Zukunftsvision Neue Liniendurchbindungen
54 Beiträge · Seite 2 von 3
09.02.2009, 12:54#21
ZitatOriginal von Linie 41
Aber Grund für ein Umbenennungsverbot ist das auch keiner.
Natürlich nicht, nur eine Erklärung für Nostalgie.
09.02.2009, 13:27#22
RE: Neue Liniendurchbindungen
ZitatOriginal von ibi
"Er hat den 71er genommen" := "Er ist gestorben", da man mit dem 71er schon seit Ewigkeiten zum Zentral fährt und früher auch Leichentransporte über die Strecke 71 zum Zentral durchgeführt worden sind.
Früher schickte man auch Leute verbal mit dem 47er bis zur Endstation... und doch wurde er eingestellt.

09.02.2009, 22:44#23
RE: Neue Liniendurchbindungen
ZitatOriginal von 95B
Früher schickte man auch Leute verbal mit dem 47er bis zur Endstation... und doch wurde er eingestellt.
Stimmt, mittlerweile wird man mit dem 47A oder dem 48A zur Endstation geschickt.

10.02.2009, 01:54#24
Während der 239 nach Gugging inzwischen einen gewissen (keinen allzu großen) Wechsel erlebt hat 

10.02.2009, 23:38#25
Eigentlich - wenn man es sich genau überlegt - ist es ja nicht die Aufgabe, der Wiener Linien, nostalgische Bedürfnisse zu befriedigen oder politische Maßnahmen umzusetzen.
Die Debatte um den 71er (ich nehm da teilweise die Diskussion unter Allgemeines mit rein) ist meiner Meinung nach schon von einer gewissen Kurzsichtigkeit getragen. Meiner Meinung nach müssen sich die Fahrgäste
a) daran gewöhnen, Zielschilder zu lesen und damit abfinden, dass Linien unterschiedliche Endstellen haben können oder
b) daran gewöhnen, dass man für jede erdenkliche Anfangs- und Endstellen-Kombination eine eigene Linie errichtet, von denen manche dann halt nur bei Bedarf fahren.
Letzteres war ja früher schon mal so ähnlich, und man kann sich ja die Mühe machen, einmal nachzuzählen, wie viele Linien das waren.
Das ist wohl auf ganz Wien so zu beziehen und nicht nur auf Simmering.
Ich hab schon einmal gepostet, dass ich der Meinung bin, dass man in Wien locker mit den Liniensignalen 1-20 auskommen könnte, wenn man will, und damit mehr Strecken bedienen als bisher.
Vielleicht sollte man für spezielle Strecken (wie den Ring zwischen Schwarzenbergplatz und Schottenring) eine eigene Betriebssteuerungsanlage anschaffen, die in der Lage ist, die Position aller Züge in diesem Abschnitt in Echtzeit anzuzeigen und dann den 4er überhaupt nur dann auf den Ring schicken, wenn er dort gebraucht wird bzw. bei Bedarf auch einfach andere Linien dafür verwenden. Ich kann mich erinnern, als der Stadtschulrat umgebaut wurde, hat man 46 und 49 auch teilweise bis Börse geführt und es gab kein größeres Problem. Man kann auch bei Bedarf hie und da einen 31er um den Ring schicken, etc.
Und jetzt bitte nicht sagen, ich rede blöd daher, spätestens wenn die Ex zu einer Seltenheit geworden sind, werden sie das immer öfter machen (u.a. auch, weil man zusätzliche Züge in Bahnhofsnähe wirksamer einsetzen kann). Dann werden Aktionen wie vorige Woche der B-ULF am 33er alltäglicher.
Die Debatte um den 71er (ich nehm da teilweise die Diskussion unter Allgemeines mit rein) ist meiner Meinung nach schon von einer gewissen Kurzsichtigkeit getragen. Meiner Meinung nach müssen sich die Fahrgäste
a) daran gewöhnen, Zielschilder zu lesen und damit abfinden, dass Linien unterschiedliche Endstellen haben können oder
b) daran gewöhnen, dass man für jede erdenkliche Anfangs- und Endstellen-Kombination eine eigene Linie errichtet, von denen manche dann halt nur bei Bedarf fahren.
Letzteres war ja früher schon mal so ähnlich, und man kann sich ja die Mühe machen, einmal nachzuzählen, wie viele Linien das waren.
Das ist wohl auf ganz Wien so zu beziehen und nicht nur auf Simmering.
Ich hab schon einmal gepostet, dass ich der Meinung bin, dass man in Wien locker mit den Liniensignalen 1-20 auskommen könnte, wenn man will, und damit mehr Strecken bedienen als bisher.
Vielleicht sollte man für spezielle Strecken (wie den Ring zwischen Schwarzenbergplatz und Schottenring) eine eigene Betriebssteuerungsanlage anschaffen, die in der Lage ist, die Position aller Züge in diesem Abschnitt in Echtzeit anzuzeigen und dann den 4er überhaupt nur dann auf den Ring schicken, wenn er dort gebraucht wird bzw. bei Bedarf auch einfach andere Linien dafür verwenden. Ich kann mich erinnern, als der Stadtschulrat umgebaut wurde, hat man 46 und 49 auch teilweise bis Börse geführt und es gab kein größeres Problem. Man kann auch bei Bedarf hie und da einen 31er um den Ring schicken, etc.
Und jetzt bitte nicht sagen, ich rede blöd daher, spätestens wenn die Ex zu einer Seltenheit geworden sind, werden sie das immer öfter machen (u.a. auch, weil man zusätzliche Züge in Bahnhofsnähe wirksamer einsetzen kann). Dann werden Aktionen wie vorige Woche der B-ULF am 33er alltäglicher.
10.02.2009, 23:55#26
ZitatOriginal von ziptul
a) daran gewöhnen, Zielschilder zu lesen und damit abfinden, dass Linien unterschiedliche Endstellen haben können oder
Ich gebe hiermit zu, auch keine Zielschilder zu lesen. Warum? Weil sie 1. nur schlecht erkennbar sind, außer man steht direkt vor dem Zug. 2. weil sie sowieso im Falle von Kurzführungen nur selten stimmen.
Da muss ich in Kauf nehmen, dass ich wie gestern bei der Palffygasse in den 43er einsteige und gleich bei der Alser Straße wieder raus und in den Folgezug muss, weil der vordere Zug nur bis zur Sigi-Schleife fährt.
Die Echtzeitanzeige von Zügen im RBL _ist_ heute schon möglich. Ich habe eine Live-Demonstration vom D-Wagen gesehen. Und der Beruf des Expeditors existiert auch. Man müsste es halt gscheit machen und nciht irgendwie...
11.02.2009, 10:25#27
Ich lese die Zielschilder wohl, ignoriere aber normalerweise im Störungsfall die darauf befindliche Information. Warum? Das erkläre ich gern an einem Beispiel, das ich vorige Woche erlebt habe: Störung am 18er, zwei Züge hintereinander. Beide werden als "18 Schlachthausgasse U" angekündigt (sowohl über RBL als auch am Bandl), der erste bummvoll, der zweite leer.
Ich bin in der Ustrab und will nur bis zum Rennweg, nehme daher den zweiten Zug. Ich hoffe natürlich, dass er nicht beim Südbahnhof gekürzt wird... wird er auch nicht. So weit, so gut. Mittlerweile füllt sich aber auch mein Zug langsam.
Als wir gemächlich vom Gürtel die Landstraßer Hauptstraße bergab zockeln, macht es am Fahrerstand leise *piiiiep*. Von dem Moment an war mir klar, dass in St. Marx Endstation sein wird. Der Disponent ist da halt erst sehr spät draufgekommen. Da die Ansage St. Marx schon durch ist, bewegt sich natürlich auch das Broseband nicht und das Kaidaphon bekommt keine Möglichkeit, die vorzeitige Endstation zu verkünden.
In St. Marx fordert die Fahrerin die Fahrgäste mit einem kurzen "Endstation, bitte alles aussteigen!" zu ebendieser Handlung auf. Da die Mikrofonanlage des E2 nicht ordnungsgemäß funktioniert oder die Fahrerin mit dem Mund nicht nah genug beim Mikrofon war (ihre Stimme war im Prinzip schon laut genug), rief sie ihr Kommando noch zwei Mal nach hinten. Die Fahrgäste des Beiwagens befanden sich im Lemming-Modus nud stiegen ebenfalls alle aus, als sie merkten, wie sich der Triebwagen vor ihnen geleert hatte.
Und nicht wenige werden sich geärgert haben, dass sie sich nicht doch in den ersten Zug gezwängt haben. Die Wartezeit auf den nächsten betrug nämlich satte zehn Minuten.
Ich bin in der Ustrab und will nur bis zum Rennweg, nehme daher den zweiten Zug. Ich hoffe natürlich, dass er nicht beim Südbahnhof gekürzt wird... wird er auch nicht. So weit, so gut. Mittlerweile füllt sich aber auch mein Zug langsam.
Als wir gemächlich vom Gürtel die Landstraßer Hauptstraße bergab zockeln, macht es am Fahrerstand leise *piiiiep*. Von dem Moment an war mir klar, dass in St. Marx Endstation sein wird. Der Disponent ist da halt erst sehr spät draufgekommen. Da die Ansage St. Marx schon durch ist, bewegt sich natürlich auch das Broseband nicht und das Kaidaphon bekommt keine Möglichkeit, die vorzeitige Endstation zu verkünden.
In St. Marx fordert die Fahrerin die Fahrgäste mit einem kurzen "Endstation, bitte alles aussteigen!" zu ebendieser Handlung auf. Da die Mikrofonanlage des E2 nicht ordnungsgemäß funktioniert oder die Fahrerin mit dem Mund nicht nah genug beim Mikrofon war (ihre Stimme war im Prinzip schon laut genug), rief sie ihr Kommando noch zwei Mal nach hinten. Die Fahrgäste des Beiwagens befanden sich im Lemming-Modus nud stiegen ebenfalls alle aus, als sie merkten, wie sich der Triebwagen vor ihnen geleert hatte.
Und nicht wenige werden sich geärgert haben, dass sie sich nicht doch in den ersten Zug gezwängt haben. Die Wartezeit auf den nächsten betrug nämlich satte zehn Minuten.
16.02.2009, 13:00#28
ZitatOriginal von 95B
Da die Mikrofonanlage des E2 nicht ordnungsgemäß funktioniert oder die Fahrerin mit dem Mund nicht nah genug beim Mikrofon war (ihre Stimme war im Prinzip schon laut genug), rief sie ihr Kommando noch zwei Mal nach hinten.
Eine nicht funktionierende Lautsprecheranlage im Beiwagen ist mir im 60er auch einmal passiert. Wegen eines Unfalls in der Speisinger Straße wurde der Zug nach Lainz abgelenkt. Broseband war auf Rodaun gestellt und Durchsage war im Beiwagen gar keine zu hören, weder das Kaidaphon, noch die des Fahrers, der laut eigener Aussage eh durchgesagt hat. Also es immer auf die DAFs zu schieben funktioniert auch nicht.
16.02.2009, 20:22#29
RE: Neue Liniendurchbindungen
Ich hätte eine Idee.
Und zwar:
Linie 31:
Stammersdorf > Ring inneres Gleis > Stammersdorf
Linie 32
Floridsdorf > Ring äußeres Gleis > Floridsdorf
Linie 71
Kaiserebersdorf > Ring inneres Gleis > Kaiserebersdorf
Linie 72
Zentralfriedhof > Ring äußeres Gleis > Enkplatz, Grillgasse
Was sagt ihr dazu?
Und zwar:
Linie 31:
Stammersdorf > Ring inneres Gleis > Stammersdorf
Linie 32
Floridsdorf > Ring äußeres Gleis > Floridsdorf
Linie 71
Kaiserebersdorf > Ring inneres Gleis > Kaiserebersdorf
Linie 72
Zentralfriedhof > Ring äußeres Gleis > Enkplatz, Grillgasse
Was sagt ihr dazu?

16.02.2009, 21:39#30
Davon halte ich weniger. Das würde ein Überangebot zwischen Schwarzenbergplatz und Grillgasse ergeben. Besser wäre die Führung der besagten Linie 72 über die Landstraßer Hauptstraße bei gleichzeitiger Auflassung des 74A (hier würden die Fahrgastzahlen eine Straßenbahn rechtfertigen).
Die besagte Linie 32 sollte in dem Fall in der HVZ auch bis Stammerdorf fahren (aber über Jägerstr. statt Klosterneuburgerstr.), ansonsten nur bis Friedrich-Engels-Platz. Wenn man doch das Intervall am 5er etwas verdichtet, wäre der 33er hiermit überflüssig.
Die besagte Linie 32 sollte in dem Fall in der HVZ auch bis Stammerdorf fahren (aber über Jägerstr. statt Klosterneuburgerstr.), ansonsten nur bis Friedrich-Engels-Platz. Wenn man doch das Intervall am 5er etwas verdichtet, wäre der 33er hiermit überflüssig.
16.02.2009, 22:51#31
Ich fände es nicht schlecht, wenn man die geplante Linie 4 nicht zur Börse verlängert, sondern eine Runde um den Ring fahren lässt. Immer abwechselnd, ein Zug biegt Richtung Oper ab, der nächste Richtung Stubentor.
So hätte man auch wieder eine richtige "Ringlinie" und bräuchte die "Torusitenbim".
Der Abschnitt Schwarzenbergplatz - Börse (über Oper) würde trotzdem öfter bedient.
Die Abschnitt Schwarzenbergplatz - Börse (über Kai) wäre auch öfter bedient, auch wenn dies die meisten hier für nicht notwendig halten.
So hätte man auch wieder eine richtige "Ringlinie" und bräuchte die "Torusitenbim".
Der Abschnitt Schwarzenbergplatz - Börse (über Oper) würde trotzdem öfter bedient.
Die Abschnitt Schwarzenbergplatz - Börse (über Kai) wäre auch öfter bedient, auch wenn dies die meisten hier für nicht notwendig halten.
17.02.2009, 02:07#32
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Ich fände es nicht schlecht, wenn man die geplante Linie 4 nicht zur Börse verlängert, sondern eine Runde um den Ring fahren lässt. Immer abwechselnd, ein Zug biegt Richtung Oper ab, der nächste Richtung Stubentor.
Auf der gesamten Strecke außer Oper - Schottentor ist kein Verstärker nötig. Das erhöht nur den Wagen- und Personalaufwand der WL sinnlos und hat daher keine Aussicht auf Realisierung.
ZitatOriginal von 5er-Franzi
So hätte man auch wieder eine richtige "Ringlinie" und bräuchte die "Torusitenbim" nicht.
Man müsste dennoch beim Schwarzenbergplatz umsteigen für eine ganze Ringrunde. Damit hast du dieselbe Situation wie jetzt: Wenn du z.B. bei der Oper mit dem 1er wegfährst und am Schwedenplatz in den 2er umsteigst, kannst du auch eine gesamte Ringrunde absolvieren.
17.02.2009, 11:14#33
ZitatOriginal von 13er
Man müsste dennoch beim Schwarzenbergplatz umsteigen für eine ganze Ringrunde. Damit hast du dieselbe Situation wie jetzt: Wenn du z.B. bei der Oper mit dem 1er wegfährst und am Schwedenplatz in den 2er umsteigst, kannst du auch eine gesamte Ringrunde absolvieren.
Wenn ich am Schwarzenbergplatz einsteigen würde, dann könnte ich eine ganze Ringrunde machen. Heute muss ich zu mindest 1 mal umsteigen.
17.02.2009, 12:03#34
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Wenn ich am Schwarzenbergplatz einsteigen würde, dann könnte ich eine ganze Ringrunde machen. Heute muss ich zu mindest 1 mal umsteigen.
Geh bitte, wer macht das schon...
17.02.2009, 12:58#35
ZitatOriginal von Linie 41
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Wenn ich am Schwarzenbergplatz einsteigen würde, dann könnte ich eine ganze Ringrunde machen. Heute muss ich zu mindest 1 mal umsteigen.
Geh bitte, wer macht das schon...
Touristen - ich hab selber einmal einen Schweizer und einen Zyprioten zwecks schmerzloser Schnellbesichtigung in einen alten 2er verfrachtet, auf daß sie eine volle Runde fahren mögen

17.02.2009, 13:27#36
ZitatOriginal von WeSt
ZitatOriginal von Linie 41
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Wenn ich am Schwarzenbergplatz einsteigen würde, dann könnte ich eine ganze Ringrunde machen. Heute muss ich zu mindest 1 mal umsteigen.
Geh bitte, wer macht das schon...
Touristen - ich hab selber einmal einen Schweizer und einen Zyprioten zwecks schmerzloser Schnellbesichtigung in einen alten 2er verfrachtet, auf daß sie eine volle Runde fahren mögen
Aber eher weniger vom Schwarzenbergplatz aus.

17.02.2009, 17:30#37
ZitatOriginal von 4010-fan
ZitatOriginal von WeSt
ZitatOriginal von Linie 41
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Wenn ich am Schwarzenbergplatz einsteigen würde, dann könnte ich eine ganze Ringrunde machen. Heute muss ich zu mindest 1 mal umsteigen.
Geh bitte, wer macht das schon...
Touristen - ich hab selber einmal einen Schweizer und einen Zyprioten zwecks schmerzloser Schnellbesichtigung in einen alten 2er verfrachtet, auf daß sie eine volle Runde fahren mögen
Aber eher weniger vom Schwarzenbergplatz aus.
Nein, das nicht wirklich

Ich bezog aber die Frage auf die komplette Ringrunde.
17.02.2009, 23:04#38
ZitatOriginal von WeSt
ZitatOriginal von Linie 41
Geh bitte, wer macht das schon...
Touristen
Nun, wir alle wissen, dass der Wiener ÖV keine Belustigungsmaßnahme für Touristen darstellt. Wenn die im Kreis fahren wollen, sollen s' in den Prater gehen, Riesenrad fahren!
(Oder trotz Netzkarte für die VRT extra blechen.
) 18.02.2009, 14:59#39
ZitatOriginal von 95B
Als wir gemächlich vom Gürtel die Landstraßer Hauptstraße bergab zockeln, macht es am Fahrerstand leise *piiiiep*.
Ja, das ist wirklich eine Qual, sowas Ähnliches hab ich auch schon einmal erlebt, sinnigerweise am 33er zwischen Klosterneuburger Straße und Jägerstraße. Wäre alles halb so schlimm, wenn man diese Information noch in der Hst. Wallensteinstraße/Klosterneuburger Straße an die Fahrgäste weitergegeben hätte, die dann zum 31er wechseln hätten können, was - nachdem man dort ja im Zick-Zack prinzipiell mit allen Linien den weiteren Weg fährt - danach nicht mehr möglich war.
Vorschlag an die Moderation: Machen wir vielleicht mit diesem Posting einen Thread "Betriebsabwicklung" auf? Dann könnte es hier mit den Liniendurchbindungen weitergehen und die zum anderen Thema passenden Beiträge (inklusive diesem) könnten in den neuen Thread wandern.
21.02.2009, 02:06#40
RE: Neue Liniendurchbindungen
ZitatOriginal von 95B
Früher schickte man auch Leute verbal mit dem 47er bis zur Endstation... und doch wurde er eingestellt.
Genau dorthin gehören die Leute geschickt, die dafür verantwortlich sind, dass der neue 4er nicht kommt.
Begonnen hat das Problem aber mMn schon mit der Einstellung der Straßenbahn in der Landstraßer Hauptstraße, denn gäbe es die noch, wäre der J-Wagen statt dem T dorthin verlegt worden, im Zuge der Neuordnung hätte man einen 2er wie heute einführen können und einen 4er St.Marx-Landstraßer Hauptstraße-Ring-Börse. Dass damit das 71er-Problem, der am Schwarzenbergplatz verhungert, nicht gelöst worden wäre, ist klar, aber dieses 'Problem' wäre einfacher lösbar als mittels 4er, nämlich mit 2-8 neuen Weichen (je nach Variante).
Aus heutiger Sicht ist nur zu hoffen, dass sich in irgendeiner Art und Weise doch noch eine Lösung findet, die eine Durchbindung einer zweiten Linie im Bereich Schwarzenbergplatz-Schottentor möglich macht, denn genau daran krankt es am derzeit umgesetzten Teil des neuen Ringkonzeptes.