[HU] Budapest
53 Beiträge · Seite 1 von 3
25.07.2012, 20:25#1
Ich war zwar nicht in Budapest um mir den dortigen ÖPNV anzusehen, aber bei knapp 200 Fotos die ich dort gemacht habe waren auch einige Bilder dabei die hierher passen:
Das erste Bild zeigt eine Straßenbahn auf der Freiheitsbrücke

Der Südbahnhof


Der Ostbahnhof


Eine U-Bahn der Linie M2 in der Station Örs vezér tere

Nierderflurstraßenbahn der Linie 4 an der Haltestelle Mester Utca

Straßenbahn der Linie 41 an der Haltestelle Újbuda-központ

Straßenbahn der Linie 41 nahe der Haltestelle Halász utca

Die Standseilbahn Budavári Sikló auf den Burgberg


Straßenbahn der Linie 41 an der Endhaltestelle Batthyány tér

Der Westbahnhof



Straßenbahnen der Linien 47 und 49 am Deák Ferenc tér

Zwar kein öffentliches Verkehrsmittel, aber für ca. 30 Euro fährt man mit diesem Bus nicht nur durch die Stadt sondern auch durch die Donau, wie man später sieht

Straßenbahn der Linie 2 an der Haltestelle Széchenyi István tér

und beim Parlament (Kossuth Lajos tér)

Last but not least: Wie versprochen der schwimmende Bus in der Donau

Edit Floster: Link zum Diskussionsthread entfernt, da es im Board "International" keine separaten Themen für die Diskussionsbeiträge gibt.
Das erste Bild zeigt eine Straßenbahn auf der Freiheitsbrücke
Der Südbahnhof
Der Ostbahnhof
Eine U-Bahn der Linie M2 in der Station Örs vezér tere
Nierderflurstraßenbahn der Linie 4 an der Haltestelle Mester Utca
Straßenbahn der Linie 41 an der Haltestelle Újbuda-központ
Straßenbahn der Linie 41 nahe der Haltestelle Halász utca
Die Standseilbahn Budavári Sikló auf den Burgberg
Straßenbahn der Linie 41 an der Endhaltestelle Batthyány tér
Der Westbahnhof
Straßenbahnen der Linien 47 und 49 am Deák Ferenc tér
Zwar kein öffentliches Verkehrsmittel, aber für ca. 30 Euro fährt man mit diesem Bus nicht nur durch die Stadt sondern auch durch die Donau, wie man später sieht
Straßenbahn der Linie 2 an der Haltestelle Széchenyi István tér
und beim Parlament (Kossuth Lajos tér)
Last but not least: Wie versprochen der schwimmende Bus in der Donau
Edit Floster: Link zum Diskussionsthread entfernt, da es im Board "International" keine separaten Themen für die Diskussionsbeiträge gibt.
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von 5er-Franzi (25.07.2012, 22:52)
25.07.2012, 23:59#2
RE: Budapest Juli 2012
Eine U-Bahn der Linie M2 in der Station Örs vezér tere
Na servas, so "schön" habe ich die Ev3 gar nicht in Erinnerung gehabt obwohl ich erst vor einer Woche damit gefahren bin. Aber von kosmetischen Ausbesserungen scheint man in Budapest ja nicht viel zu halten.

26.07.2012, 08:29#3
Schöne Bilder! Bravo! 
27.07.2012, 11:01#4
10.08.2012, 14:10#5
Na servas, so "schön" habe ich die Ev3 gar nicht in Erinnerung gehabt obwohl ich erst vor einer Woche damit gefahren bin. Aber von kosmetischen Ausbesserungen scheint man in Budapest ja nicht viel zu halten.
Das ist kein Ev3, sondern ein Ev. Nicht alle schauen so aus, aber recht viele. Zu den kosmetischen Ausbesserungen: Die Straßenbahnwagen werden eigentlich allesamt in einem sehr guten Zustand gehalten. Bei den Ev und den Bussen schaut das schon ganz anders aus...
EDIT durch Linie 38: Zitat ausgebessert.
10.08.2012, 17:23#6
Das ist kein Ev3, sondern ein Ev.
215 kann kein Ev sein, weil die Ev-Nummern nur bis 199 gehen.
08.10.2012, 23:48#7
10.02.2013, 00:28#8
LOL Ungarn hat es schon etwas weiter gebracht als Österreich: Zuerst der schwimmende Bus, und dann auch noch transparente Straßenbahnen 

10.02.2013, 08:15#9
LOL Ungarn hat es schon etwas weiter gebracht als Österreich: Zuerst der schwimmende Bus, und dann auch noch transparente Straßenbahnen
Na ja, einen Bus in der Donau hatten wir ja auch schon einmal - allerdings ohne Fahrgäste...

15.02.2013, 21:01#10
In einem ungarischen Blog gibt es einen interessante Eintrag mit Bildern von der alten Endstation Zugliget der ehemaligen Linie 58, welche bis zum Jahr 1977 dorthin verkehrte. So ein hübsches Stationsgebäude sucht man in Wien leider vergebens.
http://www.szellemvarosok.hu/2012/05/elhagyott-villamosvegallomas-budapest/
http://www.szellemvarosok.hu/2012/05/elhagyott-villamosvegallomas-budapest/
01.05.2013, 22:36#11
Auf der M2 ist seit gestern die Ära der russischen Garnituren zu Ende gegangen, nachdem sie in letzter Zeit nur noch unter der Woche zur HVZ unterwegs waren. Auf der M3 sind sie weiterhin unterwegs - dafür gibt es dort keine ALSTOM-Garnituren.
Ein kleines Erinnerungsfoto aus der Station Pillangó utca. Vielleicht hat auch noch ein anderer User das eine oder andere Bild, welches er gerne herzeigen will.

Ein kleines Erinnerungsfoto aus der Station Pillangó utca. Vielleicht hat auch noch ein anderer User das eine oder andere Bild, welches er gerne herzeigen will.


02.05.2013, 21:12#12
25.06.2013, 23:07#13
Wen es interessiert: In der Nacht vom 29. auf den 30. Juni (diese Woche Samstag-Sonntag) findet eine Fotosonderfahrt mit einer T5C5K-Doppeltraktion und einem Ganz-Gelenkwagen statt, mit Schwerpunkt auf Budaer Strecken.
Treffpunkt ist um 22:45 am Jászai Mari tér bei der Haltestelle der Linie 2. Von dort gehts mit dem Tatra-Zug über den Großen Ring (Linien 4/6) zum Deák tér, von dort über die Linien 47/49 und 19/41 zum Batthyány tér und dann über den 61er in den Betriebsbahnhof Szépilona. Dort wird in den Ganz-Gelenkwagen umgestiegen und mit diesem anschließend die Strecke des 59ers nach Farkasrét, die Strecke des 61ers nach Hűvösvölgy und der 47er nach Budafok befahren. Ende der Sonderfahrt um 4:04 im Betriebsbahnhof Budafok. Wenn die Teilnehmer aber noch wach genug sind und entsprechende Begeisterung zeigen, ist noch eine Tour über den 41er Richtung Kamaraerdő möglich, mit Sonnenaufgangsfotos.
Da zu diesen Zeiten nur sehr wenig bzw. gar kein Planverkehr fährt, gibt es natürlich während der ganzen Sonderfahrt viele Fotohalte für Stativfotografie.
Teilnahmegebühr 2000 Ft (etwas unter 7 €).
Treffpunkt ist um 22:45 am Jászai Mari tér bei der Haltestelle der Linie 2. Von dort gehts mit dem Tatra-Zug über den Großen Ring (Linien 4/6) zum Deák tér, von dort über die Linien 47/49 und 19/41 zum Batthyány tér und dann über den 61er in den Betriebsbahnhof Szépilona. Dort wird in den Ganz-Gelenkwagen umgestiegen und mit diesem anschließend die Strecke des 59ers nach Farkasrét, die Strecke des 61ers nach Hűvösvölgy und der 47er nach Budafok befahren. Ende der Sonderfahrt um 4:04 im Betriebsbahnhof Budafok. Wenn die Teilnehmer aber noch wach genug sind und entsprechende Begeisterung zeigen, ist noch eine Tour über den 41er Richtung Kamaraerdő möglich, mit Sonnenaufgangsfotos.
Da zu diesen Zeiten nur sehr wenig bzw. gar kein Planverkehr fährt, gibt es natürlich während der ganzen Sonderfahrt viele Fotohalte für Stativfotografie.
Teilnahmegebühr 2000 Ft (etwas unter 7 €).
01.07.2013, 23:30#14
...und ja, ich habe teilgenommen.
Hier meine Fotos von der Sonderfahrt!
(Alle Fotos sind mit Koordinaten in den EXIF-Daten versehen.)
Treffpunkt war, wie erwähnt, um 22:45 am Jászai Mari tér.
Dort warteten schon 30 Leute mit Stativ – mehr als ich erwartet hatte :o
Mit einer Viertelstunde Verspätung kam ein Ganz-Gelenkwagen ohne dem versprochenen Tatra daher und wurde sogleich gestürmt. Die Organisatoren informierten uns dann, dass sie den Tatra wegen irgendwelcher betrieblicher Gründe nicht herbringen konnten, aber wir sollen einfach einsteigen und wir fahren dann mit dem ICS in die (ziemlich abgelegene) Remise Szépilona (Schöne Ilona) und holen uns dort einen Tatra.
Gesagt, getan: Wir holten uns den Tatra und düsten zurück in Richtung Deák Ferenc tér, was nach dem Start ohnehin unsere erste Station gewesen wäre.
Unterwegs hielten wir noch am Ostportal der Freiheitsbrücke an, wo endlich mein erstes Foto der Sonderfahrt entstand:

Die Gleise auf dieser Brücke sind näher beieinander als in Budapest üblich --> Begegnungsverbot für Tatra mit Tatra. Deswegen ist das Befahren der Brücke mit T5C5, T5C5K und T5C5K2 nur in Ausnahmefällen erlaubt und immer nur für einen gleichzeitig. Bis zu dieser Sonderfahrt gab es meines Wissens auch nur eine einzige Befahrung der Brücke mit einem Tatra.
Natürlich – Murphy – ist uns mitten auf der Brücke der letzte Plan-47er entgegengekommen (ein ICS – an dem ist Vorbeifahren mit einem Tatra erlaubt, aber sehr knapp). Das bedeutete für beide Züge Abbremsen, Anlegen der Spiegel und vorsichtiges Vorbeifahren.
Naja, macht nichts. Danach ging es ohne Halt über den mittlerweile von anderen Zügen leeren Kleinen Ring bis zum vor zwei Jahren neugestalteten Deák Ferenc tér, wo folgende Fotos entstanden:


Dann fuhren wir über die Brücke (diesmal ohne Unterbrechungen) zurück nach Buda, und das Donauufer Richtung Norden entlang. Die dortige Strecke hat beim Fuße der Kettenbrücke eine Unterführung mit sehr engen Kurvenradien, einem engen Tunnel und starken Steigungen. Der Tatra geht sich da auch grad noch aus mit den Wänden.
Hier der Zug beim Verlassen der Unterführung, im Hintergrund die Budaer Burg:

Ich wollte noch eine andere Perspektive abseits der Fotografenmeute (die übrigens ca. 50 Leute betrug) versuchen, doch leider stand mir ein Fotograf mit Stativ im Bild. Dennoch möchte ich das Motiv mit der Kettenbrücke nicht auslassen:

Zu dieser Zeit herrschte schon helle Aufregung im Wagen, weil alle Angst hatten, dass wir das Parlament nicht mehr erwischen würden – um 01:00 werden in Budapest die diversen Schmuckbeleuchtungen abgedreht.
Wir schafften es zumindest mit Nachschuss dennoch, kurz bevor die Beleuchtung tatsächlich auf einen Schlag erlosch:

Anschließend erreichten wir die Endstation der Linien 19 und 41: Den Batthyány tér.

Das Verlassen des Tunnels auf der Rückfahrt: Die Brücke ist mittlerweile dunkel.


Anschließend fuhren wir mit dem Tatra zurück zur Remise, um wieder in den ICS umzusteigen. Mit diesem ging es dann Richtung Hűvösvölgy, mit einem Zwischenstopp bei der Haltestelle Völgy utca (Talgasse).
Zufällig kam, während wir fotografierten, in die Gegenrichtung einer der Spionzüge daher, die auf den kabeldiebstahlsgefährdeteren Außenstrecken der BKV herumfahren, um Diebe abzuschrecken. Erst im März hat so eine Spionstraßenbahn einen Kupferdieb erwischt und der Polizei übergeben.
Der Spionzug wurde prompt abgefangen und wartete netterweise, bis wir unsere Fotos gemacht hatten


Als der dann weg war, gabs noch ein Stelldichein mit dem netten Wartehäuschen:

Und dann gings auch schon ab zur schön im alten Stil gehaltenen Endstation Hűvösvölgy, wo auch die MÁV-Kindereisenbahn ihren Endbahnhof hat.

Von der Treppe zur Kindereisenbahn aus:

Netter Wartehauskomplex!

Dann kam noch ein Ikarus 260 auf der Nachtlinie 956 vorbei:

Auf der Rückfahrt Richtung Stadt machten wir Halt bei einer klassischen Fotostelle gleich vor Hűvösvölgy. Hier eine etwas übertriebene HDR-Version von der Brücke:

...und eine normale Version von der Böschung:

Kurz vor der Haltestelle Vadaskerti utca (Wildgartengasse):

Stimmungsbild einer Budapester Straße bei Nacht:

Und wieder kommt uns ein Spionzug entgegen, diesmal in Schwarz-Weiß:

Dann ging es über denMoszkva tér Széll Kálmán tér weiter über die Strecke des 59ers Richtung Farkasrét (Wolfswiese), doch zuerst machten wir kurz direkt nach dem Moszkva-Tér-Tunnel Halt. Im Hintergrund die ehemalige Postzentrale:

Dann noch ein Fotohalt vor dem Gemeindeamt:

Bei der Endstation (mit Schleife) des 59ers in Farkasrét versuchten wir, ob sich die Weiche des Stockgleises noch stellen lässt – sie tat es, also entstand dieses Foto:

Dann fuhren wir wieder zurück Richtung Moszkva tér.

Langsam begann es hell zu werden... Blaue Stunde mal anders

Nach entsprechenden Interessensbekundungen der Teilnehmerschaft ging es Richtung Budafok bzw. auf den Außenast des 41ers Richtung Kamaraerdő (Kammerwald):

Beim "Freiland"stück kam uns der erste Plan-41er entgegen:

In der Endstation Kamaraerdő selbst enstand dann das letzte Foto der Sonderfahrt:

Ich hoffe, die Bilder haben gefallen!
Hier meine Fotos von der Sonderfahrt!
(Alle Fotos sind mit Koordinaten in den EXIF-Daten versehen.)
Treffpunkt war, wie erwähnt, um 22:45 am Jászai Mari tér.
Dort warteten schon 30 Leute mit Stativ – mehr als ich erwartet hatte :o
Mit einer Viertelstunde Verspätung kam ein Ganz-Gelenkwagen ohne dem versprochenen Tatra daher und wurde sogleich gestürmt. Die Organisatoren informierten uns dann, dass sie den Tatra wegen irgendwelcher betrieblicher Gründe nicht herbringen konnten, aber wir sollen einfach einsteigen und wir fahren dann mit dem ICS in die (ziemlich abgelegene) Remise Szépilona (Schöne Ilona) und holen uns dort einen Tatra.
Gesagt, getan: Wir holten uns den Tatra und düsten zurück in Richtung Deák Ferenc tér, was nach dem Start ohnehin unsere erste Station gewesen wäre.
Unterwegs hielten wir noch am Ostportal der Freiheitsbrücke an, wo endlich mein erstes Foto der Sonderfahrt entstand:

Die Gleise auf dieser Brücke sind näher beieinander als in Budapest üblich --> Begegnungsverbot für Tatra mit Tatra. Deswegen ist das Befahren der Brücke mit T5C5, T5C5K und T5C5K2 nur in Ausnahmefällen erlaubt und immer nur für einen gleichzeitig. Bis zu dieser Sonderfahrt gab es meines Wissens auch nur eine einzige Befahrung der Brücke mit einem Tatra.
Natürlich – Murphy – ist uns mitten auf der Brücke der letzte Plan-47er entgegengekommen (ein ICS – an dem ist Vorbeifahren mit einem Tatra erlaubt, aber sehr knapp). Das bedeutete für beide Züge Abbremsen, Anlegen der Spiegel und vorsichtiges Vorbeifahren.
Naja, macht nichts. Danach ging es ohne Halt über den mittlerweile von anderen Zügen leeren Kleinen Ring bis zum vor zwei Jahren neugestalteten Deák Ferenc tér, wo folgende Fotos entstanden:


Dann fuhren wir über die Brücke (diesmal ohne Unterbrechungen) zurück nach Buda, und das Donauufer Richtung Norden entlang. Die dortige Strecke hat beim Fuße der Kettenbrücke eine Unterführung mit sehr engen Kurvenradien, einem engen Tunnel und starken Steigungen. Der Tatra geht sich da auch grad noch aus mit den Wänden.
Hier der Zug beim Verlassen der Unterführung, im Hintergrund die Budaer Burg:

Ich wollte noch eine andere Perspektive abseits der Fotografenmeute (die übrigens ca. 50 Leute betrug) versuchen, doch leider stand mir ein Fotograf mit Stativ im Bild. Dennoch möchte ich das Motiv mit der Kettenbrücke nicht auslassen:

Zu dieser Zeit herrschte schon helle Aufregung im Wagen, weil alle Angst hatten, dass wir das Parlament nicht mehr erwischen würden – um 01:00 werden in Budapest die diversen Schmuckbeleuchtungen abgedreht.
Wir schafften es zumindest mit Nachschuss dennoch, kurz bevor die Beleuchtung tatsächlich auf einen Schlag erlosch:

Anschließend erreichten wir die Endstation der Linien 19 und 41: Den Batthyány tér.

Das Verlassen des Tunnels auf der Rückfahrt: Die Brücke ist mittlerweile dunkel.


Anschließend fuhren wir mit dem Tatra zurück zur Remise, um wieder in den ICS umzusteigen. Mit diesem ging es dann Richtung Hűvösvölgy, mit einem Zwischenstopp bei der Haltestelle Völgy utca (Talgasse).
Zufällig kam, während wir fotografierten, in die Gegenrichtung einer der Spionzüge daher, die auf den kabeldiebstahlsgefährdeteren Außenstrecken der BKV herumfahren, um Diebe abzuschrecken. Erst im März hat so eine Spionstraßenbahn einen Kupferdieb erwischt und der Polizei übergeben.
Der Spionzug wurde prompt abgefangen und wartete netterweise, bis wir unsere Fotos gemacht hatten


Als der dann weg war, gabs noch ein Stelldichein mit dem netten Wartehäuschen:

Und dann gings auch schon ab zur schön im alten Stil gehaltenen Endstation Hűvösvölgy, wo auch die MÁV-Kindereisenbahn ihren Endbahnhof hat.

Von der Treppe zur Kindereisenbahn aus:

Netter Wartehauskomplex!

Dann kam noch ein Ikarus 260 auf der Nachtlinie 956 vorbei:

Auf der Rückfahrt Richtung Stadt machten wir Halt bei einer klassischen Fotostelle gleich vor Hűvösvölgy. Hier eine etwas übertriebene HDR-Version von der Brücke:

...und eine normale Version von der Böschung:

Kurz vor der Haltestelle Vadaskerti utca (Wildgartengasse):

Stimmungsbild einer Budapester Straße bei Nacht:

Und wieder kommt uns ein Spionzug entgegen, diesmal in Schwarz-Weiß:

Dann ging es über den

Dann noch ein Fotohalt vor dem Gemeindeamt:

Bei der Endstation (mit Schleife) des 59ers in Farkasrét versuchten wir, ob sich die Weiche des Stockgleises noch stellen lässt – sie tat es, also entstand dieses Foto:

Dann fuhren wir wieder zurück Richtung Moszkva tér.

Langsam begann es hell zu werden... Blaue Stunde mal anders

Nach entsprechenden Interessensbekundungen der Teilnehmerschaft ging es Richtung Budafok bzw. auf den Außenast des 41ers Richtung Kamaraerdő (Kammerwald):

Beim "Freiland"stück kam uns der erste Plan-41er entgegen:

In der Endstation Kamaraerdő selbst enstand dann das letzte Foto der Sonderfahrt:

Ich hoffe, die Bilder haben gefallen!

02.07.2013, 08:51#15
Ausgezeichnet! Danke für die herrlichen Bilder! 
05.11.2013, 00:14#16
Ich war von 1.-4. November in Budapest und habe einige Fotos gemacht, die ich vielleicht bald reinstellen werde.
20.11.2013, 17:20#17
Ich war von 1.-4. November in Budapest und habe einige Fotos gemacht, die ich vielleicht bald reinstellen werde.Stellst Du die noch rein, würde mich sehr freuen.
21.11.2013, 20:09#18
Ich war von 1.-4. November in Budapest und habe einige Fotos gemacht, die ich vielleicht bald reinstellen werde.Stellst Du die noch rein, würde mich sehr freuen.
Hab im Moment nicht sooo viel Zeit, aber ich probiere es in nächster Zeit.

12.01.2014, 16:08#19
Budapester Tramtender: CAF bleibt Sieger
10.01.2014
Wie am letzten Tag des Jahres 2013 bekanntwurde, bleibt der spanische Hersteller CAF weiterhin Sieger bei der Ausschreibung über 37 Straßenbahnen. Die Verkehrsbehörde BKK fand im Zuge der Neubewertung der Angebote, zu der es vom Schiedsgericht verpflichtet worden war, das Angebot von CAF erneut am günstigsten.
Kommt es zu keinen weiteren rechtlichen Schritten, wird von einem Vertragsabschluss im Februar ausgegangen. Das um ca. 16,5 Mio. EUR günstigere Angebot von Škoda wurde einmal mehr ausgeschieden, der Begründung zufolge entspricht es in sieben Punkten nicht den technischenund formellen Anforderungen. Der Auftrag über die 37 Fahrzeuge enthält eine Option auf 87 weitere Garnituren. Allerdings kann die Beschaffung nicht mehr bis Ende 2015 abgewickelt werden, weshalb die Abrechnung der erst 2016 lieferbaren Garnituren separat im Rahmen des Operativen Programms der Budgetperiode 2014-2020 erfolgen soll. In der Ausschreibung hatte sich die CAF unbestätigten Berichten zufolge mit einem Angebot von 27 Mrd. HUF (rund 90 Mio. EUR) für die zwölf jeweils etwa 56 m langen sowie die 25 kürzeren, ca. 34 m langen Trams durchgesetzt. (in/cm)
Quelle: Eurailpress
10.01.2014
Wie am letzten Tag des Jahres 2013 bekanntwurde, bleibt der spanische Hersteller CAF weiterhin Sieger bei der Ausschreibung über 37 Straßenbahnen. Die Verkehrsbehörde BKK fand im Zuge der Neubewertung der Angebote, zu der es vom Schiedsgericht verpflichtet worden war, das Angebot von CAF erneut am günstigsten.
Kommt es zu keinen weiteren rechtlichen Schritten, wird von einem Vertragsabschluss im Februar ausgegangen. Das um ca. 16,5 Mio. EUR günstigere Angebot von Škoda wurde einmal mehr ausgeschieden, der Begründung zufolge entspricht es in sieben Punkten nicht den technischenund formellen Anforderungen. Der Auftrag über die 37 Fahrzeuge enthält eine Option auf 87 weitere Garnituren. Allerdings kann die Beschaffung nicht mehr bis Ende 2015 abgewickelt werden, weshalb die Abrechnung der erst 2016 lieferbaren Garnituren separat im Rahmen des Operativen Programms der Budgetperiode 2014-2020 erfolgen soll. In der Ausschreibung hatte sich die CAF unbestätigten Berichten zufolge mit einem Angebot von 27 Mrd. HUF (rund 90 Mio. EUR) für die zwölf jeweils etwa 56 m langen sowie die 25 kürzeren, ca. 34 m langen Trams durchgesetzt. (in/cm)
Quelle: Eurailpress
12.01.2014, 20:23#20
Die Bilder sind tatsächlich herrlich, danke dafür 



