Komischer Traum
589 Beiträge · Seite 28 von 30
16.04.2009, 20:22#541
Habe wieder einen Traum gehabt:
Ich befinde mich am Linzer Hauptbahnhof (Straßenbahn Haltestelle), da fährt ein E2 ein mit einem A1 als "Beiwagen". Auf der Anzeige Steht Sonderfahrt ich steige trotzdem ein. Ich fahre durch den Tunnel und plötzlich fahren wir in die U-Bahnstation Karlsplatz ein , auf einem Schild stand: zur U1,U2,U3,U4,U5,U6 und U32. Die Straßenbahn fährt weiter, dann blendet mich was und ich sitze am Führerstand des E2 dann, erhöht sich die Geschwindigkeit des E2 und ich habe keine Ahnung wo der Bremshebel ist. Dann rast die E2 durch den Tunnel, und wir kommen wieder in Linz an, ich höre: '' Endstation Universität umstieg zu der U1 nach Wien.'' Dann ist der Traum zu ende
Ich befinde mich am Linzer Hauptbahnhof (Straßenbahn Haltestelle), da fährt ein E2 ein mit einem A1 als "Beiwagen". Auf der Anzeige Steht Sonderfahrt ich steige trotzdem ein. Ich fahre durch den Tunnel und plötzlich fahren wir in die U-Bahnstation Karlsplatz ein , auf einem Schild stand: zur U1,U2,U3,U4,U5,U6 und U32. Die Straßenbahn fährt weiter, dann blendet mich was und ich sitze am Führerstand des E2 dann, erhöht sich die Geschwindigkeit des E2 und ich habe keine Ahnung wo der Bremshebel ist. Dann rast die E2 durch den Tunnel, und wir kommen wieder in Linz an, ich höre: '' Endstation Universität umstieg zu der U1 nach Wien.'' Dann ist der Traum zu ende
29.04.2009, 15:34#542
Ein Traum aus der Kategorie "bizarr" - Vorgeschichte:
Ich hatte letzte Nacht eigentlich vor, an meinem neuen n2-Modell weiterzuarbeiten, bin dann aber eingebüselt.
Den hab ich mir v.a. deswegen bestellt, weil ich mit meinen bisherigen Modellbauleistungen eher unzufrieden bin - sonst hätt ich den Dreiwagenzug wahrscheinlich in seiner Länge belassen.
Der Traum selbst:
Ich neige dazu, einen Traum bald nach dem Aufwachen wieder weitgehend zu vergessen, auch der jetzt beschriebene scheint möglicherweise deswegen etwas konfus, weil mir vieles wieder entfallen ist.
Ich lese in meiner Vielseitigkeit ein Buch über ... naja ... die Wiener Stadtbahn halt.
Gegen Ende des Traums sind's dann auf einmal zwei Bücher. Man erfährt bei der Lektüre bzw. beim Betrachten der Bilder, dass die N1/n2 in der Zeit unmittelbar nach der Auslieferung der ersten Wagen den L4/l3 sehr ähnelten.
Wobei ich mich hierbei nur an die n2 erinnern kann, die ähnlich wie die l3 seitlich acht schmale Halbfenster hatten, allerdings mit einem etwas größeren Abstand und mit einer breiteren Fenstersäule in der Mitte. Die N1 kamen dahingehend aber nicht vor, vielleicht, weil die L4 türseitig nur sieben Fenster aufzuweisen hatten ... 
Das Studium des Buches bildet dann den Ausgangspunkt für eine Art Zeitreise: Ich sitze in der S45 im Bereich Heiligenstadt, allerdings hält der Zug dort nicht. Ist auch verständlich, weil sich die Topographie dort verglichen mit der Realität deutlich unterscheidet. Dort befindet sich nämlich noch der Verbindungsbogen (spiegelverkehrt!), jedoch ist der Betrieb darauf schon eingestellt. Die Trasse der S45 verläuft da, wo sich der Bogen schon wieder zu entfernen beginnt, ziemlich nah an diesem vorbei und man kann noch - mehrfach unterbrochene - Gleise erkennen. Der Verbindungsbogen hat eine eingleisige Abzweigung, die dann parallel zur S45-Trasse verläuft. Dem Gefälle der Schnellbahnstrecke folgend befinden sich daneben nämlich kurze, treppenartig angelegte Schienenstücke, auf denen jeweils ein Waggon aus der Dampfstadtbahnära abgestellt ist, da bin ich mir aber nicht mehr so ganz sicher. Jedenfalls war das zuvor einmal eine durchgehende eingleisige Strecke, dienach der Stillegung nun diesen Einsatzzweck gefunden hat. Eigenartigerweise folgt die S45 dieser treppenartigen Anlage in gemäßigter Form. Besonders unangenehm wird's dann, als beim Ende dieser Parallelstrecke die Trasse ruckartig absackt.
Plötzlich befinde ich mich in einer Zeit, die verglichen damit einige Jahre zurückliegen muss. Auf dem Verbindungsbogen fahren N1/n2-Züge, wobei ersterer nun dem realen Vorbild deutlich näher kommt. Leider kann ich von meinem Standpunkt die Züge eher schlecht ausmachen.
Ortswechsel: Nun bin ich in einer U-Bahn-Station der Linie U4, die sehr entfernt an Heiligenstadt erinnert. Den Zeitreisen mehr oder eher weniger entsprechend bin ich jünger geworden und im Volksschulalter - in Begleitung meiner Mutter. Im Gegensatz zu dem, wie sich's seinerzeit real ereignet hatte, wird an der Strecke noch eifrigst gearbeitet und die U-Bahn verkehrt nur eingleisig. Im - beleuchteten - Tunnel sieht man über dem anderen Gleis noch die Oberleitung der Stadtbahn, was mich irgendwie erfreut hat, "irgendwie" deshalb, weil das doch nur mehr eine Reminiszenz an die schon aufgelassene Stadtbahn ist. Eigenartig ist, dass ich mir meiner Zeitreisen durchaus bewusst bin, weiß, dass ich da nicht hingehöre und bin froh, dass ich diese Geschehnisse einmal in der vermeintlichen Realität nachvollziehen kann. Aus irgendeinem Grund verlasse ich den Zug und erkunde die Strecke durch eine Tunnelbegehung. Im Gleisbereich finde ich eine Holzstange, die anscheinend irgendeine größere Bedeutung zu haben scheint. Jedenfalls ist es ein schlimmerer Fauxpas, diese, die mehr wie ein Stecken aussieht, mitgehen zu lassen als seelenruhig im Tunnel spazieren zu gehen. Vom Tunnel zweigt ein Stollen ab, in dem ich mich begebe. Dort sind auch einige Fans des Wiener ÖPNV, die mich mit einem scheelen Blick betrachten. Ich werfe das Corpus Delicti weg, doch es ist zu spät und ich scheine mir die Wut dieser Leute auf mich gezogen zu haben. Mittlerweile bin ich mir schon halb bewusst, dass ich träume und denke mir, dass ich doch einige Sekunden "zurückspulen" könnte, damit ich die Stange in einem Schrank deponieren kann, der sich ganz in der Nähe befindet. Das klappt dann auch.
Nun bin ich kurz vorm Aufwachen und habe eine mir zu dem Zeitpunkt noch genial scheinende Idee, wie man es Zügen der Linien 5 und 33, die von der Friedensbrücke kommen, ermöglichen könnte, in die Porzellangasse abzubiegen, ohne dabei den Fahrgästen Weitwanderwege zuzumuten: Ein "Straßenbahn-Kreisverkehr" am Julius-Tandler-Platz!
Ich hatte letzte Nacht eigentlich vor, an meinem neuen n2-Modell weiterzuarbeiten, bin dann aber eingebüselt.
Den hab ich mir v.a. deswegen bestellt, weil ich mit meinen bisherigen Modellbauleistungen eher unzufrieden bin - sonst hätt ich den Dreiwagenzug wahrscheinlich in seiner Länge belassen.Der Traum selbst:
Ich neige dazu, einen Traum bald nach dem Aufwachen wieder weitgehend zu vergessen, auch der jetzt beschriebene scheint möglicherweise deswegen etwas konfus, weil mir vieles wieder entfallen ist.
Ich lese in meiner Vielseitigkeit ein Buch über ... naja ... die Wiener Stadtbahn halt.
Gegen Ende des Traums sind's dann auf einmal zwei Bücher. Man erfährt bei der Lektüre bzw. beim Betrachten der Bilder, dass die N1/n2 in der Zeit unmittelbar nach der Auslieferung der ersten Wagen den L4/l3 sehr ähnelten.
Wobei ich mich hierbei nur an die n2 erinnern kann, die ähnlich wie die l3 seitlich acht schmale Halbfenster hatten, allerdings mit einem etwas größeren Abstand und mit einer breiteren Fenstersäule in der Mitte. Die N1 kamen dahingehend aber nicht vor, vielleicht, weil die L4 türseitig nur sieben Fenster aufzuweisen hatten ... 
Das Studium des Buches bildet dann den Ausgangspunkt für eine Art Zeitreise: Ich sitze in der S45 im Bereich Heiligenstadt, allerdings hält der Zug dort nicht. Ist auch verständlich, weil sich die Topographie dort verglichen mit der Realität deutlich unterscheidet. Dort befindet sich nämlich noch der Verbindungsbogen (spiegelverkehrt!), jedoch ist der Betrieb darauf schon eingestellt. Die Trasse der S45 verläuft da, wo sich der Bogen schon wieder zu entfernen beginnt, ziemlich nah an diesem vorbei und man kann noch - mehrfach unterbrochene - Gleise erkennen. Der Verbindungsbogen hat eine eingleisige Abzweigung, die dann parallel zur S45-Trasse verläuft. Dem Gefälle der Schnellbahnstrecke folgend befinden sich daneben nämlich kurze, treppenartig angelegte Schienenstücke, auf denen jeweils ein Waggon aus der Dampfstadtbahnära abgestellt ist, da bin ich mir aber nicht mehr so ganz sicher. Jedenfalls war das zuvor einmal eine durchgehende eingleisige Strecke, dienach der Stillegung nun diesen Einsatzzweck gefunden hat. Eigenartigerweise folgt die S45 dieser treppenartigen Anlage in gemäßigter Form. Besonders unangenehm wird's dann, als beim Ende dieser Parallelstrecke die Trasse ruckartig absackt.
Plötzlich befinde ich mich in einer Zeit, die verglichen damit einige Jahre zurückliegen muss. Auf dem Verbindungsbogen fahren N1/n2-Züge, wobei ersterer nun dem realen Vorbild deutlich näher kommt. Leider kann ich von meinem Standpunkt die Züge eher schlecht ausmachen.
Ortswechsel: Nun bin ich in einer U-Bahn-Station der Linie U4, die sehr entfernt an Heiligenstadt erinnert. Den Zeitreisen mehr oder eher weniger entsprechend bin ich jünger geworden und im Volksschulalter - in Begleitung meiner Mutter. Im Gegensatz zu dem, wie sich's seinerzeit real ereignet hatte, wird an der Strecke noch eifrigst gearbeitet und die U-Bahn verkehrt nur eingleisig. Im - beleuchteten - Tunnel sieht man über dem anderen Gleis noch die Oberleitung der Stadtbahn, was mich irgendwie erfreut hat, "irgendwie" deshalb, weil das doch nur mehr eine Reminiszenz an die schon aufgelassene Stadtbahn ist. Eigenartig ist, dass ich mir meiner Zeitreisen durchaus bewusst bin, weiß, dass ich da nicht hingehöre und bin froh, dass ich diese Geschehnisse einmal in der vermeintlichen Realität nachvollziehen kann. Aus irgendeinem Grund verlasse ich den Zug und erkunde die Strecke durch eine Tunnelbegehung. Im Gleisbereich finde ich eine Holzstange, die anscheinend irgendeine größere Bedeutung zu haben scheint. Jedenfalls ist es ein schlimmerer Fauxpas, diese, die mehr wie ein Stecken aussieht, mitgehen zu lassen als seelenruhig im Tunnel spazieren zu gehen. Vom Tunnel zweigt ein Stollen ab, in dem ich mich begebe. Dort sind auch einige Fans des Wiener ÖPNV, die mich mit einem scheelen Blick betrachten. Ich werfe das Corpus Delicti weg, doch es ist zu spät und ich scheine mir die Wut dieser Leute auf mich gezogen zu haben. Mittlerweile bin ich mir schon halb bewusst, dass ich träume und denke mir, dass ich doch einige Sekunden "zurückspulen" könnte, damit ich die Stange in einem Schrank deponieren kann, der sich ganz in der Nähe befindet. Das klappt dann auch.
Nun bin ich kurz vorm Aufwachen und habe eine mir zu dem Zeitpunkt noch genial scheinende Idee, wie man es Zügen der Linien 5 und 33, die von der Friedensbrücke kommen, ermöglichen könnte, in die Porzellangasse abzubiegen, ohne dabei den Fahrgästen Weitwanderwege zuzumuten: Ein "Straßenbahn-Kreisverkehr" am Julius-Tandler-Platz!

24.07.2009, 09:12#543
Heute in der Nacht geträumt: Ich stehe bei der Haltestelle Quellenstraße/Knöllgasse der Linie 1 stadteinwärts, da kommt auf einmal das Gespann T1 408 + k6 1570* die Knöllgase herunter. Ich traue meinen Augen nicht: Im Zielschildkasten des T1 befindet sich eine orange LED-Anzeige, darauf steht "Ring - Kai". Der Zug ist mit weißer Scheibe unterwegs.
Ich steige in den Zug ein und frage die Fahrerin, was es mit diesem Zug auf sich habe. Sie erklärt mir, das sei die neue Garnitur für die Vienna Ring Tram. Da ich mir den notwendigen Fahrschein zum Extratarif aber nicht leisten will, steige ich wieder aus. Am Fahrerplatz bemerke ich zur Bedienung der LED-Anzeige ein Brose-Steuergerät, auf dem "Ring - Kai" die Position 23 bekleidet.
Der Zug fährt davon, ich schaue ihm nach. Im Heckzielschildkasten des Beiwagens steckt eine Tafel "Lainz, Wolkersbergenstraße" in der alten Schablonenschrift. Ich richte meinen Blick die Knöllgasse bergauf und sehe in der Ferne einen gelben VRT-E1 in der Windtenstraße. Er biegt vom Wasserturm kommend aber nicht in die Knöllgasse ein, sondern fährt geradeaus Richtung Triester Straße.
*) einen k6 mit dieser Nummer gab es nie, die hatten die Nummern 1501-1530 und später 1571-1600.
Ich steige in den Zug ein und frage die Fahrerin, was es mit diesem Zug auf sich habe. Sie erklärt mir, das sei die neue Garnitur für die Vienna Ring Tram. Da ich mir den notwendigen Fahrschein zum Extratarif aber nicht leisten will, steige ich wieder aus. Am Fahrerplatz bemerke ich zur Bedienung der LED-Anzeige ein Brose-Steuergerät, auf dem "Ring - Kai" die Position 23 bekleidet.
Der Zug fährt davon, ich schaue ihm nach. Im Heckzielschildkasten des Beiwagens steckt eine Tafel "Lainz, Wolkersbergenstraße" in der alten Schablonenschrift. Ich richte meinen Blick die Knöllgasse bergauf und sehe in der Ferne einen gelben VRT-E1 in der Windtenstraße. Er biegt vom Wasserturm kommend aber nicht in die Knöllgasse ein, sondern fährt geradeaus Richtung Triester Straße.
*) einen k6 mit dieser Nummer gab es nie, die hatten die Nummern 1501-1530 und später 1571-1600.
26.08.2009, 23:05#544
Gestern Nacht geträumt: Ich sitze am späten Nachmittag im Café Westend und schaue Richtung Nordwesten aus dem Fenster. Plötzlich fährt am 5er-Gleis ein ULF+c5-Zug in die falsche Richtung vorbei, ich traue meinen Augen nicht. Sofort will ich einen Forenuser per SMS benachrichtigen, doch die Nummer funktioniert nicht. Ich beginne gerade zu schauen, ob ich auch "+43" vor die Nummer gesetzt habe - als ich aufwache. 

28.08.2009, 01:33#545
ZitatOriginal von benkda01
Sofort will ich einen Forenuser per SMS benachrichtigen, doch die Nummer funktioniert nicht. Ich beginne gerade zu schauen, ob ich auch "+43" vor die Nummer gesetzt habe - als ich aufwache.
Welcher Forenuser war es denn? Dann wüssten wir wenigstens obs ein Alptraum war oder nicht

29.10.2009, 08:08#546
Mein heutiger Traum war nicht nur WL- sondern auch FPDWL-bezogen:
Ich fahre in einem E2 und stehe ganz hinten, als ich vor der hinteren Türe stehend 95B treffe. In einer Kurve quietscht der E2 und ich sage scherzhalber zu 95B "gell, ein herrliches Geräusch!" Weiters sage ich zu ihm, ein F wäre mir jetzt lieber, was 95B natürlich gut verstehen kann. Wir plaudern über Lieblingstypen und ich sage, daß mir C1, F und ein drittgenannter - glaube E1 - die liebsten sind.
Nachdem wir gemeinsam ausgestiegen sind, setzten wir uns im Freien bei einem Tisch mit Bänken zusammen und 95B zeigte mir sein FPDWL-Buch. Ein Buch im Format A4 mit glänzendem, weißem Umschlag und goldener Schrift am Umschlag. Titel: Die FPDWL, Autor: Gerardo Valido. Im Buch ging es ums Forum, es waren Beiträge samt Bildern abgedruckt. Ich fragte 95B, woher er das Buch hat und was es kostet, ich hätte es auch gerne. Zum Erwerb blieb keine Möglichkeit mehr, der Traum war beendet.
LG Taxiorange.
Ich fahre in einem E2 und stehe ganz hinten, als ich vor der hinteren Türe stehend 95B treffe. In einer Kurve quietscht der E2 und ich sage scherzhalber zu 95B "gell, ein herrliches Geräusch!" Weiters sage ich zu ihm, ein F wäre mir jetzt lieber, was 95B natürlich gut verstehen kann. Wir plaudern über Lieblingstypen und ich sage, daß mir C1, F und ein drittgenannter - glaube E1 - die liebsten sind.
Nachdem wir gemeinsam ausgestiegen sind, setzten wir uns im Freien bei einem Tisch mit Bänken zusammen und 95B zeigte mir sein FPDWL-Buch. Ein Buch im Format A4 mit glänzendem, weißem Umschlag und goldener Schrift am Umschlag. Titel: Die FPDWL, Autor: Gerardo Valido. Im Buch ging es ums Forum, es waren Beiträge samt Bildern abgedruckt. Ich fragte 95B, woher er das Buch hat und was es kostet, ich hätte es auch gerne. Zum Erwerb blieb keine Möglichkeit mehr, der Traum war beendet.
LG Taxiorange.
29.10.2009, 10:47#547
Love is in the air!


29.10.2009, 10:56#548
ZitatOriginal von Taxiorange
Mein heutiger Traum war nicht nur WL- sondern auch FPDWL-bezogen:
Was hast du gestern am Abend gegessen?

29.10.2009, 10:59#549
ZitatOriginal von Ferry
gegessen
Hätte ich eine Frage gestellt, hätte sie ähnlich gelautet, nur dieses Wort hätte ich gegen ein anderes ausgetauscht

31.10.2009, 13:42#550
RE: @ 95b
ZitatOriginal von Linie 41
Nach einem solchen Erlebnis bist wahrscheinlich gleich reif für den Lemoniberg!
Du kannst auch gleich den 48A nehmen - aber bitte nicht in Fahrtrichtung Parlament,
Diese Assoziaition zwischen den beiden Haltestellen einer meiner "Hauslinien" ist EINFACH GENIAL
13.11.2009, 20:35#551
Letztens träumte ich, dass (anscheinend als Vorbereitung auf den Cableliner) auf der inneren Mariahilfer Straße ein Sessellift eröffnet wurde!
Im Gegensatz zur U-Bahn waren an dieser eher winterlichen Attraktion nicht sonderlich viele Leute interessiert. Auch ich stieg erst in der Mittelstation (die keinerlei Überdachung oder Beschilderung besaß) ein und fuhr Richtung Westbahnhof.
Diese "Fahrgastprognose" könnte unter Umständen ja auch den Cableliner betreffen...
Im Gegensatz zur U-Bahn waren an dieser eher winterlichen Attraktion nicht sonderlich viele Leute interessiert. Auch ich stieg erst in der Mittelstation (die keinerlei Überdachung oder Beschilderung besaß) ein und fuhr Richtung Westbahnhof.Diese "Fahrgastprognose" könnte unter Umständen ja auch den Cableliner betreffen...
14.11.2009, 09:36#552
Im Alter von 3 Jahren oder so (jetzt bin ich 15, entsprechend ungenau könnte diese Beschreibung sein) habe ich geträumt, dass ich mit der U3 Richtung Johnstraße fahre. Zwischen Schweglerstraße und Johnstraße kommt der Zug auf einmal zum Stehen und alle steigen in den leeren Tunnel aus und gehen ganz nach vorne, wo der Tunnel auf einmal aus ist und sich Straßenbahn- (vielleicht auch Autobus-)Haltestellentafeln befinden, unter anderem hält dort angeblich die Linie 49. An den Rest des Traumes kann ich mich nicht mehr erinnern, wahrscheinlich bin ich aufgewacht.
28.11.2009, 10:36#553
Heute habe ich etwas Passendes geträumt:
Ich stand mit einigen Bekannten bei der Haltestelle Volkstheater der Linie 49 FR Dr.-Karl-Renner Ring und wartete auf die Straßenbahn (weiß der Teufel, warum wir die weite Strecke nicht zu Fuß gingen...
). Nach einiger Zeit kam ein E1 mit Beiwagen als Linie 45 (äußerst passend für heute
) die Burggasse heruntergefahren. Ich meinte, daß es schlauer wäre, nicht in den E1 (mit Klappfenstern) einzusteigen, da es in solchen Wagen immer drückend heiß sei. Also gingen wir zum Beiwagen. Der entpuppte sich als c4 1368. Der Wagen besaß allerdings nicht drei, sondern lediglich zwei halbmittig angeordnete zweiflüglige Schiebetüren, die beim Öffnen im Wagenkasten versenkt wurden. Der Wagen hatte auch eine interessante Sitzanordnung: ganz vorne war ein mittiger Einzelsitz, dahinter nur Durofol-Viererbänke. (Offenbar muß der Wagen mindestens drei Meter breit gewesen sein.
) Weiters gab es im Wagen ein breites Bugfenster (ähnlich dem in den c1). Wir ließen uns auf einer Viererbank nieder und der Wagen setzte sich in Bewegung. Ich traute meinen Augen nicht, als der Zug zu einer Rechtskurve ansetzte und die Museumstraße entlangdonnerte. Als wir gerade die Kreuzung Mariahilfer Straße mit überhöhter Geschwindigkeit passierten, wachte ich auf.
Ich stand mit einigen Bekannten bei der Haltestelle Volkstheater der Linie 49 FR Dr.-Karl-Renner Ring und wartete auf die Straßenbahn (weiß der Teufel, warum wir die weite Strecke nicht zu Fuß gingen...
). Nach einiger Zeit kam ein E1 mit Beiwagen als Linie 45 (äußerst passend für heute
) die Burggasse heruntergefahren. Ich meinte, daß es schlauer wäre, nicht in den E1 (mit Klappfenstern) einzusteigen, da es in solchen Wagen immer drückend heiß sei. Also gingen wir zum Beiwagen. Der entpuppte sich als c4 1368. Der Wagen besaß allerdings nicht drei, sondern lediglich zwei halbmittig angeordnete zweiflüglige Schiebetüren, die beim Öffnen im Wagenkasten versenkt wurden. Der Wagen hatte auch eine interessante Sitzanordnung: ganz vorne war ein mittiger Einzelsitz, dahinter nur Durofol-Viererbänke. (Offenbar muß der Wagen mindestens drei Meter breit gewesen sein.
) Weiters gab es im Wagen ein breites Bugfenster (ähnlich dem in den c1). Wir ließen uns auf einer Viererbank nieder und der Wagen setzte sich in Bewegung. Ich traute meinen Augen nicht, als der Zug zu einer Rechtskurve ansetzte und die Museumstraße entlangdonnerte. Als wir gerade die Kreuzung Mariahilfer Straße mit überhöhter Geschwindigkeit passierten, wachte ich auf. 27.12.2009, 20:42#554
Heute hat es mich wieder einmal erwischt. Mit einigen Forumskollegen (u.a. 95B, ULF67 und Clemens) stand ich am Bahnsteig Fahrtrichtung Siebenhirten in der Station Gumpendorferstraße. Den exakten Grund weiß ich allerdings nicht mehr. Jedenfalls kam plötzlich (zu unserer Überraschung) in der Gegenrichtung ein E6-c6-T-c6-E6-Zug vorbei.
Richtig kurios wurde es aber dann erst, denn auf einmal fuhr an unserem Bahnsteig ein Solo-E1 durch! Kaum hatten wir uns irgendwie erholt, kam auch auf dem Gegengleis ein E1 (der allerdings Mittelsignale hatte) mit 57er-Signalscheiben vorbei!
Dann gingen wir auf den äußeren Gürtel und durch einige Nebengassen, in denen Unmengen nicht mehr genutzte Gleise auftauchten, teils bei Straßenbauarbeiten, teils nie überasphaltierte Schienen ind gepflasterten Straßen. Es handelte sich um zumindest zwei annähernd parallele zweigleisige Strecken (aber nicht 8 und 57), teils um offenbar Betriebsgleise.
Richtig kurios wurde es aber dann erst, denn auf einmal fuhr an unserem Bahnsteig ein Solo-E1 durch! Kaum hatten wir uns irgendwie erholt, kam auch auf dem Gegengleis ein E1 (der allerdings Mittelsignale hatte) mit 57er-Signalscheiben vorbei!
Dann gingen wir auf den äußeren Gürtel und durch einige Nebengassen, in denen Unmengen nicht mehr genutzte Gleise auftauchten, teils bei Straßenbauarbeiten, teils nie überasphaltierte Schienen ind gepflasterten Straßen. Es handelte sich um zumindest zwei annähernd parallele zweigleisige Strecken (aber nicht 8 und 57), teils um offenbar Betriebsgleise.
27.12.2009, 23:03#555
ZitatOriginal von WeSt
[Traum]
*ggg*

Zitat[...] ein E1 (der allerdings Mittelsignale hatte) [...]
...oder vielleicht doch ein Grazer 260er in Wiener Lackierung als Tausch für die beiden E1?

28.12.2009, 12:39#556
ZitatOriginal von benkda01
ZitatOriginal von WeSt
[Traum]
*ggg*
Zitat[...] ein E1 (der allerdings Mittelsignale hatte) [...]
...oder vielleicht doch ein Grazer 260er in Wiener Lackierung als Tausch für die beiden E1?
Paßt nicht ganz, das Signal war für runde Scheiben und sah aus wie bei den Museumswagen. Auch die Lackierung beider Wagen war typisch WiLi (blaßrot-rosa-grau-fleckig).
31.01.2010, 10:48#557
Passend hierzu habe ich heute Nacht geträumt, das U-Bahn-Netz sei reformiert worden. U2 und U4 hätten Linienäste getauscht, die U2 sei nun auf der Strecke Aspern - Schottenring - Landstraße - Karlsplatz - Hütteldorf unterwegs, die U4 nur zwischen Heiligenstadt und Karlsplatz über Schottentor.
Man hat sich aber offenbar nicht getraut, die Otto-Wagner-Stationen der Wientallinie mit dem U2-Violett zu verschandeln, also wurden die Hinweise zur U4 mit Pickerln in einem scheußlichen Hellgrün überklebt, auf denen in weißer Schrift "U2 Hütteldorf" zu lesen war.
(PS: Ja, ich weiß, dass die reale Gleislage solche Linienführungen nicht erlaubt.)
Man hat sich aber offenbar nicht getraut, die Otto-Wagner-Stationen der Wientallinie mit dem U2-Violett zu verschandeln, also wurden die Hinweise zur U4 mit Pickerln in einem scheußlichen Hellgrün überklebt, auf denen in weißer Schrift "U2 Hütteldorf" zu lesen war.
(PS: Ja, ich weiß, dass die reale Gleislage solche Linienführungen nicht erlaubt.)
31.01.2010, 19:58#558
Zwei Träume, von denen ich nicht genau weiß, wann sie waren:
Traum 1: Ich befand mich in einem nagelneuen WL-Doppeldeckerbus. Ganz nach dem Motto Des woar scho imma so waren es Lion's City.
Komischerweise befand ich mich in einer für Doppeldecker eher untypischen Linie, dem 1A. Auf dem Innendisplay im typischen WL-Design stand "Stubentor U", auch wenn ich mich in einer Stadt befand, die eine Mischung aus Dublin und London war. Ich brauste an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei und hatte viel Gefallen an der Fahrt gefunden.
Während der Fahrt konnte ich komischerweise die Information aufschnappen, dass nach 20 Uhr der Zustieg (nicht aber der Ausstieg) verboten wäre. Fahrgastloser Betrieb quasi
Traum 2: Zwischen den U6-Stationen Alterlaa und Erlaaer Straße wurde eine neue Station Hoßplatz eröffnet, die aber im Bogen lag und nicht überdacht war. Der einzige Schutz, nicht von der Station runterzufallen, war ein 1 Meter hoher Betonzaun.
Über eine schmale Treppe ging es runter zur "Stationshalle", in der sich aber genauso wie auf dem Bahnsteig niemand befand (immerhin ein Bezug zur Realität
).
Traum 1: Ich befand mich in einem nagelneuen WL-Doppeldeckerbus. Ganz nach dem Motto Des woar scho imma so waren es Lion's City.
Komischerweise befand ich mich in einer für Doppeldecker eher untypischen Linie, dem 1A. Auf dem Innendisplay im typischen WL-Design stand "Stubentor U", auch wenn ich mich in einer Stadt befand, die eine Mischung aus Dublin und London war. Ich brauste an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei und hatte viel Gefallen an der Fahrt gefunden.Während der Fahrt konnte ich komischerweise die Information aufschnappen, dass nach 20 Uhr der Zustieg (nicht aber der Ausstieg) verboten wäre. Fahrgastloser Betrieb quasi

Traum 2: Zwischen den U6-Stationen Alterlaa und Erlaaer Straße wurde eine neue Station Hoßplatz eröffnet, die aber im Bogen lag und nicht überdacht war. Der einzige Schutz, nicht von der Station runterzufallen, war ein 1 Meter hoher Betonzaun.
Über eine schmale Treppe ging es runter zur "Stationshalle", in der sich aber genauso wie auf dem Bahnsteig niemand befand (immerhin ein Bezug zur Realität
). 31.01.2010, 20:15#559
Letzte nacht hatte ich nen kurzen Traum aber der hatte es in sich, ich fuhr in einem BW (als Fahrgast) in eine Schleife die zwei Gleise hatte. Auf dem rechen Gleis stand schon ein Zug in der Schleife. Vom aussehen her waren die BWs wie die c4 (lange Fenster) hatten aber etwa die länge eines l3. Im endeffekt passierte folgendes der BW in dem ich gessen bin tuschierte mit dem Heck so heftig den schon in der Schleife stehenden BW mit solcher wucht das es diesen übeschlagen hat und am Dach liegen blieb. Und der BW in dem ich gesessen bin ist im 90 Grad winkel nach links entgleist. Wie es weiter ging weiß ich nicht denn danach bin ich aufgewacht.
02.02.2010, 21:52#560
Hatte heute einen komischen Traum gehabt.
Ich war an einem Bahnhof irgendwo an der Summerauer Bahn (OÖ) nachts ca.11 Uhr.
Ich habe mich mit dem Fahrdienstleiter verabredet, damit er hier bleibt, bis mein Zug ankommt, denn ich war der einzige am Bahnhof. Am Bahnsteig 1 stand ein leerer Talent, abgeschlossen. Und hinter ihm ein Güterzug ohne Lok. Ich wollte ein Foto vom Zug machen mit meinem großen Stativ, der mir einbisschen schwer machte rumzugehen. Plötzlich war das Licht am Bahnhof ausgefallen. Ich lief zur Fahrdienstleitung, da kam ein ÖBBler raus, der mich dann anschrie ich sei ihm im weg. Das war aber nicht der Fahrdienstleiter. Doch da kam ein Talent nach Linz über die Donauuferbahn. So fuhr ich vom Bahnhof aus, über St.Georgen,Mauthausen,Enns und war kurz vor Linz Pichling. Es war schon tag. Es waren viele Fahrgäste im Zug. Und es hingen Info Screens, ich schaute drauf und sah: Nächster Halt: Linz Pichling, dann kommt der Halt Sonne und als nächstes der Mond, dann der Linzer Hbf. Ich wollte schnell zurück und fragte einen Fahrgast, ob der Talent wirklich zur Sonne fährt. Sie antwortete mit ja, und ich fragte sie: Werden wir das überleben?. Sie dachte kurz nach und antwortete nein.
Da stieg lieber aus bei der Hst.Linz Pichling und stand auf dem Erdbahnsteig den es in Echt nicht gibt. Der Zug fliegt davon, hoch hinaus. Und verschwindet im Himmel. Plötzlich fliegt ein anderer Talent auf mich zu (schwarz verkohlt). Ich hatte keinen Platz um vom Talent zu fliehen. Dann war der Traum zu ende.
Ich war an einem Bahnhof irgendwo an der Summerauer Bahn (OÖ) nachts ca.11 Uhr.
Ich habe mich mit dem Fahrdienstleiter verabredet, damit er hier bleibt, bis mein Zug ankommt, denn ich war der einzige am Bahnhof. Am Bahnsteig 1 stand ein leerer Talent, abgeschlossen. Und hinter ihm ein Güterzug ohne Lok. Ich wollte ein Foto vom Zug machen mit meinem großen Stativ, der mir einbisschen schwer machte rumzugehen. Plötzlich war das Licht am Bahnhof ausgefallen. Ich lief zur Fahrdienstleitung, da kam ein ÖBBler raus, der mich dann anschrie ich sei ihm im weg. Das war aber nicht der Fahrdienstleiter. Doch da kam ein Talent nach Linz über die Donauuferbahn. So fuhr ich vom Bahnhof aus, über St.Georgen,Mauthausen,Enns und war kurz vor Linz Pichling. Es war schon tag. Es waren viele Fahrgäste im Zug. Und es hingen Info Screens, ich schaute drauf und sah: Nächster Halt: Linz Pichling, dann kommt der Halt Sonne und als nächstes der Mond, dann der Linzer Hbf. Ich wollte schnell zurück und fragte einen Fahrgast, ob der Talent wirklich zur Sonne fährt. Sie antwortete mit ja, und ich fragte sie: Werden wir das überleben?. Sie dachte kurz nach und antwortete nein.
Da stieg lieber aus bei der Hst.Linz Pichling und stand auf dem Erdbahnsteig den es in Echt nicht gibt. Der Zug fliegt davon, hoch hinaus. Und verschwindet im Himmel. Plötzlich fliegt ein anderer Talent auf mich zu (schwarz verkohlt). Ich hatte keinen Platz um vom Talent zu fliehen. Dann war der Traum zu ende.
