Neuordnung des Straßenbahnnetzes in Floridsdorf geplant
152 Beiträge · Seite 4 von 8
01.08.2015, 10:02#61
Es ist halt immer situationsabhängig. Dass man mit den Öffis überall hinkommen würde, ist sicherlich richtig. Allerdings ist es eben in vielen Fällen schneller, komfortabler usw. Vor allem, wenn der nächste Hofer keine Backbox hat.
In den 1. Bezirk mit dem Auto rein zu fahren ist idiotisch. In den Innenbezirken müssten denke ich auch nicht alle Autos unbedingt sein.
Wenn ich allerdings in Bisamberg bin, hab ich um 20:20 die letzte Möglichkeit, in den 232er zu steigen. Geht sich für einen Nachtmahlbesuch oder Heurigen nicht ganz so gut aus
Auto.
Also wie gesagt, pauschalieren kann man nix. Das einzige was ich mich frage ist, wie sich auf dauer Benzinkosten und Fahrschein ausgleichen?
In den 1. Bezirk mit dem Auto rein zu fahren ist idiotisch. In den Innenbezirken müssten denke ich auch nicht alle Autos unbedingt sein.
Wenn ich allerdings in Bisamberg bin, hab ich um 20:20 die letzte Möglichkeit, in den 232er zu steigen. Geht sich für einen Nachtmahlbesuch oder Heurigen nicht ganz so gut aus
Auto.Also wie gesagt, pauschalieren kann man nix. Das einzige was ich mich frage ist, wie sich auf dauer Benzinkosten und Fahrschein ausgleichen?
01.08.2015, 15:53#62
Wenn ich allerdings in Bisamberg bin, hab ich um 20:20 die letzte Möglichkeit, in den 232er zu steigen. Geht sich für einen Nachtmahlbesuch oder Heurigen nicht ganz so gut ausAuto.
Ab Bisamberg Schloss kommst du per Anrufsammeltaxi (ISTmobil) bis 22:33 Uhr zur S-Bahn, Freitag und Samstag sogar bis 23:51 Uhr. (Siehe anachb.at)
01.08.2015, 16:29#63
Ich weiß zwar, dass es hier vielen ein Dorn im Auge ist, aber ich finde absolut nichts verwerfliches dran, wenn man ein Auto besitzt und trotzdem Wege mit den Öffis zurücklegt. Das gibt einem einfach eine gewisse Flexibilität. Es soll sogar Leute geben, die sowohl Auto- als auch öffiinteressiert sind. Den Fall Bisamberg verstehe ich sehr gut, ein ASTAX ist nunmal nicht jedermanns Sache.
01.08.2015, 16:48#64
Ich habe auch ein Auto und benutze es regelmäßig, denn gewisse Strecken sind öffentlich sehr zeitaufwändig.
Beispiel: Die Fahrt von mir daheim nach Strebersdorf beträgt mit dem Bus 15 Min.( Linie 125), einziger Haken daran, der Bus fährt nur einmal in der Stunde. In der Früh fährt der Bus für mich etwas zu früh, der nächste zu spät. Somit erledige ich diese Fahrt mit dem Auto. Mittags fahr ich dann des öfteren mit dem 32A,( Dauer 25 Minuten) heim dann wieder mit dem 125er( 15 Min). Es ist umständlich und zeitaufwändig. Mit dem Auto bewältige ich die Strecke in 5 Min., aber wenn ich Zeit habe fahre ich öffentlich.
Ich kann manche Leute sehr gut verstehen wenn sie gewisse Strecken mit dem Auto fahren, denn manche Strecken sind eben sehr mühsam öffentlich.
Beispiel: Die Fahrt von mir daheim nach Strebersdorf beträgt mit dem Bus 15 Min.( Linie 125), einziger Haken daran, der Bus fährt nur einmal in der Stunde. In der Früh fährt der Bus für mich etwas zu früh, der nächste zu spät. Somit erledige ich diese Fahrt mit dem Auto. Mittags fahr ich dann des öfteren mit dem 32A,( Dauer 25 Minuten) heim dann wieder mit dem 125er( 15 Min). Es ist umständlich und zeitaufwändig. Mit dem Auto bewältige ich die Strecke in 5 Min., aber wenn ich Zeit habe fahre ich öffentlich.
Ich kann manche Leute sehr gut verstehen wenn sie gewisse Strecken mit dem Auto fahren, denn manche Strecken sind eben sehr mühsam öffentlich.
01.08.2015, 19:47#65
Den Fall Bisamberg verstehe ich sehr gut, ein ASTAX ist nunmal nicht jedermanns Sache.Dann muss man eben (am Wochenende) bis 2:30 Uhr auf den Nachtbus 533 warten.
(SCNR)Ich kann manche Leute sehr gut verstehen wenn sie gewisse Strecken mit dem Auto fahren, denn manche Strecken sind eben sehr mühsam öffentlich.Eh klar, der öffentliche Verkehr ist auch in Wien vielerorts noch ausbaufähig, ein 60-Minuten-Takt wie am östlichen 125er ist innerhalb der Stadtgrenzen einfach kein gutes Angebot - dein Beispiel zeigt, dass ein dichterer Takt dort auch die Nutzung erhöhen würde.
01.08.2015, 21:49#66
Die Bezirks ÖVP wollte das Intervall nach Strebersdorf schon mal verbessern, sowie den 125er bis zur S Bahn in Strebersdorf verlängern. Das waren eben nur Pläne. Schade finde ich.
03.08.2015, 09:56#67
Lieber Berni229. Lass es lieber sein.Es ist unklug in einer Forum für Öffis das Auto gut zu sagen. Ich bin selbst Autofahrer und hab mir hier auch schon mal die Zähne ausgebissen.
Kannst argumentieren wie du willst. Du wir st immer Meldungen wie die vom lachkater bekommen.
Einige sind halt keine Fans, nein. Es ist eine richtige Passion
Ich will hier auch gar nicht das Auto verteidigen, im Gegenteil, ich fahr gerne mit den Öffis und bin der Meinung, dass deren Anteil noch wesentlich erhöht werden sollte.
Ich finde es nur schade, dass manche Nutzer hier nicht verstehen wollen, dass das nur über Attraktivitätssteigerungen der Öffis möglich ist. Den Leuten einzureden, wie schön es ist, eine Stunde in der Bim zu sitzen, wird wohl nicht funktionieren. Es gibt nämlich tatsächlich Menschen in Wien, die ihre Entscheidungen aufgrund rationaler Überlegungen treffen.
Lachkaters Wut auf alle Autofahrer nehme ich nicht persönlich, ich werte das mal als Neid der Besitzlosen.
03.08.2015, 11:04#68
Ich finde es nur schade, dass manche Nutzer hier nicht verstehen wollen, dass das nur über Attraktivitätssteigerungen der Öffis möglich ist. Den Leuten einzureden, wie schön es ist, eine Stunde in der Bim zu sitzen, wird wohl nicht funktionieren. Es gibt nämlich tatsächlich Menschen in Wien, die ihre Entscheidungen aufgrund rationaler Überlegungen treffen.Und nicht nur das. Wenn man, wie gesagt, für eine Familie den Wochenkauf macht, ist das ohne Auto - nun, sagen wir einmal vorsichtig - etwas aufwendig. Von sonstigen Transporten mal abgesehen.
Unlängst habe ich in der Wohnung meiner Tochter Elektroarbeiten machen müssen (ja, ja, wie sagte schon Helmut Qualtinger: Der Papa wird's scho richten!
). Es musste also entsprechendes Material und Werkzeug hin- und hertransportiert werden. Wenn ich das mit den Öffis gemacht hätte, hätte ich noch zwei Mann zum Tragen gebraucht. Mit dem Auto war es kein Problem.Das ist ja das, was ich sage: Wer behauptet, in der Stadt brauche man kein Auto, sieht nur seinen - möglicherweise eingeschränkten - Horizont, denkt aber nicht alle Situation außerhalb davon durch. Und das sagt einer, der jeden Tag mit den Öffis in die Arbeit fährt (und damit kein Problem hat), dem man also bestimmt nicht autoaffines Verhalten unterstellen kann.
Es gibt kein absolutes pro Auto und auch kein absolutes kontra Auto. Es gibt nur ein vernünftiges Mittelmaß. Auch und gerade in der Stadt.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Ferry (03.08.2015, 11:13)
03.08.2015, 12:14#69
So sehe ich das auch. Für gewisse Strecken ist es eben nicht schlecht ein Auto zur Verfügung zu haben.
Und mal ganz ehrlich, man wäre ja auch blöd wenn man ein Auto daheim hat und es dann nicht benutzt, die Versicherung muss man ja auch bezahlen wenn das Auto steht.
Eine gesunde Mischung machts aus, da wäre es dann auch toll wenn es kostenlose P&R Anlagen wie in Niederösterreich geben würde, dann könnte man in den Randbezirken die Kombination Auto&Offis besser ausnützen.
Und mal ganz ehrlich, man wäre ja auch blöd wenn man ein Auto daheim hat und es dann nicht benutzt, die Versicherung muss man ja auch bezahlen wenn das Auto steht.
Eine gesunde Mischung machts aus, da wäre es dann auch toll wenn es kostenlose P&R Anlagen wie in Niederösterreich geben würde, dann könnte man in den Randbezirken die Kombination Auto&Offis besser ausnützen.
03.08.2015, 13:34#70
So sehe ich das auch. Für gewisse Strecken ist es eben nicht schlecht ein Auto zur Verfügung zu haben.
Und mal ganz ehrlich, man wäre ja auch blöd wenn man ein Auto daheim hat und es dann nicht benutzt, die Versicherung muss man ja auch bezahlen wenn das Auto steht.
Eine gesunde Mischung machts aus, da wäre es dann auch toll wenn es kostenlose P&R Anlagen wie in Niederösterreich geben würde, dann könnte man in den Randbezirken die Kombination Auto&Offis besser ausnützen.
Das ist auch meine Meinung, man müsste die Öffis für die gelegentliche bzw. auch nur stückweise Benutzung für Autofahrer attraktiver machen. Derzeit sind vor allem ausschließliche Öffi-Benützer (witschaftlich) begünstigt.
03.08.2015, 16:11#71
Es musste also entsprechendes Material und Werkzeug hin- und hertransportiert werden. Wenn ich das mit den Öffis gemacht hätte, hätte ich noch zwei Mann zum Tragen gebraucht. Mit dem Auto war es kein Problem.
So sehe ich das auch. Für gewisse Strecken ist es eben nicht schlecht ein Auto zur Verfügung zu haben.
Und mal ganz ehrlich, man wäre ja auch blöd wenn man ein Auto daheim hat und es dann nicht benutzt, die Versicherung muss man ja auch bezahlen wenn das Auto steht.
Und genau deshalb ist Carsharing sinnvoll. Ein Auto dann nutzen, wenn man es wirklich braucht, ohne dass man die hohen, laufenden Kosten hat und viel Platz beim Parken verbraucht wird.
03.08.2015, 16:17#72
Carsharing macht nur dann Sinn, wenn man ein Auto hin und wieder nutzt. Sobald man es jeden Tag oder jeden zweiten Tag ergänzend zum ÖV nutzt, macht dieses Konzept keinen Sinn mehr.
03.08.2015, 16:33#73
Wir haben 1 Auto, das wird aufgrund unserer Wohnsituation und der nicht ganz idealen öffentlichen Anbindung täglich mindestens einmal verwendet. Dafür wäre carharing einfach zu teuer. Noch dazu gibts bei mir das Angebot an solchen Fahrzeugen nicht.
Das car2go udgl. finde ich für meine Zwecke nicht Attraktiv, da kann ich dann gleich öffentlich fahren.
Wenn ich am Wochenende mit der Familie einen Ausflug mache müsste ich mir zuerst von irgendwo ein Auto holen, das dann auch wieder dort zurückgeben, enormer Zeitaufwand. Für mich ist es wirtschaftlicher ein eigenes Auto zu haben für die Fahrten die eben mit dem Auto notwendig sind.
Das car2go udgl. finde ich für meine Zwecke nicht Attraktiv, da kann ich dann gleich öffentlich fahren.
Wenn ich am Wochenende mit der Familie einen Ausflug mache müsste ich mir zuerst von irgendwo ein Auto holen, das dann auch wieder dort zurückgeben, enormer Zeitaufwand. Für mich ist es wirtschaftlicher ein eigenes Auto zu haben für die Fahrten die eben mit dem Auto notwendig sind.
03.08.2015, 23:24#74
Zurueck zum urspruenglichem Thema:
Meiner bescheidenen Meinung besitzt das Einsparen von Betriebsmittel und Fahrpersonal mehr Prioritaet als die Direktverbindung des Bezirksteils Donaufeld zum KH Nord. (Obwohl ein positiver Nebeneffekt und auch von der Bezirksvorstehung gewuenscht).
Ich sehe es eher als 1. Stufe zu einem eigenstaendigem transdanubischen Streckennetz mit dem Ziel:
a) Einsparung der Linie 30
b) Betrieb der Linie 31 (32) nach Strebersdorf vermutlich mit 6 bzw. ausserhalb der HVZ 7-8 Minutenintervall. Somit auch im 2. und 20. Bezirk eine Verschlechterung mittels Ausduennung des Fahrplanes.
c) An Sonn und Feiertagen duerfte dann die Linie 25 ueberhaupt nur bis zum Franz Jonas Platz gekuerzt sein, bzw. nur zu bestimmter Zeit tagsueber zur Hanreitergasse verkehren. Ein Bedarf von zwei Linien an diesen Tagen ist mEn auf der Bruennerstrasse eben nicht vorhanden. Es sei denn es hat sich seit einiger Zeit geaendert.
Als weiteren moeglichen Schritt (2te Stufe) ist fuer mich eine Teilung der Linie Schottenring - Strebersdorf denkbar in:
Linie 31 Schottenring - Friedrich Engels Platz.
Linie 32 Franz Jonas Platz - Strebersdorf.
Die Fahrten zum Schulschiff koennten dann von den Einzieh- und Einschubfahrten uebernommen werden.
Linie 25 und 32 nach/von BRG,
Linien 2, 5, 31 nach/von FLOR.
Die dritte Stufe wuerde dann eben das eigenstaendige Strab-netz bedeuten. In weiterer Folge sogar nach den Wahlen 2020 EU-weit ausgeschrieben. Es ist zu erwarten dass ab 2020 dann der derzeitige Landeshauptmann und Buergermeister nicht mehr amtiert und der Widerstand der Strassenbahnauschreibungen gebrochen ist. Das koennte, wenn man nun auch die Anzahl der bestellten Flexity (eben nur 119 Stueck) in Betracht zieht, ein durchaus moegliches Szenario werden; Das Schulschiff wuerde dann mit Stichfahrten mit einer von Floridsdorf zum Donauinselparkplatz verlaengerten Autobuslinie bedient werden.
Ps.: Entschuldigt das Doppel-s, eine franz. Tastatur besitzt kein scharfes-s.
Meiner bescheidenen Meinung besitzt das Einsparen von Betriebsmittel und Fahrpersonal mehr Prioritaet als die Direktverbindung des Bezirksteils Donaufeld zum KH Nord. (Obwohl ein positiver Nebeneffekt und auch von der Bezirksvorstehung gewuenscht).
Ich sehe es eher als 1. Stufe zu einem eigenstaendigem transdanubischen Streckennetz mit dem Ziel:
a) Einsparung der Linie 30
b) Betrieb der Linie 31 (32) nach Strebersdorf vermutlich mit 6 bzw. ausserhalb der HVZ 7-8 Minutenintervall. Somit auch im 2. und 20. Bezirk eine Verschlechterung mittels Ausduennung des Fahrplanes.
c) An Sonn und Feiertagen duerfte dann die Linie 25 ueberhaupt nur bis zum Franz Jonas Platz gekuerzt sein, bzw. nur zu bestimmter Zeit tagsueber zur Hanreitergasse verkehren. Ein Bedarf von zwei Linien an diesen Tagen ist mEn auf der Bruennerstrasse eben nicht vorhanden. Es sei denn es hat sich seit einiger Zeit geaendert.
Als weiteren moeglichen Schritt (2te Stufe) ist fuer mich eine Teilung der Linie Schottenring - Strebersdorf denkbar in:
Linie 31 Schottenring - Friedrich Engels Platz.
Linie 32 Franz Jonas Platz - Strebersdorf.
Die Fahrten zum Schulschiff koennten dann von den Einzieh- und Einschubfahrten uebernommen werden.
Linie 25 und 32 nach/von BRG,
Linien 2, 5, 31 nach/von FLOR.
Die dritte Stufe wuerde dann eben das eigenstaendige Strab-netz bedeuten. In weiterer Folge sogar nach den Wahlen 2020 EU-weit ausgeschrieben. Es ist zu erwarten dass ab 2020 dann der derzeitige Landeshauptmann und Buergermeister nicht mehr amtiert und der Widerstand der Strassenbahnauschreibungen gebrochen ist. Das koennte, wenn man nun auch die Anzahl der bestellten Flexity (eben nur 119 Stueck) in Betracht zieht, ein durchaus moegliches Szenario werden; Das Schulschiff wuerde dann mit Stichfahrten mit einer von Floridsdorf zum Donauinselparkplatz verlaengerten Autobuslinie bedient werden.
Lachkaters Wut auf alle Autofahrer nehme ich nicht persönlich, ich werte das mal als Neid der Besitzlosen.Was du persoenlich nimmst und wertest interessiert mich genausowenig wie wenn ein Fahrrad in China umfaellt. Neid eines Besitzlosen habe ich nicht. Ich denke, ich besass schon einen fahrbaren Untersatz als du noch die Windelhose an hattest. Als ehemaliger Berufskraftfahrer stehen meine dienstlichen und privaten gefahrenen Kilometer mit mehreren Millionen zu Buche. Sozusagen machte es mir Freude in meiner Freizeit wenn moeglich in Oesterreich auf ein Auto zu verzichten. Da ich nun nur mehr selten in Oesterreich weile und ab naechstes Jahr komplett im Ausland wohnhaft sein werde eruebrigt sich sowieso dieses Off Topic-Thema fuer mich.
Ps.: Entschuldigt das Doppel-s, eine franz. Tastatur besitzt kein scharfes-s.
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von lachkater (04.09.2015, 12:58)
04.08.2015, 00:20#75
Mittelmaß:
ÖV: Supermarkt (falls in der Nähe und gut erreichbar), Ausflüge in Wien; Schule bzw. Arbeit (falls in Wien); sonstige Aktivitäten in Wien; Fahrten zu öffentlich gut erreichbaren Orten in NÖ (zB Groß-Enzersdorf, Tulln, ...) u.a.
Auto: Einkäufe, v.a. große (zB Waschmaschinenkauf); Arbeit (gelegentlich bzw. an einem öffentlich schlecht erreichbaren Ort oder NÖ); Ausflüge in NÖ und Drumherum; Sonderveranstaltungen, wofür das Auto benötigt wird (zB Hochzeit) u.a.
Szenarien (+):
• Ich will vom Daphneweg in die Seestadt (vielleicht kommt auch der Hund mit): Ich fahre öffentlich. Es geht schnell und in der Seestadt gibt es nicht wirklich Parkplätze.
• Ich (wohl eher mein Vater o.ä.) möchte eine Waschmuschel abholen. Hierfür nehme ich das Auto und lagere die Waschmuschel im Kofferraum ein.
Szenarien (-):
• Ich möchte mir den Stephansdom ansehen. Also steige ich ins Auto, fahre in die Innenstadt, suche (mühevoll) einen Parkplatz und gehe (vielleicht auch ewig) dorthin und zahle noch Parkgebühren, wo ich noch Treibstoff verbraucht habe, obwohl ich eh einen gültigen Fahrausweis besitze.
• Ich möchte den Hund in eine Hundepension bringen (i.d.F: Dog City, Kopfstetten) . Ich fahre mim Hund (Beißkorb/Leine) mit Umsteigen erst einmal nach Eßling Schule, um dort in den Regionalbus einzusteigen (der irgendwann kommt), muss für den Hund extra im Bus zahlen und dann von der Busstation zur Dog City gehen. Wann der Bus zurückfährt weiß ich nicht, vielleicht 5min, vielleicht 2h, kommt drauf an. Hauptsache heute ist nicht Sonntag und nicht vor ca. 18 Uhr.
MfG,
24A
ÖV: Supermarkt (falls in der Nähe und gut erreichbar), Ausflüge in Wien; Schule bzw. Arbeit (falls in Wien); sonstige Aktivitäten in Wien; Fahrten zu öffentlich gut erreichbaren Orten in NÖ (zB Groß-Enzersdorf, Tulln, ...) u.a.
Auto: Einkäufe, v.a. große (zB Waschmaschinenkauf); Arbeit (gelegentlich bzw. an einem öffentlich schlecht erreichbaren Ort oder NÖ); Ausflüge in NÖ und Drumherum; Sonderveranstaltungen, wofür das Auto benötigt wird (zB Hochzeit) u.a.
Szenarien (+):
• Ich will vom Daphneweg in die Seestadt (vielleicht kommt auch der Hund mit): Ich fahre öffentlich. Es geht schnell und in der Seestadt gibt es nicht wirklich Parkplätze.
• Ich (wohl eher mein Vater o.ä.) möchte eine Waschmuschel abholen. Hierfür nehme ich das Auto und lagere die Waschmuschel im Kofferraum ein.
Szenarien (-):
• Ich möchte mir den Stephansdom ansehen. Also steige ich ins Auto, fahre in die Innenstadt, suche (mühevoll) einen Parkplatz und gehe (vielleicht auch ewig) dorthin und zahle noch Parkgebühren, wo ich noch Treibstoff verbraucht habe, obwohl ich eh einen gültigen Fahrausweis besitze.
• Ich möchte den Hund in eine Hundepension bringen (i.d.F: Dog City, Kopfstetten) . Ich fahre mim Hund (Beißkorb/Leine) mit Umsteigen erst einmal nach Eßling Schule, um dort in den Regionalbus einzusteigen (der irgendwann kommt), muss für den Hund extra im Bus zahlen und dann von der Busstation zur Dog City gehen. Wann der Bus zurückfährt weiß ich nicht, vielleicht 5min, vielleicht 2h, kommt drauf an. Hauptsache heute ist nicht Sonntag und nicht vor ca. 18 Uhr.
MfG,
24A
04.08.2015, 09:41#76
Und genau deshalb ist Carsharing sinnvoll. Ein Auto dann nutzen, wenn man es wirklich braucht, ohne dass man die hohen, laufenden Kosten hat und viel Platz beim Parken verbraucht wird.Die Idee des Car Sharing halte ich im Prinzip für gut, nur muss es auch etwas Entsprechendes zum Sharen geben. Wenn ich, um mir eine Auto sharen zu können, erst durch die halbe Stadt fahren muss, geht der Sinn verloren.
04.08.2015, 11:00#77
@Lachkater: Ein eigenständiges Straßenbahnnetz in Transdanubien wird es niemals geben, wie willst du das Wagenmaterial sonst in die Hauptwerkstätte bringen?
04.08.2015, 11:33#78
@Lachkater: Ein eigenständiges Straßenbahnnetz in Transdanubien wird es niemals geben, wie willst du das Wagenmaterial sonst in die Hauptwerkstätte bringen?Ein "eigenständiges" Straßenbahnnetz bedeutet ja nicht, dass nicht eine Betriebsgleisverbindung bestehen bleibt. Es bedeutet lediglich, dass es zwischen Cis- und Transdanubien keinen (regelmäßigen) Straßenbahnverkehr mehr gibt, was m.M.n. aber keine gute Idee wäre.
04.08.2015, 11:40#79
Lachkater hat denke ich schon an einen Abbau der Gleise gedacht, sonst hätte er nicht von einer Busverbindung geschrieben.@Lachkater: Ein eigenständiges Straßenbahnnetz in Transdanubien wird es niemals geben, wie willst du das Wagenmaterial sonst in die Hauptwerkstätte bringen?Ein "eigenständiges" Straßenbahnnetz bedeutet ja nicht, dass nicht eine Betriebsgleisverbindung bestehen bleibt. Es bedeutet lediglich, dass es zwischen Cis- und Transdanubien keinen (regelmäßigen) Straßenbahnverkehr mehr gibt, was m.M.n. aber keine gute Idee wäre.
Andernfalls wäre es ja noch perverser: Da müsste man eine sehr langes Betriebsgleis um teures Geld erhalten, nur um dann parallel eine Buslinie zu führen.
04.08.2015, 12:40#80
@Lachkater: Ein eigenständiges Straßenbahnnetz in Transdanubien wird es niemals geben, wie willst du das Wagenmaterial sonst in die Hauptwerkstätte bringen?Ein "eigenständiges" Straßenbahnnetz bedeutet ja nicht, dass nicht eine Betriebsgleisverbindung bestehen bleibt. Es bedeutet lediglich, dass es zwischen Cis- und Transdanubien keinen (regelmäßigen) Straßenbahnverkehr mehr gibt, was m.M.n. aber keine gute Idee wäre.
An sowas sollte man eigentlich nicht mal denken!
Auto: Einkäufe, v.a. große (zB Waschmaschinenkauf); Arbeit (gelegentlich bzw. an einem öffentlich schlecht erreichbaren Ort oder NÖ); Ausflüge in NÖ und Drumherum; Sonderveranstaltungen, wofür das Auto benötigt wird (zB Hochzeit) u.a.
Dafür gibts mittlerweile Zustelldienste (Großeinkauf) bzw. Carsharing (Hochzeit) bzw. Fahrgemeinschaften (Schlecht erreichbarer Arbeitsort) Kommt alles billiger, als die Erhaltung eines eigenen Autos!
