40A-Verlängerung nach Glanzing
43 Beiträge · Seite 1 von 3
22.07.2009, 22:49#1
Die 40A-Verlängerung nach Glanzing scheint einer Realisierung nahe zu sein.
http://doebling.gruene.at/verkehr/artikel/lesen/46310/
"KURIER"-Artikel von Sa., 18.7.2009:
http://doebling.gruene.at/verkehr/artikel/lesen/46310/
"KURIER"-Artikel von Sa., 18.7.2009:
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von umweltretter (09.01.2016, 14:08): Tags
22.07.2009, 22:57#2
Sorry, ich versteh's einfach nicht... Was soll es bringen, wenn der 35A durch Gymnasiumstraße und Sternwartestraße fährt? Dann kann ich ja erst nicht von sagen wir der Boku-Gegend nach Neustift runter. Und vor allem: Eine Führung des 35A dort ersetzt den 37A nicht im geringsten.
22.07.2009, 23:10#3
Ich check überhaupt nicht was die meinen. Was hat der Bereich Gymnasiumstraße/Sternwartestraße mit der Strecke Felix-Dahn-Straße - Glanzing zu tun 

22.07.2009, 23:12#4
Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von Linie 41
Sorry, ich versteh's einfach nicht... Was soll es bringen, wenn der 35A durch Gymnasiumstraße und Sternwartestraße fährt? Dann kann ich ja erst nicht von sagen wir der Boku-Gegend nach Neustift runter. Und vor allem: Eine Führung des 35A dort ersetzt den 37A nicht im geringsten.
Das war der Ersatzvorschlag der WL. Durch die Führung des 35A durch Gymnasium- & Sternwartestr. in beide Richtungen sollte die Umsteigemöglichkeit zwischen 35A und 40A auch stadteinwärts möglich sein. Ein Ersatz für die Glanzingverlängerung ist das natürlich nicht, man hat halt seitens der WL krampfhaft nach einem Alternativvorschlag gesucht.
Und was den 37A betrifft, dessen Auslastung übrigens zu Unizeiten nicht schlecht ist: Es besteht hier überhaupt kein Zusammenhang zum 40A-Problem. Hier denken sich die WL einfach, eine Gelegenheit gefunden zu haben, den 37A auf dem äußeren Ast einzustellen. Genauso, wie man vor ein paar Monaten versuchen wollte, mit der 1A-Graben-Umleitung gleich das Streckenstück Stephanspl.-Stubentor einzustellen. Soweit meine Vermutung.
23.07.2009, 00:16#5
Die nehmen mir doch nicht meinen 37A weg? Wie komme ich dann am Morgen zur Arbeit? 

23.07.2009, 10:03#6
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von umweltretter
Das war der Ersatzvorschlag der WL. Durch die Führung des 35A durch Gymnasium- & Sternwartestr. in beide Richtungen sollte die Umsteigemöglichkeit zwischen 35A und 40A auch stadteinwärts möglich sein. Ein Ersatz für die Glanzingverlängerung ist das natürlich nicht, man hat halt seitens der WL krampfhaft nach einem Alternativvorschlag gesucht.
Das können's von mir aus trotzdem machen. Die momentane Situation ist eh saudeppert. Der Bus gehört in beiden Fahrtrichtungen durch dieselbe Straße. Den 37A einzustellen wäre aber eine Frechheit. Die Verlängerung des 40A wäre auf jeden Fall zu begrüßen, kann man nur hoffen, daß nicht eine Bürgerinitiative das noch stoppt, denn in der Felix-Dahn-Straße alle 10 Minuten einen röhrenden Bus bergauf hören zu müssen, muß ich zugeben, ist sicherlich nicht angenehm.
23.07.2009, 17:58#7
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von Linie 41
Das können's von mir aus trotzdem machen. Die momentane Situation ist eh saudeppert. Der Bus gehört in beiden Fahrtrichtungen durch dieselbe Straße. Den 37A einzustellen wäre aber eine Frechheit. Die Verlängerung des 40A wäre auf jeden Fall zu begrüßen, kann man nur hoffen, daß nicht eine Bürgerinitiative das noch stoppt, denn in der Felix-Dahn-Straße alle 10 Minuten einen röhrenden Bus bergauf hören zu müssen, muß ich zugeben, ist sicherlich nicht angenehm.
Hier gab es sogar eine Initiative, die FÜR die Verlängerung Unterschriften gesammelt hat.
23.07.2009, 22:59#8
RE: Alternativvorschlag der WL
Das Bezirksjournal hat übrigens eine Umfrage zu diesem Thema laufen:
http://bezirksjournal.at/ -> Nachgefragt.
Zum 2er in der Reichsratstr. gibt es auch eine.
Viel Spaß beim Klicken!
http://bezirksjournal.at/ -> Nachgefragt.
Zum 2er in der Reichsratstr. gibt es auch eine.
Viel Spaß beim Klicken!

25.07.2009, 16:47#9
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von Linie 41
ZitatOriginal von umweltretter
Das war der Ersatzvorschlag der WL. Durch die Führung des 35A durch Gymnasium- & Sternwartestr. in beide Richtungen sollte die Umsteigemöglichkeit zwischen 35A und 40A auch stadteinwärts möglich sein. Ein Ersatz für die Glanzingverlängerung ist das natürlich nicht, man hat halt seitens der WL krampfhaft nach einem Alternativvorschlag gesucht.
Das können's von mir aus trotzdem machen. Die momentane Situation ist eh saudeppert. Der Bus gehört in beiden Fahrtrichtungen durch dieselbe Straße. Den 37A einzustellen wäre aber eine Frechheit. Die Verlängerung des 40A wäre auf jeden Fall zu begrüßen, kann man nur hoffen, daß nicht eine Bürgerinitiative das noch stoppt, denn in der Felix-Dahn-Straße alle 10 Minuten einen röhrenden Bus bergauf hören zu müssen, muß ich zugeben, ist sicherlich nicht angenehm.
Sorry, aber der Ersatzvorschlag der Wiener Linien ist so ziemlich das Dümmste, was mir bis dato untergekommen ist! Schauts euch doch bitte mal die Straßensituation hier bei uns an:
Als in der Station Weitlofgasse ein 35A liegengeblieben ist, haben sie den 35A über die Sternwartestraße umgelenkt, Resultat war ein Batzen Stau in der Sternwartestraße. Gerade dort, wo schon der 40A als Normalbus Probleme hat, wo dauernd Autos in zweiter Spur stehen und wo zwei sich begegnende Normalbusse im Schrittempo fahren müssen, wollen sie einen Gelenkbus rauflegen. Außerdem müßte die Kreuzung Sternwartestraße - Gymnasiumstraße umgebaut werden, da sich schon der 40A dort ums Eck plagt, vom 35A will ich erst gar nicht erzählen (und den Leuten auf der Abbiegespur, wo dann eine ganze Kolonne reversieren mußte, nur damit der Gelenkbus ums Eck kommt).
@ Linie 41:
Durch die selbe Gasse? Du meinst, der 35A sollte stadtauswärts (zusammen mit dem 38er) in der Billrothstraße fahren? Da hast den Stau aber stadtein- und stadtauswärts!
25.07.2009, 17:40#10
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von 37er-Wagen
@ Linie 41:
Durch die selbe Gasse? Du meinst, der 35A sollte stadtauswärts (zusammen mit dem 38er) in der Billrothstraße fahren? Da hast den Stau aber stadtein- und stadtauswärts!
Der 38er steht ja auch nicht im Stau.
26.07.2009, 11:29#11
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von Linie 41
Der 38er steht ja auch nicht im Stau.
Er steht (zumindest in der Früh FR Schottentor) sehr häufig. Allerdings wegen Autofahrern, die in Stau stehend in das Lichtraumprofil hineinragen. Stadtauswärts steht der 38er während der HVZ fast immer im Stau.
@ Verlängerung 40A:
Die Verlängerung wäre zweifellos sehr Sinnvoll, wobei ich in erster Linie nicht an die Heurigenbesucher denken würde sondern an die Bewohner der oberen Peter Jordan-Straße und der umliegenden Gassen denke, die hier mit dem 40A eine bessere Anbindung an die Geschäfte (Spar[Glanzing], Zielpunkt[Gustav-Pick-Gasse], Merkur[Kratzlgasse] usw.) in der Krottenbachstraße hätten.
26.07.2009, 11:43#12
RE: Alternativvorschlag der WL
ZitatOriginal von Linie 41
ZitatOriginal von 37er-Wagen
@ Linie 41:
Durch die selbe Gasse? Du meinst, der 35A sollte stadtauswärts (zusammen mit dem 38er) in der Billrothstraße fahren? Da hast den Stau aber stadtein- und stadtauswärts!
Der 38er steht ja auch nicht im Stau.
Stadteinwärts geht's mit dem 35A über die Billrothstraße dank eigener Busspur zumindest bis zur Einmündung in die Döblinger Hauptstraße recht flott; ab da ist das leichte Einbiegen in den letztgenannten Straßenzug für den Gelenkbus nicht immer einfach.
Bei einer Führung dieser Linie in beiden FRs über die Billrothstraße müssten die Busse wohl oder übel den Gleiskörper des 38ers befahren (was auch jetzt schon zwischen den Haltestellen Hardtgasse und Gatterburggasse [bzw. bis zur Höhe der Krottenbachstraße] der Fall ist), allerdings würde im Zuge einer solchen Linienführung eine "Vereinfachung" der Haltestellensituation bei der Hardtgasse realisiert - so wäre zumindest ein bahnsteiggleiches Umsteigen vom 38er zum 35A und vice versa in beiden FRs möglich.
Die Frage ist natürlich, wie hoch der Bedarf entlang der Relation Nußdorfer Straße-Gymnasiumstraße bei der derzeitigen Linienführung ist und ob es bei der derzeitigen Verkehrssituation bei einer Linienführung über die Billrothstraße nicht zu ziemlichen Verspätungen käme ...
11.08.2015, 17:20#13
Verlängerung 40A bis Glanzing/Agnesgasse - damit das Thema nicht einschläft
Um den alten Thread aus dem Schlaf zu holen:
Die ganze Streiterei dürfte sowieso
weniger mit Logik, als vielmehr mit persönlichen Anrainer-Interessen
(speziell Felix-Dahn-straße - 30er Zone) zu tuen haben, anders kann
ich mir nicht erklären, dass eine derart triviale Änderung der
Streckenführung überhaupt in einer solchen Debatte ausartet(e). Bin
selbst betroffen und muss halt ein wenig „Sport“ machen, um die
Endstation des 40A zu erreichen. Für ältere oder behinderte
Personen, jedoch ein riesiger Aufwand. Das Absurde daran ist, dass
der 40A ansonsten total flexibel geführt wird: am WE endet er beim
Döblinger Friedhof, werktags bei der Felix-Dahnstraße. Auch sonst
sind die Argumente, die gegen diese minimale Streckenänderung
sprechen absurd. Bei der Agnesgasse kann tatsächlich der
Kreisverkehr zum wenden genutzt werden, die Fahrer-Pause könnte ja
wie bisher an der alten Endstelle Felix-Dahn-straße eingehalten
werden. Zusatzaufwand ist somit gleich NULL! Das Argument, dass im
Winter die Busse die Felix-Dahn-straße nicht hoch kämen ist
lächerlich, denn wie oft kommt das im Jahr vor und es gibt ähnlich
steile Strecken, wie z.B. 10A in der Chimanistraße. Außerdem werden
i.G. zu der Linie 35A kürzere Busse verwendet. Und wenn es doch mal
passieren sollte, so endet halt der 40A temporär an der selben
Stelle wie heute, wo liegt das Problem?
Auch die Argumente, die gegen eine
Verlängerung bis Glanzing sprechen, sind lächerlich und riechen IMO
nach Anrainer-Lobbyismus.
Dr..Adolf Tiller in Wr. Bezirkszeitung
Nr. 49, 7. Dez. 2010:
„Dazu müssten wir die Wiese beim
Einkaufszentrum zubetonieren und Bäume fällen. Zudem habe ich mit
Verkehrsexperten alle Vor- und Nachteile einer Verlängerung
erörtert. Die Ampelanlage müsste ebenfalls auf den 40A abgestimmt
werden, was zusätzliche Rotphasen bedeuten würde. In Stoßzeiten
kämen die Autofahrer auf der stark frequentierten Route zwischen
Schottenhof und Döbling zum Handkuss. Ebenso die Insassen des 35A,
die ebenfalls im Stau stecken würden. Auch das Straßengefälle in
der Felix-Dahn-straße könnte bei starkem Schnee und Eis zur Falle
für den 40A werden.“
Die zusätzlichen Rotphasen alle 6-10
Minuten würde man durch ein ausgeklügeltes Konzept in den Griff
kriegen, man könnte z.B. auch die Rotphase für die Siolygasse
überdenken (z.B. durch Stopp-Schild ersetzen). Die Linie 40A braucht
zudem beim Wenden i.G. zum 35A eine geringere Zeit, da die Busse
kürzer sind, was auch bei Eis und Schnee ein Vorteil ist. Warum die
Wiese beim Spar-Markt lt. Dr. Tiller dann zubetoniert werden müßte,
keine Ahnung? Mit den gefällten Bäumen im obigen Artikel sind wohl
jene in der Felix-Dahn-straße gemeint. Außerdem gibt es immer noch
diese kuriose „Phantom-Ampel“ bei der Umkehrschleife in Glanzing,
welche immer auf rot steht und bei unwissenden Autofahrern, welche
die Umkehrschleife zum Geldabheben beim Erstebank-Bankomaten
verwenden, für komplette Verwirrung sorgt.
Wie schon geschrieben: für mich riecht
das Ganze nach Anrainer-Lobbyismus und der Widerstand gegen eine
Verlängerung der Linie 40A ist für mich logisch schwer bzw. gar
nicht nachvollziehbar, da die Infrastruktur gegeben ist und dies auch
ohne große zusätzlichen Kosten IMO realisierbar wäre.
Ich hoffe, es tuet sich wieder was in der Richtung!
Just my opinion
Die ganze Streiterei dürfte sowieso
weniger mit Logik, als vielmehr mit persönlichen Anrainer-Interessen
(speziell Felix-Dahn-straße - 30er Zone) zu tuen haben, anders kann
ich mir nicht erklären, dass eine derart triviale Änderung der
Streckenführung überhaupt in einer solchen Debatte ausartet(e). Bin
selbst betroffen und muss halt ein wenig „Sport“ machen, um die
Endstation des 40A zu erreichen. Für ältere oder behinderte
Personen, jedoch ein riesiger Aufwand. Das Absurde daran ist, dass
der 40A ansonsten total flexibel geführt wird: am WE endet er beim
Döblinger Friedhof, werktags bei der Felix-Dahnstraße. Auch sonst
sind die Argumente, die gegen diese minimale Streckenänderung
sprechen absurd. Bei der Agnesgasse kann tatsächlich der
Kreisverkehr zum wenden genutzt werden, die Fahrer-Pause könnte ja
wie bisher an der alten Endstelle Felix-Dahn-straße eingehalten
werden. Zusatzaufwand ist somit gleich NULL! Das Argument, dass im
Winter die Busse die Felix-Dahn-straße nicht hoch kämen ist
lächerlich, denn wie oft kommt das im Jahr vor und es gibt ähnlich
steile Strecken, wie z.B. 10A in der Chimanistraße. Außerdem werden
i.G. zu der Linie 35A kürzere Busse verwendet. Und wenn es doch mal
passieren sollte, so endet halt der 40A temporär an der selben
Stelle wie heute, wo liegt das Problem?
Auch die Argumente, die gegen eine
Verlängerung bis Glanzing sprechen, sind lächerlich und riechen IMO
nach Anrainer-Lobbyismus.
Dr..Adolf Tiller in Wr. Bezirkszeitung
Nr. 49, 7. Dez. 2010:
„Dazu müssten wir die Wiese beim
Einkaufszentrum zubetonieren und Bäume fällen. Zudem habe ich mit
Verkehrsexperten alle Vor- und Nachteile einer Verlängerung
erörtert. Die Ampelanlage müsste ebenfalls auf den 40A abgestimmt
werden, was zusätzliche Rotphasen bedeuten würde. In Stoßzeiten
kämen die Autofahrer auf der stark frequentierten Route zwischen
Schottenhof und Döbling zum Handkuss. Ebenso die Insassen des 35A,
die ebenfalls im Stau stecken würden. Auch das Straßengefälle in
der Felix-Dahn-straße könnte bei starkem Schnee und Eis zur Falle
für den 40A werden.“
Die zusätzlichen Rotphasen alle 6-10
Minuten würde man durch ein ausgeklügeltes Konzept in den Griff
kriegen, man könnte z.B. auch die Rotphase für die Siolygasse
überdenken (z.B. durch Stopp-Schild ersetzen). Die Linie 40A braucht
zudem beim Wenden i.G. zum 35A eine geringere Zeit, da die Busse
kürzer sind, was auch bei Eis und Schnee ein Vorteil ist. Warum die
Wiese beim Spar-Markt lt. Dr. Tiller dann zubetoniert werden müßte,
keine Ahnung? Mit den gefällten Bäumen im obigen Artikel sind wohl
jene in der Felix-Dahn-straße gemeint. Außerdem gibt es immer noch
diese kuriose „Phantom-Ampel“ bei der Umkehrschleife in Glanzing,
welche immer auf rot steht und bei unwissenden Autofahrern, welche
die Umkehrschleife zum Geldabheben beim Erstebank-Bankomaten
verwenden, für komplette Verwirrung sorgt.
Wie schon geschrieben: für mich riecht
das Ganze nach Anrainer-Lobbyismus und der Widerstand gegen eine
Verlängerung der Linie 40A ist für mich logisch schwer bzw. gar
nicht nachvollziehbar, da die Infrastruktur gegeben ist und dies auch
ohne große zusätzlichen Kosten IMO realisierbar wäre.
Ich hoffe, es tuet sich wieder was in der Richtung!
Just my opinion
11.08.2015, 22:28#14
Hallo einmal!
Also die Gegenargumente die du da gebracht hast sind ja definitiv lächerlich. Es sieht so aus als würde jemand mit allen Mitteln versuchen wollen diese Verlängerung zu verhindern.
Da gibt es ja auf manchen Abschnitten im Wiener Netz solche verhinderer.
Also die Gegenargumente die du da gebracht hast sind ja definitiv lächerlich. Es sieht so aus als würde jemand mit allen Mitteln versuchen wollen diese Verlängerung zu verhindern.
Da gibt es ja auf manchen Abschnitten im Wiener Netz solche verhinderer.
12.08.2015, 10:36#15
Also die Gegenargumente die du da gebracht hast sind ja definitiv lächerlich.
Versteh ich nicht? WAS KONKRET meinst Du sei lächerlich???
12.08.2015, 13:00#16
RE: Verlängerung 40A bis Glanzing/Agnesgasse - damit das Thema nicht einschläft
Um den alten Thread aus dem Schlaf zu holen:
Dr..Adolf Tiller in Wr. Bezirkszeitung
Nr. 49, 7. Dez. 2010:
„Dazu müssten wir die Wiese beim
Einkaufszentrum zubetonieren und Bäume fällen. Zudem habe ich mit
Verkehrsexperten alle Vor- und Nachteile einer Verlängerung
erörtert. Die Ampelanlage müsste ebenfalls auf den 40A abgestimmt
werden, was zusätzliche Rotphasen bedeuten würde. In Stoßzeiten
kämen die Autofahrer auf der stark frequentierten Route zwischen
Schottenhof und Döbling zum Handkuss. Ebenso die Insassen des 35A,
die ebenfalls im Stau stecken würden. Auch das Straßengefälle in
der Felix-Dahn-straße könnte bei starkem Schnee und Eis zur Falle
für den 40A werden.“
Just my opinion[/quo
Diese Gegenargumente meinte ich
13.08.2015, 00:23#17
RE: RE: Verlängerung 40A bis Glanzing/Agnesgasse - damit das Thema nicht einschläft
Diese Gegenargumente meinte ich
Stimmt, klingen absurd :o)
13.08.2015, 00:35#18
Also vom Aufwand her wäre es machbar, nur würde der 40A in dem Fall 100% auf Gelenkbusse umgestellt werden. Und dafür müsste die Schleifenfahrt am Schottentor geändert werden, weil ich nicht denk, dass ein Gelenker diese engen Kurvenradien bei der Börse bewältigen kann. Und das Gefälle bei der Felix-Dahn-Straße ist im Winter nicht ohne, es hat ja auch seine Gründe, dass der 39A in der Winterzeit nicht über die Salmannsdorfer Höhe fährt. Das wäre bei Schneelage auch nicht zu bewältigen. Mit den neuen Mercedes-Gelenkern sollte die Felix-Dahn-Straße aber auch im Winter passierbar sein.
Die Frage liegt natürlich beim Bedarf. Dem 35A täte eine Entlastung durch eine andere Linie sicher gut, nur jeden 40A-Kurs bis Agnesgasse zu führen (eine Führung bis Glanzing würde weniger effektiv sein) wäre glaub ich zu viel des Guten. Das Problem liegt bei den Intervallen. Der 40A fährt an Schultagen, zu Spitzenzeiten im 3-5Min Takt, der 35A ebenso alle 4-6Min. Würde man also jeden Kurs verlängern gäbe es entlang der Krottenbachstraße nur mehr Buskonvois, was auch niemandem hilft. Also bleibt nur die Möglichkeite bestimmte Kurse zu verlängern, da ist dann das Fahrplanbüro der WL gefragt. Nur so eine Alibi-Lösung wie beim 39A nach Neustift, mit einem Kurs pro Stunde, wäre da weniger angebracht.
Die Frage liegt natürlich beim Bedarf. Dem 35A täte eine Entlastung durch eine andere Linie sicher gut, nur jeden 40A-Kurs bis Agnesgasse zu führen (eine Führung bis Glanzing würde weniger effektiv sein) wäre glaub ich zu viel des Guten. Das Problem liegt bei den Intervallen. Der 40A fährt an Schultagen, zu Spitzenzeiten im 3-5Min Takt, der 35A ebenso alle 4-6Min. Würde man also jeden Kurs verlängern gäbe es entlang der Krottenbachstraße nur mehr Buskonvois, was auch niemandem hilft. Also bleibt nur die Möglichkeite bestimmte Kurse zu verlängern, da ist dann das Fahrplanbüro der WL gefragt. Nur so eine Alibi-Lösung wie beim 39A nach Neustift, mit einem Kurs pro Stunde, wäre da weniger angebracht.
13.08.2015, 09:27#19
Naja, warum müsste man mit GZ fahren? Sollte es für die MAN zu steil sein, könnte auch die LPD den 74A übernehmen, RAX den 57A und SPB dafür den 40A fahren (auch wenn der Auslauf verschieden ist, aber ein paar Busse kann man dadurch verschieben für mehr Platz).
13.08.2015, 10:00#20
Diese angsurden "Gegenargumente" sind typisch ÖVP... 

