U1-Verlängerung Süd / 67er in der Favoritenstraße
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30.10.2010, 13:04#101
aus der Wiener Zeitung:
ich weiß jetzt nicht genau, was der Autor damit ausdrücken will; wie es scheint, bleibt aber eine Entscheidung über den weiteren Ausbau in erster Linie vom politischen Willen der zukünftigen Stadtregierung abhängig und nicht von den finanziellen Rahmenbedingungen...
ZitatPrinzipiell handle es sich aber um Kürzungen im geringen Ausmaß, da jährlich im Schnitt 200 Millionen Euro für den U-Bahn-Ausbau aufgewendet werden.
ZitatDas Einsparungspotenzial wäre hier besonders massiv, da die 4,85 Kilometer lange Strecke rund 860 Millionen Euro kosten soll – übrigens um 90 Millionen mehr, als noch 2007 mit dem Bund vereinbart.
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ich weiß jetzt nicht genau, was der Autor damit ausdrücken will; wie es scheint, bleibt aber eine Entscheidung über den weiteren Ausbau in erster Linie vom politischen Willen der zukünftigen Stadtregierung abhängig und nicht von den finanziellen Rahmenbedingungen...
30.10.2010, 19:46#102
Baustellenbesichtigung Altes Landgut / Favoritenstraße am 30.10.2010
Auch heute habe ich mich wieder im Bereich "Altes Landgut", Favoritenstraße, Katharinengasse umgesehen. Das untenstehende Bild zeigt, dass mittlerweile die Gleisverlegungsarbeiten innerhalb des Verteilerkreises Favoriten begonnen haben.
Solltet Ihr Interesse an weiteren Aufnahmen (ebenfalls "Altes Landgut" und Kreuzungsbereich Favoritenstraße / Katharinengasse) haben, findet Ihr diese in der Datenbank, die ich soeben um die Bilder 31 bis 42 erweitert habe.

Solltet Ihr Interesse an weiteren Aufnahmen (ebenfalls "Altes Landgut" und Kreuzungsbereich Favoritenstraße / Katharinengasse) haben, findet Ihr diese in der Datenbank, die ich soeben um die Bilder 31 bis 42 erweitert habe.
31.10.2010, 19:10#103
Wenn tatsächlich nur eine verkürzte Variante der U1-Verlängerung kommt (was ich sehr begrüßen würde), reichen dann die vorhandenen Abstellkapazitäten aus?
In den Planungen ist nämlich nach der Endstelle Rothneusiedl eine Abstellanlage für 14 Züge sowie eine Revisionsanlage für 2 Züge vorgesehen. Wenn man nicht bis Rothneusiedl baut, wird man auf diese Anlagen wohl verzichten müssen.
In den Planungen ist nämlich nach der Endstelle Rothneusiedl eine Abstellanlage für 14 Züge sowie eine Revisionsanlage für 2 Züge vorgesehen. Wenn man nicht bis Rothneusiedl baut, wird man auf diese Anlagen wohl verzichten müssen.
31.10.2010, 22:10#104
Also ich bin auch der Meinung das eine verlängerung der U1 bis Altes Landgut reichen würde und auch im weitesten sinne jeden einzelnen Steuerzahler entlasten würde.
31.10.2010, 23:44#105
ZitatOriginal von Paul Posch
. . . . und auch im weitesten sinne jeden einzelnen Steuerzahler entlasten würde.
Auch im allerengsten Sinn! Die Mali-Tant' zahlt's sicher nicht allein.

01.11.2010, 02:56#106
Also ohne der Verlängerung bis Rothneusiedl wird man wohl auf neue Abstellanlagen verzichten können. Eine Wendeanlage mit zewi Abstellgleisen wird in Verbindung mit den vorhandenen Einrichtungen wohl reichen.
Btw., eine Verlängerung ohne konkrete Baumaßnahmen auf den Äckern Rothneusiedl wäre wohl zu schwachsinnig, das würde sich nicht mal eine rote Stadtregierung antun.
Wenn der 67er wirklich so ausgelastet ist, scheint aber eine U1-Verlängerung nicht unsinnig, nur nicht über dicht bebautes Gebiet(Verteilerkreis oder Alaudagasse -um auch Nutzern großer Siedlungsgebiete eine umsteigfreie Verbindung der U1 zugute kommen zu lassen-) hinaus.
Bis zum Kurzentrum Oberlaa -oder Therme Wien oder whatever- scheint eine U-Verbindung wohl übertrieben, wobei hier eine direkte Straßenbahnverbindung von Reumannplatz über Oberlaaer Straße oder von Meidling über U1-Verknüpfung bis zum Kurzentrum/Therme ein Muss wäre.
Btw., eine Verlängerung ohne konkrete Baumaßnahmen auf den Äckern Rothneusiedl wäre wohl zu schwachsinnig, das würde sich nicht mal eine rote Stadtregierung antun.
Wenn der 67er wirklich so ausgelastet ist, scheint aber eine U1-Verlängerung nicht unsinnig, nur nicht über dicht bebautes Gebiet(Verteilerkreis oder Alaudagasse -um auch Nutzern großer Siedlungsgebiete eine umsteigfreie Verbindung der U1 zugute kommen zu lassen-) hinaus.
Bis zum Kurzentrum Oberlaa -oder Therme Wien oder whatever- scheint eine U-Verbindung wohl übertrieben, wobei hier eine direkte Straßenbahnverbindung von Reumannplatz über Oberlaaer Straße oder von Meidling über U1-Verknüpfung bis zum Kurzentrum/Therme ein Muss wäre.
01.11.2010, 09:54#107
Die Finanzierung der U1 bis Rothneusiedl ist vorhanden. Die Leistung des Bundes ist auch zugesagt für die U-Bahnausbauprojekte U1 Süd und U2 Nord. Was der BM derzeit anstrebt, ist, dass die Bundesmittel über einen längeren Zeitraum ausbezahlt werden sollen. (Also nicht die gesamte Summe bis 2014, sondern wohl bis 2016).
Die U1 wird also früher oder später in Rothneusiedl enden. Der 67er in dem Bereich ist jedenfalls Geschichte. Theoretisch könnte die U1 für eine gewisse Zeit am Stockholmer Platz enden (um rechtzeitig zur Wahl 2015 eine U-Bahn Eröffnung feiern zu können), aber die Finanzierung für die gesamte Verlängerung ist vertraglich mit dem Bund fixiert.
Die U1 wird also früher oder später in Rothneusiedl enden. Der 67er in dem Bereich ist jedenfalls Geschichte. Theoretisch könnte die U1 für eine gewisse Zeit am Stockholmer Platz enden (um rechtzeitig zur Wahl 2015 eine U-Bahn Eröffnung feiern zu können), aber die Finanzierung für die gesamte Verlängerung ist vertraglich mit dem Bund fixiert.
01.11.2010, 10:54#108
Wirklich interessant wäre nur, wenn die U-Bahn-Mitfinanzierung durch den Bund komplett fällt, oder besser in eine ÖV-Mitfinanzierung umgewandelt würde. Dann wäre nämlich schlagartig Schluss mit sinnlosen U-Bahn-Projekten und Verlängerungen die erst in 20 Jahren gebraucht werden könnten, dafür würden die Chancen für andere ÖV-Projekte (13er, etc.) drastisch steigen. Den "U-Bahn-Wahn" gibt's ja einzig und allein wegen dieser Mitfinanzierung, weil sich die Stadtregierung so ein "Geldgeschenk des Bundes" natürlich nicht entgehen lassen will, was ja auch irgendwie (politisch) verständlich ist.
Gäbe es bei uns Politiker mit einem Minimum an G'spür für nachhaltige Verkehrspolitik, wäre so eine Änderung der Mitfinanzierung längst geschehen, aber die haben wir leider nicht (bzw. sie haben nichts zu sagen).
Auf eine Abstellanlage am neuen Ende der U1 (wo auch immer es sein soll) kann mEn unter keinen Umständen verzichtet werden, weil nicht nur neue Züge dazukommen und Abstelllpätze brauchen, sondern auch die 8(?) Plätze der Abstellanlage am Reumannplatz durch die Verlängerung (teilweise?) verloren gehen!
Gäbe es bei uns Politiker mit einem Minimum an G'spür für nachhaltige Verkehrspolitik, wäre so eine Änderung der Mitfinanzierung längst geschehen, aber die haben wir leider nicht (bzw. sie haben nichts zu sagen).
Auf eine Abstellanlage am neuen Ende der U1 (wo auch immer es sein soll) kann mEn unter keinen Umständen verzichtet werden, weil nicht nur neue Züge dazukommen und Abstelllpätze brauchen, sondern auch die 8(?) Plätze der Abstellanlage am Reumannplatz durch die Verlängerung (teilweise?) verloren gehen!
01.11.2010, 10:59#109
Der Bund sollte ÖV-Projekte nicht nur in Wien sondern auch in den Bundesländern finanzieren.
02.11.2010, 10:03#110
ZitatOriginal von tgv325
Auf eine Abstellanlage am neuen Ende der U1 (wo auch immer es sein soll) kann mEn unter keinen Umständen verzichtet werden, weil nicht nur neue Züge dazukommen und Abstelllpätze brauchen, sondern auch die 8(?) Plätze der Abstellanlage am Reumannplatz durch die Verlängerung (teilweise?) verloren gehen!
Finde ich aber auch komisch, dass bestehende Anlagen an Endstationen immer verschwinden müssen, so auch bei der Endstelle Kagran ... klar, dass man den Gleisbereich umbauen müsste, aber gerade die Abstellanlage bei Kagran ist so dimensioniert, dass es sich auszahlen müsste, schließlich steht die gesamte Anlage nach wie vor!
Was den Reumanplatz angeht kenne ich die Abstellanlage nicht, aber selbst wenn zwei bis drei Abstellgleise verloren gehen müssten könnte man die anderen mMn in Betrieb halten und durch die Wiederinbetriebnahme der Abstellanlage Kagran sollte man auf die Anlage in Rothneusiedl verzichten können!
@ 5er-Franzi (Der Bund sollte ÖV-Projekte nicht nur in Wien sondern auch in den Bundesländern finanzieren.)
--> Es gibt ja auch eine Regionalbahnförderung, zum Beispiel in Innsbruck (Ungebung) wird ja die Stadt-Regionalbahn mitfinanziert ... was die Finanzierung der SLB-Verlängerung bei Trimmelkam angeht nehme ich auch an, dass sich der Bund beteiligt (?), ebenso wird es bei den Elektrifizierungen Neusiedl-Fertöszentmiklos und Neusiedl-Wulkaprodersdorf einen Bundeszuschuss gegeben haben nehme ich an (?) ... (oder nicht?)
Stimme aber zu, dass zum Beispiel Straßenbahnprojekte auch gefördert werden sollten, das würde den Ausbau in Linz und möglicher Weise sogar in Graz beschleunigen, wer weiß sogar in Wien, finanzierbar wäre das ganze durch Einstellung der U-Bahn-Förderung ... naja, ich träum' mal weiter ...

*seufz*
02.11.2010, 16:05#111
ZitatOriginal von 38ger
Stimme aber zu, dass zum Beispiel Straßenbahnprojekte auch gefördert werden sollten, das würde den Ausbau in Linz und möglicher Weise sogar in Graz beschleunigen, wer weiß sogar in Wien, finanzierbar wäre das ganze durch Einstellung der U-Bahn-Förderung ... naja, ich träum' mal weiter ...![]()
*seufz*
Man bräuchte die U-Bahn-Förderung nicht einmal einstellen, sondern den Förderungsgegenstand auf alle schienengebundenen Verkehrsmittel erweitern, die gewisse Qualitätskriterien (großteils eigener Gleiskörper, kompromisslose Bevorrangung) erfüllen und die Projekte nach seriösen Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten reihen. Dann wäre faktisch ohnehin keine U-Bahn-Maßnahme in Wien mehr dabei, dafür aber wahrscheinlich die Stadtregionalbahn Salzburg (die sehr förderungswürdig wäre).
03.11.2010, 01:46#112
ZitatOriginal von 38ger
ZitatOriginal von tgv325
Auf eine Abstellanlage am neuen Ende der U1 (wo auch immer es sein soll) kann mEn unter keinen Umständen verzichtet werden, weil nicht nur neue Züge dazukommen und Abstelllpätze brauchen, sondern auch die 8(?) Plätze der Abstellanlage am Reumannplatz durch die Verlängerung (teilweise?) verloren gehen!
Finde ich aber auch komisch, dass bestehende Anlagen an Endstationen immer verschwinden müssen, so auch bei der Endstelle Kagran ... klar, dass man den Gleisbereich umbauen müsste, aber gerade die Abstellanlage bei Kagran ist so dimensioniert, dass es sich auszahlen müsste, schließlich steht die gesamte Anlage nach wie vor!
Was den Reumanplatz angeht kenne ich die Abstellanlage nicht, aber selbst wenn zwei bis drei Abstellgleise verloren gehen müssten könnte man die anderen mMn in Betrieb halten und durch die Wiederinbetriebnahme der Abstellanlage Kagran sollte man auf die Anlage in Rothneusiedl verzichten können!
Die Anlage am Reumannplatz kann im derzeitigen Zustand nicht mit "normalen Fahrgästen" (also im Regelbetrieb) befahren werden, weil sie "auf Stelzen" errichtet ist. Früher konnten dort kleinere Arbeiten an den Fahrzeugen durchgeführt werden, mittlerweile passiert das meines Wissens gar nicht mehr. Damit zwei der vorhandenen vier Gleise zu Tourengleisen umgewidmet werden können, muss also der Oberbau erneuert/umgebaut werden. Derzeit reicht der Tunnel der Wendeanlage ungefähr bis auf Höhe Gellertgasse, je nachdem wie es von dort weitergeht (zwei Tunnelröhren oder nur eine?), wird wohl zumindest eines der anderen Gleise (oder auch beide) erhalten bleiben, jedoch sicher nur für Kurzführungen und um Züge ausreihen zu können und nicht als "echte" Abstellgleise. Diese Kapazitäten fehlen also nach der U1-Verlängerung und müssen anderswo wieder hergestellt werden. Eine Reaktivierung der Abstellanlagen in Kagran ist da wenig zielführend, weil sie schlicht am falschen/anderen Ende der Linie ist und es für den Betrieb äußerst kontraproduktiv ist, wenn die Strecke zu Betriebsbeginn nur von einer Richtung beschickt werden kann. Auch bei Störungen und größeren Gebrechen, oder wenn es vielleicht einmal wegen Sanierungsarbeiten zu einer Teilsperre kommen sollte, ist es für den Betrieb nur von Nachteil wenn lediglich an einem Ende der Linie Abstellanlagen (samt zugehöriger Infrastruktur) existieren. (Eine Beschickung der U1-Süd von der WLW aus könnte maximal eine Maßnahme im absoluten Notfall sein.) An der Errichtung von Abstellplätzen am neuen Südende der U1 führt daher mMn wohl kein Weg vorbei ... und das spricht wohl auch sehr gegen den Bau einer "kurzen Variante" bis in die Gegend des Stockholmer Platzes weil es wohl niemandem zu erklären ist warum mehrere hundert Meter aufgeständerte Trasse gebaut werden von denen de facto niemand etwas hat...
Dass die Abstellanlage in Kagran aufgelassen wurde hat wohl eine Reihe von "kleinen" Gründen die dann in Summe für die Auflassung gesprochen haben.
Zunächst hatte man in der Leopoldau ausreichend Platz um eine Abstellanlage in der Dimension zu errichten, dass alle Aufgaben aus Kagran abgezogen werden konnten und es konnte ausgeschlossen werden, dass an dieser Stelle die U1 noch einmal verlängert wird. Grundsätzlich ist es dann praktischer wenn nur ein Standort existiert, den man zudem dem Stand der Technik entsprechend ausrüsten kann. Die Auflassung der Abstellhalle in Kagran kommt letztlich wohl deutlich billiger, schließlich erspart man sich Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung und das Gebäude wird auch nicht jünger und müsste gepflegt werden.
Zweitens hätte sich eine Erhaltung nachteilig auf die Trassierung der U1-Verlängerung ausgewirkt, dort wo die Verzweigung zur Halle wäre,senkt sich die Trasse bereits Richtung Kagraner Platz und eine Trassierung wie jetzt wäre nicht möglich gewesen.
Drittens hätte auch der Betrieb mit der Anlage wenig Freude gehabt. Zur Beschickung der Strecke wird die Halle dort nicht gebraucht (vgl. Erläuterung oben) und für Kurzführungen und zum temporären Abstellen von Zügen gibt's zwei Gleise beim Kagraner Platz (wo sie auch dem Bedarf entsprechend sinnvoll situiert sind). Nicht zuletzt wäre die Erreichbarkeit der Halle vom Gleis in Richtung Leopoldau ein grobes Betriebshindernis, weil das andere Tourengleis gekreuzt werden müsste, magels Platz ohne die Möglichkeit eines Zwischenhalts auf einem dritten Gleis, wodurch jeder einziehende/einschiebende Zug im Extremfall gleich beide Tourengleise behindern würde.
06.11.2010, 08:30#113
Baustellenbesichtigung Altes Landgut / Favoritenstraße am 5.11.2010
Die Gleisverlegungsarbeiten schreiten voran und erfordern eine Straßensperre:

Innerhalb des Verteilerkreises hat der neue Gleiskörper bereits Gestalt angenommen:

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67er
Vorarbeiten U-Bahnausbau U1/Süd
Innerhalb des Verteilerkreises hat der neue Gleiskörper bereits Gestalt angenommen:
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67er
Vorarbeiten U-Bahnausbau U1/Süd 17.11.2010, 23:00#115
EDIT: 4 Beiträge in den Small-Talk-Bereich verschoben.
Phantasievolle Straßenbahnverlängerungen (war: Straßenbahn 60 Verlängerung nach Stadthalle)
Phantasievolle Straßenbahnverlängerungen (war: Straßenbahn 60 Verlängerung nach Stadthalle) 18.11.2010, 13:07#116
Ich hatte es ja schon vor längerer Zeit angekündigt - nun ist es offiziell: Due U1 fährt nur bis Alaudagasse.
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3902&alias=wzo
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3902&alias=wzo
18.11.2010, 16:19#117
Und was ist jetzt mit dem 67er. Bleibt er oder nicht.
18.11.2010, 16:37#118
ZitatOriginal von flotschal
Und was ist jetzt mit dem 67er. Bleibt er oder nicht.
Woher soll man das jetzt schon wissen?
Ich hoffe, dass es unter rot-grün nun leichter ist, eine Verlegung des 67ers von der Favoritenstraße in die Laaer-Berg-Straße zu forcieren.
18.11.2010, 17:44#119
In Anbetracht dessen ist es eigentlich schade dass die Landtagswahlen nicht schon vor Baubeginn der U2 Seestadt war. 

18.11.2010, 17:47#120
In der Hoffnung, dass nun für die Tram günstigere Zeiten herankommen, tippe ich auf einen 67er Südtiroler Platz/Hauptbahnhof - Otto Probst Platz und einen 15er Meidling - Wienerberg - Altes Landgut - Stockholmer Platz - Therme.
Das sollte doch machbar sein
Das sollte doch machbar sein
