahrgästen aus dem Stadterweiterungsgebiet Rothneusiedel vollstopft, na Gratulation, dann brauchen wir am Südtiroler Platz wirklich Stampfer, so wie in Tokyo!
Da hat man drei Möglichkeiten, um die Kapazität zu erhöhen:
1. Man baut (bzw. belässt) eine Straßenbahn durch die gesamte Favoritenstraße sowie die Praterstraße.
2. Man baut die U1 in diesem Bereich drei- oder viergleisig aus und kann dann zur HVZ im 45-Sekunden-Intervall fahren.
3. Man verlängert die Stationen der U1 so, dass sich Achtwagenzüge oder gar Zehnwagenzüge ausgehen.
Fragt sich nun, was die billigste und effizienteste Variante ist. Wahrscheinlich eh die erste, und genau deshalb wird sie wohl nicht kommen!
Dass man im Marchfeld nur schwer unterirdisch bauen kann, kann ich mir vorstellen - ich weiß nicht, wie oft der unterirdische Turnsaal meiner sich dort befindlichen Schule schon aufgrund von Wasserschäden unbenutzbar war!
15.04.2010, 15:22#96
ZitatOriginal von darkweasel
1. Man baut (bzw. belässt) eine Straßenbahn durch die gesamte Favoritenstraße sowie die Praterstraße.
Meine Idee wäre ja:
Straßenbahn durch die Favoriten- und Prater-/Lassallestraße für Kurzstreckenfahrer.
Im Gegenzug könnten die Stationen Taubstummengasse und Nestroyplatz aufgelassen werden.
Fazit - die Anbindung wäre durch mehr Haltestellen* verbessert, gleichzeitig die U1 eine echte Schnellverbindung. Das würde sich auch mit der U3 in der Mahü anbieten.
* Ich schlage folgende Hst. vor:
Linie 66: ... - Südtiroler Platz, Belvederegasse, Mayerhofgasse, Erzherzog-Johann-Platz
Linie 25: Julius-Raab-Platz, Nestroyplatz, Rotensterngasse, Novaragasse, Praterstern, Venediger Au, Harkortstraße, Vorgartenstraße, Mexikoplatz
15.04.2010, 15:31#97
Na seawas, jetzt sind wir schon OT ...
Linie 25? So kann man die wohl kaum nennen, denn der 25er befährt in 3 Jahren die Route Floridsdorf
- Oberdorfstraße (- Seestadt
?).
Das sind außerdem a bissi sehr viele Haltestellen entlang der Praterstraße. Braucht man die Station Novaragasse wirklich?
Ich würde diesen - nennen wir ihn 22er - gleich entweder bis Schwedenplatz
(die ehemalige 21er-Schleife müsste dafür umgebaut werden) oder bis Karlsplatz
/ Lothringerstraße (keine Gleisumbauten in dem Bereich nötig, aber längere Fahrtstrecke) führen.
ZitatOriginal von moszkva tér
Linie 25: Julius-Raab-Platz, Nestroyplatz, Rotensterngasse, Novaragasse, Praterstern, Venediger Au, Harkortstraße, Vorgartenstraße, Mexikoplatz
Linie 25? So kann man die wohl kaum nennen, denn der 25er befährt in 3 Jahren die Route Floridsdorf
- Oberdorfstraße (- Seestadt
?).Das sind außerdem a bissi sehr viele Haltestellen entlang der Praterstraße. Braucht man die Station Novaragasse wirklich?
Ich würde diesen - nennen wir ihn 22er - gleich entweder bis Schwedenplatz
(die ehemalige 21er-Schleife müsste dafür umgebaut werden) oder bis Karlsplatz
/ Lothringerstraße (keine Gleisumbauten in dem Bereich nötig, aber längere Fahrtstrecke) führen. 15.04.2010, 15:43#98
ZitatOriginal von darkweasel
Na seawas, jetzt sind wir schon OT ...
ZitatOriginal von moszkva tér
Linie 25: Julius-Raab-Platz, Nestroyplatz, Rotensterngasse, Novaragasse, Praterstern, Venediger Au, Harkortstraße, Vorgartenstraße, Mexikoplatz
Linie 25? So kann man die wohl kaum nennen, denn der 25er befährt in 3 Jahren die Route Floridsdorf![]()
- Oberdorfstraße (- Seestadt
?).
Das sind außerdem a bissi sehr viele Haltestellen entlang der Praterstraße. Braucht man die Station Novaragasse wirklich?
Ich würde diesen - nennen wir ihn 22er - gleich entweder bis Schwedenplatz(die ehemalige 21er-Schleife müsste dafür umgebaut werden) oder bis Karlsplatz
/ Lothringerstraße (keine Gleisumbauten in dem Bereich nötig, aber längere Fahrtstrecke) führen.
Ja, ich weiß, aber das ist ja eh Utopie. Linie 25 war außerdem eine blöde Idee, ist aber wurscht, wie er heißt. (Und noch sehe ich keinen 25er in Transdanubien fahren, das glaube ich erst, wenn er wirkich fährt!)
Ich würde deswegen mehr Haltestellen machen, weil man ja den Fahrgästen die Einstellung der Station Nestroyplatz schmackhaft machen muss.
Novaragasse-Praterstern? Wäre nicht so übel, dann spart man sich die Überquerung der Fahrbahn, aber wahrscheinlich hast du recht, es ist übertrieben.
15.04.2010, 15:50#99
ZitatOriginal von moszkva tér
Ja, ich weiß, aber das ist ja eh Utopie. Linie 25 war außerdem eine blöde Idee, ist aber wurscht, wie er heißt. (Und noch sehe ich keinen 25er in Transdanubien fahren, das glaube ich erst, wenn er wirkich fährt!)
Falls diese Linienneuordnung wirklich kommt, wäre es ohnehin gescheiter die beiden Linien 16 (Stadlau, Aspern) und 17 (Hirschstetten) zu nennen.
15.04.2010, 15:52#100
ZitatOriginal von darkweasel
Na seawas, jetzt sind wir schon OT ...
ZitatOriginal von moszkva tér
Linie 25: Julius-Raab-Platz, Nestroyplatz, Rotensterngasse, Novaragasse, Praterstern, Venediger Au, Harkortstraße, Vorgartenstraße, Mexikoplatz
Linie 25? So kann man die wohl kaum nennen, denn der 25er befährt in 3 Jahren die Route Floridsdorf![]()
- Oberdorfstraße (- Seestadt
?).
Das sind außerdem a bissi sehr viele Haltestellen entlang der Praterstraße. Braucht man die Station Novaragasse wirklich?
Ich würde diesen - nennen wir ihn 22er - gleich entweder bis Schwedenplatz(die ehemalige 21er-Schleife müsste dafür umgebaut werden) oder bis Karlsplatz
/ Lothringerstraße (keine Gleisumbauten in dem Bereich nötig, aber längere Fahrtstrecke) führen.
22 würde sogar zum Liniennummerrierungsschema der WiLi passen.