2012-12-17 | Betreiberwechsel auf den Linien 92A, 92B (vormals 91A) und 94A
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22.02.2012, 21:38#21
Ob der 92B bei den Fahrten nach Kaisermühlen könnte die Linie wieder über die A23 fahren. Was denkt ihr?Der Grund für die 92B-Fahrten nach Kaisermühlen ist der Verstärkung des 92A in der Schüttaustraße, die bei Fahrten über die Autobahn nicht gegeben wäre. Somit kann man dieses Szenario ausschließen.
22.02.2012, 22:39#22
Wie soll das funktionieren wenn der Bus nach Bedarf nach Kaisermühlen verlängert? Vor allem die Stationen zwischen Donaustadtbrücke und Kaisermühlen wird interessant "Bus fährt nur nach Bedarf"
. Am Sinnvollsten wäre die Strecke über die A23, so wie der 92A frühmorgens fuhr.
. Am Sinnvollsten wäre die Strecke über die A23, so wie der 92A frühmorgens fuhr. 23.02.2012, 13:00#23
Also wird der 91A noch höchstens Mo-Fr in den Stoßzeiten sowie in den Sommermonaten bei Badewetter am Wochenende bis Kaisermühlen V.I.C. fahren.Kann mir vorstellen daß da vielleicht etwas später schon etwas geplant ist. Daß der 20B welcher eigentllich 2 Äste hat, Alte Donau und Kaisermühlen, dann als 91A und 91B geführt wird, wobei dann die Fahrten zwischen Alte Donau und Kaisermühlen entfallen.Und warum eigentlich 92B? Ist es denn so schwer, die Linie als 91A zu belassen?
Und wieso dann bitte 91A und 91B? 20A ist noch frei, also wäre eigentlich das einzige logische die Bezeichnungen 20A und 20B für die beiden Äste des 20B.
Was aber natürlich interessant wäre - auch wenn es offenbar (noch?) nicht geplant ist:
Einen oder beide Äste des 20B mit den Linien 90A, 91A, 92A irgendwie zu verknüpfen, um das Umsteigen in Kaisermühlen zu ersparen, wenn jemand etwa vom Bruckhaufen oder von der Donaucity an die Neue Donau will. Da gäbe es dann wenigstens keine Bedenken, dass durch das "nicht mehr enden bei der U-Bahn" der U-Bahn Fahrgäste entzogen würden, denn auf dieser genau quer zur U-Bahn liegenden Relation fährt garantiert ohnehin niemand mit der U-Bahn, auch nicht wenn er in Kaisermühlen von Bus zu Bus umsteigen muss.
Z. B. könnte doch eine Linie 91B (oder 91A) von der U6-Station Neue Donau
über die Arbeiterstrandbadstraße und Kaisermühlen
nach Lobau Ölhafen fahren, dann hätte man eine komplette "Bäder-Linie" für heiße Tage im Sommer.Oder, andere Variante: BEIDE Äste (also sowohl die Busse über Donaucity Nord als auch jene über Arbeiterstrandbadstraße) bis zur Harrachgasse verlängern (das wäre dann immerhin alle 15 Minuten eine solche Fahrt), um diesen Streckenabschnitt zu verstärken (statt dem 90A). Zwischen Kaisermühlen
und Harrachgasse hätte man dann 92A, 20A und 20B.
Ist das nicht sowas von wurscht? Solange jede Linie irgendeine Liniennummer hat, die sie eindeutig identifiziert, soll diese doch beliebig lauten ...
Nicht unbedingt: Ich habe vollstes Verständnis für Umbenennungen wie z. B. 151 --> 50B, 152 --> 52A, etc. Denn dort gibt es einen Grund, nämlich sukzessive alle Linien, die nur innerhalb von Wien fahren, auf 2 stellige Nummern mit einem Buchstaben zu bringen.
Aber den 91A zum 92B ändern, das gibt nur Verwirrung, und tausende Fahrgäste, die eigentlich den 92A wollen und in den 92B einsteigen, weil sie das verwechseln. Wie gesagt, wenn es einen Grund für eine Umbenennung gibt, bin ich durchaus dafür, das in Kauf zu nehmen.
Wenn man Deine Aussage wörtlich nimmt, dann wäre es ja auch kein Problem, eines Tages über Nacht gleich mal alle Linien in ganz Wien neu durchzunummerieren
Ob Dir das dann auch noch wurscht wäre? 
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Bujattigasse (23.02.2012, 13:03)
23.02.2012, 13:20#24
Aber den 91A zum 92B ändern, das gibt nur Verwirrung, und tausende Fahrgäste, die eigentlich den 92A wollen und in den 92B einsteigen, weil sie das verwechseln. Wie gesagt, wenn es einen Grund für eine Umbenennung gibt, bin ich durchaus dafür, das in Kauf zu nehmen.
Wenn man Deine Aussage wörtlich nimmt, dann wäre es ja auch kein Problem, eines Tages über Nacht gleich mal alle Linien in ganz Wien neu durchzunummerierenOb Dir das dann auch noch wurscht wäre?
Der 91A bekommt ja nicht nur eine neue Nummer, sondern auch eine reduzierte Linienführung.
23.02.2012, 19:04#25
Die Kürzung des 91A kommt mir wie eine Art "Promotion" für die U2 vor - wenn man von Kaisermühlen erst mit dem 92A zur Donaustadtbrücke fahren und dort umsteigen muß, wir man - wenn möglich - von der Stadt her kommend vielleicht gleich am Praterstern, Schottenring oder Volkstheater in die U2 wechseln und so diese Linie "auslasten.
23.02.2012, 20:33#26
Die Kürzung des 91A kommt mir wie eine Art "Promotion" für die U2 vor - wenn man von Kaisermühlen erst mit dem 92A zur Donaustadtbrücke fahren und dort umsteigen muß, wir man - wenn möglich - von der Stadt her kommend vielleicht gleich am Praterstern, Schottenring oder Volkstheater in die U2 wechseln und so diese Linie "auslasten.Das vermute ich auch. Künftig enden (Mo-Fr) sowohl die kurzen 92A als auch der 92B an der Donaustadtbrücke, sodass eine Durchbindung eigentlich logisch wäre. Offenbar will man aber die U2 besser füllen.

23.02.2012, 21:29#27
ZitatZitat von »p16«
Aber den 91A zum 92B ändern, das gibt nur Verwirrung, und tausende Fahrgäste, die eigentlich den 92A wollen und in den 92B einsteigen, weil sie das verwechseln. Wie gesagt, wenn es einen Grund für eine Umbenennung gibt, bin ich durchaus dafür, das in Kauf zu nehmen.
Wenn man Deine Aussage wörtlich nimmt, dann wäre es ja auch kein Problem, eines Tages über Nacht gleich mal alle Linien in ganz Wien neu durchzunummerierenOb Dir das dann auch noch wurscht wäre?
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Naja, ein wenig Mitdenken darf man schon von den Fahrgästen erwarten. Außerdem gibt es inzwischen schon einige Beispiele, wo die Doppelbezeichnung keine probleme bereitet. Nur als Beispiel Floridsdorf, wo es den 33A und 33B gibt, und wahrscheinlich niemeand auf die Idee kommt in den falschen Bus zu steigen, oder in Hütteldorf den 52A und 52B, welche sogar von der gleichen Haltestelle wegfahren. Oder bis 2010 wo der 80A und 80B von der Schlachthausgasse furhren. Und Ortsunkundige wissen nicht daß der 33A von den WLBB und der 33B von Dr. Richard geführt werden. Den interessiert eher der 33B fährt nach Strebersdorf.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Ildi (23.02.2012, 22:44)
23.02.2012, 21:46#28
Die "Ausflugslinie" 92B zur Donaustadtbrücke zu Kürzen finde ich recht klug, aber was ist dannn mit der Strecke Kaisermühlen - Donaustadtbrücke? Bin dafür den 90A verstärkt zu führen.
23.02.2012, 21:49#29
Die "Ausflugslinie" 92B zur Donaustadtbrücke zu Kürzen finde ich recht klug, aber was ist dannn mit der Strecke Kaisermühlen - Donaustadtbrücke? Bin dafür den 90A verstärkt zu führen.
Du hast den Thread aber nicht genau durchgelesen, oder?
@Ildi: Das Zitat ist nicht von mir.
23.02.2012, 23:36#30
Außerdem gibt es inzwischen schon einige Beispiele, wo die Doppelbezeichnung keine probleme bereitet. Nur als Beispiel Floridsdorf, wo es den 33A und 33B gibt, und wahrscheinlich niemeand auf die Idee kommt in den falschen Bus zu steigenGerade dort gab es aufgrund der gemeinsamen Haltestelle sehr wohl Probleme, weshalb man dem 33A nach ein paar Monaten eine eigene Haltestelle auf der anderen Stationsseite gegeben hat. Ist also nicht das beste Beispiel.
aber was ist dannn mit der Strecke Kaisermühlen - Donaustadtbrücke? Bin dafür den 90A verstärkt zu führen.90A gibt's dann keinen mehr. Dafür wird der 92A zwischen Kaisermühlen und Donaustadtbrücke öfter fahren.
24.02.2012, 07:53#31
Die Kürzung des 91A kommt mir wie eine Art "Promotion" für die U2 vor - wenn man von Kaisermühlen erst mit dem 92A zur Donaustadtbrücke fahren und dort umsteigen muß, wir man - wenn möglich - von der Stadt her kommend vielleicht gleich am Praterstern, Schottenring oder Volkstheater in die U2 wechseln und so diese Linie "auslasten.
Überraschung! Das "in der Stadt" umsteigen passiert bereits jetzt, die Kürzungsaktion ist da eher eine Reaktion auf die Realität. Und die Auslastung von 91A/92A südlich der Harrachgasse war auch vor der U2 schon erheblich geringer. Fraglich bleibt halt, ob die Einkürzung einer überschaubaren Anzahl von Kursen (damit meine ich den 91A an "normalen" Werktagen, also nicht Bäderverkehr) wirklich so viel Ersparnis bringt.
24.02.2012, 10:03#32
Abgesehen davon, daß manche hier den 92B über die Tangente(!) führen wollen 
Ich finde die Intervallausdehnungen nur logisch. Ich bin in letzter Zeit ein paar Mal mit dem 92A zwischen Kaisermühlen und der Hardeggasse gefahren (in einer Zeit mit 7/8 min-Intervall) und der Bus war jedes Mal so gut wie leer. Oder sogar (abgesehen von mir) komplett leer. Zwischen der Donaustadtbrücke und der Station Hardeggasse sieht es etwas besser aus, aber auch nicht wirklich berauschend.

Ich finde die Intervallausdehnungen nur logisch. Ich bin in letzter Zeit ein paar Mal mit dem 92A zwischen Kaisermühlen und der Hardeggasse gefahren (in einer Zeit mit 7/8 min-Intervall) und der Bus war jedes Mal so gut wie leer. Oder sogar (abgesehen von mir) komplett leer. Zwischen der Donaustadtbrücke und der Station Hardeggasse sieht es etwas besser aus, aber auch nicht wirklich berauschend.
24.02.2012, 13:43#33
ZitatZitat von »p16«
Aber den 91A zum 92B ändern, das gibt nur Verwirrung, und tausende Fahrgäste, die eigentlich den 92A wollen und in den 92B einsteigen, weil sie das verwechseln. Wie gesagt, wenn es einen Grund für eine Umbenennung gibt, bin ich durchaus dafür, das in Kauf zu nehmen.
Wenn man Deine Aussage wörtlich nimmt, dann wäre es ja auch kein Problem, eines Tages über Nacht gleich mal alle Linien in ganz Wien neu durchzunummerierenOb Dir das dann auch noch wurscht wäre?
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Naja, ein wenig Mitdenken darf man schon von den Fahrgästen erwarten. Außerdem gibt es inzwischen schon einige Beispiele, wo die Doppelbezeichnung keine probleme bereitet. Nur als Beispiel Floridsdorf, wo es den 33A und 33B gibt, und wahrscheinlich niemeand auf die Idee kommt in den falschen Bus zu steigen, oder in Hütteldorf den 52A und 52B, welche sogar von der gleichen Haltestelle wegfahren. Oder bis 2010 wo der 80A und 80B von der Schlachthausgasse furhren. Und Ortsunkundige wissen nicht daß der 33A von den WLBB und der 33B von Dr. Richard geführt werden. Den interessiert eher der 33B fährt nach Strebersdorf.
Wenn es einen guten Grund für die Vergabe der gleichen Nummer einmal mit A und einmal mit B gibt, dann hab ich ja nichts dagegen, und dass es natürlich trotzdem Verwechslungen geben kann, kann man dann meiner Meinung nach dafür in Kauf nehmen.
Ein gutes Beispiel dafür ist 52A und 52B: Bevor im Jahr 1988 die (mittlerweile schon wieder historischen) Linienbezeichnungen 148 und 152 eingeführt wurden, hießen einfach beide Zweige 52B, was auch alles andere als ideal wäre. (Das wäre so, wie wenn bei der Straßenbahn die Linie 52 genauso heißen würde wie die 58, oder die 40 genauso hieße wie der 41er etc.) Die Nummer 148 passte eigentlich überhaupt nicht in die Gegend, war aber immerhin eindeutig und wenigstens halbwegs in der Nähe der anderen Nummern.
Hier sind 52A und 52B meiner Meinung nach ideal. Und außerdem, da sie beide gleichzeitig eingeführt wurden, ist grade in dem Fall eigentlich nicht anzunehmen, dass alzuviele Fahrgäste 52A mit 52B verwechseln, da man ja von Anfang an daran gewöhnt wird, dass es eben beides gibt.
Wenn nun aber unnötigerweise der 91A, nur weil er gekürzt wird (obwohl außerdem einzelne Fahrten als Verstärker vielleicht eh wie bisher bis Kaisermühlen weiterfahren) in 92B umbenannt wird, dann heißt er aufeinmal sehr ähnlich der - lange vorher schon existierenden - Linie 92A, und welchen Vorteil hat man aber damit?
Mit 33A bin ich auch nicht glücklich, warum hat man den nicht 22A genannt? Das wäre völlig frei gewesen, hätte sehr gut in die Gegend gepasst und war auch davor seit vielen Jahren nicht in Verwendung.
24.02.2012, 20:15#34
Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen. Aber wenn dann sollte dort mal der Hebel angesetzt werden!ZitatZitat von »p16«
Aber den 91A zum 92B ändern, das gibt nur Verwirrung, und tausende Fahrgäste, die eigentlich den 92A wollen und in den 92B einsteigen, weil sie das verwechseln. Wie gesagt, wenn es einen Grund für eine Umbenennung gibt, bin ich durchaus dafür, das in Kauf zu nehmen.
Wenn man Deine Aussage wörtlich nimmt, dann wäre es ja auch kein Problem, eines Tages über Nacht gleich mal alle Linien in ganz Wien neu durchzunummerierenOb Dir das dann auch noch wurscht wäre?
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Naja, ein wenig Mitdenken darf man schon von den Fahrgästen erwarten. Außerdem gibt es inzwischen schon einige Beispiele, wo die Doppelbezeichnung keine probleme bereitet. Nur als Beispiel Floridsdorf, wo es den 33A und 33B gibt, und wahrscheinlich niemeand auf die Idee kommt in den falschen Bus zu steigen, oder in Hütteldorf den 52A und 52B, welche sogar von der gleichen Haltestelle wegfahren. Oder bis 2010 wo der 80A und 80B von der Schlachthausgasse furhren. Und Ortsunkundige wissen nicht daß der 33A von den WLBB und der 33B von Dr. Richard geführt werden. Den interessiert eher der 33B fährt nach Strebersdorf.
Wenn es einen guten Grund für die Vergabe der gleichen Nummer einmal mit A und einmal mit B gibt, dann hab ich ja nichts dagegen, und dass es natürlich trotzdem Verwechslungen geben kann, kann man dann meiner Meinung nach dafür in Kauf nehmen.
Ein gutes Beispiel dafür ist 52A und 52B: Bevor im Jahr 1988 die (mittlerweile schon wieder historischen) Linienbezeichnungen 148 und 152 eingeführt wurden, hießen einfach beide Zweige 52B, was auch alles andere als ideal wäre. (Das wäre so, wie wenn bei der Straßenbahn die Linie 52 genauso heißen würde wie die 58, oder die 40 genauso hieße wie der 41er etc.) Die Nummer 148 passte eigentlich überhaupt nicht in die Gegend, war aber immerhin eindeutig und wenigstens halbwegs in der Nähe der anderen Nummern.
Hier sind 52A und 52B meiner Meinung nach ideal. Und außerdem, da sie beide gleichzeitig eingeführt wurden, ist grade in dem Fall eigentlich nicht anzunehmen, dass alzuviele Fahrgäste 52A mit 52B verwechseln, da man ja von Anfang an daran gewöhnt wird, dass es eben beides gibt.
Wenn nun aber unnötigerweise der 91A, nur weil er gekürzt wird (obwohl außerdem einzelne Fahrten als Verstärker vielleicht eh wie bisher bis Kaisermühlen weiterfahren) in 92B umbenannt wird, dann heißt er aufeinmal sehr ähnlich der - lange vorher schon existierenden - Linie 92A, und welchen Vorteil hat man aber damit?
Mit 33A bin ich auch nicht glücklich, warum hat man den nicht 22A genannt? Das wäre völlig frei gewesen, hätte sehr gut in die Gegend gepasst und war auch davor seit vielen Jahren nicht in Verwendung.
24.02.2012, 20:23#35
Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen. Aber wenn dann sollte dort mal der Hebel angesetzt werden!
Beim 20B, 24A, 32A und 76A gibt es genauso verschiedene Äste, die alle dieselbe Nummer tragen. Es wäre definitiv sinnvoller erstmal hier anzusetzen als den 91A grundlos umzubenennen...
24.02.2012, 20:49#36
Stimmt schon, aber die Linien 20B, 24A, 32A und 76A fahren zumindest einen Teil ihrer Linien auf gleicher Strecke und verästeln sich dann oder während der Strecke, wobei der 99B aus eigentlich zwei eigenen Linien Besteht.......... Auf das wollte ich hinaus.Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen. Aber wenn dann sollte dort mal der Hebel angesetzt werden!
Beim 20B, 24A, 32A und 76A gibt es genauso verschiedene Äste, die alle dieselbe Nummer tragen. Es wäre definitiv sinnvoller erstmal hier anzusetzen als den 91A grundlos umzubenennen...
24.02.2012, 20:54#37
Stimmt schon, aber die Linien 20B, 24A, 32A und 76A fahren zumindest einen Teil ihrer Linien auf gleicher Strecke und verästeln sich dann oder während der Strecke, wobei der 99B aus eigentlich zwei eigenen Linien Besteht.......... Auf das wollte ich hinaus.Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen. Aber wenn dann sollte dort mal der Hebel angesetzt werden!
Beim 20B, 24A, 32A und 76A gibt es genauso verschiedene Äste, die alle dieselbe Nummer tragen. Es wäre definitiv sinnvoller erstmal hier anzusetzen als den 91A grundlos umzubenennen...
Da hast du Recht, ja. Hier wäre eine Aufspaltung in 98B (Wegmayersiedlung, passend zum dort verkehrenden 98A) und 99B (Schafflerhof) wünschenswert.
24.02.2012, 21:01#38
Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen....oder weil damals keine andere Bezeichnung frei war.
Ich hoffe aber auch, dass die Linie bei der Übernahme durch die WL in 99A und 99B geteilt werden wird. (In der iPhone-Version von qando gibt's angeblich schon jetzt einen 99C
) 24.02.2012, 21:06#39
Wenn wir hier schon bei Sinnlosen Bezeichnungen von Linien sind, dann sollte man sich den 99B ansehen. Da gibte es zwei völlig unterschiedliche Äste, (Schafflerhof, Wegmayersiedlung) welche gerade mal die Endstation gemein haben. Der einzige Grund weshalb dies noch nicht geändert wurde, ist vermutlich jener, daß beide Äste kaum von Nichtortskundigen genutzt wird sondern fast nur von Stammfahrgästen, welche das wissen....oder weil damals keine andere Bezeichnung frei war.Ich hoffe aber auch, dass die Linie bei der Übernahme durch die WL in 99A und 99B geteilt werden wird. (In der iPhone-Version von qando gibt's angeblich schon jetzt einen 99C
)
NEIN EBEN NICHT!!!
Das sind zwei völlig eigene Linien die genau eine Haltestelle miteinander haben, also gehören auch zwei verschiedene Linienindizes her! Beim 20B oder 24A ist eine Aufteilung in A und B interessant, beim 99B ist eine Führung des gleichen Index für beide Teillinien (ebenso wie natürlich bei 91A/92A) fehl am Platz. Du wirst den Unterschied wohl erkennen, oder? 24.02.2012, 21:32#40
Nur zur Richtigstellung. Die Schnellkurse des 92A fuhren über die A22, nicht A23.