Neuordnung des Straßenbahnnetzes in Floridsdorf geplant
152 Beiträge · Seite 2 von 8
02.07.2015, 17:19#21
Wäre es theoretisch gesehen nicht am schlauesten, wenn man einfach alles so lässt wie es ist und nur den 25er zur Harnreitergasse bzw nach Stammersdorf verlängert?
Dann könnte man sich nähmlich genauso den 30er sparen und die Leute die zwischen Floridsdorf und Stammersdorf wohnen hätten ein zusätzliches Fahrziel, dass sie direkt erreichen könnten.
Was meint ihr dazu?
Dann könnte man sich nähmlich genauso den 30er sparen und die Leute die zwischen Floridsdorf und Stammersdorf wohnen hätten ein zusätzliches Fahrziel, dass sie direkt erreichen könnten.
Was meint ihr dazu?
02.07.2015, 17:30#22
Wäre es theoretisch gesehen nicht am schlauesten, wenn man einfach alles so lässt wie es ist und nur den 25er zur Harnreitergasse bzw nach Stammersdorf verlängert?
Dann könnte man sich nähmlich genauso den 30er sparen und die Leute die zwischen Floridsdorf und Stammersdorf wohnen hätten ein zusätzliches Fahrziel, dass sie direkt erreichen könnten.
Was meint ihr dazu?
Genauso ist es, das wäre der einzig wirklich sinnvolle Weg.
02.07.2015, 18:28#23
Wäre es theoretisch gesehen nicht am schlauesten, wenn man einfach alles so lässt wie es ist und nur den 25er zur Harnreitergasse bzw nach Stammersdorf verlängert?Wie schon öfters erwähnt, gäb's dann in Floridsdorf zwei unterschiedliche Abfahrtshaltestellen Richtung Stammersdorf. Selbst wenn man Bildschirme aufstellt, die den nächsten Zug anzeigen, ist das keine sehr fahrgastfreundliche Lösung.
Dann könnte man sich nähmlich genauso den 30er sparen und die Leute die zwischen Floridsdorf und Stammersdorf wohnen hätten ein zusätzliches Fahrziel, dass sie direkt erreichen könnten.
Was meint ihr dazu?
02.07.2015, 20:01#24
Wie schon öfters erwähnt, gäb's dann in Floridsdorf zwei unterschiedliche Abfahrtshaltestellen Richtung Stammersdorf. Selbst wenn man Bildschirme aufstellt, die den nächsten Zug anzeigen, ist das keine sehr fahrgastfreundliche Lösung.
Danke, die Diskussion dreht sich irgendwie im Kreis

würde doch viel mehr Verbindungen ohne Umsteigen bringen.
Noch einmal, diese umsteigefreien Verbindungen werden von einem verschwindend geringen Anteil der Leute genutzt und sind somit für die Entscheidung irrelevant, da ist eine gemeinsame Einstiegsstelle der Brünner-Straßen-Linien wichtiger. Und so bringt diese Veränderung für den Großteil der Fahrgäste keine Verschlechterung, sondern neben der für den Fahrgast irrelevanten Tatsache der wenigeren Züge, die sich in Floridsdorf gegenseitig im Weg stehen bzw. ihre Stehzeit einhalten, die Verbesserung, dass künftig den ganzen Tag zwei Linien zumindest bis zur Hanreitergasse verkehren.
Was das für die Fahrer bedeutet, dass sie sich so wehren wollen (weniger Stehzeiten?) kann ich nicht beurteilen, sollte aber bei einem öffentlichen Verkehrsunternehmen nicht im Vordergrund stehen.
Warum sollte ein (mit Steuergeldern) wirtschaftlich geführtes Unternehmen nicht den einen oder anderen Zug einsparen, wenn das für den Großteil der Kunden (Fahrgäste) keine Verschlechterung mit sich bringt und die interne Effizienz erhöht?
Die 30er-Einzieher nach BRG und 33er nach Floridsdorf machen MWn das Kraut auch nicht Fett. Es nur drei 30er und zwei 33er-Züge die eine Verbindung über die Brücke herstellen.
Plus noch den einen oder anderen 2er und 5er. Und all diese Einzieher fahren genau dann, wenn die meisten Schüler über die Brücke müssen. Das dient nicht nur dem Werkstatt-Austausch.
03.07.2015, 04:16#25
Noch einmal, diese umsteigefreien Verbindungen werden von einem verschwindend geringen Anteil der Leute genutzt und sind somit für die Entscheidung irrelevant, da ist eine gemeinsame Einstiegsstelle der Brünner-Straßen-Linien wichtiger. Und so bringt diese Veränderung für den Großteil der Fahrgäste keine Verschlechterung, sondern neben der für den Fahrgast irrelevanten Tatsache der wenigeren Züge, die sich in Floridsdorf gegenseitig im Weg stehen bzw. ihre Stehzeit einhalten, die Verbesserung, dass künftig den ganzen Tag zwei Linien zumindest bis zur Hanreitergasse verkehren.
Was das für die Fahrer bedeutet, dass sie sich so wehren wollen (weniger Stehzeiten?) kann ich nicht beurteilen, sollte aber bei einem öffentlichen Verkehrsunternehmen nicht im Vordergrund stehen.
Warum sollte ein (mit Steuergeldern) wirtschaftlich geführtes Unternehmen nicht den einen oder anderen Zug einsparen, wenn das für den Großteil der Kunden (Fahrgäste) keine Verschlechterung mit sich bringt und die interne Effizienz erhöht?
Auch wenn der Anteil derer, die eine Umsteigefreie Verbindung nutzen, sehr gering ist, hast du mit der Lösung nur den 25 zu verlängern trotzdem das Optimutm für alle geschaffen. Und das mit den 2 verschiedenen Haltestellen in Floridsdorf, dass haben die Öffi Fahrer nach spätestens 3 Monaten alle kapiert. Und die die es nicht kapieren, auf die kann man keine Rücksicht nehmen, weil das so wenige sind, das es sich kaum rendiert
Obendrein ist es garantiert nicht so eine Umstellung für die Fahrgäste wenn nur der 25 verlängert wird, wie wenn gleich beide Äste getauscht werden. Ich bin mir nähmlich 1000% sicher, dass wenn man beide Äste tauscht, die ersten 3 Monate sicher Leute dabei sein werden die im 31 sitzen und nach Stammersdorf wollen bzw im 26 und nach Strebersdorf
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von U-Bahn p (03.07.2015, 04:20)
03.07.2015, 12:38#26
Ich befürchte, dass bei zwei Einstiegsstellen der 25er meist halbleer nach Stammersdorf fahren wird und viele Leute 'aus Gewohnheit' den 31er nehmen, egal wie voll der dann ist. Fahren werden sowieso beide im (unregelmäßigen) 6-Minutentakt.
Generell bringen diese Pläne den Fahrgästen mehr Nachteile als Vorteile, da die Brünner Straße wesentlich stärker frequentiert ist als die Prager Straße und somit die Verbindung in die Stadt rein mehr Sinn macht. Ich als Großjedlersdorfer würde z.B. nie mit der Bim zum Kagraner Platz fahren, sondern gleich den 31A nehmen und im Donaufeld ist, abgesehen von der Vetmed nix, wo man als Nicht-Bewohner hin müsste.
Generell bringen diese Pläne den Fahrgästen mehr Nachteile als Vorteile, da die Brünner Straße wesentlich stärker frequentiert ist als die Prager Straße und somit die Verbindung in die Stadt rein mehr Sinn macht. Ich als Großjedlersdorfer würde z.B. nie mit der Bim zum Kagraner Platz fahren, sondern gleich den 31A nehmen und im Donaufeld ist, abgesehen von der Vetmed nix, wo man als Nicht-Bewohner hin müsste.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von felix1210 (03.07.2015, 12:41)
03.07.2015, 14:37#27
Und das mit den 2 verschiedenen Haltestellen in Floridsdorf, dass haben die Öffi Fahrer nach spätestens 3 Monaten alle kapiert. Und die die es nicht kapieren, auf die kann man keine Rücksicht nehmen, weil das so wenige sind, das es sich kaum rendiertDa geht's nicht ums Verstehen, sondern darum, dass es nicht fahrgastfreundlich ist, wenn ich zwei unterschiedliche Haltestellen habe, wo der nächste Zug Richtung Brünner Straße wegfahren könnte, anstatt einer einzigen.
09.07.2015, 15:16#28
Da müsste man wohl den 25er einmal um den Bahnhof herum fahren lassen, so wie die Busse.
21.07.2015, 13:21#29
Da müsste man wohl den 25er einmal um den Bahnhof herum fahren lassen, so wie die Busse.
Genau das.
Anderswo scheint man damit ja auch keine Probleme zu haben. Verschiedene Haltestellen für dasselbe Ziel sind doch in Wien häufiger zu finden.
21.07.2015, 19:51#30
Da müsste man wohl den 25er einmal um den Bahnhof herum fahren lassen, so wie die Busse.
Genau das.
Anderswo scheint man damit ja auch keine Probleme zu haben. Verschiedene Haltestellen für dasselbe Ziel sind doch in Wien häufiger zu finden.
Wo z.b.? Spontan fallen mir keine ein
21.07.2015, 20:21#31
Z.B. wenn man vom Matzleinsdorfer Platz Richtung ersten fahren will. Da "muss" man sich auch zwischen 1er, oder 62er bzw. der Lokalbahn enzscheiden. Wobei ich das muss bewusst unter Gänsefüßchen stelle da es ja die Vorweganzeiger gibt, die das ganze Problem eigentlich ziemlich obsolet machen.
21.07.2015, 23:03#32
Da müsste man wohl den 25er einmal um den Bahnhof herum fahren lassen, so wie die Busse.
Genau das.
Anderswo scheint man damit ja auch keine Probleme zu haben. Verschiedene Haltestellen für dasselbe Ziel sind doch in Wien häufiger zu finden.
Wo z.b.? Spontan fallen mir keine ein
Josef-Baumann-Gasse Richtung Floridsdorf z.B.
Aber bei den genannten Stationen ist nicht annähernd das FG-Aufkommen, wie von Floridsdorf Richtung Brünner Straße.
22.07.2015, 00:06#33
Spitalgasse FR Schottentor
Volksoper
FR Schottentor
Kliebergasse FR Eichenstraße
Kärntner Ring
FR Matzleinsdorf
Heiligenstadt
:ubahn: FR Kreilplatz sowie FR Muthgasse
usw...
Volksoper
FR SchottentorKliebergasse FR Eichenstraße
Kärntner Ring
FR MatzleinsdorfHeiligenstadt
:ubahn: FR Kreilplatz sowie FR Muthgasseusw...
22.07.2015, 06:56#34
Ein weiteres, hier glaube ich noch nicht angesprochenes Manko ist, dass die Mehrheit der Umsteiger dann nicht mehr trockenen Fußes zur Tramway käme. Mir ist das schon mehrfach negativ aufgefallen wenn ich aus dem letzten N31 in der Früh umgestiegen bin. Hier wäre zumindest ostseitig und auch im Haltestellenbereich eine druchgehende Überdachung notwendig.
24.07.2015, 19:09#35
Es wäre wohl sinnvoll gewesen, man hätte einfach die letzten drei oder vier Änderungen nicht gemacht, dann würde ein Zustand herrschen, der alle Versorgungen für das neue Spital auch perfekt inkludiert und mit dem man die Pläne für eine U-Bahn in der Pampas getrost verwerfen kann.
Also, sinnvoll:
Also, sinnvoll:
- 32 - ja, sehr sinnvoll, allerdings nicht ohne
- 31, der könnte seine alte Strecke befahren, auf beiden Seiten der Donau. Was man dazu tun müsste?
- 25 zur Hst. Gerasdorfer Straße verlängern und ggf. auch bis Stammersdorf,
- 26 so lassen, wie er ist.
24.07.2015, 23:06#36
Es wäre wohl sinnvoll gewesen, man hätte einfach die letzten drei oder vier Änderungen nicht gemacht, dann würde ein Zustand herrschen, der alle Versorgungen für das neue Spital auch perfekt inkludiert und mit dem man die Pläne für eine U-Bahn in der Pampas getrost verwerfen kann.
Also, sinnvoll:
Die Linien 25 und 31 auf dem einen Ast und die Linien 26 und 32 auf dem anderen Ast würden jeweils beide Äste mit der Innenstadt und der Donaustadt verbinden, inklusive der Ziele zwischendurch wie TGM, Schulschiff, Arbeitsamt und was weiß ich noch. Das bisschen Herumrechnerei, wie man die Fahrpläne gestalten muss, damit diese bei pünktlichen Fahrten gut ineinandergreifen, das muss einem Verkehrsunternehmen von der Größe schon zumutbar sein.
- 32 - ja, sehr sinnvoll, allerdings nicht ohne
- 31, der könnte seine alte Strecke befahren, auf beiden Seiten der Donau. Was man dazu tun müsste?
- 25 zur Hst. Gerasdorfer Straße verlängern und ggf. auch bis Stammersdorf,
- 26 so lassen, wie er ist.
Der Strebersdorfer Ast rechtfertigt aber keine zwei Linien, die Brünner Straße ist deutlich stärker ausgelastet. Und 31 beibehalten bei gleichzeitiger Verlängerung des 25ers bedeutet zwei unterschiedliche Einstiegstellen Richtung Brünner Straße in Floridsdorff.
25.07.2015, 07:13#37
Ich möchte nochmal an die Vorweganzeiger erinnern
25.07.2015, 14:21#38
Ich möchte nochmal an die Vorweganzeiger erinnern1. Es gibt in Wien nicht selten Ausfälle des RBL - da nützen Vorweganzeiger nichts. Zusätzlich bleibt bei den derzeitigen Vorweganzeigern immer wieder das Bild stecken und zeigt dann für den restlichen Tag eine veraltete Information an.
2. Wenn der nächste Zug in einer Minute an Haltestelle A kommt, man dorthin eilt, der Zug aber schon weg ist, muss man erst zu Haltestelle B wechseln -> unkomfortabel.
Sicher wär's möglich. Wenn man's für Fahrgäste möglichst attraktiv gestalten will, bündelt man aber alle Züge in dieselbe Richtung an einer einzigen Haltestelle.
29.07.2015, 09:41#39
Ich möchte darauf hinweisen, dass schon jetzt bei der 26er Station in Floridsdorf unter der Brücke auch der 25er hält, der aber dann nur ein paar Meter ums Eck fährt und dort seine Endstation hat.
Nicht lachen, aber ich bin in den schon eingestiegen...
Nicht lachen, aber ich bin in den schon eingestiegen...
29.07.2015, 10:44#40
Nicht lachen, aber ich bin in den schon eingestiegen...Ich fahr täglich mit dem 25er bis zur Endhaltestelle....