Bus statt Bahn im Ybbstal & Umgebung
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01.09.2010, 21:11#21
Renovieren ist zwecklos, da muss man gleich neu bauen. Ein Gleis, auf dem 22 Jahre kein einziger Zug fuhr, kann nicht mehr so einfach renoviert werden.
Dennoch halte ich eine Neueröffnung einer begradigten Strecke für wünschenswert. Aber was rede ich da, das ist ja in NÖ.
Dennoch halte ich eine Neueröffnung einer begradigten Strecke für wünschenswert. Aber was rede ich da, das ist ja in NÖ.
02.09.2010, 02:01#22
Aktuell zum Thema paßt auch dieser Artikel aus der heutigen 'Presse':
Sie nennen ihn Ciro [/COLOR]
Über Schmalspurbahnen und Autobusse, über Tito und Erwin Pröll.
SIBYLLE HAMANN (Die Presse)
Der vergangene Samstag war ein Festtag im ostbosnischen Städtchen Višegrad. Die Sonne schien, und nach über 30 Jahren fuhr erstmals wieder eine Dampflok in den Bahnhof ein. Tausende Menschen waren da, die älteren hatten Tränen in den Augen. Er hätte nie gedacht, dass er in Višegrad je wieder einen Zug sehen werde, sagte der ehemalige Bahnhofsvorstand. Die Bahnstrecke gehörte einst zu einem riesigen Schmalspurbahnnetz, das die österreichischen Besatzer Anfang des 20.Jahrhunderts quer durch Bosnien und die Herzegowina gebaut hatten, von der Adriaküste bei Dubrovnik über Sarajevo bis an die serbische Grenze. Später fuhr die Bahn sogar bis Belgrad.
In den 1970er-Jahren jedoch war Schluss. Das fortschrittsgläubige Jugoslawien wollte keine Bummelbahn mehr. Autobusse waren super, Autobusse waren modern, Tito ließ das gesamte Netz stilllegen und durch Buslinien ersetzen. Dass das ein Fehler war, hätten die Machthaber bald erkennen können – hätten sie den Menschen zugehört. Die nannten die Schmalspurbahn „Ciro“ und sangen über sie noch Lieder, als es sie längst nicht mehr gab. Als hunderttausende Serben gegen Miloševic protestierten, sangen sie: „Ciro, Ciro, tschu, tschu, tschu, nimm doch bitte den Diktator und seine Familie mit, und bring ihn nie wieder!“
Dann war Miloševic tatsächlich weg. Das Land war wirtschaftlich bankrott, von Krieg und Kriegsverbrechen gezeichnet. Trotzdem fand man die Kraft, die spektakuläre Bergstrecke über das Šargan-Gebirge wieder aufzubauen, samt unzähligen Brücken und Tunnels. 2003 fuhr der erste Zug über den „serbischen Semmerin“. Emir Kusturica drehte an der Strecke seinen Film „Das Leben ist ein Wunder“, baute ein Touristendorf, und der Bahnhof, der als Filmkulisse diente, ist heute ein echter Bahnhof, an dem zehntausende Urlauber ankommen. Die Idee, eine bitterarme Regionen mit Tourismus zu beleben, ging auf. Was auf der serbischen Seite funktionierte, soll durch Ciros Verlängerung nach Višegrad jetzt auch Ostbosnien den Aufschwung bringen. Man kann sagen: Sogar in einem von Korruption und Misswirtschaft gelähmten Land sind gewagte Projekte möglich, die identitätsstiftend und profitabel sind.
Im Ybbstal hingegen fahren in diesen Tagen die letzten Züge der Schmalspurbahn. Auch im Mostviertel, in der touristisch wichtigen Wachau, im Weinviertel und im Voralpenland werden Bahnen eingestellt, die Schienen vermutlich bald abgetragen. 630 Schienenkilometer hat das Land Niederösterreich eben von den ÖBB übernommen, auf bloß 90 davon sollen weiterhin Züge fahren. Erwin Pröll ersetzt sie durch ein „modernes Buskonzept“.
Autobusse sind super, Autobusse sind modern: In Niederösterreich heißt das heute „neue Wege“ und „hohes Niveau des öffentlichen Nahverkehrs“. Im Jugoslawien der 70er-Jahre, unter Tito, hätte man das gut verstanden.
Sie nennen ihn Ciro [/COLOR]
Über Schmalspurbahnen und Autobusse, über Tito und Erwin Pröll.
SIBYLLE HAMANN (Die Presse)
Der vergangene Samstag war ein Festtag im ostbosnischen Städtchen Višegrad. Die Sonne schien, und nach über 30 Jahren fuhr erstmals wieder eine Dampflok in den Bahnhof ein. Tausende Menschen waren da, die älteren hatten Tränen in den Augen. Er hätte nie gedacht, dass er in Višegrad je wieder einen Zug sehen werde, sagte der ehemalige Bahnhofsvorstand. Die Bahnstrecke gehörte einst zu einem riesigen Schmalspurbahnnetz, das die österreichischen Besatzer Anfang des 20.Jahrhunderts quer durch Bosnien und die Herzegowina gebaut hatten, von der Adriaküste bei Dubrovnik über Sarajevo bis an die serbische Grenze. Später fuhr die Bahn sogar bis Belgrad.
In den 1970er-Jahren jedoch war Schluss. Das fortschrittsgläubige Jugoslawien wollte keine Bummelbahn mehr. Autobusse waren super, Autobusse waren modern, Tito ließ das gesamte Netz stilllegen und durch Buslinien ersetzen. Dass das ein Fehler war, hätten die Machthaber bald erkennen können – hätten sie den Menschen zugehört. Die nannten die Schmalspurbahn „Ciro“ und sangen über sie noch Lieder, als es sie längst nicht mehr gab. Als hunderttausende Serben gegen Miloševic protestierten, sangen sie: „Ciro, Ciro, tschu, tschu, tschu, nimm doch bitte den Diktator und seine Familie mit, und bring ihn nie wieder!“
Dann war Miloševic tatsächlich weg. Das Land war wirtschaftlich bankrott, von Krieg und Kriegsverbrechen gezeichnet. Trotzdem fand man die Kraft, die spektakuläre Bergstrecke über das Šargan-Gebirge wieder aufzubauen, samt unzähligen Brücken und Tunnels. 2003 fuhr der erste Zug über den „serbischen Semmerin“. Emir Kusturica drehte an der Strecke seinen Film „Das Leben ist ein Wunder“, baute ein Touristendorf, und der Bahnhof, der als Filmkulisse diente, ist heute ein echter Bahnhof, an dem zehntausende Urlauber ankommen. Die Idee, eine bitterarme Regionen mit Tourismus zu beleben, ging auf. Was auf der serbischen Seite funktionierte, soll durch Ciros Verlängerung nach Višegrad jetzt auch Ostbosnien den Aufschwung bringen. Man kann sagen: Sogar in einem von Korruption und Misswirtschaft gelähmten Land sind gewagte Projekte möglich, die identitätsstiftend und profitabel sind.
Im Ybbstal hingegen fahren in diesen Tagen die letzten Züge der Schmalspurbahn. Auch im Mostviertel, in der touristisch wichtigen Wachau, im Weinviertel und im Voralpenland werden Bahnen eingestellt, die Schienen vermutlich bald abgetragen. 630 Schienenkilometer hat das Land Niederösterreich eben von den ÖBB übernommen, auf bloß 90 davon sollen weiterhin Züge fahren. Erwin Pröll ersetzt sie durch ein „modernes Buskonzept“.
Autobusse sind super, Autobusse sind modern: In Niederösterreich heißt das heute „neue Wege“ und „hohes Niveau des öffentlichen Nahverkehrs“. Im Jugoslawien der 70er-Jahre, unter Tito, hätte man das gut verstanden.
02.09.2010, 17:24#23
ZitatOriginal von bernhard222
Als hunderttausende Serben gegen Miloševic protestierten, sangen sie: „Ciro, Ciro, tschu, tschu, tschu, nimm doch bitte den Diktator und seine Familie mit, und bring ihn nie wieder!“
. . . . 630 Schienenkilometer . . . . Erwin Pröll ersetzt sie durch ein „modernes Buskonzept“.
Autobusse sind super, Autobusse sind modern: In Niederösterreich heißt das heute „neue Wege“ und „hohes Niveau des öffentlichen Nahverkehrs“. Im Jugoslawien der 70er-Jahre, unter Tito, hätte man das gut verstanden.
Bestimmt würden auch viele Niederösterreicher gern ein ähnliches Lied anstimmen!
02.09.2010, 18:54#24
Zitat
Original von bernhard222
Huch, gut, daß ich jetzt noch gefahren bin. Bin schon neugierig, wie viel am 13.12. von der Mariazellerbahn noch übrig ist. ;(
Die Krumpe muß ich dann auch noch schnell befahren, da war ich noch überhaupt nie.
Dann würd ich mich beeilen denn soviel man von der Bevölkerung in Obergrafendorf hört ist ab 12.12. Schluss. Bis jetzt ist nicht einmal klar ob und wieviel Fahrzeuge NÖ von den ÖBB übernimmt.
Zitat
Original von umweltretter
Bis Schrambach ist vorgesehen, dass die Langsamfahrstellen beseitigt werden. Da dieser Endpunkt aber eher im Nichts liegt und nur für den Güterverkehr sinnvoll ist, wird der Personenverkehr in Lilienfeld enden.
Auch diese Einstellung ist eine Katastrophe, an mindestens drei Bahnhöfen zwischen Schrambach und St. Aegyd befinden sich große Holzverladestellen für den Güterverkehr. All das soll künftig anscheinend bis Schrambach per LKW durchs Tal rollen.
Nicht nur das, die LKW werden sicher bis zum Bestimmungsort auf der Straße rollen, und somit geht auch auf den anderen Strecken das Transportvolumen zurück. Ich glaube kaum dass in Schrambach umgeladen wird.
02.09.2010, 20:26#25
ZitatOriginal von lachkater
Dann würd ich mich beeilen denn soviel man von der Bevölkerung in Obergrafendorf hört ist ab 12.12. Schluss.
[.
es derzeit schon Schluß . Zugsentgleisung.

Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von ustrab (02.09.2010, 20:26)
03.09.2010, 23:56#26
ZitatOriginal von ustrab
es derzeit schon Schluß . Zugsentgleisung.
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Die lassen auch nichts anbrennen!

04.09.2010, 02:15#27
ZitatOriginal von ustrab
es ist derzeit schon Schluß . Zugsentgleisung.
Die Entgleisung war zwar nur im Bahnhof Ober Grafendorf, aber normalerweise ist so ein Vorfall kurz vor der geplanten Einstellung ein willkommener Grund, die Strecke gleich zuzudrehen. Schön daher, daß auf der Ankunftstafel in St. Pölten heute planmäßig ein Zug aus Mank angezeigt wurde und auch auf der Streckeninformation der ÖBB kein Hinweis auf eine Streckenunterbrechung bzw. -einstellung vorhanden ist.
04.09.2010, 13:33#28
ZitatOriginal von bernhard222
ZitatOriginal von ustrab
es ist derzeit schon Schluß . Zugsentgleisung.
Die Entgleisung war zwar nur im Bahnhof Ober Grafendorf, aber normalerweise ist so ein Vorfall kurz vor der geplanten Einstellung ein willkommener Grund, die Strecke gleich zuzudrehen. Schön daher, daß auf der Ankunftstafel in St. Pölten heute planmäßig ein Zug aus Mank angezeigt wurde und auch auf der Streckeninformation der ÖBB kein Hinweis auf eine Streckenunterbrechung bzw. -einstellung vorhanden ist.
War auch nur kurzzeitig. Der R 6810 verkehrte am 2.9. wieder planmäßig.
Ein Zitat aus dem Ebfö - Forum:
Laut ÖBB-Homepage ist die KBS 115 zwischen den Bahnhöfen Ober Grafendorf und Mank bis 03.09.2010, Betriebsschluß aufgrund von Bauarbeiten nach einem Unfall unterbrochen.
Ein Schienenersatzverkehr wurde eingericht. Mit Unregelmäßigkeiten und Verspätungen ist zu rechnen.
mfg 1016 025
Zitat: Ende
Denke da will die ÖBB gut aussehen, damit sie nachher behaupten können: "Wir haben bis zur letzten Minute alles getan um die Strecke im ordnungsgemäßen Zustand übergeben zu können. Dass nun der Betrieb eingestellt wurde ist Sache des Landes NÖ."
04.09.2010, 17:07#29
ZitatOriginal von lachkater
War auch nur kurzzeitig. Der R 6810 verkehrte am 2.9. wieder planmäßig.
Das hatte aber damit nichts zu tun. Das betrifft nur die (wirklich kurzzeitige) Streckensperre zwischen St. Pölten und Ober Grafendorf, der R 6810 kommt ja aus Mariazell. Daß das so schnell repariert war und die Streckensperre nach Mank auch am Freitag aufrechterhalten wurde, machte mich zuerst stutzig. Aber jetzt scheints ja wieder in Ordnung zu sein.
Edit: Grammatik
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von bernhard222 (04.09.2010, 17:08)
04.09.2010, 18:51#30
ZitatOriginal von bernhard222
ZitatOriginal von umweltretter
Die MOstviertel-Linien kann man ab 4.9. auch 2 Wochen lang gratis benützen.
Danke für die Info! Die werd' ich mir dann einmal live geben...
Am 22.9. sind anlässlich des Autofreien Tages die WA-Linien gratis zu benützen.
10.11.2010, 21:35#31
ZitatOriginal von bernhard222
ad MO2: Toll, Reduktion von 7 Zugpaaren pro Tag auf 4 Buspaare auf der Relation Kienberg - Scheibbs. Super, daß der letzte Bus künftig schon um 17 Uhr fährt.
Zumindest das kommt nicht so schlimm wie befürchtet.
In den neuen VOR-Fahrplänen, die bereits abrufbar sind, ist ersichtlich, dass auf der Linie MO2 ab Dezember zumindest im Abschnitt Scheibbs - Gaming mehr Kurse verkehren werden als derzeit.
(Der letzte Kurs ab Gaming zumindest Mo-Fr um ca. 21 Uhr, Sa um ca. 19 Uhr)
vor.at/fahrplanauskunft/linienfahrplan -> MO2 eingeben)Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von umweltretter (10.11.2010, 21:36)
11.11.2010, 19:22#32
ZitatOriginal von umweltretter
ZitatOriginal von bernhard222
ad MO2: Toll, Reduktion von 7 Zugpaaren pro Tag auf 4 Buspaare auf der Relation Kienberg - Scheibbs. Super, daß der letzte Bus künftig schon um 17 Uhr fährt.
Zumindest das kommt nicht so schlimm wie befürchtet.
In den neuen VOR-Fahrplänen, die bereits abrufbar sind, ist ersichtlich, dass auf der Linie MO2 ab Dezember zumindest im Abschnitt Scheibbs - Gaming mehr Kurse verkehren werden als derzeit.
(Der letzte Kurs ab Gaming zumindest Mo-Fr um ca. 21 Uhr, Sa um ca. 19 Uhr)
vor.at/fahrplanauskunft/linienfahrplan -> MO2 eingeben)
Inzwischen wurden die Fahrpläne für 2011 aus irgendwelchen Gründen wieder unzugänglich gemacht...
11.11.2010, 20:36#33
ZitatOriginal von umweltretter
Inzwischen wurden die Fahrpläne für 2011 aus irgendwelchen Gründen wieder unzugänglich gemacht...
Tja, vielleicht lesen auch die Damen und Herren vom Postbus hier mit und sind jetzt ganz bestrebt, die kundenfreundlichen Fahrpläne schnell wieder abzuservieren...
11.11.2010, 21:05#34
ZitatOriginal von bernhard222
ZitatOriginal von umweltretter
Inzwischen wurden die Fahrpläne für 2011 aus irgendwelchen Gründen wieder unzugänglich gemacht...
Tja, vielleicht lesen auch die Damen und Herren vom Postbus hier mit und sind jetzt ganz bestrebt, die kundenfreundlichen Fahrpläne schnell wieder abzuservieren...
Kann gut sein. Die Linie MO2 wird zwar von Dr. Richard betrieben, die meisten der neuen Zusatzkurse hatten jedoch die Fußnote "Wird von Postbus gefahren"...
12.11.2010, 10:59#35
Ich schlage vor, für jeden Bahnkilometer, den die ÖBB einstellen oder abgeben, sollte die Vorteilscard um 5 Cent billiger werden. Ich sehe nicht ein ,dass ich mit meiner um 100 Euro gekauften Vorteilscard immer weniger Bahnkilometer befahren kann. Die Bahn zieht sich vollkommen aus der Fläche zurück. Das ist ein schwerer Fehler und erst in einigen Jahrzehnten wird der volkswirtschaftliche Schaden für diese Verkehrspolitik zu sehen sein. ÖBB - QUO VADIS??????????
12.11.2010, 20:32#36
ZitatOriginal von umweltretter
Die Linie MO2 wird zwar von Dr. Richard betrieben, die meisten der neuen Zusatzkurse hatten jedoch die Fußnote "Wird von Postbus gefahren"...
Eventuell, weil Dr. Richard trotz flehentlicher Aufrufe auf der Website nicht genügend Lenker für den Betrieb im Mostviertel gefunden hat?!
12.11.2010, 22:20#37
ZitatOriginal von Raxstrassler
Ich schlage vor, für jeden Bahnkilometer, den die ÖBB einstellen oder abgeben, sollte die Vorteilscard um 5 Cent billiger werden. Ich sehe nicht ein ,dass ich mit meiner um 100 Euro gekauften Vorteilscard immer weniger Bahnkilometer befahren kann.
Volle Zustimmung.
Oder man akzeptiert endlich auch in Bussen die Vorteilscard Classic und <26.
Ich bin auch skeptisch, ob die NÖVOG auf der Mariazellerbahn & Waidhofener Stadtbahn die VC akzeptieren wird...
19.11.2010, 21:30#38
ZitatOriginal von bernhard222
ZitatOriginal von umweltretter
Inzwischen wurden die Fahrpläne für 2011 aus irgendwelchen Gründen wieder unzugänglich gemacht...
Tja, vielleicht lesen auch die Damen und Herren vom Postbus hier mit und sind jetzt ganz bestrebt, die kundenfreundlichen Fahrpläne schnell wieder abzuservieren...
Die VOR-Fahrpläne 2011 sind nun wieder online und alle Verbesserungen auf der Linie MO2 sind nicht mehr enthalten. Der derzeitige Fahrplan bleibt also fast unverändert.

24.11.2010, 18:51#39
ZitatOriginal von umweltretter
ZitatOriginal von bernhard222
ZitatOriginal von umweltretter
Inzwischen wurden die Fahrpläne für 2011 aus irgendwelchen Gründen wieder unzugänglich gemacht...
Tja, vielleicht lesen auch die Damen und Herren vom Postbus hier mit und sind jetzt ganz bestrebt, die kundenfreundlichen Fahrpläne schnell wieder abzuservieren...
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Die VOR-Fahrpläne 2011 sind nun wieder online und alle Verbesserungen auf der Linie MO2 sind nicht mehr enthalten. Der derzeitige Fahrplan bleibt also fast unverändert.
Ich kann wieder entwarnen.
Eine neue Linie MO20 (Scheibbs - Gaming - Grubberg) verstärkt ab 12.12. die Linie MO2 im ehemaligen Bahnabschnitt, was zusammen ein erträgliches Angebot ergibt.
06.03.2011, 19:10#40
Aus jährlich "zwei bis drei Tagen" werden ca. 4 Monate pro Jahr 

ZitatOriginal von http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/ybb…r-tabu;art2540,31995
Kripp ist im Winter tabu
SPERRENPLAN / Auch in der nächsten Wintersaison wird die Kripp-Strecke nicht mit der Mostviertel-Linie MO1 befahren.
YBBSTAL / Bis 15. März ist für die Strecke über die Kripp der Sperrenfahrplan aktuell. Bei widrigen Verkehrsbedingungen wird er auch noch länger gültig sein.
Da der nächste Winter bestimmt kommt und es in der Saison 2011/12 keine Verwirrungen geben soll, besprachen die Gemeindevertreter der Ybbstalgemeinden unter Leitung von Regionalmanager Karl G. Becker in Waidhofen die Bus-Fahrplanregelung der Mostviertel-Linie MO1 für den Winterbetrieb.
Da aus Sicherheitsgründen auch künftig im Winter auf die Fahrt über die Kripp verzichtet wird, einigten sich die Vertreter darauf, dass ab dem ersten Schneefall der Sperrenfahrplan in Kraft tritt. Dieser Fahrplan hat seine Gültigkeit dann bis 15. März 2012 und kann je nach Straßenverhältnissen verlängert werden. Durch diese Regelung wird es in den Fahrplankästen an den Haltestellen nur noch den jeweils gültigen Fahrplan geben.
Außerdem gibt es weiterhin das Infosystem per SMS oder E-Mail, das über Inkrafttreten oder Aufhebung des Sperrenplans informiert. Anmeldung erfolgt über www.mostviertel-linie.at oder0664/6002007.
