VOR und VVNB sollen ab Juni zusammengelegt werden

103 Beiträge · Seite 4 von 6
29.06.2016, 16:39#61
Da Du laut Deinem Profil in Oberdöbling wohnst, werden Dich die Probleme auf dem Land eher weniger belasten. Da kann man leicht auf dem hohen Ross sitzen und Parolen schieben.

Und wenn Du Deine angeblich positive Einstellung endlich auch mal auf den Umgang mit anderen Menschen (ja, andere Forenschreiber sind Menschen!) ausdehnen würdest, wäre das mal ein Anfang.

Bislang sehe ich nur den Tenor, dass Du alle, die nicht Deiner Meinung sind, mit negativ vorbesetzten Formulierungen bedenkst.
29.06.2016, 17:16#62
Da Du laut Deinem Profil in Oberdöbling wohnst, werden Dich die Probleme auf dem Land eher weniger belasten. Da kann man leicht auf dem hohen Ross sitzen und Parolen schieben.

Und der Umstand, dass ich derzeit in Oberdöbling wohne besagt also, dass ich nicht auch aufs Land hinaus fahren kann??

Mich stört einfach eines: Bei JEDER Umstellung (egal ob das jetzt, oder zuletzt bei der Vollinbetriebnahme des HBF, um nur 2 Beispiele zu nennen) wird ellenlang über die Nachteile gesudert, aber die Vorteile werden meist nur beiläufig erwähnt oder überhaupt ignoriert.
Dieser Beitrag wurde 3-mal editiert, zuletzt von Schienenfreak (29.06.2016, 18:04): ergänzt
29.06.2016, 17:49#63
Zitat
Zitat
Zitat von »piefke53«
Da Du laut Deinem Profil in Oberdöbling wohnst, werden Dich die Probleme auf dem Land eher weniger belasten. Da kann man leicht auf dem hohen Ross sitzen und Parolen schieben.
Und der Umstand, dass ich derzeit in Oberdöbling wohne besagt also, dass ich nicht auch aufs Land hinaus fahren kann??
Dürfen darst du es eh, tust du es aber auch regelmäßig genug, um die Probleme dort zu kennen? ("kann" und "tun" sind zwei verschiedene Sachen).
29.06.2016, 18:10#64
Zitat
Zitat
Zitat von »piefke53«
Da Du laut Deinem Profil in Oberdöbling wohnst, werden Dich die Probleme auf dem Land eher weniger belasten. Da kann man leicht auf dem hohen Ross sitzen und Parolen schieben.
Und der Umstand, dass ich derzeit in Oberdöbling wohne besagt also, dass ich nicht auch aufs Land hinaus fahren kann??
Dürfen darst du es eh, tust du es aber auch regelmäßig genug, um die Probleme dort zu kennen? ("kann" und "tun" sind zwei verschiedene Sachen).

Jetzt im Sommer öfter... Außerdem komme ich ursprünglich vom Land (wenn auch nicht NÖ) aber die verkehrstechnichen Proleme sind ähnlich. ;)
29.06.2016, 18:42#65
Zitat
Jetzt im Sommer öfter... Außerdem komme ich ursprünglich vom Land (wenn auch nicht NÖ) aber die verkehrstechnichen Proleme sind ähnlich. ;)
Dürft ich den Namen der Ortschaft erfahren? Nicht vergessen nicht alle Ortschaften gleich stark betroffen.
29.06.2016, 19:01#66
Zitat
Jetzt im Sommer öfter... Außerdem komme ich ursprünglich vom Land (wenn auch nicht NÖ) aber die verkehrstechnichen Proleme sind ähnlich. ;)
Dürft ich den Namen der Ortschaft erfahren? Nicht vergessen nicht alle Ortschaften gleich stark betroffen.

Micheldorf in Kärnten. ;) Wobei der Ort an sich, zumindest seit einigen Jahren, sehr gut erschlossen ist (stündliche S-Bahn). Das Problem ist eher die Arbeitsstätte meiner Mutter (Metnitz): alle heiligen Zeiten ein Bus...
29.06.2016, 19:30#67
Zitat
Jetzt im Sommer öfter... Außerdem komme ich ursprünglich vom Land (wenn auch nicht NÖ) aber die verkehrstechnichen Proleme sind ähnlich. ;)
Dürft ich den Namen der Ortschaft erfahren? Nicht vergessen nicht alle Ortschaften gleich stark betroffen.

Micheldorf in Kärnten. ;) Wobei der Ort an sich, zumindest seit einigen Jahren, sehr gut erschlossen ist (stündliche S-Bahn). Das Problem ist eher die Arbeitsstätte meiner Mutter (Metnitz): alle heiligen Zeiten ein Bus...
Kärnten kann man leider nicht als massstab nehmen, dort sind Öffis wenn man nicht gerade in einem größeren Ort wohnt ein fremdwort. Meine Großeltern wohnen in großdombra und da fährt 3-4x am Tag und auch nur unter der Woche ein Bus vorbei, wpobei die auch nur um 7 und 12 fahren, also nur wenn Schulkinder unterwegs sind. Und in Unterkärnten ist es ja nicht viel besser wenn man nicht in der nähe der Südbahn wohnt, kenn ich da ich neun Monate in Friesach Zivi gemacht habe.

Und ich finde das jede Buslinie außerhalb einer Großstadt 1x die Std fahren sollte von 5-22 Uhr und das jeden tag. Genausowie jeder Zug 1x die Std fahren sollte egal auf welcher Strecke er unterwegs ist, denn sonst ist das Angebot nicht genug gegeben das man die Leute vom Auto in die Öffis bringen kann am Land
29.06.2016, 19:34#68
Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
29.06.2016, 19:37#69
Die Probleme mit Verbindungen am Land werden auch nach wie vor vom Vekehrsverbund nicht ernstgenommen. Gerade wenn ich mir erst kürzlich umgesetzte Konzepte anschaue (Krems-Hollabrunn), dann fahren dort 95% aller Busse nur Mo-Fr und auch teilweise nur so, dass man die Busse auch Schulbusse nennen könnte. Keinen einzigen Fahrgast kann man so für die Öffis gewinnen bzw den Fahrgast auch so gewinnen, dass er bereit wäre sein KFZ aufzugeben. Die jetzige Tarifreform ist bloß ein weiteres Beispiel um zu zeigen, dass man auch in Zukunft nicht bereit ist, daran was zu ändern.
29.06.2016, 19:40#70
Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
Naja aber wenn z.b. bei meiner Großmutter einmal die Std täglich ein Bus fahren würde, dann würde ich schon mit dem Bus statt dem Auto dort fahren. Ich benutze ja nur das Auto, weil dort 4x am Tag und auch nur unter der Woche ein Bus stehen bleibt. Denn die Station ist wirklich nur 5-7min zu Fuß von meiner Oma entfernt
29.06.2016, 19:47#71
Zitat
Micheldorf in Kärnten. ;)Wobei der Ort an sich, zumindest seit einigen Jahren, sehr gut erschlossen ist (stündliche S-Bahn). Das Problem ist eher die Arbeitsstätte meiner Mutter (Metnitz): alle heiligen Zeiten ein Bus...
Wenn du das Problem jetzt wirklich kennst, will ich jetzt wissen warum du auf die Leute wütent bist (zumindest stur) die auf das Auto umsteigen?

Bei so ein Angebot kann man nichts machen. Und ja, es ist selbstverständlich das die Leute verärgert sind, auch wenn die Investition an die S-Bahn gut geworden ist, können die Leute davon einfach nicht profitieren. Und das ist auch bei VOR auch der Fall, einige Angebote werden verbessert wogegen andere Angebote leider darunter Leiden und deshalb auf eine andere Alternative suchen müssen (im Land ist das meistens das Auto). Kleine Info, da ist nicht nur VOR Schuld sondern die Finanzierung von den jeweiligen Ortschaften wie in Kärnten.

Hier einer von vielen deiner Antworten auf umsteigen auf Auto:
Zitat
Zitat
Zitat von »Bus«
Man sollte, sofern es nur geht, auf das Auto umsteigen im Umland.
Blödsinn! :rolleyes:

Und überhaupt: Man gewöhnt sich an alles. ;)
Für mich ist das wieder das übliche typisch österreichische Gesudere bei Neuerungen.
Hier leugnest du das Problem mit "Man gewöhnt sich an alles" :rolleyes: Natürlich darf man das Positive nicht übersehn, aber das Problem zu leugnen ist auf jeden Fall der falsche schritt. :achtung:
29.06.2016, 20:09#72
Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
Naja aber wenn z.b. bei meiner Großmutter einmal die Std täglich ein Bus fahren würde, dann würde ich schon mit dem Bus statt dem Auto dort fahren. Ich benutze ja nur das Auto, weil dort 4x am Tag und auch nur unter der Woche ein Bus stehen bleibt. Denn die Station ist wirklich nur 5-7min zu Fuß von meiner Oma entfernt

Auch wenn man jetzt Takte verdichten und Betriebszeiten verlängern würde und deine Oma den Bus nehmen würde, bezweifle ich sehr das der Bus dann so voll ist das es sich auszahlt das er fährt!
Obwohl grundsätzlich jede sinnvolle Verbesserung im ÖPNV begrüße!
29.06.2016, 20:21#73
Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
Naja aber wenn z.b. bei meiner Großmutter einmal die Std täglich ein Bus fahren würde, dann würde ich schon mit dem Bus statt dem Auto dort fahren. Ich benutze ja nur das Auto, weil dort 4x am Tag und auch nur unter der Woche ein Bus stehen bleibt. Denn die Station ist wirklich nur 5-7min zu Fuß von meiner Oma entfernt

Auch wenn man jetzt Takte verdichten und Betriebszeiten verlängern würde und deine Oma den Bus nehmen würde, bezweifle ich sehr das der Bus dann so voll ist das es sich auszahlt das er fährt!
Obwohl grundsätzlich jede sinnvolle Verbesserung im ÖPNV begrüße!
Ja aber wenn das in ganz Österreich so gemacht wird mit den Bussen, dann würde ich viel öfter von Wien aus mit den Öffis aufs Land fahren
29.06.2016, 22:01#74
Und ich finde das jede Buslinie außerhalb einer Großstadt 1x die Std fahren sollte von 5-22 Uhr und das jeden tag.
Es muss nicht überall ein Stundentakt sein, aber ein Grundangebot (auch zB in den Ferien und an Samstagen) wäre auf jeden Fall wichtig.

Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
Schau am besten in die Schweiz, dort gibt's längst flächendeckend ein Grundangebot aus Bus und Bahn, das je nach Einwohnerzahl entsprechende Gemeinden in einem bestimmten Takt bedienen muss. :daumenhoch: Selbstverständlich kostet das was, aber Bund, Kantone und Gemeinden zahlen entsprechend, weil der öffentliche Verkehr durch das attraktive Angebot auch einen entsprechenden Stellenwert in der Gesellschaft erlangt hat.

bezweifle ich sehr das der Bus dann so voll ist das es sich auszahlt das er fährt!
Für schwach besiedelte Räume gibts Rufbusverkehre und Anrufsammeltaxis. Wenn man die mit den restlichen Öffis gut vernetzt, werden sie auch genützt und sind ein gleichwertiger Bestandteil vom Netz, ohne heiße Luft zu transportieren. In der Schweiz geht auch das gut, dort funktionierten manche Rufbusse so gut, dass man sie sogar auf normale Busse umgestellt hat.

Die Probleme mit Verbindungen am Land werden auch nach wie vor vom Vekehrsverbund nicht ernstgenommen.
Was soll der Verkehrsverbund machen, wenn er nicht zusätzliches Geld von den Bundesländern NÖ & Bgld bekommt?

Nur werden hier die Vorteile mehr oder weniger ignoriert und stattdessen über die Nachteile Länge x Breite gesudert.
Lies den Thread durch, es wird zB positiv erwähnt, dass manche Relationen billiger werden, dass VOR und VVNB zusammengelegt werden, dass die verwirrenden B-Zonen wegfallen, usw.

Bei JEDER Umstellung (egal ob das jetzt, oder zuletzt bei der Vollinbetriebnahme des HBF, um nur 2 Beispiele zu nennen) wird ellenlang über die Nachteile gesudert, aber die Vorteile werden meist nur beiläufig erwähnt oder überhaupt ignoriert.
So wie du in einem anderen Thread ignorierst, dass das Gesamtangebot im Gailtal ab Dezember deutlich verbessert wird.
29.06.2016, 23:09#75
Zitat
Micheldorf in Kärnten. ;)Wobei der Ort an sich, zumindest seit einigen Jahren, sehr gut erschlossen ist (stündliche S-Bahn). Das Problem ist eher die Arbeitsstätte meiner Mutter (Metnitz): alle heiligen Zeiten ein Bus...
Wenn du das Problem jetzt wirklich kennst, will ich jetzt wissen warum du auf die Leute wütent bist (zumindest stur) die auf das Auto umsteigen?

Bei so ein Angebot kann man nichts machen. Und ja, es ist selbstverständlich das die Leute verärgert sind, auch wenn die Investition an die S-Bahn gut geworden ist, können die Leute davon einfach nicht profitieren. Und das ist auch bei VOR auch der Fall, einige Angebote werden verbessert wogegen andere Angebote leider darunter Leiden und deshalb auf eine andere Alternative suchen müssen (im Land ist das meistens das Auto). Kleine Info, da ist nicht nur VOR Schuld sondern die Finanzierung von den jeweiligen Ortschaften wie in Kärnten.

Hier einer von vielen deiner Antworten auf umsteigen auf Auto:
Zitat
Zitat
Zitat von »Bus«
Man sollte, sofern es nur geht, auf das Auto umsteigen im Umland.
Blödsinn! :rolleyes:

Und überhaupt: Man gewöhnt sich an alles. ;)
Für mich ist das wieder das übliche typisch österreichische Gesudere bei Neuerungen.
Hier leugnest du das Problem mit "Man gewöhnt sich an alles" :rolleyes: Natürlich darf man das Positive nicht übersehn, aber das Problem zu leugnen ist auf jeden Fall der falsche schritt. :achtung:
Weil viele dieser Probleme oft nur Gewöhnungssache sind. Natürlich gibts Gebiete, die es knüppeldick abbekommen können, aber oftmals sind es Kleinigkeiten, die mehr aufregen weil die tägliche Gewohnheit gestört ist. Und meine Beiträge waren auch immer allgemein gemeint und nicht nur auf diese Umstellung allein bezogen. Mich ärgert nur, dass generell bei Veränderungen immer auf die Nachteile geschaut wird.



Lies den Thread durch, es wird zB positiv erwähnt, dass manche Relationen billiger werden, dass VOR und VVNB zusammengelegt werden, dass die verwirrenden B-Zonen wegfallen, usw.
Ja eh, aber dann wird seitenweise nur noch das Negative hervorgehoben. ;) Und genau DAS prangere ich an, nichts Anderes.


So wie du in einem anderen Thread ignorierst, dass das Gesamtangebot im Gailtal ab Dezember deutlich verbessert wird.
Für mich ist das Abschneiden zweier Täler eine derart massive Verschlechterung ist, dass die halbe S4 das nicht aufwiegt. Außerdem hab ich die Elektrifzierung der S3 z.B. nicht ignoriert.
30.06.2016, 07:42#76
Ich sehe es auch in der Verantwortung des Verkehrsverbunds sich mit der Politik in soweit zu verständigen, dass genug Mittel für ein vernünftiges ÖV Angebot gegeben ist. Speziell jetzt, wo in den nächsten Jahren ALLE Gebiete in der Ostregion neu geplant und neu ausgeschrieben werden. Stattdessen pulvert man das Geld für anderen Schwachsinn raus.
30.06.2016, 12:51#77
Die Idee mit einem Öffi pro Stunde würde ich als nicht Großstadtmensch begrüßen!
Nur ist das schier unmachbar da es einerseits enormviel kosten würde und anderer Seits leider dann teilweise erst nur heiße Luft transportiert werden würde.
Naja aber wenn z.b. bei meiner Großmutter einmal die Std täglich ein Bus fahren würde, dann würde ich schon mit dem Bus statt dem Auto dort fahren. Ich benutze ja nur das Auto, weil dort 4x am Tag und auch nur unter der Woche ein Bus stehen bleibt. Denn die Station ist wirklich nur 5-7min zu Fuß von meiner Oma entfernt

Auch wenn man jetzt Takte verdichten und Betriebszeiten verlängern würde und deine Oma den Bus nehmen würde, bezweifle ich sehr das der Bus dann so voll ist das es sich auszahlt das er fährt!
Obwohl grundsätzlich jede sinnvolle Verbesserung im ÖPNV begrüße!
"Bus" muss nicht automatisch bedeuten, dass das ein 12- oder 15-m-Bus ist. Bei geringem Verkehrsaufkommen reicht auch ein Sprinter .... und das ist 1000 × besser als "fährt nix".
30.06.2016, 12:59#78
Der "Fast-Zwang" zum Auto ist auch mit Zeiteinsparungen erklärbar.

Meine LAG arbeitet in Maria Gugging (Klo'burg), wir wohnen in St.Andrä-Wördern.

Mit Auto ~ 7 km / 10 Minuten .... mit den Öffis keine annehmbare Verbindung möglich, und sogar die Finanzgeier werfen automatisch "große Pendlerpauschale" für diese Verbindungen zu ihren Arbeitszeiten aus.

Dass ich mit dem PKW nach Vösendorf gurke, ist eh klar. Da geht noch weniger ....
30.06.2016, 13:09#79
Der "Fast-Zwang" zum Auto ist auch mit Zeiteinsparungen erklärbar.

Meine LAG arbeitet in Maria Gugging (Klo'burg), wir wohnen in St.Andrä-Wördern.

Mit Auto ~ 7 km / 10 Minuten .... mit den Öffis keine annehmbare Verbindung möglich, und sogar die Finanzgeier werfen automatisch "große Pendlerpauschale" für diese Verbindungen zu ihren Arbeitszeiten aus.

Dass ich mit dem PKW nach Vösendorf gurke, ist eh klar. Da geht noch weniger ....
Da hast Du eh noch puren Luxus mit der S40 alle 30-60min.
Bei mir fuhr der letzte planmäßige Personenzug am 29.05.1988.
30.06.2016, 13:33#80
Zitat


Dass ich mit dem PKW nach Vösendorf gurke, ist eh klar. Da geht noch weniger ....

Nach Vösendorf (nicht zur Verkehrsstelle aber in den Ort) ist die Verbindung aber nicht so schlecht mit der SB und WLB. Das ist halt eher eine Zeitfrage, das ist klar. Aber wenn man wollte könnte man.