Zukunftsvision Verbesserungen im Nachtbusnetz
65 Beiträge · Seite 1 von 4
21.11.2009, 12:41#1
Anstatt die U-Bahn sinnlos herumfahren zu lassen, könnte man mit dem Geld das Nachtbusnetz an einigen Stellen sinnvoll verbessern. Hier Verbesserungen für die Bereiche, in denen ich öfters unterwegs bin:
* N3 täglich: (Oper oder Südbahnhof, da bin ich mir nicht sicher)- 13 - Alser Straße - 5 - Praterstern
* N41 und N43 zur Oper führen, anstatt sie beim Schottentor im Nirgendwo verenden zu lassen
* N3 täglich: (Oper oder Südbahnhof, da bin ich mir nicht sicher)- 13 - Alser Straße - 5 - Praterstern
* N41 und N43 zur Oper führen, anstatt sie beim Schottentor im Nirgendwo verenden zu lassen
21.11.2009, 14:06#2
Der N62 gehört am Wochenende mit Gelenkbussen betrieben - unglaublich, wie voll es da gestern Abend wieder war. Der N46 gehört auch entlastet, der ist trotz Gelenkbusse am Wochenende an der Kapazitätsobergrenze (da könnte man z.B. den 46er fahren lassen mit Anschluss am Joachimsthalerplatz rauf auf die Baumgartner Höhe).
21.11.2009, 15:58#3
Also ich wohne in der Nähe von Ober St.Veit - und mir ist es unverständlich das das gesamte U4-Gebiet zwischen Hietzing und Hütteldorf nicht bedient wird - bis zum N49 in Hütteldorf sind es Fussmärsche bis zu 20Min. Da wäre eine Verbesserung des Angebots dringend notwendig, man könnte z.B. das ASTAX N54 über die U4-Strecke bis Hütteldorf verlängern ....
Für eine Verlängerung von N41/N43 ab Schottentor über Ring - Oper - Ring und retour wäre ich auch, nur glaube ich nicht das dies geschehen wird, weil
01) dann (vor allem am Wochenende) ein ziemlicher Bus-Stau am Ring entstehen würde, und
02) müsste man dann die Fahrpläne völlig neu anpassen, da die beiden Linien am Gürtel einen Anschluß an den N6/N64 gewährleisten, der durch die Ring-Runde dann nicht mehr gegeben wäre.
Ich finde man könnte den N46 auch Wochentags bis zur Baumgartner Höhe führen. Dies benötigt keinen zusätzlichen Bus, da die Busse beim Joachimsthalerplatz ohnehin eine längere Stehzeit haben, wäre also einfach durchzuführen.
Für eine Verlängerung von N41/N43 ab Schottentor über Ring - Oper - Ring und retour wäre ich auch, nur glaube ich nicht das dies geschehen wird, weil
01) dann (vor allem am Wochenende) ein ziemlicher Bus-Stau am Ring entstehen würde, und
02) müsste man dann die Fahrpläne völlig neu anpassen, da die beiden Linien am Gürtel einen Anschluß an den N6/N64 gewährleisten, der durch die Ring-Runde dann nicht mehr gegeben wäre.
Ich finde man könnte den N46 auch Wochentags bis zur Baumgartner Höhe führen. Dies benötigt keinen zusätzlichen Bus, da die Busse beim Joachimsthalerplatz ohnehin eine längere Stehzeit haben, wäre also einfach durchzuführen.
21.11.2009, 17:24#4
ZitatOriginal von Nr.8830
02) müsste man dann die Fahrpläne völlig neu anpassen, da die beiden Linien am Gürtel einen Anschluß an den N6/N64 gewährleisten, der durch die Ring-Runde dann nicht mehr gegeben wäre.
Umso besser. Dann überlegt man sich vielleicht neue Anschlußzeiten und nicht die 7 Minuten Aufenthalt Farce in der Station Volksoper, wo sich jeder Fahrgast verarscht vorkommt, weil die Tramway in der HVZ noch schneller ist.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Linie 41 (21.11.2009, 17:25)
21.11.2009, 19:41#5
ZitatOriginal von Nr.8830
Also ich wohne in der Nähe von Ober St.Veit - und mir ist es unverständlich das das gesamte U4-Gebiet zwischen Hietzing und Hütteldorf nicht bedient wird - bis zum N49 in Hütteldorf sind es Fussmärsche bis zu 20Min. Da wäre eine Verbesserung des Angebots dringend notwendig, man könnte z.B. das ASTAX N54 über die U4-Strecke bis Hütteldorf verlängern ....
Oh, ein Leidensgenosse...

Ich habe mich gerade hier über die von dir geschilderte katastrophale Situation ausgelassen... sorry für die Wiederholung.
Der 7-Minuten-Aufenthalt bei Volksoper ist wirklich für die Fisch'

21.11.2009, 20:05#6
Meine Verbesserungsvorschläge hab ich schon einmal im Nacht-U-Bahn-Thread gepostet:
Da sie hier auch gut hineinpassen, ein Link:
http://www.fpdwl.at/forum/thread.php?postid=177074#post177074
Da sie hier auch gut hineinpassen, ein Link:
http://www.fpdwl.at/forum/thread.php?postid=177074#post177074
21.11.2009, 23:54#7
Was ich auch für angebracht halte wäre eine Nightline bzw. ein ASTAX am Wochenende auf der Linie 10A zwischen Gersthof und Johnstraße bzw. Meidling Hauptstraße, da entlang der Wattgasse bei den Nightlines immer sehr viele Fahrgäste aussteigen. Wenn es ein ASTAX N17 gibt, das TÄGLICH mitten im Nirgendwo zwischen Rothneusiedl und Unterlaa herumfährt (oder herumsteht) wäre ein solche Linie glaube ich mehr als angebracht.
weitere Vorschläge wären ...
1) Linie N6 - Verlängerung am Wochenende bis Kaiserebersdorf (Entlastung von Linie N71)
2) Linie ASTAX N17 - Betrieb nur mehr an Samstagen, Sonn- und Feiertagen
3) Linie N29 - Einsatz von NL 273 T3 Bussen statt den T2
4) Linie ASTAX N54 Verlängerung über Wiental bis Bahnhof Hütteldorf
5) Verlegung N75 von Garage LPD auf Garage RAX - wegen sehr langem Anfahrtsweg.
weitere Vorschläge wären ...
1) Linie N6 - Verlängerung am Wochenende bis Kaiserebersdorf (Entlastung von Linie N71)
2) Linie ASTAX N17 - Betrieb nur mehr an Samstagen, Sonn- und Feiertagen
3) Linie N29 - Einsatz von NL 273 T3 Bussen statt den T2
4) Linie ASTAX N54 Verlängerung über Wiental bis Bahnhof Hütteldorf
5) Verlegung N75 von Garage LPD auf Garage RAX - wegen sehr langem Anfahrtsweg.
24.11.2009, 22:45#8
ZitatOriginal von Nr.8830
5) Verlegung N75 von Garage LPD auf Garage RAX - wegen sehr langem Anfahrtsweg.
Ist der nicht eh schon von dort weggekommen? (Während der "Langen Nacht der Wiener Stadtwerke" wurde das zumindest von LPD-Personal berichtet.)
Beste Grüße
VT
25.11.2009, 08:02#9
ZitatOriginal von 4010-fan
... Der N46 gehört auch entlastet, der ist trotz Gelenkbusse am Wochenende an der Kapazitätsobergrenze (da könnte man z.B. den 46er fahren lassen mit Anschluss am Joachimsthalerplatz rauf auf die Baumgartner Höhe).
Der N46 muss den gesamten Quell-/Zielverkehr der Bezirke 8, 16, 17 aufnehmen, weil er zwischen N43 (Hernalser Hauptstraße / Alser Straße) und N49 (Mariahilfer Straße [!] / Hütteldorfer Straße) die einzige Nachtradiallinie ist.
Dazu kommen die Gürtellokale, die ein echter Fixpunkt im Wiener Nachtleben sind (Chelsea, Carina, Concerto, Weberknecht, usw.), die eigentlich alle nur mit N46 und den Gürtelbussen erreichbar sind.
In dem Bereich bräuchte man entweder mehr Kapazität (Nacht-U6), dichtere Intervalle (z.B. alle 10/15 statt 15/30 min), oder eine neue Radiallinie.
Für die Gürtelnachtbusse würde ich ein verkürztes Intervall vorschlagen, weil es für die Nachtschwärmer den LKW (Lokalwechsel) erleichtert. Z.B. mit einer Wochenendverstärkerlinie zw. Liechtenwerder Platz und Westbahnhof, evtl. durchgebunden mit N35 oder N36.
Den N46 würde ich vorerst statt mit einer Nacht-Bim mit einer weiteren Radiallinie entlasten, die die dicht besiedelten und derzeit nicht bedienten Gebiete im 16., 17., und 8. erschließt:
Ich würde einen N45 vorschlagen (Ring/Kai[!] - Josefstädter Str - Neulerchenfelder Str - Wilhelminenstraße - Dornbach). Dafür könnte man, um die Erschließung des 7. zu verbessern, zwischen N45 und N46 den Abstand vergrößern, also den N46 innerhalb des Gürtels in die Burg-/Neustiftgasse verlegen.
Wie auch schon mehrere im Thread gesagt haben, entspricht es auch meiner persönlichen Erfahrung: Einige Linien sind am Wochenende trotz Gelenkbussen sehr voll. Kommen jetzt noch außertürliche Veranstaltungen dazu (z.B. Gürtel Nightwalk), dann sind die Nachtbusse wie Sardinendosen.
Das spricht für den Erfolg der Nightline und für die Akzeptanz bei der Zielgruppe, die ja eine andere ist als im Tagesbetrieb.
Und bevor mit Kosten argumentiert wird: Die Nachtbusse bringen auch einen amonetären Nutzen: Mehr Menschen, die Nachts unterwegs sind -> belebte Stadt -> höheres subjektives Sicherheitsgefühl -> verweltstädtischung der Stadt
Nacht-U-Bahn: Mehr Menschen, die Nachts unterwegs sind -> die sind unter der Erde versteckt -> Stadt ist weniger belebt -> höheres subjektives Unsicherheitsgefühl -> Stadt wirkt verschlafen und provinziell
Daher: Nachtverkehr an der Oberfläche halten, solange es geht!
25.11.2009, 08:10#10
Eine Linie N5, die zumindest zwischen Praterstern und 8./9.Bezirk fährt oder am besten bis zur Josefstädter Straße, wäre auch nicht schlecht. Alternativ könnte man den N71 über die Strecke der Tageslinie 5 zum Praterstern verlängern.
Es gibt nämlich keine gescheite Nachtbusverbindung zwischen dem 8./9. und dem 2./20. Bezirk.
Es gibt nämlich keine gescheite Nachtbusverbindung zwischen dem 8./9. und dem 2./20. Bezirk.
25.11.2009, 09:22#11
ZitatOriginal von jemand88
Eine Linie N5, die zumindest zwischen Praterstern und 8./9.Bezirk fährt oder am besten bis zur Josefstädter Straße, wäre auch nicht schlecht. Alternativ könnte man den N71 über die Strecke der Tageslinie 5 zum Praterstern verlängern.
Es gibt nämlich keine gescheite Nachtbusverbindung zwischen dem 8./9. und dem 2./20. Bezirk.
N71 via 13 und 5 zum Praterstern halte ich für ungünstig - die Strecke wird zu lang, und für die Relation Prater-Simmering ist es ein zu großer Umweg.
Besser wäre ein N13 Westbahnhof-13-5-Praterstern oder als Verbindung zwischen 8. und 2./20. Bezirk die westlichen Nachtbusse (N49, N46, N43) um den Ring führen und Anschluss zum N29 gewährleisten.
Lücken im Netz gibts noch am Südgürtel, spätestens wenn der Zentralbahnhof eröffnet, brauchen wir einen N18. Z.B. gleich durchgebunden mit oben erwähntem N13.
Und ich persönlich wünsche mir eine Nachtbushaltestelle Salztorbrücke, denn das würde das Karmeliterviertel viel besser erschließen! Wie gesagt... wünsche
. 25.11.2009, 13:07#12
ZitatOriginal von VT 5081
ZitatOriginal von Nr.8830
5) Verlegung N75 von Garage LPD auf Garage RAX - wegen sehr langem Anfahrtsweg.
Ist der nicht eh schon von dort weggekommen? (Während der "Langen Nacht der Wiener Stadtwerke" wurde das zumindest von LPD-Personal berichtet.
Nein, der wird immer noch von der Garage LPD betrieben. Ich verstehe ja ohnehin nicht, warum man damals als man den 74A zur Garage RAX abgegeben hat, nicht auch gleich den N75 umstationiert hat! Die Einschub-/Einziehfahrten von/zum Gasometer dauern 32 Minuten, das is mit Abstand der längste Anfahrtsweg aller Linien!
25.11.2009, 13:42#13
ZitatOriginal von moszkva tér
Lücken im Netz gibts noch am Südgürtel, spätestens wenn der Zentralbahnhof eröffnet, brauchen wir einen N18. Z.B. gleich durchgebunden mit oben erwähntem N13.
Wenn der Zentralbahnhof eröffnet, ist die Anbindung ans Nachtbusnetz schon gegeben (Südtiroler Platz). Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass auch der Wiener Hauptbahnhof zwischen 1 und 4 Uhr geschlossen sein wird.
25.11.2009, 13:55#14
ZitatOriginal von 95B
Wenn der Zentralbahnhof eröffnet, ist die Anbindung ans Nachtbusnetz schon gegeben (Südtiroler Platz). Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass auch der Wiener Hauptbahnhof zwischen 1 und 4 Uhr geschlossen sein wird.
Gibts eigentlich noch die paar Züge, die z.B. München-Budapest in der Nacht fahren? Früher gabs die, und die sind dann mitten in der Nacht in Hütteldorf und/oder Meidling stehengeblieben, aber eben nicht in Wien West oder -Süd. Die würden dann in Zukunft in Südtirolerplatz, Europa-Mitte stehenbleiben.
Zumindest bin ich einmal mit so einem Zug gefahren: In Salzburg Teilung des Zuges aus München, der hintere Teil hat 2 Stunden Aufenthalt in Salzburg und kommt um 6:30 Wien West an. Der andere Teil fuhr sofort weiter nach Budapest Keleti palyaudvár und kam in Hütteldorf um ca. 4:00 an, kein Halt in Wien West. Das war allerdings 1998 oder so...
So nebenbei, wenn die ersten Züge um 4:30 losfahren, sollten die zu befördernden Fälle bereits vor Abfahrt da sein (wenn sie auch wirklich mitfahren wollen), d.h. Anreise nur mit Nachtbus möglich.
25.11.2009, 14:24#15
ZitatOriginal von moszkva tér
N71 via 13 und 5 zum Praterstern halte ich für ungünstig - die Strecke wird zu lang, und für die Relation Prater-Simmering ist es ein zu großer Umweg.
Besser wäre ein N13 Westbahnhof-13-5-Praterstern oder als Verbindung zwischen 8. und 2./20. Bezirk die westlichen Nachtbusse (N49, N46, N43) um den Ring führen und Anschluss zum N29 gewährleisten.
Lücken im Netz gibts noch am Südgürtel, spätestens wenn der Zentralbahnhof eröffnet, brauchen wir einen N18. Z.B. gleich durchgebunden mit oben erwähntem N13.
Naja, ich z.B. wohne in der Nähe vom FJB und hätte überhaupt nichts von einem langen N43, N46 oder N49, wenn ich in den 2. oder 20. Bezirk will.
Die Linien N36 und N38 fahren zwar eine Runde um den Ring, aber trotzdem braucht man in der Nacht vom 9. in den 2. und 20. Bezirk viel zu lang. Für bestimmte Strecken, für die man tagsüber ein paar Minuten braucht, braucht man in der Nacht teilweise mehr als eine halbe Stunde, wie z.B. von der Friedensbrücke bis zur 5er-Haltestelle Nordwestbahnstraße.
Oder man könnte den N71 bei der Oper teilen und um den Ring fahren lassen und dafür eine neue Linie N5 oder N13 einführen, die den N71-Ast zwischen Oper und Alser Straße übernimmt und dann weiter über die Strecke der Linie 5 zum Praterstern fährt.
Oder noch besser wäre es, diese neue Linie ab Pilgramgasse über die Strecke der Linie 13A zum Südbahnhof und dann weiter über die 18er-Strecke zur Schlachthausgasse zu führen. So gäbe es eine gescheite Verbindung zwischen allen Innenbezirken.
EDIT: Zitierfehler ausgebessert
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von jemand88 (25.11.2009, 14:24)
25.11.2009, 15:34#16
Also, ein Nachtbus kann keine Feinbverteilung vornehmen, zumindest nicht im selben Ausmaß wie Tageslinien. Ein Fußmarsch von 15-20 min. ist mMn zumutbar.
Also - um vom 9. in den 20. zu kommen, wären eigentlich nur die Friedensbrücke oder der Nixdorfsteg zu überqueren. Von der Friedensbrücke zur Station Nordwestbahnstraße sind es 2,3 km, also ca. 25 min zu Fuß; etwas lang, aber dennoch machbar.
Ich gehe viel zu Fuß, z.B. vom Chelsea nach Hause in den 2., weil ich immer vergesse, mir anzuschauen, wann der N46 fährt, und dann bin ich sowieso erst am Ring mit unsicherem Anschlussbus.
Trotz alledem wäre ein Nachtbus entlang der Linien 5 und 13A eine vernünftige Idee - er würde neben einer Neuerschließung von dicht besiedeltem Gebiet auch einige Fortgehcluster miteinander verbinden: Gürtellokale, Shelter, Fluc.
Also - um vom 9. in den 20. zu kommen, wären eigentlich nur die Friedensbrücke oder der Nixdorfsteg zu überqueren. Von der Friedensbrücke zur Station Nordwestbahnstraße sind es 2,3 km, also ca. 25 min zu Fuß; etwas lang, aber dennoch machbar.
Ich gehe viel zu Fuß, z.B. vom Chelsea nach Hause in den 2., weil ich immer vergesse, mir anzuschauen, wann der N46 fährt, und dann bin ich sowieso erst am Ring mit unsicherem Anschlussbus.
Trotz alledem wäre ein Nachtbus entlang der Linien 5 und 13A eine vernünftige Idee - er würde neben einer Neuerschließung von dicht besiedeltem Gebiet auch einige Fortgehcluster miteinander verbinden: Gürtellokale, Shelter, Fluc.
25.11.2009, 21:27#17
ZitatOriginal von moszkva tér
Also - um vom 9. in den 20. zu kommen, wären eigentlich nur die Friedensbrücke oder der Nixdorfsteg zu überqueren. Von der Friedensbrücke zur Station Nordwestbahnstraße sind es 2,3 km, also ca. 25 min zu Fuß; etwas lang, aber dennoch machbar.
Naja, es ist kein Problem, vom 9. Bezirk zu Fuß zur Wallensteinstraße oder zum Gaußplatz zu gehen, aber bis zur Nordwestbahnstraße oder gar zum Praterstern ist es zu Fuß doch ein bisschen weit.

ZitatOriginal von moszkva tér
Trotz alledem wäre ein Nachtbus entlang der Linien 5 und 13A eine vernünftige Idee - er würde neben einer Neuerschließung von dicht besiedeltem Gebiet auch einige Fortgehcluster miteinander verbinden: Gürtellokale, Shelter, Fluc.
Ja, besonders im 4.-9. Bezirk wohnen sehr viele Studenten und junge Leute und in diesen Bezirken befinden sich auch sehr viele Lokale, die von Studenten und jungen Leuten gerne besucht werden. Und außerdem ist auch die Gegend rund um den Praterstern zu einer großen Fortgehzone geworden (Fluc, Praterdome, Villa Deluxe...), wo sich sicher auch viele Leute aus den anderen Innenbezirken aufhalten, und deshalb wäre ein N5, N13 oder was auch immer ziemlich vorteilhaft.
25.12.2009, 02:58#18
Seit Monaten bin ich sehr oft unter der Woche auf den RAX-Nightlines unterwegs. Da fällt mir immer auf, das der N67 unter der Woche wirklich sehr schwach ausgelastet ist. Mehr als 4 Fahrgäste hab ich noch nie gesehen, die am Quellenplatz ausgestiegen sind, meistens waren es eher gegen 0. Also glaube ich das hier eine Umstellung auf ein ASTAX angebracht wäre. Man könnte die Route z.B. in die bestehede ASTAX-Linie N68 integrieren. Dafür könnte man meiner Meinung nach das ASTAX N17 unter der Woche locker einstellen!
25.12.2009, 07:23#19
ZitatOriginal von Nr.8830
Seit Monaten bin ich sehr oft unter der Woche auf den RAX-Nightlines unterwegs. Da fällt mir immer auf, das der N67 unter der Woche wirklich sehr schwach ausgelastet ist. Mehr als 4 Fahrgäste hab ich noch nie gesehen, die am Quellenplatz ausgestiegen sind, meistens waren es eher gegen 0. Also glaube ich das hier eine Umstellung auf ein ASTAX angebracht wäre. Man könnte die Route z.B. in die bestehede ASTAX-Linie N68 integrieren. Dafür könnte man meiner Meinung nach das ASTAX N17 unter der Woche locker einstellen!
Wenn man sich eine Nacht-U-Bahn leisten kann / will, sind ein paar Geisterbusse auch locker drinnen.
25.12.2009, 15:41#20
ZitatOriginal von moszkva tér
Wenn man sich eine Nacht-U-Bahn leisten kann / will, sind ein paar Geisterbusse auch locker drinnen.
Die Nacht-U-Bahn soll am Wochenende fahren während dieser N67-Geisterbus unter der Woche fährt
